Harte Anprobe mit Lady Tanja
Von Gregor
Jedesmal, wenn ich an Tanja denke, überkommt mich die unbändige
Lust. Es ist eine Mischung aus dem Bedürfnis, mich hinzugeben
und dem Drang mich einer Frau zu unterwerfen. In beiden Fällen
ist Tanja die perfekte Verkörperung dessen, was durch den weißen
Nebel von Männerphantasien geistert. Sie hat die schönsten Knie
der Welt, und ihre Art sich zu bewegen verzaubert mich immer
wieder aufs Neue. Ich habe große Schwierigkeiten meine Erregung
zu verbergen wenn sie vor mir sitzt und ihren wunderschönen Fuß
auf- und niederwippen läßt, oder wenn sie mir am Telefon erzählt
was sie anhat oder gerade auszieht.
Tanja ist wirklich 'teasing', wie der Amerikaner sagt, und sie
hat eine echte Lust daran Männer zu reizen. Das Faszinierendste
an ihr sind ihre Beine und ihr Wissen um deren Wirkung. Sie zeigt
sie sehr oft und hört es auch gerne, wenn man sie ob ihrer schönen
Beine bewundert. Sie trägt aus diesem Grund immer wieder Röcke
und Shorts, und sie wählt sehr sorgfältig die Strumpfhosen aus,
die sie trägt. Sie sieht sich als verpacktes Geschenk, und die
Verpackung ist ihr sehr wichtig. Ich glaube, es interessiert sie
auch, warum Männer für sie die Wohnung putzen oder sich von ihr
schlagen lassen würden, nur um ihre Strümpfe zu bekommen.
Das Thema 'Strümpfe' und Strumpfhosen wanderte seither durch
unsere Briefe und Gespräche, bis es letzte Woche kulminierte,
als sie mir erzählte, daß sie keineswegs "halbnackt"
sei, nur weil sie ihr Röckchen ausgezogen habe. Sie trage
immerhin eine blickdichte schwarze Strumpfhose, einen schwarzen
Pulli, ein weißes Höschen und einen weißen BH. Schwarz-Weiß
sozusagen. Ich mußte mich sehr anstrengen mein schweres
Schnaufen zu verbergen. Für mich war das schon nah am Telefonsex.
Leider traute ich mich bislang noch nicht sie an ihr Versprechen
zu erinnern, das sie mir im November gegeben hatte: Sie habe sich
gerade fünf Strumpfhosen neu gekauft, und ob sie sie mir mal
vorführen solle? Eine meiner Lieblingsphantasien ist daher die
Vorstellung, sie erinnere sich selbst daran und lade mich zu
einem Besuch ein...
Es ist außer ihr niemand zu Hause, so wie das in Phantasien eben
zu sein pflegt. Sie empfängt mich an der Tür, in einen Duft gehüllt,
der mich umhaut - Fendi, Tresor oder Krizia. Sie trägt ihren
Zopf, der den Blick auf ihren schönen Hals freigibt, und sie küßt
mich - was sie sonst nur in angeheitertem Zustand tut - auf den
Mund zur Begrüßung. Als ich eintrete, sehe ich sie in voller
Pracht ihre Beine, zart verhüllt in graphitfarbenen, glänzenden
Feinstrumpfhosen, ihre Schnürstiefelchen, ihren schwarzen
Minirock, ihren ebenfalls schwarzen weiten Pulli.
Sie bittet mich ihr auf der Treppe nach oben zu folgen, mit den
Worten: "Die Perspektive dürfte dir ja weder unbekannt noch
unangenehm sein." Sie erinnert mich damit daran, daß ich
sie an meinem 19. Geburtstag mal die Kellertreppe vor mir
hochgehen ließ, in einem blauen Kleidchen, blauen Pumps und
braunen Strumpfhosen, um einen Blick auf ihr Höschen erhaschen
zu können - erfolglos. Auch jetzt sehe ich ihr Höschen nicht,
aber ich kann mich sattsehen an ihren wunderschönen Beinen, an
ihren anmutigen Bewegungen, und sie dreht sich schmunzelnd um,
als wollte sie mir sagen: "Paß auf, daß Du vor lauter
Glotzen nicht stolperst!"
Sie führt mich ins Schlafzimmer und setzt sich aufs Bett, schlägt
ihre Beine übereinander und gibt mir das aufregende Geräusch
ihrer knisternden Strümpfe zu hören, ein Geräusch, das von nun
an nicht mehr aufhören wird, weil sie ihren Fuß fast unablässig
auf und niederwippen läßt. Sie weist mir den Stuhl zu und
richtet sodann das Wort an mich.
"Wie hast du dir das denn vorgestellt? Wie soll ich dir denn
fünf Strumpfhosen vorführen, ohne mich zumindest fast
auszuziehen? Das geht nicht an. Deshalb mußt du dich zuerst
ausziehen. Vielleicht befehle ich dir ja sogar noch, mir den
Keller zu putzen. Das hättest du wohl gerne, was? Und daß Du
neulich den Autositz beschmutzt hast und ihn nicht selbst
gereinigt hast, habe ich auch noch nicht vergessen. Ich habe Dir
ja gleich angesehen, wie schuldbewußt und aufgeregt zugleich Du
warst, als ich Dich angeherrscht habe. Das hättest Du von mir
wohl nur in Deiner dreckigen Phantasie erwartet, was? Also, jetzt
die Hosen runter!"
Als ich dann nackt vor ihr stehe, mit einer leichten Erektion, lächelt
sie mich an und gurrt: "So, jetzt darfst Du mir meine
Stiefelchen aufschnüren. Auf die Knie!" Ich fasse mit
zitternden Händen nach ihren Schnürsenkeln und löse die
Knoten, während sie immer weiter wippt; ich habe dieses Rascheln
von Nylon auf Nylon in den Ohren und spüre, wie meine Erregung
steigt. Sie läßt sich den Stiefel vom bestrumpften Fuß ziehen
und hält mich an, den Schnürsenkel herauszuziehen. "...damit
werde ich Dir nachher die Eier abbinden..." Das bringt
meinen bereits pulsierenden Penis nicht gerade zum Erschlaffen.
Nachdem ich ihr auch den zweiten Stiefel ausgezogen habe,
befiehlt sie mir, zur Kommode zu gehen, in der sie ihre
Strumpfhosen aufbewahrt. "Hole mir die drei verpackten
Strumpfhosen und die glänzende braune Strumpfhose! - "Diese
drei Strumpfhosen ziehe ich extra für Dich zum ersten Mal an. Da
staunst Du, was? Zuviel der Ehre. Und: auf den Knien zurück,
hast Du verstanden?!"
"Ja, Herrin", stammele ich.
Nachdem ich die Strumpfhosen auf's Bett gelegt habe, beordert sie
mich vor sich und erlaubt mir ihre bestrumpften Fußspitzen zu küssen.
"Nimm meinen Fuß in den Mund und leck ihn schön mit der
Zunge." Daß das meine Erregung verstärkt, ist nicht zu übersehen.
Nach dem zweiten Fuß, den sie mir raschelnd dargeboten hat, ist
meine Eichel frei, auch deshalb, weil ich ihr weißes Höschen
gesehen habe, das unter ihren Hochglanzstrumpfhosen hervorblitzt.
Nun zieht sie ihre Strumpfhose aus, lächelnd und mit den Worten:
"Die ist nicht blickdicht, gell? Das macht dich scharf,
nicht?" Sie zieht sie wie einen Schleier an meinem Gesicht
vorbei, so daß ich die Mischung aus ihrem Parfum, Nylon und dem
speziell weiblichen Duft riechen kann. Ich muß ihr jetzt die
schwarze Nahtstrumpfhose von Dior geben.
"Du weißt ja, eigentlich trage ich nur Cerruti, aber es gab
keine mit Naht." Sie zieht das dünne Gewebe anmutig an, wie
eine Hexe, die wie die gute Fee aussieht, aber im Grunde die böse
männermordende Fee ist.
"So, und jetzt wirst Du mir ein paar schwarze Pumps aus dem
Schuhkorb holen!" Befohlen, getan. "Zieh sie mir an! -
Und wehe, Du machst mir eine Laufmasche..."
Ich fasse zitternd ihren zierlichen, wunderschönen Fuß an und
schiebe den Stöckelschuh darauf. Wie sie mich dabei ansieht,
macht mich schier wahnsinnig: Streng und lächelnd zugleich,
zufrieden mit ihrer Wirkung auf mich. Und auf meinem Penis glänzt
der erste Lusttropfen, was ihr natürlich nicht entgeht.
"So, jetzt gibst Du mir mal den Schnürsenkel. Du kannst
wohl nicht mehr an Dich halten, ist wohl der Trieb? Was stellst
du dir vor? Glaubst Du etwa ich lasse zu, daß Du Dich hier
einfach so erleichtern kannst!? Womöglich noch meinen Teppich
verdreckst mit Deinem Samen!? - Komm her und steh auf!"
Während sie mir den Senkel um die Hoden bindet, schaut sie mich
von unten aus an. Ich spüre Lust und eine tiefe Aufregung im
Herzen, weil sie mich so anschaut. "Schön prall sind sie
jetzt, deine Teile. Tut das weh?", fragt sie mich, während
sie ihren Fingernagel in meinen prallen Sack bohrt. Ich stöhne
zur Antwort nur. "Komm' näher und knie Dich wieder hin!"
Jetzt bohrt sie ihre Schuhspitze in meine Eier, fährt mit dem Fuß
unter meinen abgebundenen Hodensack und beginnt ihr Wippen, das
mich immer so verzaubert.
"Ist es das, was Dich antörnt? Wenn ich mit meinem Fuß so
wippe? Dann mußt Du Armer ja ganz oft angetörnt sein von mir..."
Mein Lusttropfen bekommt Gesellschaft, die Adern auf meinem Penis
schwellen an. Ich spüre ihren bestrumpften Spann auf meiner Haut.
Das Wippen wird fester, und nun gibt sie mir eigentlich schon
kleine Tritte in die Eier.
"Tut das weh?" fragt sie. Ich schüttele den Kopf,
obwohl es jetzt etwas schmerzt, aber die Lust bleibt und steigt
noch. "Also das geht nicht, daß Du hier jetzt gleich
abspritzt! Das weiß ich zu verhindern..." Und dann tritt
sie wirklich zu. Meine Erektion läßt nach. Der Schmerz ist
ungeheuerlich, aber dieser Anblick ist unvorstellbar: Eine schöne
Frau, im Minirock, in Feinstrumpfhosen, in Pumps, tritt einem
Mann in die Eier und lächelt dabei. Ob sie feucht wird?
Nun steht Tanja auf, stellt sich mit dem Rücken zu mir hin und
befiehlt mir, die Naht ihrer Strumpfhose zu kontrollieren - mit
dem Mund. Als ich ihre Naht nach oben küsse und mit den Lippen
zurechtrücke, rieche ich den Duft ihres Parfums, mit dem sie
sich ihre wunderschönen Beine besprüht hat. Ich erreiche den
Rand ihres Rockes, und nun dreht sie sich um und sagt: "Das
werde ich jetzt mal im Spiegel nachprüfen - und wehe, die Naht
ist nicht gerade!"
Sie stöckelt elegant zum Spiegel, dreht sich halb um, schiebt
ihren Rock bis zum Höschen hoch und befiehlt mir zu kommen:
"Hier oben ist es nicht korrekt. Du darfst meine Strumpfhose
mit deinen dreckigen Händen zurechtrücken." Langsam
richtet sich mein lädiertes Organ wieder auf, vor allem bei der
Aussicht, Tanjas Schenkel streicheln zu dürfen.
"So ist's gut. Nun wirst du in die Mitte des Zimmers
rutschen, dich auf den Rücken legen und die Beine spreizen. Dann
darfst du mir zusehen, wie ich in der Nahtstrumpfhose aussehe."
Als ich am Boden liege, sehe ich sie auf mich zukommen: Sie läuft
genau in das Dreieck meiner gespreizten Beine hinein, langsam,
immer näher an meinen Genitalien, bis sie an meinem Hodensack
angekommen ist. Dann stellt sie einen Fuß auf meinen Bauch und
drückt ihn mit Kraft nach unten. Und nun den nächsten Fuß vor
den anderen. Sie geht buchstäblich über mich hinweg! Und jetzt
steht sie direkt über meinem Kopf und läßt mich unter ihren
Rock schauen.
"Es soll ja Leute geben, die meinen, zu schwarzen
Strumpfhosen dürfte frau kein weißes Höschen tragen. Ich
glaube eher, daß das die Männer ganz schön antörnt, oder?"
Sie geht jetzt in die Hocke und preßt ihren Po auf mein Gesicht.
"Das ist übrigens ein Seidenslip. Mein Ex-Freund stand da
total drauf. Du anscheinend auch. Aber noch mehr magst Du natürlich
meine Strumpfhosen, gell?" Ich kann nur schwach stöhnen,
von der Wucht ihrer Weiblichkeit niedergedrückt. Mit ihren
Fingernägeln zieht sie mir die Haut meines Hodensacks lang und
beginnt dann, meinen Schwanz zu streicheln. Ich sauge gierig
ihren Duft ein und bin völlig erregt.
Tanja steht wieder auf und bearbeitet meinen steifen Penis mit
ihrer Schuhspitze, bis diese von meinen Lusttropfen feucht ist.
Dann setzt sie sich wieder auf die Bettkante und befiehlt mir,
auf allen Vieren zu ihr zu kriechen. Mein stramm abgebundener
Sack ist prall, mein Ständer fast schon purpurfarben, als sie
ihre Pumps abstreift und mir mit ihren bestrumpften Füßen die
Eier massiert. "Du wünschst Dir also, auf meine
Strumpfhosen abspritzen zu dürfen, ja?", fragt sie mich,
was ich stöhnend bejahe. "Du weißt, daß das Flecken gibt.
Dann ruinierst Du mir ja meine Strumpfhosen! Das hat noch keiner
gedurft, nicht mal mein Ex-Freund - der hat höchstens seinen
Schwanz an meinen Strapsen abgewischt. Aber meine Strumpfhosen,
und noch dazu die Nahtstrumpfhosen - eigentlich lasse ich das
nicht zu. Dafür müßte ich Dich eigentlich schwer bestrafen.
Was wäre denn für Dich passend? Ein 5-Kilogewicht an die Eier?
Für jeden Spermafleck eine neue Cerruti-Strumpfhose zu 12,50
EURO? Ein Tritt in die Eier, so wie vorhin, nur nachdem Du
abgespritzt hast und es so richtig weh tut? Eigentlich sollte ich
Dich kastrieren, aber dann können wir dieses Spielchen ja nicht
mehr wiederholen. Ja, Männer, die jungen Frauen ihren Samen auf
die Strumpfhosen spritzen, gehören kastriert!"
Zu diesen Sätzen, in denen sie das Wort 'Strumpfhosen' fast im
Stakkato gebraucht, nimmt sie jetzt meinen Schwanz zwischen ihre
Füße und wichst mich langsam, aber sicher zum Orgasmus. Dabei
schaut sie mich streng an, bohrt ihren Zeigefinger unter mein
Kinn und legt meine Hände auf ihre Strumpfhosenknie. Bei ihrem
letzten Satz kommt es mir. Eine Eruption ohnegleichen schüttelt
mich, und im hohen Bogen spritzt mein heißes Sperma auf ihre
wunderschönen Beine, dicke weiße Flecken erscheinen auf den
schwarzen Strumpfhosen. Sie wichst mich während meiner
Ejakulation mit den Füßen weiter und preßt buchstäblich den
letzten Tropfen aus mir heraus.
"So, und jetzt zählen wir mal die Flecken. Du wirst sie
alle aufschlecken, ist das klar?" Wir kommen auf insgesamt
10 Flecken, und am Ende stößt sie mir ihre Füße ins Gesicht,
die förmlich in Sperma getränkt sind, und sagt: "Das hier
sind zwei große Flecken, oder?" Ich wage nicht, ihr zu
widersprechen, auch deshalb, weil ich ihr gerne neue Strumpfhosen
kaufe, wenn sie mir dafür nicht so heftig in die Eier tritt oder
mir gar ein Gewicht anhängt, das mir den Sack abreißt.
"Morgen gleich kaufst Du mir zwei neue Strumpfhosen, und
zwar eine 10den von Cerruti und eine neue Nahtstrumpfhose von
Dior. Und die hier kannst Du behalten - ich will gar nicht
wissen, was Du damit machst. So, jetzt zieh Dich an und geh, und
morgen um 15 Uhr bist Du mit den beiden Strumpfhosen wieder da."
Damit zieht sie anmutig ihre besudelte Strumpfhose aus, wirft sie
mir zu und verschwindet feengleich im Badezimmer. Morgen um die
gleiche Zeit geht es weiter, und bis dahin begleitet mich Tanjas
Strumpfhose die ganze feuchte Nacht hindurch...
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