FussVideo - Text 477: Beim Arzt

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Beim Arzt
Von Marc B.

Auf Grund meiner verschiedenen Rückenbeschwerden (die ich hauptsächlich nur deswegen "erfunden" habe, damit ich mich erfolgreich um die Ableistung des Grundwehrdienstes drücken konnte) waren in meiner späten Teenager Zeit immer wieder besuche bei diversen Chirurgen und Krankengymnasten unumgänglich. Am liebsten ging ich zu Dr. Schmitt, Frau Dr. Schmitt. Sie war eine nicht unhübsche, junge Ärztin, Anfang 30, die es mir aufgrund ihrer Schuhe, die sie in der Praxis trug (Clogs) und aufgrund ihrer 2 herrlich süßen, ebenfalls clogtragenden MTA (beide so Anfang 20) sehr angetan hatte.
Mit der einen MTA hatte ich mal was, aber das ist eine andere Geschichte. Ich erwähne es nur deshalb, weil sie von meinen "Vorlieben" Clogs betreffend gewußt hat. Ihr habe ich deswegen auch folgendes Erlebnis zu verdanken:
Frau Dr. Schmitt war unterwegs auf einer Fortbildung, so daß ich beim Termin für meine Reizstrombehandlung (nicht was ihr jetzt denkt) nur die beiden Süßen antraf. Chrissi, die Blonde, mit der ich schon mal was hatte, meinte als ich die Praxis betrat, ob ich denn auch fit genug sei.
"Was meinst du mit fit genug?" fragte ich sie. Sie lächelte mich unschuldig an und meinte, daß ich heute getrampelt würde, daß die Wirbel knacken, weil Frau Dr. Schmitt nicht da wäre. "Nicht im Ernst, oder?" fragte ich ungläubig, denn diesen Gefallen hatte sie mir als wir noch zusammen waren niemals getan, trotz mehrfacher Bettelei von mir.
"Aber klar doch! Ist zwar nicht im Therapieplan enthalten, aber schaden tut's mir ja nix."
Ich folgte ihr in den Behandlungsraum und mein Blick hing wie immer an ihren süßen nackten Fersen, die hinten aus den Clogs herausschauten. Als wir im Behandlungsraum waren, meinte sie zu mir: "Zieh dich mal aus und leg' dich schon mal hin. Ich komm gleich wieder."
Ich zog mich bis auf die Boxershorts aus und legte mich auf die kühle Lederliege und lauschte dem Geräusch, das ihre Clogs auf dem gefliesten Boden machten, als sie wieder hereinkam. "Du sollst dich auf den Boden legen, wenn du da oben liegst, kann ich dich nicht trampeln. Überlege mal, wenn ich da runterstürze!"
"Aber der Boden ist doch kalt ohne Ende!"
"Na und? Los, runter mit dir!" Beim letzten Satz klopfte sie mit dem rechten Clog auf den Boden. Ich legte mich auf den Rücken zu Boden und schauderte. Sie hatte ihren Walkman geholt, aus dem nun Technomusik erklang. Sie stieg ohne irgendwelche Hemmungen auf meinen Bauch und meine Brust und begann sofort, rhythmisch auf mich einzustampfen. Ich verzog vor Schmerzen mein Gesicht und jammerte, daß das mit den Clogs wohl doch 'ne Spur zu hart für mich wäre. Doch wegen der Kopfhörer hörte sie mich nicht und machte ungehemmt weiter.
Nach fünf Minuten, die sie immer auf der gleichen Stelle stampfend verbracht hatte, begann ich leise zu weinen. Nun begann sie auch noch ihre Clogs immer auf der gleichen Stelle hin und her zu drehen. Als sich die ersten Hautfetzen lösten, schrie ich wie am Spieß laut auf.
Nach kurzer Zeit flog die Tür auf und Janina, die andere MTA, streckte ihren Kopf zu Tür hinein. Da Chrissi mit dem Rücken zur Tür auf mir trampelte bekam sie davon nix mit. Janina clogte nun auch in den Behandlungsraum hinein, blieb zwischen meinen Beinen stehen und schüttelte den Kopf. Sie tippte Chrissi an die Schulter und deutete auf meine Latte, die Chrissi bis dahin wohl nicht bemerkt zu haben schien.
Chrissi hörte sofort auf zu trampeln, nahm die Kopfhörer ab und meinte zu Janina: "So ein Schwein... wird noch geil dabei!"
"Mach du weiter, ich trete ihm dabei solange in seine Eier, bis ihm die Geilheit flöten gegangen ist." Und so kam es dann auch, daß Janina mir mit voller Wucht in die Eier trat während Chrissi weiter auf mir herumtrampelte.
Nach einer für mich ewig langen Zeit meinte Janina, welche die ganze Zeit über mit Chrissi über alles mögliche geredet hatte: "Du, ich krieg' dem sein Schwanz nicht klein. Ich kann reintreten so hart ich kann, da tut sich nix. Tauschen wir mal?"
"OK, dann will ich mal mein Glück versuchen!" Als Chrissi gerade zum zweiten Mal in meine Eier getreten hatte, ertönte die Türklingel. "Haben wir heute noch 'nen Termin?"
"Nee, das wird meine kleine Schwester sein. Die wollte nach dem Reitunterricht vorbeikommen. Laß sie kurz rein," antwortete Janina, die während dessen abwechselnd auf meinen Steifen und auf meinen Brauch trampelte.
Kurz darauf kam Chrissi mit Janinas Schwester zurück und Anja, Janinas
kleinere Schwester, traute ihren Augen kaum. "Was macht ihr da?"
"Wir trainieren mit ihm. Das ist gut für seine Rückenmuskulatur," antwortete Janina lachend.
"Und warum trittst du auf sein Teil?"
"Er darf im Rücken keinen Schmerz spüren, sonst verkrampft er sich und dann bringt das nix. Deswegen müssen wir ihm woanders weh tun, damit sein Rücken entspannt bleibt. Hast du schon mal 'nen Jungen in seine Eier getreten?"
"Klaro, macht voll Bock!"
"OK, dann trete Du ihn in die Eier, während wir beide auf ihm rumtrampeln."
"Darf ich echt? Wie fest darf ich reintreten?"
"Natürlich darfst du so fest du nur kannst."
"Boah, cool. Aber der hat ja voll den Ständer!!!"
"Der Ständer geht weg, wenn du ihm hart genug reintrittst."
"Okay..." Sie zog ihre Jacke aus und stellte sich zwischen meine Beine. Krachend donnerte ihr verdreckter Reitstiefel in meine Eier, und sie lachte als sie das zweite Mal zutrat, während ihre Schwester und Chrissi auf meinem Oberkörper herumtrampelten.
Chrissi meinte jedoch: "Halt Anja, so geht das nicht. Mit den Stiefeln machst du hier voll den Dreck drin. Schau mal draußen im Flur müßten noch die Clogs von Fr. Dr. Schmitt stehen. Zieh die an, sie müßten dir passen."
"OK, aber ist das nicht zu hart?"
"Ich und deine Schwester haben vorhin auch mit unseren Clogs in seine Eier getreten. Und wenn schon, was soll's?"
Anja zog ihre Stiefel aus und ging in den Flur, um die Clogs zu holen. Sie waren ihr 2 Nummern zu groß, deswegen polterte sie damit wieder herein und fiel fast hin. "Die sind mir aber zu groß. Meint ihr, das geht trotzdem?"
"Logo, du hast doch mit der Holzsohle eh kein Gefühl. Mach nur, laß' krachen!"
Nach mindestens einer Stunde trampeln und getreten werden hatten die 3 keine Lust mehr. Mein Ständer war von einer 14jährigen in Grund und Boden getreten worden und mein Bauch und meine Brust von Hautabschürfungen und Blutergüssen übersät.
Die drei Mädels zogen sich zurück um einen Kaffee zu trinken und ließen mich einfach liegen. Nach kurzer Zeit kam die junge türkische Putzhilfe herein und schaute mich komisch an. Ich giftete zu ihr, sie soll gefälligst draußen warten, bis ich rauskomme. Ich bekam von ihr einen Tritt mit ihren Buffalos und die Antwort, ich solle die Sauerei hier wegputzen, bevor ich gehe.
Ich war seither noch oft in dieser Praxis, aber die Spezialbehandlungen bekam ich von nun an jede Woche bei Janina zu Hause, wenn die Eltern kegeln waren. Dort zwar ohne Clogs, aber dafür manchmal auch mit "Erleichterung". Heute erwarten Janina und ich unsere zweite Tochter...

 

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