Das Büro
Von TTee
Ich lernte mit 18 Jahren in einer Zweigstelle meines
Ausbildungs-Unternehmens eine aufregende Frau kennen. Sie hieß
Irene, war damals reife 38 Jahre alt und Leiterin der Buchhaltung.
Bei gemeinsamen Überstunden (die Zweigstelle zog in neue Räumlichkeiten
und Akten mußten vorab gesichtet und aussortiert werden), kamen
wir uns näher. Wir begannen die klassische 'Büroaffaire'. Sie
war verheiratet, hatte einen Sohn in meinem Alter und war
eigentlich eine 'konservative Persönlichkeit', d.h. sie strahlte
Kühle und Arroganz aus, die sich im Berufsleben stark auf die
Untergebenen auswirkte. Jedenfalls behandelte Sie mich tagsüber
ebenso streng wie fordernd in unserer Beziehung. Ich war wie
elektrisiert von Ihr.
Auch Ihr äußerliches Erscheinungsbild brachte mich innerlich
regelmäßig zum 'Kochen'. Sie trug wie in unserer Firma üblich
elegante Buisnesswear: Bluse, knielange bis kurze Röcke, immer
Strümpfe und elegante Pumps. Ihre Haare waren immer streng zu
einem Zopf nach hinten zusammengebunden und durch Ihre schicke
'Rodenstock' blinzelte Sie mich neckisch an.
Unser Sex sah so aus, daß wir uns nach der Arbeit auf einem
Waldparkplatz trafen und sehr wild aber vor allem sehr schnell
liebten. Eines Tages flüsterte Sie mir in der Frühstückspause
zu, daß ich abends bei Ihr zu Hause vorbeikommen sollte, weil
Ihr Mann ein Klassentreffen in München hätte und erst morgen
wieder zu hause wäre. Ihr Sohn war sowieso bei der Bundeswehr
und hatte Wochenenddienst. SUUUEEER! Der Freitag war gerettet.
Das ich das Haus unbemerkt ansteuern sollte - wegen den Nachbarn
- war selbstverständlich. Ich fieberte unserem Liebes-Abend
entgegen und um 20:00 Uhr klopfte ich am Wohnzimmerfenster.
Sie öffnete mir die Tür in einem wahnsinnig aufregenden Outfit.
Sie trug ein langes schwarzes Samtkleid, welches wie ein
Wasserfall über Ihren Venuskörper floß. Als ich eintrat und
Sie mit offenem Mund von Kopf bis Fuß bestaunte, stellte Sie
sich - graziös die Hände in die Hüften gestemmt, und einen Fuß
nach vorne gesetzt - vor mich auf und meinte ob ich jemals eine
so schöne Frau wie Sie gesehen hätte. Ich wäre dumm gewesen,
wenn ich Ihr nicht die Wahrheit gesagt hätte, denn Sie war
wirklich die bis dahin schönste Frau, die ich kennenlernen
durfte.
Meine Worte zitterten, als ich zu Ihr sagte: "Darf ich Dir
die Füße küssen?" Sie lächelte und nickte stumm. Ich
sackte vor Ihr auf die Knie, wie ein Moslem beim Gebet, und
senkte mein Haupt demutsvoll vor Ihr nieder. Meine Lippen
behauchten die Spitzen Ihrer glatten Stöckelschuhe und meine Hände
umfaßten dabei Ihre Fußknöchel, welche verpackt in einer glänzenden
schwarzen Strumpfhose wie Elektroschocker auf mich wirkten. Mein
Oberkörper richtete sich auf und meine Lippen strichen über
dieses 'elektrische Strumpfmaterial' nach oben. Dann vergrub ich
mein forderndes Gesicht zwischen den Schenkeln und spürte die
feuchte Hitze, die aus Ihrer Sch... strömte. Sie packte meinen
Kopf und drückte mich fest hinein. In diesen Sekunden konnte ich
keine Luft holen - nichts denken - ... nur fasziniert sein von
dieser Situation und dem Gefühl von einer starken Frau als
'Befriedigungsobjekt' benutzt zu werden.
Irgendwie überkam es mich dann, mein Fetisch, der so lange in
mir geschlummert hatte brach 100%ig aus. Ich befreite mich mit
einem Ruck aus Ihrem 'Gefängnis', holte tief Luft und legte mich
auf den Rücken. Sie sah mich erstaunt an und wußte nichts damit
anzufangen, wieso ich auf einmal nicht so weitermachte wie Sie es
wollte und wieso ich jetzt rücklings vor Ihr lag und versuchte
Sie fordernd über mich zu ziehen. Sie dachte wohl, daß ich von
Ihr 'geritten' werden wollte und ging in die Hocke. Ich war so in
Ekstase, daß es plötzlich aus mir herauskam, was ich wollte und
wie ich es wollte! Ich sagte: "Nein, nicht auf mich setzen!
Stell Dich breitbeinig über mich und stell mir dann Deinen Fuß
auf den Hals..."
Sie sah mich verdutzt an, richtete sich aber dennoch auf. Von
Ihrem triumphierenden Gesichtsausdruck war nun nichts mehr zu
sehen. Sie blickte mich fragend an, und man konnte sehen, daß
sich Ihre Gedanken um die neue Erfahrung drehten: 'Was will ER?
Was soll ICH machen? ICH könnte IHM aus Versehen weh tun... oder
sogar töten... aus Versehen(!?!). ER will meine Macht spüren?!
ER unterwirft sich MIR wie ein Wurm!? ICH könnte Ihn ZERTRETEN...
wie einen Wurm - ICH HABE MACHT ÜBER IHN!!! - ICH werde es IHM
schon zeigen!!!!!' So, oder ähnlich muß Ihr Denkapparat
funktioniert haben, denn blitzschnell stand Sie seitlich neben
meinem Kopf und stellte Ihren rechten Pump quer auf meinen Hals.
Ein gemeines Lächeln umspielte Ihre Lippen, während Sie
leichten Druck ausübte.
Ich derweilen, öffnete meine Hose und griff mir den 'Lauser' um
meiner Geilheit freien Lauf zu lassen. Sie beobachtet mich
wortlos und erhöhte stetig den beherrschenden Druck Ihres Fußes.
Als ich kurz vorm 'Kommen' war, packte ich besagten Fuß, hob ihn
hoch, zog den Schuh herunter und setzte den bestrumpften,
feuchten Fuß wieder auf meinen Hals zurück. Nun aber drückte
ich selbst Ihren Fuß auffordernd nach unten, um Ihr zu zeigen,
daß ich noch mehr aushielt. Ich flüsterte die Worte: "Zertritt
mich! Du kannst mit mir machen was Du willst, aber zertritt mich
bitte!!!"
Sie war von dieser neuen Erfahrung so fasziniert, daß Sie keine
Hemmungen hatte mir diesen Wunsch annäherungsweise zu erfüllen!
Ich kann mich an die folgenden Minuten nicht erinnern. Ich weiß
nur noch, daß ein grelles Licht mich im Moment meines Orgasmuses
aus dem Leben in eine kurze Ohnmacht entführte...
Als ich aufwachte, lag ich immer noch auf dem Boden und Irene
kniete neben mir und streichelte mein Gesicht. Sie war nun
wirklich erschrocken und dann aber froh, als ich mit krächzender
Stimme fragte, was den los war mit mir. Erst dann lachte Sie, und
meine Erinnerung kam wieder. "Wasch Dich und komm dann
wieder her," sagte Sie schelmisch grinsend und ich war mehr
oder weniger peinlich entsetzt über mich selbst, als ich aus dem
Wohnzimmer schlich.
Danach setzten wir uns zusammen und Sie beteuerte, daß ich mich
für nichts schämen müßte. Das folgende Gespräch erklärte
mir einiges über Dominanz, Unterwerfung und dominierender
Unterwerfung. Letztere traf voll und ganz auf mich zu und seitdem
kann ich auch besser damit umgehen und in sexuellen Spielen bin
ich einfach heute erfahrener und kann gut auf Wünsche eingehen
und diese auch hinsichtlich meines Verlangens gut 'durchsetzen'...
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