Diana die Fußgöttin
Von Christof
Franz surfte wie immer im Internet herum. Er chatete mit
anderen, hoffte eine Frau dort zu finden, obwohl er tief im
Inneren wußte, daß das Quatsch war. Wiw üblich wurde er nur
von jüngeren Mädchen verarscht, als er sein Alter 30 angab. Er
traute sich einfach nicht zu faken, warum wußte er selbst nicht
so genau. Er wollte sich so gerne neu verlieben, aber er kam
einfach nicht weiter. Er schaltete also in einem Magazin und
einer Stadtzeitung eine Anzeige in der Hoffnung irgend was zu
finden.
Eines Tages, er hatte die Hoffnung längst aufgegeben, flatterte
plötzlich ein Brief ins Haus. Er war sehr geheimnisvoll
formuliert, er verstand die Hälfte nicht. Er kam jedoch zum
vereinbarten Treffpunkt. Dort drückte eine ältere Frau ihm ein
Kuvert in die Hand. Darin stand: "Geh zum Roten Torbogen."
Am roten Torbogen war ein Minigrafity auf dem stand. "Geh in
den Stadtteil Haunstetten!" Er wartete dort an der ersten
Straßenbahnhaltestelle. Dort hielt plötzlich mit quietschenden
Reifen ein Amischlitten. Ein Tür ging auf und er stieg ein. Der
Wagen fuhr außerhalb von Haunstetten zu einer abgelegenen Villa,
mit einer hohen Mauer.
Diana Gräfin von Fuß stand auf dem Klingelschild. Er zitterte
leicht, als er klingelte. Eine Dienstbotin öffnete in schwarzem
Ledermini und weißem Schürzchen. "Wen darf ich melden?"
- "Ich bin Franz, ich wurde herbestellt..." - "Die
Frau Gräfin erwartet Sie bereits!"
Er sah Sie hereinkommen. "Du kannst Diana zu mir sagen,"
sagte sie. Sie hatte ein enganliegendes Lederkostüm an und hohe
Stiefel, die in dem Ganzen kein Ende zu finden scheinen. Auf dem
Steinboden hörte er die Absätze klappern. Sie nahm ihn bei der
Hand. Er schaute auf ihr blondes lockiges wallendes Haar. Sie
duftete wie ein Rosenbeet voller Dornen und führte ihn in ihre
schwarzen und weißen Räume.
"Eins stellen wir klar," sagte sie, "ob ich mit
Dir eine Beziehung eingehe, hängt davon ab, wie Du dich fügst.
Ich nehme nicht jeden und habe auch meist mehrere Beziehungen
gleichzeitig." Sie ließ ihn in der Empfangshalle stehen und
kam nach einiger Zeit umgezogen wieder.
Sie trug einen weißen Kittel, schwarze Strapse und weiße
Schwedenclogs. Sein Herz pochte bis zum Hals. "Komm mit!"
herrschte sie ihn an. Er folgte ihr in die geheimen weißen Räume.
Sie befahl ihm, auf einem Stuhl Platz zu nehmen. Sofort trat sie
ihm auf den Allerwertesten. Erst langsam, dann immer schneller
und schneller. Der Stuhl viel um und sie zog ihn schnell aus. Er
lag nun nackt vor ihr.
"Du wertloses rohes Fleisch," sagte sie. "Du bist
ja besonders häßlich. Dich könnte ich wie einen Käfer
zertreten..." Er lag auf weißem PVC Boden und sie trat auf
seinen Schwanz ein. Danach drehte sie ihn um und stieg über ihn
mehrmals drüber, bis sein Rücken rot anlief. "Mir macht
das Spaß?!" lachte sie.
"Ich bin so glücklich," sagte er mit zitternder Stimme.
"Diana, Du bist so gut zu mir. - Wenn man sich wirklich
liebt, dann erfüllt man sich auch seine Lieblingswünsche. Ich
habe noch nie so etwas schönes gehabt," sagte Franz. Sie
befahl ihm auf die Knie. Nun zog sie an seinem Schwanz und
spannte diesen in die Fußsohle des Clog ein und sie trat darauf.
"Ich bin so glücklich," quetschte er aus seinem Bauch
hervor.
Sie befahl ihn wieder auf den Bauch zu legen. Sie ging über ihn
drüber auf und ab. Er lief auch von dieser Seite rot an. Er wand
sich vor Schmerzen. Sie sagte plötzlich: "Warte, ich leck
Dir deine Schmerzen weg." Sie leckte mit der Zunge an den
roten Stellen auf Brustwarzen und Bauch. Sie legte auch an den
roten Stellen auf seinen Wangen, die durch das Kopftrampling
kamen.
Nun nahm sie ihn in seine Arme, indem sie sich neben ihn kniete
und ihn hochnahm und gab ihm einen Zungenkuß. "Ich bin mit
Dir aber noch nicht fertig, mein Süßer," sagte sie zu ihm.
Sie streichelte hierbei seine Brustwarzen, wodurch er eine Gänsehaut
bekam. Sie zog einen Clog aus und lies ihn das Leder lecken, was
ihm einen festen Schwanz einbrachte. Danach legte sie ihm ein
Halsband mit einer langen Kette an und führte ihn in den Kerker.
Nach Stunden des bangen Wartens wurde er von einer Dienerin
abgeholt. Er wurde auf den Strafbock gelegt und seine Hände vornüber
angekettet. Nun bekam er mit den Clogs einige Klapse auf den Po.
Sie zog sich, nachdem sein Po ausreichend rot war, gelbe
Gummihandschuhe an und berührte seinen Schwanz, der daraufhin
sehr steif wurde. Sie schmierte ihre Finger mit Gleitcreme ein.
Danach steckte sie einen Finger in sein Poloch und begann genüßlich
darin zu rühren. Er wand sich vor Erregung.
Sie befreite ihn von dem Strafbock, er stand nun vor ihr. Sie
krallte plötzlich in seinen Hoden und befahl ihm abzuspritzen.
Er war so froh, sich endlich erleichtern zu dürfen. Danach drückte
sie ihm Putzzeug in die Hand und er mußte alles aufwischen.
Sie zerrte ihn zur Dusche, sie wollte ihn abduschen. Sie zog sich
andere Gummihandschuhe an, duschte ihn ab und begrabschte ihn
dabei am ganzen Körper, ließ keine Stelle aus. Aus der Dusche
heraus, zwang sie ihm sich hinzulegen. Sie nahm daraufhin ihren
rechten Fuß und rubbelte auf seinem Schwanz hin und her. Er wäre
fast schon wieder gekommen, doch sie zerrte ihn in ihre Schlafgemächer.
Dort angekommen kettete sie ihn ans Bett. Sie stellte sich über
ihm und stieg auf seinen Bauch. Er stöhnte vor Schmerzen. Ihre
nackten Füße machten ihn aber ganz wild. Sie rubbelte daraufhin
auf seinem Schwanz hin und her bis dieser wieder prall wurde.
Sie machte ihn los und zog ihn wieder in die weißen Räume.
"Los, fick den PVC Boden. Los!!!" schrie sie ihn an.
Sein Schwanz wurde hiervon richtig naß. Sie trat ihm immer
wieder gegen den Po, daß er schneller machen mußte und schließlich
kam...
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