Crushed
Von TTee
Mir wurde es immer richtig mulmig, wenn ich zu der "komischen
Frau" gerufen wurde. Seitdem Sie einen Schlaganfall hatte,
kann Sie sich nicht mehr zurechtfinden, und unser sozialer
Pflegedienst stellt dann auch mich als Handwerker zur Verfügung.
Der Wasserhahn würde mal wieder tropfen und ich fuhr widerwillig
zu dem einsamen Haus.
Nachdem ich schon mehrmals geklingelt hatte und Sie mir trotzdem
noch nicht geöffnet hatte, wollte ich gerade wieder wegfahren,
da machte Sie die Haustür auf und mir fielen fast die Augen aus
dem Kopf. Da stand diese "Bekloppte" in einem schwarzen
Abendkleid in der Tür, als ginge Sie in die Oper. Sie winkelte
Ihr rechtes Bein an und stellte Ihren Fuß neckisch auf die
Spitze. Das sollte natürlich Ihr Bein hervorheben, das in eine
hauchdünne schwarze Strumpfhose eingehüllt war. Gut, ich muß
zugeben, das gefiel mir schon... Ich starrte Sie von oben bis
unten an und erst jetzt bemerkte ich, daß Sie mit Ihren ca. 50
Jahren noch richtig gut aussah. Ihr Gesicht war hübsch für Ihr
Alter und die Figur war richtig drahtig schlank mit extrem langen
und schlanken Beinen. Jede 20.jährige hätte Sie dafür beneidet!
"Komm herein und repariere meinen Wasserhahn, dafür habe
ich Dich ja geholt!" sagte Sie in befehlerischem Ton.
Wie ferngesteuert lief ich Ihr wortlos hinterher und stellte
meinen Werkzeugkoffer in der Küche ab. Ich setzte mich auf den
Boden, öffnete den Spültisch-Unterschrank und lehnte mich rückwärts
in den Schrank um das Wasser abzustellen. Plötzlich spürte ich
einen Schuh zwischen meinen Beinen auf meiner gewölbten Hose
stehen und ich blickte nach unten. Ihr schwarzer Pump stand mit
der Spitze auf meinem Glied und spielerisch wippte Sie mit dem ca.
7 cm hohen Absatz auf die Stelle, wo Sie meine Hoden vermutete.
Aber dies alles tat Sie ohne festen Druck - nur soviel, daß ich
Ihre Macht spüren sollte. Ich brachte keinen Ton heraus und
nachdem Sie keine hörbare Reaktion außer mein kurzes Stöhnen
bemerkte, sagte Sie zu mir: "Komm heraus und begrüße Deine
neue Herrin wie ein Hund es tun würde!"
Sie nahm Ihren Fuß herunter und ich krabbelte aus dem Schrank.
Ich kniete mich vor Sie hin und umfaßte Ihre Beine. Dann leckte
ich mit meiner Zunge vorsichtig von Ihren Knöcheln raufwärts
die zart bestrumpften Beine entlang. Ihr Rock hatte einen langen
Schlitz, der mir Ihre Beine freigab. Als ich bei Ihren
Oberschenkel-Innenseiten mit meinen Küssen angelangt war, packte
Sie mich mit einer Hand an den Haaren und zog meinen Kopf brutal
in den Nacken zurück.
"Langsam Kleiner! Ich habe Dir nicht befohlen Dein Gesicht
in meine Muschi zu stecken! Ihr jungen Leute müßt erst mal
Respekt vor einer Dame lernen. Wie alt bist Du denn, Junge?"
Ich antwortete, daß ich eben 18 Jahre alt sei. "Dann bist
Du aber noch recht frech für dein Alter! Du bist ja noch nicht
mal ein richtiger Hund, sondern noch ein Welpen!" sagte Sie
und ich blickte Sie fragend an. Irgendwie verwechselte Sie mich
tatsächlich mit einem richtigem Hund. Aber gleich sollte mir
klar werden, daß diese Frau tatsächlich eine echte "Bekloppte"
war und ich dies nur durch meinen männlichen Sexualtrieb
vergessen hatte.
"Ich habe erst vor kurzem so ein junges Hundchen wie Dich
gehabt, aber es war nicht stubenrein und außerdem ungezogen, da
mußte ich es ertränken!" Bei diesen Worten überkam mich
die Angst und ich sprang auf meine Beine und wollte nur noch raus
aus dem Haus. Weit kam ich nicht, denn Ihr blitzschnell
hochgezogenes Knie traf mich an meiner empfindlichsten Stelle und
raubte mir die Luft und meine Bewegungsfähigkeit. Wie ein nasser
Sack fiel ich zu Boden und der Schmerz raubte mir fast die Sinne.
"Du bist auch so ungezogen wie das andere Hundchen. Bevor Du
mir noch auf den Küchenboden kotzt, werde ich Dich auch
beseitigen müssen..." Ich konnte mich nicht wehren, denn
meine Hände umfaßten immer noch meinen stark schmerzenden Sack,
da trat Sie mir auch schon mitten ins Gesicht. Ich fühlte mein
Nasenbein bersten, meine Lippen aufplatzen und das warme Blut
lief mir über das Gesicht. Sie drehte Ihren Fuß hin und her und
plättete meine Nase. Erst jetzt wollte ich mit meinen Händen
Ihren Fuß beiseite heben, doch ich war zu schwach. Sie rutschte
ihn nach unten und drehte Ihn quer. Jetzt trat Sie langsam - aber
mit Ihrem ganzen Körpergewicht - zu. Mein Hals wurde
zusammengedrückt und ich schaute Sie mit tränenverschmierten
Augen flehend an.
"Guck mich nicht so an, du bist selbst Schuld. Wärst Du ein
braver Hund gewesen, müßte ich Dich jetzt nicht zertreten!"
Das letzte was ich noch sah, war, daß Sie Ihren Rock hochhob und
Ihre Hand in Ihrem Slip steckte. Sie senkte Ihren Kopf zu mir
runter und stöhnte laut auf. Ihre andere Hand stützte sich auf
Ihr Knie und damit drückte Sie zusätzlich noch fester auf
meinen Hals. Das Brechen meiner Wirbelsäule begleitet mich hinüber
in den... Hundehimmel...
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