FussVideo - Text 442: Zertreten des Stolzes

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Zertreten des Stolzes
Von TTee

Eigentlich dachte ich an einen schönen Frühlingstag, mit Ausklang in einem herrlichen Biergarten. Doch dieser Sonntag sollte mir unvergeßlich bleiben. Ich fuhr in der Fränkischen Schweiz die kurvenreichen Straßen ab und genoß gerade die schöne Landschaft, da sah ich mit Schrecken, daß die Wassertemperatur im Kühler bedrohlich nach oben schnellte. Die rote Alarmlampe blinkte bereits wie verrückt, da sah ich einen einzelnen Bauernhof und fuhr in den Hof hinein. Keine Minute zu spät, denn der weiße Dampf kam schon aus der Motorhaube raus. Ich ging zur Haustür und klopfte an. Niemand rührte sich.
Ich lief um daß Haus herum und rief laut: "Hallo, ist da jemand?" Hinter dem Haus auf einer Terrasse war eine Glastür offen und ich kletterte über eine hübsch angelegte Böschung vorsichtig nach oben. Kaum stand ich auf der Terrasse, da trat eine Frau aus der Tür. Sie blickte mich erstaunt an und fragte mich mit bösen Blick, was ich hier zu suchen hätte. Ich erklärte Ihr, daß ich dringend Wasser für den Kühler meines Autos brauchen würde, und ob Sie mir welches geben könnte.
"Sind Sie allein?" fragte mich die Frau. Ich antwortete mit Ja und konnte mir den Sinn Ihrer Frage so schnell nicht erklären, da bat Sie mich schon hinein. In der Wohnung angekommen, dachte ich eine Bombe hätte eingeschlagen, denn der ganze Fußboden im Wohnzimmer war mit allerlei Krimskrams übersät. Unzählige Plüschtier, Kleidungsstücke, Schuhe, Kartons und vor allem Zeitschriften ließen vom Teppichboden nichts mehr sehen. Von außen dachte man noch, daß das ganze Anwesen sehr gepflegt wäre, doch hier drinnen befand sich eine ganz andere Welt - die Welt einer komischen Frau, wie ich gleich merken sollte.
Ich blieb im Zimmer stehen und schaute mich verwirrt um. Aus den Augenwinkeln sah ich aus dem dunklen Hausflur irgend etwas auf mich zufliegen - dann war es plötzlich schwarz um mich herum. Als ich aus meiner Ohnmacht - hervorgerufen durch einen Stahlpfannen-Treffer am Kopf - wieder aufwachte, dachte ich zuerst an Ganzkörper-Lähmung, doch dann wurde ich mir meiner Situation bewußt: Ich lag rücklings auf dem Boden. Mein linker Arm und mein linkes Bein waren an schweren Tischbeinen mit Packetband fixiert. Mein rechter Arm und rechtes Bein an den hölzernen Füßen des alten Sofas.
Apropos Füße - dies sah ich als erstes, als die Frau ins Wohnzimmer kam. Ich konnte erkennen, daß Sie grobe Schuhe mit einer derben Sohle und wahnsinnig hohem klobigen Absatz trug. Dazu sah ich nur noch schwarz-bestrumpfte gut geformte Beine. Als Sie jetzt neben meinem Kopf stand und mich mit eisiger Mine herab anschaute, musterte ich Sie noch total benommen von dem Schlag. Sie war ungefähr 45-50 Jahre alt, und wenn man Sie auf der Straße sieht, denkt man wahrscheinlich an eine strenge Lehrerin oder eine höhere Bankangestellte - Sie paßte so eben gar nicht in dieses verwahrloste Haus.
Erst als Sie zu mir sagte: "Wieso bist Du in mein Haus eingebrochen?" wurde mir klar, daß bei der in der Oberstube wohl ein paar Schrauben locker sein mußten. Ich wollte sagen, daß ich doch nur Wasser für dass Auto wollte, doch da kniete Sie sich neben meinen Kopf und schlug mir ein paar mal mit der Hand ins Gesicht. Ich schrie auf und versuchte meinen Kopf weg zu rennen, da stopfte Sie mir ein paar alte Zeitungsblätter in den Mund und wickelte Packetband auch darüber. Ich stöhnte so laut ich konnte, da stand Sie auf und sagte Sie würde jetzt die Polizei anrufen, damit Sie mich verhaften würden. Sie ging aus dem Zimmer und ich hörte Sie tatsächlich telefonieren. Ich dachte noch: "Gott sei Dank, gleich werde ich befreit!", da kam Sie wieder herein und ich merkte, daß der Wohnzimmertisch von der Couch weggerückt wurde. Dadurch lag ich nicht mehr in einer engen Gasse sondern hatte jetzt mehr Platz auf dem Boden. Allerdings war ich jetzt auch breitbeinig und wie ein Gekreuzigter in einer Stellung, die kein Mann wohl ohne Angst freiwillig einnehmen möchte - noch dazu mit einer Psychopatin im Raum.
Sie stand jetzt neben mir und sagte: "Die Polizei wird nicht kommen, sie sagen Du müßtest hier bleiben! Deshalb werde ich erst mal sehen, ob Du mir was tun kannst. Vielleicht hast Du ja Pistolen dabei!" Sie stellte sich über mich, ging in die Hocke und griff in meine Hosentaschen. Dann öffnete Sie meine Hosenknöpfe und faßte hinein. Sie umschloß fest mit Ihrer Hand meine Hoden und blickte mich dabei lächelnd an. Auch meinen (ich muß zugeben) steifen Schwanz drückte Sie prüfend. "Du bist gut bestückt, wenigsten etwas... Damit kannst Du mir aber auch weh tun! Ich werde Dir also Dein Ding abschneiden, oder noch besser abbeißen." Kaum hatte Sie daß gesagt holte Sie ihn heraus und blitzschnell umklammerten Ihre Zähne daß Glied.
Ich brüllte durch meinen Knebel aus Leibeskräften, doch Sie biß nur ganz leicht zu. Sie wollte mir nur Angst machen! Sie richtete sich auf und stellte sich neben meinen Kopf. Lächelnd hob Sie Ihr linkes Bein und ich dachte komischerweise in dem Moment, daß Ihre Beine phänomenal schlank und lang sind. Ich konnte bis unter Ihren knielangen Rock hinauf in die Dunkelheit Ihres Schoßes blicken. Jetzt nicht mehr, denn die grobe Sohle Ihres Fußes schwebte über meinem Gesicht. "Du spielst jetzt eine Spinne und ich zertrete Dich. Aber wenn Du nicht wegkrabbeln willst, dann kannst Du auch hier liegenbleiben," mit diesen Worten stellte Sie Ihren Schuh quer auf meinen Hals. Sie machte keine langen Spielchen, sondern drückte sofort fest durch. Mir wurde mein Kehlkopf so stark gequetscht, daß ich nur vor lauter Druck im Kopf noch ans Ende dachte.
Da hörte ich eine andere Frauenstimme im Zimmer: "Mama, hör sofort auf!" Ich konnte seitlich ein junges Mädchen sehen, daß mich anstarrte.
Die ältere Frau nahm den Druck weg, ließ aber Ihren Fuß auf meinem Hals stehen. "Ich mach doch gar nichts. Der Junge ist hier eingebrochen und wollte uns bestehlen!" Anscheinend wußte daß Mädchen, daß Ihre Mutter verrückt war, denn Sie sagte schauspielerisch, das Sie über alles Bescheid wüßte und die Polizei gesagt habe, Sie solle mich ins Gefängnis bringen. "Aber ich muß Ihn erst zertreten, damit er uns nicht mehr weh tun kann!" sagte die Ältere.
"Bitte begnadige Ihn und ich bringe Ihn ins Gefängnis. Er hat sicher schon bereut, daß er hier eingebrochen ist, oder?" Sie schaute mich an und verdrehte heimlich Ihre Augen, so daß ich wußte, daß ich mitspielen sollte. Ich stöhnte ein "HmHm," und nickte dabei meinen Kopf nach vorne.
"Dann muß er sich noch bedanken, daß ich Ihn nicht zermatscht habe und soll unsere Füße küssen, wie sich daß gehört!" sagte die Ältere und riß bei diesen Worten das Klebeband von meinem Mund. Mit der Zunge stieß ich den Papierklumpen aus meinem Mund und schnappte erst mal nach Luft. Widerwillig küßte ich die dreckige Schuhsohle über meinem Gesicht. Dann sollte ich noch die Füße Ihrer Tochter küssen.
Daß junge Mädchen stellte sich jetzt neben mich und hielt Ihren Schuh auch über meinen Mund. Ob Sie dies ehrlich wollte oder nur gespielt hatte, weiß ich nicht. Jedenfalls küßte ich auch diesen. Dann schnitt mir daß Mädchen mit einem Teppichmesser das Klebeband auf und ich rappelte mich hoch. Ihre Mutter rannte weg und kauerte sich in eine Ecke. Als ich mit dem Mädchen total verstört nach draußen ging, bat Sie mich noch, niemanden etwas davon zu sagen, denn Ihre Mutter wäre nach dem Tod des Vaters zusammengebrochen und seitdem geistig verwirrt. Ich nickte nur und wollte bloß noch weg von diesem Irrenhaus. Natürlich hatte ich nie jemanden davon erzählt, dazu schämte ich mich zu sehr - allerdings spielte ich noch oft mit dem Gedanken, was denn wohl passierte wäre, wenn mich nicht die Tochter gerettet hätte. Wer weiß!?!

 

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