FussVideo - Text 445: Die Einkäserin

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Die Einkäserin
Von cheesyfeet@gmx.net

Seit im ganzen Land Frauen in Politik und Gesellschaft den Ton angaben, wurde der männlichen Bevölkerung von klein an beigebracht, daß ihre einzig richtige Position die unter dampfenden weiblichen Fußsohlen war. Zwar liefen noch etliche renitente Exemplare frei herum, aber es war nur eine Frage der Zeit, bis sie ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt werden konnten.
Doris gefiel die neue Gesellschaftsordnung. Schon früher hatte sie davon geträumt, Männer mit ihren extremen Schweißfüßen zu betäuben. Die 25-Jährige war Besitzerin eines Käseladens in der Innenstadt. Häufig kamen Mütter und Tanten mit ihren pubertierenden Söhnen und Neffen vorbei, um sie bereits frühzeitig an den herben Duft zu gewöhnen, der von Romadur, Limburger, Harzer und all den anderen herrlichen Stinkkäsen aufstieg. Mehr als einmal hörte Doris den Satz: "Wenn du weiter so ungezogen bist, wirst du zu Harzer verarbeitet..." Meist reichte dies als Drohung, und die eingeschüchterten Jungen waren auf einmal wieder ganz brav und beteuerten, gleich zu Hause ihre Pflicht als Fußlecker zu erfüllen.
Die ausschließlich weibliche Belegschaft im Käseladen trug von morgens bis abends Gummistiefel. Kein Wunder, daß die Stiefel schnell durchgeschwitzt waren. Überdies fiel bei der Arbeit hin und wieder ein Stückchen Käse in die Schäfte, rutschte langsam nach unten, wo es von kräftigen weiblichen Fußsohlen durchgeknetet wurde und sich als cremig-sahnige Substanz zwischen den Zehen durchpreßte. Mancher Freund oder Ehemann bekam auf diese Weise nach Feierabend ein besonderes Dessert.
Doris war momentan solo und genoß ihr Singledasein. Wie üblich hatte sie es auch an diesem Freitag Abend nicht sonderlich eilig, nach Hause zu kommen. Sie schlenderte zum Bahnhof und brauchte nur einige Minuten zu warten, bis der Zug einfuhr. Gleich im ersten Abteil nach dem Einstieg fand sich ein freier Platz. Ihr gegenüber saß ein Junge, zirka 16 Jahre alt, daneben seine Mutter. Die beiden Frauen kamen schnell miteinander ins Gespräch, und schnell war auch ein gemeinsames Thema gefunden: Der Kleine war ein durch und durch widerborstiges Bürschchen, und da seine Leistungen in der Abschlußklasse keinerlei Grund zum Jubeln gaben, hatte er bis jetzt auch noch keine Lehrstelle.
"... und außerdem," erklärte seine Mutter, "hat er's immer noch nicht begriffen, daß Männer nun mal zum Fußlecken geboren sind. Dabei ist das doch ganz natürlich, oder nicht?"
"Gewiß ist es das. Bis jetzt hat bei mir auch noch jeder Mann darum gebettelt, unter meinen Käsefüßen k.o. gehen zu dürfen, wenn ich mit ihm fertig war. Und diese halbe Portion macht da sicher keine Ausnahme," provozierte Doris den Halbwüchsigen, dessen Augen beim letzten Satz merkwürdig aufgeblitzt hatten. "Eine Lehrstelle bei mir im Spezialitätengeschäft hätte ich auch noch anzubieten. Meine Verkäuferinnen sind schon ganz scharf drauf, sich abends ihre müffelnden Quanten von einem Lehrling verwöhnen zu lassen. Vor allem die, die noch kein devotes Leckhündchen abgerichtet haben."
Die Frauen brachen in schallendes Gelächter aus und konnten sich kaum noch einkriegen. "Na, willst du dich nicht für die Großzügigkeit bedanken?" mahnte die Mutter ihren Sprößling. Als der keine Anstalten machte, meinte sie zu Doris: "Ach halten Sie doch bitte Torstens Kopf gut fest."
"Mit dem größten Vergnügen," entgegnete diese und war gespannt, was nun folgen würde.
Unterdessen konnte der Junge kaum einen klaren Gedanken fassen. Diese öffentliche Disziplinierung war zuviel für ihn. Und dann auch noch vor seiner zukünftigen Chefin. Das ging dann doch gegen seine immer noch vorhandene männliche Ehre, obwohl er schon recht früh die Bekanntschaft von weiblichen Stinkfüßen gemacht hatte. Das erste Mal war es beim Balgen mit seiner drei Jahre älteren Schwester Michaela gewesen. Irgendwann lag er unter ihr, und nach etlichen Minuten heftiger Gegenwehr spürte er, wie seine Kraft mehr und mehr schwand. Michaela zog sich seelenruhig die Turnschuhe aus und preßte ihrem Bruder ihre Nylonstinkerchen fest auf Mund und Nase. Dabei grinste sie hinterlistig und befahl ihm, ganz tief einzuatmen. Als ob er eine andere Wahl gehabt hätte. Abschließend mußte er ihr noch den Zehenkäse abschlecken. Als Torsten darauf seine Mutter suchte, um sich bei ihr zu beschweren, fand er sie im Wohnzimmer, wo sie sich gerade vom Vater die engen Reitstiefel ausziehen ließ und sie dann provozierend unter dessen Nase hin- und herschwenkte. Das Ganze endete an dem Tag damit, daß Vater und Sohn zusammen den Duft von vier verschwitzten Frauenfüßen inhalieren mußten.
"... was steht auf dieser Packung?" die Stimme seiner Mutter holte den Jungen abrupt in die Realität zurück. "Lies vor!"
Vor seinen Augen hielt die resolute Frau ein Zellophanpäckchen empor, dessen Aufschrift Torsten schlucken ließ. "Harzer Roller," kam es mühsam über seine Lippen.
"Ganz recht, feiner Harzer Roller. Schon etwas weich, wie es sich gehört." Dabei prüfte sie mit zwei Fingern die Konsistenz des gelben Inhalts und öffnete langsam die Verpackung. Sofort entströmte ein herber Käseduft, der sich rasch seinen Weg durch die Nasenlöcher des Jungen suchte und in sein Gehirn vordrang. Ehe er sich versah, hatte er bereits die ersten scharfen Düfte eingeatmet und war schon ein wenig benommen. Immer näher kam die Packung auf ihn zu, und dann fühlte Torsten etwas Warmes, Feuchtes, Stinkendes in seinem Gesicht, das nun auch noch verrieben wurde. Er versuchte sich zu wehren, aber Doris leistete ganze Arbeit und hielt das Bürschchen fest im Griff.
"Wer nicht hören will, muß riechen," vernahmen die Anwesenden plötzlich eine Stimme. Niemand hatte bemerkt, daß während der Bestrafungsaktion leise die Abteiltür geöffnet worden war und eine Schaffnerin auf der Schwelle stand, die amüsiert die Szene beobachtete. Torsten glaubte vor Scham im Boden versinken zu müssen. "Da wird ja jemand richtig schön eingekäst. Wohl nicht artig gewesen, das Harzer-Bübchen?" fuhr sie fort, worauf die Frauen in schallendes Gelächter ausbrachen. "Ach ja," meinte sie zu Doris, "steigen Sie an dieser Station nicht immer aus? Dann sollten Sie sich aber beeilen."
In der Tat. Der Zug hatte bereits die Haltestelle erreicht, an der sie raus mußte. "Oh Mann, das hätte ich jetzt glatt verpaßt. Besten Dank. Und wir beide," richtete sie sich nun an Torsten, "sehen uns Montag um neun Uhr im Geschäft. Und spätestens am Feierabend wirst Du mir dankbar wie ein gut abgerichtetes Hündchen den Käse von meinen Füßen schlecken." Damit verabschiedete sich Doris. Im Hinausgehen bekam sie gerade noch mit, wie Torstens Mutter den verbliebenen Inhalt des Päckchens Harzer Käse in ihre Gummistiefel verteilte und mit einem satten quatschigen Sound ihre Sohlen den Stinker sahnig stampften. "Freu dich schon, wenn wir zu Hause sind, Kleiner. Das gibt ein feines Freßchen," stellte sie in Aussicht.
Wenige Augenblicke später fuhr der Zug wieder an und verschwand in der einbrechenden Dämmerung. Auf dem Heimweg ärgerte Doris sich etwas, daß sie nicht auf ihre Kosten gekommen war. Zu gern hätte sie den renitenten Jungen Bekanntschaft mit dem Inhalt ihrer Käsefabrik, wie sie ihre Gummistiefel gerne nannte, machen lassen. Sie legte eine Hand außen an den Schaft und spürte die Hitze durch das Gummi. Die junge Frau fühlte, wie die Käsereste, die sich während des Arbeitstages angesammelt hatten, bei jedem Schritt zwischen ihren Zehen durchquollen. Sie wußte, daß an diesem Abend noch ein Opfer unter ihren Füßen liegen würde.
Doris machte sich auf den Weg zu ihrem Stammlokal. Bei einem kühlen Glas Bier konnte sie sich schon mal auf die Behandlung von Torsten freuen. Was man mit ihm alles anstellen konnte... Und vielleicht fand sich heute ja auch noch ein Mann, der zwangsweise Bekanntschaft mit ihren Stinkerchen machen würde. Als sie daran dachte, wie viele gestandene Kerle sich liebend gerne von einer Amazone erniedrigen ließen, wurde sie beinahe von einem Orgasmus durchgeschüttelt.
In der Kneipe angekommen, stellte sie fest, daß alle Tische besetzt waren. Sie mußte sich also zwangsläufig irgendwo dazu setzen. Ihr Blick fiel auf einen Platz in einer Nische, an dem ein einzelner Mann saß. 'Na bitte,' murmelte die junge Frau zu sich selbst, 'gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.' Schnell gab sie bei der Bedienung noch ihre Bestellung auf und ging dann in Richtung ihres ahnungslosen Opfers.
"Guten Abend," säuselte sie, "ist hier noch frei?" Dabei beugte sie sich absichtlich etwas vor, um dem zirka 35-jährigen gut aussehenden Mann einen tiefen Einblick in ihr Dekolleté zu gestatten. Die weiblichen Reize verfehlten selten ihre Wirkung. So auch diesmal. Der Angesprochene lächelte Doris an und bat sie, doch Platz zu nehmen. Nicht, ohne ihr wie ein Gentleman alter Schule vorher den Stuhl zurechtzurücken. "Oh danke, das ist aber sehr aufmerksam. So etwas findet man heute ja leider kaum noch," flötete sie.
"Sicher, aber da sind die Damen nicht ganz unschuldig. Sie provozieren es mit ihrer Art doch. Und dann immer dieses Gerede von wegen 'Der Mann ist zum Fußlecker geboren'. Oder gehören Sie etwa auch zu diesen Amazonen?"
"Nein, bei mir brauchen Sie keine Angst zu haben. Ich schätze es, wenn ein Mann noch ein Mann ist."
"Na, da bin ich aber froh. Heutzutage weiß man ja leider nie, an wen man gerät. Übrigens, ich heiße Gerd."
Die Unterhaltung wurde kurz unterbrochen, denn die Kellnerin brachte Doris das bestellte Glas Bier.
"Freut mich, ich bin Doris. Laß uns doch auf einen gemütlichen Abend anstoßen. Ich bin froh, einen anstrengenden Arbeitstag in angenehmer Gesellschaft ausklingen zu lassen."
"Genau meine Meinung," sagte Gerd und prostete seinem Gegenüber zu. "Darf ich fragen, was du so beruflich machst?"
"Klar, ich habe ein kleines Delikatessengeschäft in der Stadt," entgegnete die junge Frau, "ich habe mich auf einige exquisite Käsesorten spezialisiert."
Gerd verzog das Gesicht. "Schon als kleiner Junge hat man mich mit Käse jagen können. Besonders mit Stinkkäse."
"Ach, das ist nur Gewöhnungssache. Außerdem schmeckt er hervorragend," meinte Doris, wobei sie sich genießerisch die Lippen leckte. Sie wechselten dann das Thema, sprachen über Musik und den heißen Sommer. Doris merkte, wie sie der junge Mann immer mehr anhimmelte, je weiter der Abend fortschritt. 'Na, der hat ja richtig Feuer gefangen', dachte sie und ging zu Phase zwei über.
Ganz sacht rieb sie ihr gummibestiefeltes Bein an seinem und ließ dann ihren Fuß langsam höher gleiten. Gerd schien die Aktion sehr zu gefallen, denn er schloß kurz die Augen und stöhnte leise. "Wenn du mir meine Stiefel ausziehst, kann ich Dich noch besser verwöhnen," flüsterte Doris verschwörerisch und bedachte ihn mit einem geheimnisvollen Blick aus ihren grünen Katzenaugen.
Wie in Trance wanderte Gerds Hand zu dem Gummistiefelschaft, der mittlerweile seinen Weg zwischen seine Beine gefunden hatte. Ganz heiß fühlte sich das Gummi an, als ob darin etwas kochen würde. Mit etwas Mühe gelang es ihm schließlich, Doris den eng anliegenden Stiefel auszuziehen. Ein satter Plopp, und eine schwüle Dampfwolke aus der Käsefabrik erreichte in Sekundenbruchteilen Gerds Nase. Ehe er sich's versah, hatte der vollkommen perplexe Mann bereits eine gute Portion des Duftes durch die Nase eingeatmet. Selbst diese kleine Dosis drohte bereits sein Gehirn lahm zu legen. Nur noch wie durch einen Schleier nahm er das grinsende Gesicht von Doris wahr. Doch dann regte sich etwas vom noch vorhandenen Widerstandswillen und instinktiv versuchte der Mann, durch den Mund Luft zu bekommen. Aber blitzschnell trat eine Kellnerin hinter ihn, die das Geschehen belustigt verfolgt hatte. Rasch schob sie Gerd einen Harzer Stinkerkäse ins Mäulchen und versiegelte dieses mit reißfestem Klebeband. "Damit der Kleine wieder schön durch die Nase atmet," kicherte sie.
Das Opfer der beiden Frauen versuchte noch, mit seinen Händen das Klebeband zu entfernen, aber mehr als eine lahme Bewegung brachte Gerd nicht zu stande. Der Fußgestank war bis in die letzten Gehirnwindungen gedrungen und hatte jedes eigene Denken ausgeschaltet. "... und jetzt ziehst du mir ganz brav den zweiten Stiefel aus," vernahm er Doris Stimme.
Wie in Trance gehorchte der Mann, und als er den anderen Fuß aus seinem engen Gefängnis befreit hatte, sog er sogar gierig die Käseluft durch die Nase ein. Seine einzigen Gedanken kreisten darum, wie angenehm es doch war, zum Fußsklaven degradiert zu werden, den herben Geruch von käsigen Schweißfüßen tief in sich aufzunehmen.
"Da scheint ja jemand auf den Geschmack gekommen zu sein," meinte die Kellnerin und faßte Gerd lachend in den Schritt, wo sich eine deutliche Beule abzeichnete. "Ich glaube, du wirst heute abend auch meinen Kolleginnen ihre Stinkerchen verwöhnen, hm? Tina und Evelyn zum Beispiel tragen in ihren Turnschuhen immer Nylonstrümpfe, die sie bestimmt nicht jeden Tag wechseln. Genau wie ich, nur daß ich eine Vorliebe für knallenge Latexstiefel habe. Und Sonja und Christine tragen ihre Käsefüße immer nackt in Gummistiefeln durch die Gegend. Glaub mir, wir werden noch viel Spaß zusammen haben. Übrigens, wenn der Käse in deinem Mund geschmolzen ist, wirst du uns die Stinkerchen sauber lecken. Wenn du das gut machst, kann es sein, daß wir deine prallen Eier abmelken. Es hängt also ganz von dir ab."
Gerd konnte nur wortlos nicken. Er war froh, daß er an diesem Tag in die Kneipe gegangen war. Er wollte nur noch diesen resoluten Frauen dienen, unter ihren schwitzigen Fußsohlen liegen und am liebsten auf diese Weise zum Stinkkäse reifen.
Doris aber machte sich wieder auf den Heimweg. Sichtlich befriedigt, wieder einen Mann seiner eigentlichen Bestimmung zugeführt zu haben, dachte sie mit wachsender Erregung an Montag, wenn sie Torsten unter ihre Fittiche bekommen sollte.

Am Montag Morgen traf Torsten wenige Minuten vor neun Uhr in Doris' Käsestübchen, so der Name des Geschäfts, ein. Doris, seine neue Chefin, erwartete ihn bereits im kleinen aber gemütlichen Aufenthaltsraum. Die übrigen drei Verkäuferinnen hatten sich auch schon eingefunden. Karin, Katja und Elke tuschelten und kicherten, als Torsten den Raum betrat.
'Nur nicht unsicher wirken', dachte der junge Mann, 'die sollen dich nicht kleinkriegen.' Er hatte sich nämlich vorgenommen, wenn er schon diese ungeliebte Lehrstelle aufgezwungen bekommen hatte, doch wenigstens dafür zu sorgen, während der Ausbildungszeit mit Würde und Respekt behandelt zu werden. Da ahnte er allerdings noch nichts von Doris' perfiden Methoden.
"Ah, da bist du ja," ertönte die Stimme von Doris. "Mädels, das ist unser Neuer. Eigentlich heißt er Torsten, aber der Name paßt nicht zu ihm. Harzer Bübchen finde ich seiner Bestimmung deutlich angemessener."
Die Frauen brachen bei diesem Vorschlag in schallendes Gelächter aus und konnten sich kaum mehr einkriegen. Prustend meinte die 20-jährige Karin: "Genialer Einfall. Ich wette, heute Abend leckt er uns den Stinkkäse von den Sohlen und wird dabei so scharf, daß er sich ins Höschen spritzt."
"Oder wir verarbeiten ihn gleich zu Käse und verkaufen ihn als neue Marke Harzer Bübchen. Den möchte ich gerne mal in meinen Gummistiefeln durchkneten," sinnierte Elke, eine bildhübsche, hochgewachsene Frau von 25 Jahren.
"Aber zuerst den Test!" warf Katja ein und strich sich durch ihre schulterlangen dunkelblonden Haare. Sie war mit 19 Jahren die Jüngste im Team, aber wenn es um die Unterwerfung von Männern ging, machte ihr keiner etwas vor. Katja stemmte die Hände in die Hüften und baute sich vor Torsten auf. "Wollen doch mal sehen, was unser Harzer Bübchen so draufhat," grinste sie hinterhältig. Doris kicherte. Das würde ein Heidenspaß werden. Aber Katja hatte Recht. In einer halben Stunde öffnete der Laden, und sie mußten noch den Aufnahmetest durchführen.
"Was denn für ein Test?" brachte Torsten mühsam hervor. Seine eben noch zur Schau gestellte Selbstsicherheit hatte sich in den letzten paar Minuten zusehends verflüchtigt. Diese Amazonen schienen es tatsächlich Ernst zu meinen. Sollte er doch lieber gleich aufgeben und sich unterwerfen?
Doris antwortete: "Weißt du, mein Kleiner, als Käsefachverkäufer muß man ein gutes Näschen besitzen. Wir werden dir jetzt die Augen verbinden, und du mußt drei Käsesorten nur am Geruch erkennen. Aber da hast du ja Zuhause genug Training gehabt, nehme ich an."
"Aber ich...," wagte Torsten zaghaft einzuwenden. Weiter kam er nicht, denn blitzschnell trat Katja hinter ihr Opfer und zwang den Eingeschüchterten mit eisenhartem Griff zu Boden. Das regelmäßige Judotraining zahlte sich jetzt aus. Triumphierend schwang sich Katja auf Torstens Rücken und befahl: "Los, auf alle Viere und dann trabst du brav zu dem kleinen Tisch dort drüben!"
Mühsam richtete Torsten sich auf Händen und Knien auf und bewegte sich widerwillig mit der Reiterin zu dem angewiesenen Tischchen. Seine Bezwingerin merkte, daß ihr Pony bockig werden wollte und verpaßte ihm drei scharfe Schläge mit der flachen Hand auf das Hinterteil. "Du brauchst wirklich eine strenge Dressur, aber dafür bist du ja schließlich hier. Und wenn wir mit dir fertig sind, wirst du darum betteln, zum Stinkkäse verarbeitet zu werden," sagte Doris, die das Geschehen interessiert verfolgte.
Endlich hatte Torsten mit seiner süßen Last den Tisch erreicht. Sein Po brannte ganz schön, dabei hatte Katja noch nicht einmal mit voller Kraft zugeschlagen. Torsten malte sich aus, wie es wohl wäre, wenn sie ihn erst ganz unter ihren Fittichen hätte. Willenlos, ganz ihren bizarren Gelüsten ausgeliefert. Der Gedanke erregte ihn, und eine angenehme Wärme breitete sich zwischen seinen Beinen aus. Was war bloß mit ihm los?
Torsten war so mit sich selbst beschäftigt, daß er gar nicht mitbekam, wie die Frauen seine Arme nach hinten auf seinen Rücken zogen und dort fesselten. Kopf und Oberkörper des Bedauernswerten lagen flach auf der Holztischplatte. Nun nahm Doris ein dunkles Tuch und verband damit seine Augen. "Damit mein Harzer Bübchen sich ganz auf das Aroma konzentrieren kann," höhnte sie. "Du wirst jetzt nacheinander an drei Käseproben schnuppern und sagen, um welche Sorte es sich handelt. Falls du auf den Gedanken kommst, dich zu wehren, vergiß es. Du gehörst jetzt uns. Verstanden?"
Als Torsten nicht schnell genug antwortete, zog Katja, die hinter ihm stand, resolut seine Jeans und Unterhose aus, und ließ ihre flache Hand einmal scharf auf den strammen Bubenarsch sausen, auf dem sich sogleich eine zarte Rötung ausbreitete. "Ja, ja, ich habe verstanden," beteuerte Torsten nun rasch.
"Hm, ein schönes, strammes Hinterteil hat der Kleine ja," vernahm er Katja, die seinen Po betatschte. "Wollen doch mal sehen, ob die Arschmöse auch noch eng und fest ist oder schon ausgeleiert." Genießerisch streifte Katja sich ein paar oberarmlange rote Gummihandschuhe über und verteilte eine großzügige Portion Gleitmittel auf Finger und Handflächen, daß es nur so schmatzte. Schon streifte ein Zeigefinger zart um Torstens Rosette und benetzte die Hinterpforte. "Nicht zusammenkneifen," lachte die 19-Jährige, als sie merkte, wie der junge Mann sich verkrampfte. "So ist's besser, entspann dich." Langsam führte die Verkäuferin nun ihren Finger in Torstens After, während ihre Kolleginnen gespannt zusahen. "Schwupps, schon ist er drin. Hast wohl schon selber mal Mamis Gummischwanz reingesteckt, was? Hmm, und wie geil das mein kleines Schweinchen macht," höhnte Katja, die sah, das Torstens Schwanz durch die Behandlung ganz schön prall im Saft stand, was durch die Prostatamassage noch unterstützt wurde, die sie ihrem Opfer gerade verpaßte. Schnell bahnte sich ein zweiter und bald auch ein dritter Gummi-Eindringling seinen Weg, und Torsten grunzte vor Wonne. So dick und hart war sein Bubenpimmel noch nie gewesen.
"Wenn du ganz brav bist, melken wir dich heute Abend auch ab, sonst platzen noch die Eierchen," witzelte Katja und zog ihre Finger wieder aus der schmatzenden Arschfotze, wie Torsten enttäuscht registrierte. "Keine Sorge, es gibt gleich mehr. Während du jetzt am Stinkkäse schnüffelst, fick ich dich mit einem schönen Gummi-Hengstschwanz durch." Die Amazone schnallte sich einen gut eingefetteten Dildo um und setzte ihn an Torstens Rosette an.
Unterdessen hatten Karin und Elke die drei Käseproben auf den Tisch gestellt. Unter einer Käseglocke lag ein Harzer, unter einer zweiten ein Limburger und unter der letzten befanden sich sechs mit diversen Sorten eingekäste Nylons. Damit sich das volle Aroma entfalten konnte, hatte Doris die Stinker vor einigen Stunden aus dem Kühlschrank genommen.
Die Chefin persönlich nahm nun den ersten Deckel ab und schob die Probe unter Torstens Gesicht. Sofort entströmte ein herber Geruch. Das Opfer bäumte seinen Oberkörper auf und versuchte seinen Kopf von der Quelle des Gestanks weg zu drehen. In diesem Moment gab Doris Katja ein Zeichen, und die Angestellte schob den dicken Gummischwanz mit einer energischen Bewegung bis zum Anschlag in die noch immer leicht offenstehende Arschmöse. Vor Schreck ließ der derart Aufgespießte seinen Kopf auf die Platte der Käseglocke sinken, wo er direkt auf dem Harzer zu liegen kam.
Sofort drückte Doris Torstens Gesicht energisch in die weiche Masse. Da half alles Strampeln und Zappeln nichts, im Gegenteil: Durch die heftigen Bewegungen drang der Stinkkäse um so mehr in Mund und Nase des Harzer Bübchens, dessen vorhin noch strammer Schwengel jetzt nur noch schlaff zwischen seinen Beinen baumelte. Gleichzeitig stützte sich Katrin von hinten auf den Schultern von Torsten ab und vögelte ihn mit dem Gummischwanz erbarmungslos durch. Nach einigen Minuten erlahmte der Widerstand des jungen Mannes, er war am Ende seiner Kraft. "Mmpf, ...itte ...fhö ...en ...mmpf," drang es gedämpft durch die Käseschichten nach außen.
Doris hatte die Faxen langsam dicke. "Wir sind noch lange nicht mit dir fertig, Kleiner. Du wirst zu einem willenlosen Schweinchen dressiert, das die größten Sauereien widerspruchslos mitmacht. Wir sorgen dafür, daß Du nur noch dann einen Ständer kriegst, wenn du unter den dampfenden, stinkenden Fußsohlen einer Frau liegen und gierig den penetranten Käsegeruch einatmen darfst. Und jetzt nennst du mir die Käsesorte, in der du dich momentan suhlst."
Schwüle Käseschwaden umnebelten Torstens Gehirn. Ein paar Mal hatte er gedacht ohnmächtig zu werden, aber seine Peinigerin hatte immer wieder rechtzeitig ihren harten Griff etwas gelockert. Wie auch jetzt. Nur Katja vögelte weiter gnadenlos seinen Po, daß Torsten das Gefühl hatte, in seine Arschmöse könnte man bereits einen Arm problemlos bis zum Ellenbogen schieben. Seltsamerweise gefiel ihm diese Vorstellung, genauso wie die deutlichen Worte, mit denen Doris sein weiteres Schicksal beschrieben hatte. Zu keinem klaren Gedanken mehr fähig, murmelte der Junge schließlich erschöpft: "Romadur."
"Falsch, das ist Harzer, der da so um dein Näschen müffelt. Den Duft müßtest du doch eigentlich kennen." Ein rascher Blick auf die Uhr mahnte Doris, daß sie so langsam den Laden öffnen mußte. "Elke und Karin, wir haben gleich halb zehn. Ihr beide geht schon mal nach vorne und laßt die Kunden rein. Ich schätze mal, wir brauchen hier noch ein bißchen, bis wir nachkommen."
Die beiden Angesprochenen machten sich rasch auf den Weg, obwohl sie gerne der Unterwerfung des Harzer Bübchens weiter beigewohnt hätten. Aber ihre Chefin genoß uneingeschränkte Autorität. Zu Torsten gewandt fuhr Doris fort: "Dann kommt jetzt Duftprobe Nummer zwei."
Erneut tauchte Torstens bereits vom Harzer verschmiertes Gesicht in eine weiche, zähe Masse. An Widerstand dachte er längst nicht mehr, er hatte das Gefühl, sein Gehirn bestünde nur noch aus gelber, klebriger Stinkkäse-Pampe. Ja, er wünschte sich im Augenblick nichts sehnlicher, als zum dicken, fetten Harzer verarbeitet und in einem Gummistiefel von Doris Stinkfüßen durchgequirlt zu werden.
Doris merkte, was in dem Auszubildenden vorging. "Komm, wälz mal deine Visage in dem geilen Stinkerchen. Das macht dir doch Spaß, oder? Du kleines Schweinchen, sag uns, daß es dir Spaß macht!"
"Mmpf, ja... macht Spa... mpft..."
"So ist's brav. Suhl dich schön weiter. Katja, zieh mal den Gummipimmel raus. Ich glaub, das Harzer Bübchen verträgt jetzt deine Faust." Mit einem satten Plopp zog Katja den Dildo aus dem Hinterteil, verteilte noch etwas Gleitgel auf Fingern und Handfläche und glitt mühelos mit ihrem gummibehandschuhten Arm bis zum Ellenbogen in das Loch, das sperrangelweit offenstand. Bei der Behandlung bekam Torsten im Nu einen hammerharten Ständer, was die beiden Frauen grinsend zur Kenntnis nahmen.
"Und, erkennst du die Käsesorte? Na komm, so schwer ist das doch nicht."
"...eiß nicht... Mainzer vie... eicht," ließ sich Torsten vernehmen, der durch den Käseknebel kaum verständlich sprechen konnte.
"Wieder falsch. Du badest gerade in holländischem Limburger. Ich glaube, das Training müssen wir jeden Morgen wiederholen. Vielleicht möchten auch einmal einige unserer Kundinnen zusehen?"
Bei diesen Worten zuckte der Bubenschwanz verdächtig. Doris und Katja warfen sich vielsagende Blicke zu. "Achtung, heiß und dampfend!" Kichernd plazierte die Chefin des Käseladens die letzte Geruchsprobe unter Torstens Nase. Ein durchdringendes Duftgemisch aus Gummistiefeln und undefinierbaren Käsesorten überwältigte die Sinne des Azubi. Zwei tiefe Atemzüge reichten, und er war betäubt. Sanft glitt er ins gelbe Reich der Käseträume.
"Vollnarkose," jubelten die Frauen.
"Los, wir verpassen ihm schnell die Gummiuniform mit Gasmaske und stellen ihn vorne im Verkaufsraum aus," schlug Doris vor.
"Au ja, der wird Augen machen, wenn er aufwacht," freute sich ihre Komplizin...

 

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