Oma 2/4
Von Willi
Als ich 13 war, ich hatte gerade Weihnachtsferien, wurde meine
Oma krank. Sie hatte Fieber und litt unter schrecklichem Schüttelfrost.
Da sie keinen Arzt im Hause zu sehen wünschte, übernahm ich die
Pflege meiner Oma. Ich kochte ihr Suppe, und versuchte es ihr so
angenehm wie möglich zu machen. Als ich merkte, daß Oma
eiskalte Füße hatte, legte ich mich zu ihr ins Bett. Ich schlüpfte
unter die Bettdecke - die heiß wie eine Sauna war - und legte
mich ihr zu Füßen. Ihre nackten gepflegten Füße legte ich mir
auf meinen warmen Bauch. Da Oma sich in ihrem Fieberschlaf
unruhig schüttelte, hielt ich ihre Füße fest. Ich versuchte
sie zu wärmen, doch sie zappelte immer wieder unruhig mit ihren
Füßen. Ihre Fersen rammten sich in meine Gedärme, sie
quetschte mich gegen das solide Eisengitter des Fußendes, hielt
mich dort eine Weile gefangen um dann plötzlich den Druck zu lösen.
Kurze Zeit später schnellten ihre Füße wieder gegen mich.
Ungezielt trat Oma unzählige Male unbewußt auf mich ein.
Noch nie lag ich meiner Oma so zu Füßen. Noch nie wurde ich so
lange, so unkontrolliert und so kräftig von ihr unter ihren Füßen
'mißhandelt'. Obwohl ich mir sehr große Sorgen um die
Gesundheit meiner Oma machte, genoß ich die langen Stunden unter
ihren Füßen sehr. Stunden um Stunden trat sie unbewußt und
unberechenbar auf mich ein. Sie trat mich auf der Brust,
quetschte mich gegen das Eisengitter, hielt mich dort gefangen
und löste wieder nach einer Weile ihren Druck. Ihre Füße
schossen in meine Gedärme ein, hielten mich gefangen. Dann
wieder auf meine Brust. Später auf Gedärme und Brust. Mit großer
Spannung und Erregung zugleich erwartete ich die nächsten Tritte.
Nie konnte ich voraussehen, wo mich der nächste Tritt
'erwischen' würde.
Plötzlich spürte ich einen Schmerz, der mir die Luft raubte.
Oma trat mir genau auf die Zwölf, traf mit einem Fuß genau
meine kleinen Eierchen, mit dem anderen exakt meine nicht mehr
ganz so winzige Eichel. Mir wurde schwarz vor Augen. Ich war unfähig
mich zu rühren, zu atmen, zu denken. Sterne traten mir vor die
Augen. Doch zu meinen größten Erstaunen bekam ich einen
Steifen, wie ich noch nie zuvor erlebt hatte. Da Oma in einer Art
Streckkrampf verharrte und mich am Eisengitter ihres Bettes
fixierte, gab es für mich keinerlei Möglichkeit diesem Druck zu
entgehen. Selbst wenn es einen Weg gegeben hätte, ich hätte ihn
nicht in Anspruch genommen. Ich spürte einen wundervollen
Schmerz zwischen meinen Beinen. Ich dachte ich müßte sterben.
Mein Leben zog vor meinen Augen vorbei. Oma, die mich im Hause
meiner verstorbenen Eltern abholte und mir meinen ersten bewußt
erlebten 'Steifen' schenkte. Oma, die mir den Klodeckel auf den
Schwanz klappen ließ... Oma, der ich die Schuhsohle ablecken mußte...
Oma... Oma! Oma!!! Es wurde feucht zwischen meinen Beinen. Im
Takt meines Pulses trat Flüssigkeit aus meinen stahlharten
Schwanz. Ich keuchte bei jedem Schub, mein Herz drohte zu
zerspringen. Ich sah Farben um mich herum, hörte Musik, empfand
Gefühle, die ich nicht kannte... Es war GEIL!!!
Doch dann erschrak ich. Dachte ich hätte mir in die Hose gemacht.
Ich wurde panisch... Oma hatte mir angedroht, sie würde mir 'die
Nudel abreißen' wenn ich mir in die Hose machen würde...
Als Oma nach ewigen Minuten den Druck von mir nahm, kroch ich aus
dem Bett. Ich wäre gerne noch an ihrem Fußende gelegen, doch
nun mußte ich erst einmal sehr schnell handeln. Grob wußte ich,
wie die Waschmaschine zu bedienen war. Ich stopfte schnell meine
Unterhose in die Trommel und schmiß noch - nach Farbe und
Temperatur sortiert - andere Wäsche hinterher. Als die Maschine
lief atmete ich tief durch, duschte mich und zog mich um. Dann
kroch ich wieder zu Oma ins Bett, versuchte ihre nicht mehr ganz
so kalten Füße zu wärmen.
Immer wieder stampfte sie im Fieberschlaf auf mich ein. Ich
erwartete jeden Tritt und versuchte zu erahnen, wo er mich
treffen würde - unmöglich... Mal rammte sie ihre Füße in
meinen Bauch, mal traf sie die Brust, die Kehle oder auch meine
Genitalien. Jeden Tritt genoß ich und erwartete den nächsten
mit Freuden. Das Blut in meinem Schwänzlein war wieder gefroren.
Ich war glücklich, fragte mich, warum ich nicht schon früher
unter Omas Bettdecke gelegen habe. Doch dann wurden Omas Tritte
seltener. Omas Füße wurden wärmer, ihre Krämpfe ließen nach.
Nur noch einige Male stampfte sie zu - längst nicht mehr so
intensiv und ich schlief ein.
Ich träumte davon, wie ich etwas Böses angestellt hatte. Oma erwischte mich dabei und trat in blinder Wut auf mich ein. Ich versuchte mich nicht zu wehren, ich wußte ich hatte unrecht und ließ die gerechte Strafe über mich ergehen. Tritte, Tritte... Tritte. Unzählig oft trat Oma auf mich ein. Doch ich klagte nicht, ich wußte sie meint es nur gut mit mir. Sie trat und trat...
Oma erwachte aus ihrem Schlaf. Sie war klatschnaß. Sie spürte
etwas warmes, weiches an ihren Füßen und schaute nach. Ihre Füße
ruhten zwischen meinen Beinen. Ich wurde ebenfalls wach und
schaute Oma etwas übernächtigt an. Oma sah mich fragend an.
"Du hattest Schüttelfrost," sagte ich ihr, "und
deine schönen Füße waren eiskalt. Ich habe versucht sie zu wärmen.
Doch da wir keine Wärmflasche haben, dachte ich..." weiter
kam ich nicht.
Oma lächelte mich matt an. "Das hast Du für mich getan?"
"Ja!" sagte ich stolz.
"Das ist aber lieb von dir, danke!" Oma schaute auf
ihre Füße, die zwischen meinen Beinen ruhten. Sie lächelte und
bewegte ein wenig ihre Füße.
"Oma," sagte ich stolz, "jetzt hast Du wieder ganz
warme Füße! Geht es Dir jetzt wieder besser?"
Oma reckte sich, regte sich und bohrte ihre Füße zwischen meine
Beine. Stetig erhöhte sich der Druck ihrer schönen Füße auf
meinen Genitalien. Das Blut gefror sofort. Ein paar Male drehte
Oma ihre Füße; ich glaubte mein Schwänzlein wäre eine
Zigarettenkippe, die Oma austrat, und ich genoß dieses schöne
Gefühl.
Dann stand Oma auf. Sie war etwas wackelig auf den Beinen. Sie
schlüpfte in ihre Hausschuhe, welche einen hohen Absatz hatten.
Ich kroch sofort aus dem Bett und obwohl mir alle Knochen weh
taten, half ich meiner kranken Oma, die etwas wackelig auf ihren
hohen Absätzen war. Stützend half ich ihr ins Wohnzimmer. Dort
ließ ich sie in ihrem Sessel nieder. Ich deckte sie zu und
machte uns Frühstück.
Als ich mit dem Tablett ins Wohnzimmer kam und servieren wollte,
fiel mir eine Scheibe Marmeladentoast herunter. Omas Blick
verfinsterte sich. "Hilf mir auf," sagte sie mühsam
aber bestimmt. Ich stellte das Tablett beiseite und half Oma
aufzustehen. Sie wollte zur Toastbrotscheibe und ich führte sie.
Mehrmals stampfte sie auf das Toastbrot ein. Drehte, twistete und
stampfte auf das Toastbrot und den Boden. Es sah so aus, als ob
Oma jedes noch so kleine Stückchen Brot in seine atomaren
Bestandteile auflösen wollte. Immer wieder schlugen ihre hohen
Absätze auf den Boden auf. Ich war erstaunt, daß meine geschwächte
Oma trotz ihrer schweren Erkrankung so ausdauernd und zielgenau
treffen konnte. Dann schien Oma mit ihrer Stampferei fertig zu
sein, sie nickte mir mit einem Blick der Genugtuung zu. Ich
geleitete sie zurück zu ihrem Sessel und stellte das Tablett vor
ihr ab.
"Regeln sind Regeln, mein Kleiner," sagte meine Oma
schwach, aber nicht ohne ihrer gewohnte Autorität. "Auch
wenn ich Dir dankbar bin, für das was Du heute Nacht für mich
getan hast, so bleiben die Regeln grundsätzlich bestehen."
Dann deutete sie auf den Boden. Sie zeigte die Spuren, die sie
mit dem Toast hinterlassen hatte, zeigte auf ihre Schuhe... Ich
wußte was sie meinte und kniete mich hin.
Zuerst leckte ich den Fußboden sauber. Oma frühstückte
zugleich im Sitzen. Sie beobachtete mich genau, wies mich streng
darauf hin, daß ich hier und da ein paar Stellen übersehen
hatte. Als der Boden tatsächlich wie geleckt aussah, kroch ich
auf ihre Hausschuhe zu.
Naja, was heißt Hausschuhe? Oma hatte eigentlich keine richtigen
Hausschuhe - daß heißt solche, die man sonst bei anderen
Menschen als Hausschuhe bezeichnen würde. Oma trug eigentlich
alle ihre Schuhe in der Wohnung und auf der Straße, was mir
jedoch vorenthalten war. Ihre jetzigen 'Hausschuhe' waren ein
paar Plateausandalen aus Acryl. Ich nannte sie immer 'die Gläsernen'
und fand sie... naja... allein ihr Anblick war sehr schön für
mich. Genüßlich reinigte ich die Schuhe meiner Oma mit meiner
Zunge. Das Toast schmeckte an ihren Schuhen irgendwie viel besser
- besonders wenn meine Oma zuvor darauf getreten hatte.
Oma hatte schon längst aufgegessen. Ich eigentlich auch, doch
als ich über die Haut von Omas Fuß leckte, konnte ich einfach
nicht mehr aufhören zu 'frühstücken'. Man, so etwas Gutes habe
ich noch nie geleckt. Gut, meine Oma war eine ausgezeichnete Köchin,
doch ihre Füße... ihre Füße schmeckten... ja, sie schmeckten
wahrlich göttlich. Ich hätte ewig an ihnen lecken können, doch
eine innere Stimme rief mich zum Einhalt.
Ich räumte Omas Tablett fort, half ihr ins Bett und erledigte
den Hausputz. Als ich damit fertig war, ging ich zu meiner Oma
ins Schlafzimmer. Oma war nur halbwach. "Ich habe kalte Füße..."
murmelte sie mit dezent nörgelnder Stimme. Ohne zu zögern kroch
unter ihre Bettdecke, rutschte an ihr Fußende und spürte sofort
ihre Füße auf meinen Körper. Zielgenau traf sie zwischen meine
Beine. Oma rutschte in eine für sie bequemere Lage, seufzte tief
und drückte ohne Unterbrechung mit ihren Füßen auf meine
kleinen Genitalien. Auch ich seufzte, wenn auch unter der
Bettdecke unhörbar.
Oma und ich schliefen ein. In meinen Träumen war ich eine Pumpe.
Ich war eine uralte Wasserpumpe, die mit Fußkraft betrieben
wurden mußte. Eine Feuerwehrfrau, die wie Oma aussah, betätigte
diese Pumpe. Wieder und immer wieder trat sie mit glänzenden
Lederstiefeln auf den Pumpenhebel ein. Es waren schwere schwarze
Stiefel, solche mit groben Profil, damit man nicht ausrutscht,
wenn man über nassen Boden geht. Bei jedem Tritt schossen
Millionen von Litern aus dem Feuerwehrschlauch. Tritt - Spritz -
Tritt - Spritz - Tritt - Spritz... Ich löschte ganze Waldbrände
zusammen mir meiner Oma. Stolz riß Oma ihren erfolgreichen
Feuerwehrschlauch in die Luft. ICH war auch der Schlauch! Ich spürte
Schmerzen; ich erwachte... "... habe ich Dir gesagt?!"
hörte ich wie in Watte gepackt. Verdutzt schaute ich um mich.
Oma hatte meinen Feuerwehrschlauch.. ähm... meinen kleinen
Schwanz zwischen drei Fingern und riß an ihm.
"Oma! ... Wir haben Waldbrände gelöscht... Wir sind Helden...
Du und ich... Ich bin doch Deine Wasserpumpe... Weißt Du denn
nicht mehr?" stammelte ich. Wasser lief mir die Stirn
herunter.
"Feuerwehr?!? Waldbrand?!?" hörte ich Oma wie aus
weiter Ferne. Ich lallte etwas vor mir hin. Oma ließ ihre Finger
von meinem Feuerwehrschlauch und faßte an meine Stirn. Die
Heldin des Feuers sah besorgt aus. Sie war besorgt um ihre
Feuerpumpe. Sie schliff die Pumpe unter die Dusche und mußte sie
kühlen. Eiskaltes Wasser prasselte auf sie ein. "Oma...!"
brüllte ich, "Oma, der Schlauch! Du mußt den Schlauch
retten!!!" Ich spürte eisiges Wasser auf meinen
Feuerwehrschlauch - ich stöhnte... ich löschte den nächsten
Waldbrand, bevor meine Werksgarantie ablief...
Ich schlug die Augen auf. Langsam kam ich wieder zu mir. Ich
lag in meinem Bett. Das Gesicht meiner Oma erschien über mir.
"Ich habe Dich wohl angesteckt..." hörte ich sie
besorgt sagen.
"Nein," antwortete ich schwach. "Du hast nichts
angesteckt! Weißt Du denn nicht mehr...? Du warst doch die
Feuerwehrfrau und haben doch alles was brannte zusammen gelöscht!!!"
"Pssst..." sagte Oma und lächelte mich sanft an.
"Ja, ich weiß... Und wie Du alles gelöscht hast. Ich habe
es genau gesehen..." Ich schlief wieder ein. Zuerst brannte
alles um mich herum. Feuer, überall war Feuer. Hilflos schlug
ich um mich, als ich plötzlich spürte, wie ich in betrieb
genommen wurde. Ich, die heldenhafte Pumpe, wurde an einen
anderen Ort gebracht. Es war kühl dort. Angenehm kühl... Ich
schlug meine Augen auf. Ich lag im Wohnzimmer meiner Oma. Ich lag
unter ihrem Sessel. Im Spiegel konnte ich sehen, daß auch sie
vom Feuer überrascht wurde. Sie mußte das Feuer erneut besiegen
- zusammen mit mir, ihrer kleinen Wasserpumpe. Ich baute schon
einmal Druck auf und führte zugleich Omas Fuß auf das Pedal:
"Oma!" rief ich. "Oma, schau, es brennt überall!!!
Du mußt die Pumpe bedienen! - SCHNELL!!!" Ich spürte einen
zarten Druck auf meinem Pumpenknopf. "Oma!!!" rief ich,
"das Feuer!!!"
Und dann betätigte Oma den Pumpenknopf. Und wie! In den
zahllosen Kameraperspektiven um mich herum konnte ich jede Phase
genau beobachten. Oma trug für ihren Einsatz ungewöhnliche
Kleidung. Sie trug an ihren nackten braunen Beine nur alte weiße
Shopperstrümpfe. Ihre Uniform bildete nun ihr weißer Bademantel.
Uns beide hatte wohl das Feuer komplett überrascht. "Oma,"
rief ich, "Oma!!! Das Feuer!!! Du mußt die Pumpe schneller
bedienen!!! - So tret' doch, Oma, treten mußt Du! Doller - viel
doller, sonst verbrennen wir..."
Oma war eine wahre Heldin. Sie betätigte den Pumpenknopf mit
ihren weißbestrumpften Füßen energisch, fest und hart. In den
Kameras konnte ich sehen, wie sich ihr weißbestrumpfter Fuß
immer wieder an meinen Hebel senkte und hob. Unser ganzes
Wohnzimmer war in Flammen. "Oma! Du mußt mehr Druck
aufbauen! Oma!!! Du muß viel mehr Druck aufbauen!!!" Und
Oma baute Druck auf. Sie trat mit ihren bestrumpften Fuß immer
wieder auf den Druckknopf. Langsam fing Oma an vor Anstrengung zu
keuchen. "Oma, Du darfst jetzt nicht nachgeben! Oma, mach
weiter!" feuerte ich meine Oma an, da ich befürchtete ihr würden
die Kräfte ausgehen.
Doch meine Oma war eine echte Heldin. Sie war der weibliche
McGywer unter den Feuerwehrleuten. Ich sah, wie sie eine Hand
unter ihren Bademantel schob und scheinbar dort zwischen ihren
Beinen einen geheimen Druck aufbaute. Ich brüllte: "Mehr
Druck! - Mehr Druck! - Oma!!! - Mehr Druck!!!" Oma baute
enormen Druck auf. Immer mehr und mehr. Sie trat immer schneller
und fester auf meinen kleinen Pumpenhebel ein. Meine Oma keuchte
vor Anstrengung. Auch sie hatte wohl Angst in den Flammen
unterzugehen.
"Oma!!!" schrie ich gegen die Flammen an. Ich wollte
meine Oma ermutigen nicht schlapp zu machen, denn sie keuchte von
Pumpentritt zu Pumpentritt immer heftiger. Ich sah Angstschweiß
auf ihrer Stirn, sah wie sie unter ihrem Bademantel ihre Hand
immer intensiver bewegte, ich sah und spürte, wie ihre Tritte
etwas langsamer wurden, aber an Intensität erheblich zunahmen.
Ich spürte das es Oma geschafft hatte genug Druck aufzubauen.
"Oma," rief ich freudig, "Oma, Du hast es
geschafft! Wir haben genug Druck, um die Flammen zu löschen!!!"
"Noch... nicht!" rief meine Oma mir mit gehackter
Stimme zu. "Noch... nicht... Klei... ner... JETZT!!!"
Mein Druck, der sich in der Pumpe aufgebaut hatte, entlud sich
explosionsartig. Weißer sahniger Löschschaum entlud sich aus
der Pumpe und schoß den bösen Flammen in langen fadenförmigen
Schüben entgegen. Bei jedem Schub trat Oma noch einmal kräftig
auf meinen Pumpenknopf und schrie im Takt laut: ""Ja -
Ja - JA- JaaaAAAaaa...!" Ich schloß meine Augen und ließ
meine Oma einfach gewähren. Oma weiß schon, wie man alles
richtig macht.
Ich spürte kühle Hände auf meiner Stirn sich auf und ab
bewegten. Ich schlug die Augen auf. "Wie geht es Dir?"
fragte meine Oma.
"Gut," antwortete ich. "Haben wir das Feuer
besiegt?"
Meine Oma lächelte mich milde an. "Ja, daß hast Du."
"Ich!?" fragte ich begeistert.
"Ja DU! Du hast das Feuer überwältigen können. Du ganz
alleine, denn Du hast genau im richtigen Augenblick wunderschön
gespritzt!"
"Aber Oma..." sagte ich. "Wenn Du die Pumpe nicht
bedient hättest..."
"Ich weiß," sagte meine Oma, und küßte mich auf den
Mund. "Ich weiß mein Kleiner. Doch wenn Du nicht gewesen wärst..."
sie ließ den Satz offen. Ich war mächtig stolz. Ich hatte Oma,
unsere Wohnung... Ja, die ganze Welt gerettet! "Pssst..."
sagte Oma zu mir. "Du weißt, der wahre Held spricht nicht
über seine Heldentaten!?!" Ich nickte und fiel in tiefen
Schlaf...
Gemeinsam haben wir das Feuer um uns herum gelöscht. Ich schoß
so viel Wasser aus mir hinaus wie nur irgendwie möglich. Ich
wollte auf keinen Fall, daß meine Oma oder ich in den Flammen
umkamen. Insgeheim hoffte ich, daß meine Oma einen weiteren
Orden an ihrer schicken Uniformjacke bekam...
Als ich wieder erwachte nahm mich meine Oma in die Arme.
"Du warst sehr krank," sagte sie. "Sehr, sehr
krank..."
"Aber die Feuer!?" fragte ich.
"Ja, das Feuer hast Du gelöscht..."
"Mit DEINER Hilfe, Oma!"
"Ja," sagte sie, "doch Du bist ein Held. Du hast mächtig
um Dich gespritzt, und ich bin stolz auf Dich. - Du darfst nur
niemanden davon erzählen. Ein richtiger Held schweigt, hörst
Du?" Oma sah mich eindringlich an. Ich nickte stolz. Ich war
stolz ein Held zu sein. Ich wollte ein echter Held sein, wollte
Oma den Orden nicht abspenstig machen und im Stillen meinen Ruhm
genießen.
Ich war 14, kurz vor meinem fünfzehnten Geburtstag, und kam
gerade von der Schule. Oma war nicht Zuhause. Ich kann mich nur
an sehr wenige Situationen erinnern, an denen ich nach hause kam
und Oma war nicht dort. Ihr Duft lang noch in der Luft. Ich verspürte
eine schmerzliche Leere in mir; meine geliebte Oma war nicht da.
Ich ging durch die Wohnung und blieb vor ihrem Schuhschrank
stehen. Ich öffnete ihn. Der Anblick von Omas Schuhsammlung ließ
mir das Blut in meinen Schwanz schießen. Schuhe, Stiefel,
Sandalen... Ich sah das Paradies vor mir. Nein, halt, nicht DAS
Paradies. Ich lebte IM Paradies! Dieser Schuhschrank war der
verbotene Baum und die Schuhe waren die verbotenen Früchte. In
mir rief eine Stimme: 'Tue es! Greif zu!!!' Und ich griff zu. Ich
erhaschte ein schwarze Paar Pumps mit hohem Absatz. Vorne waren
die Schuhe an der Spitze geöffnet. Wie oft habe ich sie schon
bei Oma aus nächster Nähe beobachten dürfen...
Wie ein Dieb rannte ich mit den verbotenen Früchten in mein
Zimmer. Das Blut pochte in meinem Schwanz. 'Tue es!' rief die
Stimme in mir. Und dich tat es! Schnell befreite ich meine
Schwanz aus meiner Jeans. Ich streichelte ihn mit der Schuhsohle
von Omas Pumps, drückte mir den hohen Absatz auf meine Eichel.
Dann stellte ich ihn auf meinen Schreibtisch. Ich führte die
Schuhspitze in Position.
Ich bildete mir ein, ein U-Boot-Kommandant zu sein. Ich war kurz
vor einem besonders wichtigen und geheimen Angriff. Ich nahm das
Ziel auf, spannte meinen Körper und jagte meinen Torpedo los.
Mit hoher Geschwindigkeit raste er auf das Loch in Omas Pump zu.
Mir schien, als ob die Eichel eine Kondensstreifen erzeugen würde.
Die Eichel berührte das kalte Leder. Mühelos verformte sich
mein Projektil und fuhr berstend in das Schuhinnere hinein. Doch
das Loch war zu eng. Ich legte alle Energie in den Stoß und
schob meinen Schwanzschaft immer weiter in den Schuh. Eng umschloß
das rigide Leder der Öffnung meinen Schwanzschaft. Weiter und
weiter schob ich ihn hinein. Die glattgetretene Ledersohle bot
dabei keinen nennenswerten Widerstand. Als der Torpedo komplett
im Inneren des Schuh verwunden war, und meine Schanzwurzel nichts
mehr hergab, entlud mein Torpedo seine Ladung.
Doch ich war noch nicht zufrieden. Meine Angriffslust war noch
nicht gebändigt. Ich zog den Torpedo aus dem 'Wrack'. Mich tritt
der Teufel. Ich lud nach, faßte erneut das Ziel auf und ließ
den Torpedo erneut auf den Schuh los jagen. Dabei rief ich laut:
"Torpedo... MARSCH!" Wieder verformte sich meine Eichel
und fuhr durch die Öffnung. Das rigide Leder versuchte wieder zu
bremsten, doch ich erhöhte den Druck und fuhr unter leichten
Schmerzen dennoch ganz in den Schuh hinein. "Aaachtung...!"
schrie ich, "Detonatiooon!" Ein weiteres Mal entlud
sich ein Torpedo in seinem Ziel.
Das ganze wiederholte sich noch zwei mal, als ich plötzlich Geräusche
vernahm. Schnell zog ich Omas Pump von meinem mittlerweile
schlaffen Schwanz. Doch die Befreiung erschien mir jetzt nicht
mehr so leicht zu sein. Ich wurde hektisch, glaubte ein unterdrücktes
Kichern gehört zu haben, meinte Omas Blick auf meinem Rücken zu
spüren. Unter wohligen Schmerzen und einem schmatzenden Geräusch
löste sich endlich Omas Pump von meinem Schwanz. Ich versteckte
die Schuhe so gut es ging und richtete meine Kleidung wieder her.
Oma saß im Wohnzimmer. Sie lächelte mich vielsagend an. "Oh!?"
Du bist schon Zuhause?!" Oma grinste und reichte mir eine
Zeitschrift. "Hier, lies... Das ist witzig..." Dann
erhob sie sich und ging in die Küche um Essen zu machen. Ich las
den gezeigten Artikel, fand ihn jedoch gar nicht witzig, lachte
aber dennoch. Ich war erleichtert, denn ich glaubte Oma hätte
von meiner Seeschlacht nichts bemerkt.
Während des Essens war ich abgelenkt. Schuldgefühle überkamen
mich, denn ich hatte mir verbotene Früchte genommen und sie
zudem auch noch probiert. Ich stocherte gerade lustlos in meinem
Essen, war am überlegen wie ich die Schuhe am besten wieder
reinigen und heimlich in den Schrank stellen konnte, als sich Oma
kurz vom Tisch entfernte.
Wieder stocherte ich gedankenverloren auf mein Essen ein, als ich
einen Stich zwischen meine Beinen spürte. Ich hatte nicht
bemerkt, daß sich meine Oma wieder zu Tisch begab. Ich schaute
vorsichtig was mir in eine Männlichkeit stach, denn ich befürchte
eine göttlichen Bestrafung aus dem alten Testament. Und ich sah
tatsächlich eine göttliche Bestrafung! Oma trug genau die
Schuhe, welche ich vor wenigen Minuten als U-Boot-Kommandant bekämpft
hatte. Die Reste der Torpedos liefen an dem Pump noch herunter.
Ich schaute in Omas Gesicht.
"Nun?!" hörte ich Oma. Doch ich war sprachlos, mir war
die Sache peinlich. "Nun?!!" sagte Oma erneut und stach
mit ihrem Absatz auf meine Hoden ein. Ich schaute Oma nur an und
sagte kein Wort. Oma stand auf und ging um den Tisch. Sie baute
sich vor mir breitbeinig auf und stellte dann ihren 'Wrack-Pump'
voran. Sie deutete mit einem Finger auf den Schuh. "Nun!!!"
Ich stand auf. Schaute Oma noch einmal in die Augen und ging dann
auf die Knie. Dann näherten sich meine Lippen ihrem Schuh. Mit
Widerwillen leckte ich die Überbleibsel der Seeschlacht von
ihrem Schuh. Es schmeckte widerlich. Ich hätte mich übergeben können.
Endlich hatte ich den Schuh sauber geleckt. Doch Oma schien nicht
zufrieden. Sie stakste auf ihren Sessel zu, nahm Platz, überschlug
die Beine und hielt mir das 'Wrack' entgegen. "Die sind noch
ganz schmutzig - von INNEN!"
Ich kroch zu meiner Oma, kroch zu meiner göttlichen Bestrafung.
Ja, meine Oma war tatsächlich eine Göttin. Ich verehrte sie,
ich liebte sie. Als ich vor ihr ankam, kauerte ich mich auf den
Boden und begann die ekeligen Reste meines Torpedos aus ihrem
Schuh zu saugen. Oma las derweil wieder irgendeine Zeitschrift, während
ich sehr lange Zeit damit beschäftigt war, die Kriegsschäden zu
beseitigen. Es schmeckte widerlich und ich hätte am liebsten
gekotzt. Doch immer wieder schmiegten sich meine Lippen um die
Schuhöffnung und ich saugte. Ich saugte und saugte, und jedesmal
kam mir etwas von meinem eigenen Torpedo in den Mund. So sehr es
mich auch ekelte, ich schluckte alles brav herunter.
Nach ich weiß nicht wie vielen Stunden war ich endlich mit
meiner Säuberungsarbeit fertig und selbst völlig erledigt. Als
ich zu meiner Oma aufschaute, sah sie mich streng an. "Geh
Dich duschen - und dann ab ins Bett mit Dir," sagte sie kalt.
Sofort verschwand ich im Bad. Ich kann nur eines noch mit
Bestimmtheit sagen: Ich putzte mir die Zähne wie ein Weltmeister
und gurgelte was das Zeug hielt. Noch heute glaube ich diesen
eckigen Geschmack in meinem Mund zu schmecken.
Als ich nackt in meinem Zimmer ankam stand auch schon Oma vor mir.
So peinlich es mir auch in diesem Augenblick war, mein Schwänzlein
zeigte erste Anzeichen von Frost. "Klack!" Oma stellte
geräuschvoll einen Fuß weiter vor. "Du willst diese
Schuhe?!" fragte sie ernst und ich nickte nur beschämt.
Meine Oma setzte sich auf mein Bett und machte eine einladende
Geste über ihre Knie. Ich kannte diese Geste nur zu gut und wußte,
daß ich mich über ihre Beine legen sollte. Ich ging zu ihr und
legte mich bäuchlings über ihre Knie.
Oma griff umständlich über meinen Körper hinweg und zog sich
ebenfalls direkt vor meinen Augen die geleckt-sauberen Schuhe aus.
Ich spürte eine enorme Eiszeit in mir aufkommen. Mein Schwänzlein
wuchs munter zwischen meinen Beinen. Als Oma beide Schuhe in den
Händen hielt, hob sie diese auf und setzte sich gerade hin.
Gleichzeitig schnellten ihre beiden Knie zusammen und hielten
meinen steifen Schwanz dazwischen gefangen. Unwillkürlich
entfuhr mir ein tiefer Stöhner.
"Schweinchen!?" Hörte ich meine Oma süßlich von oben.
"Schweinchen... Ich mag es nicht, wenn Du etwas von meinen
Sachen schmutzig machst. Du weißt das auch. Und überhaupt..."
Oma wurde Lauter und schrie: "ICH MAG ES NICHT, WENN HIER ÜBERHAUPT
ETWAS SCHMUTZIG WIRD!!!" Krach! Ein beißender Schmerz
durchfuhr meinen Körper. Oma schlug mir einen ihrer Schuhe mir
roher Gewalt auf meinen Hintern. Ich heulte vor Schmerzen laut
auf, doch als Oma ihre Knie wieder zusammen schnellen ließ, stöhnte
ich nicht minder laut. Krach! Schrei und sofort danach Stöhnen.
Krach - Schrei - Stöhn! Oma preßte meinen steifen Schwanz
zwischen ihren Knien wie ein Schraubstock zusammen. Krach -
Schrei - Stöhn - Stöhn - Stöhn! Oma quetschte meinen Schwanz
mehrfach zwischen ihren Knien zusammen. Krach - Schrei - Stöhn!
- Krach - Schrei - Stöhn! - Stöhn! - Stöhn! - Stöööhn!!!
Oma preßte mehrmalig mit ihren Knien gnadenlos auf meine
wehrlosen steifen Schwanz ein.
"Du wolltest doch meine Schuhe, oder!?" zischte Oma gefährlich
leise. Als ich versuchte zu nicken schrie sie: "Ins Bett mir
Dir!!!" Sofort rollte ich mich von Omas Knien und sprang in
mein Bett. Mein Hintern brannte wie Feuer, also versuchte ich
mich auf den Bauch zu legen. Als ich gerade meinen Bauch zu Oma
gedreht hatte hielt sie mein Vorhanden auf. Ohne jegliche
Vorwarnung griff sie mit der einen Hand meinen steifen Schwanz
und zog ihn zu sich hin. Ich quiekte ein wenig, denn das war doch
recht schmerzvoll. Doch Oma hörte mich scheinbar nicht, denn sie
drückte gnadenlos mit ihrer anderen Hand ihren Schuh über meine
Eichel.
Mein Quieken erstarb sofort und wich einem vollem Stöhnen. Ich
fand, daß sich Torpedos in Omas Schuhen noch viel schöner Anfühlten,
wenn Oma im Torpedoraum selbständig agierte. Ich fühlte den
fordernden Druck des rigiden Leders, den Oma unablässig erhöhte.
Langsam bohrte sich mein Torpedo erneut in ihren Schuh. Ich fing
an zu zittern und schaute meine Oma an. "Unterstehe Dich
noch einmal etwas von mir schmutzig zu machen!!!" fuhr sie
mich an und mit einem entschlossenen Blick und einer nicht minder
entschlossenen Bewegung trieb sie ihren Schuh bis zu meinem
Schaft über meinen Steifen. Ich stöhnte laut auf, doch dieses
Stöhnen wurde auf einmal durch mein Kissen gedämpft, da Oma
mich einfach auf den Bauch zwang. Oma deckte mich zu und sagte
beim Hinausgehen: "Wehe Dir, Du machst noch einmal etwas von
meinen Sachen schmutzig..."
Auf leisen Sohlen schritt sie aus meinem Zimmer und knallte die Tür
hinter sich zu. Mir liefen meine Tränen heiß in mein Kissen.
Gedämpft schluchzte ich und hatte nach wie vor eine enorme Latte.
Diese hätte sich sicher recht schnell wieder von alleine gelegt,
doch Omas Schuh drückte so gemein und doch so schön auf meinen
armen Schwanz ein. Oh, wie gerne hätte ich meinen Torpedo
krepieren lassen - doch ich fürchtete die Konsequenzen.
Schlafen konnte ich diese Nacht nicht. Immer wieder war ich
geneigt doch meinen Torpedo zu entladen und die verräterischen
Spuren sofort danach aufzulutschen - doch sofort überkam mich
schrecklichste Übelkeit. Dann versuchte ich den Schuh von meinem
dauersteifen Schwanz zu ziehen - doch er steckte enorm fest.
Verzweifelt lag ich bis zum Morgengrauen da.
Mein Wecker klingelte. Endlich! Nur zu oft war dieser Wecker für
mich eher eine Pein als ein Schrein. Doch heute war es ein Segen
für mich. Gerade als ich mich bewegen wollte, spürte ich, wie
die Bettdecke von mir gerissen wurde. Meine Oma hatte die ganze
Nacht bei mir im Zimmer verbracht - und ich habe nichts bemerkt!!!
Sofort warf mich Oma in die Seitenlage, packte den Schuh, der
nach wie vor meinen ewig steifen Schwanz gefangen hielt, und riß
ihn mit einem Rück von ihm ab. Mir entfuhr ein tiefer langer
Seufzer - und Oma kontrollierte den Schuh. Er war trocken und sie
strahlte mich an.
"Guten Morgen," sagte sie sanft. "Ich hoffe Du
hattest eine angenehme Nacht!? - Geh Dich frisch machen, denn die
Schule wartete nicht auf Dich." Dann zog sie sich wieder
ihre Schuhe an und klackerte in die Küche um Frühstück zu
machen; und ich... ich nahm mir vor nie wieder in einen ihrer
Schuhe zu mißhandeln. [weiter...]
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