Das Urteil
Von under-boots@gmx.net
Es geschah in dem kleinen Ort, in dem ich für ein paar Tage
bei einem Bekannten zu Besuch war. Die meisten Leute kannten sich.
Die Jugendlichen bildeten eine große Clique. Eine aus Mädchen
und eine aus Jungen. Selbstverständlich gab es ständig zwischen
Ihnen irgendwelche Liebeleien und Affären, aber ab und zu schien
es auch die große Liebe zu sein. So auch zwischen der 18 jährigen
Jasmin und dem ein Jahr jüngeren Frank.
Er hatte eine Schwäche für Mädchen, die etwas aus sich
machten, und auch gerne in aufregender Kleidung herumliefen. Da
war er bei Jasmin genau richtig. Sie hatte lange blonde Haare,
und auch im Winter immer einen gut gebräunten Körper. Sie trug
meistens ziemlich knappe und enge Kleidung, bei der ihre Figur
sehr gut zur Geltung kam, und immer irgendwelche Plateau-Schuhe.
Am liebsten allerdings Buffalos, da die meisten ihrer Freunde
auch eine Schwäche für diese Schuhe hatten. Für Frank war sie
nur eine von vielen, doch für Jasmin war es die große Liebe.
So kam es wie es kommen mußte. Sie erwischte ihn mit einem
anderen Mädchen, und das war halt genau einen Tag bevor ich in
dem kleinen Ort ankam. Ich erfuhr nur durch Zufall von der ganzen
Sache, und damit ich wußte worum es ging, erzählte mir mein
Bekannter kurz was einen Tag zuvor passiert war. So etwas spricht
sich immer schnell herum in einem kleinen Ort. Da es für mich
nichts neues war, das jemand fremdgeht, hörte ich mir die
Geschichte an und vergaß sie auch schnell wieder. Was ich jedoch
nicht ahnen konnte ist was ich an diesem Abend noch erleben
sollte...
Es war schon spät und die Hitze der Sonne war bereits
verschwunden. Ich war noch nicht müde und ging noch ein wenig
durch den ruhigen Ort um ein wenig frische Luft zu tanken.
Irgendwann erreichte ich das letzte Gebäude am Ortsausgang, es
lag ein wenig abgelegen von den Anderen und sah aus wie eine
Scheune oder ein Unterstand für landwirtschaftliche Fahrzeuge.
Hier beschloß ich umzudrehen und wieder meine Bleibe aufzusuchen.
Plötzlich hörte ich Stimmen. Sie kamen aus Richtung Scheune.
Ich war ein wenig neugierig und näherte mich daher dem Gebäude.
Irgendwann konnte ich schließlich verstehen was gesagt wurde.
Doch die Unterhaltung war ein wenig ungewöhnlich und ließ mich
sofort wieder an die Story von Jasmin und Frank erinnern, die mir
mein Bekannter im Laufe des Tages erzählt hatte.
"Du hast sie nur ausgenutzt. Geliebt hast du sie nie, das
steht doch eindeutig fest," hörte ich eine Mädchenstimme
sagen.
"Und wenn schon. Ich liebe sie nicht. Das habe ich doch
schon zugegeben. Außerdem habe ich mich doch vorhin schon bei
ihr entschuldigt," hörte ich nun eine männliche Stimme
sagen, die ganz offensichtlich von Frank stammte.
"Das reicht mir nicht! Du sollst dafür büßen, das du mir
so weh getan hast!" Die letzte Stimme gehörte eindeutig
Jasmin, und sie schrie fast vor Wut.
Inzwischen hatte ich mich heimlich in die Scheune hinein
geschlichen. Es standen ein Trecker und ein Kornanhänger in dem
Gebäude, diverse kleine Geräte für die Landwirtschaft, und
jede Menge Stroh. Hinter einem großen Stapel versteckte ich mich
und lauschte was weiter passierte. In der Mitte der Scheune war
noch viel Platz. Hier saßen offensichtlich fast alle Mädchen
des Ortes um den Jungen herum. Der wiederum war an einen Pfeiler
gebunden, und wie es aussah den Mädchen ausgeliefert. Es war wie
eine Gerichtsverhandlung. Nur konnte Frank nicht mit einem fairen
Prozeß rechen.
"Wir ziehen uns zur Beratung zurück. - Welches Urteil du zu
erwarten hast erfährst du gleich," sagte eine Freundin von
Jasmin schließlich und verschwand mit drei anderen Mädchen und
Jasmin selbst in der anderen Ecke der Scheune.
Es dauerte keine fünf Minuten, bis sie wieder erschienen. Aber
sie hatten sich nicht nur Beraten, offensichtlich hatten sie sich
in der Zwischenzeit auch andere Sachen angezogen. Sie sahen nun
so aus als ob sie gleich in die Disco wollten. Knappe, aufregende
Kleidung. Jasmin und ihre Freundin hatten sich zusätzlich noch
kniehohe Plateau-Stiefel angezogen. Sie sahen beide absolut geil
aus. Da ich ja sowieso eine Schwäche für solche Stiefel habe
wurde mir sofort heiß bei dem Anblick.
"Was soll das den jetzt werden?" fragte Frank. "Erzählt
mir lieber was ihr mit mir vorhabt." Auch ich wunderte mich
ein wenig über diese Aktion.
"Das wirst du jetzt erfahren," sagte Jasmins Freundin.
"Wir haben beschlossen, das du niemandem mehr solche
Schmerzen mit deinem Verhalten bereiten sollst. Und da wir ja
nicht immer auf dich aufpassen können, wollen wir nun ein wenig
vorbeugen. Eigentlich wollte ich dir ja deinen kleinen Freund
abschneiden, aber Jasmin erzählte mir das du eine Schwäche für
Plateau-Stiefel und Buffalos hast. Und da die Zeit mit dir ja
auch nicht ganz schlecht war haben wir folgendes beschlossen: Wir
verurteilen dich unter unseren Stiefeln die Hölle zu erleiden,
und um weiter Untaten zu verhindern wird Jasmin dir höchstpersönlich
zum Abschluß mit ihrem massiven Stiefelabsatz langsam deine
Eichel zermatschen. Das Urteil ist vollstreckt, wenn die Eichel
zerplatzt ist, und soweit mit dem Stiefel zermalmt, das man sie
nicht mehr als solche erkennen kann. Das Urteil wird sofort
vollstreckt." Ihre Stimme klang eiskalt.
Inzwischen war ich von dem Gedanken schon so erregt, das mir das
Schicksal des Jungen schon fast egal war. Ich wollte auf jeden
Fall das Trampling sehen!
"Ihr seit doch verrückt!" schrie Frank "Ihr wollt
doch nicht im ernst meine Eichel zertreten. Das könnt ihr nicht
machen!!!"
Jasmin regierte darauf überhaupt nicht. Sie befahl den anderen
nur: "Zieht ihn aus, und bindet ihn gut fest. Ich will
seinen Körper in Stücke treten..."
So geschah es auch. Er wurde nun von den anderen Mädchen oben
ausgezogen und dann mit den Armen an langen Seilen festgebunden.
Nachdem das geschehen war, zogen sie ihm die Schuhe und Hosen aus.
Frank versuchte sich zwar noch zu wehren, hatte aber gegen die Übermacht
keine Chance. Nachdem auch die Beine mit langen Seilen befestigt
waren, lag er völlig nackt und ausgestreckt wie ein
Schmetterling auf dem Boden. Er war sichtlich verängstigt. Woher
sollte er auch wissen wie weit die Mädchen gehen würden.
Das erste was Jasmin nun tat war, daß sie ihren Fuß auf sein
Geschlechtsteil stellte ohne ihn zu belasten. Sie hatte seinen
Penis mit der Stiefelsohle kaum berührt und doch bereits eine
heftige Reaktion bei ihm ausgelöst. Es vergingen nur Sekunden
und Frank hatte einen strammen, heftig zuckenden Penis. Ich
stellte ihm in nichts nach.
"Später mehr," sagte sie und stellte sich nun mit
beiden Füßen auf seine Brust.
"Ah! Du tust mir weh!" rief Frank.
" Was!?" sagte Jasmin "Ich habe doch noch gar
nicht angefangen..." Sie drehte sich um und stellte sich nun
mit ihren Absätzen jeweils genau auf eine Brustwarze. "Die
werde ich dir jetzt entfernen - Katrin, stell dich doch bitte auf
seinen Unterleib, damit er gleich nicht so zappel," sagte
sie dann und verlagerte das Gewicht auf ein Bein. Nachdem Katrin
auf seinem Becken Position bezogen hatte, begann sie ihren Absatz
auf der Stelle zu drehen. Frank schrie auf vor Schmerzen. Die
scharfen Kanten und Ecken des Absatzes fingen an sich in das
Fleisch zu bohren und rissen Stück für Stück die Haut auf.
Langsam begriff Frank wie ernst Jasmin es mit der Drohung gemeint
hatte ihn zu zertreten. Er fing an zu weinen. Sein Penis war aber
trotzdem genauso stramm wie vorher. Unter Jasmins rechtem Stiefel
quoll inzwischen das erste Blut hervor. Das schien sie mit
Genugtuung zur Kenntnis zu nehmen und ließ von seiner Brustwarze
ab, oder besser dem Rest davon.
"Ich finde ihr solltet alle etwas davon haben," rief
Jasmin den anderen Mädchen zu. "Laßt uns einen großen
Kreis bilden, und dann hintereinander über ihn hinweg trampeln."
Die anderen acht Mädchen standen nun auf, und liefen wie von
Jasmin gewünscht mit festen Schritten über Frank hinweg. Keine
von ihnen zögerte. Sie traten blindlings auf jedes Körperteil,
was ihnen nur irgendeinen Halt bot. Sein Körper wurde regelrecht
durchgewalkt. Vier Paar Buffalos, zwei Paar Holz-Clogs, ein Paar
Dr. Martens Sandalen, ein Paar Dr. Martens Stiefel und halt die
beiden Plateau-Stiefel trampelten immer und immer wieder auf
seinem Körper herum. Am Anfang schrie Frank noch jedes mal auf,
wenn ihm ein Mädchen mit ihrem Schuh eine weitere Verletzung bei
brachte. Doch nach der dritten Runde schaute er nur noch
lethargisch zur Seite in der Hoffnung dieser Horror möge
irgendwann ein Ende haben.
In Gedanken lag ich an der Stelle von Frank. Wie gerne hätte ich
die Strafe über mich ergehen lassen. Einmal das harte
Gummiprofil der Clogs in voller Last auf mir abrollen lassen,
oder das derbe Profil der Buffalos wenn es sich in voller Fahrt
in mein Fleisch gräbt. Jeder Tritt unter dem Frank
zusammenzuckte erregte mich mehr.
"Okay!" rief Jasmin, "ich glaube das reicht."
Franks Körper war inzwischen schon tief Rot und blutete an
einigen Stellen. "Wir sollten uns nun langsam seinem Penis
zuwenden..."
Katrin holte zwei Holzklötze, die sie neben Frank legte. Jasmin
nahm ein Brett, daß sie über die Klötze und Frank legte. Sie
schob dann das Brett so weit nach unten, bis sie Franks Penis
komplett drauf legen konnte. Schließlich stellte sie sich links
und rechts neben den Penis auf das Brett. Katrin bezog diesmal
Stellung auf seinem Oberkörper.
"Die letzten Sekunden deines Penis haben geschlagen,"
zischte Jasmin. "Du wirst gleich niemandem mehr dein Ding
einfach so just for fun reinschieben können, denn gleich klebt
deine Eichel als matschiger Brei an meinem Absatz." Sie fuhr
bei den Worten langsam mit ihrem Plateau-Stiefel über die Spitze
des Penis. Der wurde inzwischen wieder steinhart und fing an zu
zucken. "Ja, ich wußte schon immer das du das geil findest.
Darum sollte dir der Abschied von deinem Körperteil auch nicht
so schwer fallen..."
Schließlich erklang Franks Stimme, allerdings sehr weinerlich
und immer wieder unterbrochen von einem Schluchzer: "Bitte
Jasmin... Bitte verzeih' mir! Ich tue alles was du willst. Alles!
Nur zertrete meinen Penis nicht. Bitte, bitte... zertrete ihn
nicht mit deinem Stiefelabsatz..."
Jasmins Gesicht wurde finster. Sie blickte ihm durch die Beine
von Katrin hindurch tief in die Augen. "Den Schmerz, den du
gleich spüren wirst, wenn deine Eichel zerplatzt, habe ich
gestern gespürt, als ich erfuhr das du mich betrogen hast. Es
ist also durchaus angemessen - finde ich." Während sie die
Worte sagte, plazierte sie den Absatz von ihrem Plateau-Stiefel
auf seiner Eichel, und begann ganz langsam zuzutreten.
"Nein! Nein!!! Bitte, bitte! Nein! Aaaaah..." rief
Frank und ihm rollten dabei die Tränen über das Gesicht. Doch
Jasmin war unerbittlich. Immer weiter senkte sie den Absatz. Die
Eichel war inzwischen schon tief Rot und höchstens noch 5mm hoch.
Der Absatz war massiv und das Gewicht von Jasmin mußte Frank
daher höllische Schmerzen verursachen. Schließlich hob sie das
andere Bein leicht an. Sie stand nun offensichtlich mit ihrem
ganzen Gewicht auf der Eichel. Nur mit dem Stiefelabsatz!
Trotzdem hielt die Eichel dem Gewicht stand.
Mein Mund war ganz trocken, ich konnte gar nicht glauben was ich
da sah. Es war auf einmal gespenstisch still in der Scheune. Alle
starten nur noch auf die vielleicht zwei oder drei Millimeter
flache Eichel. Diese Stille wurde durch ein matschendes Geräusch
und dann durch einen grellen Schrei durchbrochen. Alle Mädchen,
die um Frank herum saßen, zuckten zurück. Erst als ich genauer
hinsah begriff ich was passiert war. An den Stiefeln von Katrin,
die ja noch immer Frank auf der Brust stand, lief Blut herunter.
Aber auch die herum sitzenden Mädchen waren mit Blut besprenkelt.
Jasmin hatte offensichtlich ihren Absatz leicht auf der Stelle
gedreht. Diese malende Bewegung hat die Eichel dann aber nicht
mehr halten können, und ist zerplatzt. Das Blut aus der Eichel
ist dann unter dem Stiefel heraus gespritzt. Jasmin stand nun mit
ihrem Absatz wieder ganz auf dem Brett. Vereinzelt konnte man
noch Hautfetzen unter dem Absatz herausschauen sehen. Die Eichel
war nun auf Null Millimeter zerquetscht. Sie hob ihren Fuß und
das Blut tropfte ihr vom Absatz. Sie hatte noch nicht genug. Sie
trat erneut zu. Diesmal mit der Stiefelspitze. Sie zermalmte
jetzt den Rest des Penis, in dem sie die Sohle auf dem Brett hin
und her rieb. Ihre Wut mußte wahnsinnig sein. Jetzt ließ sie
alles an seinem Penis aus, und der hatte keine Chance die Tortour
bei Jasmins Stiefeln zu überleben. Frank hatte inzwischen das
Bewußtsein verloren.
Langsam kam ich wieder zu mir, da ich mit dem zerplatzen der
Eichel ebenfalls meinen Höhepunkt erreicht hatte. Meine Gedanken
drehten sich im Kreis. Ich rannte aus der Scheune....
Die ganze Nacht lag ich wach. Ich hatte mich nicht getraut Hilfe
zu holen, da ich mich ebenfalls schuldig fühlte. Wie konnte mich
das ganze nur so anmachen?
Am nächsten Morgen war helle Aufregung in dem Ort. Aber was ich
zu hören kriegte war eine ganz andere Geschichte, als ich sie
gesehen hatte. Obwohl Frank an dem Tag seinen Penis verloren
hatte, weiß meines Erachtens bis heute niemand außer den
Anwesenden was dort wirklich geschah...
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