Stammkneipe
Von socke18@hotmail.com
Da du mal wieder zu hause raus wolltest, zieht es dich wie so
oft in deine Stammkneipe. Nantke, die heute Abend mal wieder
kellnert begrüßt dich freundlich. Also setzt du dich hin und
bestellst wie immer dein Lieblingsgetränk: Bier. Wie bestellt,
stellt dir Nantke dein Getränk hin. Wie immer genehmigst du dir
einen Blick auf Nantkes Socken, nur was du heute siehst läßt
deinen Atem stocken. Sie hat nicht wie immer weiße, schwarze
oder Motivsocken an, sondern ganz bunte Ringelsocken. Du kannst
die Socken super erkennen, da sie eine Capri-Hose trägt. Dieser
Anblick macht dich fast verrückt, nur du kannst nicht die ganze
Zeit nur auf ihre Socken starren, weil es ihr bestimmt auffallen
würde, da es heute auch nicht all zu voll ist. Es sind nur noch
6 weitere Gäste in der Kneipe.
Der Abend verlief wie immer. Du hast noch drei Bier bestellt und
dich ab und zu mit Nantke unterhalten, da ihr euch ja ganz gut
kennt. Nur du mußtest an diesem Abend öfters auf ihre Socken
gucken als an anderen Abend. Na hoffentlich merkt sie nichts.
Als du dir eine weitere Zigarette angesteckt hast, kommt auf
einmal ein lauter Aufschrei von Nantke. Sie hat einen Krampf im
Fuß. Nachdem aber der erste Schmerz vorbei war, sieht sie es
ganz locker, zieht sich die Schuhe aus und meint: "Na, dann
muß ich eben nur in Socken weiter kellnern. Ist einfach
bequemer, und so dreckig ist der Boden ja hier nicht..."
Aber der Boden war dreckig, sehr dreckig. Als sie dann die Schuhe
aus hatte, war es um dich ganz geschehen. Es waren nicht nur
Ringelsocken, nein es waren zudem noch Zehensocken, diese Socken,
wo jeder Zeh seine eigene 'Tasche' hat. Dein Traum ist wahr
geworden - und Nantke wußte gar nicht wie heiß sie dich damit
macht, oder etwa doch?
Der Abend näherte sich so langsam dem Ende. Die anderen Gäste
waren alle verschwunden. Nantke ging herum um die Aschenbecher
einzusammeln, um diese dann zu säubern. Diese Prozedur kennst du
auch schon fast auswendig, da du ja oft der letzte Gast bist. Nur
heute war etwas anders. Nachdem sie alle Aschenbecher
eingesammelt hatte ging sie noch an der Tür vorbei und schloß
diese von innen ab. Das kam dir seltsam vor, aber du hast es dir
so erklärt, das sie auf keinen Fall wollte, daß vielleicht noch
ein Gast hinein stolpert. Aber um diese Zeit kam doch so und so
keiner mehr. Seltsam kam es dir zwar immer noch vor, aber du hast
dich nicht mehr weiter dran gestört.
Als Nantke dann mit dem Putzen und allem anderen Fertig war,
machte sie noch zwei Bier und setze sich neben dich an den Tresen
und meinte: "Komm, einen können wir noch trinken." Du
hast ihr eine Zigarette angeboten, die sie auch dankend annahm.
Als ihr da so saßt meinte sie plötzlich: "Na, gefallen dir
meine Socken?" Du hast nur große Augen gemacht aber hast
kein Wort heraus gebracht. Du hättest auch nicht gewußt was du
hättest sagen sollen. Da sie sah, daß du kein Wort raus
brachtest meinte sie: "Überrascht? Ich hab die Socken extra
für dich angezogen - und das mit dem Krampf eben war auch nur
gespielt. Ich hab schon seit längerem gemerkt, daß du öfters
auf meine Socken guckst. Und als du heute deine Augen nicht mehr
von meinen Socken lassen konntest - und du bald wie ein Hund
gesabbert hast - war mir klar, daß dich Socken anmachen.
Stimmst?"
Du konntest nur nicken. Dein Traum schien in Erfüllung gegangen
zu sein. Dann nahm sie einen Fuß hoch, hielt ihn dir vor's
Gesicht und sagte dann mit einem Lächeln im Gesicht: "Der
Boden war wohl doch etwas dreckiger als ich gedacht habe..."
Und damit hatte sie recht! Das bunte Ringelmuster war fast gar
nicht mehr zu erkennen. Aber es sah zum Anbeißen aus, gerade
weil man auch die Zehen so schön erkennen konnte - dadurch, das
sie ja Zehensocken an hatte.
Du konntest nicht anders und fingst an ihrer Socke zu lecken.
Zuerst vorsichtig über die Sohle, dann jeden einzelnen Zehen.
Der Dreck war egal, da ihr süßer Fußduft immer noch vorhanden
war. Du warst wie in Trance. Erst als beide Socken wieder sauber
waren hast du aufgehört zu lecken.
Dann fragte Nantke dich ob du noch Hunger hättest, was du bejaht
hast. Sie meinte zu dir, du solltest sitzen bleiben und warten.
Sie ging dann auf Socken raus auf die Straße und kam 10 min später
mit einer Pizza wieder, die sie wohl in der benachbarten Pizzeria
geholt hat. Sie schloß die Tür wieder ab, kam zu dir und
stellte die Pizza auf den Boden. Dann fing sie an mit den von der
Straße dreckigen Socken in der Pizza herum zu trampeln, bis
diese ziemlich zerkleinert war - und die Socken auch schon mehr
nach Pizza aussahen als nach Socken.
Dann fing sie dich an zu füttern, indem du ihre Socken sauber
geleckt hast. Nachdem diese wieder sauber waren, trampelte sie
wieder ein wenig in der Pizza rum. So ging es weiter, bis dann
die Pizza weg war. Dann warst du satt und überglücklich. Du
warst gerade am überlegen ob ihr nur zu dir fahrt, um es zu
einer unvergeßlichen Nacht werden zu lassen, oder ob ihr in der
Kneipe noch etwas anstellt. Du hattest auch noch einiges im Kopf,
bei dem sie bestimmt auch mitgemacht hätte...
Aber da klopfte es an der Tür und es erklang eine Stimme von
einem wahrscheinlich jungen Mädchen, so um die 17 bis 19. Sie
sagte: "Hallo, Nantke ich bin's Petra, bist du noch da?"
Wollt ihr eine Fortsetzung? Oder einfach nur Kritik
loswerden (egal ob positiv oder negativ) - positiv wäre mir natürlich
lieber. Oder Anregungen? Ich freue mich über jedes Feedback.
socke18@hotmail.com
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