Dieters Schwester
Von Willi
Dieter war 13 Jahre alt und hatte eine hübsche Schwester
namens Dolores. Dolores war ein sehr sportliches Mädchen, die
den ganzen Tag nichts anderes zu tun schien als zu laufen und zu
rennen. Dieter schaute Dolores immer sehr gerne zu, denn sie trug
immer weiße Strümpfe zu ihren Sportschuhen. Seit Dieter denken
kann war er vernarrt in Frauenfüße, besonders wenn die Frauen
weiße Socken zu Sportschuhen trugen. So kam es ihm nur recht, daß
seine hübsche Schwester ihm unbewußt 'Privatvortstellungen' bot.
Jeden Tag, wenn Dieter vor seiner Schwester von der Schule kam,
schlich er sich in Dolores Zimmer, suchte ihre Sportsocken vom
Vortag und roch daran. Er liebte den Duft von getragenen
Frauensocken und hielt sich die Strümpfe seiner Schwester vor
die Nase und inhalierte den Duft ganz tief in sich hinein. Jedes
mal bekam er dabei einen stahlharten Schwanz und dachte er wäre
im Siebten Himmel.
Dieter wußte, daß seine Schwester meist erst gegen 16:00Uhr zu
hause sein würde, und seine Eltern waren niemals vor 18:00Uhr
zurück. Es war gerade mal 13:30Uhr. Also legte sich Dieter, wie
schon so oft zuvor, auf das Bett seiner Schwester, legte sich die
Socke über das Gesicht und träumte Fetischphantasien - wobei er
sich natürlich kräftig wichste.
Nach einer Weile stand Dieter frustiert glücklich auf und machte
sich an Dolores Sportschuhen zu schaffen. Auch hier nahm er einen
kräftigen Atemzug und erneut stand sein eben gewichtser Schanz
wie eine Eins. Gerade als Dieter seinen stark geschwollenen
Schwanz aus der Hose herausholte um ihn ordentlich durchzunudeln,
betrat seine Schwester das Zimmer. "Was zum Teufel machst Du
da!?" rief Dolores und Dieter erstarrte. Dolores trat nährer
und sah wie Dieter vor ihren Sportschuhen kniete und sich einen
dabei wichste. "Ach so, Du scheinst auf Sportschuhe zu
stehen und bist gerade dabei dir einen runter zu holen..."
meinte Dolores dann ganz normal, doch Dieter wäre am liebsten
vor Scham im Boden versunken. Er war regelrecht vor Schock
versteinert, war unfähig sich zu rühren und hielt sein pralles
Rohr in der Hand.
Dolores ging an ihm vorbei, legte ihm kurz eine Hand auf die
Schultern und meinte: "Laß' Dich nicht stören..."
Dann legte Dolores ihre Tasche ab und zog sich derweil für ihr
Lauftraining um.
Dieter wäre am liebsten gestorben, doch konnte sich immer noch
nicht rühren und war gezwungen zu zusehen, wie sich seine bildhübsche
Schwester auszog, in schneeweiße Socksocken stieg, sie energisch
bis zum Knie hochzog und dann wieder leger über ihre gebräunten
Unterschenkel bis zu den Knöcheln herunterschob. Dieter mußte
unwillkürlich schlucken.
Dann trat Dolores hinter Dieter und fragte: "Wenn Du fertig
bist, dann gebe mir doch bitte die Sportschuhe, ja?" Doch
Dieter war nach wie vor bewegungsunfähig. Dolores stuppste ihren
Bruder leicht mit ihren weißbesockten Fuß an. "Haaallooo!?
Alles klar?!" fragte sie ihren Bruder leicht besorgt. Dann
trat Dolores vor Dieter, sah wie er sein errigiertes Schwänzlein
genau über ihren Sportschuh hielt und sich nicht rührte. Sie
tat ihm leid. Sie spürte förmlich, wie ihr kleiner Bruder litt.
Dann drehte sich Dolores mit dem Rücken zu ihm und hielt sie an
den Rändern des Spiegels fest. Lnagsm hob sie ihren weißbesockten
Fuß an, fuhr vor Dieters Augen immer höher und hielt vor seiner
Nase einen Augenblick inne. Dieter starrte auf das vor ihn
stattfindene Schauspiel und schluckte unwillkürlich laut. Dann
senkte Dolores ganz langsam ihren bestrumpfen Fuß und schlüpfte
wie in Zeitlupe in den freien ausgelatschten Sportschuh, welcher
nun mal nicht von Dieter besetzt war. Also sie dort festen Halt
bekam hob sie den anderen Fuß und ließ ihn über Dieters
Schwanz schweben. Dabei beobachte Dolores das Geschehen im
Spiegel ganz genau.
Dieter, der immer noch unfähig war sich zu rühren, schluckte
erneut. Er konnte die gesamte Szenerie nicht verstehen, war
jedoch im Höchstmaß erregt. Dolores lächelte und ließ ihren
weißbestrumpften Fuß sanft nieder auf Dieters Schwanz. Dieter
spürte zum ersten Mal in seinem Leben einen bestrumpfen Fuß auf
seinen Schwanz. Bisher hatten in nur Strümpfe befriedigt, welche
er selbst über seinen Hand stülpe um sich mit seiner Hand zu
wichsen. Und jetzt, in diesem gar unsaglich peinlchen Moment berührte
Dieters wunderschöne Schwester ihn mit ihren bestrumpften Fuß!
Ganz zärtlich und sanft berührte ihr sportlicher Fuß Dieters
Schwanz. Dieter stöhnte und seine Hand löste sich von seinen
primären Geschlechtsmerkmal, welches mitlerweile monströse
Ausmaße angenommen hatte. Langsam erhöhte Dolores den Druck auf
den Schwanz ihres Bruders. Da dieser jedoch mächtig versteift
war, spürte sie wie dieser gegen ihre Fußsohle wie eine
Stahlfeder drückte. Als sie das Stöhnen von Dieter vernahm, löste
sie die Belastung des Fußes auf seinen Schwanz um sie sofort
wieder mit den weißbesockten Fuß zu erhöhen. Die Folge war ein
erneutes Stöhnen von Dieter.
Dolores lächelte und wiederholte dieses Auf und Nieder noch
einmal. Sie hob erneut den bestrumpften Fuß leicht an - wobei
Dieters Schwanz den Kontakt mit ihrer Fußsohle hielt - und drückte
nun kräftiger mit den Fuß herunter. Sie bog seinen Schwanz so
weit nach unten, bis er fast komplett in ihrem Sportschuh
verschand. Die enorme Spannung von Dieters Schwanz drohte Dolores
Fuß wieder nach oben zu drücken - Dieter stöhnte lauter.
Dolores verfolgte das Geschehen im Spiegel sehr genau. Ihr gefiel
was sie tat und ihr gefiel was sie dort sah - dann kam ihr eine
Idee...
'Warum nach darußen gehen, wenn auch hier trainiert werden
kann?' dachte Dolores und lächelte geheimnisvoll. Jetzt hob sie
erneut ihren Fuß und Dieters Schwanz folgte ihrer Fußsohle.
Dolores trat wieder zu, bog Dieters Schwanz wieder nach unten,
hob ihn an und wieder runter und wieder raus... Der Widerstand
von Dieters Schwanz wurde immer größer, sein Stöhnen folge
jeweils rhythmisch ihren Tritten; und dann trat Dolores richtig
zu.
Sie drückte ihren bestrumpften Fuß mit Dieters Schwanz ganz
nach unten ließ ihm im Sportschuh verschwinden. Dann stelte sie
sich mit ihrem ganzen Gewicht auf den brüderlichen Schwanz und hörte
sofort ein lautes Stöhnen von ihrem Bruder. Dolores erschrack,
sah jedoch im Spiegel sein zufireden schmerzverzerrtes Gesicht.
Zufrieden löste Dolres den Druck ihres Fußes, hob ihn weit an,
ließ Dieters Schwanz folgen, dann trat sie wieder zu. Dieter stöhnte
jedesmal, er hatte seine Augen geschlossen, war jedoch nach wie
vor unfähig sich zu rühren.
Dolores fand großes Gefalles an dieser Art von
Beinmuskelttraining - zumal sie das Stöhnen als Ansporn empfand
weiter zu machen. Immer wieder hob sie ihren besockten Fuß, ließ
Dieters Schwanz folgen und drückte diesen gegen seine Spannung
nieder. Deutlich fühlte sie den steigenden Widerstand des
Schwanzes, je tiefer, je fester sie trat. Dieters Schwester hob
und trat immer schneller, immer fester, wobei Dieters Stöhnen
ebenfalls immer schneller folgte. Langsam begann Dolores zu
schwitzen, atmete tiefer und lauter - Dieter war nicht minder
laut.
Dolores erreichte ihren Trainingspuls, während sie unablässig -
gefolgt von Dieters unwillkürlichen Anfeuerungen - mittlerweile
beide Beine Hob und senkte. Immer wieder trat sie mit vollem
Geicht auf Dieters Schwanz, gefolgt von einem lauten Stöhnen.
Dieter war seelig, und Dolores empfand seine Stöhnen wie ein
lautes Anfeuern von hunderten lauten Kehlen. Vor ihrem geistigen
Auge sah sie sich bei einem Wettkampf, wollte alle Rekorde
brechen, wollte gewinnen - wobei ihr die Anfeuerungen ihres
Bruder halfen. Sie stampfte immer fester mit der Ferse an, hob
den Fuß, welcher von Dieters Schwanz verfolgt wurde und trat
diesen Verfolger sofort mit aller Kraft zurück, hob, trat, hob,
trat...
Dann spürte Dolores plötzlich Feuchtigkeit in ihrem Schuh, sie
hörte ein Schrei, sie war an Ziel, sie hatte es geschafft...
Langsam trabte sie noch eine Runde im Stadion und öffnete die
Augen. Sie schaute sich um und war kurz verwudnert, daß sie sich
in ihrem Zimmer befand. Im Spiegel sah sie Dieter mit
geschlossenen Augen glücklich strahlend hinter sich kniend.
"Habe ich es geschafft?" fragte Dolores keuchtend.
Dieter hohlte tief Luft: "Ja, ich glaube schon."
"Du glaubst?" fragte Dolores, "dann müssen wir
wohl so lange trainieren, bis wir es wissen..."
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