Die Einkäserin
Von cheesyfeet@gmx.net
Seit im ganzen Land Frauen in Politik und Gesellschaft den Ton
angaben, wurde der männlichen Bevölkerung von klein an
beigebracht, daß ihre einzig richtige Position die unter
dampfenden weiblichen Fußsohlen war. Zwar liefen noch etliche
renitente Exemplare frei herum, aber es war nur eine Frage der
Zeit, bis sie ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt werden
konnten.
Doris gefiel die neue Gesellschaftsordnung. Schon früher hatte
sie davon geträumt, Männer mit ihren extremen Schweißfüßen
zu betäuben. Die 25-Jährige war Besitzerin eines Käseladens in
der Innenstadt. Häufig kamen Mütter und Tanten mit ihren
pubertierenden Söhnen und Neffen vorbei, um sie bereits frühzeitig
an den herben Duft zu gewöhnen, der von Romadur, Limburger,
Harzer und all den anderen herrlichen Stinkkäsen aufstieg. Mehr
als einmal hörte Doris den Satz: "Wenn du weiter so
ungezogen bist, wirst du zu Harzer verarbeitet..." Meist
reichte dies als Drohung, und die eingeschüchterten Jungen waren
auf einmal wieder ganz brav und beteuerten, gleich zu Hause ihre
Pflicht als Fußlecker zu erfüllen.
Die ausschließlich weibliche Belegschaft im Käseladen trug von
morgens bis abends Gummistiefel. Kein Wunder, daß die Stiefel
schnell durchgeschwitzt waren. Überdies fiel bei der Arbeit hin
und wieder ein Stückchen Käse in die Schäfte, rutschte langsam
nach unten, wo es von kräftigen weiblichen Fußsohlen
durchgeknetet wurde und sich als cremig-sahnige Substanz zwischen
den Zehen durchpreßte. Mancher Freund oder Ehemann bekam auf
diese Weise nach Feierabend ein besonderes Dessert.
Doris war momentan solo und genoß ihr Singledasein. Wie üblich
hatte sie es auch an diesem Freitag Abend nicht sonderlich eilig,
nach Hause zu kommen. Sie schlenderte zum Bahnhof und brauchte
nur einige Minuten zu warten, bis der Zug einfuhr. Gleich im
ersten Abteil nach dem Einstieg fand sich ein freier Platz. Ihr
gegenüber saß ein Junge, zirka 16 Jahre alt, daneben seine
Mutter. Die beiden Frauen kamen schnell miteinander ins Gespräch,
und schnell war auch ein gemeinsames Thema gefunden: Der Kleine
war ein durch und durch widerborstiges Bürschchen, und da seine
Leistungen in der Abschlußklasse keinerlei Grund zum Jubeln
gaben, hatte er bis jetzt auch noch keine Lehrstelle.
"... und außerdem," erklärte seine Mutter, "hat
er's immer noch nicht begriffen, daß Männer nun mal zum Fußlecken
geboren sind. Dabei ist das doch ganz natürlich, oder nicht?"
"Gewiß ist es das. Bis jetzt hat bei mir auch noch jeder
Mann darum gebettelt, unter meinen Käsefüßen k.o. gehen zu dürfen,
wenn ich mit ihm fertig war. Und diese halbe Portion macht da
sicher keine Ausnahme," provozierte Doris den Halbwüchsigen,
dessen Augen beim letzten Satz merkwürdig aufgeblitzt hatten.
"Eine Lehrstelle bei mir im Spezialitätengeschäft hätte
ich auch noch anzubieten. Meine Verkäuferinnen sind schon ganz
scharf drauf, sich abends ihre müffelnden Quanten von einem
Lehrling verwöhnen zu lassen. Vor allem die, die noch kein
devotes Leckhündchen abgerichtet haben."
Die Frauen brachen in schallendes Gelächter aus und konnten sich
kaum noch einkriegen. "Na, willst du dich nicht für die Großzügigkeit
bedanken?" mahnte die Mutter ihren Sprößling. Als der
keine Anstalten machte, meinte sie zu Doris: "Ach halten Sie
doch bitte Torstens Kopf gut fest."
"Mit dem größten Vergnügen," entgegnete diese und
war gespannt, was nun folgen würde.
Unterdessen konnte der Junge kaum einen klaren Gedanken fassen.
Diese öffentliche Disziplinierung war zuviel für ihn. Und dann
auch noch vor seiner zukünftigen Chefin. Das ging dann doch
gegen seine immer noch vorhandene männliche Ehre, obwohl er
schon recht früh die Bekanntschaft von weiblichen Stinkfüßen
gemacht hatte. Das erste Mal war es beim Balgen mit seiner drei
Jahre älteren Schwester Michaela gewesen. Irgendwann lag er
unter ihr, und nach etlichen Minuten heftiger Gegenwehr spürte
er, wie seine Kraft mehr und mehr schwand. Michaela zog sich
seelenruhig die Turnschuhe aus und preßte ihrem Bruder ihre
Nylonstinkerchen fest auf Mund und Nase. Dabei grinste sie
hinterlistig und befahl ihm, ganz tief einzuatmen. Als ob er eine
andere Wahl gehabt hätte. Abschließend mußte er ihr noch den
Zehenkäse abschlecken. Als Torsten darauf seine Mutter suchte,
um sich bei ihr zu beschweren, fand er sie im Wohnzimmer, wo sie
sich gerade vom Vater die engen Reitstiefel ausziehen ließ und
sie dann provozierend unter dessen Nase hin- und herschwenkte.
Das Ganze endete an dem Tag damit, daß Vater und Sohn zusammen
den Duft von vier verschwitzten Frauenfüßen inhalieren mußten.
"... was steht auf dieser Packung?" die Stimme seiner
Mutter holte den Jungen abrupt in die Realität zurück. "Lies
vor!"
Vor seinen Augen hielt die resolute Frau ein Zellophanpäckchen
empor, dessen Aufschrift Torsten schlucken ließ. "Harzer
Roller," kam es mühsam über seine Lippen.
"Ganz recht, feiner Harzer Roller. Schon etwas weich, wie es
sich gehört." Dabei prüfte sie mit zwei Fingern die
Konsistenz des gelben Inhalts und öffnete langsam die Verpackung.
Sofort entströmte ein herber Käseduft, der sich rasch seinen
Weg durch die Nasenlöcher des Jungen suchte und in sein Gehirn
vordrang. Ehe er sich versah, hatte er bereits die ersten
scharfen Düfte eingeatmet und war schon ein wenig benommen.
Immer näher kam die Packung auf ihn zu, und dann fühlte Torsten
etwas Warmes, Feuchtes, Stinkendes in seinem Gesicht, das nun
auch noch verrieben wurde. Er versuchte sich zu wehren, aber
Doris leistete ganze Arbeit und hielt das Bürschchen fest im
Griff.
"Wer nicht hören will, muß riechen," vernahmen die
Anwesenden plötzlich eine Stimme. Niemand hatte bemerkt, daß während
der Bestrafungsaktion leise die Abteiltür geöffnet worden war
und eine Schaffnerin auf der Schwelle stand, die amüsiert die
Szene beobachtete. Torsten glaubte vor Scham im Boden versinken
zu müssen. "Da wird ja jemand richtig schön eingekäst.
Wohl nicht artig gewesen, das Harzer-Bübchen?" fuhr sie
fort, worauf die Frauen in schallendes Gelächter ausbrachen.
"Ach ja," meinte sie zu Doris, "steigen Sie an
dieser Station nicht immer aus? Dann sollten Sie sich aber
beeilen."
In der Tat. Der Zug hatte bereits die Haltestelle erreicht, an
der sie raus mußte. "Oh Mann, das hätte ich jetzt glatt
verpaßt. Besten Dank. Und wir beide," richtete sie sich nun
an Torsten, "sehen uns Montag um neun Uhr im Geschäft. Und
spätestens am Feierabend wirst Du mir dankbar wie ein gut
abgerichtetes Hündchen den Käse von meinen Füßen schlecken."
Damit verabschiedete sich Doris. Im Hinausgehen bekam sie gerade
noch mit, wie Torstens Mutter den verbliebenen Inhalt des Päckchens
Harzer Käse in ihre Gummistiefel verteilte und mit einem satten
quatschigen Sound ihre Sohlen den Stinker sahnig stampften.
"Freu dich schon, wenn wir zu Hause sind, Kleiner. Das gibt
ein feines Freßchen," stellte sie in Aussicht.
Wenige Augenblicke später fuhr der Zug wieder an und verschwand
in der einbrechenden Dämmerung. Auf dem Heimweg ärgerte Doris
sich etwas, daß sie nicht auf ihre Kosten gekommen war. Zu gern
hätte sie den renitenten Jungen Bekanntschaft mit dem Inhalt
ihrer Käsefabrik, wie sie ihre Gummistiefel gerne nannte, machen
lassen. Sie legte eine Hand außen an den Schaft und spürte die
Hitze durch das Gummi. Die junge Frau fühlte, wie die Käsereste,
die sich während des Arbeitstages angesammelt hatten, bei jedem
Schritt zwischen ihren Zehen durchquollen. Sie wußte, daß an
diesem Abend noch ein Opfer unter ihren Füßen liegen würde.
Doris machte sich auf den Weg zu ihrem Stammlokal. Bei einem kühlen
Glas Bier konnte sie sich schon mal auf die Behandlung von
Torsten freuen. Was man mit ihm alles anstellen konnte... Und
vielleicht fand sich heute ja auch noch ein Mann, der zwangsweise
Bekanntschaft mit ihren Stinkerchen machen würde. Als sie daran
dachte, wie viele gestandene Kerle sich liebend gerne von einer
Amazone erniedrigen ließen, wurde sie beinahe von einem Orgasmus
durchgeschüttelt.
In der Kneipe angekommen, stellte sie fest, daß alle Tische
besetzt waren. Sie mußte sich also zwangsläufig irgendwo dazu
setzen. Ihr Blick fiel auf einen Platz in einer Nische, an dem
ein einzelner Mann saß. 'Na bitte,' murmelte die junge Frau zu
sich selbst, 'gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.' Schnell gab
sie bei der Bedienung noch ihre Bestellung auf und ging dann in
Richtung ihres ahnungslosen Opfers.
"Guten Abend," säuselte sie, "ist hier noch frei?"
Dabei beugte sie sich absichtlich etwas vor, um dem zirka 35-jährigen
gut aussehenden Mann einen tiefen Einblick in ihr Dekolleté zu
gestatten. Die weiblichen Reize verfehlten selten ihre Wirkung.
So auch diesmal. Der Angesprochene lächelte Doris an und bat
sie, doch Platz zu nehmen. Nicht, ohne ihr wie ein Gentleman
alter Schule vorher den Stuhl zurechtzurücken. "Oh danke,
das ist aber sehr aufmerksam. So etwas findet man heute ja leider
kaum noch," flötete sie.
"Sicher, aber da sind die Damen nicht ganz unschuldig. Sie
provozieren es mit ihrer Art doch. Und dann immer dieses Gerede
von wegen 'Der Mann ist zum Fußlecker geboren'. Oder gehören
Sie etwa auch zu diesen Amazonen?"
"Nein, bei mir brauchen Sie keine Angst zu haben. Ich schätze
es, wenn ein Mann noch ein Mann ist."
"Na, da bin ich aber froh. Heutzutage weiß man ja leider
nie, an wen man gerät. Übrigens, ich heiße Gerd."
Die Unterhaltung wurde kurz unterbrochen, denn die Kellnerin
brachte Doris das bestellte Glas Bier.
"Freut mich, ich bin Doris. Laß uns doch auf einen gemütlichen
Abend anstoßen. Ich bin froh, einen anstrengenden Arbeitstag in
angenehmer Gesellschaft ausklingen zu lassen."
"Genau meine Meinung," sagte Gerd und prostete seinem
Gegenüber zu. "Darf ich fragen, was du so beruflich machst?"
"Klar, ich habe ein kleines Delikatessengeschäft in der
Stadt," entgegnete die junge Frau, "ich habe mich auf
einige exquisite Käsesorten spezialisiert."
Gerd verzog das Gesicht. "Schon als kleiner Junge hat man
mich mit Käse jagen können. Besonders mit Stinkkäse."
"Ach, das ist nur Gewöhnungssache. Außerdem schmeckt er
hervorragend," meinte Doris, wobei sie sich genießerisch
die Lippen leckte. Sie wechselten dann das Thema, sprachen über
Musik und den heißen Sommer. Doris merkte, wie sie der junge
Mann immer mehr anhimmelte, je weiter der Abend fortschritt. 'Na,
der hat ja richtig Feuer gefangen', dachte sie und ging zu Phase
zwei über.
Ganz sacht rieb sie ihr gummibestiefeltes Bein an seinem und ließ
dann ihren Fuß langsam höher gleiten. Gerd schien die Aktion
sehr zu gefallen, denn er schloß kurz die Augen und stöhnte
leise. "Wenn du mir meine Stiefel ausziehst, kann ich Dich
noch besser verwöhnen," flüsterte Doris verschwörerisch
und bedachte ihn mit einem geheimnisvollen Blick aus ihren grünen
Katzenaugen.
Wie in Trance wanderte Gerds Hand zu dem Gummistiefelschaft, der
mittlerweile seinen Weg zwischen seine Beine gefunden hatte. Ganz
heiß fühlte sich das Gummi an, als ob darin etwas kochen würde.
Mit etwas Mühe gelang es ihm schließlich, Doris den eng
anliegenden Stiefel auszuziehen. Ein satter Plopp, und eine schwüle
Dampfwolke aus der Käsefabrik erreichte in Sekundenbruchteilen
Gerds Nase. Ehe er sich's versah, hatte der vollkommen perplexe
Mann bereits eine gute Portion des Duftes durch die Nase
eingeatmet. Selbst diese kleine Dosis drohte bereits sein Gehirn
lahm zu legen. Nur noch wie durch einen Schleier nahm er das
grinsende Gesicht von Doris wahr. Doch dann regte sich etwas vom
noch vorhandenen Widerstandswillen und instinktiv versuchte der
Mann, durch den Mund Luft zu bekommen. Aber blitzschnell trat
eine Kellnerin hinter ihn, die das Geschehen belustigt verfolgt
hatte. Rasch schob sie Gerd einen Harzer Stinkerkäse ins Mäulchen
und versiegelte dieses mit reißfestem Klebeband. "Damit der
Kleine wieder schön durch die Nase atmet," kicherte sie.
Das Opfer der beiden Frauen versuchte noch, mit seinen Händen
das Klebeband zu entfernen, aber mehr als eine lahme Bewegung
brachte Gerd nicht zu stande. Der Fußgestank war bis in die
letzten Gehirnwindungen gedrungen und hatte jedes eigene Denken
ausgeschaltet. "... und jetzt ziehst du mir ganz brav den
zweiten Stiefel aus," vernahm er Doris Stimme.
Wie in Trance gehorchte der Mann, und als er den anderen Fuß aus
seinem engen Gefängnis befreit hatte, sog er sogar gierig die Käseluft
durch die Nase ein. Seine einzigen Gedanken kreisten darum, wie
angenehm es doch war, zum Fußsklaven degradiert zu werden, den
herben Geruch von käsigen Schweißfüßen tief in sich
aufzunehmen.
"Da scheint ja jemand auf den Geschmack gekommen zu sein,"
meinte die Kellnerin und faßte Gerd lachend in den Schritt, wo
sich eine deutliche Beule abzeichnete. "Ich glaube, du wirst
heute abend auch meinen Kolleginnen ihre Stinkerchen verwöhnen,
hm? Tina und Evelyn zum Beispiel tragen in ihren Turnschuhen
immer Nylonstrümpfe, die sie bestimmt nicht jeden Tag wechseln.
Genau wie ich, nur daß ich eine Vorliebe für knallenge
Latexstiefel habe. Und Sonja und Christine tragen ihre Käsefüße
immer nackt in Gummistiefeln durch die Gegend. Glaub mir, wir
werden noch viel Spaß zusammen haben. Übrigens, wenn der Käse
in deinem Mund geschmolzen ist, wirst du uns die Stinkerchen
sauber lecken. Wenn du das gut machst, kann es sein, daß wir
deine prallen Eier abmelken. Es hängt also ganz von dir ab."
Gerd konnte nur wortlos nicken. Er war froh, daß er an diesem
Tag in die Kneipe gegangen war. Er wollte nur noch diesen
resoluten Frauen dienen, unter ihren schwitzigen Fußsohlen
liegen und am liebsten auf diese Weise zum Stinkkäse reifen.
Doris aber machte sich wieder auf den Heimweg. Sichtlich
befriedigt, wieder einen Mann seiner eigentlichen Bestimmung
zugeführt zu haben, dachte sie mit wachsender Erregung an
Montag, wenn sie Torsten unter ihre Fittiche bekommen sollte.
Am Montag Morgen traf Torsten wenige Minuten vor neun Uhr in
Doris' Käsestübchen, so der Name des Geschäfts, ein. Doris,
seine neue Chefin, erwartete ihn bereits im kleinen aber gemütlichen
Aufenthaltsraum. Die übrigen drei Verkäuferinnen hatten sich
auch schon eingefunden. Karin, Katja und Elke tuschelten und
kicherten, als Torsten den Raum betrat.
'Nur nicht unsicher wirken', dachte der junge Mann, 'die sollen
dich nicht kleinkriegen.' Er hatte sich nämlich vorgenommen,
wenn er schon diese ungeliebte Lehrstelle aufgezwungen bekommen
hatte, doch wenigstens dafür zu sorgen, während der
Ausbildungszeit mit Würde und Respekt behandelt zu werden. Da
ahnte er allerdings noch nichts von Doris' perfiden Methoden.
"Ah, da bist du ja," ertönte die Stimme von Doris.
"Mädels, das ist unser Neuer. Eigentlich heißt er Torsten,
aber der Name paßt nicht zu ihm. Harzer Bübchen finde ich
seiner Bestimmung deutlich angemessener."
Die Frauen brachen bei diesem Vorschlag in schallendes Gelächter
aus und konnten sich kaum mehr einkriegen. Prustend meinte die 20-jährige
Karin: "Genialer Einfall. Ich wette, heute Abend leckt er
uns den Stinkkäse von den Sohlen und wird dabei so scharf, daß
er sich ins Höschen spritzt."
"Oder wir verarbeiten ihn gleich zu Käse und verkaufen ihn
als neue Marke Harzer Bübchen. Den möchte ich gerne mal in
meinen Gummistiefeln durchkneten," sinnierte Elke, eine
bildhübsche, hochgewachsene Frau von 25 Jahren.
"Aber zuerst den Test!" warf Katja ein und strich sich
durch ihre schulterlangen dunkelblonden Haare. Sie war mit 19
Jahren die Jüngste im Team, aber wenn es um die Unterwerfung von
Männern ging, machte ihr keiner etwas vor. Katja stemmte die Hände
in die Hüften und baute sich vor Torsten auf. "Wollen doch
mal sehen, was unser Harzer Bübchen so draufhat," grinste
sie hinterhältig. Doris kicherte. Das würde ein Heidenspaß
werden. Aber Katja hatte Recht. In einer halben Stunde öffnete
der Laden, und sie mußten noch den Aufnahmetest durchführen.
"Was denn für ein Test?" brachte Torsten mühsam
hervor. Seine eben noch zur Schau gestellte Selbstsicherheit
hatte sich in den letzten paar Minuten zusehends verflüchtigt.
Diese Amazonen schienen es tatsächlich Ernst zu meinen. Sollte
er doch lieber gleich aufgeben und sich unterwerfen?
Doris antwortete: "Weißt du, mein Kleiner, als Käsefachverkäufer
muß man ein gutes Näschen besitzen. Wir werden dir jetzt die
Augen verbinden, und du mußt drei Käsesorten nur am Geruch
erkennen. Aber da hast du ja Zuhause genug Training gehabt, nehme
ich an."
"Aber ich...," wagte Torsten zaghaft einzuwenden.
Weiter kam er nicht, denn blitzschnell trat Katja hinter ihr
Opfer und zwang den Eingeschüchterten mit eisenhartem Griff zu
Boden. Das regelmäßige Judotraining zahlte sich jetzt aus.
Triumphierend schwang sich Katja auf Torstens Rücken und befahl:
"Los, auf alle Viere und dann trabst du brav zu dem kleinen
Tisch dort drüben!"
Mühsam richtete Torsten sich auf Händen und Knien auf und
bewegte sich widerwillig mit der Reiterin zu dem angewiesenen
Tischchen. Seine Bezwingerin merkte, daß ihr Pony bockig werden
wollte und verpaßte ihm drei scharfe Schläge mit der flachen
Hand auf das Hinterteil. "Du brauchst wirklich eine strenge
Dressur, aber dafür bist du ja schließlich hier. Und wenn wir
mit dir fertig sind, wirst du darum betteln, zum Stinkkäse
verarbeitet zu werden," sagte Doris, die das Geschehen
interessiert verfolgte.
Endlich hatte Torsten mit seiner süßen Last den Tisch erreicht.
Sein Po brannte ganz schön, dabei hatte Katja noch nicht einmal
mit voller Kraft zugeschlagen. Torsten malte sich aus, wie es
wohl wäre, wenn sie ihn erst ganz unter ihren Fittichen hätte.
Willenlos, ganz ihren bizarren Gelüsten ausgeliefert. Der
Gedanke erregte ihn, und eine angenehme Wärme breitete sich
zwischen seinen Beinen aus. Was war bloß mit ihm los?
Torsten war so mit sich selbst beschäftigt, daß er gar nicht
mitbekam, wie die Frauen seine Arme nach hinten auf seinen Rücken
zogen und dort fesselten. Kopf und Oberkörper des
Bedauernswerten lagen flach auf der Holztischplatte. Nun nahm
Doris ein dunkles Tuch und verband damit seine Augen. "Damit
mein Harzer Bübchen sich ganz auf das Aroma konzentrieren kann,"
höhnte sie. "Du wirst jetzt nacheinander an drei Käseproben
schnuppern und sagen, um welche Sorte es sich handelt. Falls du
auf den Gedanken kommst, dich zu wehren, vergiß es. Du gehörst
jetzt uns. Verstanden?"
Als Torsten nicht schnell genug antwortete, zog Katja, die hinter
ihm stand, resolut seine Jeans und Unterhose aus, und ließ ihre
flache Hand einmal scharf auf den strammen Bubenarsch sausen, auf
dem sich sogleich eine zarte Rötung ausbreitete. "Ja, ja,
ich habe verstanden," beteuerte Torsten nun rasch.
"Hm, ein schönes, strammes Hinterteil hat der Kleine ja,"
vernahm er Katja, die seinen Po betatschte. "Wollen doch mal
sehen, ob die Arschmöse auch noch eng und fest ist oder schon
ausgeleiert." Genießerisch streifte Katja sich ein paar
oberarmlange rote Gummihandschuhe über und verteilte eine großzügige
Portion Gleitmittel auf Finger und Handflächen, daß es nur so
schmatzte. Schon streifte ein Zeigefinger zart um Torstens
Rosette und benetzte die Hinterpforte. "Nicht
zusammenkneifen," lachte die 19-Jährige, als sie merkte,
wie der junge Mann sich verkrampfte. "So ist's besser,
entspann dich." Langsam führte die Verkäuferin nun ihren
Finger in Torstens After, während ihre Kolleginnen gespannt
zusahen. "Schwupps, schon ist er drin. Hast wohl schon
selber mal Mamis Gummischwanz reingesteckt, was? Hmm, und wie
geil das mein kleines Schweinchen macht," höhnte Katja, die
sah, das Torstens Schwanz durch die Behandlung ganz schön prall
im Saft stand, was durch die Prostatamassage noch unterstützt
wurde, die sie ihrem Opfer gerade verpaßte. Schnell bahnte sich
ein zweiter und bald auch ein dritter Gummi-Eindringling seinen
Weg, und Torsten grunzte vor Wonne. So dick und hart war sein
Bubenpimmel noch nie gewesen.
"Wenn du ganz brav bist, melken wir dich heute Abend auch
ab, sonst platzen noch die Eierchen," witzelte Katja und zog
ihre Finger wieder aus der schmatzenden Arschfotze, wie Torsten
enttäuscht registrierte. "Keine Sorge, es gibt gleich mehr.
Während du jetzt am Stinkkäse schnüffelst, fick ich dich mit
einem schönen Gummi-Hengstschwanz durch." Die Amazone
schnallte sich einen gut eingefetteten Dildo um und setzte ihn an
Torstens Rosette an.
Unterdessen hatten Karin und Elke die drei Käseproben auf den
Tisch gestellt. Unter einer Käseglocke lag ein Harzer, unter
einer zweiten ein Limburger und unter der letzten befanden sich
sechs mit diversen Sorten eingekäste Nylons. Damit sich das
volle Aroma entfalten konnte, hatte Doris die Stinker vor einigen
Stunden aus dem Kühlschrank genommen.
Die Chefin persönlich nahm nun den ersten Deckel ab und schob
die Probe unter Torstens Gesicht. Sofort entströmte ein herber
Geruch. Das Opfer bäumte seinen Oberkörper auf und versuchte
seinen Kopf von der Quelle des Gestanks weg zu drehen. In diesem
Moment gab Doris Katja ein Zeichen, und die Angestellte schob den
dicken Gummischwanz mit einer energischen Bewegung bis zum
Anschlag in die noch immer leicht offenstehende Arschmöse. Vor
Schreck ließ der derart Aufgespießte seinen Kopf auf die Platte
der Käseglocke sinken, wo er direkt auf dem Harzer zu liegen kam.
Sofort drückte Doris Torstens Gesicht energisch in die weiche
Masse. Da half alles Strampeln und Zappeln nichts, im Gegenteil:
Durch die heftigen Bewegungen drang der Stinkkäse um so mehr in
Mund und Nase des Harzer Bübchens, dessen vorhin noch strammer
Schwengel jetzt nur noch schlaff zwischen seinen Beinen baumelte.
Gleichzeitig stützte sich Katrin von hinten auf den Schultern
von Torsten ab und vögelte ihn mit dem Gummischwanz
erbarmungslos durch. Nach einigen Minuten erlahmte der Widerstand
des jungen Mannes, er war am Ende seiner Kraft. "Mmpf, ...itte
...fhö ...en ...mmpf," drang es gedämpft durch die Käseschichten
nach außen.
Doris hatte die Faxen langsam dicke. "Wir sind noch lange
nicht mit dir fertig, Kleiner. Du wirst zu einem willenlosen
Schweinchen dressiert, das die größten Sauereien
widerspruchslos mitmacht. Wir sorgen dafür, daß Du nur noch
dann einen Ständer kriegst, wenn du unter den dampfenden,
stinkenden Fußsohlen einer Frau liegen und gierig den
penetranten Käsegeruch einatmen darfst. Und jetzt nennst du mir
die Käsesorte, in der du dich momentan suhlst."
Schwüle Käseschwaden umnebelten Torstens Gehirn. Ein paar Mal
hatte er gedacht ohnmächtig zu werden, aber seine Peinigerin
hatte immer wieder rechtzeitig ihren harten Griff etwas gelockert.
Wie auch jetzt. Nur Katja vögelte weiter gnadenlos seinen Po, daß
Torsten das Gefühl hatte, in seine Arschmöse könnte man
bereits einen Arm problemlos bis zum Ellenbogen schieben.
Seltsamerweise gefiel ihm diese Vorstellung, genauso wie die
deutlichen Worte, mit denen Doris sein weiteres Schicksal
beschrieben hatte. Zu keinem klaren Gedanken mehr fähig,
murmelte der Junge schließlich erschöpft: "Romadur."
"Falsch, das ist Harzer, der da so um dein Näschen müffelt.
Den Duft müßtest du doch eigentlich kennen." Ein rascher
Blick auf die Uhr mahnte Doris, daß sie so langsam den Laden öffnen
mußte. "Elke und Karin, wir haben gleich halb zehn. Ihr
beide geht schon mal nach vorne und laßt die Kunden rein. Ich
schätze mal, wir brauchen hier noch ein bißchen, bis wir
nachkommen."
Die beiden Angesprochenen machten sich rasch auf den Weg, obwohl
sie gerne der Unterwerfung des Harzer Bübchens weiter beigewohnt
hätten. Aber ihre Chefin genoß uneingeschränkte Autorität. Zu
Torsten gewandt fuhr Doris fort: "Dann kommt jetzt Duftprobe
Nummer zwei."
Erneut tauchte Torstens bereits vom Harzer verschmiertes Gesicht
in eine weiche, zähe Masse. An Widerstand dachte er längst
nicht mehr, er hatte das Gefühl, sein Gehirn bestünde nur noch
aus gelber, klebriger Stinkkäse-Pampe. Ja, er wünschte sich im
Augenblick nichts sehnlicher, als zum dicken, fetten Harzer
verarbeitet und in einem Gummistiefel von Doris Stinkfüßen
durchgequirlt zu werden.
Doris merkte, was in dem Auszubildenden vorging. "Komm, wälz
mal deine Visage in dem geilen Stinkerchen. Das macht dir doch
Spaß, oder? Du kleines Schweinchen, sag uns, daß es dir Spaß
macht!"
"Mmpf, ja... macht Spa... mpft..."
"So ist's brav. Suhl dich schön weiter. Katja, zieh mal den
Gummipimmel raus. Ich glaub, das Harzer Bübchen verträgt jetzt
deine Faust." Mit einem satten Plopp zog Katja den Dildo aus
dem Hinterteil, verteilte noch etwas Gleitgel auf Fingern und
Handfläche und glitt mühelos mit ihrem gummibehandschuhten Arm
bis zum Ellenbogen in das Loch, das sperrangelweit offenstand.
Bei der Behandlung bekam Torsten im Nu einen hammerharten Ständer,
was die beiden Frauen grinsend zur Kenntnis nahmen.
"Und, erkennst du die Käsesorte? Na komm, so schwer ist das
doch nicht."
"...eiß nicht... Mainzer vie... eicht," ließ sich
Torsten vernehmen, der durch den Käseknebel kaum verständlich
sprechen konnte.
"Wieder falsch. Du badest gerade in holländischem Limburger.
Ich glaube, das Training müssen wir jeden Morgen wiederholen.
Vielleicht möchten auch einmal einige unserer Kundinnen zusehen?"
Bei diesen Worten zuckte der Bubenschwanz verdächtig. Doris und
Katja warfen sich vielsagende Blicke zu. "Achtung, heiß und
dampfend!" Kichernd plazierte die Chefin des Käseladens die
letzte Geruchsprobe unter Torstens Nase. Ein durchdringendes
Duftgemisch aus Gummistiefeln und undefinierbaren Käsesorten überwältigte
die Sinne des Azubi. Zwei tiefe Atemzüge reichten, und er war
betäubt. Sanft glitt er ins gelbe Reich der Käseträume.
"Vollnarkose," jubelten die Frauen.
"Los, wir verpassen ihm schnell die Gummiuniform mit
Gasmaske und stellen ihn vorne im Verkaufsraum aus," schlug
Doris vor.
"Au ja, der wird Augen machen, wenn er aufwacht,"
freute sich ihre Komplizin...
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