Die bittere Wahrheit
Es war bereits ungewöhnlich hell, als mich mein Wecker an
diesem Samstag Morgen aus dem Schlaf holte. Das Sonnenlicht viel
direkt auf mein Gesicht und die angenehme Wärme tröstete mich
darüber hinweg, daß ich bereits um 8 Uhr zur Arbeit erscheinen
mußte. Ich hatte in meinen Semesterferien einen Job als
Messebetreuer angenommen und heute war der letzte Tag. Die
'Faces' gastiert alle 2 Jahre in unserem Messegelände und dabei
drehte sich alles - wie der Name schon erahnen läßt - ums
Gesicht. Ich hatte mich bei einer der vielen Kosmetikstände als
Mädchen für alles anheuern lassen. Eigentlich hätte ich lieber
auf der "Asses" gearbeitet, denn ich bin mehr oder
weniger bekennender Po-Fetischist. Neben einem hübschen Gesicht
ist die Erotik eines weiblichen Hinterns für mich durch nichts
zu übertreffen.
Trotz alle dem hatte ich in Hemd und Krawatte in Mitten lauter
Schmink- und Puderwütiger einen Traumjob! Ich mußte Getränke
reichen, für Sauberkeit sorgen, Visitenkarten verteilen und die
Damen regelmäßig nach dem Rechten fragen - und war ständig
umgeben von hübschen Frauen mit noch hübscheren Hintern...
Neben den jungen Küken, die viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt
waren, als sich auf ein Gespräch mit mir einzulassen, viel mir
schon von Beginn an eine absolut faszinierende Frau auf. Sie war
mit Ihren etwa 35 Jahren ein gutes Stück älter, reifer und
selbstbewußter als Ihre Kolleginnen. Sie hatte langes, blondes
Haar, einen wohlgeformten Körper und ein bildhübsches Gesicht.
Ihr Name war Carmen und man hätte sie ohne weiteres in einem der
vielen Kosmetik Kataloge als Model sehen können. Ich war stolz
und aufgeregt zugleich, in der Nähe solch einer Klassefrau sein
zu dürfen. Meine Gedanken kreisten unentwegt um Sie und ihr
absolut verschärftes Hinterteil, das sie mal in engen Hosen, mal
in verheißungsvollen Röcke präsentierte.
Abends standen wir mit der Messeleitung oft noch zusammen und es
gab zum Abschluß gerne mal ein Gläschen Prosecco. Neben meinem
Kreislauf kam dann vor allem meine Zunge in Schwung und einmal
wurde ich übermütig: "War heute wieder alles zu Ihrer
Zufriedenheit, Frau Gräfin?" frotzelte ich in ihre Richtung
und wollte mir gleich darauf die Zunge abbeißen. Ich versuchte
mit einem Lächeln der Situation etwas mehr Lässigkeit zu
verleihen und hoffte, sie würde meine roten Bäckchen übersehen.
Es schien zu funktionieren.
"Du schlägst Dich ganz wacker als Hahn im Korb... obwohl
ich glaube, daß wir Dich viel zu sehr verschonen," stellte
sie mit einem süffisanten Ton in der Stimme fest.
"Von wegen," hakte ich ein. "Getränke,
Zigaretten, Massagen... die Arbeit mit Euch Diven habe ich mir
einfacher vorgestellt. Ihr nehmt mich ganz schön in Anspruch und
dabei bin ich gerade bei körperlichen Diensten äußerst
sensibel..." Mein Mundwerk war nicht zu bändigen, doch sie
spielte mit.
"Ooooch, Du armer, hast Du es so schwer mit uns? Das tut mir
aber leid..." säuselte Sie und hörte nicht auf, mich
anzustarren. Ihr Schauspiel brachte meine Knie zum zittern. Ihr
Blick, ihre Stimme... Mir wurde heiß und kalt und ich sah nur
noch ihre hämisch grinsenden Augen und dieses hübsche Gesicht
vor mir. Was war das bloß für eine Frau? Dieses gespielte
Mitleid weckte in mir das Bild der fiesen Domina, die ihren
gefesselten Sklaven erniedrigt und zur Befriedigung ihrer Lust mißbraucht.
Ab heute hatte ich dafür eine neue Besetzung: "Leck meine
Stiefel, Du bist hier um mich zu verwöhnen, also tu es gefälligst..."
hörte ich Sie in Gedanken sagen. Von Ihren Befehlen angefeuert
kreiste meine Zunge in Gedanken über den Schaft um später den
Absatz zu lecken und schließlich den gesamten Schuh mit Küssen
zu übersähen. "Du willst mich riechen? Hier steck Deine
Nase in meinen Schuh. Den habe ich schon den ganzen Tag getragen
- das Aroma wird dir gefallen!" Ich atmete tief und sog
dabei Ihr Parfüm durch meine Nase gleichwohl es mir lieber
gewesen wäre, ich erhaschte den natürlichen Duft Ihrer Füße
vermischt mit dem Ledergeruch der Schuhe. Ich kannte meine
Leidenschaft, die mich oft genug in derartige Tagträume entführte
und ich spürte einmal mehr, wie sehr ich mich danach sehnte, sie
auszuleben - vergebens!
Die Tage darauf waren Himmel und Hölle zu gleich. Ich spielte
Carmen gegenüber den Sprücheklopfer und versuchte mir nichts
anmerken zu lassen. Wir lästerten über die arroganten Hostessen
und die ätzenden Kunden am Stand. Sie erkundigte sich nach
meinem Studium und wie ich zu diesem Job käme und erzählte, daß
Sie selbständig sei und von Zeit zu Zeit auf Messen arbeitet.
Bei "Frau Gräfin" schmunzelte Sie nach wie vor, denn
Sie fühlte sich dabei wohl etwas geschmeichelt. Sie gab mir
Tips, wie ich an eine der Hostessen rankäme und erzählte mir
von unmöglichen Anmachen, die Ihr widerfahren sind. Wir hatten
ein lockeres Verhältnis zueinander, was ich sehr genoß.
In meiner Phantasie wurde sie zur mich dominierenden Frau, der
ich ausgeliefert war und der ich jeden Wunsch zu erfüllen hatte.
Nacht für Nacht wurde Sie Teil meiner Gedanken und brachte
meinen Saft zum kochen. Ich war ihr Sklave und sie genoß es,
mich zu erniedrigen und ihre Lust an mir zu stillen.
Nach einem anstrengenden Tag am Messestand ließ sie sich von mir
die Füße sauberlecken und massieren. Sie fand es amüsant, daß
mich der Geruch ihrer verschwitzten Zehen derart erregte und fing
an, mit mir zu spielen. Der Höhepunkt war stets, wenn Sie mir
ihren Arsch ins Gesicht hielt um mich auch dieses Aroma schmecken
zu lassen. Sie kniete dabei auf der Couch und streckte Ihren
Hintern in meine Richtung. "Komm, mein Kleiner. Du darfst
Deine Herrin riechen. Du darfst Ihren Duft aufsaugen und dich
davon beherrschen lassen. Komm, steck Deine Nase zwischen meine
Pobacken und riech mich!"
Manchmal lag sie auch auf dem Rücken, ihre Beine nach oben
gestreckt und ihr Po leicht angehoben. Ich kniete vor ihr und
massierte ihr braunes Löchlein mit meiner Zunge. Dabei konnte
ich sehen, wie sie ihre Muschi massierte und ihre Finger
unentwegt darin verschwinden ließ. "Ja, leck schön mein
Arschloch, zeig mir, wie gut Du das kannst. Vielleicht darfst Du
dann auch mal meine Muschi lecken - aber nur wenn Du gut genug
bist. So lange mußt Du an meinem Poloch üben. Komm, streng Dich
an, so wird das nie etwas. Schön lecken mit Deiner Zunge, ja schön
lecken..."
Meine liebste Stellung mit ihr war wenn Sie über mir thronte.
Dabei saß sie auf einem Stuhl, der in der Mitte ein Loch hatte
und ich lag unter ihr. Ihr Anus war nur wenig Zentimeter über
mir und der Wohlgeruch umspielte meine Nase. "Streck Deine
Zunge raus und mach Sie steif, so steif wie Deinen Schwanz!"
befahl sie und als ich gehorchte fing sie an mit leichten
Bewegungen meine Zunge zu ficken. Dabei drang ich bis zum
Anschlag in Ihre Rosette ein, immer wieder rein und raus. Der
Geruch, der in meine Nase stieg, war phantastisch. So würzig und
aromatisch, eben ein echter Frauenduft. Oh, wie gerne hätte ich
dabei meinen Schwanz bearbeitet, doch meine Hände waren an den
Stuhl gefesselt und ich war machtlos. Mit Ihren Stiefeln berührte
Sie von Zeit zu Zeit meinen Penis und mir war, als würde ich
explodieren. Sie hätte in diesem Moment alles mit mir machen können...
An diesem nun sehr sonnigen morgen viel mir der Weg zur Arbeit
bei Leibe nicht schwer, denn ich konnte kaum erwarten Sie zu
sehen. Der Vormittag verging ohne besondere Ereignisse und als
Sie mich an meinem letzten Tag bat mir Ihr zum Mittagessen in die
Kantine zu gehen, sprang mein Herz in die Höhe und ich folgte
Ihr. Die neidischen Blicke der anwesenden Männer und die
Aufmerksamkeit die Sie erregte blieb mir nicht verborgen. Sie
holte mich aus diesen Gedanken mit der Frage: "Sag mal, Du
bist hübsch, witzig, selbstbewußt - warum hat jemand wie Du
keine Freundin?"
Mir blieb das Essen fast im Hals stecken: Diese fast schon mütterliche
Frage erwischte mich völlig auf dem falschen Fuß und mein
Gesicht fing an sich zu röten. Wieso diese Komplimente und woher
wußte Sie, daß ich keine Freundin habe? "Du trägst keinen
Ring, telefonierst tagsüber nicht mit Ihr und mußt Abends nicht
schnell zu Ihr nach Hause..." beantwortete Sie meine Frage.
"Kompliment, Sherlock Holmes," sagte ich anerkennend
und versuchte mich schnell wieder hinter meiner Rolle des Großmauls
zu verstecken. "Wir haben uns vor ein paar Wochen getrennt,
es hat nicht geklappt. Sie konnte sich nicht auf mich einstellen."
"Sie wollte wohl nicht so oft mit Dir in die Kiste..."
'Wer erlaubt Dir eigentlich...' schoß es durch meinen Kopf als
mir klar wurde, daß Sie meinen wunden Punkt getroffen hatte.
"Sagen wir, sie wollte nicht so wie ich wollte," gab
ich die Fassung behaltend zu.
"Wow, Mr. Lover Lover. Klingt als hätten wir da ein
Geheimnis," provozierte Sie weiter. "Aber denk Dir
nichts, in Deinem Alter war mir die Sexualität und die Männer
auch noch fremd. Das hat sich allerdings geändert." Mit
einem innerlichen Grinsen und einer widerlichen Überlegenheit
verließ Sie den Tisch und ließ mich im Wirrwarr meiner Gefühle
alleine. Sie hatte den Spieß umgedreht und mich mit Ihren
frechen Bemerkungen regelrecht an die Wand gestellt.
Ja, meine Freundin hatte mich verlassen, weil Sie nicht bereit
war, sich auf meinen Fetisch einzulassen und mit dieser Form der
Sexualität nicht zurecht kam. Statt jedoch meiner Beziehung
nachzuheulen ergriff mich das Gefühl der Demütigung die ich
soeben durch diese Frau erfahren hatte und die mich erneut stark
erregte. Ich ließ Sie vor meinen Augen als gestiefelte Herrin
erscheinen und sagen: "Na mein Kleiner, will Deine Freundin
keinen Sex mit Dir? Und jetzt hast Du Lust auf mich? Los, knie
dich hinter mich und leck meinen Arsch, das ist das einzige, wofür
ich dich gebrauchen kann..." Dabei hob Sie Ihren Lederrock
ein Stück und streckt mir Ihren Po entgegen. Ihre Pobacken
wurden nur noch durch einen schwarzen Lederstring getrennt und
als dieses schmale Stück Stoff mit ihren rot lackierten Fingernägeln
aus der Ritze holte, offenbarte sich mir ihre wunderbare Rosette.
Über ihre Schulter war sie mir einen bestimmenden Blick zu und
ich näherte mich dem kleinen Poloch. Meine Nase glitt mit einer
Bewegung darüber und ich versuchte den Duft ihres Pos
einzusaugen um wenig später meinen Mund auf ihr Arschloch zu drücken.
Meine Zunge schnellte hervor und begann die runzlige Oberfläche
zu ertasten und mit etwas Druck in die Öffnung einzutauchen. Sie
entspannte sich dabei und meine Zunge drang in Ihr Polöchlein
ein. Mit sanften Bewegungen stimulierte ich ihren Arsch während
mein Blick auf die wohlgeformten Pobacken und ihre blonden Haare
fiel. "Ja, so ist es gut..." höre ich Sie sagen,
nachdem meine Zunge in Ihre Rosette eintauchte. "Mach's Dir
selber während Du mein Arschloch mit Deiner Zunge fickst! Zeig
mir wie geil Dich der Geschmack Deiner Herrin macht! Los steck
Deine Zunge..." - "Wir schließen in zwei Minuten!"
holte mich die Kassiererin der Kantine in die Realität zurück.
Ich stellte hektisch mein Tablett auf das Fließband und eilte
zurück zu unserem Stand.
Carmen war bereits wieder im Gespräch mit Gästen und ich
versuchte meiner Pflicht nachzugehen. Sichtlich angeschlagen kümmerte
ich mich um Getränke und leerte die Aschenbecher. Die leeren
Wasserträger brachte ich wie gewohnt in die kleine
Abstellkammer, in der alles mögliche stand. Durch die offene Tür
viel genügend Licht hinein, so daß ich den leeren Träger rasch
zu den anderen stellte. Und da standen sie: Zwischen den Trägern
und den anderen Vorräten lag eine kleine Sporttasche und daneben
standen... Carmens Stiefel! Ich warf einen zweiten Blick darauf,
um sicher zu gehen, daß es Ihre waren, doch ich konnte mich
nicht irren! Zu oft hatte ich Sie studierte und in meiner
Phantasie alles mögliche damit angestellt.
Hatte Sie am letzten Tag ein bequemeres Paar mitgebracht um Ihre
Füße zu schonen? Die Stiletto-Absätze waren schon gewaltig und
wohl nicht für jeden Einsatz zu gebrauchen, dachte ich und
bewegte mich immer näher auf sie zu. Meine Aufregung stieg
weiter und ich faßte einen aufregenden und riskanten Entschluß:
Einmal mit der Zunge über das Leder streichen, einmal den Absatz
in den Mund nehmen und einmal an der Innenseite des Stiefels
riechen, um Ihren Duft zu inhalieren, wäre das Größte für
mich.
Da der Stand gut besucht war und mich niemand vermissen würde, fühlte
ich mich sicher und hob einen Stiefel hoch. Ich berührte das
Leder und strich über den Absatz, ehe ich die Spitze zum Mund führte
und einen sanften Kuß aufdrückte. Ich spürte sofort, wie das
Blut in meine Hose schoß und sich eine Erektion vom Feinsten
zusammenbraute. Die Geilheit machte mich mutiger und ich nahm den
Absatz in den Mund, saugte daran und führte meine Nase schließlich
zur Öffnung und begann, Ihren Duft einzusaugen - umwerfend!
Meine Erregung steigerte sich immer weiter und ich konnte nicht
genug von dieser Mischung aus würzigem Damenschweiß und
italienischem Leder bekommen. Meine Hose schien zu platzen und völlig
übermütig stellte ich den Stiefel auf eine Kiste und befreite
meinen Schwanz während ich weiter roch und leckte. Um meine
devote Haltung zu vervollständigen ging ich schließlich auf die
Knie und fing an meinen Penis zu bearbeiten. "Ja, zeig mir,
wie sehr dich der Duft deiner Herrin erregt!" hörte ich Sie
in Gedanken sagen. "Zeig mir, wie sehr du mich begehrst und
mir dienen möchtest! Wichs deinen Schwanz für mich! Saug meinen
Duft ein..." und ich tat es ohne aufzuhören.
Plötzlich durchdrang eine Stimme den Raum: "Tut mir leid
wenn ich dich vorher..." begann Sie zu sagen, doch als Sie
erkannte was hier geschieht, stellte sie bestimmt fest: "Du
kleines perverses Schwein! Auf Stiefel stehst Du also..."
kommentierte Carmen cool die Situation, als hätte sie mich
gerade beim Rauchen erwischt. Mir war sofort klar, in welch prekäre
Situation ich geraten war und ich schämte mich für diesen
Anblick.
Ich sank verzweifelt auf den Boden und erklärte meine Situation:
"Tut mir leid, aber in meiner Phantasie habe ich das schon x-mal
gemacht. Als ich Deine Stiefel sah war die Versuchung einfach zu
groß.... Mein Penis war bereits wieder auf seine Normalgröße
geschrumpft und ich fing an mich langsam vom Boden zu erheben.
"Behalte das nach Möglichkeit bitte für Dich," sagte
ich und versuchte mich aus dem Staub zu machen.
Daß sie nun gar nicht reagierte und mich einfach bestimmend
ansah machte mich unsicher. "Ich habe Dich gesucht, um mich
bei Dir wegen der Bemerkungen beim Mittagessen zu entschuldigen,"
brach sie das Schweigen "aber ich wollte Dich nicht beim
Wichsen stören - meine Stiefel scheinen dich ja ziemlich heiß
zu machen."
"Sie zu küssen und dich dabei zu schmecken ist das Größte
für mich. Noch 10 Sekunden und es hätte eine riesige Sauerei
gegeben..." offenbarte ich und fühlte mich dabei irgendwie
erleichtert.
Sie mußte schockiert sein, es war eine Frage der Zeit bis es aus
ihr herausbricht, dachte ich und war auf alles gefaßt. "Dann
wollen wir mal sehen, was du kannst," sagte sie auffordernd.
"Zieh Sie mir an!"
"Was?" entgegnete ich.
"Zieh mir die Stiefel an, los!"
Ich sank vor Ihr auf die Knie und begann die bequemen Pumps gegen
die Stiefel zu tauschen. Einem nach dem anderen. Während ich
ihre bestrumpften Füße in den Schaft der Stiefel führte
spielten meine Gedanken mit mir Karussell. Was hatte sie vor?
Warum ist sie nicht aus allen Wolken gefallen? Was um Himmels
Willen denkt sie jetzt? Ich schloß den letzten Reißverschluß
und stellte das vollendete Werk vor mir auf den Boden.
"So mein Lieber, jetzt will ich sehen, wie sehr du mich
begehrst..." Sofort bewegte ich meinen Mund in Richtung
ihrer Beine um meine Zunge gierig um die Lederstiefel kreisen zu
lassen. Doch sie ergriff mein Kinn und hinderte mich an meinem
Vorhaben. "Nein, nein nicht so..." lächelte sie.
"Ich habe ein Spiel für Dich. Paß auf: Du wirst deinen
Schwanz zwischen meine Stiefel stecken und dann anfangen dein
Becken zu bewegen, verstanden? Du fickst meine Stiefel, die dir
so gut gefallen, bis du kommst und ich zähle dabei bis 30. Bist
du bis dahin nicht gekommen, glaube ich dir kein Wort von deinen
Geschichten und werde alles der Messeleitung erzählen, kapiert?"
Wie vom Blitz getroffen starrte ich sie an und verlor mich dabei
in den unterschiedlichsten Gedanken. Warum tut sie das? Was wenn
sie es allen erzählt? Kann ich so kommen? In einer halben
Minute? Sie stellte sich dicht vor mich und ließ einen Spalt
zwischen ihren Beinen um meinen Schwanz darin einzuklemmen.
"Was ist, kneifst Du? Ich denke meine Stiefel sind das Größte
für dich? Ich fange jetzt an zu zählen: Eins..." Ich griff
in meine Hose und holte meinen mittlerweile steinharten Penis
heraus und führte ihn zwischen die Stiefel. "Gut so - zwei
- Hände auf den Rücken und los geht's - drei..." hektisch
fing ich an mein Becken zu bewegen und spürte wie mein Schwanz
an ihren Stiefeln rieb. Ein Gefühl der ekstatischen Erregung überkam
mich und ich genoß es ihr derart ausgeliefert zu sein und ihr
als Lustobjekt zu dienen. Meine Nase rieb an ihrem Lederrock
dessen Geruch ich versuchte wahrzunehmen. Ich spürte, wie sich
mein Höhepunkt schön langsam aufbaute aber auch wie mein
Schwanz zwischen den Stiefeln zu schmerzen begann. "Schau
mich an dabei - zehn - los, Kopf hoch - elf..." Ich tat wie
befohlen und war nun ihrem Blick ausgesetzt. Die Demütigung und
Erniedrigung war durch ihr selbstsicheres verachtendes Grinsen
noch stärker zu spüren. Ich wollte sie auf keinen Fall enttäuschen
und ihr beweisen, daß meine Unterwürfigkeit und Verehrung ernst
gemeint war. "Ja, zeig mir wie sehr du meine Stiefel
verehrst - zwanzig - und wie gut du sie ficken kannst..."
feuerte sie mich an - wie in meinen Träumen. Irgendwie krieg ich
das nicht auf die Reihe, ihre Stimme, diese Worte - alles echt!
Ich war kurz davor, meine Ladung zwischen ihre Beine zu schießen
und wartete nur auf den entscheidenden Impuls meines Körpers. Es
würde nicht mehr lange dauern und ein unglaublicher Orgasmus würde
dieses phantastische Erlebnis krönen - nur noch einen kurzen
Augenblick... verdammt, nur noch einen kurzen Augenblick...
"Das sieht gar nicht gut aus - achtundzwanzig - da war wohl
jemand ziemlich vorlaut - neunundzwanzig..." Mein Körper
war bis in die letzte Faser gespannt doch es half alles nichts.
"Dreißig!" Sie löste ihre Stiefel von meinem
schmerzendem Penis und trat einen Schritt zurück. "Enttäuschende
Vorstellung, Sprücheklopfer!" sagte sie ohne mich eines
Blickes zu würdigen. Ich war zum Bersten erregt und gleichzeitig
wütend über diese verpatzte Gelegenheit und versuchte zu
kontern: "Warte, das war fies! Ich hatte so etwas bisher
noch nie gemacht. Natürlich finde ich Deine Stiefel absolut
wahnsinnig. Sie zu spüren und Dir dabei ausgeliefert zu sein ist
der Hammer, aber es ist eher der Geruch. Ich liebe viel stärker
mit Mund und Nase. Dein Duft, dein Geschmack ist es der mich
umhaut. Wenn du mich..."
"Du hast dich gerade bis auf die Knochen blamiert und hast
nichts besseres zu tun als eine dicke Lippe zu riskieren? Deine
Geschichten, deine Phantasien, nichts davon ist wahr!" Sie
war aufgebracht, mein Verhalten machte Sie richtig wütend.
Ich setzte alles auf eine Karte: "Seit unserer ersten
Begegnung träume ich davon, Dir zu dienen und Dich zu verwöhnen.
Und Du hast es eben genossen, so verehrt zu werden und zu sehen
wie sehr Du mich mit Deinen Stiefeln in den Wahnsinn treiben
kannst. Ich glaube sogar, es hat Dir Spaß gemacht mich so zu
erniedrigen - und du willst mehr..."
Sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und stemmte einen
Arm in ihr Hüfte. "Du kleiner Rotzlöffel! Woher nimmst Du
eigentlich den Mut so mit mir zu reden? Du hast ein vorlautes
Mundwerk und ein paar wilde Gedanken im Kopf aber das reicht
nicht um Dich mir zu stellen. Du hast keine Ahnung was es heißt
einer Frau ausgeliefert zu sein. Der Kinderkram in Deiner Birne
hat jedenfalls nichts damit zu tun. Du würdest Deinen Pimmel in
die Hand nehmen und so schnell davonlaufen wie Du nur kannst..."
Sie klang energisch als sie den letzen Satz zu Ende sprach.
"Gib mir eine Chance und ich werde Dich nicht enttäuschen,"
nahm ich meine letzte Gelegenheit war, bevor sich dieses Tor für
immer zu schließen drohte.
"Eine Chance? Dein Leben würde sich für immer ändern! Du
kennst mich doch gar nicht. Woher willst Du wissen, was ich mit
Dir vorhabe? Vielleicht werde ich Dich ja..."
"Tu es einfach! Ich werde alles für Dich tun, glaube mir.
Du bist die schönste und begehrenswerteste Frau, die ich jemals
kennen gelernt habe - mach mit mir was Du willst!"
Sie zögerte ein wenig, antwortete dann aber: "Also gut, Du
Naseweis. Du wirst einen Abend die Gelegenheit bekommen, dein
Talent unter Beweis zu stellen und mich zu überzeugen. Doch
glaub mir, danach wird nichts mehr sein wie es mal war!"
Damit brachte sie mich innerlich zum jubeln. Ich konnte es nicht
fassen. Diese Frau? Mit mir? Einen Abend? Wahnsinn! "Und
jetzt raus hier! Man sucht uns bestimmt schon!" Mit diesem
Satz verließ sie das Zimmer und ließ mich mit der Unordnung
alleine.
"Wie und wann?" schoß es durch meinen Kopf. "Bei
Ihr oder kommt sie zu mir?" Die nächsten Stunden konnte ich
keinen klaren Gedanken fassen. Wann immer sich unser Weg kreuzte
überkam mich ein Gefühl von Scham, Aufregung und Neugier. Sie
weiß alles! Sie ist die erste Frau, der ich meine intimsten
Gedanken erzählt habe. Sie kennt meine sexuellen Neigungen und
spricht mit mir darüber, als sei es das normalste der Welt.
Heute muß mein Glückstag sein, dachte ich und ging beschwingt
meiner Arbeit nach.
Der Abend nahte und meine Zeit am Messestand war abgelaufen. Wir
verabschiedeten uns alle und quatschten noch ein wenig über den
Erfolg der Veranstaltung. Mich quälte die Ungewißheit. Ich
hatte schweißnasse Hände als Carmen auf mich zukam: "Heute
Abend um 8 an dieser Adresse, oder hast Du es Dir schon anders überlegt?"
"Keine Angst, ich kann es kaum erwarten." Mehr brachte
ich beim besten Willen nicht über die Lippen und mein Blick
verharrte noch einen Moment in ihren Augen.
"Ich hoffe, Du enttäuschst mich nicht," sprach Sie und
verließ den Stand in Ihren schwarzen Lederstiefeln. In meiner
Hose fing es an sich zu regen, doch im Vergleich zu sonst hörte
ich keine Stimme und sah keine Bilder. Ich war eingetaucht in die
Welt meiner Phantasie und kurz davor sie auszuleben.
Ein Blick zur Uhr: Es war kurz nach sieben - noch eine Stunde und
ich hatte keine Zeit zu verlieren. Schließlich wollte ich mich
noch ein wenig zurecht machen. Die Adresse war im Zentrum der
Stadt und ich beschloß, mit der U-Bahn hinzufahren. Die Zeit
verging wie im Flug. Ich stieg aus der Dusche zog ein paar nette
Klamotten an, schnappte mir eine Flasche Prosecco und tigerte los.
Pünktlich um acht Uhr Klingelte ich an Ihrer Haustür. Es war
ein Neubau in bester Lage und ihre Wohnung war im 5. Stock. Die
Aufzugtür öffnete sich und da stand Sie im Türstock. Sie mußte
gerade nach Hause gekommen sein, denn Sie trug sogar noch ihre
Lederstiefel. "Wie süß, Du hast ja doch Anstand,"
kommentierte Sie mein Präsent und ließ mich in die Wohnung.
Wow, die Einrichtung war umwerfend. Der Boden war weiß gefliest
und die Möbel überwiegend schwarz. Durch die großen Fenster
konnte man auf die Dächer der Stadt schauen und die Abendsonne
genießen. "Du bist nicht hier, um aus dem Fenster zu
schauen. Du willst mir zeigen, wie sehr Du mich begehrst und Du
willst mich verwöhnen, nicht war?" Ihre Absätze hämmerten
auf den Fließen als sie zu mir ans Fenster kam. Ihr Ton war von
Beginn an streng und distanziert.
"Ja. Ich will Dir zeigen wie sehr ich Dich begehre,"
bestätigte ich sie.
"Zunächst finde ich es sehr mutig, daß Du hierher gekommen
bist. Nicht alle Männer trauen sich, ihr Wort zu halten."
"Ich vertraue Dir irgendwie, mir ist als könne mir bei Dir
nichts passieren," offenbarte ich ihr und versuchte damit
die gewohnt freundschaftliche Atmosphäre herzustellen.
"Vertrauen ist etwas sehr wichtiges. Nur wer Vertrauen hat,
kann sich absolut fallen lassen." Sie klang, als hätte sie
sich mit dem Thema Unterwerfung schon mal beschäftigt. Ohne
Zweifel beherrschte sie die Situation und fuhr fort: "Nun,
wir beginnen mit etwas ganz einfachem, grundlegendem. Eine Frau,
die man vergöttert und der man sich unterwerfen will, spricht
man nicht mit 'DU' an. Das weißt Du sicherlich..."
"Ja, Herrin," schoß es aus meinem Mund.
"Nicht schlecht," lobte sie mich. "Ich bevorzuge
es jedoch mit Lady Amanda angesprochen zu werden und du sprichst
von nun an nur wenn du etwas gefragt wirst, verstanden?"
"Ja, Lady Amanda," hörte ich mich sagen und stutzte
innerlich. Lady Amanda... den Namen hatte ich doch schon einmal
gehört.
"Weiter wirst Du Dich jetzt ausziehen, schließlich möchte
ich sehen wer den Mund so voll genommen hat und sich auf dieses
Spiel einläßt."
"Ja, Lady Amanda," antwortete ich prompt. Amanda,
Amanda... hmm... Während ich nun nackt vor Ihr stand und weiter
grübelte merkte ich, wie sie meine Arme auf den Rücken führte
und mit ein Paar Handschellen fesselte.
"So mein Kleiner, jetzt knie dich vor mich und fang an meine
Stiefel zu küssen." Ich ging zu Boden und begann Ihrer
Stiefelspitze, mit der ich ja schon Bekanntschaft gemacht hatte,
einen Kuß aufzudrücken. Es war schwer die Balance zu halten,
doch ich gab mir Mühe nicht umzukippen. Ich spürte ihre Blicke
mit denen sie das Schauspiel beobachtet. Meine Zunge strich
aufgeregt über den Schaft ihrer schwarzen Lederstiefel, die sie
offensichtlich noch nicht ausgezogen hatte. Ihre Füße darunter
ahnend küßte ich ihre Zehen und erkannte dabei den herben
Geruch des Leders wieder. Ich schrubbte auf den Knien zu ihrem
Absatz, ließ meine Zunge darüber gleiten und verweilte an ihrer
Ferse. Meine Bewegungen waren hektisch und nervös und es fiel
mir schwer zu verstehen was gerade geschieht.
Sie schien das zu merken. "Etwas viel für den Anfang, hm?
Wir können Dich ja noch ein wenig ins Reich Deiner Phantasie
schicken..." Mit diesem Worten hob sie meinen Kopf und
verband mir rasch die Augen, so daß ich nichts mehr sehen konnte.
Sie hatte wohl geahnt, daß ich zu Beginn sehr aufgeregt sein würde.
Sie führte meinen Kopf zurück zu ihren Stiefeln und befahl mir
weiterzumachen. Es fiel mir tatsächlich leichter meinen Dienst
an ihren Stiefeln zu tun. Mit verbundenen Augen tastete ich mich
an den Konturen der Schuhe entlang und liebkoste sie. Meine
Nervosität verschwand zusehends und so konnte ich mich auf die
Wahrnehmung meiner Sinne konzentrieren.
Ich hörte sie genüßlich und leise atmen und spürte die
Spannung ihrer Gegenwart. Durch meine Nase zog der Duft des
Leders und mir war, als könne ich den intimen Geruch ihrer Füße
schmecken. Zärtlich leckte ich über das Leder der Stiefel und räkelte
meine Arme in den Handschellen. Mein Lümmel begann sich zu
versteifen und ich verspürte ein aufkommendes Gefühl von
Erniedrigung und Beherrschung - ich war im Himmel.
Als ich versuchte, mich über die Innenseite des Stiefels nach
oben zu arbeiten, drückte sie meinen Kopf mit ihrer Fußsohle
sanft zu Boden und zügelte mich mit den Worten: "Nicht übermütig
werden... Eins nach dem anderen! Kümmere Dich erst einmal um
meine Stiefel." Ich war ihr ausgeliefert und hatte zu tun
was sie von mir wollte.
Nach einem kurzen Augenblick ging sie ein paar Schritte. Das
Klacken der Absätze half meiner Orientierung und als ich meine
Kopf suchend in die Luft streckte, spürte ich wie sich ein
Halsband um meinen Nacken schloß. Es war wohl auch eine Leine
daran den sie zog unmittelbar daran und kommandierte mich zur
Couch. "Ich möchte mich entspannen während Du meine Füße
verwöhnst und meine engen Stiefel ausziehen. Schließlich
stecken meine Beine schon den ganzen Tag darin." Sie zog
mich zur Couch, setzte sich auf das knautschige Leder und öffnete
den Reißverschluß ihrer Schuhe. Für Sekunden durfte ich den
Geruch ihrer Füße ja bereits einatmen - wenn es auch eher der
ihrer Schuhe war - doch jetzt stand ich kurz vor der Erfüllung
eines Traumes: Ihre Füße zu riechen und zu lecken!
Mit einem Satz stellte sie ihre Füße mit den geöffneten
Stiefeln auf dem Glastisch vor ihr ab, so daß ihre Beine
waagrecht ausgestreckt waren. "Mach weiter," kam ihr
knappes Kommando und als ich ihre Füße mit meinem Mund
ertastete, stellte ich zu meiner Enttäuschung fest, daß die
Stiefel zwar geöffnet waren, ihre Füße jedoch noch fest darin
steckten. Meine Nase drang in die Öffnung an der Innenseite
ihres Knöchels ein und fing an zu inhalieren, wenn auch nur
verhalten. Aber der Duft ihrer Füße war deutlich zu riechen.
Ich fing an stärker und stärker einzuatmen. Mein Kreislauf
quittierte die Wallung mit einem leisen "Hmmm!" und ich
war kurz davor ihr den Stiefel mit der Nase vom Fuß zu schieben.
"Du kannst es wohl nicht erwarten mich zu riechen was? Weißt
Du das Aroma meiner Füße überhaupt zu schätzen? Mal sehen..."
Verwirrt blickte ich in ihre Richtung und hätte zu gerne ihren
Gesichtsausdruck gesehen. Sie hob das Bein an dem ich schon wie
ein Besessener schnüffelte, setze die Ferse auf die Spitze des
anderen Stiefels und striff den ersten Schuh ab. Der Stiefel fiel
auf den Glastisch und gab mir somit das Kommando. Ich näherte
mich wieder ihren Füßen und - tatsächlich - ich berührte
ihren mit Nylon bestrumpften Fuß.
Meine Nase steuerte sofort auf ihre Zehen und ich begann tief zu
atmen. Ich spürte eine leichte Feuchtigkeit an ihrer Fußsohle,
die mir bestätigte, daß sie die Stiefel schon eine ganze Weile
trug und meine Erregung ins Unermeßliche steigerte. Ein würziger
Duft von Schweiß und Leder schoß in mein Hirn und machte mich
schwindelig. Es war ihr Duft, ihr intimer Geruch den sie mir
erlaubte zu genießen. Meine Arme versuchten sich zu befreien und
mein Prügel suchte einen Widerstand um sich daran zu reiben,
doch ohne Erfolg. Ich fing an zu stöhnen als mein Mund ihre
Zehen verschlang und ich mit allen Sinnen versuchte den Duft und
Geschmack ihrer Füße aufzunehmen.
Sie drehte sich seitlich, so daß das barfüßige Bein oben auf
lag und schickte mich zwischen Strumpf und Stiefel hin und her:
"Was ist mit meinem Stiefel, den willst Du doch wohl nicht
vernachlässigen, oder?" Umgehend saugte ich am Absatz des
verbliebenen Schuhs, den Geruch ihrer Zehen noch fest in meiner
Nase. Ihr Körper fing an sich leicht zu bewegen und ich konnte
sie etwas lauter atmen hören. Ihr Lederrock raschelte dabei
etwas und als sie ihre Position gefunden hatte war mir, als höre
ich sie leise stöhnen. 'Sie macht es sich selbst!' kombinierte
ich. Dieses verdammte Biest, ich hatte recht. Sie genießt es mir
zuzusehen wie ich an ihren Zehen nuckle und dabei die Wand
hochgehe und befriedigt sich dabei auch noch selbst! Unbeirrt
verwöhnte ich abwechselnd Fuß und Schuh und schürte so das
Brodeln in meinen Eiern.
"Stop! Meine Füße haben genug," sprach sie und
richtete sich auf. "Wenn Du so auf meinen Duft stehst, dann
habe ich hier etwas ganz feines für Dich." In Erwartung
ihrer Finger, die den Duft ihrer Muschi trugen, steckte ich meine
Nase in die Luft. "Aber wir wollen sicher gehen, daß Du
auch schön durch Deine Nase riechst. Halt Deinen Kopf still,"
sprach sie und überzog meinen Mund mit einer Art Klebeband.
Meine Lippen waren luftdicht versiegelt und ich konnte nun nur
noch durch meine Nase atmen. Ich kniete nun direkt vor ihr und
streckte Ihr meine Nase entgegen.
Ich spürte etwas glattes, warmes unter meiner Nase. Es war aus
Glas oder Metall und als ich anfing daran zu riechen fing mein
Puls an zu rasen. Der Geruch war extrem herb und würzig. Es roch
so streng und intensiv, daß ich mir schnell sicher war: Das war
der Duft ihres Arsches! Sie ließ mich keine Sekunde im Unklaren:
"Wie gefällt Dir das Aroma meines Pos?" hauchte sie in
mein Ohr und brachte meinen Schwanz damit zum glühen. "Ich
weiß, daß Du Dich danach gesehnt hast meine Rosette zu
schmecken. Den intimsten Geruch einer Frau aufzusaugen und mir
damit zu zeigen, wie sehr Du mich verehrst und dich mir
unterwerfen willst... Und du tust es gerne, nicht wahr? Riech ihn!
Riech den strengen Duft Deiner Herrin und zeig mir wie sehr es
Dich erregt!"
Sie hielt mir den Dildo, mit dem sie gerade noch ihr Poloch
stimulierte direkt unter die Nase und sorgte dafür, daß ich
jede Stelle intensiv riechen konnte. Blind wie ein Maulwurf
saugte ich den Duft in mich ein und versuchte meinen Mund zu
befreien um das veredelte Stück sauber zu lecken, doch ich hatte
gegen das Klebeband keine Chance. Wie in der Kammer begann sie plötzlich
meinen Schwanz zwischen ihren Beinen einzuklemmen und ich spürte
den ersehnten Widerstand. 'Nur zehn Sekunden, bitte...' dacht ich
und fing an mein Becken rhythmisch hin und her zu bewegen in der
Hoffnung Erlösung zu finden. Noch immer hielt sie den nach ihrem
Hintern duftenden Vibrator unter meine Nase und brachte mich fast
um den Verstand als sie anfing den Druck ihrer Beine zu lösen.
Sie spielte mit mir.
"Du willst doch Dein Pulver nicht jetzt schon verschießen,
oder? Wir haben doch gerade erst angefangen," sprach sie
voll Mitleid. "Ich hab' doch noch so viel mit Dir vor...
Hier, riech ihn! Riech meinen Duft!" Der Druck um meinen
Penis verstärkte sich wieder und ungeachtet ihrer Worte eiferte
ich meinem Höhepunkt entgegen. "Glaub mir, Du brauchst
Deine Lust und Leidenschaft, um den Rest des Abends zu überstehen..."
Sie öffnete meine Augenbinde und löste ihre Beine von meinem
Schwanz. Ich suchte nach dem Vibrator, doch der war so schnell
verschwunden wie er aufgetaucht war.
"Du hältst Dich nicht schlecht, mein Kleiner, doch wir
sollten eine kleine Pause machen. Nicht daß Du mir schlapp
machst!" Sie verschwand in einem Nebenraum, kam mit einem
Glas Champagner zurück und nahm einen genüßlichen Schluck.
Ihre Füße steckten zwischenzeitlich in hochhackigen
Pantoletten, die sie wohl als Hausschuhe trug und ihr Rock war
glattgestrichen, als wäre nichts gewesen. Wie aus einem Traum
erwacht kniete ich vor der Couch. Ich sah die Stiefel auf dem
Glastisch und betrachtete meine mittlerweile schmerzende Erektion.
"Wir gehen jetzt in mein Schlafzimmer und dort werden wir
sehen, ob Du Dein Versprechen halten wirst!" Wie in einem
guten Drehbuch schien sich der Abend schön langsam seinem Höhepunkt
zu nähern. "Warte hier, ich werde Dich gleich abholen."
Sie stellte ihr Glas auf den Tisch und drückte meine Augenbinde
wieder nach unten, so daß sich die Dunkelheit über mich und
meine Gedanken legte. Sie löste das Klebeband um meine Lippen,
nahm einen ihrer Pantolette, hielt ihn vor meinen Mund und meine
Nase und fixierte ihn so mit einem Band. "Damit Du mich
nicht vergißt..." Meine Nase vernahm sofort den Duft ihrer
Füße und durch meine befreiten Lippen schob sich meine Zunge
ins Freie um den Geschmack der Sohle zu testen. Sie muß diese
Pantoffeln zumeist barfuß tragen, denn ich schmeckte ihren
salzigen Damenschweiß. Ich genoß es, meine Zunge auf die
Innenseite des Schuhs zu drücken und einen neuen Geschmack
meiner Herrin in mich aufzunehmen. Mein Schwanz meldete sich
schmerzend zu Wort, was ich in Kauf nahm. So verharrte ich ein
paar Minuten in Anbetracht der nächsten Aufgaben.
Es dauerte eine Weile, bis ein stechendes Klacken die Stille
durchbracht und Lady Amanda kam um mich zu holen. Es war ein
neues, unbekanntes Klacken - sie mußte sich andere Schuhe
angezogen haben. Wie sie wohl aussieht? Ich hatte keine rechte
Zeit diesen Gedanken mit Bildern zu schmücken, denn ich spürte,
wie sie mich von meiner Gesichtsbandage befreite und daraufhin
meine Augenbinde abnahm. Was ich darauf hin zu sehen bekam, ließ
das Blut in meinen Adern pulsieren. Sie trug wieder Stiefel aber
diesmal aus Lack und bis über ihre Knie reichend. Passend dazu
trug sie aus dem gleichen funkelnden Material einen Minirock, der
nur das Nötigste verdeckte. Ein schwarzes Korsett hielt ihre
prallen Brüste im Zaum und komplettierte das Bild - das Bild der
perfekten Lady!
Sie hatte sich etwas geschminkt. Ihre Augen wirkten streng und
unbarmherzig als sie auf mich herab sah und auf die nächst
Steigerung einstimmte "Dann wollen wir mal sehen wie stark
Dein Wille zur Unterwerfung tatsächlich ist. Komm mit!" Sie
griff sich das Ende der Leine und führte mich hinter sich her.
Die Backen ihres Hinterns tanzten vor meinem Gesicht, als ich auf
Knien hinter ihr herrutschte und der Gedanke an das Aroma, das
dazwischen verborgen war, ließ meine Erregung langsam steigen.
Ihre hohen Absätze klackten mit jedem ihrer eleganten Schritte
auf den Fließen und im gleichen Rhythmus meißelten sich die
Gedanken der Demut und der Unterwerfung wieder in mein Gedächtnis.
Wir kamen in den Raum den sie ihr Schlafzimmer nannte, obwohl er
nach etwas völlig anderem aussah. Es war dunkel, denn durch das
geschlossene Rollo am Fenster drang kein Tageslicht ein und das
Licht war spärlich. Lady Amanda steuerte auf einen Stuhl der in
der Mitte des Raumes stand zu und setzte sich. Ich kniete vor ihr
und bemühte mich trotz schmerzender Knie und Hände, die noch
immer hinter meinem Rücken gefesselt waren, die Haltung zu
bewahren. Mein kleiner Freund stand in Anbetracht des Anblicks in
voller Pracht von meinem Körper ab, was ihr nicht verborgen
blieb.
"Da freut sich aber einer, daß es endlich ernst wird! Ich
sagte Dir ja bereits heute Nachmittag, daß Du nicht weißt, was
es bedeutet sich einer Frau zu unterwerfen, mein Kleiner.
Trotzdem bist immer noch so - sagen wir - euphorisch... Sehr schön!"
Ich war zu aufgeregt, um in dieser Situation etwas zu sagen und
so sah ich diese faszinierende Frau einfach an und überließ ihr
die Führung.
"Du liebst also mit Mund und Nase und willst Deine Herrin
schmecken, nicht wahr?"
"Ja, Lady Amanda," kam es aus meinem trockenen Hals und
ich merkte, wie sich meine Backen dabei erröteten. Sie schwang
einen Stiefel über meinen Kopf und drehte mir ihre Kehrseite zu.
Sie faßte die Lehne, setzte ein Knie auf der Sitzfläche ab und
streckte mir ihr in Latex gehülltes Gesäß entgegen. Ich war
nur noch Zentimeter von der Erfüllung meines intimsten Traumes
entfernt. Dieser Göttin den Arsch lecken zu dürfen, ihre
Rosette mit meiner Zunge zu massieren und dabei ihren Duft
einzusaugen wäre das größte für mich. Es sah so aus, als würde
dieser Wunsch in Erfüllung gehen.
"Stell Dir vor, ich hebe gleich meinen Rock," begann
sie mir einzuheizen "und Du siehst mein kleines, geiles Polöchlein.
Was möchtest Du dann tun?" Sie fing an, ihren Rock leicht
zu heben und mir stockte der Atem. "Ich möchte meine Nase
darüber streichen lassen und euren Duft inhalieren, Lady Amanda,
und dann möchte ich euer zartes Poloch mit meiner Zunge berühren,
es umkreisen und leicht massieren. Nach diesem zärtlichen
Zungenkuß möchte ich den Druck etwas erhöhen und versucht in
euren Po einzudringen um euch wie ein Vibrator zu stimulieren,"
dichtete ich und kam dabei gehörig in Wallung.
"So wie dieser Vibrator von vorhin?" Verdammt, da war
er wieder. Wo hatte Sie ihn nur versteckt? Sie führte ihn unter
ihren Rock und begann ihr Poloch damit zu reiben. "Warum
glaubst Du, sollte ich Dich das tun lassen, mein Freund?"
fragte sie mich.
"Weil es mein Zeichen der bedingungslosen Unterwerfung und
Hingabe gegenüber Euch ist und weil es Euch Freude bereitet,
mich zu erniedrigen."
"Scheint, als hättest Du wieder zu Deiner alten Form
gefunden, Sprücheklopfer. Erzähl mir, was Deine Zunge an meinem
Arsch so alles kann!" Mit einer Bewegung klappte Sie den
Rock nach oben so daß mein freier Blick nun auf ihren perfekten
Hintern viel. Lediglich ein knapper String legte sich in ihre
Ritze und teilte somit ihre Pobacken entzwei. Meine Augen
starrten auf ihr braunes Loch, das hinter dem schmalen Band
hervorschimmerte und dessen erste Falten bereits zu erkennen
waren.
Ich hatte Mühe mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren und
stammelte aufgebracht: "Ich möchte es lecken, unentwegt möchte
ich an Eurem Arschloch lecken, bis es sauber ist, sauber und rein.
Dann mache ich meine Zunge hart, hart wie einen Schwanz und ficke
Euer Arschloch so tief ich kann. Entspannt Euch und laßt mich
eindringen, dann durchbohrt Euch meine Zunge wie ein harter Prügel."
"Gut so, mein Sklave, steck Deine Nase zwischen meine Backen
und saug den Duft Deiner Herrin ein. Du sollst geil werden, so
geil wie Du es noch nie zuvor gewesen bist!" Ich konnte
ihren Worten nicht mehr folgen als ich meine Nase auf das
Stoffband preßte, das ihren Anus verdeckte und einatmete. Da war
er wieder, dieser umwerfend herbe Frauenduft, nach dem ich
bereits süchtig war. Er war streng und intensiv und ich konnte
nicht aufhören, an ihrem Arsch zu schnüffeln. Immer wieder sog
ich den Duft in mich ein und ignorierte die Schmerzen in meinem
Schwanz, die durch eine pochende Erektion hervorgerufen wurden.
"Darf ich Euren Arsch lecken, Herrin?" fragte ich
scheinheilig, denn ich wußte, daß ich meine Zunge unter ihren
String schieben könnte.
"Von lecken war nicht die Rede. Du sollst riechen! Genieß
das Aroma Deiner Herrin!" unterband sie prompt und zerstörte
meinen Traum. Weiter schob ich mein Gesicht in jeden Winkel ihrer
Pospalte und zog diesen Herrlichen Geruch durch meine Nase.
"Ich möchte Euer Arschloch so gerne lecken, Herrin. Ich
werde es lecken, wie es zuvor noch niemand getan hat, das
verspreche ich Euch!" Ich war heiß und ungeduldig. Ich war
mir sicher, sie würde mich gewähren lassen. "Bitte, Lady
Amanda," schob ich hinterher.
Sie baute den Akt noch etwas aus: "Bist Du denn bereit
Deiner Herrin diesen unterwürfigen Dienst zu erweisen und ihr
Arschloch zu lecken?"
"Ja, das bin ich, Lady Amanda."
"Bist Du bereit den intimsten Geschmack deiner Herrin zum
Zeichen deiner Unterwürfigkeit aufzunehmen?"
"Ja, Herrin, ja!" antwortete ich hektisch.
Sie drehte sich um, sah auf mich herab und striff ihren Tanga ab:"Dann
warte hier bis ich zurück bin!" Ich verstand die Welt nicht
mehr! Sie entschwand durch eine Tür nicht ohne mir vorher noch
einen bestimmten Blick über ihre Schultern zuzuwerfen. Da kniete
ich vor dem Stuhl, auf dem sie mich gerade um den Verstand
gebracht hatte und konnte nicht fassen, daß sie den finalen Akt
unterbrach. Die Gedanken an dieses appetitliche kleine Loch und
der Geruch haben mir ordentlich zugesetzt. Mein Schwanz war prall
und bis zum Platzen gefüllt. In meinen Eiern kochte der Saft
meiner Leidenschaft und ich war gespannt, wie ich ihn befreien
werde.
Das Telefon unterbrach mit einem schrillen Klingeln den Fluß
meiner Gedanken, doch meine Herrin machte keine Anstalten
abzuheben. Ich fand es ungemütlich, so aus der Stimmung des krönenden
Abschlusses geholt zu werden, doch nach wenigen Sekunden
aktivierte sich mit einem leisen Klick der Anrufbeantworter. Die
Ansage war nicht zu hören, dafür nach einem weiteren Klicken
der Anrufer. "Sehr geehrte Lady Amanda, hier spricht Euer
Sklave Tom. Ich bedaure zutiefst unseren Termin heute Nacht nicht
einhalten zu können, doch eine Geschäftsreise zwang mich die
Stadt zu verlassen. Ich sehne mich danach schon bald wieder Euer
Toilettensklave sein zu dürfen..."
Mein Blick viel auf den Türbogen, aus dem die Frau meiner Träume
entschwand und da stand sie bereits, die Situation beobachtend.
Lady Amanda, verdammt, es schlug wie ein Blitz in mein Gedächtnis.
Lady Amanda war eine professionelle Domina! Sie inserierte in
einem einschlägigen Magazin, das mir als Wichsvorlage diente.
Neben vielen anderen Praktiken bezeichnet sie die Erziehung zum
Toilettensklaven als eine ihrer Vorlieben. Der Gedanke, daß eine
Herrin über ihrem Sklaven thront und ihm ihren Natursekt und
Kaviar verabreicht ging mir damals nicht aus dem Kopf. Diese
extreme Erniedrigung und Demütigung erregte mich auf seltsame
Weise, doch rief es auch Ekel und Abneigung in mir hervor.
Sie kam auf mich zu und nahm die Zügel sofort wieder in die Hand:
"Na, willst Du jetzt meinen Arsch lecken? Willst Du Deine
Herrin schmecken?"
"J-j-ja, Lady Amanda," zögerte ich mit dem Wissen um
ihre wahre Person.
"Schön, schließlich hast Du ja darum gebettelt!" Sie
drehte sich und stellte die Beine breit neben den Hocker vor dem
ich kniete. Wieder war ihr latexbedeckter Hintern nur Zentimeter
von meinem Gesicht entfernt und wieder überkam mich die
Sehnsucht ihr Arschloch zu liebkosen. Ein strenger Duft füllte
den Raum. Sie zog ihren Rock nach oben und zum Vorschein kam ihr
kleines mit Scheiße verschmiertes Arschloch! "Los, leck den
Arsch Deiner Herrin sauber, Sklave. Beweise mir Deinen Willen zur
Unterwerfung und leck meinen Kaviar ab! Mal sehen, wie Du Dich
als mein Toilettenpapier machst!" befahl sie, während sie
ihren Hintern entgegenstreckte.
Ich taumelte vor Ekel und Erregung gleichermaßen. Sie war auf
der Toilette und ließ sich als Zeichen ihrer Überlegenheit von
mir sauberlecken. Der Duft war intensiv und streng und ich war
mir nicht sicher, ob ich das tun könnte! Sie wußte von Beginn
an, welcher Prüfung sie mich unterziehen wird und hatte mich
geschickt auf den Gipfel der Erregung manövriert, gleichwohl sie
mir prophezeite, ich würde versagen. Ich starrte auf das
verschmierte Poloch und näherte mich mit geöffnetem Mund. Meine
Lippen umschlossen ihren After und meine Zunge fing an die braune
Masse zu ertasten und von ihrem Arschloch zu lecken. Es schmeckte
bitter und eklig aber der Gedanke, es für meine Herrin zu tun,
bestärkte mich weiter zu machten.
"So ist es brav, leck mir schön das Arschloch sauber!
Schließlich möchtest Du doch sehen woher dieses bezaubernde
Aroma kommt..." Immer und immer wieder glitt meine Zunge über
ihren Anus und leckte die Spuren ihres Kaviars ab. Nachdem ihr
Schließmuskel sauber war, versuchte ich mit meiner Zunge in die
Quelle einzudringen. Ich drang tief in ihren Arsch ein und begann
ihr Poloch mit leichten Bewegungen zu ficken. "Oh ja, fick
mein heißes Loch mit Deiner Zunge! Bohr sie tief in meinen
Arsch, jaaa, so ist es guuut..." stöhnte sie unter meinen
Bewegungen und preßte ihr Becken rhythmisch dagegen. "Du überraschst
mich, Kleiner. Soll das etwa heißen Du möchtest noch mehr? Nun,
nachdem Sklave Tom heute Nacht kneift werde ich Dir meinen
restlichen Kaviar spenden, wäre doch schade darum, nicht wahr?"
Meine Zunge schob sich durch ihren Darm der göttlichen Masse
entgegen. Lady Amanda richtete sich kurz auf und beim nächsten
Stoß konnte ich mit der Zunge meine Ladung ertasten.
Da war es um mich geschehen und ich konnte meine Erregung nicht
weiter zurückhalten. Während sich die braune Wurst den Weg ins
Freie bahnte und über mein Kinn und meine Oberkörper zu Boden
glitt verströmte ich unkontrolliert meine Samen auf dem Boden.
Routiniert klemmte Lady Amanda meinen stahlharten Penis zwischen
ihre Stiefel und während ich meine Zunge in ihr erneut
verschmiertes Arschloch schob, ergoß sich mein Saft bis auf den
letzten Tropfen unter meinen Fickbewegungen auf die glatten
Latexstiefel. Mit einem heftigen Stöhnen quittierte ich das
Ausklingen diese sensationellen Höhepunktes und sank seitlich zu
Boden.
Ich schmeckte die Reste der Ausscheidungen meiner Herrin und
versuchte zu begreifen, daß ich gerade eine erste und
einschneidende Erfahrung mit einer professionellen Domina gemacht
habe. Ich war erstaunt über mich und zu welch abartigen Dingen
ich auf den Flügeln meiner Leidenschaft fähig war. Meine Blicke
suchten nach ihr, der Frau die mich an die Grenze meiner Träume
geführte hatte und die damit mein Leben für immer veränderte.
Da waren so viele Fragen. Wissend, daß sie als bezaubernde aber
gnadenlose Herrin ein strenges Regiment um ihre Sklaven führt
und sie regelmäßig mit ihren göttlichen Gaben füttert, lag
ich am Boden, doch sie war nicht da.
Ich hörte einen Wasserhahn und das Quietschen eines
Handtuchhalters. Kurz darauf betrat sie in einen Seidenmantel
gekleidet den Raum. Sie war so strahlend und so wunderschön wie
zuvor und ich war froh ihre Nähe zu spüren. Sie öffnete meine
Handschellen und warf mir ein Handtuch zu. "Heute hast Du
Dir Deine Träume und Phantasien bestätigt - und Du hast dabei
eine neue Tür zur bizarren Dominanz geöffnet. Ich habe Dich
unterschätzt, mein Kleiner. Ich denke wir sehen uns wieder..."
Sie verließ den Raum durch die Tür, durch die wir gemeinsam
gekommen waren und ich hörte wie sich der Zylinder zweimal im
Schloß drehte. So viele Fragen, so viele Ungewißheiten, doch
ich war alleine. Ich ging zu dem Raum, in dem ich das Badezimmer
erahnte und fand neben ihren Utensilien auch den Vibrator. Ich
versuchte noch einmal den Duft meiner Herrin einzuatmen, doch
vergebens, er war bereits wie alle Gegenstände gereinigt.
Ich wusch mein Gesicht und meine Hände kurz und starrte dabei
auf mein Spiegelbild - es kam kein vernünftiger Gedanke in mir
auf. Als ich zurück im Zimmer einen Weg nach draußen suchte führte
mich eine angelehnte Tür direkt ins Treppenhaus. So verließ ich
die Stätte meiner Entjungferung mit der Erkenntnis, daß sie
recht behalten hat: Mein Leben hatte sich durch diesen Tag für
immer verändert...
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