FussVideo - Text 486: Entführt

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Entführt
Von Exeeins

Die Musik dröhnte so sehr, daß man kaum ein Wort verstehen konnte. Irgendwie fühlte ich mich plötzlich hundemüde. Ich warf noch einen Blick auf meine beiden neuen Bekanntschaften. Ich hatte sie ziemlich dummdreist angemacht und mich dann doch gewundert, daß sie darauf eingingen und sich zu mir setzten. Wir tranken und machten schlüpfrige Sprüche. Nun konnte ich einfach nicht mehr die Augen offen halten. Wie schade...
Einige Zeit später bedauerte ich, daß ich eingeschlafen war -aber aus einem anderen Grund. Offensichtlich haben mir die beiden etwas ins Glas getan. Denn als ich aufwachte merkte ich, daß ich meine Arme nicht bewegen konnte und ich bis auf meine Unterhose nackt auf dem Fußboden lag. Außerdem umspannte etwas meine Kopf. Es roch nach Leder. Benommen öffnete ich die Augen und sah meine beiden Grazien vor mir stehen. Auf ihren Gesichtern sah ich ein triumphierendes Lächeln.
"Sie an. Unser Kleiner ist wieder wach..." sage die Blonde und kam auf mich zu.
"Was soll das? Was ist hier los?" rief ich entrüstet und zerrte an meinen Fesseln. Nun merkte ich, daß ich an einem Heizkörper gefesselt war und man mir eine Ledermaske übergestülpt hatte. Der Raum mußte ein Zimmer in einem ziemlich billigem Hotel sein. Er war jedenfalls sehr spärlich eingerichtet.
"Halt's Maul!" faucht die Blonde mich an. "Wir zeigen dir jetzt, wie man sich gegenüber Damen benimmt - und nicht so wie du in der Disco..." Gleichzeitig begann sie mit dem Stiefelabsatz meine Unterhose herunter zu ziehen. "Du wirst jetzt lernen, daß du nur ein Stück Dreck bist und dich unseren Wünschen zu fügen hast. Ist das klar?" Als ich nicht antwortete, stellte sie einen Fuß auf meine Brust und bohrte ihren Absatz in mein Fleisch. Außerdem sah ich, daß sie eine Rute in der Hand hielt. "Ist das klar!?" fragte sie mit lauterer Stimme.
"Was soll das? Macht mich sofort los!" protestierte ich. PATSCH! Sofort spürte ich einen brennenden Schmerz in der Seite. Brutal hatte sie zugeschlagen und wiederholte langsam und akzentuiert: "Ist... das... klar?" Ich hatte keine Ahnung an was für Vögel ich da geraten war. Aber offensichtlich war es besser alles zu tun was sie verlangten. Vielleicht handelte es sich ja auch um eine Verwechslung. Jedenfalls hatte ich nichts mit der Drogen- oder Rotlichtszene zu tun. Wenn ich gehorsam war, konnte ich vielleicht vernünftig mit ihnen reden und das Mißverständnis würde sich aufklären.
Also versuchte ich auf locker zu schalten und sagte: "Hört mal zu, Mädels, offensichtlich habt ihr den Falschen erwischt. Ich habe keinem was getan und habe auch bei niemandem Schulden. Also bindet mich los und laßt mich gehen - und niemand wird etwas erfahren." Ich erntete nur Gelächter. Dann schlug die Blonde wie von Sinnen mit ihrer Rute auf mich ein und die Dunkle verpaßte mir immer wieder schmerzhafte Tritte. Ich wand mich und strampelte in meiner Pein. Die Fesseln schnitten tief in meine Handgelenke. Sie ließen erst von mir ab, als ich fast besinnungslos war.
"Oh doch... Du bist genau der Richtige! Wir haben uns vorgenommen solche Macho-Schweine wie dich umzuerziehen. Und wenn du versprichst keine Dummheiten zu machen, dann nehmen wir dir auch die Fesseln ab. Versprichst du das?" fragte die Dunkle. Ich fühlte mich so gut wie tot und völlig kraftlos. Außerdem hatte ich immer noch die Hoffnung die beiden durch Kooperation gnädig zu stimmen.
"Ja, das verspreche ich. Ich bin auch gar nicht so ein Macho wie ihr denkt. Ich war nur heute abend etwas komisch drauf... Sonst weiß ich Frauen sehr wohl zu achten," schleimte ich.
"Na, das wirst du jetzt ja beweisen können. Ein paar Prüfungen haben wir schon für dich..." antwortete die Blinde. Als sich beide zu mir niederbeugten und meine Fesseln lösten dachte ich schones würde alles wieder gut. Doch weit gefehlt! "Dann zeig mal deine Achtung vor den Frauen. Komm her, küß meine Stiefel!" befahl die Dunkle. Na gut, dachte ich, wenn es weiter nichts ist, dann küsse ich eben ihre Stiefel. Niemand wird je davon erfahren und wenn es mir hier raushilft... Und überhaupt werden die Damen sich sehr wundern, wenn ich wieder frei bin! Die Anziege und die Schmerzensgeldforderungen werden sie schon von ihrem hohen Roß herunter holen. Aber zunächst fügte ich mich und küßte ihre Stiefel.
"So ist es brav..." lobte sie. "Vielleicht meinst du es ja ehrlich - und wir lassen dich am leben." Oh, Gott! Meine Lage war wohl schlimmer als ich befürchtet hatte. Ich war in den Händen von zwei völlig durchgeknallten Frauen, die vor nichts zurückschreckten - und ich war nackt und ihnen hilflos ausgeliefert... Selbst wenn ich versuchen würde mich zu wehren, hätte ich doch keine Chance. Sie waren zu zweit und sehr entschlossen. Außerdem war ich noch benebelt vom Alkohol und dem Zeug, was sie mir in den Drink getan hatten. Obendrein tat mir alles weh. Jedenfalls dachte ich, daß ich am besten fahren würde mein Versprechen zu halten und keinen Widerstand zu leisten. So würde ich am besten aus der Sache herauskommen und hinterher meine juristische Rache genießen.
Oh wie sehr täuschte ich mich da... Wieder spürte ich einen brennenden Schmerz als die Rute auf mich herabsauste. "Leck meiner Freundin die Füße, du Arsch!" wurde mir befohlen und ich wandte mich der Blonden zu. Auf allen Vieren kroch ich zu ihr und begann ihre Stiefel zu lecken. Das war schon eklig, den Staub von den Stiefeln zu lecken und mächtig erniedrigend war das alles sowieso. Besonders erniedrigend empfand ich, daß die Dunkle während meiner Tätigkeit mit der Rute zwischen meinen Beinen hindurch mit meinen Genitalien spielte. Aber egal, Augen zu und durch!
"Steh auf!" befahl dann die Blonde und trat mir ins Gesicht. Ich fiel auf den Rücken. Mühsam rappelte ich mich auf. "Na, das ist ja ganz erbärmlich, dein kleines Schwänzchen. Ist dir die Lust vergangen arme Mädchen in Discos anzumachen?" Dabei spielte sie mit der Rute an meinem besten Stück. "Du hast jetzt 30 Sekunden Zeit deine Verehrung gegenüber Frauen zu zeigen. Ansonnsten müssen wir annehmen, daß du doch nur ein dummes Macho-Schwein bist." Natürlich tat sich bei mir überhaupt nichts...
"Also doch nicht der nötige Respekt. Aber mache Dir keine sorgen; den werden wir dir schon beibringen..." zischte die Dunkle und versetzte mir einen Schlag ins Gesicht. "Auf die Knie!" befahl sie. Sie ging langsam um mich herum und steckte sich eine Zigarette in den Mund. Dabei trat sie völlig unerwartet auf mich ein, scheuerte mir eine oder schlug mich mit der Rute. Um sie nicht zu reizen hielt ich still und wimmerte nur leise bei jedem Tritt oder Schlag.
"Naja, gehorsam und Fügsam bist du ja. Vielleicht ist es dir schon eine Lehre und du benimmst dich beim nächsten Discobesuch respektvoller gegenüber Damen," sagte sie sanft und befahl dann harsch: "Mach's Maul auf!"
"Ja, meine Herrin," antwortete ich leise und meinte damit einen Pluspunkt zu sammeln.
"Sei still! Vom Labern hat keiner was gesagt. Einfach nur weit das Maul aufmachen..." fuhr sie mich an, dann schnippte sie die heiße Achse ihrer Zigarette in meinen Mund. Gleich darauf wurde ich brutal zurückgestoßen und landete wieder auf dem Rücken. Während die Dunkle sich gemütlich hinsetzte und ihre Zigarette weiter rauchte trat die Blonde auf mich ein. Dann setzte sie ganz langsam ihren Absatz auf meiner Brustwarze an und fuhr abwärts, wobei sie brutal meine Haut aufriß. Ich schrie laut auf, während ich spürte wie das Blut über meinen Körper lief.
"Oooch, das tut mir jetzt aber leid," heuchelte die Blonde. "Hoffentlich habe ich dir nicht weh getan?"
"Na, jetzt hast du es schon ein wenig übertrieben..." meinte die Dunkel in einem mitfühlendem Tonfall. "Wo er doch so brav war. Die Wunde müssen wir jetzt ganz schnell versorgen." War das endlich das Ende meiner Leiden? Würde ich jetzt aus lauter schlechtem Gewissen einen Verband bekommen und frei gelassen werden? Leider weit gefehlt...
"Am besten desinfiziert man solche Wunden ja mit Feuer," meinte die Dunkle und lächelte diabolisch. Zu meinem Entsetzen bückte sie sich und hielt ihre brennende Zigarette an meine Brustwarze. Ich schrie wie am Spieß und versuchte mich aufzubäumen, was natürlich durch einen schweren Fuß auf meiner Brust verhindert wurde. Meine Foltermägde wollten sich ausschütten vor Lachen.
Da ich natürlich ziemlich zappelte meinte die Blonde: "Was, du willst dich immer noch widersetzen? Dir werde ich es zeigen!" Dann begann sie wild auf mich einzuprügeln. Als ich mich auf die Seite drehte, um ihren Schlägen zu entgehen, bekam ich sofort schwere Tritte von der Dunklen in mein Heiligtum. So wälzte ich mich auf dem Boden hin und her, zwischen Tritten und Schlägen und winselte.
"Bitte habt Gnade, ihr erhabenen Herrinnen!!!" Ich hoffte, daß diese Anrede sie milde stimmen würde. "Ich tue alles was ihr verlangt und werde mich jeder Frau gegenüber unterwürfig zeigen - ehrlich!"
Tatsächlich ließen diese Hexen von mir ab. "Steh auf, du Looser, und stell dich da an die Wand!" wurde mir befohlen. "Damit du nicht auf dumme Gedanken kommst, werden wir dir noch einen kleinen Vorgeschmack von dem geben, was passiert, wenn du plauderst. Wir kennen ja deine Adresse..." Kaum stand ich an der Wand, da bekam ich auch schon einen kräftigen Tritt in den Hintern. Dann folgten in schneller Folge Rutenhieb auf Rutenhieb, bis mein ganzer Körper nur noch eine schmerzende Wunde war und ich bewußtlos zusammensank...

Als ich wieder zu mir kam lag ich nackt auf der Straße. Es war also kein böser Traum gewesen. Ich nahm mir vor, in Zukunft jedes weibliche Wesen mit höchstem Respekt zu behandeln. Zum Glück war es nicht kalt und es fiel ein warmer Regen auf meinen nackten geschundenen Körper. Um mich zu sammeln, blieb ich noch etwas liegen. Ich war froh, daß hier eine recht einsame Gegend war. Ich würde mir irgend etwas suchen um meine Blöße zu bedecken und dann von einem Raubüberfall erzählen.
Aber wer war ich eigentlich, daß ich mir so etwas von irgendwelchen blöden Weibern gefallen ließ? Nur noch ein wenig verschnaufen, dann werde ich aufstehen, nach Hause gehen und Pläne schmieden wie ich diese beiden Zicken finden und es ihnen alles heimzahlen konnte. Ich drehte mich auf den Rücken und wollte ich mich erheben, als ein harter Tritt ins Gesicht meinen Kopf zur Seite drückte, sich ein Schuh auf meine Wange drückte und ich einen spitzen Absatz am Hals spürte. Eine Frauenstimme rief: "Wen haben wir denn da? Marion! Karin! Kommt her, ich glaube, ich habe einen Haussklaven gefunden..."

 

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