Oma 4/4
Von Willi
Ich beschloß meinen achtzehnten Geburtstag mit einem Fest zu
feiern. Naja, was heißt Fest? Ich war seinerzeit ein Einzelgänger
und hatte nur wenig Kontakt zu anderen Gleichaltrigen. Es waren
eigentlich nur eine Handvoll Menschen, mit denen ich ab und zu
meine Zeit verbrachte. Ich galt immer als Streber und Sonderling,
der viel lieber mit seiner Oma seine Freizeit verbrachte als in
irgendwelchen Diskos rumzuhängen und Mädchen abzuschleppen. Die
Mädchen in meinem Umfeld ließen mich einfach kalt. Sie
interessierten mich nicht. Keine, aber auch gar keine von denen
konnte auch nur annähernd mit meiner Oma mithalten. Oma war für
mich das Ideal einer Frau.
Von den wenigen eingeladenen Bekannten erschienen lediglich nur
drei Jungs aus meiner Schulklasse, die man auf einer Feier
eigentlich eher als Langweiler bezeichnen konnte. Oma lud
ebenfalls ein paar Bekannte ihrerseits zu meiner Feier ein. Es
waren durchweg alles Augenweiden reiferen Alters und trugen
Schuhe mit hohem Absatz. Obwohl die Damen deutlich älter waren
als wir Jungs, störte sich keiner von uns an dem
Altersunterschied. Sie waren sehr schön anzuschauen, hatten
Manieren und gaben ich sehr jugendlich. Sie waren sich auch nicht
zu schade uns zum Tanz aufzufordern. Jede von ihnen tanzte
ausgiebig mit mir oder den anderen Langweilern.
Ich war erstaunt, daß Damen dieses Alters beim Tanzen etwas
ungeschickt waren. Immer wieder traten sie beim Tanzen mit ihren
hochhackigen Schuhen auf meine Füße. Nicht daß es mich störte,
nein, ich fand es sehr erregend auch mal von anderen Frauen
getreten zu werden, und in meiner Hose wurde es während des
Tanzens immer enger. Doch auch wenn ich die Tritte im Höchstmaß
genoß und mächtig geil wurde, so beschlich mich doch ein wenig
das Gefühl der Schuld. Ich kam mir vor wie ein Betrüger, wie
jemand, der seine Geliebte hintergeht. Ich schaute oft zu meiner
Oma, doch sie lächelte mich immer nur vergnügt an und nickte
mir zu.
Zwischenzeitlich bemerkte ich, daß die Damen beim Tanz mit den
anderen Jungs wesentlich geschickter waren, ihnen nicht auf die Füße
traten, doch ich führte dieses auf meine mangelnden Tanzfähigkeiten
zurück. Ich konnte mit diesem Fehler meinerseits gut leben, denn
so kam ich in den Genuß durch fremde Frauen schöne Gefühle zu
bekommen.
Gegen Mitternacht bestellte Oma meinen abgefüllten 'Langweilern'
ein Taxi. Sie rebellierten ein wenig und wollten weiter feiern.
Doch Oma war frau genug mit den jungen Gemüse fertig zu werden.
Das Taxi erschien und meine 'Langweiler' verabschiedeten sich von
den Damen ausgiebig. Ich brachte sie nach unten auf die Straße
und sie bedankten sich für den schönen Abend. Bei einem von den
'Langweilern' fiel mir auf, daß er in seiner weiten Hosen eine
dezente Beule im Schritt aufwies. Doch ich dachte nicht weiter
darüber nach. Ich wollte zu den Damen hinauf und nicht als
schlechter Gastgeber da stehen.
Als ich wieder in Omas Wohnung eintraf, saßen die Damen auf
den Sofen. Musik und Licht waren gedämpft, die Wohnung gut gelüftet.
Der angenehm schwere Duft der Damen, die nach wie vor noch vollzählig
anwesend waren, lag in der Luft. Lächelnd trat ich in das
Wohnzimmer. Die reifen Damen schaute mich erwartungsvoll an.
"Nun, mein Kleiner? Wie gefallen Dir Deine Geschenke?"
fragte Oma mich mit dunkler Stimme.
Ich strahlte meine Oma an. "Oma," sagte ich, "ich
bin begeistert..."
Die Damen glucksten. Oma überschlug ihre wunderschönen Beine
und wippte mit ihrem Fuß. Verzweifelt versuchte ich gegen den
Frost in meinem Schwanz anzukämpfen. Mir wäre es sehr peinlich
jetzt eine Latte vor den Damen zu bekommen, zumal meine weite
Hose sie sicherlich nur mäßig verbergen würde. Vergeblich! Oma
sah bei dem gedämpften Licht aus wie eine Göttin. Ihre 54 Jahre
waren ihr nicht anzusehen. Sie sah mindestens 20 Jahre jünger
aus, genauso, wie die anderen Damen - was meine 'Langweiler'
eifrig bestätigt hatten.
Meine Oma trug heute blickdichte schwarze Nylons. An ihren Füßen
hatte sie elegante schwarze Lackpumps mit spitzen Nadelabsätzen
aus Messing. Ihr enger schwarzer Minirock betonte ihren festen Po
- und ihre weiße Bluse war oben etwas weiter aufgeknöpft als
ich es von ihr kannte. Ihre Haare waren hochgesteckt, was ihr
zusammen mit ihren schwarzen Handschuhen einen dezent dominanten
Ausruck verlieh. Verliebt schaute ich meine Oma an. Nur zu gerne
hätte ich mich ihr zu Boden geworfen, mich unter ihre Füße
geschmissen und in den zahllosen Spiegeln zugeschaut, wie ich
unter ihren Füßen lag.
Oma wippte mit ihren Füße hin und her. Mein Schwanz war
stahlhart. "Du bist jetzt ein erwachsener Mann," sagte
meine Oma ruhig und schaute mich stolz an. Darauf werden wir
jetzt anstoßen." Die anderen Damen erhoben sich und ging
mit ihren Stöckelschuhen zu meiner Oma, welche auf ihrem Sessel
sitzen blieb. Eine der Damen machte einen Knicks vor Oma, und zog
ihr einen dieser edlen Pumps aus. Derweil machte eine weitere
Dame eine Flasche Champagner auf. Mit Omas Pump ging die erste
zur Dame mit der Flasche, welche das kostbare Getränkt einfach
in die Schuh goß.
Die Damen schaute mich erwartungsvoll an, hielten mir Omas Schuh
mit Champus entgegen. Ich wurde etwas verlegen, versuchte meine
Erregung zu verbergen, was den reifen Damen ein Kichern entlockte.
Oma nickte mir zu und deutete mir, daß hier nur eingeweihte
Damen zugegen waren, daß ich mich nicht schämen bräuchte.
Leicht zögernd, Omas Augenkontakt haltend, ging ich auf den gefüllten
Schuh zu. Oma nickte mir erneut zu und so ergriff ich diesen
besonderen Kelch. Sie klatschten in ihre Hände und hüpften
leicht auf ihren hohen Schuhwerk auf und ab, so wie man es sonst
nur bei kleinen Mädchen sieht, die sich über irgendwas
besonders freuen. Dann riefen sie im Chor: "Trink! - Trink!
- Trink! - Trink!" Ich setzte den Schuh an meine Lippen und
nahm einen Schluck. Doch ich war ungeschickt und etwas von dem
Getränk lief daneben. Die Damen klatschten und sangen "Happy
Birthday..."
Ich war im siebten Himmel. Lag es am Alkohol oder an Omas
Planung?, jedenfalls ging ich auf die Knie und küßte den Damen
jeweils die Schuhe. Sie machten keinerlei Anstalten ihre Füße
vor mir in Sicherheit zu bringen oder zeigten Abscheu. Nein, sie
schienen regelrecht auf diese Reaktion gewartet zu haben, denn
die Stimmung wurde schlagartig ausgelassen und fröhlich wie auf
einem Kindergeburtstag.
Die Damen scharrten sich um mich. Mein Körper wurde von
Frauenbeinen umzingelt und mein Körper wurde von ihnen
umschmeichelt. Immer wieder wurden mir unter die niedlichen
Gekicher der reiferen Damen Schuhe hingehalten. Ich war der Hahn
im Korb. So viele Schönheiten um mich herum... Ich war im Himmel!
Der Schuh wurde immer wieder mit Champus gefüllt, und ich trank
Unmengen an Alkohol aus ihm. Ich war mittlerweile enthemmt und
ließ mich von den Damen zu allerlei 'Spielchen' anleiten. Vor
mir wurden Speisen auf den Boden zertreten, welche ich gierig
aufleckte - und natürlich auf den jeweiligen Schuh mit meiner
Zunge reinigte.
Eine der Damen spießte mehrere Dinge unter ihrem dünnen Absatz
auf und hielt ihn mir im Sitzen entgegen. Genüßlich knabberte
ich die Dinge von ihrem Absatz, während ich vor ihr hockte. Ich
spürte, wie sich Beine auf meinen Rücken legten und mich sanft
zu Boden drückten. Ich ließ alles mit mir gesehen. Als ich am
Boden lag, spürte ich unendlich viele Schuhe auf meinem Leib. Überall
spürte ich Schuhe, Schuhe und nochmals Schuhe. Mein Körper war
ein einziger Schuhabtreter.
Einer der Damen bohrte mir langsam ihren Absatz in den Körper,
was mir wohlige Schmerzen bereitete. Ich spürte, wie sich
fordernder ein Druck an meinen Lippen bemerkbar machte. Eine der
Damen drückte mit ihrer Schuhspitze in meinen Mund. Ich ließ
sie gewähren und nahm den Schuh in meiner Mundhöhle auf, verwöhnte
das feste kühle Leder mit meiner Zunge.
Eine Dame angeheitert rief: "TANZEN!!!" und begann auf
mir mit ihren Schuhen langsam Tanzschritte auszuführen, was mir
wohlige Stöhnen entlockte. Plötzlich spürte ich ein zweites
Paar Schuhe auf meinem Leib, dann ein drittes... Die Damen
tanzten auf mir wie auf einem Teppich. Obwohl ich nur wenig
Tanzfläche bieten konnte, waren sie sehr geschickt beim Tanzen
und kamen sich offensichtlich nicht ins Gehege. Ich genoß die
Schmerzen, die sie mir mit ihren Schuhen und ihrem gesamten
Gewicht schenkten. Mein Blut war gefroren, der Alkohol betäubte
die Schmerzen, ich war megageil!
In einer Tanzpause drehte ich mich auf den Rücken. Die Damen
johlten auf und sofort stieg eine der reifen Schönheiten auf
meine Bauch. Eine zweite stieg auf meinen Brustkasten und eine
dritte zog sich schnell die Schuhe aus und stellte sich auf meine
Gesicht. Die vierte muß sich ebenfalls die Schuhe ausgezogen
haben, denn sie stellte sich mitten auf meine steifen Männlichkeit.
Sie versuchten auf meine Körper zu tanzen, was ihnen durch ihren
Alkoholkonsum doch recht schwer fiel. Bald gaben sie auf und
tanzten jeweils angefeuert von den anderen Damen ein Solo auf mir.
Eine der Damen kam auf die glorreiche Idee einen Tanzwettbewerb
auszurichten. Ich sollte mich ausziehen und auf den Boden legen.
"Also..." sagte eine der beschwipsten Schönheiten.
"Du bist doch jetzt ein Mann, oder?!" Ich nickte.
"Dann können wir ja jetzt richtige Erwachsenen-Spiele
spielen!!!" Die Damen johlten auf. "Jede von euch hat
genau ein Lied lang Zeit IHN fertig zu machen." Ich schaute
entgeistert zu der Sprecherin. Was meinte sie da?! Ich verstand
nicht. "Hast Du Angst!?" fragte die Sprecherin. Ich schüttelte
den Kopf. "Also, wie gesagt: Jede von euch hat genau ein
Lied lang Zeit IHN fertig zu machen. Die Gewinnerin darf heute
bei ihm schlafen." Die Damen applaudierten und strahlten
sich gegenseitig an. Nur meine Oma hob abwehrend die Hände.
"Ja," sagte die Sprecherin. "Ausgenommen sind natürlich
Familienangehörige oder deren Verwandten!" Es folgte ein
Lachen aus allen Kehlen.
Die erste suchte sich ein passendes Lied aus. Dann kam sie
langsamen Schrittes auf mich zu, zwinkerte mir zu und wartete auf
den Auftakt - ich auch. Sie sah umwerfend aus. Sie war ganz in
weiß gekleidet. Sie trug weiße hochhackige Pumps mit breiten
Absatz. Weiße Nylons verhüllten ihre muskulösen Waden. Ich weißer
weiter Rock verhüllte ihren Hintern, doch ihre engere weiße
Bluse zeigten einen festen Busen. Ihre nackenlangen Haare und ihr
dunkelroter Mund bildeten einen schönen Kontrast.
Die Musik begann ganz langsam. Im Takt tippte diese Schönheit
mit ihren Schuhen auf meine Körper. Sie tanze um mich herum und
tippte auf Brust, Arme, Gesicht, Hals und Beine. Dann gelangte
sie, als die Musik schneller wurde, zu meinem Schwanz. Die Musik
wurde immer schneller, und ihre Tippelchen wurden zu festen
Tritten. Sie traf mit ihrer Schuhsohle und ihrem Absatz immer
wieder auf meine stetig anschwellenden Schwanz. Ich schloß die
Augen, genoß den ansteigenden Druck in meinem Glied - doch dann
war die Musik zu Ende. Enttäuscht brach die Schönheit ihren
Wettbewerb ab. Doch ich bedankte mich bei ihr, beteuerte, wie großartig
sie aussah und wie gut mit ihr Einsatz gefallen habe. Als ich
versicherte, daß sie nur noch einen Augenblick länger gebraucht
hätte, hellte sich ihr trauriges Gesicht auf und ging
freudestrahlend auf ihren Platz.
Die Zweite suchte sich ihren Song aus und ging in Position -
direkt über mein Gesicht. Sie war "The Lady in Red".
Sie trug turmhohe Plateau-Schuhe mit spitzeren Absatz. Rote
Nylons umschmeichelten ihre schlanken Beine. Ihr roter Rock ließ
jedoch einen guten Blick auf ihre Scham zu. Sie trug kein Höschen
und ich konnte trotz ihrer glattrasierten Scheide erkennen, daß
sie eine echte Rothaarige war. Ich fand ihr Auftreten etwas zu
vulgär, doch erfreute sie mich mit einer sehr geilen Tritt und
Stampforgie. Sie verstand es sehr gut einen mächtigen Druck in
mir aufzubauen und fast hätte sie mich 'erledigt', doch dann war
ihre Musik zu Ende. Auch sie lobte ich und war dennoch froh
dieser etwas zu vulgären Person nicht 'ausgeliefert' zu werden.
Die dritte suchte intensiv in Omas Musikbox. Sie entschied sich
und ging in ihre Aufstellung. Mir stockte der Atem. Weiße
HighHeels mit ca. 15 cm hohen Absätzen. Sie trug braune Nylons,
welche unter ihrer engen Jeans nicht weiter zu verfolgen waren.
Ihre enge Jeans bot einen schönen Blick auf ihren runden
Knackarsch; ihre weite weiße Bluse verbarg ihre Brust. Die
Blondine begann ihren 'Auftritt' zu heftiger Rockmusik. Sie
stampfte und trat wie ein Schweizer Uhrwerk auf mich und meine
Genitalien ein. In den zahllosen Spiegel im Raum verfolgte ich
atemlos ihr Tun. Oh wäre doch eine Kamera dabei dieses Spektakel
zu filmen!!! Fast, aber nur fast, hätte sie es geschafft, doch
auch ihre Chance war vertan. Traurig schaute sie mich an, war
dennoch erleichtert, als sie meine wohlwollende Kritik wahrnahm.
Sie nahm bei den anderen Damen Platz.
Die vierte suchte lange nach einem passenden Titel. Sie jauchzte
auf und legte die Scheibe auf. Auch sie sah atemberaubend aus.
Sie trug elegante schwarze Pumps mit ca. 10 cm Bleistiftabstätzen.
Schwarze Nylons durften ihren zierlichen Beinen ein traumhaftes
Korsett verpassen. Ihr kurzer doch weiter schwarzer Spitzenrock
ließen sie zusammen mit ihrem schwarzen Body wie eine böse Tänzerin
aus einem Ballett ausschauen. Sie trug ihre Haare streng nach
hinten gesteckt und dann begann die Musik. Es war etwas
klassisches, und ich merkte sofort, daß diese elegante Frau ihr
Handwerk verstand. Leicht wie eine Feder strapazierte sie meine Körper.
Sie kam lange Zeit nicht einmal in die Nähe meiner Genitalien,
welche sich dennoch stetig in die Höhe richtetet. Sie schienen
zu schreien: "Tu es!!!" Doch sie tat es nicht.
Verschmitzt schaute sie mich immer wieder mit ihren
geheimnisvollen dunklen Augen an. Ihr schwarz geschminkter Mund
war zu einem grausamen Lächeln verzogen. Dann begann die Schlußszene
der klassischen Komposition. Es war etwas spanisches, nachdem sie
einfach um mich herum mit ihren Schuhen kräftig den Boden
trampelte. Mein Schwanz pochte, schrie nach Erleichterung, doch
sie tanze und trampelte nur um mich herum. Ich drohte wahnsinnig
zu werden, schaute sie die ganze Zeit an, doch sie blickte nur
kalt mit ihren dunklen Augen zu mir herab; lächelte mir grausam
mit ihrem schwarzen Mund zu - dann kam der Schlußakkord... sie
trat mir nur einmal heftig auf den Sack und ich erwiderte ihren
Druck mit einem Sperma-Feuerwerk. Doch sie stand nur da, hielt
die Arme in Siegesposition hinauf und genoß die vielen Schübe
aus meinem Feuerwerksschlauch sowie den Applaus der anderen
Damen, die sich von ihren Sitzen erhoben.
Ihr Schuh rührte sich nicht vom Fleck. Der Druck ließ nicht
nach. Ich schoß Rakete um Rakete aus mir heraus - es wollte
nicht enden. Dabei sah sie mich mit glänzenden Augen verliebt an
und seufzte aus tiefsten Herzen. Sie beugte sich zu mir herab,
ließ jedoch ihren Fuß auf meinen Sack. Obwohl dieser
mittlerweile völlig entleert war, zuckte meine Eichel nach wie
vor. Die schöne Ballettänzerin drückte mir einen Kuß auf
meinen Bauch und sah mich dankbar und erleichtert an.
Wir tranken noch alle gemeinsam einen Schluck und verabschiedeten
uns zur Nachtruhe. Neidisch schauten die anderen Damen zu, wie
ich mit meiner dunklen Schönheit in meinem Zimmer verschwand. In
dieser Nacht habe ich das erste Mal in meinem Leben regulär mit
einer Frau Sex gehabt. Bisher kannte ich nur Frauenfüße sowie
deren Wirkungen auf mich. Doch in dieser Nacht lernte ich etwas völlig
neues für mich kennen. Meine dunkle Schönheit wies mich in die
'normale' Liebe ein, welche ich bisher nur vom Hören und Sagen
her kannte. Ich wußte ja bis jetzt nicht, was ich bislang verpaßt
habe, doch würde ich diese Erfahrung sicherlich nicht gegen die
schönen Augenblicke unter den Füßen einer Frau eintauschen
wollen.
Es wurde eine sehr lange Nacht mit unzähligen Orgasmen seitens
der dunklen Schönheit sowie mehreren Feuerwerken meines
Schwanzes. Ich spritze mehrmals in ihre Weiblichkeit und ebenso
oft zwischen ihren Füßen. Sie verstand es meisterhaft mich
immer wieder zu neuen Spielchen zu ermuntern. Es war eine
Wahnsinnig geile Nacht.
Das Frühstück am Morgen danach war ebenfalls sehr schön. Es
wurde nur für die Damen gedeckt, während ich völlig übernächtigt
unter dem Tisch liegend, von den Damen mit ihren Füßen und
Schuhen verwöhnt wurde. Sie traten meine Speisen unter ihren Füßen
klein, so daß ich nur noch schlucken und lecken brauchte.
Hin und wieder merkte ich ein Paar Füße an meinem steifen
Schwanz. Trotz der ultrageilen Nacht mit der dunklen Schönheit
kam ich noch ein paar mal während dieses Frühstücks, welches
sich einige Stunden hinzog. Gegen späten Nachmittag
verabschiedeten sich die reifen Damen von Oma und mir. Wir
beschlossen öfters zusammen zu feiern und ich freute mich mächtig
auf ein Wiedersehen mit den Damen.
Leider war unser nächstes gemeinsames Zusammentreffen ein
sehr trauriger Anlaß. Es war der Tag, an dem meine Oma durch
einen tragischen Autounfall ums Leben kam. Ich war untröstlich,
war am Boden zerstört. Ich war nur noch ein Schatten meiner
selbst. Die vier Damen meines Geburtstages versuchten mich zu trösten,
boten mir ihre Füße an, welche ich gerne annahm, wenngleich ich
schluchzte und schrie: "Warum!?! - Wie geht es weiter!?!"
Dann beschlossen die Damen, daß sie zu mir ziehen wollten.
Schließlich konnten sie mich nicht alleine lassen, denn ich war
in Gefahr mir etwas anzutun. Fragend schaute ich die Damen der
Reihe nach an. Sie lächelten mich alle an und dann sah ich, wie
sich ihre Schuhe meinem Körper näherten. Mir gefror das Blut in
den Adern. Ich spürte vier Paar Schuhe auf meinem Körper.
"Wir werden uns um Dich kümmern," meinte eine der
Damen.
"Ja..." hauchte eine andere.
"Es soll Dir an nichts fehlen..." sagte die Dritte.
"Ja," sagte die vierte, während sich ihr Schuh in
meine Weichteile stemmte, "wir werden uns um Dich kümmern
und dafür Sorgen, daß es Dir immer gut ergeht..."
Alle vier Damen kicherten und ich war, trotz der Trauer um meine
Oma, froh, so viele echte Freunde um und auf mich zu haben...
Ende
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