FussVideo - Text 481: An einem Freitagmorgen...

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An einem Freitagmorgen...
Von zehenlutscher00@yahoo.de

Es war ein schöner Freitag Morgen in meiner Schule. Ich saß wie immer in der letzten Reihe der Klasse - aus rein taktischen Gründen, denn so hatte ich ein herrliches Blickfeld auf die Füße all' meiner Klassenkameradinnen. Besonders aber auf die Füße von zwei süßen Zwillingen. Sie waren beide 18-Jahre alt geworden und hießen Christine und Eva! Sie waren beide ca. 170cm groß, hatten lange rotblonde Haare, schöne blaue Augen und Schuhgröße 38. Ihre Füße waren der Traum jedes Fußfetischisten. Immer schön gepflegt, blau oder schwarz lackiert, und so perfekte Zehen wie es sich kaum jemand vorstellen kann. Sie saßen genau vor mir in der Klasse, was mich natürlich oft zu Tagträumen im Unterricht ermutigte.
Ich verstand mich recht gut mit ihnen, denn wir waren schon lange gute Freunde, mehr aber auch nicht. Wir unternahmen oft gemeinsam was, aber ich traute mich nie ihnen zu sagen, wie sehr ich ihre Füße anhimmelte. Die schönste Zeit war natürlich der Sommer, wo ich einen herrlichen Ausblick auf die nackten Sohlen der Zwei hatte. Aber auch der Herbst hatte so seine Vorzüge, so bekam ich alles möglichen Variation von Socken auf den schönsten Füßen der Welt zu sehen. Von verspielt bis einfarbig und weißen Tennissocken war alles dabei.
Aber zurück an den Freitag Morgen in der Klasse. Es war ein besonderer Freitag Morgen, denn ein verlängertes Wochenende stand vor der Tür und glücklicherweise hatten meine Eltern und die Eltern der Jahnsen-Zwillinge beschlossen dieses Wochenende gemeinsam in einer Therme zu verbringen! Und wir, die jüngere Generation, hatten ebenfalls beschlossen dieses Wochenende gemeinsam zu verbringen. So stellte ich mich auf 3 lustige Tage mit den Jahnsen-Zwillingen ein. Doch es lagen noch lange 7 Stunden Schule vor mir.
Ich vertrieb mir aber die Zeit mit Tagträumen über die perfektesten Füße der Welt. Es läutete, die Schule war aus und Christine drehte sich zu mir: "Hey Hans, kommst du heute um 19:00 Uhr zu uns, wie ausgemacht?" Natürlich sagte ich ja. Ich konnte mir ja nichts schöneres vorstellen. Doch die nächste Bemerkung von Christine machte mich ein bißchen stutzig: "Wir haben nämlich was ganz besonders mit dir vor..." Doch bevor ich noch fragen konnte was sie damit meinte, verließen die zwei schon die Klasse und ich freute mich um so mehr auf die nächsten 3 Tage.
Um Punkt 19:00 Uhr läutete ich an die Tür der Familie Jahnsen. Christine machte mir auf. Ich staunte nicht schlecht, als sie mir mit einem Minirock und einem bauchfreien Top aufmachte. Ich fragte sie verdutzt: "Gehen wir heute noch fort?"
"Nein, wir haben ja was ganz besonderes mit dir vor..." Ich zog mir die Schuhe aus und folgte Ihr ins Wohnzimmer, wo auch Eva auf mich wartete. Sie hatte genau das gleiche an wie Christine. An Ihren Füßen trugen beide Adidas-Turnschuhe.
Mit einem eher ungewohnten befehlenden Ton wurde mir gesagt das ich mich setzen sollte. Christine stand auf und begann langsam aber sehr hart zu sprechen: "Also Hans, wir zwei haben über dich etwas herausgefunden, was uns sehr erschrocken hat! Wir dachten wir kennen dich gut, aber das hat sich als falsch herausgestellt! Kannst du dich noch an den Samstag vor 2 Wochen erinnern? Wir waren bei dir Zuhause und du mußtest deiner Mutter helfen. Diese Zeit wollten wir nutzen und ein bißchen im Internet surfen. Durch Zufall entdeckten wir einige Bilder auf deiner Festplatte und sehr interessante Links in deinem Internet Browser. Weißt du wovon ich spreche, Hans?!"
Ich schluckte kurz, natürlich wußte ich das sie von Fußfetischbildern und Seiten sprach, die ich regelmäßig besuchte. Ich nickte nur stumm, und lief rot an. Doch Christine fuhr ganz ruhig fort: "Am Anfang waren wir zwei, besonders aber Eva, sehr geschockt. Doch dann dachten wir uns, ist doch egal, wenn du Füße sexy findest, da ist doch nichts schlimmes dabei. Natürlich haben wir auch schon vorher bemerkt, daß du oft auf unsere Füße gestarrt hast. Aber wir dachten uns nichts dabei. Jetzt sind wir uns sicher. Naja... und da wir schon so lange gute Freunde sind, darfst du diese Wochenende unsere Füße verwöhnen - aber nur so wie wir es dir sagen!"
Mir kribbelte es im ganzen Bauch. Hatte Christine das jetzt wirklich gesagt, oder träumte ich nur? Ich schaute auf und befand mich wirklich immer noch im Wohnzimmer der Familie Jahnsen. Christine befahl mir als nächstes, daß ich den beiden die Schuhe mit dem Mund ausziehen sollte. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen! Ich kniete mich hin. Langsam nahm ich den rechten Fuß von Christine in die Hand, öffnete das Schuhband, zog ganz langsam den Schuh über die Ferse und dann zog ich ihn ganz aus. Der schönste Duft der Welt kroch mir in die Nase, der mich fast in Ekstase versetzte.
Dann öffnete ich den andern Schuh und wieder kam der schon bekannte leichte Duft aus dem Schuh. Das selbe machte ich bei Eva. Die beiden Zwillinge standen jetzt nur in Ihren weißen Tennissocken vor mir und grinsten mich an. Es war kurz vor halb Acht. Eva sagte, das jetzt im Fernsehen "Sabrina" laufen würde. Also wurde der Fernseher eingeschaltet. Ich jedoch mußte mich vor das Sofa legen. So wurde ich die nächsten 30 Minuten als Fußablage verwendet...
Christine vergrub ihre Füße in meinem Gesicht. Ich begann sofort an ihren Socken zu lecken und die Füße abwechselnd in den Mund zu nehmen. Eva jedoch versuchte mir mit aller Kraft meinen schon seit langem steif geworden Penis gegen meinen Bauch zu drücken. Nach etwa 10 Minuten erbarmte sich Eva jedoch und erlaubte mir Hose und Boxershorts auszuziehen. Jetzt spielte sie mit meinem kleinen Freund. Ich mußte mich sehr beherrschen um nicht gleich alles viel zu früh zu "beenden". Doch nach einigen Bewegung, die schon sehr an Onanie erinnerten, konnte ich mich nicht mehr beherrschen und ergoß meinen ganzen Liebessaft auf Evas Füße. Ich fragte mich wie so wohl reagieren würde, doch es geschah kurz nichts! Sie versuchte nur das Ganze mit Ihren Socken aufzuwischen.
Doch dann geschah etwas... Plötzlich wurden die Positionen gewechselt. Christine versuchte mein Ding wieder zum Stehen zu bringen, während Eva die verschmierten Socken in mein Gesicht rieb. Zuerst dachte ich, daß ich mich übergeben müßte, so ekelte ich mich vor meinem eigenen Sperma. Aber nach einigen Sekunden kam ich auf den Geschmack und leckte die Socken sogar freiwillig sauber. Doch das war erst der erste Teil dieses langen Wochenendes...

Wenn Ihr wollt kann ich gerne eine Fortsetzung schreiben! Anregungen, Wünsche und Beschwerden sind natürlich willkommen!
zehenlutscher00@yahoo.de

 

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