FussVideo - Text 487: Die bittere Wahrheit

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Die bittere Wahrheit

Es war bereits ungewöhnlich hell, als mich mein Wecker an diesem Samstag Morgen aus dem Schlaf holte. Das Sonnenlicht viel direkt auf mein Gesicht und die angenehme Wärme tröstete mich darüber hinweg, daß ich bereits um 8 Uhr zur Arbeit erscheinen mußte. Ich hatte in meinen Semesterferien einen Job als Messebetreuer angenommen und heute war der letzte Tag. Die 'Faces' gastiert alle 2 Jahre in unserem Messegelände und dabei drehte sich alles - wie der Name schon erahnen läßt - ums Gesicht. Ich hatte mich bei einer der vielen Kosmetikstände als Mädchen für alles anheuern lassen. Eigentlich hätte ich lieber auf der "Asses" gearbeitet, denn ich bin mehr oder weniger bekennender Po-Fetischist. Neben einem hübschen Gesicht ist die Erotik eines weiblichen Hinterns für mich durch nichts zu übertreffen.
Trotz alle dem hatte ich in Hemd und Krawatte in Mitten lauter Schmink- und Puderwütiger einen Traumjob! Ich mußte Getränke reichen, für Sauberkeit sorgen, Visitenkarten verteilen und die Damen regelmäßig nach dem Rechten fragen - und war ständig umgeben von hübschen Frauen mit noch hübscheren Hintern...
Neben den jungen Küken, die viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt waren, als sich auf ein Gespräch mit mir einzulassen, viel mir schon von Beginn an eine absolut faszinierende Frau auf. Sie war mit Ihren etwa 35 Jahren ein gutes Stück älter, reifer und selbstbewußter als Ihre Kolleginnen. Sie hatte langes, blondes Haar, einen wohlgeformten Körper und ein bildhübsches Gesicht. Ihr Name war Carmen und man hätte sie ohne weiteres in einem der vielen Kosmetik Kataloge als Model sehen können. Ich war stolz und aufgeregt zugleich, in der Nähe solch einer Klassefrau sein zu dürfen. Meine Gedanken kreisten unentwegt um Sie und ihr absolut verschärftes Hinterteil, das sie mal in engen Hosen, mal in verheißungsvollen Röcke präsentierte.
Abends standen wir mit der Messeleitung oft noch zusammen und es gab zum Abschluß gerne mal ein Gläschen Prosecco. Neben meinem Kreislauf kam dann vor allem meine Zunge in Schwung und einmal wurde ich übermütig: "War heute wieder alles zu Ihrer Zufriedenheit, Frau Gräfin?" frotzelte ich in ihre Richtung und wollte mir gleich darauf die Zunge abbeißen. Ich versuchte mit einem Lächeln der Situation etwas mehr Lässigkeit zu verleihen und hoffte, sie würde meine roten Bäckchen übersehen. Es schien zu funktionieren.
"Du schlägst Dich ganz wacker als Hahn im Korb... obwohl ich glaube, daß wir Dich viel zu sehr verschonen," stellte sie mit einem süffisanten Ton in der Stimme fest.
"Von wegen," hakte ich ein. "Getränke, Zigaretten, Massagen... die Arbeit mit Euch Diven habe ich mir einfacher vorgestellt. Ihr nehmt mich ganz schön in Anspruch und dabei bin ich gerade bei körperlichen Diensten äußerst sensibel..." Mein Mundwerk war nicht zu bändigen, doch sie spielte mit.
"Ooooch, Du armer, hast Du es so schwer mit uns? Das tut mir aber leid..." säuselte Sie und hörte nicht auf, mich anzustarren. Ihr Schauspiel brachte meine Knie zum zittern. Ihr Blick, ihre Stimme... Mir wurde heiß und kalt und ich sah nur noch ihre hämisch grinsenden Augen und dieses hübsche Gesicht vor mir. Was war das bloß für eine Frau? Dieses gespielte Mitleid weckte in mir das Bild der fiesen Domina, die ihren gefesselten Sklaven erniedrigt und zur Befriedigung ihrer Lust mißbraucht. Ab heute hatte ich dafür eine neue Besetzung: "Leck meine Stiefel, Du bist hier um mich zu verwöhnen, also tu es gefälligst..." hörte ich Sie in Gedanken sagen. Von Ihren Befehlen angefeuert kreiste meine Zunge in Gedanken über den Schaft um später den Absatz zu lecken und schließlich den gesamten Schuh mit Küssen zu übersähen. "Du willst mich riechen? Hier steck Deine Nase in meinen Schuh. Den habe ich schon den ganzen Tag getragen - das Aroma wird dir gefallen!" Ich atmete tief und sog dabei Ihr Parfüm durch meine Nase gleichwohl es mir lieber gewesen wäre, ich erhaschte den natürlichen Duft Ihrer Füße vermischt mit dem Ledergeruch der Schuhe. Ich kannte meine Leidenschaft, die mich oft genug in derartige Tagträume entführte und ich spürte einmal mehr, wie sehr ich mich danach sehnte, sie auszuleben - vergebens!
Die Tage darauf waren Himmel und Hölle zu gleich. Ich spielte Carmen gegenüber den Sprücheklopfer und versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Wir lästerten über die arroganten Hostessen und die ätzenden Kunden am Stand. Sie erkundigte sich nach meinem Studium und wie ich zu diesem Job käme und erzählte, daß Sie selbständig sei und von Zeit zu Zeit auf Messen arbeitet. Bei "Frau Gräfin" schmunzelte Sie nach wie vor, denn Sie fühlte sich dabei wohl etwas geschmeichelt. Sie gab mir Tips, wie ich an eine der Hostessen rankäme und erzählte mir von unmöglichen Anmachen, die Ihr widerfahren sind. Wir hatten ein lockeres Verhältnis zueinander, was ich sehr genoß.
In meiner Phantasie wurde sie zur mich dominierenden Frau, der ich ausgeliefert war und der ich jeden Wunsch zu erfüllen hatte. Nacht für Nacht wurde Sie Teil meiner Gedanken und brachte meinen Saft zum kochen. Ich war ihr Sklave und sie genoß es, mich zu erniedrigen und ihre Lust an mir zu stillen.
Nach einem anstrengenden Tag am Messestand ließ sie sich von mir die Füße sauberlecken und massieren. Sie fand es amüsant, daß mich der Geruch ihrer verschwitzten Zehen derart erregte und fing an, mit mir zu spielen. Der Höhepunkt war stets, wenn Sie mir ihren Arsch ins Gesicht hielt um mich auch dieses Aroma schmecken zu lassen. Sie kniete dabei auf der Couch und streckte Ihren Hintern in meine Richtung. "Komm, mein Kleiner. Du darfst Deine Herrin riechen. Du darfst Ihren Duft aufsaugen und dich davon beherrschen lassen. Komm, steck Deine Nase zwischen meine Pobacken und riech mich!"
Manchmal lag sie auch auf dem Rücken, ihre Beine nach oben gestreckt und ihr Po leicht angehoben. Ich kniete vor ihr und massierte ihr braunes Löchlein mit meiner Zunge. Dabei konnte ich sehen, wie sie ihre Muschi massierte und ihre Finger unentwegt darin verschwinden ließ. "Ja, leck schön mein Arschloch, zeig mir, wie gut Du das kannst. Vielleicht darfst Du dann auch mal meine Muschi lecken - aber nur wenn Du gut genug bist. So lange mußt Du an meinem Poloch üben. Komm, streng Dich an, so wird das nie etwas. Schön lecken mit Deiner Zunge, ja schön lecken..."
Meine liebste Stellung mit ihr war wenn Sie über mir thronte. Dabei saß sie auf einem Stuhl, der in der Mitte ein Loch hatte und ich lag unter ihr. Ihr Anus war nur wenig Zentimeter über mir und der Wohlgeruch umspielte meine Nase. "Streck Deine Zunge raus und mach Sie steif, so steif wie Deinen Schwanz!" befahl sie und als ich gehorchte fing sie an mit leichten Bewegungen meine Zunge zu ficken. Dabei drang ich bis zum Anschlag in Ihre Rosette ein, immer wieder rein und raus. Der Geruch, der in meine Nase stieg, war phantastisch. So würzig und aromatisch, eben ein echter Frauenduft. Oh, wie gerne hätte ich dabei meinen Schwanz bearbeitet, doch meine Hände waren an den Stuhl gefesselt und ich war machtlos. Mit Ihren Stiefeln berührte Sie von Zeit zu Zeit meinen Penis und mir war, als würde ich explodieren. Sie hätte in diesem Moment alles mit mir machen können...
An diesem nun sehr sonnigen morgen viel mir der Weg zur Arbeit bei Leibe nicht schwer, denn ich konnte kaum erwarten Sie zu sehen. Der Vormittag verging ohne besondere Ereignisse und als Sie mich an meinem letzten Tag bat mir Ihr zum Mittagessen in die Kantine zu gehen, sprang mein Herz in die Höhe und ich folgte Ihr. Die neidischen Blicke der anwesenden Männer und die Aufmerksamkeit die Sie erregte blieb mir nicht verborgen. Sie holte mich aus diesen Gedanken mit der Frage: "Sag mal, Du bist hübsch, witzig, selbstbewußt - warum hat jemand wie Du keine Freundin?"
Mir blieb das Essen fast im Hals stecken: Diese fast schon mütterliche Frage erwischte mich völlig auf dem falschen Fuß und mein Gesicht fing an sich zu röten. Wieso diese Komplimente und woher wußte Sie, daß ich keine Freundin habe? "Du trägst keinen Ring, telefonierst tagsüber nicht mit Ihr und mußt Abends nicht schnell zu Ihr nach Hause..." beantwortete Sie meine Frage.
"Kompliment, Sherlock Holmes," sagte ich anerkennend und versuchte mich schnell wieder hinter meiner Rolle des Großmauls zu verstecken. "Wir haben uns vor ein paar Wochen getrennt, es hat nicht geklappt. Sie konnte sich nicht auf mich einstellen."
"Sie wollte wohl nicht so oft mit Dir in die Kiste..."
'Wer erlaubt Dir eigentlich...' schoß es durch meinen Kopf als mir klar wurde, daß Sie meinen wunden Punkt getroffen hatte. "Sagen wir, sie wollte nicht so wie ich wollte," gab ich die Fassung behaltend zu.
"Wow, Mr. Lover Lover. Klingt als hätten wir da ein Geheimnis," provozierte Sie weiter. "Aber denk Dir nichts, in Deinem Alter war mir die Sexualität und die Männer auch noch fremd. Das hat sich allerdings geändert." Mit einem innerlichen Grinsen und einer widerlichen Überlegenheit verließ Sie den Tisch und ließ mich im Wirrwarr meiner Gefühle alleine. Sie hatte den Spieß umgedreht und mich mit Ihren frechen Bemerkungen regelrecht an die Wand gestellt.
Ja, meine Freundin hatte mich verlassen, weil Sie nicht bereit war, sich auf meinen Fetisch einzulassen und mit dieser Form der Sexualität nicht zurecht kam. Statt jedoch meiner Beziehung nachzuheulen ergriff mich das Gefühl der Demütigung die ich soeben durch diese Frau erfahren hatte und die mich erneut stark erregte. Ich ließ Sie vor meinen Augen als gestiefelte Herrin erscheinen und sagen: "Na mein Kleiner, will Deine Freundin keinen Sex mit Dir? Und jetzt hast Du Lust auf mich? Los, knie dich hinter mich und leck meinen Arsch, das ist das einzige, wofür ich dich gebrauchen kann..." Dabei hob Sie Ihren Lederrock ein Stück und streckt mir Ihren Po entgegen. Ihre Pobacken wurden nur noch durch einen schwarzen Lederstring getrennt und als dieses schmale Stück Stoff mit ihren rot lackierten Fingernägeln aus der Ritze holte, offenbarte sich mir ihre wunderbare Rosette. Über ihre Schulter war sie mir einen bestimmenden Blick zu und ich näherte mich dem kleinen Poloch. Meine Nase glitt mit einer Bewegung darüber und ich versuchte den Duft ihres Pos einzusaugen um wenig später meinen Mund auf ihr Arschloch zu drücken. Meine Zunge schnellte hervor und begann die runzlige Oberfläche zu ertasten und mit etwas Druck in die Öffnung einzutauchen. Sie entspannte sich dabei und meine Zunge drang in Ihr Polöchlein ein. Mit sanften Bewegungen stimulierte ich ihren Arsch während mein Blick auf die wohlgeformten Pobacken und ihre blonden Haare fiel. "Ja, so ist es gut..." höre ich Sie sagen, nachdem meine Zunge in Ihre Rosette eintauchte. "Mach's Dir selber während Du mein Arschloch mit Deiner Zunge fickst! Zeig mir wie geil Dich der Geschmack Deiner Herrin macht! Los steck Deine Zunge..." - "Wir schließen in zwei Minuten!" holte mich die Kassiererin der Kantine in die Realität zurück. Ich stellte hektisch mein Tablett auf das Fließband und eilte zurück zu unserem Stand.
Carmen war bereits wieder im Gespräch mit Gästen und ich versuchte meiner Pflicht nachzugehen. Sichtlich angeschlagen kümmerte ich mich um Getränke und leerte die Aschenbecher. Die leeren Wasserträger brachte ich wie gewohnt in die kleine Abstellkammer, in der alles mögliche stand. Durch die offene Tür viel genügend Licht hinein, so daß ich den leeren Träger rasch zu den anderen stellte. Und da standen sie: Zwischen den Trägern und den anderen Vorräten lag eine kleine Sporttasche und daneben standen... Carmens Stiefel! Ich warf einen zweiten Blick darauf, um sicher zu gehen, daß es Ihre waren, doch ich konnte mich nicht irren! Zu oft hatte ich Sie studierte und in meiner Phantasie alles mögliche damit angestellt.
Hatte Sie am letzten Tag ein bequemeres Paar mitgebracht um Ihre Füße zu schonen? Die Stiletto-Absätze waren schon gewaltig und wohl nicht für jeden Einsatz zu gebrauchen, dachte ich und bewegte mich immer näher auf sie zu. Meine Aufregung stieg weiter und ich faßte einen aufregenden und riskanten Entschluß: Einmal mit der Zunge über das Leder streichen, einmal den Absatz in den Mund nehmen und einmal an der Innenseite des Stiefels riechen, um Ihren Duft zu inhalieren, wäre das Größte für mich.
Da der Stand gut besucht war und mich niemand vermissen würde, fühlte ich mich sicher und hob einen Stiefel hoch. Ich berührte das Leder und strich über den Absatz, ehe ich die Spitze zum Mund führte und einen sanften Kuß aufdrückte. Ich spürte sofort, wie das Blut in meine Hose schoß und sich eine Erektion vom Feinsten zusammenbraute. Die Geilheit machte mich mutiger und ich nahm den Absatz in den Mund, saugte daran und führte meine Nase schließlich zur Öffnung und begann, Ihren Duft einzusaugen - umwerfend!
Meine Erregung steigerte sich immer weiter und ich konnte nicht genug von dieser Mischung aus würzigem Damenschweiß und italienischem Leder bekommen. Meine Hose schien zu platzen und völlig übermütig stellte ich den Stiefel auf eine Kiste und befreite meinen Schwanz während ich weiter roch und leckte. Um meine devote Haltung zu vervollständigen ging ich schließlich auf die Knie und fing an meinen Penis zu bearbeiten. "Ja, zeig mir, wie sehr dich der Duft deiner Herrin erregt!" hörte ich Sie in Gedanken sagen. "Zeig mir, wie sehr du mich begehrst und mir dienen möchtest! Wichs deinen Schwanz für mich! Saug meinen Duft ein..." und ich tat es ohne aufzuhören.
Plötzlich durchdrang eine Stimme den Raum: "Tut mir leid wenn ich dich vorher..." begann Sie zu sagen, doch als Sie erkannte was hier geschieht, stellte sie bestimmt fest: "Du kleines perverses Schwein! Auf Stiefel stehst Du also..." kommentierte Carmen cool die Situation, als hätte sie mich gerade beim Rauchen erwischt. Mir war sofort klar, in welch prekäre Situation ich geraten war und ich schämte mich für diesen Anblick.
Ich sank verzweifelt auf den Boden und erklärte meine Situation: "Tut mir leid, aber in meiner Phantasie habe ich das schon x-mal gemacht. Als ich Deine Stiefel sah war die Versuchung einfach zu groß.... Mein Penis war bereits wieder auf seine Normalgröße geschrumpft und ich fing an mich langsam vom Boden zu erheben. "Behalte das nach Möglichkeit bitte für Dich," sagte ich und versuchte mich aus dem Staub zu machen.
Daß sie nun gar nicht reagierte und mich einfach bestimmend ansah machte mich unsicher. "Ich habe Dich gesucht, um mich bei Dir wegen der Bemerkungen beim Mittagessen zu entschuldigen," brach sie das Schweigen "aber ich wollte Dich nicht beim Wichsen stören - meine Stiefel scheinen dich ja ziemlich heiß zu machen."
"Sie zu küssen und dich dabei zu schmecken ist das Größte für mich. Noch 10 Sekunden und es hätte eine riesige Sauerei gegeben..." offenbarte ich und fühlte mich dabei irgendwie erleichtert.
Sie mußte schockiert sein, es war eine Frage der Zeit bis es aus ihr herausbricht, dachte ich und war auf alles gefaßt. "Dann wollen wir mal sehen, was du kannst," sagte sie auffordernd. "Zieh Sie mir an!"
"Was?" entgegnete ich.
"Zieh mir die Stiefel an, los!"
Ich sank vor Ihr auf die Knie und begann die bequemen Pumps gegen die Stiefel zu tauschen. Einem nach dem anderen. Während ich ihre bestrumpften Füße in den Schaft der Stiefel führte spielten meine Gedanken mit mir Karussell. Was hatte sie vor? Warum ist sie nicht aus allen Wolken gefallen? Was um Himmels Willen denkt sie jetzt? Ich schloß den letzten Reißverschluß und stellte das vollendete Werk vor mir auf den Boden.
"So mein Lieber, jetzt will ich sehen, wie sehr du mich begehrst..." Sofort bewegte ich meinen Mund in Richtung ihrer Beine um meine Zunge gierig um die Lederstiefel kreisen zu lassen. Doch sie ergriff mein Kinn und hinderte mich an meinem Vorhaben. "Nein, nein nicht so..." lächelte sie. "Ich habe ein Spiel für Dich. Paß auf: Du wirst deinen Schwanz zwischen meine Stiefel stecken und dann anfangen dein Becken zu bewegen, verstanden? Du fickst meine Stiefel, die dir so gut gefallen, bis du kommst und ich zähle dabei bis 30. Bist du bis dahin nicht gekommen, glaube ich dir kein Wort von deinen Geschichten und werde alles der Messeleitung erzählen, kapiert?"
Wie vom Blitz getroffen starrte ich sie an und verlor mich dabei in den unterschiedlichsten Gedanken. Warum tut sie das? Was wenn sie es allen erzählt? Kann ich so kommen? In einer halben Minute? Sie stellte sich dicht vor mich und ließ einen Spalt zwischen ihren Beinen um meinen Schwanz darin einzuklemmen.
"Was ist, kneifst Du? Ich denke meine Stiefel sind das Größte für dich? Ich fange jetzt an zu zählen: Eins..." Ich griff in meine Hose und holte meinen mittlerweile steinharten Penis heraus und führte ihn zwischen die Stiefel. "Gut so - zwei - Hände auf den Rücken und los geht's - drei..." hektisch fing ich an mein Becken zu bewegen und spürte wie mein Schwanz an ihren Stiefeln rieb. Ein Gefühl der ekstatischen Erregung überkam mich und ich genoß es ihr derart ausgeliefert zu sein und ihr als Lustobjekt zu dienen. Meine Nase rieb an ihrem Lederrock dessen Geruch ich versuchte wahrzunehmen. Ich spürte, wie sich mein Höhepunkt schön langsam aufbaute aber auch wie mein Schwanz zwischen den Stiefeln zu schmerzen begann. "Schau mich an dabei - zehn - los, Kopf hoch - elf..." Ich tat wie befohlen und war nun ihrem Blick ausgesetzt. Die Demütigung und Erniedrigung war durch ihr selbstsicheres verachtendes Grinsen noch stärker zu spüren. Ich wollte sie auf keinen Fall enttäuschen und ihr beweisen, daß meine Unterwürfigkeit und Verehrung ernst gemeint war. "Ja, zeig mir wie sehr du meine Stiefel verehrst - zwanzig - und wie gut du sie ficken kannst..." feuerte sie mich an - wie in meinen Träumen. Irgendwie krieg ich das nicht auf die Reihe, ihre Stimme, diese Worte - alles echt! Ich war kurz davor, meine Ladung zwischen ihre Beine zu schießen und wartete nur auf den entscheidenden Impuls meines Körpers. Es würde nicht mehr lange dauern und ein unglaublicher Orgasmus würde dieses phantastische Erlebnis krönen - nur noch einen kurzen Augenblick... verdammt, nur noch einen kurzen Augenblick...
"Das sieht gar nicht gut aus - achtundzwanzig - da war wohl jemand ziemlich vorlaut - neunundzwanzig..." Mein Körper war bis in die letzte Faser gespannt doch es half alles nichts. "Dreißig!" Sie löste ihre Stiefel von meinem schmerzendem Penis und trat einen Schritt zurück. "Enttäuschende Vorstellung, Sprücheklopfer!" sagte sie ohne mich eines Blickes zu würdigen. Ich war zum Bersten erregt und gleichzeitig wütend über diese verpatzte Gelegenheit und versuchte zu kontern: "Warte, das war fies! Ich hatte so etwas bisher noch nie gemacht. Natürlich finde ich Deine Stiefel absolut wahnsinnig. Sie zu spüren und Dir dabei ausgeliefert zu sein ist der Hammer, aber es ist eher der Geruch. Ich liebe viel stärker mit Mund und Nase. Dein Duft, dein Geschmack ist es der mich umhaut. Wenn du mich..."
"Du hast dich gerade bis auf die Knochen blamiert und hast nichts besseres zu tun als eine dicke Lippe zu riskieren? Deine Geschichten, deine Phantasien, nichts davon ist wahr!" Sie war aufgebracht, mein Verhalten machte Sie richtig wütend.
Ich setzte alles auf eine Karte: "Seit unserer ersten Begegnung träume ich davon, Dir zu dienen und Dich zu verwöhnen. Und Du hast es eben genossen, so verehrt zu werden und zu sehen wie sehr Du mich mit Deinen Stiefeln in den Wahnsinn treiben kannst. Ich glaube sogar, es hat Dir Spaß gemacht mich so zu erniedrigen - und du willst mehr..."
Sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und stemmte einen Arm in ihr Hüfte. "Du kleiner Rotzlöffel! Woher nimmst Du eigentlich den Mut so mit mir zu reden? Du hast ein vorlautes Mundwerk und ein paar wilde Gedanken im Kopf aber das reicht nicht um Dich mir zu stellen. Du hast keine Ahnung was es heißt einer Frau ausgeliefert zu sein. Der Kinderkram in Deiner Birne hat jedenfalls nichts damit zu tun. Du würdest Deinen Pimmel in die Hand nehmen und so schnell davonlaufen wie Du nur kannst..." Sie klang energisch als sie den letzen Satz zu Ende sprach.
"Gib mir eine Chance und ich werde Dich nicht enttäuschen," nahm ich meine letzte Gelegenheit war, bevor sich dieses Tor für immer zu schließen drohte.
"Eine Chance? Dein Leben würde sich für immer ändern! Du kennst mich doch gar nicht. Woher willst Du wissen, was ich mit Dir vorhabe? Vielleicht werde ich Dich ja..."
"Tu es einfach! Ich werde alles für Dich tun, glaube mir. Du bist die schönste und begehrenswerteste Frau, die ich jemals kennen gelernt habe - mach mit mir was Du willst!"
Sie zögerte ein wenig, antwortete dann aber: "Also gut, Du Naseweis. Du wirst einen Abend die Gelegenheit bekommen, dein Talent unter Beweis zu stellen und mich zu überzeugen. Doch glaub mir, danach wird nichts mehr sein wie es mal war!" Damit brachte sie mich innerlich zum jubeln. Ich konnte es nicht fassen. Diese Frau? Mit mir? Einen Abend? Wahnsinn! "Und jetzt raus hier! Man sucht uns bestimmt schon!" Mit diesem Satz verließ sie das Zimmer und ließ mich mit der Unordnung alleine.
"Wie und wann?" schoß es durch meinen Kopf. "Bei Ihr oder kommt sie zu mir?" Die nächsten Stunden konnte ich keinen klaren Gedanken fassen. Wann immer sich unser Weg kreuzte überkam mich ein Gefühl von Scham, Aufregung und Neugier. Sie weiß alles! Sie ist die erste Frau, der ich meine intimsten Gedanken erzählt habe. Sie kennt meine sexuellen Neigungen und spricht mit mir darüber, als sei es das normalste der Welt. Heute muß mein Glückstag sein, dachte ich und ging beschwingt meiner Arbeit nach.
Der Abend nahte und meine Zeit am Messestand war abgelaufen. Wir verabschiedeten uns alle und quatschten noch ein wenig über den Erfolg der Veranstaltung. Mich quälte die Ungewißheit. Ich hatte schweißnasse Hände als Carmen auf mich zukam: "Heute Abend um 8 an dieser Adresse, oder hast Du es Dir schon anders überlegt?"
"Keine Angst, ich kann es kaum erwarten." Mehr brachte ich beim besten Willen nicht über die Lippen und mein Blick verharrte noch einen Moment in ihren Augen.
"Ich hoffe, Du enttäuschst mich nicht," sprach Sie und verließ den Stand in Ihren schwarzen Lederstiefeln. In meiner Hose fing es an sich zu regen, doch im Vergleich zu sonst hörte ich keine Stimme und sah keine Bilder. Ich war eingetaucht in die Welt meiner Phantasie und kurz davor sie auszuleben.
Ein Blick zur Uhr: Es war kurz nach sieben - noch eine Stunde und ich hatte keine Zeit zu verlieren. Schließlich wollte ich mich noch ein wenig zurecht machen. Die Adresse war im Zentrum der Stadt und ich beschloß, mit der U-Bahn hinzufahren. Die Zeit verging wie im Flug. Ich stieg aus der Dusche zog ein paar nette Klamotten an, schnappte mir eine Flasche Prosecco und tigerte los.
Pünktlich um acht Uhr Klingelte ich an Ihrer Haustür. Es war ein Neubau in bester Lage und ihre Wohnung war im 5. Stock. Die Aufzugtür öffnete sich und da stand Sie im Türstock. Sie mußte gerade nach Hause gekommen sein, denn Sie trug sogar noch ihre Lederstiefel. "Wie süß, Du hast ja doch Anstand," kommentierte Sie mein Präsent und ließ mich in die Wohnung. Wow, die Einrichtung war umwerfend. Der Boden war weiß gefliest und die Möbel überwiegend schwarz. Durch die großen Fenster konnte man auf die Dächer der Stadt schauen und die Abendsonne genießen. "Du bist nicht hier, um aus dem Fenster zu schauen. Du willst mir zeigen, wie sehr Du mich begehrst und Du willst mich verwöhnen, nicht war?" Ihre Absätze hämmerten auf den Fließen als sie zu mir ans Fenster kam. Ihr Ton war von Beginn an streng und distanziert.
"Ja. Ich will Dir zeigen wie sehr ich Dich begehre," bestätigte ich sie.
"Zunächst finde ich es sehr mutig, daß Du hierher gekommen bist. Nicht alle Männer trauen sich, ihr Wort zu halten."
"Ich vertraue Dir irgendwie, mir ist als könne mir bei Dir nichts passieren," offenbarte ich ihr und versuchte damit die gewohnt freundschaftliche Atmosphäre herzustellen.
"Vertrauen ist etwas sehr wichtiges. Nur wer Vertrauen hat, kann sich absolut fallen lassen." Sie klang, als hätte sie sich mit dem Thema Unterwerfung schon mal beschäftigt. Ohne Zweifel beherrschte sie die Situation und fuhr fort: "Nun, wir beginnen mit etwas ganz einfachem, grundlegendem. Eine Frau, die man vergöttert und der man sich unterwerfen will, spricht man nicht mit 'DU' an. Das weißt Du sicherlich..."
"Ja, Herrin," schoß es aus meinem Mund.
"Nicht schlecht," lobte sie mich. "Ich bevorzuge es jedoch mit Lady Amanda angesprochen zu werden und du sprichst von nun an nur wenn du etwas gefragt wirst, verstanden?"
"Ja, Lady Amanda," hörte ich mich sagen und stutzte innerlich. Lady Amanda... den Namen hatte ich doch schon einmal gehört.
"Weiter wirst Du Dich jetzt ausziehen, schließlich möchte ich sehen wer den Mund so voll genommen hat und sich auf dieses Spiel einläßt."
"Ja, Lady Amanda," antwortete ich prompt. Amanda, Amanda... hmm... Während ich nun nackt vor Ihr stand und weiter grübelte merkte ich, wie sie meine Arme auf den Rücken führte und mit ein Paar Handschellen fesselte.
"So mein Kleiner, jetzt knie dich vor mich und fang an meine Stiefel zu küssen." Ich ging zu Boden und begann Ihrer Stiefelspitze, mit der ich ja schon Bekanntschaft gemacht hatte, einen Kuß aufzudrücken. Es war schwer die Balance zu halten, doch ich gab mir Mühe nicht umzukippen. Ich spürte ihre Blicke mit denen sie das Schauspiel beobachtet. Meine Zunge strich aufgeregt über den Schaft ihrer schwarzen Lederstiefel, die sie offensichtlich noch nicht ausgezogen hatte. Ihre Füße darunter ahnend küßte ich ihre Zehen und erkannte dabei den herben Geruch des Leders wieder. Ich schrubbte auf den Knien zu ihrem Absatz, ließ meine Zunge darüber gleiten und verweilte an ihrer Ferse. Meine Bewegungen waren hektisch und nervös und es fiel mir schwer zu verstehen was gerade geschieht.
Sie schien das zu merken. "Etwas viel für den Anfang, hm? Wir können Dich ja noch ein wenig ins Reich Deiner Phantasie schicken..." Mit diesem Worten hob sie meinen Kopf und verband mir rasch die Augen, so daß ich nichts mehr sehen konnte. Sie hatte wohl geahnt, daß ich zu Beginn sehr aufgeregt sein würde. Sie führte meinen Kopf zurück zu ihren Stiefeln und befahl mir weiterzumachen. Es fiel mir tatsächlich leichter meinen Dienst an ihren Stiefeln zu tun. Mit verbundenen Augen tastete ich mich an den Konturen der Schuhe entlang und liebkoste sie. Meine Nervosität verschwand zusehends und so konnte ich mich auf die Wahrnehmung meiner Sinne konzentrieren.
Ich hörte sie genüßlich und leise atmen und spürte die Spannung ihrer Gegenwart. Durch meine Nase zog der Duft des Leders und mir war, als könne ich den intimen Geruch ihrer Füße schmecken. Zärtlich leckte ich über das Leder der Stiefel und räkelte meine Arme in den Handschellen. Mein Lümmel begann sich zu versteifen und ich verspürte ein aufkommendes Gefühl von Erniedrigung und Beherrschung - ich war im Himmel.
Als ich versuchte, mich über die Innenseite des Stiefels nach oben zu arbeiten, drückte sie meinen Kopf mit ihrer Fußsohle sanft zu Boden und zügelte mich mit den Worten: "Nicht übermütig werden... Eins nach dem anderen! Kümmere Dich erst einmal um meine Stiefel." Ich war ihr ausgeliefert und hatte zu tun was sie von mir wollte.
Nach einem kurzen Augenblick ging sie ein paar Schritte. Das Klacken der Absätze half meiner Orientierung und als ich meine Kopf suchend in die Luft streckte, spürte ich wie sich ein Halsband um meinen Nacken schloß. Es war wohl auch eine Leine daran den sie zog unmittelbar daran und kommandierte mich zur Couch. "Ich möchte mich entspannen während Du meine Füße verwöhnst und meine engen Stiefel ausziehen. Schließlich stecken meine Beine schon den ganzen Tag darin." Sie zog mich zur Couch, setzte sich auf das knautschige Leder und öffnete den Reißverschluß ihrer Schuhe. Für Sekunden durfte ich den Geruch ihrer Füße ja bereits einatmen - wenn es auch eher der ihrer Schuhe war - doch jetzt stand ich kurz vor der Erfüllung eines Traumes: Ihre Füße zu riechen und zu lecken!
Mit einem Satz stellte sie ihre Füße mit den geöffneten Stiefeln auf dem Glastisch vor ihr ab, so daß ihre Beine waagrecht ausgestreckt waren. "Mach weiter," kam ihr knappes Kommando und als ich ihre Füße mit meinem Mund ertastete, stellte ich zu meiner Enttäuschung fest, daß die Stiefel zwar geöffnet waren, ihre Füße jedoch noch fest darin steckten. Meine Nase drang in die Öffnung an der Innenseite ihres Knöchels ein und fing an zu inhalieren, wenn auch nur verhalten. Aber der Duft ihrer Füße war deutlich zu riechen. Ich fing an stärker und stärker einzuatmen. Mein Kreislauf quittierte die Wallung mit einem leisen "Hmmm!" und ich war kurz davor ihr den Stiefel mit der Nase vom Fuß zu schieben.
"Du kannst es wohl nicht erwarten mich zu riechen was? Weißt Du das Aroma meiner Füße überhaupt zu schätzen? Mal sehen..." Verwirrt blickte ich in ihre Richtung und hätte zu gerne ihren Gesichtsausdruck gesehen. Sie hob das Bein an dem ich schon wie ein Besessener schnüffelte, setze die Ferse auf die Spitze des anderen Stiefels und striff den ersten Schuh ab. Der Stiefel fiel auf den Glastisch und gab mir somit das Kommando. Ich näherte mich wieder ihren Füßen und - tatsächlich - ich berührte ihren mit Nylon bestrumpften Fuß.
Meine Nase steuerte sofort auf ihre Zehen und ich begann tief zu atmen. Ich spürte eine leichte Feuchtigkeit an ihrer Fußsohle, die mir bestätigte, daß sie die Stiefel schon eine ganze Weile trug und meine Erregung ins Unermeßliche steigerte. Ein würziger Duft von Schweiß und Leder schoß in mein Hirn und machte mich schwindelig. Es war ihr Duft, ihr intimer Geruch den sie mir erlaubte zu genießen. Meine Arme versuchten sich zu befreien und mein Prügel suchte einen Widerstand um sich daran zu reiben, doch ohne Erfolg. Ich fing an zu stöhnen als mein Mund ihre Zehen verschlang und ich mit allen Sinnen versuchte den Duft und Geschmack ihrer Füße aufzunehmen.
Sie drehte sich seitlich, so daß das barfüßige Bein oben auf lag und schickte mich zwischen Strumpf und Stiefel hin und her: "Was ist mit meinem Stiefel, den willst Du doch wohl nicht vernachlässigen, oder?" Umgehend saugte ich am Absatz des verbliebenen Schuhs, den Geruch ihrer Zehen noch fest in meiner Nase. Ihr Körper fing an sich leicht zu bewegen und ich konnte sie etwas lauter atmen hören. Ihr Lederrock raschelte dabei etwas und als sie ihre Position gefunden hatte war mir, als höre ich sie leise stöhnen. 'Sie macht es sich selbst!' kombinierte ich. Dieses verdammte Biest, ich hatte recht. Sie genießt es mir zuzusehen wie ich an ihren Zehen nuckle und dabei die Wand hochgehe und befriedigt sich dabei auch noch selbst! Unbeirrt verwöhnte ich abwechselnd Fuß und Schuh und schürte so das Brodeln in meinen Eiern.
"Stop! Meine Füße haben genug," sprach sie und richtete sich auf. "Wenn Du so auf meinen Duft stehst, dann habe ich hier etwas ganz feines für Dich." In Erwartung ihrer Finger, die den Duft ihrer Muschi trugen, steckte ich meine Nase in die Luft. "Aber wir wollen sicher gehen, daß Du auch schön durch Deine Nase riechst. Halt Deinen Kopf still," sprach sie und überzog meinen Mund mit einer Art Klebeband. Meine Lippen waren luftdicht versiegelt und ich konnte nun nur noch durch meine Nase atmen. Ich kniete nun direkt vor ihr und streckte Ihr meine Nase entgegen.
Ich spürte etwas glattes, warmes unter meiner Nase. Es war aus Glas oder Metall und als ich anfing daran zu riechen fing mein Puls an zu rasen. Der Geruch war extrem herb und würzig. Es roch so streng und intensiv, daß ich mir schnell sicher war: Das war der Duft ihres Arsches! Sie ließ mich keine Sekunde im Unklaren: "Wie gefällt Dir das Aroma meines Pos?" hauchte sie in mein Ohr und brachte meinen Schwanz damit zum glühen. "Ich weiß, daß Du Dich danach gesehnt hast meine Rosette zu schmecken. Den intimsten Geruch einer Frau aufzusaugen und mir damit zu zeigen, wie sehr Du mich verehrst und dich mir unterwerfen willst... Und du tust es gerne, nicht wahr? Riech ihn! Riech den strengen Duft Deiner Herrin und zeig mir wie sehr es Dich erregt!"
Sie hielt mir den Dildo, mit dem sie gerade noch ihr Poloch stimulierte direkt unter die Nase und sorgte dafür, daß ich jede Stelle intensiv riechen konnte. Blind wie ein Maulwurf saugte ich den Duft in mich ein und versuchte meinen Mund zu befreien um das veredelte Stück sauber zu lecken, doch ich hatte gegen das Klebeband keine Chance. Wie in der Kammer begann sie plötzlich meinen Schwanz zwischen ihren Beinen einzuklemmen und ich spürte den ersehnten Widerstand. 'Nur zehn Sekunden, bitte...' dacht ich und fing an mein Becken rhythmisch hin und her zu bewegen in der Hoffnung Erlösung zu finden. Noch immer hielt sie den nach ihrem Hintern duftenden Vibrator unter meine Nase und brachte mich fast um den Verstand als sie anfing den Druck ihrer Beine zu lösen. Sie spielte mit mir.
"Du willst doch Dein Pulver nicht jetzt schon verschießen, oder? Wir haben doch gerade erst angefangen," sprach sie voll Mitleid. "Ich hab' doch noch so viel mit Dir vor... Hier, riech ihn! Riech meinen Duft!" Der Druck um meinen Penis verstärkte sich wieder und ungeachtet ihrer Worte eiferte ich meinem Höhepunkt entgegen. "Glaub mir, Du brauchst Deine Lust und Leidenschaft, um den Rest des Abends zu überstehen..." Sie öffnete meine Augenbinde und löste ihre Beine von meinem Schwanz. Ich suchte nach dem Vibrator, doch der war so schnell verschwunden wie er aufgetaucht war.
"Du hältst Dich nicht schlecht, mein Kleiner, doch wir sollten eine kleine Pause machen. Nicht daß Du mir schlapp machst!" Sie verschwand in einem Nebenraum, kam mit einem Glas Champagner zurück und nahm einen genüßlichen Schluck. Ihre Füße steckten zwischenzeitlich in hochhackigen Pantoletten, die sie wohl als Hausschuhe trug und ihr Rock war glattgestrichen, als wäre nichts gewesen. Wie aus einem Traum erwacht kniete ich vor der Couch. Ich sah die Stiefel auf dem Glastisch und betrachtete meine mittlerweile schmerzende Erektion.
"Wir gehen jetzt in mein Schlafzimmer und dort werden wir sehen, ob Du Dein Versprechen halten wirst!" Wie in einem guten Drehbuch schien sich der Abend schön langsam seinem Höhepunkt zu nähern. "Warte hier, ich werde Dich gleich abholen." Sie stellte ihr Glas auf den Tisch und drückte meine Augenbinde wieder nach unten, so daß sich die Dunkelheit über mich und meine Gedanken legte. Sie löste das Klebeband um meine Lippen, nahm einen ihrer Pantolette, hielt ihn vor meinen Mund und meine Nase und fixierte ihn so mit einem Band. "Damit Du mich nicht vergißt..." Meine Nase vernahm sofort den Duft ihrer Füße und durch meine befreiten Lippen schob sich meine Zunge ins Freie um den Geschmack der Sohle zu testen. Sie muß diese Pantoffeln zumeist barfuß tragen, denn ich schmeckte ihren salzigen Damenschweiß. Ich genoß es, meine Zunge auf die Innenseite des Schuhs zu drücken und einen neuen Geschmack meiner Herrin in mich aufzunehmen. Mein Schwanz meldete sich schmerzend zu Wort, was ich in Kauf nahm. So verharrte ich ein paar Minuten in Anbetracht der nächsten Aufgaben.
Es dauerte eine Weile, bis ein stechendes Klacken die Stille durchbracht und Lady Amanda kam um mich zu holen. Es war ein neues, unbekanntes Klacken - sie mußte sich andere Schuhe angezogen haben. Wie sie wohl aussieht? Ich hatte keine rechte Zeit diesen Gedanken mit Bildern zu schmücken, denn ich spürte, wie sie mich von meiner Gesichtsbandage befreite und daraufhin meine Augenbinde abnahm. Was ich darauf hin zu sehen bekam, ließ das Blut in meinen Adern pulsieren. Sie trug wieder Stiefel aber diesmal aus Lack und bis über ihre Knie reichend. Passend dazu trug sie aus dem gleichen funkelnden Material einen Minirock, der nur das Nötigste verdeckte. Ein schwarzes Korsett hielt ihre prallen Brüste im Zaum und komplettierte das Bild - das Bild der perfekten Lady!
Sie hatte sich etwas geschminkt. Ihre Augen wirkten streng und unbarmherzig als sie auf mich herab sah und auf die nächst Steigerung einstimmte "Dann wollen wir mal sehen wie stark Dein Wille zur Unterwerfung tatsächlich ist. Komm mit!" Sie griff sich das Ende der Leine und führte mich hinter sich her. Die Backen ihres Hinterns tanzten vor meinem Gesicht, als ich auf Knien hinter ihr herrutschte und der Gedanke an das Aroma, das dazwischen verborgen war, ließ meine Erregung langsam steigen. Ihre hohen Absätze klackten mit jedem ihrer eleganten Schritte auf den Fließen und im gleichen Rhythmus meißelten sich die Gedanken der Demut und der Unterwerfung wieder in mein Gedächtnis.
Wir kamen in den Raum den sie ihr Schlafzimmer nannte, obwohl er nach etwas völlig anderem aussah. Es war dunkel, denn durch das geschlossene Rollo am Fenster drang kein Tageslicht ein und das Licht war spärlich. Lady Amanda steuerte auf einen Stuhl der in der Mitte des Raumes stand zu und setzte sich. Ich kniete vor ihr und bemühte mich trotz schmerzender Knie und Hände, die noch immer hinter meinem Rücken gefesselt waren, die Haltung zu bewahren. Mein kleiner Freund stand in Anbetracht des Anblicks in voller Pracht von meinem Körper ab, was ihr nicht verborgen blieb.
"Da freut sich aber einer, daß es endlich ernst wird! Ich sagte Dir ja bereits heute Nachmittag, daß Du nicht weißt, was es bedeutet sich einer Frau zu unterwerfen, mein Kleiner. Trotzdem bist immer noch so - sagen wir - euphorisch... Sehr schön!" Ich war zu aufgeregt, um in dieser Situation etwas zu sagen und so sah ich diese faszinierende Frau einfach an und überließ ihr die Führung.
"Du liebst also mit Mund und Nase und willst Deine Herrin schmecken, nicht wahr?"
"Ja, Lady Amanda," kam es aus meinem trockenen Hals und ich merkte, wie sich meine Backen dabei erröteten. Sie schwang einen Stiefel über meinen Kopf und drehte mir ihre Kehrseite zu. Sie faßte die Lehne, setzte ein Knie auf der Sitzfläche ab und streckte mir ihr in Latex gehülltes Gesäß entgegen. Ich war nur noch Zentimeter von der Erfüllung meines intimsten Traumes entfernt. Dieser Göttin den Arsch lecken zu dürfen, ihre Rosette mit meiner Zunge zu massieren und dabei ihren Duft einzusaugen wäre das größte für mich. Es sah so aus, als würde dieser Wunsch in Erfüllung gehen.
"Stell Dir vor, ich hebe gleich meinen Rock," begann sie mir einzuheizen "und Du siehst mein kleines, geiles Polöchlein. Was möchtest Du dann tun?" Sie fing an, ihren Rock leicht zu heben und mir stockte der Atem. "Ich möchte meine Nase darüber streichen lassen und euren Duft inhalieren, Lady Amanda, und dann möchte ich euer zartes Poloch mit meiner Zunge berühren, es umkreisen und leicht massieren. Nach diesem zärtlichen Zungenkuß möchte ich den Druck etwas erhöhen und versucht in euren Po einzudringen um euch wie ein Vibrator zu stimulieren," dichtete ich und kam dabei gehörig in Wallung.
"So wie dieser Vibrator von vorhin?" Verdammt, da war er wieder. Wo hatte Sie ihn nur versteckt? Sie führte ihn unter ihren Rock und begann ihr Poloch damit zu reiben. "Warum glaubst Du, sollte ich Dich das tun lassen, mein Freund?" fragte sie mich.
"Weil es mein Zeichen der bedingungslosen Unterwerfung und Hingabe gegenüber Euch ist und weil es Euch Freude bereitet, mich zu erniedrigen."
"Scheint, als hättest Du wieder zu Deiner alten Form gefunden, Sprücheklopfer. Erzähl mir, was Deine Zunge an meinem Arsch so alles kann!" Mit einer Bewegung klappte Sie den Rock nach oben so daß mein freier Blick nun auf ihren perfekten Hintern viel. Lediglich ein knapper String legte sich in ihre Ritze und teilte somit ihre Pobacken entzwei. Meine Augen starrten auf ihr braunes Loch, das hinter dem schmalen Band hervorschimmerte und dessen erste Falten bereits zu erkennen waren.
Ich hatte Mühe mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren und stammelte aufgebracht: "Ich möchte es lecken, unentwegt möchte ich an Eurem Arschloch lecken, bis es sauber ist, sauber und rein. Dann mache ich meine Zunge hart, hart wie einen Schwanz und ficke Euer Arschloch so tief ich kann. Entspannt Euch und laßt mich eindringen, dann durchbohrt Euch meine Zunge wie ein harter Prügel."
"Gut so, mein Sklave, steck Deine Nase zwischen meine Backen und saug den Duft Deiner Herrin ein. Du sollst geil werden, so geil wie Du es noch nie zuvor gewesen bist!" Ich konnte ihren Worten nicht mehr folgen als ich meine Nase auf das Stoffband preßte, das ihren Anus verdeckte und einatmete. Da war er wieder, dieser umwerfend herbe Frauenduft, nach dem ich bereits süchtig war. Er war streng und intensiv und ich konnte nicht aufhören, an ihrem Arsch zu schnüffeln. Immer wieder sog ich den Duft in mich ein und ignorierte die Schmerzen in meinem Schwanz, die durch eine pochende Erektion hervorgerufen wurden. "Darf ich Euren Arsch lecken, Herrin?" fragte ich scheinheilig, denn ich wußte, daß ich meine Zunge unter ihren String schieben könnte.
"Von lecken war nicht die Rede. Du sollst riechen! Genieß das Aroma Deiner Herrin!" unterband sie prompt und zerstörte meinen Traum. Weiter schob ich mein Gesicht in jeden Winkel ihrer Pospalte und zog diesen Herrlichen Geruch durch meine Nase.
"Ich möchte Euer Arschloch so gerne lecken, Herrin. Ich werde es lecken, wie es zuvor noch niemand getan hat, das verspreche ich Euch!" Ich war heiß und ungeduldig. Ich war mir sicher, sie würde mich gewähren lassen. "Bitte, Lady Amanda," schob ich hinterher.
Sie baute den Akt noch etwas aus: "Bist Du denn bereit Deiner Herrin diesen unterwürfigen Dienst zu erweisen und ihr Arschloch zu lecken?"
"Ja, das bin ich, Lady Amanda."
"Bist Du bereit den intimsten Geschmack deiner Herrin zum Zeichen deiner Unterwürfigkeit aufzunehmen?"
"Ja, Herrin, ja!" antwortete ich hektisch.
Sie drehte sich um, sah auf mich herab und striff ihren Tanga ab:"Dann warte hier bis ich zurück bin!" Ich verstand die Welt nicht mehr! Sie entschwand durch eine Tür nicht ohne mir vorher noch einen bestimmten Blick über ihre Schultern zuzuwerfen. Da kniete ich vor dem Stuhl, auf dem sie mich gerade um den Verstand gebracht hatte und konnte nicht fassen, daß sie den finalen Akt unterbrach. Die Gedanken an dieses appetitliche kleine Loch und der Geruch haben mir ordentlich zugesetzt. Mein Schwanz war prall und bis zum Platzen gefüllt. In meinen Eiern kochte der Saft meiner Leidenschaft und ich war gespannt, wie ich ihn befreien werde.
Das Telefon unterbrach mit einem schrillen Klingeln den Fluß meiner Gedanken, doch meine Herrin machte keine Anstalten abzuheben. Ich fand es ungemütlich, so aus der Stimmung des krönenden Abschlusses geholt zu werden, doch nach wenigen Sekunden aktivierte sich mit einem leisen Klick der Anrufbeantworter. Die Ansage war nicht zu hören, dafür nach einem weiteren Klicken der Anrufer. "Sehr geehrte Lady Amanda, hier spricht Euer Sklave Tom. Ich bedaure zutiefst unseren Termin heute Nacht nicht einhalten zu können, doch eine Geschäftsreise zwang mich die Stadt zu verlassen. Ich sehne mich danach schon bald wieder Euer Toilettensklave sein zu dürfen..."
Mein Blick viel auf den Türbogen, aus dem die Frau meiner Träume entschwand und da stand sie bereits, die Situation beobachtend. Lady Amanda, verdammt, es schlug wie ein Blitz in mein Gedächtnis. Lady Amanda war eine professionelle Domina! Sie inserierte in einem einschlägigen Magazin, das mir als Wichsvorlage diente. Neben vielen anderen Praktiken bezeichnet sie die Erziehung zum Toilettensklaven als eine ihrer Vorlieben. Der Gedanke, daß eine Herrin über ihrem Sklaven thront und ihm ihren Natursekt und Kaviar verabreicht ging mir damals nicht aus dem Kopf. Diese extreme Erniedrigung und Demütigung erregte mich auf seltsame Weise, doch rief es auch Ekel und Abneigung in mir hervor.
Sie kam auf mich zu und nahm die Zügel sofort wieder in die Hand: "Na, willst Du jetzt meinen Arsch lecken? Willst Du Deine Herrin schmecken?"
"J-j-ja, Lady Amanda," zögerte ich mit dem Wissen um ihre wahre Person.
"Schön, schließlich hast Du ja darum gebettelt!" Sie drehte sich und stellte die Beine breit neben den Hocker vor dem ich kniete. Wieder war ihr latexbedeckter Hintern nur Zentimeter von meinem Gesicht entfernt und wieder überkam mich die Sehnsucht ihr Arschloch zu liebkosen. Ein strenger Duft füllte den Raum. Sie zog ihren Rock nach oben und zum Vorschein kam ihr kleines mit Scheiße verschmiertes Arschloch! "Los, leck den Arsch Deiner Herrin sauber, Sklave. Beweise mir Deinen Willen zur Unterwerfung und leck meinen Kaviar ab! Mal sehen, wie Du Dich als mein Toilettenpapier machst!" befahl sie, während sie ihren Hintern entgegenstreckte.
Ich taumelte vor Ekel und Erregung gleichermaßen. Sie war auf der Toilette und ließ sich als Zeichen ihrer Überlegenheit von mir sauberlecken. Der Duft war intensiv und streng und ich war mir nicht sicher, ob ich das tun könnte! Sie wußte von Beginn an, welcher Prüfung sie mich unterziehen wird und hatte mich geschickt auf den Gipfel der Erregung manövriert, gleichwohl sie mir prophezeite, ich würde versagen. Ich starrte auf das verschmierte Poloch und näherte mich mit geöffnetem Mund. Meine Lippen umschlossen ihren After und meine Zunge fing an die braune Masse zu ertasten und von ihrem Arschloch zu lecken. Es schmeckte bitter und eklig aber der Gedanke, es für meine Herrin zu tun, bestärkte mich weiter zu machten.
"So ist es brav, leck mir schön das Arschloch sauber! Schließlich möchtest Du doch sehen woher dieses bezaubernde Aroma kommt..." Immer und immer wieder glitt meine Zunge über ihren Anus und leckte die Spuren ihres Kaviars ab. Nachdem ihr Schließmuskel sauber war, versuchte ich mit meiner Zunge in die Quelle einzudringen. Ich drang tief in ihren Arsch ein und begann ihr Poloch mit leichten Bewegungen zu ficken. "Oh ja, fick mein heißes Loch mit Deiner Zunge! Bohr sie tief in meinen Arsch, jaaa, so ist es guuut..." stöhnte sie unter meinen Bewegungen und preßte ihr Becken rhythmisch dagegen. "Du überraschst mich, Kleiner. Soll das etwa heißen Du möchtest noch mehr? Nun, nachdem Sklave Tom heute Nacht kneift werde ich Dir meinen restlichen Kaviar spenden, wäre doch schade darum, nicht wahr?" Meine Zunge schob sich durch ihren Darm der göttlichen Masse entgegen. Lady Amanda richtete sich kurz auf und beim nächsten Stoß konnte ich mit der Zunge meine Ladung ertasten.
Da war es um mich geschehen und ich konnte meine Erregung nicht weiter zurückhalten. Während sich die braune Wurst den Weg ins Freie bahnte und über mein Kinn und meine Oberkörper zu Boden glitt verströmte ich unkontrolliert meine Samen auf dem Boden. Routiniert klemmte Lady Amanda meinen stahlharten Penis zwischen ihre Stiefel und während ich meine Zunge in ihr erneut verschmiertes Arschloch schob, ergoß sich mein Saft bis auf den letzten Tropfen unter meinen Fickbewegungen auf die glatten Latexstiefel. Mit einem heftigen Stöhnen quittierte ich das Ausklingen diese sensationellen Höhepunktes und sank seitlich zu Boden.
Ich schmeckte die Reste der Ausscheidungen meiner Herrin und versuchte zu begreifen, daß ich gerade eine erste und einschneidende Erfahrung mit einer professionellen Domina gemacht habe. Ich war erstaunt über mich und zu welch abartigen Dingen ich auf den Flügeln meiner Leidenschaft fähig war. Meine Blicke suchten nach ihr, der Frau die mich an die Grenze meiner Träume geführte hatte und die damit mein Leben für immer veränderte. Da waren so viele Fragen. Wissend, daß sie als bezaubernde aber gnadenlose Herrin ein strenges Regiment um ihre Sklaven führt und sie regelmäßig mit ihren göttlichen Gaben füttert, lag ich am Boden, doch sie war nicht da.
Ich hörte einen Wasserhahn und das Quietschen eines Handtuchhalters. Kurz darauf betrat sie in einen Seidenmantel gekleidet den Raum. Sie war so strahlend und so wunderschön wie zuvor und ich war froh ihre Nähe zu spüren. Sie öffnete meine Handschellen und warf mir ein Handtuch zu. "Heute hast Du Dir Deine Träume und Phantasien bestätigt - und Du hast dabei eine neue Tür zur bizarren Dominanz geöffnet. Ich habe Dich unterschätzt, mein Kleiner. Ich denke wir sehen uns wieder..."
Sie verließ den Raum durch die Tür, durch die wir gemeinsam gekommen waren und ich hörte wie sich der Zylinder zweimal im Schloß drehte. So viele Fragen, so viele Ungewißheiten, doch ich war alleine. Ich ging zu dem Raum, in dem ich das Badezimmer erahnte und fand neben ihren Utensilien auch den Vibrator. Ich versuchte noch einmal den Duft meiner Herrin einzuatmen, doch vergebens, er war bereits wie alle Gegenstände gereinigt.
Ich wusch mein Gesicht und meine Hände kurz und starrte dabei auf mein Spiegelbild - es kam kein vernünftiger Gedanke in mir auf. Als ich zurück im Zimmer einen Weg nach draußen suchte führte mich eine angelehnte Tür direkt ins Treppenhaus. So verließ ich die Stätte meiner Entjungferung mit der Erkenntnis, daß sie recht behalten hat: Mein Leben hatte sich durch diesen Tag für immer verändert...

 

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