FussVideo - Text 444: Unwillkürlich Ge-Ballbusted

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Unwillkürlich Ge-Ballbusted
Von TTee

Ich lebte nun schon seit 3 Jahren von meiner Frau getrennt und war schon ganz aufgeregt, als ich zum ersten mal wieder ein Date hatte. Gut, es war zwar nur bei meiner Nachbarin, die mich schon als Kind großgezogen hatte, aber auch Sie lebte alleine, denn Ihr Mann war vor einem Jahr gestorben. Sie war etwa 55 Jahre alt, ich war damals 30. Sie hätte also auch meine Mutter sein können, doch für Ihr Alter sah Sie noch hervorragend aus und man hätte Sie auf Anfang 40 schätzen können.
Total aufgeregt klingelte ich mit einer Flasche Sekt in der Hand an Ihrer Haustür. Es war Punkt 20:00 Uhr, wie verabredet. Sie öffnete mir die Tür in einem sehr eleganten Abendkleid. Besser gesagt: Sie hatte ein schulterfreies Mini-Strechkleid an - mit einem Umhang aus schwarzem Chiffon. Dazu trug Sie schwarze dünne Strumpfhosen und wahnsinnig edel wirkende wadenhohe Stiefel mit hohem Blockabsatz und flacher Sohle. Zu Ihrem hochgesteckten dunklen Haaren hatte Sie sich aber zu düster geschminkt. Vor allem der schwarze Lippenstift und die pechschwarzen Augen strahlten etwas äußerst Bedrohliches aus.
Höflich bat Sie mich herein und ich nahm auf einer teuren Ledercouch Platz. Wir unterhielten uns über allerlei Geschehen in unserem Stadtteil und über Ihre Arbeit in der Kreditabteilung der Bank. Sie steigerte sich immer mehr in das Thema Arbeit hinein und regte sich sehr über die schlechte Rückzahlungsmoral Ihrer Kunden auf. Während Sie so redete, kippte Sie einen Wodka-Lemon nach dem anderen und ich merkte schnell, daß Sie schon stark beschwipst war. Auch Ihre Ausdrucksweise, die zuvor sehr gewählt war, schwankte nun zu eher derben Ausdrücken hin. Unter anderem sagte Sie dann: "Dem Herrn Müller aus der Kastanienstraße habe ich nun schon zum 5. mal einen Zahlungsaufschub gewährt. Aber glaubst Du, der junge Spritzer würde endlich mal mit unserer Kohle rüberkommen. Wenn er nächste Woche nicht überwiesen hat, dann zertrete ich ihm seinen dreckigen Schwanz. Mal sehen, ob ihn dann noch seine junge Tussie will - ohne Geld und ohne Schwanz!" Sie kicherte dabei selbst über Ihren Mut so etwas zu sagen und ich lächelte mit.
Da ich schon seit meiner frühen Jugend ein sogenannter Fußfetischist war, stellte ich mir die angedrohte Strafe für Herrn Müller an mir selbst vor und natürlich wollte ich auf diesem Thema noch ein wenig herumtrampeln. Ich sagte: "So so... Du könntest einem jungen Mann - wie vielleicht mir - den kleinen Schwanz zertreten. Mit Deinen hübschen Füßen... Ich glaube, jeder Mann ist so stark, daß er sich dagegen wehren kann, selbst wenn er gefesselt wäre!"
Dieser Trumpf hatte gesessen! Sie fühlte sich wohl sehr stark in Ihrer Meinung, denn Sie bekräftigte, daß Sie selbst mit mir alles anstellen könnte, was Sie nur wolle - auch ich hätte keine Chance gegen Sie. Ich lachte provozierend auf und kam gerade noch dazu: "Nie im Leben..." zu sagen, da stand Sie auf und stellte mir Ihren Stiefel zwischen meine Beine. Sie hatte durch den Alkohol jedes Feingefühl verloren und drückte meinen Unterleib unter Ihrer Sohle ganz schön nach unten. Ich beugte mich unter diesem unerwartetem Schmerz nach vorn und umklammerte mit beiden Händen Ihren Absatz um Ihn nach oben zu drücken.
KEINE CHANCE! Sie packte meinen Kopf und zog Ihn nach vorne. Dann sagte Sie in scharfem Befehlston, ich solle Ihr Knie küssen, wie ich es schon als kleiner Junge gemacht hätte. Ich blickte Sie fragend an, doch Sie lächelte nur kalt und zog mich an meinen Haaren ruckartig nach vorn, so daß mein Mund genau auf Ihre Kniescheibe knallte. Ich dachte mir würden alle Zähne ausgebrochen und ich spürte den Geschmack meines eigenen Blutes im Mund. Sie packte wieder meinen Haarschopf und streckte meinen Kopf ins Genick. Dann hob Sie Ihren Stiefel zwischen meinen Beinen hervor und zog mich von der Couch.
Ich stand nun vor Ihr, während Sie mich festhielt. Mit meinen Händen versuchte ich Ihren Griff zu lockern, doch Sie donnerte mir blitzschnell Ihr Knie in meinen Unterleib. Unter lautem "Ufff!" sackte ich zu Boden und rollte mich schmerzhaft hin und her. "Na Kleiner, bist Du jetzt immer noch so stark? Schon als ich früher immer auf Dich aufpassen mußte, weil Deine blöde Frau Mutter lieber Arbeiten ging, hast Du versucht mich zu schikanieren und zu ärgern. Das zahle ich Dir heute alles zurück!!! Du wirst sehen wie es ist, wenn ich Dir Deine Eier zerquetsche - wie ein paar reife Pflaumen. Auch mein Mann hatte mich lange genug gequält und wie den letzten Dreck behandelt. Ich bin auf Ihm herumgetrampelt wie eine wilde Stute. Wirst Du auch wie ein kleines Kind weinen, wenn meine zarten Füße auf Dich eintreten? Unsere Kellertreppe ist ziemlich steil, daß hat auch der leitende Amtsarzt gesagte, der meinen Mann damals untersuchte. Da holt man sich bei einem Sturz schon mal blaue Flecken. Allerdings werde wieder nur ICH wissen, wieso Dein Körper so blau sein wird..."
Ich merkte unter starken Schmerzen, daß diese Frau absolut wahnsinnig war. Sie war nicht wieder zu erkennen. Wenn Sie dies alles wahr werden lassen sollte, dann müßte ich zu meiner Rettung schon Unterstützung haben - doch ich war ja ganz alleine mit Ihr! Ich streckte mich auf dem Rücken, damit ich wieder Luft bekam, da hatte ich schon 3-4 Tritte mit der Stiefelspitze im Unterleib. Wieder zuckten meine Hände schützend umklammernd nach unten, da bekam ich auch schon die fein geriffelte Sohle aufs Gesicht getreten. Meine Schreie erstickten in einem Wimmern. Sie setzte Ihren Fuß nun quer auf meinen Hals und Ihr Absatz drückte gleich neben meinem Kehlkopf ins Fleisch. Ich bekam keine Luft mehr, aber Sie hob Ihren Fuß gleich wieder nach oben - aber nur um Ihn dann mit voller Wucht nach unten sausen zu lassen.
"RUMMMS!" - der Tritt hatte gesessen. Ich spürte meinen Kehlkopf bersten und ein tödlich beklemmendes Gefühl zeigte mir, daß mein letztes Stündchen (Minütchen) geschlagen hatte. "Rumms!" - der nächste Kick zerschmetterte meine Zähne und mein Unterkiefer brach. Ich blubberte Blut und Speichel hervor und Sie blickte nun kalt lächelnd auf mich herab. Dann sagte Sie: "Ich hatte Dir doch gesagt, daß ich Dir Deinen Schwanz zertreten würde. Ich hoffe Du kriegst das noch mit!" Sie stellte sich vor mich, erhob Ihren mächtigen Stiefel und donnerte Ihn mit aller Wucht auf mein Glied. Ich merkte nicht mehr, wie er zermatscht wurde und nun als blutiges Stückchen Fleisch in meiner Hose lag. Dafür sah ich noch zuletzt, daß Sie Ihren Rottweiler ins Zimmer lies, der für Sie die letzten Spuren verwischte und sich über meine blutenden Stellen hermachte.
Die letzten Worte, die ich in meinem Leben hörte waren: "Feines Happi-Happi Brutus, komm friß schon seinen kleinen Schwanz auf, der wird Dir sicher schmecken - Die Eier will allerdings ich zum Abendessen!" Tja, nun sitze ich hier oben im Himmel und keiner weiß, wohin Sie mich schicken sollen - in den Männerhimmel oder in den Frauenhimmel...

 

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