In Kriegsgefangenschaft
Von Willi
Juuuiii! Eine Granate heulte über mich hinweg und krepierte
weiter vor mir. Irgendwie wurde ich vom Rest des Stoßtrupps
abgedrängt und befand mich nun alleine irgendwo auf feindlichem
Hinterland. Ich beschloß erst einmal ein Versteck zu finden und
dann nach einer Möglichkeit zu suchen, wie ich wieder zurück zu
meinem Haufen gelangen könnte.
Eine Weile lang robbte ich über den Boden, bis ich endlich ein
dichtes Waldstückchen erreichte. Langsam erhob ich mich und
atmete tief auf, weil ich unbeschadet und unbehelligt in
Sicherheit war. Doch plötzlich wurde es dunkel um mich herum und
nahm gerade noch wahr, daß ich doch wieder zu Boden ging.
Als ich wieder zu mir kam und die Augen aufschlug, befand ich
mich in einem schmuddeligen Raum, der von einer schwachen Glühlampe
erleuchtet wurde. Wasser tropfte von den schlecht verputzen Wänden
herab. Es war kühl in diesem Raum. Langsam versuchte ich mich zu
erheben und stellte fest, daß ich nicht gefesselt war. Ich ging
zu der schweren Holztür, hinter der ich den Ausgang vermutete,
doch sie war verschlossen. Achselnzuckend sah ich mich also in
meiner 'Unterkunft' näher um. Da war ein riesiger, alter
Holztisch, dazu ein passender Holzstuhl sowie ein kleiner Hocker.
Ein Fenster war nicht zu sehen; es roch ein wenig muffig in
diesem Raum.
Ich nahm auf dem Tisch Platz und versuchte mir klar zu machen, in
was für einer Situation ich mich befand. Ganz offensichtlich
wurde ich gefangen genommen. Hm, dann werden sie wohl früher
oder später hier erscheinen um mich durch die Mangel zu drehen,
versuchen Informationen aus mir heraus zu locken. Ich schüttelte
meinen Kopf und kicherte vor mir hin, denn ich war seinerzeit
lediglich ein kleiner Gefreiter, der ab und an ein paar
Handlangertätigkeiten auszuführen hatte. 'Die bekommen eh
nichts Gescheites aus mir heraus,' dachte ich noch und pfiff ein
Liedchen vor mich hin.
Keinen Ahnung wie lange ich dort auf dem Tisch gesessen habe. Ich
spürte nur, daß mir mein Hintern langsam schmerzte und daß mir
langsam kalt wurde. Also stand ich auf und schritt ein wenig
ziellos durch den Raum. Gedämpft hörte ich einen lang
anhaltenden Schrei... Es schüttelte mich. Doch, was sollte mir
schon passieren? Ich wußte doch rein gar nichts!
Irgendwann hörte ich Schritte, welche immer lauter wurden hinter
der Tür. Auf der einen Seite bekam ich etwas angst, doch auf der
anderen Seite freute ich mich meine 'Gastgeber' kennen zu lernen.
Schlüsselgerassel, kratzende Geräusche am Schloß. Es wurde
aufgesperrt wurde und dann ein gemeines Quietschen von rostigen
Scharnieren, als die Tür aufgestoßen wurde. Ich schaute zu
Boden und zählte vier Paar schwarze Stiefel. Quietschend wurde
die Tür wieder verschlossen, daß Schloß verriegelt.
Aus den Augenwinkeln verfolgte ich, wie die Stiefel sich Richtung
Mobiliar zubewegten. Jemand ließ sich auf den Stuhl fallen die
andere Person nahm auf dem Tisch Platz. "Bitte," hörte
ich eine sanfte Stimme, "nehmen Sie doch bei uns Platz..."
Ich dachte ich hörte nicht richtig. Das klang ja dermaßen
freundlich, so merkwürdig weiblich... Verwundert schaute ich in
Richtung der Stimme und erblickte bei den Holzmöbeln zwei
Frauen, Mitte Ende dreizig, in gegnerischer Uniform. Ich
schluckte.
Die eine, die mir freundlich einen Platz zuwies, saß locker auf
dem Tisch. Sie trug eine von diesen schwarzen Uniformen, die mit
unendlich vielen Abzeichen und Orden versehen war. Ihre blonden
Haare lagen unter einem schwarzen Barett, ein dicker Zopf an
ihrem Hinterhaupt versuchte sich einen Weg ins Freie zu bahnen.
Sie trug einen schwarzen Rock, ihre Beine wurden von braunen
Nylons verhüllt, um die sich schwere knielange schwarze Schnürstiefel
mit großen Profil anschmiegten.
Ich folgte ihrer einladenden Geste und schaute mir beim Näherkommen
die andere Frau an. Sie trug genau das gleiche wie die Blonde,
hatte jedoch brünettes Haar. Die Brünette schob den kleine
Hocker etwas mit ihren Stiefeln in meine Richtung. Dabei konnte
ich das grobe Profil ihrer Stiefel betrachten. Deutliche
Gebrauchsspuren waren zu erkennen, ein paar Steinchen hatten sich
zwischen den Rillen verfangen. Ich nahm Platz.
Beide Damen schauten mich erwartungsvoll an. Ich starrte zu Boden
und harrte der Dinge die da kommen mögen; dabei blickte ich
verstohlen auf die Stiefeln der Damen.
"Schau," sprach die Blonde, "der scheint nicht so
ein hartnäckiger Sturkopf zu sein, wie der Kerl vorhin."
Die Brünette kicherte und erwiderte mit einer angenehm rauchig-dominanten
Stimme: "Hmmm, dieser Hungerharken dürfte schnell begriffen
haben, was wir von ihm wissen möchten. - Hach" seuftze sie
tief, "warum denken diese Kerle eigentlich immer, daß wir
Bestien sind? Sie machen es nicht nur uns sondern auch sich
selbst mit ihrem sturen 'Name-Dienstgrad-Kennummer' schwer. Würden
sie gleich kooperieren, würden wir alle diese ganze sache ganz
schnell hinter uns haben und sie könnten ein-zwei-drei in eine
warmen Zelle bringen und ihnen zu essen und trinken bringen
lassen..." dabei schlug sie ihre gestreckten Beine übereinander
und wackelt damit hin und her. Ich mag den Anblick, wenn Frauen
mit ihren Füßen in Schuhen spielen. Diese Stiefel der Brünetten
fand ich sogar... naja... geil.
"Nun," wandte sich die Blonde mir zu, "magst Du
uns etwas erzählen?" Langsam riß ich meinen verträumten
Blick von den Stiefeln der Brünetten und schaute der Blonden ins
Gesicht. "Was möchten Sie denn von mir wissen?" fragte
ich und ließ meinen Blick wieder zu Boden gleiten. Als meine
Augen ihre Beine entlang fuhren, stellte ich fest, daß diese
Kombination von schwarzen Rock, braunen Nylons sowie den
schwarzen Schnürstiefeln mit groben Profil eine erotisierende
Wirkung auf mich haben. Ich mag es, wenn Frauen brutal aussehend
gekleidet sind, denn ich habe einen Hang zum Devoten und stehe
auf Damenschuhe. Es war erstaunlich, denn trotz meiner
Gefangenschaft wurde ich durch den Anblick meiner Bewacherinnen
sexuell erregt. "Na los," sagte die Blonde sanft und
stieß mich sanft mit iherm Stiefel an. "Du weißt schon was
wir wissen möchten."
Ich fing mit der üblichen Einleitung an. Sagte meinen Namen,
meinen Dienstgrad sowie meine Kennummer, als die Brünette wütend
aufsprang und mit den Stiefel kräftig auf den kargen Boden trat.
Mir lief ein Wonneschauer über den Rücken, denn ich empfand ihr
'Auftreten' sehr erotisch. "Oh man," rief sie, und ging
ein paar Schritte umher. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich
ihre Schritte. Man, war das ein schöner Anblick! Wie sie dort
mit energischen Schritten über den Boden schritt. Wie gerne wäre
ich der Boden unter ihren Füßen gewesen? Ich versuchte mich zu
konzentrieren, als ich von den letzten Stunden vor meiner
Gefangennahme berichtete, doch das fiel mir nicht leicht. Ich
fing oft an zu stottern, weil meine Aufmerksamkeit immer wieder
auf die schreitenden Stiefel der Brünetten gezogen wurde.
Nach einer Weile mit Frageantwort setzte sich die Brünette
wieder auf ihren Stuhl. "Ist das alles?" fragte sie und
streckte ihre Beine wieder in meine Richtung. Ich nickte und
schaute gebannt auf ihre Stiefel. "Hmmm," brummte sie,
"Du bist der erste, den ich erlebe, der so bereitwillig
Informationen von sich gibt. Das kommt mir sehr merkwürdig vor..."
Sie stupste mich ein wenig mit ihrem Stiefel ans Scheinbein. Ich
schloß die Augen um dieses Gefühl zu genießen.
"Bist Du müde?" fragte die Blonde, stieg vom Tisch und
stellte sie hinter mich. Sie legte ihre Hände auf meine Schulter.
Ein Schauer lief mir das Rückenmark herunter. Langsam begann sie
meine Schultern zu massieren. Plötzlich erhob sich die Brünette
und verpaßte mir ein paar schallende Backpfeifen. Wow! Dieser
Kontrast zwischen der Zärtlichkeit von hinten und der Brutalität
von vorne ließ mich aufstöhnen. Ich wurde gepackt, zu Boden
geschleudert und mit Stiefeln getreten.
So blöde wie das klingen mag, ich mag es, wenn Frauen mich
schlagen und treten. Ich habe das zwar noch nie am eingen Leib
erleben dürfen, doch schon oft sah ich solche Szenen auf Bildern
und geilte mich daran auf. Wie oft habe ich mir beim Onanieren
vorgestellt, wie es wohl wäre, wenn Frauen wirklich einmal rücksichtslos
mit ihren Schuhen auf mich eintreten würden... Das ich tatsächlich
einmal diesen Fetisch ausleben dürfte - und das auch noch in
Gefangenschaft - war ein wahrlicher Glücksfall für mich.
Mit einer gewissen Enttäuschung stellte ich fest, daß die
Tritte plötzlich aufhörten. Die Brünette stellte einen ihrer
geilen Stiefel auf mein Brustbein, verlagerte etwas mehr Gewicht
darauf und schaute mir mit böse funkelnden Augen ins Gesicht.
"Sag' mal, möchtest Du uns auf den Arm nehmen!?"
schrie sie mich an. Ich bekam eine gigantische Erektion. 'Cool!'
dachte ich, 'wenn ich jetzt bockig bin, dann darf ich vielleicht
eine megageile Zeit in der Gefangenschaft erleben...'
Mich traf ein Tritt zwischen die Beine, der mir wohlige Schmerzen
an meinen Genitalien einbrachte. "Antworte!" rief die
Blonde und trat noch einmal in mein Glockenspiel. Ich stöhnte
auf, sagte aber kein Wort; ich wollte diesen süßen Schmerz
gemießen. Die Blonde trat ein drittes Mal zu. Man, diese hübsche
Brünette, die einen ihrer Stiefel ganz nahe an meinem Gesicht
auf das Brustbein stemmte, über mir und die süßen geilen
Tritte der Blonden zwischen meinen Beinen... Ich bekam eine
riesige Latte.
Ein vierter Tritt in meine Eier! Dies' hätte von mir aus ewig so
weiter gehen können, als ich die überraschte Stimme der Blonden
vernahm. "Das darf doch wohl nicht wahr sein..." sagte
sie verblüfft. "Ich glaub' der findet das alles hier GEIL!"
Ich lief rot an; ich wurde enttarnt!
Die Brünette drehte sich ungläubig der Blonden zu und sah dann
auf meinen Schritt. "Das fass' ich nicht..." stammelte
sie. "Ich hab' ja nun schon einiges erlebt... Aber so etwas..."
Sie stieg von mir ab und ging zu ihrem Stuhl zurück, ließ sich
dort fallen und schüttelte den Kopf.
Die Blonde ging zur Brünetten herüber; beide schauten auf mich
herab und starrten auf meine nicht zu übersehene Beule in der
Hose. "Du, für den ist das gar keine Folter oder Strafte
wenn wir ihn treten. Für ihn ist das geil..." hauchte die
Blonde monoton.
Das Gesicht der Brünetten hellte sich auf. "Ich hab's!"
rief sie und stand elstisch wieder auf. Mit langsamen Schritten
kam sie auf mich zu. "Hättest Du die Freundlichkeit Deine
Hose auszuziehen?" fragte sie mich höflich. Natürlich
hatte ich die Freundlichkeit, was für eine Frage aber auch! Während
die Blonde ungläubig der Szenerie folgte, entledigte ich mich
meiner Beinkleider. Mein prall gefüllter Schwanz sprang in die Höhe
und schien die beiden dominanten Schönheiten begrüßen zu
wollen.
"Würdest Du Dich bitte dort auf den Tisch setzen?"
fragte mich die Brünette. Auch dieser Aufforderung kam ich sehr
gerne nach. Was hatte sie vor? Würde sie mir einen Traum erfüllen
und meinen Schwanz mit ihren Stiefeln treten, rollen, twisten und...
oder... Meine Gedanken überschlugen sich, als ich auf den Tisch
kletterte und es mir breitbeinig drauf bequem machte.
"Stellst Du Dich bitte hinter unseren Gast?" wurde die
Blonde gefragt. Ich war im 8. Himmel! Herr im Himmel! Ich danke
Dir! Meine Gebete werden nun endlich erhöht. Freudig streckte
ich sogar der Blonden meine Arme entgegen, die sie auch sofort
nach hinten biegen wollte, doch zu meiner Enttäuschung schüttelte
die Brünette den Kopf. "Nicht anfassen! - Is' gegen das
Genfer Abkommen!" und griente mich an.
Dann stiegt die Brünette auf den Tisch und schaute mir tief in
die Augen. "Wir möchten sehr gerne wissen, wo euer
Hauptquartier ist..." Sie trat kräftig mit einem ihrer
Stiefel auf den Tisch. Dieses Bild von Frau, dieser Sound, diese
Vibration auf dem Tisch... Es war einfach nur geil! Ich wollte
mehr, also blieb ich stumm, beschloß ihr keine Antwort zu geben.
"Wie ist die Moral in der Truppe?" Wieder schlug ihr göttlicher
Stiefel auf den Tisch, dieses mal ein wenig näher an meinem
Schwanz, der vor Freude hüpfte. "Ist eine Offensive
geplant?" und wieder schlug ihr Stiefel auf den Tisch,
wieder kam der Stiefel ein wenig näher an mich heran... "Wo
wird sie sein?" Rums! Geil, wieder näher... gleich wird sie
auf ihm herum trampeln! Haleluja!!! Ich war ganz außer mir vor
Geilheit, konnte es kaum noch erwarten...
"Wann wird sie sein?" Rums! Wieder schlug ihr geiler
schwarzer Stiefel auf dem Tisch ein, wieder etwas näher an
meinem pulsierenden Schwanz... "Ant..." Rums! Näher!
"...wor..." Rums! Noch näher! "...te!!!"
Rums! Was? Sie hätte mich doch treffen müssen!!! Was soll das?!
Sie hat mich ja noch nicht einmal berührt. Rums! Wieder nicht
getroffen! Oh frau, tue es doch endlich! Rums! Wieder daneben -
das kann doch nicht wahr sein!!!
"Du..." Rums! Triff doch endlich!!! "...sollst...."
Rums! Mach'!!! "...ant..." Rums! Wieder nichts!? Es war
zum verrückt werden!!! "...wor..." Rums! Langsam wurde
es mir zu bunt. Ich nahm mir vor beim nächsten Mal einfach
meinen Schwanz ihr entgegen zu schieben, dann muß sie mich
einfach treffen. "...te!!!" Sie hob ihr Bein, ich schob
mich ihr entgegen, der Stiefel raste zurück auf den Boden, ich hätte
vor Freude schreien können... Rums!
Ich schrie. Und wie ich schrie! Ich schrie alles mögliche, was
nicht jugendfrei war durch den Raum. "Neiiiiin!" schrie
ich. Tränen liefen mir aus den Augen. "Sie sind ja sooo
gemein!!!" Doch die Brünette lachte nur. Mein Plan war
perfekt, dachte ich, doch diese sadistische Frau trat einfach
daneben!?
Erneut hob sie ihr Bein an. Hoffnung keimte in mir auf. Wird sie
jetzt treffen? Wird sie endlich auf meinen Schwanz treten? Sie
stampfte mit schweren Schritten über den Tisch. Immer wieder kam
sie näher auf mich zu, ließ ihren schweren schwarzen Stiefel
auf den Boden krachen und ich versuchte meinen geilen Schwanz
erfolglos unter ihre brutale grobe Sohle zu bekommen. "Antworte!"
rief sie und trat wieder neben meinen Schwanz. Es war zum verrückt
werden! Sie traf schon wieder nicht...
Immer wieder trat sie auf den Tisch, und ich versuchte wie ein Blöder
auf dem Hintern rutschend meinen Schwanz unter ihre Stiefel zu
bekommen. Plötzlich stieg auch die Blonde auf dem Tisch. Auch
sie trat auf den Tisch ein. Ich wurde immer hektischer, versuchte
fieberhaft meinen Schwanz mal unter den stampfenden Stiefel der
Brünetten zu bekommen, mal unter denen der Blonden. Doch was ich
auch anstellte, es gelang mir noch nicht einmal eine diese Frauen
zu berühren. Während ich bei der einen Erfolg zu haben glaubte,
trat diese unberechenbar anderen Orts auf den Tisch, und die
andere trat kräftig knapp neben meinen Schwanz auf den Tisch.
Ich verlor jedes Gefühl von Zeit. Es ist mir unmöglich auch nun
annähernd anzugeben, wie lange ich dieser gemeinen Folter
ausgesetzt wurde. Ich schrie und flehte die beiden Damen an mir
endlich auf meinen geschwollenen Schwanz zu treten, doch diese
riefen nur: "Erst die Antworten!" So geil wie ich
dieses ganze Szenario auch fand, ich wollte nun endlich einen
Tritt haben. Immer wieder flehte ich meine diabolischen
Peinigerinnen an: "Bitte... Bitte!" Tränen schossen
mir aus den Augen. "Bitte, nur ein einziger kräftiger Tritt
auf meinen armen dicken Schwanz..."
Plötzlich... eine Explosion! Ich war derartig geladen, daß ich
glaubte, ich wäre gekommen. Plötzlich war der Raum von vielen
Schreien erfüllt. Trampelnde Stiefel kamen näher. Ich hörte
die Frauen schreien und quietschen.
Als ich mir den Tränenschleier aus den Augen wischte, sah ich
einige Soldaten vor mir. Sie trugen die gleiche Uniform wie ich.
Einer der Soldaten zog mich vom Tisch und versuchte verzweifelt
mir eine Hose über zu ziehen, welche jedoch nur schwer über
meinen geschwollenen festen Pimmel ging. Ein anderen sprach auf
mich ein: "Da sind wir ja noch zur rechten Zeit hier
aufgetaucht. Ein paar Augenblicken später, und wer weiß wie es
dann hier abgelaufen wäre..."
Fassungslos schrie ich auf. Ich brüllte wie ein Wahnsinniger und
sah wie die beiden Frauen abgeführt wurden. Verzweifelt wollte
ihnen hinterher eilen, doch ein paar kräftige Hände hielten
mich zurück. "Keine Sorge, Kamerad, diese Weiber werden
ihre gerechte Strafe bekommen." Kurz darauf hörte ich zwei
Pistolenschüsse. "Neiiin!" schrie ich. "Neiiin!!!"
Ein Sanitäter tauchte auf, stach mir eine Nadel in den Arm. Es
wurde dunkel um mich herum...
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