Die bescheuerte Putze
Von Willi
Tja, was soll ich sagen? Ich war einfach nur notgeil. Schon
seit Monaten hatte ich keinen Sex mehr gehabt und heute hatte ich
den ganzen Tag über eine gigantische Latte. Man, meine Latte war
so riesig, da hätten bequem 8 Krähen drauf hocken können -
naja, die achte hätte vielleicht mit einem Bein etwas Rudern müssen,
doch mein Ständer trieb mich in den Wahnsinn. Ich wollte
Erleichterung. Egal wie. Hauptsache dieser immense Druck in
meinen Eiern und in meinem Schwanz würde endlich aufhören.
Wann immer ich an diesem Tag im Büro alleine war rieb und drückte
ich auf meinen aufmüpfigen Schwanz ein. Doch statt ihn kleiner
zu bekommen wurde dieser freche Kerl nur noch steifer und größer.
Ich mußte etwas unternehmen. Schnell, sofort, jetzt!
Wie der Wind ging ich auf das Firmenklo. Ich sah schon meine Erlösung
nahen, sah mich schon schön einen abschütteln doch NEIN!!!
Diese blöde türkische Putz-Tusse mußte unbedingt JETZT hier
saubermachen! Seit 20 Jahren in Deutschland und kaum ein Wort
Deutsch. Man, wie kann man nur so bescheuert sein?! Naja, wenn
man den ganzen Tag lang im Klo den Boden und die Pißbecken
scheuert, dachte ich, dann MUSS man doch bescheuert sein!!! Ich
nickte der alten Putze zu und mußte laut lachen. Sie hingegen
schaute mich nur - wie immer - bescheuert an. Doch das war mir
egal. Ich wollte jetzt hier in einer dieser Kabinen einfach nur
schnell einen abschütteln.
Als ich mich endlich in der Kabine meiner Wahl verschanzt hatte
und meinen mindestens - wenn nicht sogar länger - großen
Schwanz befreite fing ich sofort an mir einen zu wixen. Meine
rechte Hand packte meine Vorhaut, welche ich heftig hin und her
riß. Ich wixte und wixte, mein Schaft wurde immer größer und
größer - aber er wollte einfach nicht spritzen! Ich wurde
langsam sauer auf diesen Mistkerl; schleuderte ihn hin und her,
wixte ihn so und so - aber statt zu kommen wurde er noch größer!
Ich fing an zu keuchen, vergaß die Welt um mich herum und ließ
meine geliebte rechte Hand wie einen Dampfhammer meinen
gigantischen Pimmel auf und abjagen. Als ich meine Saft steigen
spürte fühlte ich mich siegessicher und mir entfuhr: "Komm'
endlich Du Sau!"
Die Kabinentür flog auf und die bescheuerte Putze stand plötzlich
hinter mir. Erschrocken drehte ich mich um. Ich war ertappt!
Schluck - oh weh, wie peinlich! Stell' sich das mal vor: Ich
stehe da mit der rechten Hand um meinen Schwanz, der so riesig
war, daß die deutsche Sprache kein Wort dafür kennt. In der Tür
steht eine mindestens 50 jährige Türkin mit weißen Kittel,
schwarzen Rock, schwarzen blickdichten Nylons und diesen ekeligen
weißen Birkenstockclogs. Dabei hat sie beide Fäuste geballt und
in ihre fetten Hüften gestemmt. Ich glaube beim Anblick jedes
anderen Menschen wäre ich rot angelaufen und wäre im Klo vor
Scham versunken - doch beim Anblick dieser alten Schachtel war
ich nur cool.
"Was guckst Du, Du bescheuerte Putze!?" fuhr ich sie an
und wixte meinen Pimmel auf das heftigste weiter.
"Du gerufen nach Sau - hier is' Sau!" wagte sie mir
auch noch an den Kopf zu werfen! Doch ich wollte ihr nicht
zeigen, daß mir diese Situation mittlerweile doch etwas peinlich
wurde und wixte weiter. Dabei drehte ich mich wixend langsam in
ihre Richtung. "Allah!" entfuhr es ihr und dann: "Das
Sünde sein! Du Schwein - ich Sau! Du gerufen Sau - hier ist Sau."
Normalerweise hätte ich mindestens so bescheuert geschaut wie
diese alte Putze sonst schaut, doch DER wollte ICH keine Blöße
zeigen! Ich ließ meinen Schwanz los und präsentierte ihr stolz
meinen mindestens - wenn nicht sogar noch länger - großen
Schwanz. "Na los, Sau, mach' jetzt was mit diesem riesen Gerät!"
Stolz hielt ich ihr meinen Megaschwanz entgegen und ließ ihn
sogar noch etwas hin und her baumeln. Aber sie schaute nur so
bescheuert wie immer auf dieses einmalige Spektakel männlicher
deutscher Hochkultur. "Ja!" fuhr ich sie geil an,
"so eine geile deutsche Eichel hast Du wohl noch nie
gesehen, was? - Tja," sagte ich und präsentierte ihr meine
Männlichkeit, "das ist eine richtige deutsche Eiche!"
Die Putze schaute ein wenig auf meinen Schwanz und blickte mir
dann kalt in die Augen. Ich griente sie fies an und spürte
sodann einen bösen Schmerz zwischen meinen Beinen - der meine
Knie zusammenklappen ließ. Mir blieb der Atem weg. Die
bescheuerte Putze hatte mir doch tatsächlich mit diesen
widerlichen weißen Birkenstockclogs in die Murmeln getreten!
"Nix deutsche Eiche," hörte ich, während ich vor
dieser bescheuerten alten Kuh auf die Knie ging. Wieder trat sie
mir mit ihren versiften alten Birkenstöckern in die Eier.
Entsetzt schaute ich sie an. Sie wirkte so cool wie ich mich
gerade noch fühlte. Wieder trat sie mit voller Wucht in mein
notgeiles Gehänge. Ich schaute sofort zwischen meine Beine, sah
noch wie ihr Clog sie in meine Eier bohrte und durfte
feststellen, daß mein Schwanz nicht erschlaffte sondern noch zu
wachsen begann! Dann spürte ich diesen gemeinen Schmerz und stöhnte
laut auf.
"Kleine Eiche das ist. Sau Dir zeigen was richtige Eiche
sein!" Und wieder trat sie mir in die Klötze. Der Clog
bohrte sich erneut in meine Eier, welche ich nicht zu schützen
vermochte. Ein geiler Schmerz durchfuhr mich. Man, obwohl ich
immer dachte Eiertritte würden impotent machen... ich wurde noch
geiler als ich vorhin eh schon war! Wieder trat sie mir in die
Eier. Ich sah wie mein Schwanz noch mehr wuchs! Unglaublich, aber
so war es...
"Nix Eiche!" Wieder ein Tritt in die Eier, wieder
ungeahntes Wachstum. "Ist nur Unkraut!" Dann drehte sie
sich einfach um, wackelte mit dem linken Birkenstock und ließ
ihn fast vom Fuß fallen. Doch nur fast. Der Clogs baumelte noch
an ihren Zehen. Dann jagte ihr Clog auf meinen Schwanz zu. Ich
sah wie meine Eichel zwischen ihrer schwarzen Ferse und der
ausgelatschten speckigen Birkenstocksohle fuhr. Dann verlagerte
sie ihr Gewicht auf ihren linken Fuß und quetschte meinen
Schwanz zwischen ihren Fuß und ihrem Birkenstockclog ein. Sie
hatte mindestens Schuhgröße 42, und meine Eichel befand sich in
diesem Augenblick am Zehenleder ihrer Clogspitze. Sie trat mit
ihrer ganzen Fußsohle der Länge nach auf meinen Schwanz, und
meine Eier schlugen auf den schmutzigen Kachelboden auf. Es
klatschte laut. Und je mehr Gewicht diese fette Putze auf ihren
Fuß verlagerte, desto enger wurde mein Schwanzgefängnis. Oh
Wahnsinn! Ich hätte nie geglaubt, daß so eine Birkenstockfotze
derartig geil sein kann. Vor Geilheit schrie ich laut auf.
Dann hob diese fette Sau ihren linken Fuß einfach an, hob ihn
hoch und hielt dabei meinen Schwanz in seinem engen Gefängnis.
Ich dachte er würde gleich abbrechen und versuchte mich auf
meine Knie aufzurichten. Doch dann ließ sie ihren Fuß auf den
Boden einstampfen. Sofort gaben meine Knie nach. Ihr Clogs
krachte auf den Boden. Sekundenbruchteile später klatschten
meine Eier auf dem Fliesenboden ein. Dann drückte ihren Fuß auf
meinem Schwanz. Stetig erhöhte sie den Druck - dann sah ich, wie
sie nur noch auf ihrem linken Bein auf meinen Schwanz stand.
Mindestens 120 KG drückten nun auf meinem Schwanz - ich dachte
er müsse platzen, doch er wuchs erstaunlicherweise weiter!
Wieder hob diese Sau ihren Fuß. Ich folgte ihm so gut es ging,
doch dann sauste ihr Fuß wieder zu Boden. Dieses geile Szenario
wiederholte sich mindestens 10 Mal und mein deutsches Unkraut
wuchs dabei stetig.
"Du nix Eiche haben..." Wieder krachte ihr volles
Gewicht auf meinen Schwanz. Meine Eier lagen nun schutzlos auf
den Fliesen, mindestens - wenn nicht noch weiter - von ihrem
linken Birkenstock entfernt. Meine Eichel befand sich nach wie
vor an ihrem Zehenteil eng gefangen ihres Clogs. Mein Schafft
wurde unter ihrer alten Fußsohle wenn auch nur zum Teil
zerquetscht. Ob ihr es glaubt oder nicht - ist mir auch egal -
mein Schwanz wuchs steigt weiter. Auch der Druck in meinen Eiern.
Plötzlich hob sie ihren rechten Birkenstockclog an. Ich sah wie
ihre mindestens 120 KG mit ihren linken Fuß meinen Schwanz zu
Brei quetschten und wie ihr rechter Clog mit der Spitze auf meine
wehrlosen Eier zu rasten. Die Zehenspitze ihres rechten
Birkenstockclog schlug wie eine Gioutiene auf meine Eier zu,
trafen sie gezielt und übten einen unbeschreiblichen Druck aus.
Meine Eier platzten wie Pickel und mein Saft bahnte sich ein Weg
ins Freie. Ich schrie vor Geilheit auf und spürte wie meine Wixe
sich einen Weg unter ihrem Gewicht ins Freie bahnte. Ich hatte so
viel geladen, daß diese fette Sau sogar ein wenig angehoben
wurde! Ich spürte, wie ich mein Saft gegen das Leder der Clogs
schoß. Ich schrie auf. Pumpte die fette Sau mit meinem Saft
immer wieder auf und ab. Doch sie lachte nur. Im Takt meiner Schübe
verstärkte sie ihren Druck und pumpte meine Eier leer.
Nein, sie pumpte sie nicht leer... Sie pumpte mir mit ihren Füßen
das Letzte aus meinen Eiern! Ich fühlte wie sich ein Vakuum dort
aufbaute, hatte das Gefühl mein Saft würde zurück gesaugt, um
schließlich wieder in die Eier zu gelangen. Ich spritze wie ein
Hydrant. Wieder und wieder. Diese fette Sau trat und trat, pumpte
und pumpte. Ich weiß nicht wie lange diese Sau auf meinen
Schwanz herum trat. Ich weiß nur: Ich habe gespritzt wie ein
ichweißnichwas, und es war das Geilste was ich je erlebt habe...
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