Petras erstes Fußerlebnis
Von fuessekuesser@web.de
Es war ein lauer Herbstmorgen als Daniela Becker mit einem Wäschekorb
in den Keller ging um die Wäsche zu machen. Eine Etage unter
ihrer Wohnung lebte seid drei Monaten eine neue Familie; sie
hatten ein Tochter. Diese hieß Petra und war 15 Jahre alt.
Daniela hatte sich schon ein wenig in sie verliebt, obwohl sie
doppelt so alt war. Es war vielleicht keine Liebe, sondern nur
ein kleines Schwärmen, verknüpft mit viel Lust. Petra war genau
ihr Typ. Sie war klein, hatte eine zierliche Figur und sah
einfach nur unschuldig süß und niedlich aus. Daniela war nicht
lesbisch, höchstens Bi, und sie nahm ihre Gefühle für Petra
auch nicht gerade sehr ernst. Sie wußte ja als erwachsene Frau,
daß so etwas niemals drin war. Petra war schließlich noch
minderjährig.
Als Daniela mit ihrem Wäschekorb auf der Etage angelangt war wo
Petra wohnte, erschrak sie fast. Vor der Wohnungstüre stand
Petra und zog sich die Schuhe aus. Daniela brachte nur ein
heiseres "Hallo" hervor und lächelte verlegen - und
selbst dabei verschluckte sie sich noch. Ein lautes und klares:
"Hallo Frau Becker," brachte Petra aus ihrem Mund
heraus, und strahlte über beide Backen, denn sie mochte Frau
Becker. Sie wußte zwar nicht warum, aber das war auch nicht so
wichtig. Sie war ihr einfach nur sehr sympathisch. "Na, große
Wäsche heute?" fragte Petra nicht uninteressiert.
"Tja weist du, es macht ja sonst keiner für mich,"
antwortete Frau Becker und räusperte sich. "Willst du mir
nicht helfen, oder anders gefragt. Kannst du bügeln?"
fragte Frau Becker.
Petra grinste über beide Backen mit ihrem gewinnenden Lächeln
und erwiderte: "Können Sie Mathematik, oder anders gefragt,
können Sie mir bei meinen Hausaufgaben helfen?" Darauf
prusteten beide los vor Lachen und als sie sich wieder beruhigt
hatten, schmiedeten sie das Abkommen, das sie sich um 15 Uhr in
Frau Beckers Wohnung treffen wollten und jeder wollte dem anderen
helfen. Man trennte sich und Petra ging in die Wohnung. Frau
Becker in den Keller um ihrer Arbeit nach zu gehen.
Als Daniela wieder in ihre Wohnung ging, verharrte sie einen
Moment auf Petras Etage. Sie sah auf die schwarzen ledernen
Halbschuhe, die Petra gerade ausgezogen hatte. Wie in Trance ging
Daniela auf die Knie. Sie legte den Wäschekorb beiseite und nahm
einen Schuh in die Hand. Sie verspürte den inneren Drang den
Schuh zu küssen. Verrückt sagte sie sich selbst, aber der Drang
war zu groß. Sie setzte ihre Lippen an die Schuhspitze und küßte
ihn. Sie wurde auf einmal sehr erregt und es ging alles wie von
selbst. Ohne nachzudenken steckte sie ihre Nase so tief sie
konnte in den Schuh hinein. Sie inhalierte drei, vier mal und war
selber überrascht wie geil es roch. Es war eine Mischung aus
Nylon, Schweiß und Leder. Daniela bekam Appetit und fing an über
die lederne Schuheinlage zu lecken. Sie schleckte Petras Schuh
regelrecht aus. Es schmeckte ihr wahnsinnig gut. Sogar etwas
Salzig. Einfach herb und geil.
Erst jetzt wurde ihr ihre Lage bewußt. Es war eine sehr gefährliche
Lage. Jeden Moment könnte die Türe aufgehen, und diese
Situation wäre bestimmt nicht leicht zu erklären. Daniela
geriet in Panik. ihre Hände fingen an zu zittern und sie hatte Mühe
den Schuh nicht fallen zu lassen. Verwirrt von ihrer spontanen
Tat schnappte sie sich ihren Wäschekorb und rannte in ihre
Wohnung.
Denn ganzen Mittag über konnte sie sich ihr Verhalten nicht erklären.
Sie war keine Fetischistin, und Lesbisch war sie auch nicht. Aber
sie sehnte sich nach den zärtlichen Liebkosungen einer anderen
Frau. Es war schließlich schon drei Jahre her, als sie das
letzte mal mit einer Frau intim wurde. Sie vermißte den Geruch
einer andern Frau so sehr, daß sie sich nun an einem leblosen
Paar Schuhe vergriff. Es hat ihr aber dennoch gefallen. Der Schuh
war immer noch warm von innen. Und feucht. Daniela hatte nur noch
einen einzigen Wunsch. Sie wollte Petras Füße liebkosen. Es
wurde zur fixen Idee.
Denn Rest des Mittags verbrachte sie mit Nachgrübeln wie sie es
anstellen konnte Petras Füße zu liebkosen - ohne ihr Gesicht zu
verlieren. Ihre Bedenken das Petra noch minderjährig ist, wurden
schnell verworfen. Ihre Geilheit siegte. Sie wollte sie haben.
Nur das zählte.
Um 14 Uhr begann Daniela sich etwas Aufregendes anzuziehen. Sie
wollte so aufreizend wie nur irgend möglich aussehen. Sie zog
sich eine schwarze Strumpfhose an, dazu einen kurzen Rock, eine
schicke fast durchsichtige Bluse und ihre Roten HighHeels mit 12
cm Absatz. Auf einen Slip verzichtete sie - so wie immer, wenn
sie Strumpfhosen trägt. Sie betrachtete sich vor dem großen
Spiegel im Schlafzimmer und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Ihr schlanker sportlicher Körper sah einfach nur geil aus, und
ihre schwarzen schulterlangen Haare hingen herab wie schwarzes
Gold.
Als es kurz vor Drei wurde, klingelte es. Frau Becker machte die
Türe auf und sah Petra vor sich wie sie sich an den Türpfosten
festhielt und sie mit ihrem gewinnenden Lächeln anlächelte und
sich die Schuhe von den Füßen streifte. Die selben Schuhe, die
sie noch vor ein paar Stunden aus geschleckt hatte...
"Hallo Frau Becker," grinste Petra sie frech an. "Und,
bereit zum Bügeln?"
Frau Becker gab keine Antwort. Sie starrte nur auf die Szene, die
sich vor ihrer Wohnungstüre abspielte. Sie schaute auf Petras
schwarze nylonbestrumpfte Füße. Sie konnte ihren Blick nicht
von ihren Füßen nehmen. Sie war wie zur Salzsäule erstarrt.
Sie beobachtete wie Petra ihre Schuhe ordentlich nebeneinander
stellte, sich dann vor sie stellte und irgend etwas fragte. Frau
Becker war wieder wie in Trance. Sie wußte das etwas gefragt
wurde, aber die Frage war bestimmt unlogisch. Sie schaute nur auf
Petras süße Zehen, die durch die schimmernde schwarze
Strumpfhose schön zu sehen waren. Sie wollte nur noch allein
sein mit ihren Gedanken und sich gehen lassen.
"Ist etwas nicht in Ordnung Frau Becker," fragte Petra
mit einem besorgten Blick, als sie Daniela am Arm drückte.
Mit einem "Huch!" erschrak Frau Becker und war wieder
Herr ihrer Sinne. "Was hast du gefragt?" fragte sie
verstört.
"Ist etwas nicht in Ordnung, Frau Becker, hatte ich gefragt."
Frau Becker sah den besorgten Blick von Petra, wie sie sich jetzt
selbst auf die nylonbestrumpften Füße schaute. "Nein, nein
mein Kind. Es ist alles OK. Ich stehe nur etwas unter Streß in
letzter Zeit. Solche Aussetzer habe ich in letzter Zeit. Aber
mache dir keine Gedanken. Komm doch herein, Petra." Sie
betraten die Wohnung. "Geh doch bitte ins Wohnzimmer....
links," sagte Frau Becker, und ließ Petra vorgehen.
Petra Tapste mit ihren Nylonfüßen durch die Diele ins
Wohnzimmer. Frau Becker stöckelte hinter ihr her und bewunderte
Petras schlanken kleinen Körper. Sie hatten einen richtigen
kleinen Knackarsch, den man durch die Jeans erahnen konnte. Mit
ihrem Sweetshirt und den braunen sehr kurz geschnittenen Haare
sah sie ein wenig knabenhaft aus. Aber genau darauf stand Frau
Becker.
"Sollen wir nicht zuerst Bügeln, Frau Becker?" fragte
Petra und setzte sich auf die Couch.
"Tut mir sehr leid, Petra," erwiderte Daniela, "aber
ich war in einen solchen Bügelrausch, daß ich für uns beide
nichts mehr übrig habe."
"Oh, daß tut mir aber leid," grinste Petra keck,
"daß ist natürlich Pech. Aber vielleicht beim nächsten
mal? - Kommen wir nun zu meinem Problem. Die Mathematik. Da habe
ich echte Probleme mit Bruchrechnen."
"Ach mein Kind," sagte Frau Becker gelassen und setzte
sich bequem zurück und schlug die Beine übereinander, "daß
werden wir schon schaffen. Hast du deine Hefte dabei?" In
den nächsten zwei Stunden weihte Frau Becker ihre kleine
Freundin in die Mythen des Bruchrechnens ein. Frau Becker gab
sich richtig Mühe dabei und die Arbeit mit Petra machte ihr
wirklich Spaß - denn sie hatte einen narrensicheren Plan und
darauf freute sie sich schon. Die Vorfreude war so groß, daß
sie zweimal absichtlich ihren Stift fallen ließ, genau zwischen
die Füße von Petra, und immer wenn sie ihn aufhob, genoß sie
die Berührung als sie (zufällig) Petras nylonbestrumpften Fuß
berührte.
Als sich die Nachhilfe dem Ende näherte, mußte Danielas Plan
nun durchgeführt werden. Sie trug immer noch ihre roten Pumps
mit dem 12 cm Absatz. Bevor Petra kam, feilte sie ihren linken
Absatz etwas an, so das er einen kleinen scharfen Grat bekam. Wie
zufällig streckte sie sich die Beine aus und kam mit dem präparierten
Absatz an Petras nylonbestrumpften Fuß. Der Grat verletzte Petra
nicht, aber er erfüllte seinen Zweck. Er hinterließ eine schöne
große Laufmasche.
"Oh, tut mir leid Petra," heuchelte Frau Becker. "Habe
ich dich getreten?"
"Ist nicht so schlimm," wehrte Petra ab ohne die
Laufmasche zu bemerken.
"Ist doch schlimm," wimmerte Frau Becker betroffen.
"Schau doch mal. Ich habe deine Strümpfe kaputt gemacht."
"Scheiße!" rief Petra, und legte ihren Fuß auf den
Tisch um sich die Laufmasche anzuschauen. "Das war meine
letzte Strumpfhose."
"Es tut mir wirklich leid, Kleines. Du bekommst natürlich
eine Neue von mir. Eine Gute und Teuere, die nicht so schnell
kaputt geht. Schau mal," sagte Frau Becker und nahm Petras
Fuß in die Hand. Sie drückte ihren Finger durch das Loch an der
Seite vom Fuß. "Das ist ganz dünnes Nylongewebe. Das
zerreißt natürlich sehr schnell..." Während ihres
Vortrages über diesen dünnen Nylonstoff, spielte sie ein wenig
mit Petras Fuß. Sie streichelte in fast. Auf jeden Fall genoß
sie es Petras Fuß in ihren Händen zu halten. Petra machte das
wohl nichts aus.
"Hier, fühle mal meinen Stoff," sagte Frau Becker und
schlüpfte aus ihren Pumps, und legte ihren linken Fuß auf
Petras Schoß.
Etwas überrascht, aber neugierig streichelte Petra über Frau
Beckers nylonbestrumpften Fuß. "Wow! Das fühlt sich ja
ganz seidig an. Stark," bewunderte Petra Frau Beckers Nylons.
Frau Becker schloß ihre Augen und genoß es als Petra mit beiden
Händen ohren Fuß streichelte. Wow, fühlte sich das Geil seidig
an. Voller Begierde streichelte Petra über Danielas Nylonfuß. Völlig
fasziniert von diesem Stoff, der kein Vergleich war zu den
normalen Feinstrumpfhosen die sie sonst immer trägt.
"Es ist sehr angenehm wenn du massierst," hauchte Frau
Becker. Verlegen grinste Petra und hörte sofort auf Danis Füße
zu streicheln. "Komm' mit ins Schlafzimmer. Wollen wir doch
mal sehen, ob dir meine Strumpfhosen passen," sagte Frau
Becker mit einem Lächeln und stand auf. Petra stand auch sofort
auf, gierig darauf auch so eine tolle Strumpfhose ihr eigen
nennen zu dürfen.
Als sie ins Schlafzimmer kamen ging Daniela zum Schrank. "Zieh
dir schon mal deine Strumpfhose aus," sagte sie so als wäre
es das normalste der Welt. Sie spürte wie Petra kurz zögerte.
Aber dann nahm sie die Bewegung war, daß sie anfing ihre Jeans
auszuziehen. Daniela nahm eine neue Strumpfhose aus ihrem Vorrat,
drehte sich um und öffnete die Verpackung. Sie nahm die
Strumpfhose heraus und rollte ein Hosenbein auf - bis zum
Zehenteil. Petra hatte sich mittlerweile von ihrer Strumpfhose
befreit und setzte sich auf's Bett. Wie selbstverständlich
kniete sich Daniela vor Petra hin und hielt ihr die Öffnung, die
sie offen hielt, vor ihren Fuß. Petra wurde ein wenig Verlegen,
aber sie steckte ihren rechten Fuß in die dargebotene Öffnung.
Daniela war an ihrem Ziel. Sie rollte nun die Strumpfhose langsam
und zärtlich hoch bis zu Petras Knie. "... jetzt dein
anderer Fuß bitte," hauchte Daniela und war fast dabei die
Besinnung zu verlieren. Petras linker Fuß war auch schnell
bestrumpft. "Jetzt steh mal bitte auf, Petra," sagte
Daniela und ihr Herz schlug bis zum Hals, als sie ihr die
Strumpfhose Stück für Stück bis über die Hüfte streifte.
Jetzt war Danielas Zeit gekommen. Genau das wollte sie. Sie
zupfte hier etwas an der Strumpfhose, und da etwas. Sie nahm
Petras Füße in die Hand und streifte mit ihren Fingern die
Strumpfhose immer wieder hinauf. Sie spürte wie Petra ihre
Streicheleinheiten genoß. Besonders wenn sie die Strumpfhose im
Bereich von Petras Schritt richtete. Wie zufällig berührte sie
dabei ihre Vulva, und jedesmal merkte sie wie Petra leicht
zusammen zuckte. Aber nicht als spontanes Abwehrverhalten,
sondern es war ein wonniges Zucken. So als ob sie die nächste
Berührung nicht abwarten könnte. Daniela wußte das sie das
Zurechtzupfen nicht ewig machen konnte...
"Und?! Wie gefällt dir deine neue Strumpfhose?" fragte
sie Petra.
Petra stand jetzt auf und ging zu dem großen Schrankspiegel. Sie
streichelte sich selbst über die Beine und strahlte mit ihrem süßen
Lächeln. Tränen standen ihr in den Augen. Sie kam auf Daniela
zu, die mittlerweile aufgestanden war, und umarmte sie. "Vielen
Dank, Frau Becker!"
"Nichts zu danken mein Kind. Hier komm', ziehe auch mal
meine Schuhe an," sagte Daniela, nahm Petra bei den
Schultern und drückte sie wieder auf's Bett. "Setze dich..."
Daniela schlüpfte aus ihren Schuhen, kniete sich wieder hin und
streifte Petra sehr zärtlich die Pumps an Petras Füße. "Sie
paßten wie angegossen."
Petra, die wohl zum ersten Mal solch hohe HighHeels anhatte,
bewegte sich noch sehr unsicher. Aber nach dem Petra ein paar Mal
durch das Zimmer stöckelte hatte sie den Dreh raus. Daniela ging
zum Schrank und holte einen kurzen Mini Rock heraus und half
Petra hinein zu steigen.
Petra Strahlt nur noch. Sie war richtig begeistert. Als Daniela
ihr nun sagte, das sie ihr Sweetshirt ausziehen sollte, tat sie
es ohne zu Zögern. "... dein Hemdchen auch noch - sonst
sieht die Bluse nicht gut aus..." Nachdem Petra die tolle
seidene Bluse sah, die Daniela ihr vor die Nase hielt, zögerte
sie keine eine Sekunde.
'Ihre kleinen Brüste sahen einfach nur genial aus,' dachte sich
Daniela. Sie waren klein, hart und fest. Ihre Nippel richteten
sich steif auf, als Daniela ihr die Bluse anzog, sie nicht zuknöpfte,
sondern vorne zusammen knotete. Als sie dann an dem Ausschnitt
zupfte, damit er richtig liegt, berührte sie natürlich wie zufällig
Petras Nippel - die danach erheblich standen.
Petra stand vor dem Spiegel und konnte nicht fassen wie hübsch
sie aussah. So verführerisch und erwachsen... Daniela, die
mittlerweile ein schwarzes Paar Pumps angezogen hatte, gesellte
sich zu Petra vor dem Spiegel. "Na?! Sehen wir beide nicht
Scharf aus?" sagte Dani und nahm Petra in den Arm. Petra
konnte nur zustimmen. "Komm' wir trinken einen Saft. An- und
Ausziehen macht mich immer durstig..."
Und so stöckelten beide in die Küche. Nachdem sie sich
erfrischt hatten, fragte Petra: "Wie kann ich das jemals
wieder gut machen, Frau Becker?"
"Nun, du könntest zwei Sachen für mich tun... Erstens
nenne mich bitte Daniela - und nicht mehr 'Frau Becker'. Und
Zweitens würde ich gerne wissen wie sich das anfühlt..." während
sie das sagte nahm Daniela Petras Füße auf ihren Schoß und
streifte ihr die Pumps von den Füßen. Sie begann damit Petras Füße
zu massieren. Sie beobachtete genau wie Petra reagierte, und war
mit der Reaktion sehr zufrieden.
Petra schloß ihre Augen und mit einem: "Hmmm!"
antwortete sie auf die Frage.
"Gefällt es dir wenn ich dir deine Füße massiere?"
"Oh ja. Das tut so gut. Hmmm!"
Daniela ging jetzt auf's Ganze. Sie nahm Petras nylonbestrumpfte
Zehen in den Mund und begann an ihnen zu lutschen.
Petra prustete los: "Damit hatte sie nicht gerechnet!"
Sie schaute nur fragend in Danielas Augen. Aber nicht angeekelt
sondern freudig, verwirrt und überrascht.
"Hat dir schon mal jemand die Füße Liebkost?" fragte
Daniela ohne ihre Liebkosungen zu unterbrechen.
"Nein, noch nie," juchzte Petra, weil Daniela gerade
dabei war ihre Fußsohlen zu lecken.
"Deine Füße sind so geil," sagte Daniela voller Endzückung
und übersäte Petras Füße mit 1.000 kleinen Küssen. Keinen
Zentimeter ihrer Füße ließ sie aus. Sehr zur Freude von Petra,
denn so etwas geiles hatte sie noch nie erlebt. Eine Erwachsene
Frau liebkost ihr die Füße - und diese ist nur über ihre Füße
am Schwärmen. Dabei dachte Petra immer, daß sie keine schönen
Füße hätte. Aber das war wohl ein Irrtum.
Daniela bemerkte im Augenwinkel wie Petra ihre Hand unter ihren
Rock geschoben hatte. Als Daniela aufsieht, zog Petra die Hand
wieder hervor; leicht verlegen. "Komm', steh' auf, Petra,
und laß uns zum Sofa zurückgehen. Ich möchte dir zu Füßen
liegen, während du es dir bequem machen kannst. Zieh' doch den
Rock aus. Ich will dir noch etwas zeigen..." Petra gehorchte
in Blinder Erregung und zog sich den Rock aus - genau wie es
Daniela tat. Sie sah, daß Daniela keinen Slip unter ihrer
Strumpfhose trug.
"Weißt du, Petra, ich trage nie einen Slip wenn ich eine
Strumpfhose trage. Denn ich möchte das geile Gefühl der
Strumpfhose überall spüren..." Ohne eine Reaktion
abzuwarten nahm sie eine Schere, und schnitt mit zwei schnitten
Petras Slip an den Seiten auf - unter der Strumpfhose. Dann nahm
sie den Slip aus der Strumpfhose und zog Petras Strumpfhose so
weit nach oben wie es ging.
"So, Kleines, nun entspann dich..." Kaum hatte Daniela
das gesagt, legte sie sich Rücklings auf den Boden; genau unter
Petras Füßen. Einen Fuß schleckte sie ab und mit dem anderen
massierte sie sich ihre Brüste. Dann legte sie sich Petras Füße
zusammen auf's Gesicht. Sie stöhnte dabei, als sie Petras Fußsohlen
abschleckte. Aus den Augenwinkeln konnte sie sehen das Petra die
Augen geschlossen hatte und ihre Hände zwischen ihren Beinen
geparkt hatte, wo sie immer leicht rauf und runter scheuerten.
Daniela stand nun auf und setzte sich neben ihrer neuen Freundin
auf's Sofa. Sie ging Petra mit der Hand zwischen die Beine und fühlte
den riesigen nassen Fleck in der Strumpfhose. "Wow, Petra!
Bist du feucht, du kleines geiles Luder. - Es gefällt dir wohl
wenn man deine Füße leckt, was?" fragte Daniela, und ihr
Mund näherte sich dem von ihrer neuen Freundin. Petra hauchte
nur ein heiseres "Oh... jaaa!" ehe Daniela ihren Mund
auf den von Petra drückte. Ihre heißen Zungen kämpften wild
mit einander und Daniela fingerte bei dieser heißen Knutschorgie
Petra bis zum Orgasmus.
Als Petra dann nicht mehr konnte, hörte Daniela auf. Sie nahm
Petra in den Arm und fragte sie ob es ihr gefallen hat, und ob
sie jetzt regelmäßig Nachhilfestunden haben möchte. Petra sah
sie verliebt an, küßte Daniela zärtlich auf den Mund und sagte:
"Aber gerne!!! Soll ich morgen um 15 Uhr wieder zu dir rauf
kommen?"
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