FussVideo - Text 469: Dieters Schwester

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Dieters Schwester
Von Willi

Dieter war 13 Jahre alt und hatte eine hübsche Schwester namens Dolores. Dolores war ein sehr sportliches Mädchen, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun schien als zu laufen und zu rennen. Dieter schaute Dolores immer sehr gerne zu, denn sie trug immer weiße Strümpfe zu ihren Sportschuhen. Seit Dieter denken kann war er vernarrt in Frauenfüße, besonders wenn die Frauen weiße Socken zu Sportschuhen trugen. So kam es ihm nur recht, daß seine hübsche Schwester ihm unbewußt 'Privatvortstellungen' bot.
Jeden Tag, wenn Dieter vor seiner Schwester von der Schule kam, schlich er sich in Dolores Zimmer, suchte ihre Sportsocken vom Vortag und roch daran. Er liebte den Duft von getragenen Frauensocken und hielt sich die Strümpfe seiner Schwester vor die Nase und inhalierte den Duft ganz tief in sich hinein. Jedes mal bekam er dabei einen stahlharten Schwanz und dachte er wäre im Siebten Himmel.
Dieter wußte, daß seine Schwester meist erst gegen 16:00Uhr zu hause sein würde, und seine Eltern waren niemals vor 18:00Uhr zurück. Es war gerade mal 13:30Uhr. Also legte sich Dieter, wie schon so oft zuvor, auf das Bett seiner Schwester, legte sich die Socke über das Gesicht und träumte Fetischphantasien - wobei er sich natürlich kräftig wichste.
Nach einer Weile stand Dieter frustiert glücklich auf und machte sich an Dolores Sportschuhen zu schaffen. Auch hier nahm er einen kräftigen Atemzug und erneut stand sein eben gewichtser Schanz wie eine Eins. Gerade als Dieter seinen stark geschwollenen Schwanz aus der Hose herausholte um ihn ordentlich durchzunudeln, betrat seine Schwester das Zimmer. "Was zum Teufel machst Du da!?" rief Dolores und Dieter erstarrte. Dolores trat nährer und sah wie Dieter vor ihren Sportschuhen kniete und sich einen dabei wichste. "Ach so, Du scheinst auf Sportschuhe zu stehen und bist gerade dabei dir einen runter zu holen..." meinte Dolores dann ganz normal, doch Dieter wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. Er war regelrecht vor Schock versteinert, war unfähig sich zu rühren und hielt sein pralles Rohr in der Hand.
Dolores ging an ihm vorbei, legte ihm kurz eine Hand auf die Schultern und meinte: "Laß' Dich nicht stören..." Dann legte Dolores ihre Tasche ab und zog sich derweil für ihr Lauftraining um.
Dieter wäre am liebsten gestorben, doch konnte sich immer noch nicht rühren und war gezwungen zu zusehen, wie sich seine bildhübsche Schwester auszog, in schneeweiße Socksocken stieg, sie energisch bis zum Knie hochzog und dann wieder leger über ihre gebräunten Unterschenkel bis zu den Knöcheln herunterschob. Dieter mußte unwillkürlich schlucken.
Dann trat Dolores hinter Dieter und fragte: "Wenn Du fertig bist, dann gebe mir doch bitte die Sportschuhe, ja?" Doch Dieter war nach wie vor bewegungsunfähig. Dolores stuppste ihren Bruder leicht mit ihren weißbesockten Fuß an. "Haaallooo!? Alles klar?!" fragte sie ihren Bruder leicht besorgt. Dann trat Dolores vor Dieter, sah wie er sein errigiertes Schwänzlein genau über ihren Sportschuh hielt und sich nicht rührte. Sie tat ihm leid. Sie spürte förmlich, wie ihr kleiner Bruder litt. Dann drehte sich Dolores mit dem Rücken zu ihm und hielt sie an den Rändern des Spiegels fest. Lnagsm hob sie ihren weißbesockten Fuß an, fuhr vor Dieters Augen immer höher und hielt vor seiner Nase einen Augenblick inne. Dieter starrte auf das vor ihn stattfindene Schauspiel und schluckte unwillkürlich laut. Dann senkte Dolores ganz langsam ihren bestrumpfen Fuß und schlüpfte wie in Zeitlupe in den freien ausgelatschten Sportschuh, welcher nun mal nicht von Dieter besetzt war. Also sie dort festen Halt bekam hob sie den anderen Fuß und ließ ihn über Dieters Schwanz schweben. Dabei beobachte Dolores das Geschehen im Spiegel ganz genau.
Dieter, der immer noch unfähig war sich zu rühren, schluckte erneut. Er konnte die gesamte Szenerie nicht verstehen, war jedoch im Höchstmaß erregt. Dolores lächelte und ließ ihren weißbestrumpften Fuß sanft nieder auf Dieters Schwanz. Dieter spürte zum ersten Mal in seinem Leben einen bestrumpfen Fuß auf seinen Schwanz. Bisher hatten in nur Strümpfe befriedigt, welche er selbst über seinen Hand stülpe um sich mit seiner Hand zu wichsen. Und jetzt, in diesem gar unsaglich peinlchen Moment berührte Dieters wunderschöne Schwester ihn mit ihren bestrumpften Fuß!
Ganz zärtlich und sanft berührte ihr sportlicher Fuß Dieters Schwanz. Dieter stöhnte und seine Hand löste sich von seinen primären Geschlechtsmerkmal, welches mitlerweile monströse Ausmaße angenommen hatte. Langsam erhöhte Dolores den Druck auf den Schwanz ihres Bruders. Da dieser jedoch mächtig versteift war, spürte sie wie dieser gegen ihre Fußsohle wie eine Stahlfeder drückte. Als sie das Stöhnen von Dieter vernahm, löste sie die Belastung des Fußes auf seinen Schwanz um sie sofort wieder mit den weißbesockten Fuß zu erhöhen. Die Folge war ein erneutes Stöhnen von Dieter.
Dolores lächelte und wiederholte dieses Auf und Nieder noch einmal. Sie hob erneut den bestrumpften Fuß leicht an - wobei Dieters Schwanz den Kontakt mit ihrer Fußsohle hielt - und drückte nun kräftiger mit den Fuß herunter. Sie bog seinen Schwanz so weit nach unten, bis er fast komplett in ihrem Sportschuh verschand. Die enorme Spannung von Dieters Schwanz drohte Dolores Fuß wieder nach oben zu drücken - Dieter stöhnte lauter. Dolores verfolgte das Geschehen im Spiegel sehr genau. Ihr gefiel was sie tat und ihr gefiel was sie dort sah - dann kam ihr eine Idee...
'Warum nach darußen gehen, wenn auch hier trainiert werden kann?' dachte Dolores und lächelte geheimnisvoll. Jetzt hob sie erneut ihren Fuß und Dieters Schwanz folgte ihrer Fußsohle. Dolores trat wieder zu, bog Dieters Schwanz wieder nach unten, hob ihn an und wieder runter und wieder raus... Der Widerstand von Dieters Schwanz wurde immer größer, sein Stöhnen folge jeweils rhythmisch ihren Tritten; und dann trat Dolores richtig zu.
Sie drückte ihren bestrumpften Fuß mit Dieters Schwanz ganz nach unten ließ ihm im Sportschuh verschwinden. Dann stelte sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf den brüderlichen Schwanz und hörte sofort ein lautes Stöhnen von ihrem Bruder. Dolores erschrack, sah jedoch im Spiegel sein zufireden schmerzverzerrtes Gesicht. Zufrieden löste Dolres den Druck ihres Fußes, hob ihn weit an, ließ Dieters Schwanz folgen, dann trat sie wieder zu. Dieter stöhnte jedesmal, er hatte seine Augen geschlossen, war jedoch nach wie vor unfähig sich zu rühren.
Dolores fand großes Gefalles an dieser Art von Beinmuskelttraining - zumal sie das Stöhnen als Ansporn empfand weiter zu machen. Immer wieder hob sie ihren besockten Fuß, ließ Dieters Schwanz folgen und drückte diesen gegen seine Spannung nieder. Deutlich fühlte sie den steigenden Widerstand des Schwanzes, je tiefer, je fester sie trat. Dieters Schwester hob und trat immer schneller, immer fester, wobei Dieters Stöhnen ebenfalls immer schneller folgte. Langsam begann Dolores zu schwitzen, atmete tiefer und lauter - Dieter war nicht minder laut.
Dolores erreichte ihren Trainingspuls, während sie unablässig - gefolgt von Dieters unwillkürlichen Anfeuerungen - mittlerweile beide Beine Hob und senkte. Immer wieder trat sie mit vollem Geicht auf Dieters Schwanz, gefolgt von einem lauten Stöhnen. Dieter war seelig, und Dolores empfand seine Stöhnen wie ein lautes Anfeuern von hunderten lauten Kehlen. Vor ihrem geistigen Auge sah sie sich bei einem Wettkampf, wollte alle Rekorde brechen, wollte gewinnen - wobei ihr die Anfeuerungen ihres Bruder halfen. Sie stampfte immer fester mit der Ferse an, hob den Fuß, welcher von Dieters Schwanz verfolgt wurde und trat diesen Verfolger sofort mit aller Kraft zurück, hob, trat, hob, trat...
Dann spürte Dolores plötzlich Feuchtigkeit in ihrem Schuh, sie hörte ein Schrei, sie war an Ziel, sie hatte es geschafft... Langsam trabte sie noch eine Runde im Stadion und öffnete die Augen. Sie schaute sich um und war kurz verwudnert, daß sie sich in ihrem Zimmer befand. Im Spiegel sah sie Dieter mit geschlossenen Augen glücklich strahlend hinter sich kniend. "Habe ich es geschafft?" fragte Dolores keuchtend.
Dieter hohlte tief Luft: "Ja, ich glaube schon."
"Du glaubst?" fragte Dolores, "dann müssen wir wohl so lange trainieren, bis wir es wissen..."

 

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