FussVideo - Text 438: Die kleinen Gören

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Die kleinen Gören
Von TTee

Ich war damals 15 Jahre alt und mußte auf ausdrücklichen Wunsch meiner Eltern zum Kindergeburtstag meiner kleinen Nachbarin. Sie wurde an diesem Sonntag 12 Jahre alt. Oh Gott, wenn einer meiner Kumpels herausbekommen würde, daß ich mit einem Haufen von etwa 10 Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren Geburtstagsspiele mache, dann wäre ich für alle Zeiten unten durch gewesen. Nach dem obligatorischem "Kakao-Trinken" mit den Anverwandten, wurden wir alle zum "Spielen" in den ausgebauten Dachstuhl geschickt. Ich kam mir vor wie im Barbie-Puppenhaus. Natürlich kam eine der Gören auf das bekannte "Mutter und Kind-Spiel". Total genervt hörte ich wie eine sagte, daß ich das Kind sein sollte und alle anderen wären die Mütter und Schwestern. Ich schüttelte den Kopf und sagte, daß es mir zu blöd sei, doch ich hatte keine Chance. Sie hingen wie die Kletten an mir und plötzlich zog Katja, die älteste mit Ihren 14 Jahren Ihr Knie nach oben, genau in meine Kronjuwelen. Ich sackte wie ein nasser Sack zu Boden, und die Mädchen erstummten, als Sie mich wimmernd daliegen sahen.
Katja lachte als einzige und sagte: "Jetzt wißt Ihr, wie man einen Jungen ruhigstellen kann. Ihr müßt Ihm nur da unten rein hauen oder noch besser treten, dann macht er alles was man will." Ich bekam jetzt wieder Luft und fing an vor Schmerzen aufzuheulen. "Moni sperr die Tür ab!" meinte Katja und Moni, daß Geburtstagskind tat es. "Wir müssen aufpassen, daß Ihn niemand hört!" sagte Katja und sofort hatte ich ein Kissen auf meinem Gesicht liegen, daß von vielen Händen draufgedrückt wurde.
Als ich vor lauter Atemnot keinen Zappler mehr machte, hoben Sie das Kissen wieder herab und schauten in mein rotes Gesicht. Ich wollte, nachdem ich Luft geschnappt hatte, protestieren, da hatte ich auch schon den Fuß von einem Mädchen - es war wieder Katja - drohend über meinem Unterleib schweben. Ich wollte mich mit meinen Händen schützen, aber zu viele Mädels hielten meine Arme auf den Boden. "Sei bloß still, sonst machen wir Dich ganz fertig!" sagte Katja und die Mädchen wurden sich Ihrer "Vormacht-Stellung" bewußt und kicherten blöd rum.
"Ich will auch mal da unten reintreten," sagte Silke (13 Jahre alt) und Katja nickte böse lächelnd. Silke stellte sich zwischen meine auseinandergehaltenen Beine und hob Ihren Fuß. Gott sei Dank hatten alle keine Schuhe an, sondern nur dünne Strumpfhosen. Doch das half mir relativ wenig, denn Kraft in den Beinen hatten alle, daß sollte ich heute nachmittag noch lernen. Ihr Fuß sauste nach unten und traf meinen Penis. Es genügte Ihr noch nicht und Sie trat in kurzen Abständen mehrmals auf meine Eier und meinen Schwanz. Ich brüllte wie am Spieß.
"So geht das nicht, wir müssen Ihm den Mund zubinden!" sagte Moni. Sie stopfte mir ein paar herumliegende Söckchen in den Mund und wickelte eine Hüpfseil herum. Dann stellte Sie Ihren kleinen Fuß quer auf meinen Hals. Ich konnte aus meiner Lage unter Ihr kleines Röckchen gucken und das merkte Sie wahrscheinlich, denn auf einmal trat Sie immer fester zu und forderte die anderen auf mir unten rein zu treten. Es wurde für die 10 Mädchen zum Tret-Fest und für mich fast zum Begräbnis, denn keins der Mädels wußte wahrscheinlich wie weh so etwas tun kann. Sie traten mich jedenfalls bewußtlos.
Als ich wieder aufwachte, lag ich immer noch am Boden und hatte diesmal jedoch nicht den Fuß von Moni auf meinem Hals, sondern den von Mareike. Sie war die Jüngste mit Ihren 11 Jahren und Sie lächelte mich freundlich an. Ich bemerkte, daß man mir in der Zwischenzeit meine Arme mit Hüpfbändern gefesselt hatte und daß man mir die Hosen heruntergezogen hatte. Ich hob so gut es ging meinen Kopf und sah, daß Katja sich neben mich hinkniete. Sie umfaßte mit beiden Händen meinen komischerweise steifen Schwanz und meine Eier. Sie hatte anscheinend schon gesehen, was die Erwachsenen so machen, denn Sie fing an mir die Eier zu massieren (die wahnsinnig schmerzten) und meinen Penis zu wichsen. Ich stöhnte vor Erregung auf und Katja sagte: "Schnell schaut her, was gleich passiert!!!"
Die anderen knieten sich um mich herum und schauten staunend zu, wie mein Schwanz immer mehr pulsierte. Mein ganzer Körper zuckte und ich wollte mich nach oben bäumen. Doch da war ja noch Mareike, die mich immer noch süß lächelnd mit Ihrem Fuß auf meinem Hals nach unten drückte. Sie merkte, daß ich mich aufrichten wollte und dachte in Ihrem kindlichen Gemüt, daß Sie mich noch fester auf den Boden treten müßte. Mir blieb wieder mal die Luft weg. Ich fühlte meinen heißen Orgasmus kommen und als die Mädchen staunend meine weiße Fontaine sahen, trat Mareike mir die letzten Bewußtseinsreste raus. Als letztes sah ich vor den nächsten 10 bewußtlosen Minuten, nur noch die dünnen weiß-bestrumpften Beinchen von Mareike, wie Sie sich mit Ihren Händen noch fester auf Ihr mich tretendes Knie stützte und mich lächelnd in den Schlaf trat...

 

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