FussVideo - Text 441: Hart an der Grenze

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Hart an der Grenze
Von TTee

Es war einer dieser schönen Frühlingssonntage im Jahre 1989. Meine Eltern und ich unternahmen einen Ausflug in die Fränkische Schweiz mit Besuch bei Freunden unserer Familie. Normalerweise war ich mit 13 Jahren ja fast schon zu alt für solche Familienunternehmungen, doch die Freunde meiner Eltern hatten etwas interessantes für mich zu bieten. Besser gesagt Anke. Anke war die "Herrin des Hauses" und kümmerte sich schon seit meiner frühen Kindheit um mich. Sie war so etwas wie eine 2. Mama für mich. Irgendwie hat sich aber das zweite Muttergefühl der vergangen Jahre in eine gewisse neue Spannung gewandelt, die mich auch an diesem Sonntag wieder magisch zu diesem Ausflug zog.
Als wir nachmittags bei der Familie eintrafen, war nach der allgemeinen Begrüßung erst mal Kaffeetrinken angesagt. Ich mußte natürlich erst mal rein zufällig auf die Toilette, denn in diesem WC/Bad war auch der Wäschekorb untergebracht, der für mich auch wie ein Schatzkästchen war. Wie üblich fand ich unzählige getragene Strumpfhosen in allen Ausführungen und ich konnte meinem bis dahin noch für mich unbekannten Fetisch frönen, indem ich an diesen Strümpfen roch und Sie mir um den Hals knotete.
Nach diesem erleichternden Gang, ging ich ins Eßzimmer und setzte mich an die Kaffeetafel. Das Gespräch war immer noch bei unserem vorausgegangenen Ausflug und meine Mutter sagte, daß Ihr durch Ihre neuen Schuhe so richtig die Füße weh täten. "Thomas, du könntest deiner Mutti ruhig mal ein bißchen die Füße massieren, daß würde jetzt so richtig gut tun!" sagte meine Mutter scherzhaft. Ich lachte und sagte, ich würde daß natürlich machen, denn später wollte ich sowieso Masseur werden.
Ich glitt von meinem Stuhl unter den Tisch und streifte die Stöckelschuhe meiner Mutter ab. Ihre Füße waren tatsächlich sehr heiß und verschwitzt, so daß Sie schon kurz nach Beginn meiner fachmännischen Massage bemerkte, wie herrlich, angenehm, einzigartig, gekonnt und sehr schön meine Fußliebkosung war. Sie sagte noch: "Anke, Du kannst Dir gar nicht vorstellen, welche Wohltat der Kleine vollbringen kann, wenn er nur will!"
Anke meinte scherzhaft: "Meine Füße könnten so etwas auch gebrauchen, aber wahrscheinlich will Tom meine Füße nicht verwöhnen!"
"Na los Thomas, tu' was für Dein Taschengeld und massiere jetzt die Füße von Tante Anke!" meinte meine Mutter in gespieltem herrischen Ton.
Ich tat natürlich wie mir geheißen und kroch auf allen Vieren unter den Tisch zu den Füßen unserer Gastgeberin. Eigentlich konnten Ihre Füße gar nicht schmerzen, denn Sie trug zu Ihren schwarzbestrumpften Beinen, die in einem langem schwarzen Faltenrock steckten, sehr bequeme Birkenstock, mit bestem Fußbett, aber egal - und gut für mich, denn jetzt konnte ich nicht nur an Ihren Strumpfhosen riechen, sondern hatte Ihre Beine gleich mit dazu.
Sie glitt aus Ihren Birkenstock-Schuhen, schob diese beiseite und streckte mir Ihren rechten Fuß entgegen. Ich stützte mit der einen Hand Ihre Ferse und fing an den Fußballen und jede einzelne Zehe vorsichtig kreisend zu massieren. Anschließend drückte ich mit beiden Daumen langsam an der Fußoberseite bis zu Ihren Knöcheln und bemerkte, daß außer der aufgeladenen Elektrizität in Ihren Nylons auch Ihr Fuß so komisch zitterte. Ich wiederholte daß Ganze beim anderen Fuß und wurde dann schon etwas mutiger. Ich legte mich rücklings zwischen Ihre Füße und hob einen über mein Gesicht. Jetzt bearbeitete ich Ihre Fußsohlen mit etwas stärkerem Druck und merkte, daß Sie Ihren Fuß nach unten drückte. Ich ging davon aus, daß ich evtl. den anderen Fuß nehmen sollte und lies los.
Sie setzte mir Ihren rechten Fuß nun einfach auf mein Gesicht, und zwar so, daß Ihre Ferse auf meiner Stirn stand und Ihre Zehen meine Nase einklemmte. Ich dachte eigentlich, daß Sie es völlig unbewußt machen würde, da sah ich mit meinem freien Auge, daß Sie heimlich die Tischdecke ein wenig zur Seite schob und mich unbemerkt von den anderen richtig teuflisch anlächelte. Dabei verstärkte sich der Druck Ihres rechten Fußes und ich fühlte mich wie in einem Schraubstock. Jetzt hob Sie Ihren linken Fuß und positionierte ihn oberhalb meines Mundes, so daß noch ungefähr 1 cm Zwischenraum war. Sie kreiste ihn leicht über meinem Mund und ich konnte die Spannung nicht mehr ertragen und streckte meine Zunge heraus. Ich leckte Ihre bestrumpfte Fußsohle und es muß Ihr sehr gefallen haben - jedenfalls zog Sie Ihren Fuß nicht weg - im Gegenteil, Sie stellte Ihren Fuß jetzt quer auf meinen Mund und übte sofort Druck aus.
Anke - die Frau, die mich schon als Kind behandelt hat wie Ihren eigenen Sohn, die mich gewickelt & gefüttert hatte, ins Bett brachte und mich badete, diese Frau beobachtete jetzt durch den Spalt zwischen Tischdecke und Ihrem Rock, der durch den langen Schlitz an Ihrer rechten Seite Ihr Bein bis zu den Oberschenkeln freilegte, wie ich unter Ihren Füßen lag.
Ich atmete wie ein Frosch im Winterschlaf - nur ca. 3 x in der Minute - immer ganz langsam ein und noch langsamer aus, mehr Möglichkeiten zum Luftholen hatte ich nicht, die Füße dieser Frau nahmen mir jede Chance. Ihrem kalten Lächeln, daß Sie mir wie beiläufig im Gespräch der Erwachsenen immer wieder zuwarf, entnahm ich Ihre dominanten Gedanken. Sie wußte genau, daß es mir gefiel, wie Sie mir den Kopf zertreten könnte, wie als wenn Sie achtlos eine Spinne zertritt.
Dann machte Harald, Ihr Mann, eine grandiose Bemerkung, daß es doch im Wohnzimmer gemütlicher wäre - und aus war der Traum! Sie verstärkte nochmals für eine Millisekunde den Druck Ihrer Füße, die durch Ihre Anstrengungen jetzt sehr verschwitzt waren und hob Sie von meinem Kopf.
"Sag mal Thomas, bist Du eingeschlafen?" fragte mein Vater, und ich sagte beim hervorkrabbeln, daß ich wohl tatsächlich von der anstrengenden Fahrt so müde geworden wäre.
"Wieso ist dein Gesicht so rot?" fragte meine Mutter. Ich war darauf gelegen antwortete ich und konnte sehen, wie Anke verschmitzt lächelte. Es ist schon komisch, aber in den ganzen Jahren davor, habe ich nie registriert, daß diese Frau eine Sadistisch-Dominante Ader hatte. Auch die Jahre nach diesem Ereignis, hat sich nie wieder etwas derartiges oder ähnliches wiederholt! SCHADE!!!

 

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