FussVideo - Text 439: Crushed

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Crushed
Von TTee

Mir wurde es immer richtig mulmig, wenn ich zu der "komischen Frau" gerufen wurde. Seitdem Sie einen Schlaganfall hatte, kann Sie sich nicht mehr zurechtfinden, und unser sozialer Pflegedienst stellt dann auch mich als Handwerker zur Verfügung. Der Wasserhahn würde mal wieder tropfen und ich fuhr widerwillig zu dem einsamen Haus.
Nachdem ich schon mehrmals geklingelt hatte und Sie mir trotzdem noch nicht geöffnet hatte, wollte ich gerade wieder wegfahren, da machte Sie die Haustür auf und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Da stand diese "Bekloppte" in einem schwarzen Abendkleid in der Tür, als ginge Sie in die Oper. Sie winkelte Ihr rechtes Bein an und stellte Ihren Fuß neckisch auf die Spitze. Das sollte natürlich Ihr Bein hervorheben, das in eine hauchdünne schwarze Strumpfhose eingehüllt war. Gut, ich muß zugeben, das gefiel mir schon... Ich starrte Sie von oben bis unten an und erst jetzt bemerkte ich, daß Sie mit Ihren ca. 50 Jahren noch richtig gut aussah. Ihr Gesicht war hübsch für Ihr Alter und die Figur war richtig drahtig schlank mit extrem langen und schlanken Beinen. Jede 20.jährige hätte Sie dafür beneidet!
"Komm herein und repariere meinen Wasserhahn, dafür habe ich Dich ja geholt!" sagte Sie in befehlerischem Ton.
Wie ferngesteuert lief ich Ihr wortlos hinterher und stellte meinen Werkzeugkoffer in der Küche ab. Ich setzte mich auf den Boden, öffnete den Spültisch-Unterschrank und lehnte mich rückwärts in den Schrank um das Wasser abzustellen. Plötzlich spürte ich einen Schuh zwischen meinen Beinen auf meiner gewölbten Hose stehen und ich blickte nach unten. Ihr schwarzer Pump stand mit der Spitze auf meinem Glied und spielerisch wippte Sie mit dem ca. 7 cm hohen Absatz auf die Stelle, wo Sie meine Hoden vermutete. Aber dies alles tat Sie ohne festen Druck - nur soviel, daß ich Ihre Macht spüren sollte. Ich brachte keinen Ton heraus und nachdem Sie keine hörbare Reaktion außer mein kurzes Stöhnen bemerkte, sagte Sie zu mir: "Komm heraus und begrüße Deine neue Herrin wie ein Hund es tun würde!"
Sie nahm Ihren Fuß herunter und ich krabbelte aus dem Schrank. Ich kniete mich vor Sie hin und umfaßte Ihre Beine. Dann leckte ich mit meiner Zunge vorsichtig von Ihren Knöcheln raufwärts die zart bestrumpften Beine entlang. Ihr Rock hatte einen langen Schlitz, der mir Ihre Beine freigab. Als ich bei Ihren Oberschenkel-Innenseiten mit meinen Küssen angelangt war, packte Sie mich mit einer Hand an den Haaren und zog meinen Kopf brutal in den Nacken zurück.
"Langsam Kleiner! Ich habe Dir nicht befohlen Dein Gesicht in meine Muschi zu stecken! Ihr jungen Leute müßt erst mal Respekt vor einer Dame lernen. Wie alt bist Du denn, Junge?" Ich antwortete, daß ich eben 18 Jahre alt sei. "Dann bist Du aber noch recht frech für dein Alter! Du bist ja noch nicht mal ein richtiger Hund, sondern noch ein Welpen!" sagte Sie und ich blickte Sie fragend an. Irgendwie verwechselte Sie mich tatsächlich mit einem richtigem Hund. Aber gleich sollte mir klar werden, daß diese Frau tatsächlich eine echte "Bekloppte" war und ich dies nur durch meinen männlichen Sexualtrieb vergessen hatte.
"Ich habe erst vor kurzem so ein junges Hundchen wie Dich gehabt, aber es war nicht stubenrein und außerdem ungezogen, da mußte ich es ertränken!" Bei diesen Worten überkam mich die Angst und ich sprang auf meine Beine und wollte nur noch raus aus dem Haus. Weit kam ich nicht, denn Ihr blitzschnell hochgezogenes Knie traf mich an meiner empfindlichsten Stelle und raubte mir die Luft und meine Bewegungsfähigkeit. Wie ein nasser Sack fiel ich zu Boden und der Schmerz raubte mir fast die Sinne.
"Du bist auch so ungezogen wie das andere Hundchen. Bevor Du mir noch auf den Küchenboden kotzt, werde ich Dich auch beseitigen müssen..." Ich konnte mich nicht wehren, denn meine Hände umfaßten immer noch meinen stark schmerzenden Sack, da trat Sie mir auch schon mitten ins Gesicht. Ich fühlte mein Nasenbein bersten, meine Lippen aufplatzen und das warme Blut lief mir über das Gesicht. Sie drehte Ihren Fuß hin und her und plättete meine Nase. Erst jetzt wollte ich mit meinen Händen Ihren Fuß beiseite heben, doch ich war zu schwach. Sie rutschte ihn nach unten und drehte Ihn quer. Jetzt trat Sie langsam - aber mit Ihrem ganzen Körpergewicht - zu. Mein Hals wurde zusammengedrückt und ich schaute Sie mit tränenverschmierten Augen flehend an.
"Guck mich nicht so an, du bist selbst Schuld. Wärst Du ein braver Hund gewesen, müßte ich Dich jetzt nicht zertreten!" Das letzte was ich noch sah, war, daß Sie Ihren Rock hochhob und Ihre Hand in Ihrem Slip steckte. Sie senkte Ihren Kopf zu mir runter und stöhnte laut auf. Ihre andere Hand stützte sich auf Ihr Knie und damit drückte Sie zusätzlich noch fester auf meinen Hals. Das Brechen meiner Wirbelsäule begleitet mich hinüber in den... Hundehimmel...

 

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