FussVideo - Text 422: In Kriegsgefangenschaft

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

In Kriegsgefangenschaft
Von Willi

Juuuiii! Eine Granate heulte über mich hinweg und krepierte weiter vor mir. Irgendwie wurde ich vom Rest des Stoßtrupps abgedrängt und befand mich nun alleine irgendwo auf feindlichem Hinterland. Ich beschloß erst einmal ein Versteck zu finden und dann nach einer Möglichkeit zu suchen, wie ich wieder zurück zu meinem Haufen gelangen könnte.
Eine Weile lang robbte ich über den Boden, bis ich endlich ein dichtes Waldstückchen erreichte. Langsam erhob ich mich und atmete tief auf, weil ich unbeschadet und unbehelligt in Sicherheit war. Doch plötzlich wurde es dunkel um mich herum und nahm gerade noch wahr, daß ich doch wieder zu Boden ging.
Als ich wieder zu mir kam und die Augen aufschlug, befand ich mich in einem schmuddeligen Raum, der von einer schwachen Glühlampe erleuchtet wurde. Wasser tropfte von den schlecht verputzen Wänden herab. Es war kühl in diesem Raum. Langsam versuchte ich mich zu erheben und stellte fest, daß ich nicht gefesselt war. Ich ging zu der schweren Holztür, hinter der ich den Ausgang vermutete, doch sie war verschlossen. Achselnzuckend sah ich mich also in meiner 'Unterkunft' näher um. Da war ein riesiger, alter Holztisch, dazu ein passender Holzstuhl sowie ein kleiner Hocker. Ein Fenster war nicht zu sehen; es roch ein wenig muffig in diesem Raum.
Ich nahm auf dem Tisch Platz und versuchte mir klar zu machen, in was für einer Situation ich mich befand. Ganz offensichtlich wurde ich gefangen genommen. Hm, dann werden sie wohl früher oder später hier erscheinen um mich durch die Mangel zu drehen, versuchen Informationen aus mir heraus zu locken. Ich schüttelte meinen Kopf und kicherte vor mir hin, denn ich war seinerzeit lediglich ein kleiner Gefreiter, der ab und an ein paar Handlangertätigkeiten auszuführen hatte. 'Die bekommen eh nichts Gescheites aus mir heraus,' dachte ich noch und pfiff ein Liedchen vor mich hin.
Keinen Ahnung wie lange ich dort auf dem Tisch gesessen habe. Ich spürte nur, daß mir mein Hintern langsam schmerzte und daß mir langsam kalt wurde. Also stand ich auf und schritt ein wenig ziellos durch den Raum. Gedämpft hörte ich einen lang anhaltenden Schrei... Es schüttelte mich. Doch, was sollte mir schon passieren? Ich wußte doch rein gar nichts!
Irgendwann hörte ich Schritte, welche immer lauter wurden hinter der Tür. Auf der einen Seite bekam ich etwas angst, doch auf der anderen Seite freute ich mich meine 'Gastgeber' kennen zu lernen. Schlüsselgerassel, kratzende Geräusche am Schloß. Es wurde aufgesperrt wurde und dann ein gemeines Quietschen von rostigen Scharnieren, als die Tür aufgestoßen wurde. Ich schaute zu Boden und zählte vier Paar schwarze Stiefel. Quietschend wurde die Tür wieder verschlossen, daß Schloß verriegelt.
Aus den Augenwinkeln verfolgte ich, wie die Stiefel sich Richtung Mobiliar zubewegten. Jemand ließ sich auf den Stuhl fallen die andere Person nahm auf dem Tisch Platz. "Bitte," hörte ich eine sanfte Stimme, "nehmen Sie doch bei uns Platz..." Ich dachte ich hörte nicht richtig. Das klang ja dermaßen freundlich, so merkwürdig weiblich... Verwundert schaute ich in Richtung der Stimme und erblickte bei den Holzmöbeln zwei Frauen, Mitte Ende dreizig, in gegnerischer Uniform. Ich schluckte.
Die eine, die mir freundlich einen Platz zuwies, saß locker auf dem Tisch. Sie trug eine von diesen schwarzen Uniformen, die mit unendlich vielen Abzeichen und Orden versehen war. Ihre blonden Haare lagen unter einem schwarzen Barett, ein dicker Zopf an ihrem Hinterhaupt versuchte sich einen Weg ins Freie zu bahnen. Sie trug einen schwarzen Rock, ihre Beine wurden von braunen Nylons verhüllt, um die sich schwere knielange schwarze Schnürstiefel mit großen Profil anschmiegten.
Ich folgte ihrer einladenden Geste und schaute mir beim Näherkommen die andere Frau an. Sie trug genau das gleiche wie die Blonde, hatte jedoch brünettes Haar. Die Brünette schob den kleine Hocker etwas mit ihren Stiefeln in meine Richtung. Dabei konnte ich das grobe Profil ihrer Stiefel betrachten. Deutliche Gebrauchsspuren waren zu erkennen, ein paar Steinchen hatten sich zwischen den Rillen verfangen. Ich nahm Platz.
Beide Damen schauten mich erwartungsvoll an. Ich starrte zu Boden und harrte der Dinge die da kommen mögen; dabei blickte ich verstohlen auf die Stiefeln der Damen.
"Schau," sprach die Blonde, "der scheint nicht so ein hartnäckiger Sturkopf zu sein, wie der Kerl vorhin."
Die Brünette kicherte und erwiderte mit einer angenehm rauchig-dominanten Stimme: "Hmmm, dieser Hungerharken dürfte schnell begriffen haben, was wir von ihm wissen möchten. - Hach" seuftze sie tief, "warum denken diese Kerle eigentlich immer, daß wir Bestien sind? Sie machen es nicht nur uns sondern auch sich selbst mit ihrem sturen 'Name-Dienstgrad-Kennummer' schwer. Würden sie gleich kooperieren, würden wir alle diese ganze sache ganz schnell hinter uns haben und sie könnten ein-zwei-drei in eine warmen Zelle bringen und ihnen zu essen und trinken bringen lassen..." dabei schlug sie ihre gestreckten Beine übereinander und wackelt damit hin und her. Ich mag den Anblick, wenn Frauen mit ihren Füßen in Schuhen spielen. Diese Stiefel der Brünetten fand ich sogar... naja... geil.
"Nun," wandte sich die Blonde mir zu, "magst Du uns etwas erzählen?" Langsam riß ich meinen verträumten Blick von den Stiefeln der Brünetten und schaute der Blonden ins Gesicht. "Was möchten Sie denn von mir wissen?" fragte ich und ließ meinen Blick wieder zu Boden gleiten. Als meine Augen ihre Beine entlang fuhren, stellte ich fest, daß diese Kombination von schwarzen Rock, braunen Nylons sowie den schwarzen Schnürstiefeln mit groben Profil eine erotisierende Wirkung auf mich haben. Ich mag es, wenn Frauen brutal aussehend gekleidet sind, denn ich habe einen Hang zum Devoten und stehe auf Damenschuhe. Es war erstaunlich, denn trotz meiner Gefangenschaft wurde ich durch den Anblick meiner Bewacherinnen sexuell erregt. "Na los," sagte die Blonde sanft und stieß mich sanft mit iherm Stiefel an. "Du weißt schon was wir wissen möchten."
Ich fing mit der üblichen Einleitung an. Sagte meinen Namen, meinen Dienstgrad sowie meine Kennummer, als die Brünette wütend aufsprang und mit den Stiefel kräftig auf den kargen Boden trat. Mir lief ein Wonneschauer über den Rücken, denn ich empfand ihr 'Auftreten' sehr erotisch. "Oh man," rief sie, und ging ein paar Schritte umher. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich ihre Schritte. Man, war das ein schöner Anblick! Wie sie dort mit energischen Schritten über den Boden schritt. Wie gerne wäre ich der Boden unter ihren Füßen gewesen? Ich versuchte mich zu konzentrieren, als ich von den letzten Stunden vor meiner Gefangennahme berichtete, doch das fiel mir nicht leicht. Ich fing oft an zu stottern, weil meine Aufmerksamkeit immer wieder auf die schreitenden Stiefel der Brünetten gezogen wurde.
Nach einer Weile mit Frageantwort setzte sich die Brünette wieder auf ihren Stuhl. "Ist das alles?" fragte sie und streckte ihre Beine wieder in meine Richtung. Ich nickte und schaute gebannt auf ihre Stiefel. "Hmmm," brummte sie, "Du bist der erste, den ich erlebe, der so bereitwillig Informationen von sich gibt. Das kommt mir sehr merkwürdig vor..." Sie stupste mich ein wenig mit ihrem Stiefel ans Scheinbein. Ich schloß die Augen um dieses Gefühl zu genießen.
"Bist Du müde?" fragte die Blonde, stieg vom Tisch und stellte sie hinter mich. Sie legte ihre Hände auf meine Schulter. Ein Schauer lief mir das Rückenmark herunter. Langsam begann sie meine Schultern zu massieren. Plötzlich erhob sich die Brünette und verpaßte mir ein paar schallende Backpfeifen. Wow! Dieser Kontrast zwischen der Zärtlichkeit von hinten und der Brutalität von vorne ließ mich aufstöhnen. Ich wurde gepackt, zu Boden geschleudert und mit Stiefeln getreten.
So blöde wie das klingen mag, ich mag es, wenn Frauen mich schlagen und treten. Ich habe das zwar noch nie am eingen Leib erleben dürfen, doch schon oft sah ich solche Szenen auf Bildern und geilte mich daran auf. Wie oft habe ich mir beim Onanieren vorgestellt, wie es wohl wäre, wenn Frauen wirklich einmal rücksichtslos mit ihren Schuhen auf mich eintreten würden... Das ich tatsächlich einmal diesen Fetisch ausleben dürfte - und das auch noch in Gefangenschaft - war ein wahrlicher Glücksfall für mich.
Mit einer gewissen Enttäuschung stellte ich fest, daß die Tritte plötzlich aufhörten. Die Brünette stellte einen ihrer geilen Stiefel auf mein Brustbein, verlagerte etwas mehr Gewicht darauf und schaute mir mit böse funkelnden Augen ins Gesicht. "Sag' mal, möchtest Du uns auf den Arm nehmen!?" schrie sie mich an. Ich bekam eine gigantische Erektion. 'Cool!' dachte ich, 'wenn ich jetzt bockig bin, dann darf ich vielleicht eine megageile Zeit in der Gefangenschaft erleben...'
Mich traf ein Tritt zwischen die Beine, der mir wohlige Schmerzen an meinen Genitalien einbrachte. "Antworte!" rief die Blonde und trat noch einmal in mein Glockenspiel. Ich stöhnte auf, sagte aber kein Wort; ich wollte diesen süßen Schmerz gemießen. Die Blonde trat ein drittes Mal zu. Man, diese hübsche Brünette, die einen ihrer Stiefel ganz nahe an meinem Gesicht auf das Brustbein stemmte, über mir und die süßen geilen Tritte der Blonden zwischen meinen Beinen... Ich bekam eine riesige Latte.
Ein vierter Tritt in meine Eier! Dies' hätte von mir aus ewig so weiter gehen können, als ich die überraschte Stimme der Blonden vernahm. "Das darf doch wohl nicht wahr sein..." sagte sie verblüfft. "Ich glaub' der findet das alles hier GEIL!" Ich lief rot an; ich wurde enttarnt!
Die Brünette drehte sich ungläubig der Blonden zu und sah dann auf meinen Schritt. "Das fass' ich nicht..." stammelte sie. "Ich hab' ja nun schon einiges erlebt... Aber so etwas..." Sie stieg von mir ab und ging zu ihrem Stuhl zurück, ließ sich dort fallen und schüttelte den Kopf.
Die Blonde ging zur Brünetten herüber; beide schauten auf mich herab und starrten auf meine nicht zu übersehene Beule in der Hose. "Du, für den ist das gar keine Folter oder Strafte wenn wir ihn treten. Für ihn ist das geil..." hauchte die Blonde monoton.
Das Gesicht der Brünetten hellte sich auf. "Ich hab's!" rief sie und stand elstisch wieder auf. Mit langsamen Schritten kam sie auf mich zu. "Hättest Du die Freundlichkeit Deine Hose auszuziehen?" fragte sie mich höflich. Natürlich hatte ich die Freundlichkeit, was für eine Frage aber auch! Während die Blonde ungläubig der Szenerie folgte, entledigte ich mich meiner Beinkleider. Mein prall gefüllter Schwanz sprang in die Höhe und schien die beiden dominanten Schönheiten begrüßen zu wollen.
"Würdest Du Dich bitte dort auf den Tisch setzen?" fragte mich die Brünette. Auch dieser Aufforderung kam ich sehr gerne nach. Was hatte sie vor? Würde sie mir einen Traum erfüllen und meinen Schwanz mit ihren Stiefeln treten, rollen, twisten und... oder... Meine Gedanken überschlugen sich, als ich auf den Tisch kletterte und es mir breitbeinig drauf bequem machte.
"Stellst Du Dich bitte hinter unseren Gast?" wurde die Blonde gefragt. Ich war im 8. Himmel! Herr im Himmel! Ich danke Dir! Meine Gebete werden nun endlich erhöht. Freudig streckte ich sogar der Blonden meine Arme entgegen, die sie auch sofort nach hinten biegen wollte, doch zu meiner Enttäuschung schüttelte die Brünette den Kopf. "Nicht anfassen! - Is' gegen das Genfer Abkommen!" und griente mich an.
Dann stiegt die Brünette auf den Tisch und schaute mir tief in die Augen. "Wir möchten sehr gerne wissen, wo euer Hauptquartier ist..." Sie trat kräftig mit einem ihrer Stiefel auf den Tisch. Dieses Bild von Frau, dieser Sound, diese Vibration auf dem Tisch... Es war einfach nur geil! Ich wollte mehr, also blieb ich stumm, beschloß ihr keine Antwort zu geben.
"Wie ist die Moral in der Truppe?" Wieder schlug ihr göttlicher Stiefel auf den Tisch, dieses mal ein wenig näher an meinem Schwanz, der vor Freude hüpfte. "Ist eine Offensive geplant?" und wieder schlug ihr Stiefel auf den Tisch, wieder kam der Stiefel ein wenig näher an mich heran... "Wo wird sie sein?" Rums! Geil, wieder näher... gleich wird sie auf ihm herum trampeln! Haleluja!!! Ich war ganz außer mir vor Geilheit, konnte es kaum noch erwarten...
"Wann wird sie sein?" Rums! Wieder schlug ihr geiler schwarzer Stiefel auf dem Tisch ein, wieder etwas näher an meinem pulsierenden Schwanz... "Ant..." Rums! Näher! "...wor..." Rums! Noch näher! "...te!!!" Rums! Was? Sie hätte mich doch treffen müssen!!! Was soll das?! Sie hat mich ja noch nicht einmal berührt. Rums! Wieder nicht getroffen! Oh frau, tue es doch endlich! Rums! Wieder daneben - das kann doch nicht wahr sein!!!
"Du..." Rums! Triff doch endlich!!! "...sollst...." Rums! Mach'!!! "...ant..." Rums! Wieder nichts!? Es war zum verrückt werden!!! "...wor..." Rums! Langsam wurde es mir zu bunt. Ich nahm mir vor beim nächsten Mal einfach meinen Schwanz ihr entgegen zu schieben, dann muß sie mich einfach treffen. "...te!!!" Sie hob ihr Bein, ich schob mich ihr entgegen, der Stiefel raste zurück auf den Boden, ich hätte vor Freude schreien können... Rums!
Ich schrie. Und wie ich schrie! Ich schrie alles mögliche, was nicht jugendfrei war durch den Raum. "Neiiiiin!" schrie ich. Tränen liefen mir aus den Augen. "Sie sind ja sooo gemein!!!" Doch die Brünette lachte nur. Mein Plan war perfekt, dachte ich, doch diese sadistische Frau trat einfach daneben!?
Erneut hob sie ihr Bein an. Hoffnung keimte in mir auf. Wird sie jetzt treffen? Wird sie endlich auf meinen Schwanz treten? Sie stampfte mit schweren Schritten über den Tisch. Immer wieder kam sie näher auf mich zu, ließ ihren schweren schwarzen Stiefel auf den Boden krachen und ich versuchte meinen geilen Schwanz erfolglos unter ihre brutale grobe Sohle zu bekommen. "Antworte!" rief sie und trat wieder neben meinen Schwanz. Es war zum verrückt werden! Sie traf schon wieder nicht...
Immer wieder trat sie auf den Tisch, und ich versuchte wie ein Blöder auf dem Hintern rutschend meinen Schwanz unter ihre Stiefel zu bekommen. Plötzlich stieg auch die Blonde auf dem Tisch. Auch sie trat auf den Tisch ein. Ich wurde immer hektischer, versuchte fieberhaft meinen Schwanz mal unter den stampfenden Stiefel der Brünetten zu bekommen, mal unter denen der Blonden. Doch was ich auch anstellte, es gelang mir noch nicht einmal eine diese Frauen zu berühren. Während ich bei der einen Erfolg zu haben glaubte, trat diese unberechenbar anderen Orts auf den Tisch, und die andere trat kräftig knapp neben meinen Schwanz auf den Tisch.
Ich verlor jedes Gefühl von Zeit. Es ist mir unmöglich auch nun annähernd anzugeben, wie lange ich dieser gemeinen Folter ausgesetzt wurde. Ich schrie und flehte die beiden Damen an mir endlich auf meinen geschwollenen Schwanz zu treten, doch diese riefen nur: "Erst die Antworten!" So geil wie ich dieses ganze Szenario auch fand, ich wollte nun endlich einen Tritt haben. Immer wieder flehte ich meine diabolischen Peinigerinnen an: "Bitte... Bitte!" Tränen schossen mir aus den Augen. "Bitte, nur ein einziger kräftiger Tritt auf meinen armen dicken Schwanz..."
Plötzlich... eine Explosion! Ich war derartig geladen, daß ich glaubte, ich wäre gekommen. Plötzlich war der Raum von vielen Schreien erfüllt. Trampelnde Stiefel kamen näher. Ich hörte die Frauen schreien und quietschen.
Als ich mir den Tränenschleier aus den Augen wischte, sah ich einige Soldaten vor mir. Sie trugen die gleiche Uniform wie ich. Einer der Soldaten zog mich vom Tisch und versuchte verzweifelt mir eine Hose über zu ziehen, welche jedoch nur schwer über meinen geschwollenen festen Pimmel ging. Ein anderen sprach auf mich ein: "Da sind wir ja noch zur rechten Zeit hier aufgetaucht. Ein paar Augenblicken später, und wer weiß wie es dann hier abgelaufen wäre..."
Fassungslos schrie ich auf. Ich brüllte wie ein Wahnsinniger und sah wie die beiden Frauen abgeführt wurden. Verzweifelt wollte ihnen hinterher eilen, doch ein paar kräftige Hände hielten mich zurück. "Keine Sorge, Kamerad, diese Weiber werden ihre gerechte Strafe bekommen." Kurz darauf hörte ich zwei Pistolenschüsse. "Neiiin!" schrie ich. "Neiiin!!!" Ein Sanitäter tauchte auf, stach mir eine Nadel in den Arm. Es wurde dunkel um mich herum...

 

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com