Mein Kumpel und ich bei unserem ersten
"Studio-Besuch"
Von Max
Wir sind beide 18 Jahre alt gewesen. Wir waren oft im Internet
und haben gesurft. Wir sind öfters mal auf Erotikseiten gestoßen.
Die waren aber mehr amüsant als erregend. An einem dieser Tage
stießen wir auf eine Seite mit dem Thema "Trampling"
und "Ballbusting". Beim Anblick der Bilder waren wir
beide recht entsetzt, aber ich bemerkte das mein Kumpel
eigentlich nicht ganz abgeneigt war. Aus Spaß schrieben wir uns
die angegebene Adresse von dem SM-Studio ab und surften weiter.
Einige Tage später kam mein Kumpel zu mir und meinte ich solle
mitkommen. Wir fuhren mit seinem Auto los. Er wollte mir nicht
verraten wohin wir fahren. Nach ca. 2 Stunden Autofahrt hielt er
an und sagte: "Wir sind da. Sei leise ich will mir das da
mal ansehen..." Ich ging ihm ganz leise hinterher. Wir
gingen zu einem offenen Tor eines Grundstücks und suchten nach
Fenstern. Wir fanden auch bald mehrere Fenster und sahen hinein.
Alles war mit roten und schwarzen Tücher behangen. Im einem der
Räume stand ein Tisch, eine Art Laufsteg, ein großer Balken
ging vom Boden bis an die Decke. Die Sonne blendete, also mußten
wir näher an die Scheibe heran gehen um etwas zu erkennen...
Vier Damen, alle mit Leder-Top, Minirock und kniehohen Stiefeln
bekleidet betraten den Raum. Sie warteten... nun kam ein
maskierter Mann herein - völlig nackt. Die Damen halfen ihm sich
unter den Laufsteg zu legen, dann schoben sie seinen Penis durch
ein Loch im Laufsteg. Da lag er nun. Wir waren gespannt was jetzt
passieren würde. Zwei der Damen stiegen auf den Laufsteg und
traten abwechselt auf seinen Penis, welcher ziemlich steif war.
Als der Penis nach oben ragte, stellte sich die eine Dame mit
ihrem Stiefel und ihrem ganzen Gewicht auf den Penis. Sie stand
auf einem Bein und balancierte sich aus. Die anderen Frauen
unterhielten sich. Eine ging nach draußen... Wir waren gespannt
was nun passieren würde. Die ganze Zeit über blieb die
Stiefeldame auf dem Penis des Mannes stehen.
Plötzlich sah ich meinen Kumpel zusammen sinken und sich die
Eier halten. Ich drehte mich um. Ich sah die Frau, die nach draußen
gegangen war. Sie stand nun vor mir! Sie hatte meinem Kumpel von
hinten in die Eier getreten. Sie wollte gerade ausholen und mir
in die Eier treten, doch ich versuchte sie mit beiden Händen zu
schützen. Sie sagte: "Du glaubst doch wohl nicht, daß mich
das aufhält!? Erst schnüffelt ihr hier rum und nun hast du
schieß. Nimm Deine Hände da weg," sagte sie ganz ruhig zu
mir und lächelte mich an. Mein Kumpel lag immer noch am Boden.
"Wenn du deine Hände gleich weg nimmst, dann trete auch
nicht so sehr zu - aber Strafe muß sein," meinte sie. Ich
hatte angst. Was sollte ich tun? Zögerlich nahm ich die Hände
weg. "Nimm sie auf den Rücken," sagte sie. Langsam
schob ich meine Hände auf den Rücken. Meine Knie begannen zu
klappern. "Und jetzt die Beine schön breit machen... wenn
ich beim ersten Mal nicht treffe, dann muß ich es noch mal
versuchen, und dann tut es noch viel mehr weh..." sagte sie.
Ich befolgte ihre Anweisung. Nun stand ich da und wartete. Sie
blieb stehen hob ihren Fuß langsam an in Richtung meine Eier.
Sie nahm genau maß. Jetzt holte sie aus und ein kräftiger Tritt
schlug bei mir ein. Ich ging zu Boden. "Ich habe nicht ganz
so sehr zugetreten - sonst hättest du jetzt keine Eier mehr!"
sagte sie zu mir.
Die anderen Damen kamen herraus und trugen uns in den Raum. Sie
zogen uns aus und banden uns beide an den Balken. Nun standen sie
vor uns. "Na, tut's noch weh?" fragte mich eine der
Damen. Ich nickte. "Na gut, dann wollen wir den Herren mal
zeigen wie wir mit ihren besten Stücken umgehen..." sagte
eine der Damen. Die anderen nickten eifrig.
Mein Kumpel und ich wir waren wieder voll da. Zwei Frauen standen
jetzt vor jedem von uns. Mein Kumpel und ich standen wie die Ölsardinen
nebeneinander. Eine Frau stellte sich vor mich, hob ihren Fuß an
und führte ihn in Richtung von meinen Eiern. Sie trat ganz sanft
mit der Stiefelspitze gegen meine Eier - so wie gegen eine
Boxsack. Bei meinem Kumpel machten sie das selbe. Ich bekam einen
Steifen. Sie trat weiten sanft gegen meine Bälle. Als wir beide
einen Ständer hatten holten die Damen einen Tisch und stellten
ihn vor uns. Sie legten unsere Säcke und Schwänze auf den Tisch.
Dann stellten sich alle vier Frauen auf den Tisch. Zwei stellten
sich immer um einen von uns und begannen abwechselnd auf meinen
Schwanz zu treten.
"Bei wem es zuerst kommt, der hat gewonnen! - Und der Herr
der nicht zuerst kommt, der bekommt von mir persönlich ein Ei
zertreten!!! Also gebt euch Mühe!" sagte eine von ihnen.
Sie standen vor uns und warteten auf das Startsignal. Es sah echt
gefährlich aus... zwei Damen standen um meinen Penis und ließen
einen ihrer Füße über meinem Penis schweben. Ich begann zu
zittern.
"... und los!" hörte ich und schon begann eine
wahnsinnig geile Stiefelbehandlung. Meine beiden Damen stampften
gleichzeitig auf meinem Penis herum. Eine zog meine Vorhaut mit
dem Fuß zurück und anschlißend stampften beide weiter auf
meine nackten Eichel ein.
Dann stellte eine der Beiden ihren Stiefel auf meine Eichel und
quetschte sie ganz langsam platt. Unten angekommen rollte sie mit
ihrer Sohle meine Eichel leicht hin und her. Es war ein zugleich
unbeschreiblich schmerzhaftes aber wunderschönes Gefühl. Die
fein gerippte Sohle auf meiner nackten Eichel... Ich mußte laut
stöhnen. Die andere massierte während dessen mit ihren Stiefel
ganz zart meine Eier. Sie kreiste mit ihrer Sohle und meine Eier
rollten unter ihrer Sohle über den Tisch. Ich spürte wie ich
dem Höhepunkt immer näher kam. Ich spürte wie mein Samen aus
den getretenen und geschundenen Eiern in den Penis und dann auf
den Tisch schoß. Die Dame, die meine Eichel die ganze Zeit zärlich
mißhandelt hatte, drückte sie jetzt etwas mehr zusammen. Ich
war fertig...
Ich sah zu meinem Kumpel. Er war auch fertig. Wir waren zur
gleichen Zeit gekommen. Dann stritten sich die Damen wer als
erster kam. Nach einer kurzen Beratung wandten sie sich wieder zu
uns. "Wir haben entschieden, daß keiner sein Ei zertreten
bekommt. Aber wir werden euch beiden die Eier blau treten - damit
ihr ein paar Tage lang nicht wixen könnt!" teilte uns eine
der Damen mit.
Sie banden uns den Penis an den Bauch und plazierten unsere Eier
trittgerecht auf dem Tisch. Nun stellten sich die Damen in einer
Reihe auf und liefen nacheinander über dem Tisch. Wenn unser
Eier gerade im Weg lagen wurde einfach drauf getreten. Als die
Dame voll auf beiden Eiern von meinem Kumpel stand, er schrie
dieser laut auf. Ihm floß eine Träne über das Gesicht. Dann
nahm sie Maß um eine beim nächsten Schritt meine Eier voll zu
erwischen. Ihr Stiefel näherte sich unaufhaltsam... ganz langsam
setzte sie ihren Stiefel auf meinen Eiern ab... "Es ist fast
zu schade um diese süßen kleinen Eierchen. Die sehen eigentlich
noch richtig gut aus," sagte sie und stellte sich mit vollem
Gewicht auf meine Eier. Ich schloß die Augen. "AuuuUUUuu..."
brachte ich raus und Tränen schossen mir in die Augen. Es war
eine Erleichterung als sie den Stiefel wieder fort nahm. Meine
Eier waren total rot. Die erste Dame ging vom Tisch und
betrachtete ihr Werk. "Wenn jede einmal darüber läuft,
dann sind sie sicherlich blau..." meinte sie.
Die zweite Dame lief los. Sie versuchte zwischen die Eier zu
treten. Was auch ihr gelang. Mein Kumpel kniff die Augen zusammen.
Ich sah ihr zu. "Du bist auch gleich dran..." sagte sie
zu mir und nahm den Fuß von den Eier und kam zu mir. "Na, möchtest
du es genauso?" fragte sie mich und stellte ihren Stiefel
zwischen meine Eier. Es zog etwas, aber es tat nicht so sehr weh
wie beim ersten Mal. Ich sah wie es meine Eier rechts und links
neben ihrem Stiefel heraus quollen. Sie waren weinrot schon fast
blau. Sie nahm den Fuß weg und ging vom Tisch. "Ich glaube
es reicht wenn nur noch eine von uns drüber läuft. Die beiden
haben ja schon jetzt ganz blaue Eier," sagte die zweite Dame.
Diejenige, die jetzt dran gewesen wäre, ging zu meinem Kumpel.
Die andere, welche zum Schluß dran gewesen wäre kam zu mir.
"Na was ist das für ein Gefühl mit blauen Eier vor einer
Dame zu hängen und wehrlos zu sein?" fragte sie mich.
"Ich werde dir trotz deiner Schmerzen noch mal richtig in
die Eier treten. Wenn ihr das nächste Mal spioniert, dann
zertreten wir euch eure Eier. Nehmt dieses einfach als soetwas
wie einen kleinen Vorgeschmack..." sagte sie. Sie stellte
ihren Stiefel auf meinen Eiern ab und versuchte ein Ei unter die
Sohle zu bekommen. Nun hatte sie eins und trat es ganz langsam
platt. Die Schmerzen waren so schlimm wie beim ersten Mal. Sie
nahm den Stiefel wieder weg und nahm das nächste Ei unter die
Sohle, trat es ebenfalls ganz langsam platt. Nun ging sie wieder
zurück und sah sich die Eier an. Sie waren dunkelblau. Es sah
echt gefährlich aus. Sie wollte gerade vom Tisch gehen, doch sie
trat noch einmal mit voller Wucht auf meine Eier. Sie lachte als
sie vom Tisch stieg.
Dann wurden wir losgebunden. Die Damen gaben uns etwas Eis,
welches wir schweigend während unserer Heimfahrt schmerzlindernd
auf unseren dicken Eiern hielten...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |