Nur Äußerlichkeiten
Von Willi
Seit Stunden fahre ich nervös und aufgeregt mit hoher
Geschwindigkeit über bundesdeutsche Autobahnen. Ich fahre einem
Ziel entgegen, welches ich schon seit Jahren verfolge. Schon seit
meiner frühesten Kindheit habe ich erotische Phantasien, welche
sich jedoch ausschließlich um Frauenfüße drehen. Mein größter
Wunsch war und ist es bisher, einer dominanten Frau zu Füßen zu
liegen, von ihren Füßen gedemütigt und - wenn möglich -
zwischen ihren Füßen zum Abspritzen gebracht zu werden.
Als ich vor Jahren einen PC erworben habe und später einen
Internet-Anschluß erhielt, habe ich dieses so wie wohl viele
andere auch genutzt. Mal hier und mal dort geklickt - naja, war
nett, aber auch irgendwie total blöd. Dann kamen endlich die
ersten Suchmaschinen auf. Artig habe ich anfänglich nur nach
beruflichen und informativen Zeugs gesucht. Erstaunt war ich, als
ich einmal auf meine Suchanfrage "Heizungstechnik"
einige Hinweise aus Sex-Seiten bekam. 'Hoppla," dachte ich
damals mit rotem Kopf, "es gibt auch Schweinkram im Internet!?'
Jetzt wurde mein Interesse am Netz der Netze wesentlich
intensiver. Mutig, wie ich mir damals vorkam, gab ich meine
speziellen Interessen in diese Such-Maschinen ein. Meine
Verwunderung war, milde ausgedrückt, GIGANTISCH, als ich
feststellte, daß ich mit meiner Neigung zum Fußfetisch (diesen
Begriff habe ich durch das Internet erst kennengelernt!) nicht
alleine war.
Jeden Abend verbrachte ich seither im Internet. Meine
Telefonrechnung wurde überdimensional, denn ich suchte immer
raffinierter nach fußerotischem Material. Phasenweise hatte ich
besorgniserregende Erektionen beim Anblick des Dargebotenen - ich
war im achten Himmel!
Ich sah wunderschöne Frauen, welche in exquisiten Villen lebten,
nobelste Autos fuhren, edelstes Strumpf- und Schuhwerk trugen.
Lange Zeit fand ich nur Bilder, welche die Damen an sich zeigten.
Dann stieß ich auf Seiten, in denen ich Füßen sehen konnte,
die mit ihren Füßen, Stümpfen und Schuhen Männer verwöhnten
oder auch mißhandelten. Alles erschien wir im Paradies.
Später, viel später fand ich sogar sog. Foren, welche sich um
mein Geheimnis drehten. Fußerotiker aus aller Welt schrieben
sich und tauschten sich aus. Ich war also mit meiner Neigung
nicht alleine auf diesem Erdball. Dann fanden sich sogar
deutschsprachige Foren. Zuerst schreiben sich dort nur Männer -
allmählich kamen auch einige wenige Frauen zusammen.
Und dann, neulich erst, konnte ich einen intensiveren Kontakt zu
einer dieser Damen herstellen. Zuerst war ich mir nicht sicher,
ob meine Mailpartnerin tatsächlich weiblichen Geschlechts war.
Zu oft habe ich feststellen müssen, daß sich zu viele Fakes (also
Typen, die sich eine falsche Identität zulegen) im Netz
herumtrieben und üble Späße mit anderen betrieben. Doch die
Indizien deuten darauf hin, daß meine Partnerin tatsächlich
eine Frau sei muß. Wir wurden in den Mails immer intimer. Ich öffnete
mich ihr immer mehr, vertraute ihr Dinge an, welche ich noch
nicht einmal unter Hypnose einem staatlich geprüften Sowieso
anvertrauen würde... Und jetzt fuhr ich zu ihr, denn sie bot mir
an, all meine Phantasien bei ihr erleben zu dürfen.
Mein Blutdruck stieg mit jedem Kilometer, den ich fuhr, mehr an.
Meine Phantasie ging mit mir durch. Würde sie wirklich all'
meine Wünsche erfüllen? Ich versuchte mir ein Bild von ihr zu
malen. Mal war sie Blond, mal Rot und dann wieder Brünett.
Welche Strümpfe würde sie tragen? Oder trägt sie Nylons - und
wenn ja, welche Farbe hätten sie. Und die Schuhe, ja, die Schuhe!
Was für Schuhe würde sie tragen? Ich mag sehr gerne weiße Strümpfe;
Nylons find ich auch sehr erotisch. Beides zusammen wäre klasse.
Und die Schuhe? Ja, genau! Was für Schuhe würde sie tragen?
Vielleicht hat sie sogar diese nuttig-geil aussehenden Schuhe an,
welche ich im Internet als HighHeels kennen gelernt habe? Oder
vielleicht weiße schwedische Holzschuhe - solche wie all' die
Arzthelferinnen in der Zahnarztpraxis tragen, in die ich immer
gehe? Seinerzeit gab es noch nicht die Möglichkeit so Bilder über
das Internet auszutauschen wie es heute möglich ist...
Huch! Beinahe hätte ich die Abfahrt verpaßt. Zu tief war ich in
Gedanken versunken. Irgendwie hätte ich mir in den
Allerwertesten beißen können, denn erst jetzt fiel mir auf, daß
ich ihr lediglich meine Neigungen im Allgemeinen schilderte. Doch
ins kleinste Detail ging ich nicht. Vielleicht hätte ich ihr
vorher alles genauer beschreiben sollen? Gut, sie wußte
bescheid, daß ich gerne Frauenfüße mag, und diese gerne an
meinem ganzen Körper spüren würde - egal ob barfuß, mit Strümpfen
oder mit Schuhen. Daß ich sie zart und hart fühlen möchte, daß
sie keine Rücksicht auf mich nehmen sollte und mit ihren Füßen
tabulos an und mit mir machen dürfte was sie wünscht.
Ach was! Was sollen diese Gedanken? Sie wird mich schon richtig
zu nehmen wissen, denn wir müssen Seelenverwandte sein - denn
sonst wären wir beide uns nicht irgendwann einig geworden uns zu
einem Fetisch-Treffen zu verabreden.
Nur noch 20 Kilometer. Oh mein Gott. Ich war dermaßen aufgeregt...
beinahe wäre mein Schwänzlein explodiert, wenn da nicht diese
nette kleine Imbiß gewesen wäre, der direkt nebenan eine
Toilette gehabt hat. Schnell den Schlüssel holen, dann ab auf's
WC. Puh... Schon bei Anblick dieser sanitären Anlagen entschwand
bei mir jegliche sexuelle Erregung. Also hatte ich auch keinerlei
Probleme mehr mich urinmäßig zu befreien und ein wenig frisch
zu machen - schließlich wollte ich dieser edlen Dame ja nicht
Penner erscheinen! Also, Blase entleeren, Hände waschen, Haare kämmen,
Rasierer durch das Gesicht ziehen, etwas Deo überall auftragen
und schnell wieder raus aus diesem... ähm... Klo.
20 Kilometer noch... Dank der Eindrücke auf dem Klo hielt sich
meine Erregung in Grenzen. Das war auch ganz gut so, denn ich
wollte bei ihr ja einen guten ersten Eindruck hinterlassen. Dort,
endlich, war auch schon die besagte Ortschaft, die Straße zu
ihrem Haus fand ich schnell - das Haus jedoch nicht. Hatte ich
eine falsche Nummer im Hinterkopf? War ich doch auf eine Fake
hereingefallen? Ich griff in meine Jackentasche und zog den
Zettel heraus. Hausnummer 45. Ein Blick links... Nö, gerade
Zahlen - rechts... Aha, Nummer 69. Also zurück. Hmpf... Da
hinten habe ich doch keine Villen gesehen...?
Ich drehte also wieder um und fand endlich die Nummer 45. Oh weh,
keine Villa, ein großer, grauer Wohnblock! Meine Enttäuschung
war groß. Wohnten denn nicht alle Fußfreundinnen in Villen?!
Das zeigen die doch immer auf den Internet-Seiten - und überhaupt,
in den Geschichten lese ich das doch auch ständig!? Alle Fuß-Frauen
sind doch jung, wohlhabend und wunderschön, leben in riesigen
Villen und... Naja, ich stellte also meinen Wagen in eine freie
Parklücke und stieg aus. Ein mulmiges Gefühl stellte sich bei
mir ein. Da stand ich also, nach einem sehr weiten Weg und vielen
verträumten Jahren meiner Phantasiewelten, vor einer Behausung
in der sich meine innersten Wünsche erfüllen sollten, und es
sah aus wie... wie... in den New York Ghettos. Man, war mir
schlecht!
Ich ging über einen sehr ungepflegten Parkplatz auf diesen
grauen Wohnblock zu. Von weiten roch er nicht gerade einladend. Müll
lag vor dem Eingang... Ich ging vorsichtig zur Klingeleinheit.
Ich hoffte noch, daß ich einen Zahlendreher gemacht habe und vor
dem falschen Haus stand. Doch dann fand ich ihren Namen auf einem
der Klingelknöpfe: 'Ulrike F.' - ein Stich fuhr mir durch das
Herz. In mir schrie es auf: 'Hau ab! Fahr nach hause!!!' Doch
verwarf ich meine Gedanken und redete mir ein, daß sich all'
das, was ich hier sah, nur um reine Äußerlichkeiten handeln würde.
Ich fuhr meine Zeigefinger aus und drückte auf besagten
Klingelknopf. Es geschah eine Weile lang nichts. Gerade war ich
am überlegen, ob ich nicht doch wieder nach hause fahren sollte,
als die Gegensprechanlage eine Stimme verlauten ließ. "...
KRACH... QUITSCH... RAUSCH... Ja, was'n los?!" Würg! Diese
Stimme! Mir war schlecht. Artig meldete ich mich mit Namen. Der Türöffner
wurde betätigt: "QUITSCH... RAUSCH... Is' sich ganz oben im
6. Stock. Fahrstu... RAUSCH... im Arsch - muß'te loof'n!"
Würg! Mir stieg ein übler Geruch vom Treppenhaus entgegen.
Naja, sind sicherlich nur Äußerlichkeiten... Halb benommen ging
ich vorsichtig das baufällige Treppenhaus hinauf. Die Stimmen in
meinem Kopf schrien mich an, ich soll umkehren, verschwinden,
abhauen - doch wie ein Roboter ging ich Stufe für Stufe weiter
hinauf. Nur noch wenige Meter wußte ich mich von meinem Ziel -
einem fußerotischem Erlebnis - entfernt. Sind doch nur Äußerlichkeiten...
6. Etage. Leicht außer Atem stehe ich vor einer verschanzten blaßgrünen
Tür. Ihr Name stand handgeschrieben auf einem Stückchen
Heftpflaster gekrakelt. Ich klopfte. "Moment noch..."
Ihre dröhnte durch die Tür - klang aber nicht mehr ganz so
grausig wie durch die Sprechanlage. Ich bekam eine Gänsehaut -
alles nur Äußerlichkeiten.
Dann flog die Tür auf. Ulrike stand vor mir. Mir blieb die Luft
weg! Da stand sie! Die Frau, welche mir meine intimsten Wünsche
erfüllen wollte... Ich starrte sie von oben bis unten an. Ulrike
war eine Erscheinung für mich, die ich niemals vergessen werde.
Sie war der Inbegriff all dessen von dem ich schon oft geträumt
hatte - allerdings in Schwarz-Weiß! Sie war fett, so etwas von
fett, daß ich dachte ich müßte kotzen. Ihre dunkel Haare
fielen ihr ungebändigt bis zu den Schultern - und ich war froh,
daß sich keinen Schuppen auf ihrem weißen, leicht zerknitterten
Hemd erkennen ließen. "Wat is'!? Will'ste nich' reinkomm'!?"
dröhnte Ulrike mich an, lächelte irgendwie... süß?... und
machte eine einladende Geste. Als sich Ulrike umdrehte schaute
ich auf ihren extrem engen schwarzen Rock, welcher ihren
gigantischen Arsch - man kann es nicht anders bezeichnen - mühsam
umspannte. Ich schätzte ihr Gewichts auf etwa 2 Zentner. Noch
als ich überlegte, wieviel Dehnung so ein Stoff aushält
wanderten meine Blicke der sich entfernenden... Traumfrau?...
tiefer.
Ihre Beine steckten in blickdichten Nylons, welche sicherlich
ihre Krampfadern verstecken. Ulrike ging mit laut klackerndem
Schritt voran, welches durch schwarze hochhackige Schuhe auf dem
leicht schmierigem Fliesenboden ausgelöst wurden. Ein Lichtblick!
Diese Schuhe waren das beste, was ich seit dem Aussteigen aus dem
Auto gesehen habe. Sie trug tatsächlich diese HighHeels;
schwarz, mit höherem metallischem Absatz, und ihrem Gewicht war
es zu verdanken, daß diese einen total geilen Sound beim Gehen
machten. Mein Schwänzlein erwachte langsam.
Ich folgte Ulrike und schloß die Tür hinter mir. Sie stampfte
laut klackernd mit ihren HighHeels erstaunlich sicher in ein
Zimmer, welches sie als ihr Wohnzimmer vorstellte. Puh... Mein
Schwänzlein drohte wieder einzuschlafen. In diesem Wohnzimmer
wurde bestimmt schon seit längerem nicht mehr sauber gemacht.
Berge von Wäsche türmten sich rund umher - es sah nicht gerade
sehr einladend bei ihr aus. Naja, ich lächelte immer noch
freundlich und kam mir dennoch hundeelend vor. Diese Frau, diese
Atmosphäre und dieses Zimmer... Aber, das sind sicherlich nur
die Äußerlichkeiten, sprach ich mir selbst Mut zu.
Im Wohnzimmer gab es nur ein kleines Sofa, auf welches sie mir
deutete. Ich setzte mich vorsichtig, Ulrike ließ sich neben mich
plumpsen. Fast dachte ich, das Sofa würde ihrem schätzungsweise
100 Kilo nachgeben, doch dieses hielt erstaunlicherweise der
Belastung stand. Sie drehte sich mir zu und grinste mich an:
"Na, hast 'ne gute Fahrt gehabt?" Mir war schlecht.
Ulrike drehte sich weiter zu mir. "Ich wees, hia sieht's
grausig aus. Hab' in letzter Zeit sehr viel arbeiten müssen. Mußte
dauernd für kranke Kollegen aushelfen..." Ulrike drehte
sich mir immer weiter zu, und lächelte mir mit ihrem fetten
Gesicht freundlich zu.
Ich hörte wie sie sich mit ploppenden Geräuschen die Schuhe
auszog und anschließend auf die Fliesen fielen ließ. Diese Geräusche
fand mein Schwänzlein offensichtlich sehr erregend, denn er
erwachte wieder zu leben.... Gerade noch sah ich wie sich Ulrikes
Knie hoben, als ich einen leicht ansteigenden Druck zwischen
meinen Beine fühlte. Sie hatte doch ohne jede Vorwarnung ihre
Haxen auf meinen kleinen Kerl gestellt! Einfach so, als ob es das
natürlichste auf der Welt wäre... Ich wurde geil.
"Hab' kalte Füße! Stört es dich, wenn ich sie mir ein
wenig an dir wärme?" Ich schüttelte den Kopf verneinend,
denn obwohl mich die gesamte Umgebung maßlos enttäuschte war
dieser Druck zwischen meinen Beinen... naja... einfach göttlich,
mein Schwänzlein wuchs zu einem Schwanz.
"Du bist ein wenig mager, oder?" stellte Ulrike mit
brillanter Beobachtungsgabe fest, welche ich ihr ehrlich gesagt
nicht zugetraut hätte. "Weeste, dat ist mir ganz recht so.
Mein Oller, den ich rausgeworfen hab', der war'n fetted Schwein!
Da is' so'n Hungerhacken wie Du mal eine richtige Augenweide..."
während Ulrike das sagte drückte sie mir mit zunehmenden Druck
in die Eier und zwinkerte mir keck zu. So ekelig ich die ganze
Situation empfand, so muß ich doch gestehen, daß mich dieser
Druck ihrer Füße echt scharf machte. Mein Schwanz wuchs
zunehmend, so daß ich glaubte die Hose würde noch platzen.
Ulrike, so ätzend wie sie auch auf mich wirkte, brachte mich
doch trotz meiner falschen Vorstellungen doch zur Erektion! Aber
schlecht, schlecht war mir trotzdem irgendwie...
"Weeste, die meist'n Kerle mögen keine Frauen wie mich. Wir
sind denen zu fett. Die gehen immer nach den Äußerlichkeiten,
wissen nüscht 'drüber, wozu auch wir im Stande sind. Du bist
'ne janz besonderer Kerl. Dir machen Äußerlichkeiten nichts
aus, oder?" fragte sie, und drehte mit angenehmen Druck ihre
nylonsbestrumpfte Füße in meine Eier. Es knackte. War das meine
Hose? Zerplatzten gerade meine Eier? Nee, es war ihr Fußgelenk.
"Weeste, ich habe mir das alles so gedacht. Ihr Kerle wollt
doch eh nur das eine. Ihr wollt doch nur eure Geilheit loswerden
und dann schnell wieder verschwinden. Ob wir Frauen etwas davon
haben interessiert euch doch eigentlich nicht. - Nur damit das
mal klar is'. Ficken is' nich'!" Mir fielen unvorstellbare
Steinlavinen von Herzen. "Ich mach' wat ich will, und du läß'
dat zu, klar?" Obwohl dieses fette Schwein alles andere war,
was ich mir in meinen Fetisch-Träumen erhofft habe, nickte ich
artig zu ihr herüber; Ulrike machte mich tatsächlich geil.
Sie war fett und wog mindestens 100 Kilo, welche offensichtlich
auf mich einstürmen würden. Da ich nur rund 60 Kilo auf die
Waage bringe, hatte allerdings schon ein wenig Bedenken...
Ulrike streckte ihre Beine durch. Das Holz des Sofas knarrte
bedenklich, hielt dem Druck stand, welcher schließlich von
meinen Leisten und meinen Genitalien aufgenommen wurde. Erst
dachte ich, ich würde zerquetscht werden, doch... dem war nicht
so. Nein, ganz im Gegenteil! Mein Schwanz wurde noch härter, ich
wurde noch geiler.
"Du, deine Klöten fühlen sich aber jut an. Und Du hast
noch keene Erfahrungen mit Füßen zwischen den Klötzen?"
Ich verneinte. Es folge ein Lachen von ihr, was man gehört haben
muß! Allein dieses Lachen hätte mich in dieser Situation fast
zum Spritzen gebracht. Sie dröhnte vor Lachen und löste in
Intervallen kurz den Druck zwischen meinen Beinen um diesen
wieder zu erhöhen. Dabei knarrte das Holz des Sofas - welches
jedoch dem Druck weiterhin stand hielt. Mein Schwanz wurde immer
härter. Oh man, glaubt mir, dieses fette Schwein hatte es
irgendwie drauf mit aufzugeilen! Ich war kurz davor zu kommen,
als Ulrike den Druck wieder etwas nachließ.
"Hör' mal, Männek'n! Um dat ma' gleich klar zu stell'n.
Gekleckst wird erst, wenn ich dat sage, klaro!?" Sollte
dieses fette Schwein tatsächlich auch Gefühle haben? Sollte sie
tatsächlich merken, was sich bei mir und in mir tat? "Klaro!?"
Ulrike rammt mir ihre Ferse in meine Eier und schaute mir, während
ich glaubte mir würden das Scharmbein brechen und zugleich
spritzen, tief in die Augen. Das Sofa hielt stand. Ich nickte.
Langsam veränderte Ulrike den Druck ihrer Füße und trieb mich
so vom Sofa. Ich fiel auf die Fliesen. Als ich unten lag, schaute
sie mit einem... naja... also es war wirklich ein niedliches
Grinsen!... zu mir herab. Sie gluckste dabei, und ich mußte
sogar deswegen herzlich lächeln. Oh man, diese fette Sau hatte
doch tatsächlich etwas an sich.
Das Telefon klingelte. Ulrike schaute kurz, schlüpfte in ihre
schwarzen Schuhe und ging mit diesem wahnsinnig geilen Sound von
Heels auf Fliesen zum Telefon. Dies ergriff sie, hob es jedoch
nicht sofort ab, ging mit den klingelnden Telefon in der Hand zurück
zu mir, ließ sich auf das ächtsende Sofa fallen, hob ihre
Beinen an und setzte ihre Schuhe scheinbar achtlos auf meinem
Schoß ab; dann ergriff der Hörer und meldete sich am Telefon.
Da fahre ich nun quer durch Deutschland um eine Fuß-Frau
kennenzulernen, die derartig fett und unansehnlich ist, und dann
liege ich mit steifen Schwanz zur zu Füßen, während sie
telefoniert!? Das konnte nicht wahr sein - doch die Situation
erregte mich dennoch. So blöde wie es klingen mag, es machte mir
sogar Spaß so unter ihr zu liegen! Auf den Fliesenboden liegen
und die Schuhe einer Frau auf meinem prallen Schwanz spüren war
einer meiner sehnlichsten Wünsche. Ulrike stemmte scheinbar
achtlos ihre Füße in meinen Schwanz. Ab und an ließ sie etwas
Druck nach, um diesen kurz darauf kontinuierlich zu erhöhen.
Geschickt setzte sie dabei ihr massiges Gewicht ein; mir blieb
phasenweise die Luft weg. Diese fette Sau, hielt mich so die
ganze Zeit am Rande eines Orgasmus!
Allmählich wagte ich sogar ihr mein Becken entgegenzustrecken.
Intuitiv reagierte Ulrike während ihres Telefonats mit ihren
Schuhen. Mal hackte sie mit ihren hohen Hacken zielsicher auf
meine Genitalien ein, mal stemmte sie sich gegen mein aufbäumendes
Becken... Man, diese fette Sau drückte wahrlich meisterhaft geil
mit ihren Schuhen zu, und dabei plauderte sie gelassen mit wer-weiß-wem
am anderen Ende der Leitung. So ekelig wie alles um mich herum
auch war, ich genoß es in vollen Zügen und war bereit jederzeit
zum kommen. Ulrike schien dieses genau zu spüren, denn hob
wissend ihren Zeigefinger und schüttelte dieses gebieterisch mit
einer gespielt bösen Miene. Ich war die ganze Zeit über des
Telefonats, welches etwas 20 Minuten dauerte, aufgrund ihrer
Behandlung sowie der Situation als solcher haarscharf an der
Grenze zum Spritzen. Was für ein Weib!
Sie legte den Hörer auf, blickte mich mit glänzenden
Schweineaugen an und fragte: "Na, bist'e noch VOLL da?"
Sie kicherte irgendwie ganz niedlich und drückte dann einen
ihrer Absätze tief in meine Einer. Ein wenig Angst hatte ich
schon, daß sie mich mühelos durchbohren würde, doch geil war
es dennoch. Ulrike erhöhte den Druck ihrer Beine mehr und mehr.
Ich wurde geiler und geiler.
Plötzlich veränderte Ulrike die Position ihrer Schuhe auf
meinen Genitalien und stand auf. Im ersten Moment dachte ich, sie
würde mich zerquetschen, denn sie schien zu beabsichtigen sich
mit ihrem vollem Gewicht auch meine Geschlechtsorgane, mein
Becken zu stellen. Dann stand sie endlich kerzengerade mit ihren
2 Zentnern auf mir und... Das Atmen fiel mir schwer unter dieser
Last, doch ich fand es geil! Ulli kicherte und wippte etwas mit
ihren Schuhen hin und her.
"Hey, Kleener, alle't klar?" Dabei drehte sie einen
ihrer HighHeels auf meinem Schwanz - so als wenn dieser eine
Zigarette wäre, die sie austreten würde. Und ob alles klar war;
ich war im 8. und 9. Himmel!!! So ekelig ich diese Frau, deren
Umgebung sowie alles um mich herum empfand, sie machte mich
megageil. Meine Träume fanden endlich Erfüllung.
Ulrike stieg auf einmal von mir ab. Sie sah mein enttäuschtes
Gesicht, lächelte mich jedoch freundlich an und stupste mir ein
paar mal ihre Schuhspitze zwischen die Beine.
"Bleib' so liegen, verstand'n?!" sagte sie zu mir und
ging mit diesem total geilen Geräuschen ihrer Schuhe auf den
Fliesen aus dem Zimmer. Mein Schwanz wurde immer dicker. Fast
glaubte ich, ich würde ebenfalls zur fetten Sau werden -
zumindest mein Gehänge, da kam Ulrike auch schon wieder
klackernd zurück ins Zimmer. Das Aufschlagen ihrer Absätze auf
den Fliesen muß man gehört haben, um auch nur annähernd zu
verstehen, was ich empfand.
Sie hielt in einer Hand ein Paar weiße Schweden-Clogs, welche
schon recht mitgenommen aussahen, und in der anderen ein Paar
lange weiße Baumwollstrümpfe. Ulrike stemmte mir einen ihre
hohen Absätze in meine Eier und drehte diesen langsam immer
tiefer in sie hinein.
"Hey, wat magste' lieber an deinem Glockenspiel? Meine
schwatten Schuhe oder dat hier?" Dabei hielt sie mir ihre
Mitbringsel vor das Gesicht und grinste mich an. Gegen die weißen
Strümpfe hatte ich nichts einzuwenden, doch die hölzernen Clogs...
die flößten mir schon einen heiden Respekt ein. Noch bevor ich
reagieren konnte ließ der Druck an meinem Klöten nach. Ulrike
öffnete meinen Hosenknopf, riß den Reißverschluß herunter,
zog meine Scham frei und wickelte in gekonnter Art und Weiße
einen ihrer Stümpfe um meine Sackwurzel. Er war zwar schon
ohnehin für meine Verhältnisse megahart, wurde jedoch zu meinem
Erstaunen noch fester. Ulrike lachte, während sie mir ihre Socke
um die Klöten strangulierte und schlüpfte mit ploppenden Geräusch
aus einem ihrer schwarzen Schuhe und stieg in einen dieser weißen
Schweden-Clogs.
Langsam, ganz langsam hoch Ulrike das Bein mit dem Clog an den Füße
an. Dabei hielt sie die Socke, welche sie so um meinen Sack
gebunden hatte daß sie Zügel bildete, fest in einer Hand. Ich
sah dieses Geschehen wie in Zeitlupe mit an. Ulrike beobachtete
sie mich und schien meine Anspannung zu genießen. Nun stieg sie
mir mit sanft ansteigenden Druck dieses Holzschuhs auf meine Eier.
Mit der Socke um meinen Sack dirigierte und fixierte dieses Weib
mein Gehänge. Beinahe hätte ich gekotzt, doch die Gefühle, die
Ulrike bei mir auslöste waren gigantisch.
"Hab' ich's doch gewußt!" rief Ulrike erfreut und trat
mit Pumpbewegungen auf meinen Eierchen herum, welche sich in
einem für mich unerträglichen Maß füllten. Ich drohte zu
platzen, doch Ulrike schien auch dieses zu merken. Sie ließ plötzlich
ihren Clog von mir ab und ließ diesen auf die Fliesen krachen.
Mein Schwanz hüpfte vor Freude einmal ob des Geräusches. Habt
ihr schon einmal Holzclogs auf Fliesen schlagen hören? Ich kann
euch garantieren, das ist ein Klang, den ihr so schnell nicht
wieder vergessen werdet.
Lässig schlüpfte Ulrike ploppend aus den anderen schwarzen
Schuh und stieg in den zweiten weißen Schweden-Clog. Mit dem
markanten Geräusch ihrer Clogs ging sie ein paar Schritte zurück;
bei jedem Schritt hüpfte mein Schwanz kurz hoch. Plötzlich zog
Ulrike meine Schuhe aus, riß mir die Hose samt Unterhose von
Leib und warf sie achtlos zur Seite. Sie kicherte und ließ einen
ihrer Clogs im Takt auf die Fliesen klopfen. Wieder hüpfte mein
Schwanz, was ihr nicht entgangen ist. Kurz hielt sie inne, hob
eine Augenbraue an und schaute mir wissend-fragend tief in die
Augen. Wieder klopfte sie ihren Clog kurz auf den Boden und
nickte dabei leicht. Mein Schwanz nickte für mich und Ulrike
machte ein paar schnelle laute Schritte auf meine Genitalien zu.
Meine Augen weiteten sich vor Angst, doch mein Schwanz stand plötzlich
wie eine Eins im Raum.
Diese fette geile Schwein fing an keck zu kichern, ging geräuschvoll
ein paar Schritte zurück, um dann mit kurzen, schnellen und
lauten Schritten auf mich zuzukommen. Ich stöhnte, obwohl sie
mich gar nicht berührte. Wieder ging sie geräuschvoll etwas zurück
und kam erneut mit hämmernden Sound auf mich zugeschossen.
Dieses Spielchen wiederholte sie noch ein paar mal als sie für
mich völlig unerwartet mit einem ihrer Clogs heftig gegen meine
Eichel stieß. Ich war dermaßen überrascht, daß ich gar nicht
merkte, wie sie wieder vor und zurück hämmerte, wieder einen
Clog anhob - jedoch nicht zutrat und wieder zurück schritt.
Wieder und wieder ging sie mal langsam, mal schnell, begleitet
von diesem klopfenden Sound von Clogs auf Fliesen, vor und zurück.
Mal trat sie auf mich ein, mal nicht; mal trat sie gegen meine
Eichel, mal in den Sack, mal stemmte sie die rauhe Sohle in meine
Genitalien - mal tat sie spaßeshalber nur so als würde sie
treten, was sie jedoch nicht tat. Zwischendurch drehte sie sich
wie eine Ballerina auf den Clogs und kam rückwärts auf mich zu
gehämmert. Ich habe nicht auf die Zeit geachtet, doch es muß
eine lange Zeit gewesen sein, in der sie dieses Spielchen mit mir
trieb. Doch es kam mir nicht sehr lange vor. Ich genoß diese süße
Qual jede Sekunde!
Irgendwann ließ sich Ulrike auf das Sofa fallen, welches eine
enorme Festigkeit aufwies. Es hielt ihren 2 Zentner doch tatsächlich
stand! Ich lag nacktem Unterleibs vor ihr und spürte wie sie
ihre Clogs auf meine Genitalien absetzte. Ich spürte wie sich
der Zug an meinen Eier veränderte. Sie hat sich wieder die Zügel
geschnappt, welche sie vorhin mit ihrer Socke an meinem Sack
gebastelt hatte. Ich sah ihr freches Grinsen über mir, als sie
einen Clog von meinen Eiern löste, den Fuß anhob, etwas der
Ferse Luft gab und meine Schwanz zwischen Ferse und Sohle einfing.
Mein Schwanz zwischen ihrem fetten Fuß und ihrem Holzschuh
gefangen. Was hatte sie vor? Ulrike ließ ihren Clog samt ihren
Fuß und meinem Schwanz langsam zu Boden gehen. Langsam, ganz
langsam folgte mein Schwanz sich biegend in seinem Gefängnis.
Ulrike drückte weiter gen Boden, ließ dann aber Clog mit
Schwanz wieder etwas nach oben schnellen und trat wieder gen
Boden. Zuerst machte dieses ganz langsam und bog meinen Schwanz
nicht ganz bis zum Boden. Doch allmählich wurde ihr Bewegungsweg
weiter und kräftiger. Dann schlug der Clog samt meinem darin
gefangenen Schwanz rhythmisch auf den Fliesenboden auf. Es war
ein unbeschreiblich geiles Gefühl!
Plötzlich klingelte erneut das Telefon. Ulrike erhob sich ohne
Vorwarnung vom Sofa, trat mit beiden Clogs auf den Boden auf und
stand mit ihrer Ferse auf meiner Eichel, welche von ihrem Clog
Gegendruck bekam. Sie hob den Hörer ab und verlagerte langsam
ihr Gewicht von einem Bein auf das andere. Ich hatte angst meine
Eichel würde zerquetscht, doch... es war der 9. Himmel! Es war
megageil!
Ulrike hatte offensichtlich ein etwas hitzigeres Gespräch am
anderen Ende, denn schien scheinbar völlig meine Gegenwart
vergessen zu haben. Immer wieder stampfte sie mit dem Clog,
welcher meine Schwanz gefangen hielt, auf den Boden. Ich spürte
meine Säfte in mir aufsteigen. Ulrike schaute mir böse in die
Augen. Ich bekam Angst. Dann rutschte sie mit dem Fuß etwas aus
dem Clog, angelte meinen ganzen Schwanz und schob ihn tief in den
Holzschuh. Fest trat sie mit ihrem Fuß auf meinen Schwanz und
schrie: "Jetz'!?" in den Hörer. Ich zuckte zusammen
und wäre erneut fast gekommen. "Jetz'!?" rief Ulrike
in den Hörer schaute mich tief an.
Rhythmisch stampfte sie nun mit meinem Clog-Fuß-Schwanz-Gefängnis
auf den Boden ein. "Wat, jetz'!?" Im mir kochte es.
"Jetzt'!?" rief sie in den Hörer. Der Druck in meinen
Eiern wurde unerträglich. "Na gut, jetz'!" reif sie.
Ihre Füße trieben mit dieser hämmernden Bewegung und mit all
ihrem Gewicht entgegen meiner Übelkeit meine Säfte in meinen
Schwanz ich konnte kaum noch an mich halten, ich hielt die Luft
an und bekam Schweißausbrüche. "Also gut," sagte sie,
"dann JETZ' SOFORT!" Ich weiß, sie verlangte vorhin
von mir erst dann zu spritzen, wenn sie es erlauben würde...
Doch ich konnte nicht mehr und spritze ihr all meine Säfte tief
in den Schweden-Clog. Ulrike trat weiter rhythmisch auf meinen
Schwanz ein, mir drohte das Herz zu zerspringen, und sie pumpte
mit diesem hämmernden Geräusch ihrer Holzschuhe weiter und
weiter auf meinem spritzenden und spritzenden Schwanz. Jedes mal,
wenn sie auf ihn trag versiegte mein Brunnen, doch wenn sie den
Druck löste schoß ein mächtiger Schwall aus der Eichel in den
Clog... Stampf... Stampf...Stampf...
Dann schließlich legte sie den Hörer auf, drückte mit all
ihrem Gesicht auf meinen zuckenden Schwanz, drehte den Clogs auf
der Ferse wie auf einer Zigarette hin und her und meinte: "War
mein Boss. Ich muß wieder für jemanden einsprin' und aushelf'n."
Ulrike lächelte mich an. "Du bist' aber ooch 'ne janz harte
Nuß!" Genüßlich drehte sie ihren Clog weiter auf den
Fliesenboden und walkte so meine Schwanz weiter unter ihrem Fuß.
"Ich hab' schon fast gedacht, ich würde Dich nie zum
Spritzen bring' - dabei hab' ich's Dir doch mehrfach in diesem
Gespräch jesacht..." Sie sah mein fragendes Gesicht, dann
leuchtete es mir ein. Ihre vielen JETZ' während des Gesprächs
haben also mir gegolten!?
Sie ließ meinen Schwanz aus seinem Gefängnis, drehte sich noch
einmal zu mir um und trat noch einmal fast zärtlich auf meinen
halbschlaffen Schwanz. Sie rollte ihn unter dem Clog hin und her
und trat dann mit mächtig viel Druck auf ihn drauf.
Erstaunlicherweise tat es nicht einmal im Geringsten, dafür war
es um so geiler. Ulrike hob ihr anders Bein und stand nun mit
ihren gesamten 100 Kilo auf ihm. Sie schaute mir tief in die
Augen.
"Schön dat du hia war's, doch jetzt verkrümel dich ma'
wider. Ich muß zur Maloche!" Dabei drehte sie sich mit
vollem Gewicht mit ihrem Clogs auf meinem Schanz ein wenig hin
und her. Die Sohle von dem Schweden-Clog rieb sich immer weiter
in meinen Schwanz - doch es tat nicht weh, es war einfach nur ein
geiles Gefühl.
Ulrike stieg von mir ab. Warf mir meine Schuhe und Hosen zu und
trieb mich, während ich auf Knien rutschte, mit gezielten, aber
angenehm schmerzenden Tritten ihrer Clogs zum Ausgang. Sie öffnete
die Tür und trat mich in den Hausflur. Fast zärtlich meinte sie
noch: "Bis zum nächsten mal? - Wir mailen uns!?" Dann
flog die Tür zu.
Schnell, sehr schnell bekleidete ich mich wieder und sah zu, daß
ich mich zu meinem Auto begab. Dort angekommen stieg ich so
schnell wieder der Wind ein, und sah zu von diesem grauenhaft
geilen Ort zu entschwinden.
Auf der Autobahn taten mir allmählich doch meine Genitalien weh.
Doch ich war glücklich - sehr glücklich sogar. Ulrike war mit
Sicherheit nicht das, was ich mir erträumt hatte, doch geil,
geil fand ich dieses Treffen dennoch - so schmerzhaft wie es auch
im Nachhinein gewesen sein mag.
Als ich tief in der Nacht wieder bei mir Zuhause ankam, taten mir
meine Genitalien nun mächtig weh. Ich schaltete meine PC ein,
ging dann zum Tiefkühlschrank und holte mir einen Eisbeutel.
Diesen hielt ich mir gegen meine Eier, was mir die Schmerzen
etwas nahm. Hui, was tat das Eis doch gut...
Also ich mit dem Eisbeutel vor dem PC saß, schaute ich in meine
Mailbox. Ich hatte Post. Ulrike hatte geschrieben: 'Tut mir leid,
wenn ich mich nicht so richtig um Dich kümmern konnte. Dabei
hatte ich mir für unserer erstes Treffen ganz andere Sachen
ausgedacht, doch wie Du sicher gesehen hast mußte ich
improvisieren. Gerade komme ich von der Arbeit zurück und ich
frage mich was Du nächstes Wochenende machst? Wenn Du möchtest
könnte ich Dich besuchen kommen... - Ulrike"
Mir lief ein Schauer den Rücken herunter. Es schüttelte mich
und mir wurde wieder schlecht. Obwohl mir meine Klöten trotz des
Eisbeutels ziemlich weh taten... bei den Gedanken an Ulrike, und
dem was sie heute mit mir angestellt hatte, bekam ich doch tatsächlich
wieder eine riesige Erektion. Während dessen schrieb ich Ulrike:
"Ich freue mich auf Dich. Anbei eine Wegbeschreibung, wie Du
zu mir findest..." und mußte mir erst einmal einen abschütteln.
Dann kam ich, trotz des Eises und der Schmerzen erneut. Als meine
Erektion sich gelegt hat, dachte ich nur: 'Oh weh... Was hast Du
jetzt wieder angerichtet? Diese fette Sau macht dich doch das nächste
mal bestimmt fix und alle!' Ob ich es wohl überleben werde?
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