Von der Fußmassage zum Sklavenvertrag
Von Manfred
Lieber Freund des Außergewöhnlichen. Wenn ich dir nun von
meinen Erlebnissen berichte, so tue ich es aus der Perspektive
von Ruhe- und Rastlosigkeit, die jeden von uns Gourmets stets
umgibt. Diesem steten Begleiter kann sich niemand entziehen, wir
müssen uns eingestehen, daß wir das schwache Geschlecht sind.
Wir lassen uns all zu gerne von der Weiblichkeit dominieren,
meist ohne es zu bemerken.
Meine besondere Aufmerksamkeit gilt der klassischen und sehr
eleganten Dame, ganz besonders den schönen Beinen und
zartbestrumpften Füßen. Ich stellte mir die Frage, wie komme
ich an diese schönen Beine und Füße heran, ohne eine der Damen
mit meinem Fetisch und den gierigen Blicken zu belästigen.
Vom Verlangen und der Triebhaftigkeit angetrieben, mit dem Wunsch
Außergewöhnliches zu erleben, beschloß ich in einer
Tageszeitung in Karlsruhe zu inserieren. Dort bot ich meine
Dienste als Fußmasseur an, stets mit dem Hintergedanken und der
Hoffnung auf Ahnungslose weibliche Opfer zu stoßen. Ab und zu
bekam ich Anrufe und ich hatte meinen Spaß, ohne daß die Frauen
etwas bemerkten. Immer, wenn ich Beine und Füße massierte und
ein süßlicher Geruch der Füße mir in die Nase stieg, spürte
ich heftige Reaktionen in meiner Hose.
An einem Dienstagmorgen saß ich im Café am Tierpark und das
Handy klingelte. Eine Frau bat mich sofort zu kommen, weil sich
ihre Freundin ein wenig den Fuß gezerrt hat. Ich sagte: "Ich
bin sofort da." Sie gab mir die Adresse und ich fuhr hin.
Auf dem Weg zur Adresse dachte ich mir, wieder ein Opfer,
vielleicht auch zwei!
Ich klingelte und eine sehr gut aussehende Frau im Jogginganzug
öffnete mir die Tür. Wir begrüßten uns, sie bat mich
einzutreten. Sie führte mich durch den Flur direkt ins
Wohnzimmer, wo auf der Couch die Patientin lag. Mit leicht
schmerzverzerrtem Gesicht begrüßte sie mich und stellte sich
mir als Annabelle vor. Nachdem auch ich mich ihr vorstellen
konnte, schilderte sie mir sogleich den Hergang wie es dazu
gekommen war, daß sie wie so oft mit ihrer Freundin im Park
joggen war, nur diesmal machten sie einen kleinen Umweg, dabei
sei sie auf dem Schotterweg mit dem linken Fuß abgeknickt und
habe sich wohl den Muskel am Fuß etwas gezerrt. Ich tat
allwissend und sehr verständnisvoll, um mich besser anschleimen
zu können. Schnell hatte ich erkannt, daß sie sehr wohlgeformte
und gut durchtrainierte Beine hatte. Dies beflügelte meine
Gedanken, daß ich am Liebsten sofort meinen Schwanz aus der Hose
herausgelassen hätte.
Vieles sprach dagegen. Erstens stand ihre Freundin daneben und
ebenso sportlich trainiert auf mich wirkte wie Annabelle und,
befindet sich vielleicht noch jemand im Haus? Vorsichtig zog ich
dieser sehr ansehnlichen Lady die Turnschuhe aus. Dabei stieg mir
ein herber, aber erotisch wohliger Schuh- und Fußgeruch direkt
in meine Nase. Annabelle mußte wohl meine Reaktion festgestellt
haben, denn sie sagte: "Wenn meine Freundin und ich morgens
joggen, bringen wir uns immer in den Bereich der Leistungsgrenze
und geraten dabei recht heftig ins Schwitzen. Denn wissen sie,
Schönsein und gut Trainiertsein ist unser wichtigstes Kapital."
Ich dachte, na, dann habt ihr beiden aber ganz schön viel
Kapital zu bieten. Wenn ihr wüßtest, wie sehr mich euer Fußgeruch
antörnt, die wildesten Sexgedanken gingen mir durch den Kopf.
Ich antwortete ganz pflichtbewußt und sagte: "Nein, nein,
das stört mich überhaupt nicht, im Gegenteil, die Gesundheit
meiner Patientinnen hat immer oberste Priorität."
Nun zog ich Annabelle vorsichtig die beiden weißen Stulpensocken
aus und begann wohl sicherlich zu sabbern. Meine Augen wurden
ganz glasig, denn was ich da sah, Mon Dieu! Der Blick war frei
auf sehr feine, kaffeebraune Feinstrümpfe durch die ihre Füße
durchschimmerten, mit ihren rotlackierten Zehennägeln. Beim Berühren
der Feinstrümpfe und der Füße stellte ich fest, daß sie
wirklich sehr transpiriert hatten, denn sie waren sehr feucht.
Abermals stieg mir ein wohliger Schweißgeruch in die Nase. Nun
gelangte ich an einen Punkt, den jeder Mann allzu gut
nachvollziehen kann.
Ich wollte versuchen die Grenzen des Möglichen zu erweitern.
Dabei vergaß ich aber den Verstand einzusetzen. Alles kreiste um
die bestrumpften Füße und Beine. Es drängte sich mir die Frage
auf, ob ihre Freundin auch so feuchte Feinstrümpfe trägt? Könnte
gut sein, denn sie war ähnlich wie Annabelle bekleidet. Doch wie
kann ich dieses herausfinden?
Ich begann ganz vorsichtig die Füße von Annabelle zu massieren.
Ihre Freundin verabschiedete sich und schien in die Küche
gegangen zu sein, denn dort konnte ich sie werkeln hören.
Annabelle schien die Massage, dieses leidenschaftliche Hingabe
und liebevolle Fußbehandlung so sehr zu genießen, daß sie
leicht seufzte und genießerisch ihre Augen schloß. Ich
massierte weiter und weiter. Immer mehr fühlte ich mich auf der
Gewinnerseite und wurde mutiger. Auf dem Fußboden, vor ihren Füßen
kniend nutzte ich immer wieder die Gelegenheit vorsichtig an
ihren bestrumpften Füßen zu riechen. Da Annabelle immer noch
ihre Augen geschlossen hielt wiegte ich mich derart in
Sicherheit, daß ich, während ich mit meiner linken Hand ihren
Fuß massierte, ich mit meiner Rechten meinen Schwanz aus meiner
Hose holte. Nun begann ich immer schneller meinen Schwanz steif
und hart zu wichsen. Dabei wurde ich derartig geil, daß sich
mein Verstand nun gänzlich verabschiedete und ich meine Augen
eine Zeitlang schloß.
Nach einer kurzen Zeit konnte ich spüren daß sich Annabelle
wohl bewegte, also öffnete ich lüstern meine Augen. Ich
erkannte nur noch einen Schatten, plötzlich brach es herein. Ein
Sturmhagel aus sehr kräftigen Ohrfeigen fegte mir mitten ins
Gesicht. So heftig, daß ich sogar für einen Moment lang zu
Boden ging. Annabelle rief ihre Freundin herbei, die auch sehr
schnell (zu schnell) da war. Mir war klar, jetzt sitzt du in der
Falle und es wird dir sehr dreckig gehen.
Es kam wie es kommen mußte, alles ging blitzschnell. Ihre
Freundin sah ja meinen Lümmel, der aus meiner Hose schaute.
Insofern sparte sie sich von vornherein unnütze Energie für die
Frage: "Was ist denn vorgefallen!?" zu verschwenden. Währenddessen
ich nun sogar von beiden heftigste Ohrfeigenkombinationen
kassierte versuchte ich mich diesen zu entziehen, indem ich mich
bäuchlings auf den Boden warf, mit dem Gesicht nach unten.
Mit einem gekonnten Griff zogen sie meine Arme und Hände auf den
Rücken. Annabelles Freundin setzte sich direkt auf meinen Kopf
und klemmte ihn kraftvoll zwischen ihren Schenkeln fest. Sie übernahm
das Festhalten meiner Arme auf meinem Rücken. Ich wollte mich
aus der Lage befreien doch keine Chance, denn jedes Mal wenn ich
es versuchte, hätte ich mir einen Finger brechen können, so
fest hatte sie mich im Griff.
Annabelle war auch sofort wieder zurück. Mit geschickten Griffen
entledigten sie mich Stück für Stück meiner Kleidung, bis ich
völlig nackt vor ihnen lag. Ein sehr peinlicher Moment so nackt
vor zwei wunderschönen, angezogenen Frauen gefesselt auf dem Fußboden.
Sie schleiften mich an meinen Füßen zum Fenster und fesselten
mich mit einer Strumpfhose an den Heizkörper. Ich fühlte mich
wie eine Fliege gefangen, im Netz zweier Spinnen, die mich jetzt
langsam und genußvoll und äußerst gewaltfreudig benutzen
werden.
Annabelle sagte zu ihrer Freundin: "Den wichsenden Spanner
machen wir jetzt fertig! Danach macht er sicherlich nicht mehr
was er will, sondern was wir wollen! Vor allem wird er nie mehr
ahnungslose Frauen belästigen..."
Was nun begann war ein wahrer Hexentanz. Meine bisherigen
Sexphantsien waren schon heftig aber das, was nun folgte, kannst
du sonst nur in der Hölle erleben. Während mir Annabelle ihre Füße
auf mein Gesicht und die Nase preßte, schien sich ihre Freundin
ihrer Turnschuhe, Socken zu entledigen. Annabelle befahl mir ihre
Füße und Nylons so lange zu beriechen und zu lecken, bis mir
davon schlecht wird.
Nun bot mir ihre Freundin ihre verschwitzten Füße, ebenfalls in
Nylons gehüllt zum beriechen und lecken an. Es war mir fast
zuviel, also drehte ich mein Gesicht leicht ab. Hätte ich besser
gelassen, denn sie beschwerte ob meinem Widerstand bei Annabelle.
Abermals hagelte es von beiden kräftigste Backpfeifen in mein
Gesicht, dieses Mal stärker als zuvor. Ich gab nach und
verschwand unter dem Fußschweißgeruch. Annabelle ergriff meinen
Haarschopf im Nacken und riß mich auf den Bauch herum und sagte:
"So du mieses Miststück, riech' und küss' die Füße
deiner Herrin! Ich will sehen wie sehr du ihre Füße liebst,
begehrst und vergötterst. Anschließend wirst du meine Füße
genau nach meiner Anweisung ebenso vergöttern. Wenn wir deine
Schweinereien durch das Inserat, die sexistischen Handlungen bei
den armen unwissenden anderen Frauen für uns behalten sollen,
dann wirst du von nun an uns beiden dienen, für uns anschaffen
gehen und tun was wir von dir verlangen. Ohne Widerrede ist das
klar?" Ich drehte den Kopf, als wollte ich verneinen. "Glaub'
uns, du wirst. Du wirst es lernen.
Plötzlich hörte ich einen Windhauch durch die Luft zischen, als
ich auch schon einen brennenden Schmerz auf meinem Gesäßes spürte.
Annabelle peitschte mich nach allen Regeln der Kunst aus. Sie
befahl mir nun die Füße ihrer Freundin zu riechen und dabei die
Peitschenhiebe von 40 rückwärts zu zählen. Ich tat wie von ihr
befohlen. Das gleiche Ritual bei Annabelle, abermals mußte ich
die Peitschenhiebe von 40 rückwärts zählen. Plötzlich sagte
Annabelles Freundin, daß sie zur Toilette gehe und "klein
machen" müsse.
"Gut, sehr gut," sagte Annabelle, "dann wollen wir
mal unsere Pisstoilette einweihen." Sofort setzten sie sich
abwechselnd wie Königinnen auf den Thron (mein Gesicht).
Annabelle befahl mir alles zu schlucken, was kommt, sonst setzt
es stärkere Schläge als zuvor. Im Anschluß mußte ich noch
ihre Schamlippen sauberlecken. Ich hörte noch: "Siehst du
Sklave, jetzt hast du auf deine ewige Versklavung bei uns mit
Champagner angestoßen!" Mit göttlichem Champagner deiner
Gebieterinnen.
Beide Ladys hatten, so schien mir, bei dieser Aktion
offensichtlich ein äußerst befriedigendes Gefühl. Denn nun
wurde ich aufgefordert je der beiden Schönen zu mindestens zwei
Höhepunkten zu lecken. Annabelles Freundin setzte sich direkt
auf meinen Mund und beide befahlen mir meine Sache gut zu machen,
ansonsten würden sie noch zu härteren Mitteln greifen. Sie preßte
mir ihre sehr feuchte Lustgrotte auf den Mund und ich folgte
ihren Anweisungen wie befohlen.
Währenddessen ließ Annabelle die Peitsche sachte und drohend über
meinen Bauch gleiten. Mir war klar, das Ende meiner Freiheit war
eingeläutet und ich gehörte den beiden Ladys. Mit einem erlösenden
und heftigen Zucken, erlebte Annabelles Freundin auf meinem
Sklavenmund einen Megaorgasmus, denn ich konnte deutlich ihren
Liebessaft schmecken. "Leck ja alles aus und schluck meinen
Honig. Du wirst es von nun an immer tun müssen, wo und wann ich
es will!!!"
Danach tauschte sie ihren Platz mit Annabelle. Sie schien in kürzester
Zeit erregt zu sein Wohl auch deshalb, weil sie ein willenloses
Opfer gefunden hatte für ihre Dienste. Ihre Freundin schien ihr
etwas ins Ohr zu flüstern, sie schien von der Idee begeistert,
verstärkte den Druck auf meinem Mund indem sie ihre Schenkel
zusammenpreßte. "Komm, leck mich du Nichts, du mieses
Dreckstück, du altes Sklavenschwein." Ich leckte auf Teufel
komm raus.
Plötzlich konnte ich eine Männerstimme hören, die sich uns näherte.
Schnell wurde ich ihm von den Ladys als neuer Haus und Lustsklave
vorgestellt, der ohne Widerrede anschaffen gehen wird. Er schien
mich zu mustern und war aber gleich begeistert. Annabelle erhob
sich von ihrem Lecksklaven so daß ich ihre strikten Anweisungen
gut hören konnte, die mir zugetragen wurden. Da ich nicht gleich
mit: "Jawohl meine Herrin," antwortete, erlebte ich
abermals einen wolkenbruchartigen Ohrfeigensturm, so daß ich
eiligst zustimmte und ewige Treue bei allem was mir heilig war,
schwur. "Gut so, das höre ich gerne. Wenn du trotz deines
Schwur aus unserer Gefangenschaft ausbüchsen solltest, dann sei
sicher, wir kriegen dich, und dann wirst du geschlachtet."
Meine Füße wurden losgebunden. Mit groben Griffen zog sie mich
nach oben , stehend auf meinen wackeligen Beinen. Annabelles
Freundin zog mich in gebückte Haltung, daß der Mann und
Annabelle meine Rosette begutachten konnten. "Sieht nicht
schlecht aus," sagte der Mann und massierte kraftvoll und
mit Bestimmtheit meinen Anus. An den Haaren gezogen und mit
Peitschenhieben auf meinen Hintern wurde ich von beiden Herrinnen
und dem Mann in die Küche getrieben.
Dort befahl mir Lady Annabelle, den Schwanz des Mannes steif zu
blasen. Dies war ein klarer Befehl, dem ich nicht zu widersetzen
wagte, also nahm ich ihn in den Mund, saugte und leckte bis er
hart und mächtig war. Während mir Annabelle gleichzeitig mit
der Peitsche meinen Hintern warm schlug. Kurz bevor der Schwanz
mir alles in den Mund gespritzt hätte, riß sie mir gewaltvoll
meinen Kopf zurück und scheuerte mir eine, schleuderte mich bäuchlings
auf den Küchentisch. Schnell fesselten sie mit Strümpfen meine
Beine an die Tischbeine fest.
Mit etwas Gleitgel wurde mir die Rosette eingerieben, er setzte
sich ein neues Kondom auf und schob seinen mächtigen Riemen in
meinen Anus hinein. Annabelle setzte sich gegenüber ans andere
Tischende auf einen Stuhl , drückte mir ihre Füße ins Gesicht
und zündete sich genußvoll eine Zigarette an. Ihre Freundin
stellte sich auf den Küchentisch und drückte mir ihren Fuß auf
meinen Hinterkopf. Dabei ließ sie immer wieder die Peitsche auf
meinen Rücken zischen.
"Halte ja still und laß dich richtig einreiten, du mieses
Sklavenschwein!" Der Mann hatte zunehmend Spaß und gelangte
seinem Höhepunkt entgegen. Gleichzeitig bemerkte er: "Echt
super, so ein enges Analfötzchen ist ein wahrer Glücksgriff,
den können wir ja für alles einsetzen!" Dann explodierte
sein Schwanz mächtig in mir und ich konnte eine heiße Ladung spüren.
Alle ließen von mir ab und ich mußte mich vor allen Dreien
selbst befriedigen. Angst und Geilheit ließen mich schnell
kommen, es war peinlich und erregend zugleich.
Nach einiger Zeit wurde ich entlassen, kniend, die Füße meiner
Herrinnen küssend, mir wurde nochmals eingebleut meine
Versprechen nebst Konsequenzen ernst zu nehmen. Seitdem gehöre
ich zum Besitz der Lady Annabelle. Ich bin sehr gerne ihr
ergebener Diener und Sklave.
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