FussVideo - Text 474: Oma 1/4

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Oma 1/4
Von Willi

Meine Eltern starben bei einem tragischen Verkehrsunfall als ich etwa 4 Jahre alt war. Da ich außer meiner Oma väterlicherseits keine Verwandten hatte, wurde meiner Oma das Sorgerecht zugetragen. Auch wenn die Erziehungsmethoden meiner Oma sehr streng und sehr unorthodox waren, so verdanke ich ihr doch sehr sehr viel. Meine Oma ist vor wenigen Wochen gestorben, und ich vermisse sie unendlich...

Ich war also etwa vier Jahre alt, als ich gerade mit meinen Legosteinen beschäftigt war und eine enorm wichtige Maschine bastelte. Meine Kinderzimmertür flog auf und meine Oma trat hinein. Oma... Auch wenn sie tatsächlich meine Oma war, so war sie sicherlich alles andere als eine Oma für mich. Oma wurde mit 18 Jahren Mutter und gebar meinen Vater, welcher mit 18 Jahren Vater wurde und mir das Leben schenkte. Omas Mann, also Opa, habe ich nie kennengelernt.
Oma baute sich also mit ihren 40 Jahren vor mir auf. Ich ließ meinen Blick von meiner enorm wichtigen Erfindung abweichen und sah zuerst Omas Schuhe. Oma trug immer Schuhe mit hohen Absätzen. An diesem Tag trug sie glänzend schwarze Schnürpumps mit unendlich hohen Absätzen. Ihre schlanken Beine waren in blickdichten schwarzen Nylons verpackt und endeten in einem engen schwarzen Rock, welcher ihren schönen Hintern gut zur Geltung brachten. Ihre Wespentaillie konnte man nur erahnen, denn sie wurde von einer weiten weißen Bluse verhüllt, über die sie einen eleganten schwarzen Blazer trug. An ihren Händen trug sie schwarze Handschuhe, und auf dem Kopf einen schwarzen Hut, welcher ihre mittellangen brünetten Haare gut zur Geltung brachten.
Oma sah an diesem Tag sehr ernst aus. Ihr dunkelroter Mund war zu einer eisigen Mine verzogen. "Pack' deine Sachen, wir gehen," sagte meine Oma zu mir.
"Oma, schau, ich erfinde gerade..." sagte ich und zeigte stolz auf meine enorm wichtige Erfindung, welche jedoch noch nicht fertig war.
"Unsinn!" unterbrach mich Oma und zertrat meine Konstruktion mit einem gezielten Tritt ihrer schönen Schuhe. Sie drehte ihren Schuh ein paar Mal hin und her und sagte: "Wir müssen gehen!" Im Normalfall hätte ich angefangen zu heulen, denn es ist sehr unfein ein kleines Kind so zu behandeln. Doch in Omas Fall war das anders. Oma besaß eine derart autoritäre Ausstrahlung, welche niemals einen Widerspruch duldete. Ich erinnere mich noch, daß ich in diesem Moment ein kleines steifes Schwänzchen in meiner Hose bekam und mir in die Windeln pinkelte. Ich mochte meine Oma sehr und fand sie... naja... gefährlich klasse.
Oma bemerkte, daß ich mich einnäßte und fuhr mich an: "Bist du immer noch nicht trocken?!" Dann riß sie mich an meinen kleinen Ärmchen hoch und faßte mir mit energischen Griff in den Schritt. "Ganz naß," stellte Oma durch meine Windeln fest und drückte ein paar mal mit ihren schwarzen Handschuhhänden meine unreifen Geschlechtsorgane zusammen. Ich kann nicht behaupten, daß ich es als unangenehm empfand, nein, ich empfand es so sogar als sehr angenehm. Damals hatte ich mir oft selbst mein kleines Schwänzchen gedrückt, doch wenn Oma drückte, war es viel schöner. "Das muß warten, bis wir bei mir sind," sagte Oma knapp und zog mich aus der Wohnung, die ich niemals wieder sah.
Also wir vor Omas zweisitzigen Sportwagen standen, fragte sie mich: "Mußt du noch mal auf's Töpfchen?" und als ich verneinte schaute sie mir streng in die Augen. Omas Blicke hatten eine enorme Macht über mich. Wenn sie böse schaute, so konnte einem das Blut in den Adern gefrieren. Mir wurde bei diesem Blick kalt, und mein kleines Schwänzchen froh offensichtlich in Sekundenbruchteilen ein. Es war ganz hart.
Ich schüttelte meinen Kopf und Oma setzte mich auf den Beifahrersitz. Mit gekonnten Griffen fesselte sie mich mit dem Sicherheitsgurt sehr stramm an den Sitz. Der Beckengurt mußte wohl verrutscht sein, denn er legte sich direkt über mein kleines Säckchen und schnürte mir Säckchen und Schwänzchen ab. Das tat nicht weh, nein, es war ein sehr schönes Gefühl.
Oma setzte sich auf den Fahrersitz, plazierte ihre schönen schwarzen Schuhe auf den Pedalen und startete den Motor. Das Aufbrüllen der starken Maschine, das damit verbundene Vibrieren des Wagens sowie der Anblick wie Oma sportlich Gas gab, war wunderschön. Ich konnte meine Augen gar nicht von Omas Fußarbeit lassen. Unbarmherzig trat sie immer wieder auf die Pedalen ein. In mir machte sich der Wunsch breit, selbst die Pedalen sein zu dürfen, so von den Füßen meiner Oma bearbeitet zu werden. Während der ganzen Fahrt schaute ich dem Werkeln von Omas Füßen zu und stellte mir vor ich sei das Gaspedal. In mir machten sich ungeahnte Gefühle breit, welche ich nicht verstand, aber sehr sehr schön fand. Das Blut in meinem kleinen Schwänzchen war ebenfalls die ganze Zeit über gefroren, es war die ganze Zeit über steif wie ein Eiszapfen.
Als es schon längst dunkel war, fuhr Oma in die Tiefgarage des Hauses, in dem sie alleine wohnte. Mit flinken Händen befreite sie mich von der Gurtfesselung und zerrte mich in den Aufzug, der uns zu ihrer Wohnung brachte. "Schuhe aus!" befahl Oma und schritt selbst mit ihren schwarzen Schnürpumps über den weiß gefliesten Boden in die Wohnung. Ihre Schuhe machten schöne Geräusche auf den Kacheln, was mein Blut wieder gefrieren ließ.
Omas Wohnung war sehr modern und edel eingerichtet. Alles war sehr ordentlich und überall fand man kostbare Dinge. Ich war schon oft hier, doch ich durfte nie etwas anfassen. Oma führte mich in das Zimmer, in dem ich schon öfters übernachtet hatte. "Dieses ist jetzt dein Zuhause. Ich will, daß du dich ordentlich benimmst und mir keine Probleme bereitest." Dann riß sie mich in die Höhe, legte mich derb auf einen Tisch und riß mir meine Hosen und vollgemachten Windeln herunter. "Es wird Zeit, daß du ein Mann wirst. Das mit den Windel hört jetzt auf, klar?!"
Als Oma gerade meine Windel in den Abfall werfen wollte, hielt sie einen Augenblick inne. Sie starrte auf mein gefrorenes Schwänzchen und schaute mich streng an. "Was ist DAS!?" fragte mich Oma und zeigte auf meinen Eiszapfen.
"Das ist mein kleines gefrorenes Schwänzchen," antwortete ich naiv und Oma lachte laut.
"Gefroren?!" wieder lachte Oma aus tiefer Kehle. Sie griff mit zwei Fingern ihre behandschuhten Hand an meinen Eiszapfen und drückte ihn ein paar mal. "Wenn Deine kleine Nudel gefrieren kann, dann bist Du auch ein kleiner Mann!" Wieder lachte Oma und ich war ganz stolz. Ich war also schon ein richtiger Mann. Oma bog meinen Eiszapfen ein paar mal in alle Richtungen und lächelte still vor sich hin. Ich dachte mir würde mein kleines Eiszäpfchen abbrechen, doch es hielt und bereitete mir schöne Gefühle.
Dann ließ meine Oma mein kleines Schwänzchen einfach los. Es schnellte gegen meinen Bauch und gab ein klatschendes Geräusch von sich. Schmunzelnd griff Oma nach einem Lappen und wischte mir derb meinen Pipimann sauber. Sie war dabei sehr gründlich und ließ keinen Millimeter aus. Mehrmals schob sie mir mit den Lappen meine kleine Vorhaut vor und zurück und wischte meine kleine Eichel gründlich ab. Auch wenn ich diese Gefühle sehr schön fand, so tat es doch langsam weh.
Oma schaute mich während dieser Reinigung streng an. Dann drückte sie meinen kleinen Schwanz kräftig zusammen. Mir blieb die Luft weg. Eine kleine Träne bahnte sich einen Weg ins Freie. "So, kleiner Mann," sagte Oma gefährlich leise und quetschte meinen Wassermann fest zusammen. "Ab jetzt gehst Du wie jeder andere Mann auf die Toilette wenn Du mußt. Klar?!" Ich nickte und versuchte nicht zu schreien. "Wenn du dir noch einmal in die Hose machst, dann reiße ich dir deine kleine Nudel ab!" Oma zog kräftig an meinem kleinen Schwänzchen. Es tat weh, doch es ließ mir das Blut wieder gefrieren. Ich begann zu verstehen. Jedesmal, wenn Oma mir mein Blut in meinem Schwänzchen gefrieren ließ, folgten automatisch schöne Gefühle.
"Haben wir uns verstanden?!" fragte Oma erneut und zog rhythmisch bei jedem Wort kräftig an meinem Schwänzlein. Ich nickte und Oma ließ zufrieden von mir ab, hob mich vom Tisch und dirigierte mich auf die Toilette.
Ich war gerne auf ihrer Toilette, denn es roch dort immer wunderbar. Jetzt roch es nach starkem Essigreiniger, alles war sehr sauber. "Mach jetzt dein kleines Geschäft," forderte Oma mich auf. Ich stellte mich vor die Toilettenschüssel, hob den Deckel an und wollte im Stehen pinkeln. Sofort spürte ich ein heftiges Brennen auf meinem Schwanz. Oma schlug mit ihrer behandschuhten Hand auf mein Schwänzlein, was sofort das Blut gefrieren ließ.
"Was soll das?!" fuhrt mich Oma streng an.
Ich war verunsichert, verstand nicht: "Du hast doch gesagt, daß ich so auf die Toilette gehen soll wie jeder andere Mann auch..."
Das Gesicht meiner Oma hellte sich auf, sie lachte: "Du bist ja ein ganz Schlauer... Du hast schon recht. Doch ich will, daß DU im Sitzen Deine Geschäfte erledigst. Haben wir uns verstanden?" dabei hielt sie mir ihre Finger vor die Nase. Sie schien in der Luft etwas mit drei Fingern zu fassen und zog es langsam von meiner Nase fort.
Ich wurde blaß und verstand sofort: "Sonst gehst es mir an die Nudel?"
Oma lachte erneut und sagte: "Ja, ganz genau. Dann ist sie weg!" Sie setzte mich auf die Toilette und ließ mich kurz alleine. Es dauerte ein wenig, bis meine warme Pipi mein kleines Schwänzchen auftaute. Als Oma wieder ins Bad zurück kam, war ich endlich fertig.
Oma zog mir eine Unterhose über und schob mich zurück in mein neues Zimmer. Sie legte mich in das kleine Bettchen und deckte mich zu. "Ich will, daß Du jetzt artig schläfst - und wehe Du machst Scherereien..." Wieder hielt sie mir die drei Finger vor die Nase. Wieder gefror mein kleines Schwänzchen. Oma ging aus dem Zimmer, schloß die Tür und verschwand.
Noch eine Weile lang hörte ich zu, wie Oma mit ihren Absätzen über die Fliesen klackerte. Diese Geräusche hörten sich gefährlich schön an, und ich lauschte ihnen noch lange Zeit. Dann schlief ich ein. Ich träumte von meiner Oma, träumte davon, daß sie eine böse Hexe war, die mich in ein Gaspedal verwandelte. Immer wieder trat sie auf mich ein, fuhr wie eine Wilde über Stock und Stein. Dabei lachte sie immer wieder laut und böse - so wie es Hexen nun einmal machen. Ich hatte Angst vor dieser Oma-Hexe, doch hätte ich es mir um kein Weihnachtsgeschenk dieser Welt entgehen lassen, dieses Gaspedal sein zu dürfen.

Die Gardinen wurden aufgerissen. Die Sonne schien mir ins Gesicht. "Aufstehen!" hörte ich. Ich blinzelte verschlafen. Gerade war ich doch noch ein Gaspedal... Langsam erkannte ich die Welt um mich herum. Oma stand vor mir mit verschränkten Armen. Sie wippte mit weißen Lacklederschuhen auf und ab. Ihr hoher dünner Absatz verursachte dabei schöne Geräusche. Ich fühlte wieder mein kleines Eiszäpfchen. Oma trug heute braune Nylonstrümpfe, welche in einem weiten weißen Faltenrock endeten. Ihre weiße Bluse wurde durch einen breiten schwarzen Gürtel an ihrer Wespentaillie fixiert. Sie trug ihre brünetten Haare hochgesteckt und verzog ihren dunkelroten Mund. "Hoch mit dir!" rief sie und zog mir die Bettdecke fort. Mit einem Lächeln sah sie meinen kleinen Eiszapfen und strahlte mich an. "Mußt Du auf's Töpfchen?" Ich nickte und wurde zur Toilette gebracht.
Verschlafen stellte ich mich vor die Schüssel, hob den Deckel und wollte gerade... Da fiel der Deckel herunter und klemmte mir das Schwänzlein zwischen Schüssel und Klobrille ein. Oma setzte sich einfach auf den Klodeckel und überschlug die Beine. Ihre Nylons machen dabei ein tolles Geräusch. Eiszeit! Schmerzen hatte ich dabei keine, nur schöne Gefühle. Von unten spürte ich die kalte Toilettenschüssel, von oben den warmen Kunststoff der Klobrille, welches durch Omas Gewicht auf mein Schwänzlein preßte.
Oma hielt eine Hand unter mein Kinn und hob meinen Kopf an. Sie schaute mir streng in die Augen. Aus dem Augenwinkel sah ich wie sie mit dem überschlagenen Fuß wippte. "Wie war das? Wie sollst du deine Geschäfte erledigen?!" Omas Stimme war ganz ruhig, doch es klang enorme Autorität in ihrer Stimme mit.
Ich schluckte, wußte nicht wie ich reagieren sollte. Mir fiel wieder ein, daß ich im Sitzen pinkeln sollte, doch fand ich die Gefühle, die mir Oma schenkte sehr schön. Ich entschloß zu sagen: "Tut mir leid, Oma, ich habe vergessen das ich sitzen soll."
Oma nickte, lächelte mich an und streichelte mir über das Haar. "Ja, mein Kleiner. Sonst..."
"...sonst... sonst geht es mir an die Nudel!" schoß es aus mir heraus.
"Ganz genau!" Oma hielt mir wieder drei Finger vor die Nase. Ich schluckte laut; Oma stand auf und klackerte in die Küche. Ich klappte den Toilettendeckel hinauf und staunte nicht schlecht. Auf meinem kleinen Schwänzchen befanden sich plötzlich irgendwelche Zeichen und Symbole. Ich war stolz auf diese Markierung und bildete mir ein, ich sei ein Pirat mit gefährlichen Tätowierungen im Schwänzlein. Ich erledigte mein Geschäftchen im Sitzen und schaute immer wieder auf meine Tätowierung, welche jedoch langsam wieder schwand.
Oma erschien. Ich wusch mir die Hände und wurde zu Tisch gebracht. Das Frühstück war fertig. Oma machte mir ein Brötchen mit Schokocreme. Allerdings war das Brötchen etwas zu unhandlich. Ein Stück davon fiel auf den weißen Fliesenboden, was Oma anscheinend nicht bemerkte.
Als Oma dann später den Tisch abräumte trat sie auf das heruntergefallene Stückchen. Erstaunt blieb sie einfach darauf stehen und schaute mich fragend an. "Hast Du etwas fallen lassen?" fragte sie mich gefährlich leise. Ich schwieg. Oma hob ihren schönen weißen Lackschuh und schaute sich die Sohle an. Ihr Blick wurde finster, ich schluckte laut. Doch Oma schrie mich nicht an. Nein, sie lächelte diabolisch und setzte sich auf den Tisch. Dabei überschlug sie die Beine. Wieder hörte ich dieses schöne Geräusch, wenn Nylonbeine übereinander reiben.
"Sauber machen!" sagte Oma knapp. Ich stand sofort auf und wollte einen Lappen aus der Küche holen, doch Oma hielt mich fest. "Was hast Du vor?!" fragte sie mich.
"Ich möchte einen Lappen aus der Küche holen..." Oma schüttelte den Kopf. Ich schüttelte ebenfalls den Kopf. Oma lächelte mich an und drückte mich auf die Knie. Dann zeigte sie auf den ihre Schuhe.
"S-a-u-b-e-r-m-a-c-h-e-n!" sagte sie ganz langsam. Ich verstand nicht. Oma hielt mir ihren Schuh direkt vor das Gesicht. "S-a-u-b-e-r-m-a-c-h-e-n!!!" Ohne weiter drüber nachzudenken öffnete ich meinen kleinen Mund. Meine Zunge fuhr heraus und ich leckte über die Sohle von Omas Schuh. Ich schielte etwas noch oben, sah in Omas Gesicht. Sie lächelte zufrieden und wirkte sehr entspannt. Mir gefror wieder das Blut. Ich fand es klasse, so die Schuhe von Oma sauber zu machen. Ich fand, daß die Schokocreme sogar noch viel besser schmeckte, wenn sie an Omas Schuhen klebte. Gierig schleckte ich selbst den kleinste Rest von Omas Schuhen, welche mich lobte: "Brav, Kleiner, brav!"
Also ich fertig war, schaute ich sie glücklich an. Noch einmal leckte ich mit meiner kleine Zunge über meine Lippen, als ich Omas Zeigefinger sah. Sie zeigte auf den Fliesenboden. Ich folgte der Richtung des Fingers und sah noch einen Rest des Brötchens auf dem Boden kleben. Oma stieg vom Tisch ab, hob ein Bein und drückte ihn mir langsam in den Nacken. Ich gab dem Druck nach und landete so ganz langsam auf allen Vieren. Oma drückte weiter, bis mein Gesicht genau über den Brötchenresten schwebte.
"S-a-u-b-e-r-m-a-c-h-e-n..." flüsterte sie leise. Sofort schnellte meine Zunge aus meinem Mund. Ich stellte mir vor, dieses sei alles nur ein Spiel und ich war ein kleines Hündchen. Gründlich, sehr gründlich schleckte ich den Boden sauber. Oma nahm den Fuß aus meinem Nacken. Sie setzte sich auf den Stuhl mir gegenüber, schlug mit schönen Geräuschen die Beine übereinander und hielt mir beide Arme offen entgegen. Sofort ging ich auf die Knie und rutschte ihr entgegen. Sie zog mich zu sich heran. Doch ihr überschlagener Fuß stoppte mich schließlich zwischen meinen Beinen. Er drückte gegen meinen Eiszapfen, doch Oma nahm ihn nicht fort. Oma preßte mich an ihren nylonbestrumpften Unterschenkel und beugte sich über mich. Sie drückte und knuddelte mich, hauchte mir ins Ohr: "Brav hast Du das gemacht, ganz brav..."
Ich war glücklich. Von oben spürte ich die angenehme Wärme von Oma, und zwischen meinen kleinen Beinchen den kühlen festen Druck ihres Schuhs an meinem kleinen Eiszapfen. Auch das Gefühl von den nylonbestrumpften Beinen fand ich sehr angenehm. Erstaunlich fand ich, daß meine Oma mir auch schöne Gefühle schenken konnte, ohne dabei böse zu sein. Ich ließ mich fallen. Oma hielt mich ganz fest und schaukelte mit ihrem überschlagenen Bein. Ich schloß die Augen und machte mich leicht. Ganz sanft schaukelte Oma mich mit ihrem Bein auf und ab. Der Druck zwischen meinen Beinen auf meinem kleinen Eiszäpfchen wurde dadurch mal leichter und mal fast schmerzhaft fest.
Dann holte Oma tief und laut Luft, ließ von mir ab und schob mich beiseite. Sie schaute mich ernst an. "Du siehst," begann sie, während ich vor ihr kniete, "daß hier alles picobello sauber und ordentlich ist. Ich will, daß es auch in Zukunft zu bleibt. Haben wir uns klar verstanden?"
Ich schaute sie mit großen Augen an. Dann erinnerte ich mich: "Sonst...?" sagte ich und schluckte.
"Ja," sagte Oma, hielt mir drei Finger vor die Nase und machte langsam eine ziehende Bewegung von meiner Nase fort. "Nudel ab!" sagte sie und nickte mir zu. Auch ich nickte.
Mein erster Tag bei Oma verlief eigentlich ohne weitere Vorkommnisse. Irgendwer brachte ein paar Kisten aus meinem ehemaligen Elternhaus, und schon bald konnte ich wieder geheime Entdeckungen mit meinen Legosteinen machen. Doch irgendwas war anders als sonst. Sonst konnte ich mich regelrecht in dieser Schaffenskraft vergessen, doch hier bei Oma ging das nicht. Immer wieder hörte ich die schönen Geräusche von Omas Absätzen auf den Fliesen. Jedesmal fühlte ich die Eiszeit in meinem kleinen Schwänzchen, jedes mal hatte ich schöne Gefühle.
Abends fragte mich Oma, ob ich noch mal auf das Töpfchen müsse. Ich nickte und folgte ihr. "Paß' auf!" sagte sie und hielt drei Finger vor meine Nase. Ich schaute erschrocken in ihr Gesicht und verrichtete mein kleines Geschäftchen im Sitzen. Oma war sehr zufrieden mit mir, und streichelte mir über die Haare.
In dieser Nacht träumte ich, ich wäre ein Hündchen. Ich rannte und sprang den ganzen Tag um meine Oma herum und versuchte ständig ihre Schuhe abzulecken. Ab und an rieb ich meinen Pullermann an ihrem Bein, so wie es einmal bei dem Hund von unseren ehemaligen Nachbarn gesehen habe. Oma ließ mich rubbeln und schaukelte dabei mit ihrem schönen Beinen hin und her.

Die Tage kamen, die Tage gingen. Ich verrichtete meine kleinen Geschäfte im Sitzen und wurde tatsächlich 'stubenrein'. Ab und an fielen mit Lebensmittel vom Tisch, welche Oma immer erst dann entdeckte, wenn sie darauf getreten war. Jedes mal mußte ich die Reste von ihren Schuhen lecken und anschließend den Boden ablecken. Ich muß gestehen, daß ich manchmal bewußt etwas fallen ließ, denn irgendwie schmeckte es von Omas Schuhen doppelt so gut.

Als ich sechs Jahre alt war - ich muß wohl mein 'unbewußtes' Fallenlassen von Lebensmitteln zwischenzeitlich übertrieben haben - rief mich Oma zu Tisch. Ich eilte in die geflieste Eßecke und war überrascht da Oma nur für sich gedeckt hatte. Ich blieb stehen und schaute mich genauer um. Oma trug heute schwarze Stiefel mit grober Profilsohle. Die Stiefel reichten ihr bis an die Knie und waren mit unendlich langen Schnürsenkeln verschlossen. Ihre Beine steckten in einer beigen Reiterhose, die knalleng um ihren Po gespannt war. Sie trug eine weite weiße Bluse, und ihre Hände waren in schwarzen Lederhandschuhen versteckt. Omas Haare waren wie ein Turm nach oben gebunden, vor ihr lag etwas, was wie eine Reiterpeitsche aussah.
Oma zeigte, ohne mich anzuschauen, mit ihrem behandschuhten Zeigefinger neben sich. Ich ging zu der Stelle, auf die Oma zeigte. Ohne mich anzublicken, warf sie etwas von ihrem Teller auf den Boden. Dann trat sie mit den schweren schwarzen Stiefeln darauf und rieb es sich zwischen das grobe Profil der Stiefel. Dann überschlug sie die Beine und hielt mir die Stiefelsohle hin. Ich stand da und rührte mich nicht.
"Iß'!" sagte Oma und beachtete mich nicht weiter. Als ich mich immer noch nicht rührte, sagte Oma: "Ich habe gemerkt, daß Du in letzter Zeit öfters etwas zu Boden läßt. Wenn Du gerne so essen möchtest... Bitte schön!" Sie wippte mit ihren überschlagenen Bein, nahm ihre Reiterpeitsche und schlug damit kräftig auf den Tisch. Ich erschrak und ging sofort auf die Knie, kauerte mich auf den Boden und begann die zertretenden Speisen aus dem Profil zu nagen. Obwohl es nicht ganz einfach war und sehr lange dauerte bis ich satt war, so muß ich doch zugeben, daß es mir in gewisser Weise Spaß machte. Wieder hatte ich diese schönen Gefühle und war glücklich die beste Oma der Welt zu haben.
Als ich aufgegessen hatte, rutsche Oma mit ihrem Stuhl etwas vom Tisch ab. Sie hatte mich die ganze Zeit über beobachtet und blickte nun streng zu mir herunter. Sie stellte ihre beiden - mittlerweile blitzsauberen Stiefel - etwas auseinander, saß nun breitbeinig auf dem Stuhl und deutete auf eines ihrer Knie. Ich sollte mich darüber legen, was ich auch vorsichtig tat. Als ich wie eine Banane darüber lag, hob Oma ihr anderes Bein, fing mit ihrer Kniekehle meinen Nacken ein und drückte ihre Beine fest zusammen. Ich war gefangen, mein Po streckte sich in die Lüfte.
Dann hörte ich ein Zischen. Dann einen bösen Schmerz. Oma schlug mit der Reitpeitsche auf meine Hintern. "Du ungezogener kleiner Bengel!" fuhr sie mich gefährlich leise an. Wieder ein Zischen, dann ein böser Schmerz auf meinem Po. "Dir werde ich es austreiben ein böser Junge zu sein!" Zisch - Schmerz. "Wenn ich Dich noch einmal dabei erwische, daß Du absichtlich etwas fallen läßt..." Zisch - Schmerz "Werde ich Dir die Haut von deinem kleinen Hintern peitschen!" Zisch - Schmerz. Obwohl ich vor Schmerzen wimmerte, so verspürte ich doch wieder diese schönen Gefühle in meinem kleinen Schwänzlein. Lag es an den Schlägen oder daran, daß meine kleinen Genitalien genau auf Omas Knie drückten. Ich weiß es nicht, ich fand es jedoch sehr schön so zu liegen, wenngleich ich gerne auf dieses feurige Brennen am Hinter verzichten könnte.
Zisch - Schmerz. "Möchtest Du, daß ich Dir helfe ein braver Junge zu werden!?" Zisch - Schmerz.
Mir liefen die Tränen herunter, doch so sehr es auch weh tat, ich schrie nicht. Nein, ich muß gestehen, daß ich Omas Erziehung sogar sehr genossen habe. Ich willigte ein und ließ meine Oma gewähren.
In der Nacht träumte ich davon, wie Oma mich hoch zu Pferd verfolgte. Sie jagte mich über eine grüne Wiese. Sie ritt wie eine Furie und holte immer wieder mit ihrer Peitsche aus. Mit einem Höchstmaß an Präzision traf sie jedes mal meinen kleinen Hintern, welcher wie Feuer brannte. Als ich am Boden lag, griff Oma mich und riß mich auf das Pferd. Sie legte mich auf den Sattel und setzte sich dann einfach auf mich drauf...

An meinem ersten Schultag sah Oma phantastisch aus. Sie trug weiße Pumps mit schwarzen Zierstreifen. Vorne waren die Zehen ein wenig zu sehen. Sie hatte sich braune Nylons angezogen und trug etwas, was wie eine Marineuniform aussah. Ihr blaues Faltenröckchen verbarg nur das obere Drittel ihrer Oberschenkel. Ihre Hände wurden von weißen Spitzenhandschuhen umschmeichelt und bildeten einen schönen Kontrast zu der braunen Haut ihrer Unterarme. Sie trug ein schwarzes Barett und ihre Haare waren zu einem strengen Schwedenzopf nach hinten geflochten. Grazile Autorität ging von ihr aus. Ich war geneigt etwas anzustellen, nur damit Oma mich bestrafen würde, nur damit ich wieder schöne Gefühle bekommen würde, doch ihr Anblick brachte ohnehin mein Blut zum gefrieren.
Auf dem Weg zur Schule ermahnte mich Oma, daß ich nichts von dem erzählen dürfte, was Zuhause geschieht. "... denn sonst," sagte Oma, "kommt die Polizei und nimmt dich mit. Dann sehen wir uns nie wieder!" Ich schaute Oma entsetzt an. Nein, das durfte auf keine Fall passieren! Ich wollte um nichts auf dieser Welt von Oma getrennt werden.
Als wir vor der Schule standen, sah ich viele Kinder, die ebenfalls von Erwachsenen begleitet wurden. Doch keine von den Frauen sah so schön aus wie meine Oma. Ich bemerkte die Blicke von den Männern, als sie Oma sahen, und registrierte, wie sie Oma mit einer Mischung aus Respekt und Angst entgegen traten. Ich stellte mir vor, daß ich ein wichtiger Mann sei und von einem weiblichen Leibwächter beschützt wurde. Niemand würde es wagen mir auch nur ein Haar zu krümmen, denn sonst würden sie die Rache meiner schönen aber gefährlichen Leibwächterin zu spüren bekommen.
Am Abend träumte ich davon ein hoher Politiker zu sein. Ein gemeiner Mensch hatte es auf mich abgesehen, doch meine Leibwächterin vereitelte sein Vorhaben. Sie trat mit ihren spitzen Absätzen gefährlich auf ihn ein und schlug mit ihren weißen Handschuhhänden schmerzhaft mit Karateschlägen zu. Ich hatte schöne Gefühle dabei...

Trödelnd saß ich an meinem kleinen Schreibtisch. Mathehausaufgaben waren zu lösen. Mich interessierten diese Aufgaben nicht, erkannte nicht deren Sinn und spielte lieber mit meinen Stiften. Oma kontrollierte, wie jedes mal, ob ich auch tatsächlich meine Aufgaben erledigte. "Kommst Du voran?" fragte sie beiläufig und ich brummte nur. Diese Stifte zogen mich in ihren Bann. Es ist unglaublich, in wie viele Einzelteile man alleine einen Filzstift zerlegen kann.
"Was soll das!?" fuhr mich Oma plötzlich an. "Ich denke Du machst Hausaufgaben?!?" Ich erschrak. Oma ging mit ihren Absätzen förmlich den Boden zertrümmernd wütend aus meinem Zimmer.
Als sie zurück kam trug sie einen Barhocker vor sich. Unter dem Arm hatte sie eine Zeitschrift geklemmt. Oma stellte den Barhocker neben mir auf den Boden. Dann schwang sie sich auf die Sitzfläche und stellte mir ihre beiden Schuhe, mit den Absätzen voran, auf meinen linken Oberschenkel. Erst als sich langsam in mein Fleisch bohrten, merkte ich, daß Oma sich noch kurz umgezogen hatte.
Oma hatte dunkelgraue Pumps mit spitzen Messingabsätzen an. Diese Absätze waren fast so lang wie die kurze Seite meiner kleinen Schulhefte. Als Oma ihre Beine überschlug bemerkte ich, neben einem sanften aber bohrenden Schmerz in meinem Oberschenkelmuskel, daß sie dicke schwarze Nylons angezogen hatte, durch die man kein bißchen Haut sehen konnte. Das schöne Geräusch dieser Nylons sowie die gefährlich schönen Pumps ließen mir mal wieder das Blut gefrieren.
"Wir bleiben jetzt hier beide so lange sitzen, bis Du Deine Aufgaben gelöst hast..." Oma nahm ihre Zeitschrift und beachtete mich nicht weiter. Zu Anfang genoß ich das Gefühl, welches Oma mir mit ihren spitzen Messingabsätzen schenkte. Da sie sich lange Zeit nicht bewegte, tat es dann doch ziemlich grimmig weh. Ich versuchte mich zu konzentrieren, kramte in meinem kleinen Kopf nach Lösungen und erinnerte mich ganz langsam an die Worte des Lehrers. Oma überschlug ihre Beine anders herum. Ich atmete auf, es schmerzte nicht mehr so sehr - Oma schenkte mir wieder sehr schöne Gefühle. Ich erinnerte mich wieder an die Erklärungen für die Aufgaben und wußte nun, wie man diese blöden Aufgaben löst.
Nach gut einer Stunde war ich endlich fertig mit meinen Aufgaben. Ich reichte sie meiner Oma, welche die Beine wieder anders herum überschlug. Sie nahm mein kleines Heftchen in die eine Hand und hielt mein Köpfchen zärtlich mit der anderen gegen ihren Unterschenkel. Zärtlich streichelte sie mich, während ihr roter Pump nun mit der Sohle meinen Oberschenkel sanft hin und her rollte. Gelegentlich stieß dabei ihre Schuhspitze sanft gegen meinen kleinen Schwanz, in dem wieder einmal das Blut gefroren war. Oma brummte zufrieden und streichelte mich noch eine ganze Weile. Dabei rollte sie die Sohle ihres Schuhe unablässig über meine Oberschenkel, stieß mal sanft mal fester gegen meinen kleinen Eiszapfen oder in meine Eiswürfel.

Meine schulischen Leistungen wurden überdurchschnittlich. Ich galt als Wunderknabe, denn meine Hausaufgaben waren immer korrekt und vollzählig. In den Klassenarbeiten erreichte ich immer Bestnoten. Dieses verdanke ich nicht nur dem guten Lehrerpersonal, nein, ich verdanke es sicherlich zum Großteil meiner Oma, die es immer verstand mich vom Schlendrian abzuhalten. Noch oft, sehr oft unterzog mich Oma ihrer besonderen Überwachung bei den Hausaufgaben. Selbst bei dem langweiligsten Kram verstand es Oma mit ihrer besonderen Variante von Erziehungsmethode mich zu mehr Fleiß anzutreiben.
Immer, wenn Oma merkte ich schludere, setzte sie sich zu mir, machte es sich bequem und las Zeitschriften, während sie mir beiläufig ein regelrechtes Arsenal an Schuhe auf und in den Schloß legte, stemmte, rieb und stieß.

Einmal, ich war damals 12 und mußte einen Aufsatz über mindestens drei DIN A 4 Seiten schreiben, erwischte mich Oma, wie ich extrem trödelte. Es war schon spät, und ich war müde. Doch das ließ Oma nicht gelten. Sie zerrte mich mit samt meinen Schreibzeug in die Stube. Sie drückte mich vor ihrem Sessel auf den Boden. Als ich dort auf dem Bauch zum Liegen kam, meinte Oma: "Da bleibst Du jetzt liegen, bis Du fertig bist!" Dann ging sie aus dem Zimmer. Lustlos kaute ich an meinem Schreiber herum. Ich hatte einfach keine Idee was ich drei Seiten lang schreiben sollte...
Oma kam zurück. Ich hörte sie schon von Weiten, schwere Schritte krachten auf die Fliesen. Als Oma ins Wohnzimmer kam verschlug es mir den Atem. So hatte ich meine Oma noch nie gesehen. Oma trug schwarze Stiefel mit einem ca. 5 cm hohes Plateau. An den Fersen befanden sich lange spitze Absätze, welche sehr gefährlich aussahen. Die Stiefel reichten bis zum Knie. In den Schaft war eine weite tiefschwarze Reiterhose eingelassen. Ihr Hintern war allerdings eng von dem Strechstoff umspannt. Oma trug eine schwarze Uniformjacke mit goldenen Knöpfen. An den Armen hatte sie zahllose wichtig aussehende Aufnäher. Unzählige Orden schimmerten an ihrer Brust. Aus dem Revers sah man eine weiße Bluse schimmern. Auf den Kopf trug sie ein schwarzes Barett, welches mit einem Totenkopfwappen verziert war. Omas Haare waren zu einem strengen geflochtenen Zopf nach hinten gebunden. Sie trug eine schwarze Hornbrille und hatte sich schwarzen Lippenstift aufgetragen, was sie noch viel strenger aussehen ließ. Ihre Hände waren unter engen schwarzen Handschuhen verborgen; in der linken hielt sie eine Flasche Wein, in der rechten ein Glas. Oma sah für mich trotz ihrer nun 48 Jahre unglaublich jung aus. Allein ihr Anblick ließ in mir schöne und schönste Gefühle aufkommen.
Meine gefährlich schöne Oma schritt auf mit zu. Blieb kurz breitbeinig vor mir stehen und fragte: "Und... geht's da unten bald los?!" Ich nickte, denn es ging los. Mein mittlerweile größerer Schwanz hob mich fast vom Boden ab. Stetig drückte er auf den Fliesenboden, welcher dank der Fußbodenheizung nicht ganz so kalt war.
Oma öffnete die Weinflasche, schenkte sich ein Gläslein ein und setzte sich auf ihren Sessel, vor dem ich auf dem Bauch lag. Sie setzte ihre Stiefel auf meinem Rücken und Po ab. Als sie sich nach vorne beugte und nach der Fernbedienung des Fernsehers griff, erhöhte sich ihr Druck auf meinem Po. Ihr Absatz bohrte sie gegen meinen After; ich glaube er wäre in ihm verschwunden, wenn ich keine Hose angehabt hätte. Ich verkniff mir ein wohliges Stöhnen, denn ich fand diese 'Bestrafung' sehr schön. Hätte ich gestöhnt, wäre es wohl aus mit 'Strafe' gewesen, dachte ich.
Oma schaute fern und trank Wein, während ich emsig an meinem Aufsatz schrieb. Immer wieder wanderte mein Blick zu einen der zahlreichen Spiegel, die überall in der Wohnung meiner Oma waren. Ich genoß das Bild was ich dort jeweils sah. Aus zig verschiedenen 'Kameraperspektiven' konnte ich mich auf dem Bauch liegen sehen. Über mir thronte eine uniformierte reife Schönheit, die mich einfach als Fußunterlage benutzte. Ihre Stiefel ruhten in verschiedenen Stellungen auf meinem jungen Körper, so wie es für die gefährlich aussehende uniformierte Schönheit am bequemsten war. Sie schien mich gar nicht zu beachten, schaute gedankenverloren fern und trank Wein.
Es wurde sehr spät, und mein Körper tat nun doch langsam weh. Ich hatte das Gefühl, daß Oma mir mit ihren spitzen Absätzen wohl doch ein paar Löcher in die Haut gebohrt hatte. Ich machte mich bemerkbar, sagte Oma daß ich fertig sei. Oma schaut zu mir hinab, hob die Beine und machte eine Geste, daß ich mich auf die Knie erheben sollte. Ich kniete mich vor sie hin und sah, daß Oma die Beine spreizte. Sie deutete auf ein Knie und ich verstand. Sofort legte ich mich über ihr Knie, mein Po war weit in die Luft gestreckt. Sofort fing Oma meinen Nacken mit ihrer Kniekehle ein. Ich sah im Spiegel dieser Tat genau zu. Bei dem was ich sah, gefror mir das Blut im meinem Schwanz sofort. Es war ein sehr schönes Bild, und ich wünschte mir ein Foto davon. Dennoch hoffte ich, daß Oma nichts davon merkte, denn mittlerweile wußte ich, daß gefrorenes Blut im Schwanz landläufig als 'Steifer' bezeichnet wurde.
"Lies vor," sagte Oma und nahm ihr Weinglas in die linke Hand. Ich nahm mein Heft in dieser ungewöhnlichen doch schönen Stellung und legte es auf den Boden. Dann las ich vor. Es war ein Aufsatz über einen Filmstar, der über 'Mogeleien' in den Filmen berichtete. Ich wollte aus dem Aufsatz herausgearbeitet haben, daß vieles von dem, was in Filmen gezeigt wurde, nicht unbedingt echt sein muß. Ich wollte darstellen, daß viele grausam wirkende Szene für den Darsteller nicht immer grausam waren.
Oma schlug mir derweil regelmäßig mit ihrer behandschuhten Hand kräftig auf den Hintern. Es klatschte jedoch nicht, nein, Oma ließ vielmehr langsam aber mit hohem Druck ihre Hand auf meinem Po nieder und drückte dann kräftig meinen Po herunter auf ihr Knie. Dabei krallte sie ihre Finger jedes mal und drehte meinen kleinen Hintern wie ein Raubtier hin und her. Jedes Mal drückte dabei mein praller Schwanz gegen ihr Knie. Es war ein geiles Gefühl, wenn nur nicht der beizende Schmerz an meinem Hintern gewesen wäre, den Omas Kralle jedes mal ausgiebig verursachte. Als ich zu Ende gelesen hatte, stellte Oma ihr Glas beiseite und trommelte mit beiden behandschuhten Händen auf meinem Hintern herum. Es klang wie Applaus und Oma rief öfters: "Bravo! - Bravo, mein Kleiner!"
In dieser Nacht träumte ich davon ein großer Filmstar zu sein. In dem aktuellen Film spielte ich einen ausgekochten Geheimagenten, der von einer noch ausgebuffteren Superagentin geschnappt wurde. Obwohl ich in meiner Ausbildung alle erdenklichen Foltern überstand, war ich dieser alten Hexe nicht gewachsen. Meine Gegenspielerin sah meiner Oma sehr ähnlich. Sie traktierte mich mit ihren Füßen sehr lange Zeit, bis sie merkte, daß ich dieses wohl eher schön als gemein fand. Deswegen drehte sie ihre Strategie um und 'mißhandelte' mich nur dann unter ihren Füßen, wenn ich ihr wunschgemäß die Wahrheit sagte. Ich sagte ihr alles was sie wünschte, nur um in den Genuß ihrer grausam schönen Füße zu kommen. Ein schöner Traum... [weiter...]

 

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