Teenie - Disco
Von syltertraum@aol.com
Ich hatte große Lust Abends etwas zu unternehmen, konnte aber
keinen meiner Freunde zum Mitkommen überreden. Kurzerhand
beschloß ich alleine loszuziehen und suchte mir als Location
eine Disco aus, in der ich schon ewig nicht mehr war (ich bin
mittlerweile 25) und in der hauptsächlich Teenies rumschwirren.
Auch an diesem Abend sollte das nicht anders sein. Wohin man
schaute Teenager. Zum Großteil (und zu meiner Freude) Girlies
die kaum älter als 16, aber krass auf volljährig getrimmt waren.
Nachdem ich es mir mit einer Cola in einer Ecke bequem gemacht
hatte, dauerte es nicht lange, bis ich meine Favoritin fixiert
hatte: Zirka 1,65m groß, dunkelblonde halblang leicht gelockte
Haare, Top Figur, weißes bauchnabelfreies Top, ein grauer
ziemlich kurzer Rock und weiße Superstars, in denen sie
dunkelblaue Socken trug. Allein für diesen Anblick hatte es sich
gelohnt, hierher zu kommen. Aber es sollte noch besser kommen...
Dieses Mädel tanzte mit so viel Spaß, so ausgelassen, daß man
fast meinen konnte, sie stünde unter Drogen oder sei zumindest
leicht alkoholisiert. Dem war, wie sich später zeigen würde,
nicht so. Ich beobachtete sie etwa eine Stunde, in der sie ohne
eine einzige Pause zu machen abtanzte. Da sich in dieser Zeit
keine männliche Begleitung gezeigt hatte, konnte ich davon
ausgehen, daß sie - zumindest an diesem Abend - solo war.
Dann, endlich, verließ sie die Tanzfläche - und ich sah meine
Chance gekommen. Sie ging, genau so wie ich es gehofft hatte, vor
die Tür um etwas frische Luft zu schnappen. Ihre Freundinnen,
mit denen sie getanzt hatte, blieben drinnen, tanzten weiter bzw.
gingen auf die Toilette.
Ich folgte ihr natürlich nach draußen, wo sie an die Hausmauer
gelehnt stand. Schüchtern war ich noch nie, außerdem schien sie
mindestens 6 Jahre jünger zu sein als ich, also sprach ich sie
an. Zuerst war sie leicht verlegen, aber dann taute Nadine mehr
und mehr auf und wurde immer zugänglicher. Gut, so richtig
angetrunken war sie sicher nicht, aber die eine oder andere
Flasche Bier hatte sie bestimmt schon geleert. Trotzdem, wir
waren uns auf Anhieb sympathisch, und ich hatte meine liebe Mühe
meine Blicke von ihrem wirklich perfekten Körper und von ihrem
Outfit zu lassen.
Ich schlug ihr vor ein Paar Schritte zu gehen. Jetzt erzählte
sie mir, daß sie eigentlich total genervt wäre von der ewigen
Techno-Musik und das ihre Freundinnen noch total kindisch und
langweilig wären. Dummerweise fing es gerade jetzt an zu regnen
- obwohl es so dumm dann doch nicht war, denn wir waren bereits
ziemlich weit vom Eingang der Disco entfernt - dafür aber um so
näher an meinem etwas abseits geparkten Auto. Und womit kann man
junge Mädels so richtig begeistern? Richtig! Mit einem eigenen
Auto. Nadine war da keine Ausnahme.
Wir machten es uns also in meinem Kombi bequem. Sie zitterte (vor
Kälte) und ich schaltete die Heizung ein. Ich weiß nicht genau
warum, aber einen kurzen Moment lang sagten wir beide nichts,
sondern saßen nur stumm da. Wahrscheinlich war die Situation
doch nur sehr ungewöhnlich. Ich schaltete leise Musik an.
"Weißt du was?" fragte Nadine.
"Was?" antwortete ich.
"Eigentlich steh ich auf ältere... auf reifere Männer!"
Während sie das sagte, lächelte sie mich so süß an, daß ich
alles um uns herum hätte vergessen können. "Eigentlich,"
sagte sie weiter, "bin ich ja jetzt ganz in deiner Gewalt
und du könntest sonst was mit mir machen..." Da hatte sie
eigentlich recht, allerdings war das ja gar nicht meine Absicht -
oder vielleicht doch?
Mein Blick viel auf ihre Schuhe. Ich drückte die Knöpfe -
Zentralverriegelung - alle Türen waren verriegelt. Sie zuckte
kurz zusammen, aber als ich ihr sage, sie brauche keine Angst zu
haben, lächelte sie schon wieder. "Eigentlich..."
sagte ich "möchte ich ja gar nicht sonst was mit dir machen.
Aber den einen oder anderen Wunsch hätte ich da schon - natürlich
nur wenn du auch willst."
Sie antwortete. "Klingt spannend! Warum nicht? Wird schon
nicht weh tun..."
"Okay, dann mach's dir mal bequem. Dreh' am besten deinen
Sitz etwas zurück." Ich merkte, wie sich in meiner Hose
eine leichte Beule bildete. "Zieh' bitte deine Schuhe aus!"
sagte ich in einem, wie ich an ihrer Reaktion erkennen konnte,
wohl etwas härteren Ton. Aber sie fing tatsächlich an aus ihren
Schuhen hinaus zu schlüpfen. "Brav so! Jetzt gib' mir die
Schuhe!" Auch das tat sie kommentarlos. Sie gab mir die
beiden Superstars, Größe 38, in meine - wie ich zugeben muß -
zittrigen Hände. Sie waren feucht, außen vom Regen, innen zusätzlich
warm von ihren Füßen. "Sehr gut," sagte ich weiter,
"jetzt mach deine Augen zu und leg mir deine Füße auf den
Schoß!"
Ich merkte daß sie unsicherer wurde, aber ich beruhigte sie und
wiederholte, daß ich nichts machen würde, was sie nicht auch
wolle. Also, legte sie mir ihre süßen Füße in den blauen Söckchen
mehr oder weniger direkt auf meine besagte Beule in der Hose.
Total erregt nahm ich einen Fuß in die Hand. Er fühlte sich
feucht an; roch aber so gut wie gar nicht - nur ein ganz
leichter, angenehmer Duft von weiblichen Teenie-Füßen. Genial!
Angenehmer Beigeschmack... Als ich mich mit ihren Füßen vergnügte,
rutsche ungewollt ihr Rock etwas nach oben, so daß ich ihren
Slip sehen konnte. Das behielt ich natürlich für mich.
Als ich ihre Sockenfüße lange genug bearbeitet hatte, streifte
ich ihr die Socken vorsichtig vom Fuß. Sie wollte ihren Fuß
wegziehen, ließ mich, nach einer kurzen sanften Ermahnung, aber
doch weitermachen. Zuerst kam ihre Ferse zum Vorschein, dann der
Spann, dann ihre niedlichen Zehen. Ein sehr gepflegter Fuß mit
blaulackierten Nägeln. Achtung, es kommt noch eine Steigerung!
Ganz offensichtlich schien Nadine meine Fußmassage zu genießen,
denn nach vielleicht 5 Minuten fing sie an, ihr werdet es nicht
glauben, zu stöhnen! Aber nicht genug, mit ihrer rechten Hand
ging sie unter ihren Rock, streifte ihren Slip bis in die
Kniekehlen runter und begann, na ihr wißt schon...
Unglaublich, dieses Girl. Dann nahm sie meine Hand und legte sie
auf ihre Brüste. Auch eine Etage tiefer durfte ich kurz darauf
übernehmen. Was dann noch geschah, bleibt eurer Phantasie überlasen,
aber eines kann ich mit Sicherheit sagen: Diesen Abend vergessen
wir beide so schnell nicht!
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