FussVideo - Text 485: Die bescheuerte Putze

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Die bescheuerte Putze
Von Willi

Tja, was soll ich sagen? Ich war einfach nur notgeil. Schon seit Monaten hatte ich keinen Sex mehr gehabt und heute hatte ich den ganzen Tag über eine gigantische Latte. Man, meine Latte war so riesig, da hätten bequem 8 Krähen drauf hocken können - naja, die achte hätte vielleicht mit einem Bein etwas Rudern müssen, doch mein Ständer trieb mich in den Wahnsinn. Ich wollte Erleichterung. Egal wie. Hauptsache dieser immense Druck in meinen Eiern und in meinem Schwanz würde endlich aufhören.
Wann immer ich an diesem Tag im Büro alleine war rieb und drückte ich auf meinen aufmüpfigen Schwanz ein. Doch statt ihn kleiner zu bekommen wurde dieser freche Kerl nur noch steifer und größer. Ich mußte etwas unternehmen. Schnell, sofort, jetzt!
Wie der Wind ging ich auf das Firmenklo. Ich sah schon meine Erlösung nahen, sah mich schon schön einen abschütteln doch NEIN!!! Diese blöde türkische Putz-Tusse mußte unbedingt JETZT hier saubermachen! Seit 20 Jahren in Deutschland und kaum ein Wort Deutsch. Man, wie kann man nur so bescheuert sein?! Naja, wenn man den ganzen Tag lang im Klo den Boden und die Pißbecken scheuert, dachte ich, dann MUSS man doch bescheuert sein!!! Ich nickte der alten Putze zu und mußte laut lachen. Sie hingegen schaute mich nur - wie immer - bescheuert an. Doch das war mir egal. Ich wollte jetzt hier in einer dieser Kabinen einfach nur schnell einen abschütteln.
Als ich mich endlich in der Kabine meiner Wahl verschanzt hatte und meinen mindestens - wenn nicht sogar länger - großen Schwanz befreite fing ich sofort an mir einen zu wixen. Meine rechte Hand packte meine Vorhaut, welche ich heftig hin und her riß. Ich wixte und wixte, mein Schaft wurde immer größer und größer - aber er wollte einfach nicht spritzen! Ich wurde langsam sauer auf diesen Mistkerl; schleuderte ihn hin und her, wixte ihn so und so - aber statt zu kommen wurde er noch größer! Ich fing an zu keuchen, vergaß die Welt um mich herum und ließ meine geliebte rechte Hand wie einen Dampfhammer meinen gigantischen Pimmel auf und abjagen. Als ich meine Saft steigen spürte fühlte ich mich siegessicher und mir entfuhr: "Komm' endlich Du Sau!"
Die Kabinentür flog auf und die bescheuerte Putze stand plötzlich hinter mir. Erschrocken drehte ich mich um. Ich war ertappt! Schluck - oh weh, wie peinlich! Stell' sich das mal vor: Ich stehe da mit der rechten Hand um meinen Schwanz, der so riesig war, daß die deutsche Sprache kein Wort dafür kennt. In der Tür steht eine mindestens 50 jährige Türkin mit weißen Kittel, schwarzen Rock, schwarzen blickdichten Nylons und diesen ekeligen weißen Birkenstockclogs. Dabei hat sie beide Fäuste geballt und in ihre fetten Hüften gestemmt. Ich glaube beim Anblick jedes anderen Menschen wäre ich rot angelaufen und wäre im Klo vor Scham versunken - doch beim Anblick dieser alten Schachtel war ich nur cool.
"Was guckst Du, Du bescheuerte Putze!?" fuhr ich sie an und wixte meinen Pimmel auf das heftigste weiter.
"Du gerufen nach Sau - hier is' Sau!" wagte sie mir auch noch an den Kopf zu werfen! Doch ich wollte ihr nicht zeigen, daß mir diese Situation mittlerweile doch etwas peinlich wurde und wixte weiter. Dabei drehte ich mich wixend langsam in ihre Richtung. "Allah!" entfuhr es ihr und dann: "Das Sünde sein! Du Schwein - ich Sau! Du gerufen Sau - hier ist Sau."
Normalerweise hätte ich mindestens so bescheuert geschaut wie diese alte Putze sonst schaut, doch DER wollte ICH keine Blöße zeigen! Ich ließ meinen Schwanz los und präsentierte ihr stolz meinen mindestens - wenn nicht sogar noch länger - großen Schwanz. "Na los, Sau, mach' jetzt was mit diesem riesen Gerät!" Stolz hielt ich ihr meinen Megaschwanz entgegen und ließ ihn sogar noch etwas hin und her baumeln. Aber sie schaute nur so bescheuert wie immer auf dieses einmalige Spektakel männlicher deutscher Hochkultur. "Ja!" fuhr ich sie geil an, "so eine geile deutsche Eichel hast Du wohl noch nie gesehen, was? - Tja," sagte ich und präsentierte ihr meine Männlichkeit, "das ist eine richtige deutsche Eiche!"
Die Putze schaute ein wenig auf meinen Schwanz und blickte mir dann kalt in die Augen. Ich griente sie fies an und spürte sodann einen bösen Schmerz zwischen meinen Beinen - der meine Knie zusammenklappen ließ. Mir blieb der Atem weg. Die bescheuerte Putze hatte mir doch tatsächlich mit diesen widerlichen weißen Birkenstockclogs in die Murmeln getreten!
"Nix deutsche Eiche," hörte ich, während ich vor dieser bescheuerten alten Kuh auf die Knie ging. Wieder trat sie mir mit ihren versiften alten Birkenstöckern in die Eier. Entsetzt schaute ich sie an. Sie wirkte so cool wie ich mich gerade noch fühlte. Wieder trat sie mit voller Wucht in mein notgeiles Gehänge. Ich schaute sofort zwischen meine Beine, sah noch wie ihr Clog sie in meine Eier bohrte und durfte feststellen, daß mein Schwanz nicht erschlaffte sondern noch zu wachsen begann! Dann spürte ich diesen gemeinen Schmerz und stöhnte laut auf.
"Kleine Eiche das ist. Sau Dir zeigen was richtige Eiche sein!" Und wieder trat sie mir in die Klötze. Der Clog bohrte sich erneut in meine Eier, welche ich nicht zu schützen vermochte. Ein geiler Schmerz durchfuhr mich. Man, obwohl ich immer dachte Eiertritte würden impotent machen... ich wurde noch geiler als ich vorhin eh schon war! Wieder trat sie mir in die Eier. Ich sah wie mein Schwanz noch mehr wuchs! Unglaublich, aber so war es...
"Nix Eiche!" Wieder ein Tritt in die Eier, wieder ungeahntes Wachstum. "Ist nur Unkraut!" Dann drehte sie sich einfach um, wackelte mit dem linken Birkenstock und ließ ihn fast vom Fuß fallen. Doch nur fast. Der Clogs baumelte noch an ihren Zehen. Dann jagte ihr Clog auf meinen Schwanz zu. Ich sah wie meine Eichel zwischen ihrer schwarzen Ferse und der ausgelatschten speckigen Birkenstocksohle fuhr. Dann verlagerte sie ihr Gewicht auf ihren linken Fuß und quetschte meinen Schwanz zwischen ihren Fuß und ihrem Birkenstockclog ein. Sie hatte mindestens Schuhgröße 42, und meine Eichel befand sich in diesem Augenblick am Zehenleder ihrer Clogspitze. Sie trat mit ihrer ganzen Fußsohle der Länge nach auf meinen Schwanz, und meine Eier schlugen auf den schmutzigen Kachelboden auf. Es klatschte laut. Und je mehr Gewicht diese fette Putze auf ihren Fuß verlagerte, desto enger wurde mein Schwanzgefängnis. Oh Wahnsinn! Ich hätte nie geglaubt, daß so eine Birkenstockfotze derartig geil sein kann. Vor Geilheit schrie ich laut auf.
Dann hob diese fette Sau ihren linken Fuß einfach an, hob ihn hoch und hielt dabei meinen Schwanz in seinem engen Gefängnis. Ich dachte er würde gleich abbrechen und versuchte mich auf meine Knie aufzurichten. Doch dann ließ sie ihren Fuß auf den Boden einstampfen. Sofort gaben meine Knie nach. Ihr Clogs krachte auf den Boden. Sekundenbruchteile später klatschten meine Eier auf dem Fliesenboden ein. Dann drückte ihren Fuß auf meinem Schwanz. Stetig erhöhte sie den Druck - dann sah ich, wie sie nur noch auf ihrem linken Bein auf meinen Schwanz stand. Mindestens 120 KG drückten nun auf meinem Schwanz - ich dachte er müsse platzen, doch er wuchs erstaunlicherweise weiter!
Wieder hob diese Sau ihren Fuß. Ich folgte ihm so gut es ging, doch dann sauste ihr Fuß wieder zu Boden. Dieses geile Szenario wiederholte sich mindestens 10 Mal und mein deutsches Unkraut wuchs dabei stetig.
"Du nix Eiche haben..." Wieder krachte ihr volles Gewicht auf meinen Schwanz. Meine Eier lagen nun schutzlos auf den Fliesen, mindestens - wenn nicht noch weiter - von ihrem linken Birkenstock entfernt. Meine Eichel befand sich nach wie vor an ihrem Zehenteil eng gefangen ihres Clogs. Mein Schafft wurde unter ihrer alten Fußsohle wenn auch nur zum Teil zerquetscht. Ob ihr es glaubt oder nicht - ist mir auch egal - mein Schwanz wuchs steigt weiter. Auch der Druck in meinen Eiern.
Plötzlich hob sie ihren rechten Birkenstockclog an. Ich sah wie ihre mindestens 120 KG mit ihren linken Fuß meinen Schwanz zu Brei quetschten und wie ihr rechter Clog mit der Spitze auf meine wehrlosen Eier zu rasten. Die Zehenspitze ihres rechten Birkenstockclog schlug wie eine Gioutiene auf meine Eier zu, trafen sie gezielt und übten einen unbeschreiblichen Druck aus. Meine Eier platzten wie Pickel und mein Saft bahnte sich ein Weg ins Freie. Ich schrie vor Geilheit auf und spürte wie meine Wixe sich einen Weg unter ihrem Gewicht ins Freie bahnte. Ich hatte so viel geladen, daß diese fette Sau sogar ein wenig angehoben wurde! Ich spürte, wie ich mein Saft gegen das Leder der Clogs schoß. Ich schrie auf. Pumpte die fette Sau mit meinem Saft immer wieder auf und ab. Doch sie lachte nur. Im Takt meiner Schübe verstärkte sie ihren Druck und pumpte meine Eier leer.
Nein, sie pumpte sie nicht leer... Sie pumpte mir mit ihren Füßen das Letzte aus meinen Eiern! Ich fühlte wie sich ein Vakuum dort aufbaute, hatte das Gefühl mein Saft würde zurück gesaugt, um schließlich wieder in die Eier zu gelangen. Ich spritze wie ein Hydrant. Wieder und wieder. Diese fette Sau trat und trat, pumpte und pumpte. Ich weiß nicht wie lange diese Sau auf meinen Schwanz herum trat. Ich weiß nur: Ich habe gespritzt wie ein ichweißnichwas, und es war das Geilste was ich je erlebt habe...

 

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