FussVideo - Text 474: Oma 4/4

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Oma 4/4
Von Willi

Ich beschloß meinen achtzehnten Geburtstag mit einem Fest zu feiern. Naja, was heißt Fest? Ich war seinerzeit ein Einzelgänger und hatte nur wenig Kontakt zu anderen Gleichaltrigen. Es waren eigentlich nur eine Handvoll Menschen, mit denen ich ab und zu meine Zeit verbrachte. Ich galt immer als Streber und Sonderling, der viel lieber mit seiner Oma seine Freizeit verbrachte als in irgendwelchen Diskos rumzuhängen und Mädchen abzuschleppen. Die Mädchen in meinem Umfeld ließen mich einfach kalt. Sie interessierten mich nicht. Keine, aber auch gar keine von denen konnte auch nur annähernd mit meiner Oma mithalten. Oma war für mich das Ideal einer Frau.
Von den wenigen eingeladenen Bekannten erschienen lediglich nur drei Jungs aus meiner Schulklasse, die man auf einer Feier eigentlich eher als Langweiler bezeichnen konnte. Oma lud ebenfalls ein paar Bekannte ihrerseits zu meiner Feier ein. Es waren durchweg alles Augenweiden reiferen Alters und trugen Schuhe mit hohem Absatz. Obwohl die Damen deutlich älter waren als wir Jungs, störte sich keiner von uns an dem Altersunterschied. Sie waren sehr schön anzuschauen, hatten Manieren und gaben ich sehr jugendlich. Sie waren sich auch nicht zu schade uns zum Tanz aufzufordern. Jede von ihnen tanzte ausgiebig mit mir oder den anderen Langweilern.
Ich war erstaunt, daß Damen dieses Alters beim Tanzen etwas ungeschickt waren. Immer wieder traten sie beim Tanzen mit ihren hochhackigen Schuhen auf meine Füße. Nicht daß es mich störte, nein, ich fand es sehr erregend auch mal von anderen Frauen getreten zu werden, und in meiner Hose wurde es während des Tanzens immer enger. Doch auch wenn ich die Tritte im Höchstmaß genoß und mächtig geil wurde, so beschlich mich doch ein wenig das Gefühl der Schuld. Ich kam mir vor wie ein Betrüger, wie jemand, der seine Geliebte hintergeht. Ich schaute oft zu meiner Oma, doch sie lächelte mich immer nur vergnügt an und nickte mir zu.
Zwischenzeitlich bemerkte ich, daß die Damen beim Tanz mit den anderen Jungs wesentlich geschickter waren, ihnen nicht auf die Füße traten, doch ich führte dieses auf meine mangelnden Tanzfähigkeiten zurück. Ich konnte mit diesem Fehler meinerseits gut leben, denn so kam ich in den Genuß durch fremde Frauen schöne Gefühle zu bekommen.
Gegen Mitternacht bestellte Oma meinen abgefüllten 'Langweilern' ein Taxi. Sie rebellierten ein wenig und wollten weiter feiern. Doch Oma war frau genug mit den jungen Gemüse fertig zu werden. Das Taxi erschien und meine 'Langweiler' verabschiedeten sich von den Damen ausgiebig. Ich brachte sie nach unten auf die Straße und sie bedankten sich für den schönen Abend. Bei einem von den 'Langweilern' fiel mir auf, daß er in seiner weiten Hosen eine dezente Beule im Schritt aufwies. Doch ich dachte nicht weiter darüber nach. Ich wollte zu den Damen hinauf und nicht als schlechter Gastgeber da stehen.

Als ich wieder in Omas Wohnung eintraf, saßen die Damen auf den Sofen. Musik und Licht waren gedämpft, die Wohnung gut gelüftet. Der angenehm schwere Duft der Damen, die nach wie vor noch vollzählig anwesend waren, lag in der Luft. Lächelnd trat ich in das Wohnzimmer. Die reifen Damen schaute mich erwartungsvoll an.
"Nun, mein Kleiner? Wie gefallen Dir Deine Geschenke?" fragte Oma mich mit dunkler Stimme.
Ich strahlte meine Oma an. "Oma," sagte ich, "ich bin begeistert..."
Die Damen glucksten. Oma überschlug ihre wunderschönen Beine und wippte mit ihrem Fuß. Verzweifelt versuchte ich gegen den Frost in meinem Schwanz anzukämpfen. Mir wäre es sehr peinlich jetzt eine Latte vor den Damen zu bekommen, zumal meine weite Hose sie sicherlich nur mäßig verbergen würde. Vergeblich! Oma sah bei dem gedämpften Licht aus wie eine Göttin. Ihre 54 Jahre waren ihr nicht anzusehen. Sie sah mindestens 20 Jahre jünger aus, genauso, wie die anderen Damen - was meine 'Langweiler' eifrig bestätigt hatten.
Meine Oma trug heute blickdichte schwarze Nylons. An ihren Füßen hatte sie elegante schwarze Lackpumps mit spitzen Nadelabsätzen aus Messing. Ihr enger schwarzer Minirock betonte ihren festen Po - und ihre weiße Bluse war oben etwas weiter aufgeknöpft als ich es von ihr kannte. Ihre Haare waren hochgesteckt, was ihr zusammen mit ihren schwarzen Handschuhen einen dezent dominanten Ausruck verlieh. Verliebt schaute ich meine Oma an. Nur zu gerne hätte ich mich ihr zu Boden geworfen, mich unter ihre Füße geschmissen und in den zahllosen Spiegeln zugeschaut, wie ich unter ihren Füßen lag.
Oma wippte mit ihren Füße hin und her. Mein Schwanz war stahlhart. "Du bist jetzt ein erwachsener Mann," sagte meine Oma ruhig und schaute mich stolz an. Darauf werden wir jetzt anstoßen." Die anderen Damen erhoben sich und ging mit ihren Stöckelschuhen zu meiner Oma, welche auf ihrem Sessel sitzen blieb. Eine der Damen machte einen Knicks vor Oma, und zog ihr einen dieser edlen Pumps aus. Derweil machte eine weitere Dame eine Flasche Champagner auf. Mit Omas Pump ging die erste zur Dame mit der Flasche, welche das kostbare Getränkt einfach in die Schuh goß.
Die Damen schaute mich erwartungsvoll an, hielten mir Omas Schuh mit Champus entgegen. Ich wurde etwas verlegen, versuchte meine Erregung zu verbergen, was den reifen Damen ein Kichern entlockte. Oma nickte mir zu und deutete mir, daß hier nur eingeweihte Damen zugegen waren, daß ich mich nicht schämen bräuchte.
Leicht zögernd, Omas Augenkontakt haltend, ging ich auf den gefüllten Schuh zu. Oma nickte mir erneut zu und so ergriff ich diesen besonderen Kelch. Sie klatschten in ihre Hände und hüpften leicht auf ihren hohen Schuhwerk auf und ab, so wie man es sonst nur bei kleinen Mädchen sieht, die sich über irgendwas besonders freuen. Dann riefen sie im Chor: "Trink! - Trink! - Trink! - Trink!" Ich setzte den Schuh an meine Lippen und nahm einen Schluck. Doch ich war ungeschickt und etwas von dem Getränk lief daneben. Die Damen klatschten und sangen "Happy Birthday..."
Ich war im siebten Himmel. Lag es am Alkohol oder an Omas Planung?, jedenfalls ging ich auf die Knie und küßte den Damen jeweils die Schuhe. Sie machten keinerlei Anstalten ihre Füße vor mir in Sicherheit zu bringen oder zeigten Abscheu. Nein, sie schienen regelrecht auf diese Reaktion gewartet zu haben, denn die Stimmung wurde schlagartig ausgelassen und fröhlich wie auf einem Kindergeburtstag.
Die Damen scharrten sich um mich. Mein Körper wurde von Frauenbeinen umzingelt und mein Körper wurde von ihnen umschmeichelt. Immer wieder wurden mir unter die niedlichen Gekicher der reiferen Damen Schuhe hingehalten. Ich war der Hahn im Korb. So viele Schönheiten um mich herum... Ich war im Himmel!
Der Schuh wurde immer wieder mit Champus gefüllt, und ich trank Unmengen an Alkohol aus ihm. Ich war mittlerweile enthemmt und ließ mich von den Damen zu allerlei 'Spielchen' anleiten. Vor mir wurden Speisen auf den Boden zertreten, welche ich gierig aufleckte - und natürlich auf den jeweiligen Schuh mit meiner Zunge reinigte.
Eine der Damen spießte mehrere Dinge unter ihrem dünnen Absatz auf und hielt ihn mir im Sitzen entgegen. Genüßlich knabberte ich die Dinge von ihrem Absatz, während ich vor ihr hockte. Ich spürte, wie sich Beine auf meinen Rücken legten und mich sanft zu Boden drückten. Ich ließ alles mit mir gesehen. Als ich am Boden lag, spürte ich unendlich viele Schuhe auf meinem Leib. Überall spürte ich Schuhe, Schuhe und nochmals Schuhe. Mein Körper war ein einziger Schuhabtreter.
Einer der Damen bohrte mir langsam ihren Absatz in den Körper, was mir wohlige Schmerzen bereitete. Ich spürte, wie sich fordernder ein Druck an meinen Lippen bemerkbar machte. Eine der Damen drückte mit ihrer Schuhspitze in meinen Mund. Ich ließ sie gewähren und nahm den Schuh in meiner Mundhöhle auf, verwöhnte das feste kühle Leder mit meiner Zunge.
Eine Dame angeheitert rief: "TANZEN!!!" und begann auf mir mit ihren Schuhen langsam Tanzschritte auszuführen, was mir wohlige Stöhnen entlockte. Plötzlich spürte ich ein zweites Paar Schuhe auf meinem Leib, dann ein drittes... Die Damen tanzten auf mir wie auf einem Teppich. Obwohl ich nur wenig Tanzfläche bieten konnte, waren sie sehr geschickt beim Tanzen und kamen sich offensichtlich nicht ins Gehege. Ich genoß die Schmerzen, die sie mir mit ihren Schuhen und ihrem gesamten Gewicht schenkten. Mein Blut war gefroren, der Alkohol betäubte die Schmerzen, ich war megageil!
In einer Tanzpause drehte ich mich auf den Rücken. Die Damen johlten auf und sofort stieg eine der reifen Schönheiten auf meine Bauch. Eine zweite stieg auf meinen Brustkasten und eine dritte zog sich schnell die Schuhe aus und stellte sich auf meine Gesicht. Die vierte muß sich ebenfalls die Schuhe ausgezogen haben, denn sie stellte sich mitten auf meine steifen Männlichkeit. Sie versuchten auf meine Körper zu tanzen, was ihnen durch ihren Alkoholkonsum doch recht schwer fiel. Bald gaben sie auf und tanzten jeweils angefeuert von den anderen Damen ein Solo auf mir.
Eine der Damen kam auf die glorreiche Idee einen Tanzwettbewerb auszurichten. Ich sollte mich ausziehen und auf den Boden legen. "Also..." sagte eine der beschwipsten Schönheiten. "Du bist doch jetzt ein Mann, oder?!" Ich nickte. "Dann können wir ja jetzt richtige Erwachsenen-Spiele spielen!!!" Die Damen johlten auf. "Jede von euch hat genau ein Lied lang Zeit IHN fertig zu machen." Ich schaute entgeistert zu der Sprecherin. Was meinte sie da?! Ich verstand nicht. "Hast Du Angst!?" fragte die Sprecherin. Ich schüttelte den Kopf. "Also, wie gesagt: Jede von euch hat genau ein Lied lang Zeit IHN fertig zu machen. Die Gewinnerin darf heute bei ihm schlafen." Die Damen applaudierten und strahlten sich gegenseitig an. Nur meine Oma hob abwehrend die Hände. "Ja," sagte die Sprecherin. "Ausgenommen sind natürlich Familienangehörige oder deren Verwandten!" Es folgte ein Lachen aus allen Kehlen.
Die erste suchte sich ein passendes Lied aus. Dann kam sie langsamen Schrittes auf mich zu, zwinkerte mir zu und wartete auf den Auftakt - ich auch. Sie sah umwerfend aus. Sie war ganz in weiß gekleidet. Sie trug weiße hochhackige Pumps mit breiten Absatz. Weiße Nylons verhüllten ihre muskulösen Waden. Ich weißer weiter Rock verhüllte ihren Hintern, doch ihre engere weiße Bluse zeigten einen festen Busen. Ihre nackenlangen Haare und ihr dunkelroter Mund bildeten einen schönen Kontrast.
Die Musik begann ganz langsam. Im Takt tippte diese Schönheit mit ihren Schuhen auf meine Körper. Sie tanze um mich herum und tippte auf Brust, Arme, Gesicht, Hals und Beine. Dann gelangte sie, als die Musik schneller wurde, zu meinem Schwanz. Die Musik wurde immer schneller, und ihre Tippelchen wurden zu festen Tritten. Sie traf mit ihrer Schuhsohle und ihrem Absatz immer wieder auf meine stetig anschwellenden Schwanz. Ich schloß die Augen, genoß den ansteigenden Druck in meinem Glied - doch dann war die Musik zu Ende. Enttäuscht brach die Schönheit ihren Wettbewerb ab. Doch ich bedankte mich bei ihr, beteuerte, wie großartig sie aussah und wie gut mit ihr Einsatz gefallen habe. Als ich versicherte, daß sie nur noch einen Augenblick länger gebraucht hätte, hellte sich ihr trauriges Gesicht auf und ging freudestrahlend auf ihren Platz.
Die Zweite suchte sich ihren Song aus und ging in Position - direkt über mein Gesicht. Sie war "The Lady in Red". Sie trug turmhohe Plateau-Schuhe mit spitzeren Absatz. Rote Nylons umschmeichelten ihre schlanken Beine. Ihr roter Rock ließ jedoch einen guten Blick auf ihre Scham zu. Sie trug kein Höschen und ich konnte trotz ihrer glattrasierten Scheide erkennen, daß sie eine echte Rothaarige war. Ich fand ihr Auftreten etwas zu vulgär, doch erfreute sie mich mit einer sehr geilen Tritt und Stampforgie. Sie verstand es sehr gut einen mächtigen Druck in mir aufzubauen und fast hätte sie mich 'erledigt', doch dann war ihre Musik zu Ende. Auch sie lobte ich und war dennoch froh dieser etwas zu vulgären Person nicht 'ausgeliefert' zu werden.
Die dritte suchte intensiv in Omas Musikbox. Sie entschied sich und ging in ihre Aufstellung. Mir stockte der Atem. Weiße HighHeels mit ca. 15 cm hohen Absätzen. Sie trug braune Nylons, welche unter ihrer engen Jeans nicht weiter zu verfolgen waren. Ihre enge Jeans bot einen schönen Blick auf ihren runden Knackarsch; ihre weite weiße Bluse verbarg ihre Brust. Die Blondine begann ihren 'Auftritt' zu heftiger Rockmusik. Sie stampfte und trat wie ein Schweizer Uhrwerk auf mich und meine Genitalien ein. In den zahllosen Spiegel im Raum verfolgte ich atemlos ihr Tun. Oh wäre doch eine Kamera dabei dieses Spektakel zu filmen!!! Fast, aber nur fast, hätte sie es geschafft, doch auch ihre Chance war vertan. Traurig schaute sie mich an, war dennoch erleichtert, als sie meine wohlwollende Kritik wahrnahm. Sie nahm bei den anderen Damen Platz.
Die vierte suchte lange nach einem passenden Titel. Sie jauchzte auf und legte die Scheibe auf. Auch sie sah atemberaubend aus. Sie trug elegante schwarze Pumps mit ca. 10 cm Bleistiftabstätzen. Schwarze Nylons durften ihren zierlichen Beinen ein traumhaftes Korsett verpassen. Ihr kurzer doch weiter schwarzer Spitzenrock ließen sie zusammen mit ihrem schwarzen Body wie eine böse Tänzerin aus einem Ballett ausschauen. Sie trug ihre Haare streng nach hinten gesteckt und dann begann die Musik. Es war etwas klassisches, und ich merkte sofort, daß diese elegante Frau ihr Handwerk verstand. Leicht wie eine Feder strapazierte sie meine Körper. Sie kam lange Zeit nicht einmal in die Nähe meiner Genitalien, welche sich dennoch stetig in die Höhe richtetet. Sie schienen zu schreien: "Tu es!!!" Doch sie tat es nicht. Verschmitzt schaute sie mich immer wieder mit ihren geheimnisvollen dunklen Augen an. Ihr schwarz geschminkter Mund war zu einem grausamen Lächeln verzogen. Dann begann die Schlußszene der klassischen Komposition. Es war etwas spanisches, nachdem sie einfach um mich herum mit ihren Schuhen kräftig den Boden trampelte. Mein Schwanz pochte, schrie nach Erleichterung, doch sie tanze und trampelte nur um mich herum. Ich drohte wahnsinnig zu werden, schaute sie die ganze Zeit an, doch sie blickte nur kalt mit ihren dunklen Augen zu mir herab; lächelte mir grausam mit ihrem schwarzen Mund zu - dann kam der Schlußakkord... sie trat mir nur einmal heftig auf den Sack und ich erwiderte ihren Druck mit einem Sperma-Feuerwerk. Doch sie stand nur da, hielt die Arme in Siegesposition hinauf und genoß die vielen Schübe aus meinem Feuerwerksschlauch sowie den Applaus der anderen Damen, die sich von ihren Sitzen erhoben.
Ihr Schuh rührte sich nicht vom Fleck. Der Druck ließ nicht nach. Ich schoß Rakete um Rakete aus mir heraus - es wollte nicht enden. Dabei sah sie mich mit glänzenden Augen verliebt an und seufzte aus tiefsten Herzen. Sie beugte sich zu mir herab, ließ jedoch ihren Fuß auf meinen Sack. Obwohl dieser mittlerweile völlig entleert war, zuckte meine Eichel nach wie vor. Die schöne Ballettänzerin drückte mir einen Kuß auf meinen Bauch und sah mich dankbar und erleichtert an.
Wir tranken noch alle gemeinsam einen Schluck und verabschiedeten uns zur Nachtruhe. Neidisch schauten die anderen Damen zu, wie ich mit meiner dunklen Schönheit in meinem Zimmer verschwand. In dieser Nacht habe ich das erste Mal in meinem Leben regulär mit einer Frau Sex gehabt. Bisher kannte ich nur Frauenfüße sowie deren Wirkungen auf mich. Doch in dieser Nacht lernte ich etwas völlig neues für mich kennen. Meine dunkle Schönheit wies mich in die 'normale' Liebe ein, welche ich bisher nur vom Hören und Sagen her kannte. Ich wußte ja bis jetzt nicht, was ich bislang verpaßt habe, doch würde ich diese Erfahrung sicherlich nicht gegen die schönen Augenblicke unter den Füßen einer Frau eintauschen wollen.
Es wurde eine sehr lange Nacht mit unzähligen Orgasmen seitens der dunklen Schönheit sowie mehreren Feuerwerken meines Schwanzes. Ich spritze mehrmals in ihre Weiblichkeit und ebenso oft zwischen ihren Füßen. Sie verstand es meisterhaft mich immer wieder zu neuen Spielchen zu ermuntern. Es war eine Wahnsinnig geile Nacht.

Das Frühstück am Morgen danach war ebenfalls sehr schön. Es wurde nur für die Damen gedeckt, während ich völlig übernächtigt unter dem Tisch liegend, von den Damen mit ihren Füßen und Schuhen verwöhnt wurde. Sie traten meine Speisen unter ihren Füßen klein, so daß ich nur noch schlucken und lecken brauchte.
Hin und wieder merkte ich ein Paar Füße an meinem steifen Schwanz. Trotz der ultrageilen Nacht mit der dunklen Schönheit kam ich noch ein paar mal während dieses Frühstücks, welches sich einige Stunden hinzog. Gegen späten Nachmittag verabschiedeten sich die reifen Damen von Oma und mir. Wir beschlossen öfters zusammen zu feiern und ich freute mich mächtig auf ein Wiedersehen mit den Damen.

Leider war unser nächstes gemeinsames Zusammentreffen ein sehr trauriger Anlaß. Es war der Tag, an dem meine Oma durch einen tragischen Autounfall ums Leben kam. Ich war untröstlich, war am Boden zerstört. Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst. Die vier Damen meines Geburtstages versuchten mich zu trösten, boten mir ihre Füße an, welche ich gerne annahm, wenngleich ich schluchzte und schrie: "Warum!?! - Wie geht es weiter!?!"
Dann beschlossen die Damen, daß sie zu mir ziehen wollten. Schließlich konnten sie mich nicht alleine lassen, denn ich war in Gefahr mir etwas anzutun. Fragend schaute ich die Damen der Reihe nach an. Sie lächelten mich alle an und dann sah ich, wie sich ihre Schuhe meinem Körper näherten. Mir gefror das Blut in den Adern. Ich spürte vier Paar Schuhe auf meinem Körper. "Wir werden uns um Dich kümmern," meinte eine der Damen.
"Ja..." hauchte eine andere.
"Es soll Dir an nichts fehlen..." sagte die Dritte.
"Ja," sagte die vierte, während sich ihr Schuh in meine Weichteile stemmte, "wir werden uns um Dich kümmern und dafür Sorgen, daß es Dir immer gut ergeht..."
Alle vier Damen kicherten und ich war, trotz der Trauer um meine Oma, froh, so viele echte Freunde um und auf mich zu haben...

Ende

 

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