Der Fußabtreter 4/4
Von Exeeins
Mit einem festen Tritt wurde ich in die Rückenlage befördert.
"Beine spreizen!" wurde mir knapp befohlen. Obwohl ich
ahnte, was kommen mußte, tat ich es. Und wieder jaulte ich auf,
als die früher so sanfte Eva (die ich zugegebener Maßen nie
ernst genommen hatte) mir ihren Absatz in die Weichteile rammte.
"Und jetzt sag mir, daß du mich anbetest, du Stück Dreck!"
"Ja... argh... ja, Göttin Eva, ich bete dich an,"
winselte ich.
"Davon sehe ich aber noch nichts, du Schlaffi. Sieh mich an
und bekomme einen Steifen! Ich gebe dir 60 Sekunden..."
"Das schafft der nie!" hörte ich Chris Stimme aus dem
Hintergrund. "Laß' ihn seine Hände zur Hilfe nehmen. Sonst
wird das nix."
"Nix da! Mein Anblick muß genügen; sonst wird er die
Konsequenzen tragen. - Hallo übrigens. Hat Mira da nicht etwas
Großartiges zustande gebracht?"
"Ja. Ich war auch ganz freudig Überrascht. Wurde auch Zeit,
daß dem Arschloch mal Manieren beigebracht wurden." Dabei
trat Chris mir spontan ins Gesicht, so daß Blut aus meiner Nase
lief.
"Hi! Freut mich, dich kennen zu lernen," meinte Eva.
"Laßt uns ins Wohnzimmer gehen; lehnt euch zurück und
genießt die Show. Komm, Sklave!" Und schon riß sie an
meinem Halsband und zerrte mich hinter sich her. Meine beiden
anderen Herrinnen folgten kichernd und setzten sich auf die Couch.
"Du hast ja immer noch keine Steifen, du impotenter
Nichtsnutz!" schrie Eva mich an und verpaßte mir eine
schallende Ohrfeige.
"Verzeih, gnädige Herrin," fing ich an zu jammern,
"aber..." weiter kam ich nicht. Mit voller Wucht traf
mich ihre Faust.
"Auf den Bauch du Wurm, und dann krieche, aber halte die
Beine gespreizt! Kriech zu Mira und küß ihre Füße!!!"
Sofort folgte ich dem Befehl. Es war gar nicht so einfach, die
Beine dabei gespreizt zu halten. Ich konnte mich nur mit den
Armen vorwärts bewegen. Als ich Miras Füße fast erreicht
hatte, spürte ich einen höllischen Schmerz in meinen Hoden. Eva
hatte mit voller Kraft zugetreten und nagelte mich so auf der
Stelle fest. Mein lauter Aufschrei wurde von den drei Grazien mit
höhnischem Gelächter quittiert.
"Das fühlte sich ja noch ganz weich an, du Weichei, hihi,
ich gebe dir jetzt eine Minute um mir den gebührenden Respekt zu
zollen. Wenn es nicht klappt, erhältst du eine Lektion die du so
schnell nicht vergißt. Und nun bitte mich um Verzeihung und sag
mir wie sehr du mich verehrst... und vor allem immer verehrt hast."
Der Schmerz raste noch wie Feuer durch meinen Körper. Wie konnte
ich diese Furie nur beruhigen? Um Schlimmerem zu entgehen, mußte
ich wohl Schleimen, was das Zeug hält: "Gnade meine Göttin,
schon immer war mein größter Traum, zu deinen Füßen zu liegen
und den süßen Geschmack deiner Zehen zu kosten. Bisher habe ich
unwürdiger Wurm mich nur noch nie getraut Eure Göttlichkeit
anzusprechen. Bitte erlaubt mir gnädigst eure Füße zu säubern."
Dabei drehte ich mich um und begann meine Zunge über ihre Füße
fahren zu lassen, während Mira und Chris sich im Hintergrund
kaum noch halten konnten vor Lachen. Wahrscheinlich hatte ich
doch etwas zu dick aufgetragen, aber ich hoffte, daß sie genau
das hören wollte; denn stärker konnte ich mich nicht selbst demütigen.
"Gut, dann will ich mal freundlich zu die sein und dir
deinen Traum erfüllen. Auf die Knie! Maul auf!!!" befahl
sie und streifte den rechten Schuh vom Fuß. Dann rammte sie mir
förmlich ihre Zehen in den Rachen. Mein Mund war ausgefüllt von
ihrem fleischigem Fuß. "Beweg deine faule Zunge, du Arsch!"
befahl sie und kratzte gleichzeitig mit den Zehennägeln an
meinem Gaumen. Viel Spielraum hatte ich nicht, bemühte mich aber
nach Kräften. Ich fühlte die Schwielen ihres Ballens an der
Zunge, während sie die Zehen kraftvoll bewegte. Dabei schnitten
und kratzten die langen Nägel meinen Gaumen, so daß ich außer
dem Fußschweiß auch den eisenhaltigen Geschmack von Blut
schmeckte. "Hör ja nicht auf bis die Hornhaut weich ist!"
Mein Gott, das konnte Stunden dauern! Tapfer versuchte ich,
soviel Speichel wie möglich zu sammeln um die Aufgabe bewältigen
zu können. Eva wand und drehte genußvoll ihre Zehen in meinem
Mund, wobei der salzige Schweiß immer wieder an die
empfindlichen Kratzer kam. Dabei versäumte sie natürlich nicht,
ab und zu an meiner Leine zu ziehen und den Fuß tiefer in meinen
Mund zu stoßen.
"Oh, er bemüht sich tatsächlich!" stieß Eva erstaunt
hervor, "Mira, da ist dir ein richtiges Kunststück gelungen.
Den leihe ich mir bestimmt mal aus. Wir Kolleginnen werden
zusammenlegen. Ach, wenn nicht, ist es mir auch wert, ihn alleine
zu mieten. Es ist ungeheuer erhebend, wie überlegen man sich fühlt."
"Ja, toll, nicht?" warf Chris ein. "Da hat unsere
Mira schon was geleistet. Ich mag gar nicht mehr nach Hause
fahren, so schön finde ich es jetzt hier. Aber... naja, ich kann
ja wiederkommen oder für ein paar Euro den Kerl gar mitnehmen.
Das wäre toll. Ich werde ihn dann auf Parties als meinen persönlichen
Sklaven vorstellen. Dann werden meine Kolleginnen aber kucken...
hihi."
Bang lauschte ich dem Gespräch und ließ dabei in meiner Tätigkeit
nach Evis Hornhaut weiter mit meiner Zunge zu bearbeiten. "Wer
hat was von Aufhören gesagt, du Dreck? Leck gefälligst weiter!"
keifte Eva und stellte ihre Zehen so auf, daß sie meinen Gaumen
wieder ritzen mußten. Dann zog sie kurz ihren Fuß aus meinem
Mund, nur um mir blitzschnell und kräftig ins Gesicht zu treten.
Dann schob sie mir wieder den Fuß bis zum Anschlag in den Hals
mit dem Kommentar: "Los, weiter, Fußlutscher, oder es setzt
was!!" Nach einer Viertelstunde, man glaubt gar nicht, wie
lang die sein kann, zog sie endlich den Fuß aus meinem trockenen
schmerzenden Mund.
Als sie aufstand, riß sie brutal an meiner Leine, so daß ich
auf den Rücken fiel und nach Luft rang. "Sag mal Mira, kann
man die Leine nicht auch woanders befestigen?" fragte Chirs
kichernd.
"Gute Idee," fand Mira, "das probieren wir auch
noch aus. Außerdem werde ich demnächst mal eine Maske besorgen,
so daß wir uns nicht immer sein dämliches Gesicht ansehen müssen."
Wieder spürte ich einen bohrenden Schmerz an meinem Organ, als
Eva mit einen Absatz zwischen die Beine bohrte und mich anfuhr:
"Was liegst du da so faul rum?! Leck gefälligst weiter an
meinen Füßen, bis ich dir erlaube aufzuhören oder bis dein unnützes
Ding sich sehen lassen kann! Los, auf mit dir, ich will deine
Zunge spüren!"
Während die Damen sich unterhielten und tranken, versuchte ich
den Kontakt zu Evas Füßen nicht zu verlieren. Absichtlich
wechselte sie oft ihre Position, schlug mal das eine, mal das
anderer Bein übereinander. Oft bekam ich dabei schmerzhaft einen
Schuh ins Gesicht. Nach einer Weile sagte Mira: "So wird das
nichts. Paßt mal auf, wie schnell er bei mir einen Steifen
bekommt. Ich brauche ihm nur die Gnade zu erweisen, ihn mit
meinen Schuhen zu berühren. - Auf den Rücken, Sklave!"
kommandierte sie. Dann stand sie auf und senkte langsam ihren Fuß
auf mein Gesicht und wischte darüber. Sandkörner und die harte
Sohle schmerzten etwas. Dann bohrte sie mir den Absatz in den
Mund und befahlt: "Lutsch! - ... und wenn nicht gleich das
passiert, was Eva erwartet, kannst du was erleben..." Aus
meiner liegenden Position konnte ich direkt in ihr 'Himmelreich'
sehen, und obwohl der Absatz schmerzhaft an meiner Zunge kratzte,
spürte ich, wie sich langsam etwas zu regen begann. "So ist
es brav," wurde ich gelobt. "Das muß aber noch besser
werden. Und vergiß dabei nicht, meinen Absatz blitzblank zu
lecken. Sonst wirst du die nächsten Tage nur noch flüssiges
schlucken können." Dabei stieß sie den Absatz tiefer in
meinen Mund, zog ihn wieder heraus und stieß wieder zu. Wieder
und wieder in einem immer schneller werdenden Rhythmus. Mein
Gaumen wurde zerkratzt und ich schmeckte wieder Blut.
Inzwischen hatte Eva begonnen, mit einen Schuhspitze an meinem
besten Stück zu spielen, so daß es trotz der Schmerzen wuchs.
"Schöne Dressurnummer," feixte Eva.
"Nicht war? Das geht auch noch unter erschwerten Bedingungen..."
und zu mir: "So und nun den anderen. Ich werde mich mal ein
bißchen bequemer hinstellen. Und wehe, du machst schlapp..."
Daraufhin stellte sie sich mit vollem Gewicht auf meine Brust und
schob mir wieder den Absatz in den Mund. Dabei mußte sie auf
einem Bein balancieren, wobei sie natürlich drehend den anderen
Absatz in mein Fleisch bohrte. Zum Glück hörte Eva mit ihrem
Spiel nicht auf, so daß ich keine 'Schlappe' erlitt, obwohl ich
mich vor Schmerzen wand.
"So so!" kicherte sie, "Nur bei mir wolltest du
wohl nicht, du arrogantes Schwein. Ich bin dir wohl nicht gut
genug!? Aber, na warte, das werde ich dir schon austreiben!"
Dann trat sie schmerzhaft zu.
"Na dann treibe es ihm doch gleich aus!" rief Mira fröhlich
und stieg herunter.
"Mit Vergnügen! - Los komm!" befahl Eva und riß
wieder an meiner Leine. So schnell ich konnte folgte ich ihr zu
einer alten Blumenbank. "Abräumen!" befahl sie knapp
und zeigte auf die Pflanzentöpfe. Schnell räumte ich sie von
der Bank auf den Boden. Was sollte das nun wieder? "Auf die
Knie und Kopf in den Nacken!" kam als nächstes. Dann ging
sie leicht in die Hocke, hob einen Arm und bot mir ihre feuchte
Achselhöhle dar, der ein herber Duft entströmte. "Und nun
wirst du mich ein wenig erfrischen. Zunge raus. Wird's bald!?"
Sofort begann ich das salzig-bittere Sekret aufzulecken. Es
brannte wie Feuer in meiner wunden Mundhöhle. "Ah, das tut
gut," schnurrte sie, packte mich brutal an den Haaren und drückte
meinen Kopf unter den anderen Arm. "Leg dein unnützes Ding
auf die Bank, damit ich sehe, wie sehr dir das gefällt."
Zum Glück konnte ich 'ihn' noch gut stehen lassen. Wer weiß,
was mir sonst geblüht hätte... "Schön, bleib so. - Und
jetzt mach den Mund auf!" Sie beugte sich über mich und ließ
einen langen, dicken Speichelfaden in meinen Mund laufen. "Schlucken!"
befahl sie kurz. Da ich schon Schlimmeres schlucken mußte,
machte mir das nicht so viel aus. Plötzlich packte sie mich
wieder bei den Haaren und sagte: "Braves Tier. Damit du auch
die nächsten Tage an mich denkst, bekommst du jetzt ein kleines
Souvenir. Schön still halten..." Schon spürte ich ihre
langen Fingernägel unter dem Auge. Ganz langsam zog sie mir mit
ihren Krallen vier tiefe Furchen bis zum Kinn. Ich wimmerte laut
auf vor Schmerz und fühlte Blut über meine Wangen laufen.
"Sieh dir nur diesen lächerlichen wimmernden Wurm an. Und
den habe ich mal für einen Kerl gehalten..." hörte ich
Chris im Hintergrund. Kaum war der Schmerz einigermaßen verebbt,
da bekam ich eine schallende Ohrfeige. "Du hast ja schon
wieder schlapp gemacht!" wurde ich angebrüllt. "Hast
du irgendwas zum Fesseln, Mira? Ich glaube, ich muß ihn nun
richtig bestrafen."
"Da bin ich aber gespannt. Warte," sagte Mira und
verschwand. Kurz darauf kam sie mit einem Paar Handschellen
wieder, die sie mir gleich anlegte. Mir trieb es den Angstschweiß
auf die Stirn. Was hatte diese Teufelin, die ich immer als sanfte
Frau in Erinnerung hatte, nun vor?
"Bleib schön so knien. Eben hat es dir doch gefallen, als
ich mit dir spielte. Oder?" Als ich schwieg, bekam ich noch
eine gescheuert. "Antworte!"
"Ja," sagte ich kleinlaut.
PATSCH! "Wie heißt das!?"
"Ja, Göttin Eva," brachte ich etwas lauter hervor.
"Dann ist es ja gut. Dann werde ich dir noch einmal den
Gefallen tun," säuselte sie mit falscher Freundlichkeit.
Als sie dann auf die Blumenbank stieg, ahnte ich was folgen
sollte... Tatsächlich trat sie auf mein Teil und nagelte es so
auf der Bank fest. Wieder wimmerte ich. "Schnauze.!Gleich
hast du Grund zum Jammern..." fauchte Eva mich an. Sie
setzte ihren spitzen Metallabsatz auf meine Eichel und trieb sie
drehend tiefer. Der Schmerz war unbeschreiblich und ich schrie
laut auf. Unwillkürlich versuchte ich, meine Hände nach vorne
zu bringen. Natürlich hinderten mich die Handschellen
schmerzhaft daran.
"Na, wie gefällt dir das? Ich werde dich lehren, mir noch
einmal so frech deine Mißachtung zu zeigen," hörte ich
ihre Stimme wie durch Watte. Immer wieder trat und bohrte sie, während
ich vor Schmerzen brüllte. Sie dachte überhaupt nicht daran,
mit der Folter aufzuhören.
"Nun ist es, glaube ich, gut," hörte ich noch Miras
Stimme aus dem Hintergrund, dann wurde mir schwarz vor Augen...
Leider kam ich schnell wieder zu mir. Ich lag auf dem Rücken und
war noch mit den Handschellen gefesselt, die furchtbar drückten.
Im Schwanz spürte ich noch einen dumpfen pochenden Schmerz.
Jemand nahm den eiskalten Lappen von meiner Stirn. "Na,
wieder wach, du faules Stück?" höhnte Chris, "Hat dir
die böse Eva etwas weh getan?"
"Los, bedanke dich für die Lektion bei meiner Freundin,"
zischte Mira mich an.
"D... danke, für diese Lektion, Göttin Eva,"
stammelte ich brav.
"Hoffentlich hast du daraus auch gelernt," meinte die
Angesprochene. "Und jetzt darfst du zur Versöhnung wieder
meine Füße lecken." Schon hatte ich wieder einen stark
riechenden feuchten Fuß im Gesicht und streckte meine wunde
Zunge aus. "Ahh, das tut gut, oder?," kicherte Eva.
"Sei nicht so egoistisch. Mach mal Platz, ich will auch mal,"
rief Chris und drückte mir ebenfalls einen Fuß ins Gesicht. Ich
war völlig fertig. Alles tat mir weh und ich fühlte mich hundemüde,
wenn sie doch bloß bald von mir ablassen würden. Dennoch
versuchte ich so gut wie möglich meine Aufgabe zu erfüllten.
Inzwischen waren alle drei ziemlich angetrunken und wer weiß,
auf welche Ideen sie noch kamen, wenn ich Anlaß zur Kritik bot...
"Laßt ihn sich ein wenig erholen," sagte Mira zu
meiner Erleichterung und nahm mir in ihrer Güte sogar die
Handschellen ab. "Leg dich da unter den Tisch und verhalte
dich still, Hund," wies sie mich an. Dann wurde ich für die
nächsten Stunden nicht mehr beachtet. Daß ich den Damen als Fußbank
diente und ab und zu einen Knuff mit dem Fuß erhielt, störte
mich nicht mehr. Ich wußte, was von mir erwartet wurde und biß
die Zähne zusammen, wenn Eva wieder einmal ihren Absatz drehend
in mein Fleisch bohrte, um mich zu einem Laut zu provozieren.
Anfangs trat sie noch öfter und gemeiner zu, weil sie sich über
meine Beherrschung ärgerte. Zum Glück verlor sie bald den Spaß
an der Sache und ich konnte sogar einschlafen.
Natürlich war es ein unruhiger Schlaf. Irgendwann kriegte ich
mit: "... laß uns Geli anrufen. Sie hat mir erzählt, daß
unser Sklave ihr beim letzten Treffen die Füße massiert hat,
und es hat ihr sehr gut gefallen... Ich kann mir vorstellen, daß
sie gut in diese Runde passen würde," sagte Chris. Mir lief
es kalt den Rücken hinunter. Ich erinnerte mich noch genau an
Angelika. In einer Kneipe massierte ich ihre Füße und sagte
sogar: 'Wenn du willst, benutze ich auch meine Zunge...' Jetzt
merkte ich, wie leichtsinnig diese Aussage war.
"Ist ja interessant," meinte Mira. "Davon wußte
ich ja gar nichts. Dann soll er mal die Konsequenzen tragen. Ruf
an!"
Chris ging zum Telefon und tippte eine Nummer ein. Sofort fiel
mir die Situation wieder ein: Nicht mehr ganz nüchtern bot ich
Geli eine Fußmassage an. Sie hat sie sehr genossen und sagte
damals: 'Oh, da geht mir richtig einer ab...' Ich weiß noch, wie
stolz ich damals war... Und nun wurde es ernst!
Eva war zum Glück wieder verschwunden, als Geli von Mira in
den Raum geführt wurde, sah sie Chris am Tisch sitzen und mich
nackt darunter. "Was ist denn hier los?" fragte sie
irritiert.
"Och, das ist nur mein Fußsklave," sagte Mira, "wir
haben ihn ein bißchen abgerichtet."
Nachdem Geli Chris begrüßt hatte, fragte sie: "Der liegt
ja nackt da rum. Und alles voller Blut... Das müßt ihr mir aber
erklären."
"Später," sagte Mira. "Jetzt genieß es erst mal.
Er tut alles was du sagst - ALLES! Nur keine Hemmungen, ich erkläre
dir nachher alles. Jetzt mach mit ihm einfach, was du willst."
Um Gelis Mundwinkel spielte ein diabolisches Lächeln als sie
sagte: "Er ist zwar ziemlich arrogant, kann aber gut mit Füßen
umgehen. Und nun will ich deine Zunge spüren, Kleiner!"
Sofort streckte sie mir einen Fuß entgegen. Natürlich lagen mir
Diskussionen fern, ich wußte ja, welche Strafen meine Herrin für
mich bereit hielt. "Leck meine Füße weich! Ich hatte in
den letzte Wochen nicht so viel Zeit, sie zu pflegen,"
befahl Geli und streckte mir ihre hornhautbewehrten Füße
entgegen. Natürlich wußte ich inzwischen, daß ich die Hornhaut
weich lutschen mußte um nicht furchtbar bestraft zu werden.
Diesmal mußte ich mich besonders anstrengen, weil meine Herrin
mit mir angeben wollte. Also nahm ich Gelis Hacken in den Mund
und begann ihn mit meiner Zunge einzuweichen. Da sie Netzstrümpfe
trug, ging dies auch durch diese hindurch. "Oh, das kommt
gut," stöhnte sie. "Ich habe schon immer geahnt, daß
der Kerl ein bißchen unterwürfig ist. Aber das?! Phantastisch!
Ich will gar nicht wissen, wie du das gemacht hast, Mira,
Hauptsache, es funktioniert. Los, leck weiter, du Nichtsnutz!"
Dabei trieb sie mir genüßlich weiter ihre Ferse in den Mund.
"Du kannst ihn übrigens mieten," sagte Chris, "Mira
macht dir bestimmt einen Freundschaftspreis. Und dann kannst du
mit ihm fast alles machen, was du willst..."
"Wirklich?" fragte Geli, "Dann muß er lecken, was
immer ich ihm befehle? Davon habe ich schon damals in der Kneipe
geträumt, da hat er mir versprochen, daß er meine Füße auch
mit der Zunge massieren würde... Egal was es kostet, ich nehme
ihn mit. Schließlich habe ich gerade eine Sonderzulage bekommen."
"OK."; sagte Mira. "Gib mir 200 EURO und er gehört
dir. Du wirst nicht glauben, wie gehorsam er inzwischen geworden
ist. Falls Dir der Preis zu hoch ist, zeige ich dir mal, was er für
Kunststücke kann. Wenn es bei dir nicht funktioniert, bekommt du
dein Geld zurück - und er seine gerechte Strafe. Paß' auf: Auf
den Rücken, Sklave," wurde mir befohlen. Als ich auf dem Rücken
lag, drückte Mira mir sofort einen Fuß ins Gesicht und befahl:
"Leck! Und zeige mir deine Verehrung!" Mit diesen
Worten legte sie ihren anderen Fuß auf meine Geschlechtsteile.
Natürlich begann ich sofort zu lecken und auch der andere Fuß
zeigte seine Wirkung. So konnte Geli beobachten, wie ich beim
Lecken der Füße meiner Herrin einen Steifen bekam. "Versteh
bitte, daß ich ihn nicht mehr kostenlos abgeben kann. Er frißt
ja auch was, aber weil du die Erste bist, die ihn mietet,
bekommst du diesen Sonderpreis. So, nun laßt uns noch einen schönen
Abend haben und dann kannst du ihn mitnehmen..."
"Am liebsten würde ich gleich wieder gehen..." meinte
Geli. "Ich weiß so viele erregende Sachen... Vor allem,
weil ich ihn kenne und mir schon immer gewünscht habe, daß er
mein Sklave wäre... Oh Gott, wird das geil. - Los, komm hierher
gekrochen und zieh mir die Strümpfe aus. Mit dem Mund, versteht
sich!"
Mira entließ mich mit einem sanften Tritt und ich kroch zu
meiner neuen Peinigerin. Eigentlich haben wir uns immer ganz gut
verstanden und ich war auch immer nett zu ihr. Nun hoffte ich, daß
sie das honorieren würde, wenn ich ihr ausgeliefert wurde... Sie
leckte sich über die Lippen und schlug ein Bein über das
andere, so daß ein Fuß direkt vor meinem Gesicht hing.
Vorsichtig richtete ich mich auf und versuchte den oberen Rand
des Strumpfes mit dem Mund zu fassen. Dabei mußte ich ihren Rock
etwas nach oben schieben. Geli reagierte mit einem wohligen
Schnurren und kraulte zärtlich meinen Kopf, wobei sie sagte:
"Brav machst du das. Laß dir ruhig Zeit."
Während ich den Strumpf langsam nach unten zog und dabei ihren
erregenden Duft atmete, kicherte Chris: "Du bist ja eine
richtige Genießerin. Und ihm gefällt es auch, wie ich sehe..."
Damit hatte sie absolut Recht. Dann faßte ich den Strumpf mit
den Lippen an den Zehen und zog ihn so vom Bein. Das gleiche
geschah mit dem anderen. Meine Arbeit wurde von wohlwollenden
Worten des Lobes und Streicheleinheiten belohnt.
Plötzlich spürte ich einen eisenharten Griff um mein inzwischen
pralles Gehänge. "Übertreibe es nicht, du geiles Schwein!"
zischte meine Frau und drückte so fest zu, daß ich aufschrie.
"Ach, laß ihn doch," säuselte Geli. "Dann ist er
wenigstens in der richtigen Stimmung um meine Füße richtig zu
pflegen, nicht wahr, Kleiner? Die Hornhaut ist immer noch nicht
weg," und im scharfen Ton: "Lutsch!" Wieder wurde
mir die Ferse in den Mund geschoben. Abwechselnd leckte ich mir
feuchter Zunge, lutschte so feucht wie möglich und versuchte
vorsichtig mit den Zähnen, die Hornhaut zu entfernen. Ich wußte,
daß von mir erwartet wurde, alles zu Schlucken, was mir zum Glück
auch ziemlich problemlos gelang. "Warum habt ihr ihn denn so
zugerichtet? Er ist doch ganz brav." bemerkte Geli. Nebenbei
fühlte ich leicht ihren anderen Fuß mit den Nägeln über meine
Haut fahren. Wie scheinheilig ihr Bedauern war, merkte ich, als
sie plötzlich den Nagel des großen Zehes in eine gerade
verschorfte Stelle stieß und diese genüßlich wieder aufriß.
"Mmpff," entfuhr es mir mit der Ferse im Mund. "Stell
dich nicht so an. Weitermachen und Schnauze!" befahl sie
barsch. "Ich bin eben ein bißchen launisch, das wirst du
morgen schon noch merken," Also nichts mit Bonus. Aber wenn
ich mir Mühe gab...
Das freie Leben war inzwischen schon so weit weg. Ich hätte
nicht mehr sagen können wie lange ich schon Sklave war. Waren es
tatsächlich erst ein paar Tage? Jedenfalls stellte ich fest, daß
ich schon wie ein Sklave dachte: Nur keinen Unwillen erregen, möglichst
alle Wünsche im Voraus ahnen. In der kurzen Zeit ist es meiner
Frau und Herrin gänzlich gelungen, meinen eigenen Willen völlig
zu brechen.
Irgendwann, war es etwas nach einer halben Stunde(?), war tatsächlich
alle Hornhaut entfernt. Jetzt wurde ich wieder gelobt und getätschelt.
Dann fand ich keine Beachtung mehr und diente wieder nur als Fußbank,
während die Frauen tranken und angeregt plauderten. Schließlich
wurde ich mit einem Tritt hochgescheucht: "Zieh dich an, wir
wollen los," meinte Geli fröhlich und ließ sich ein Taxi
bestellen.
Als ich dann neben ihr im Taxi saß, war es schon ein komisches
Gefühl, wieder richtig bekleidet 'draußen' zu sein. Ich genoß
es richtig. Als wir ausstiegen folgte ich Geli auf dem Fuß. Kaum
fiel die Wohnungstür hinter uns zu, fauchte sie: "Auf die
Knie, Fußlecker!" Dann packte sie mein Hemd und riß es mir
vom Körper. "So ein Pech auch für dich. Nun habe ich
gerade wieder mal schlechte Laune..." Ihr eiskalter Blick
ließ mich frösteln... "Aber vielleicht kannst du sie ja
aufbessern? Komm her!" befahl sie. Mit wiegendem Schritt
ging sie ins Wohnzimmer, stellte einen Fuß auf das Sofa und sah
mich provozierend an. Natürlich wußte ich sofort was zu tun war.
Auf den Knien rutschte ich zu ihr und drückte meine Lippen auf
ihren Schuh.
"Bitte, Euer Erhabenheit," winselte ich, "seid
nicht zu streng zu mir. Ich will alles tun was Euch Freude macht."
Langsam ließ ich meine Zunge über ihren Fuß gleiten.
"Na, mal sehen. Du scheinst ja inzwischen gelernt zu haben
was sich gegenüber einer Dame gehört. Hihi..." kicherte
sie und drehte den Fuß ein wenig, so daß ich jede Stelle gut
mit der Zunge erreichen konnte. "Und wenn du weiter so brav
bist, werden wir gut miteinander auskommen und zumindest ICH
werde viel Spaß haben." Dann deutete sie wortlos auf die
freie Fläche zwischen Couch und Tisch. Wieder diente ich als Fußbank,
während die Dame zuerst las und dann den Fernseher einschaltete
und dabei Wein trank. Obwohl sie ihre Füße relativ still hielt,
mußte ich doch oft die Zähne zusammenbeißen, um ja keinen
Schmerzenslaut von mir zu geben. Immer wieder schabte ein
scharfer Absatz über eine kaum verheilte Stelle an meinem Körper.
Dann zappte sie plötzlich auf einen mir völlig unbekannten
Kanal. Sehen konnte ich von meiner Position aus nichts, aber ich
hörte männliche Schmerzensschreie und weibliches Gelächter...
Nach einiger Zeit sah ich aber, wie Gelis Hand zwischen ihre
Beine fuhr und sich rhythmisch bewegte. Nach kurzer Zeit hörte
ich meine Herrin keuchen und spürte schmerzhaft ihre spritzen
Absätze, die sie jetzt wieder stärker in mein Fleisch grub. Als
ich leise zu wimmern begann, wurden ihre Bewegungen noch heftiger
und sie suchte mit dem Absatz gezielt Stellen, die bereits
verschorft waren und riß sie genüßlich wieder auf. Unwillkürlich
schrie ich jedesmal auf. "Ja, schrei nur! Hier hört dich
keiner - und mir gefällt's," keuchte sie. Minuten später
stöhnte sie laut auf und sank dann entspannt in die Polster.
Lässig schob sie mit dem Fuß den Couchtisch von sich und gurrte:
"Das hast du aber brav mitgemacht. Dafür sollst du auch
belohnt werden. Komm zu Frauchen..." Dabei schob sie den
Rock nach oben und spreizte die Beine. "Nun zeig mal, daß
deine Zunge nicht nur den Füßen gut tut, Hündchen." Zögernd
kroch ich auf sie zu. Als ich in ihre Reichweite geriet, packte
sie mich an den Haaren und riß mich brutal zwischen ihre Beine.
"Das will ich nächstes Mal schneller sehen. Leck!"
zischte sie. Sofort begann ich zu lecken und zu lutschen und ließ
meine Zunge um ihren Kitzler zwirbeln. Sie preßte mich so fest
an sich, daß kaum Luft bekam. Sie war so naß, daß ich das Gefühl
hatte schneller schlucken zu müssen, um nicht zu ertrinken.
Nach circa einer viertel Stunde preßte sie unter Stöhnen ihre
Schenkel zusammen und grub ihre Fingernägel in meinen Rücken.
"Mira hat einen guten Sklaven aus dir gemacht. Es macht echt
Spaß mit Dir, aber morgen ist auch noch ein Tag und jetzt bin
ich müde," sagte sie mit sanfter Stimme. Kein Wunder, bei
den Mengen Alkohol die sie bis jetzt in sich hineingeschüttet
hat...
Jedenfalls war ich froh, daß dieser Tag endlich ein Ende hatte
und ich endlich schmerzfrei schlafen konnte. Vielleicht hier auf
der bequemen Couch? Aber, zu früh gefreut. Als Geli befahl:
"Komm mir nach - ins Schlafzimmer. Du darfst auch laufen,"
dachte ich noch: Vielleicht darf ich in einem richtigen Bett
schlafen? Oder sogar noch ein bißchen kuscheln? Doch weit
gefehlt! Im Schlafzimmer herrschte sie mich an: "Leg dich
hin. Du bist jetzt mein Bettvorleger. Und keinen Mucks!"
Als ich dann so vor ihr lag, stellte sie sich mit ihrem vollen
Gewicht auf mich. Tief bohrten sich die Absätze in mein Fleisch.
Auf mir stehend begann sie sich auszuziehen. Jede Bewegung
verursachte mir Höllenqualen, aber ich beherrschte mich mustergültig
und gab keinen Laut von mir, bis sie in einem dünnen Nachthemd
auf mir stand. Die Schuhe hatte sie bis zuletzt anbehalten. Dann
stieg sie von mir herunter, setzte sich auf die Bettkante und zog
die Schuhe aus. Dann ging sie an eine Schublade und kramte darin
herum. Schließlich kam sie mit zwei Stumpfhosen auf mich zu und
sagte: "Du wirst heute meine Einschlafhilfe sein und damit
du nicht verloren gehst, werde ich dich in der richtigen Position
fixieren." Dann packte sie mich an den Haaren und zerrte
mich an das Fußende des Bettes. Dort band sie mir um jedes
Handgelenk eine Strumpfhose und diese an ein Bein des Bettes, so
daß ich mich nicht bewegen konnte und mein Kopf auf dem Bettende
lag. "Lauf nicht weg. Ich bin gleich wieder da..."
scherzte sie und verschwand im Bad. Wenn ich so bleiben sollte, würde
es eine verdammt unbequeme Nacht werden.
Als sie zurückkam sagte sie: "Ich habe mich eben nur noch
gewaschen - bis auf meine Füße natürlich; das wirst du jetzt
übernehmen. Aber vorher bringe ich dich noch ein wenig in
Stimmung." Schon spürte ich einen Fuß an meinen
Weichteilen. Ganz sanft rieb sie ihn daran bis sich mein Schwanz
zu voller Pracht entfaltete. "Du sollst es ja nicht schlecht
bei mir haben..." gurrte sie und verstärkte leicht den
Druck. Geli hatte eine etwas füllige aber wohl proportionierte
Figur. So stand sie nun nackt vor mir und massierte mir ihrem Fuß
mein bestes Stück, bis ich fast wahnsinnig vor Erregung wurde.
Als die ersten Tropfen ihren Fuß benetzen, hielt sie inne und
beugte sich zu mir herunter. Dann küßte sie mich, wobei sie
ihre Lippen fest auf meine preßte und ihre Zunge fordernd in
meinen Mund eindrang. Gleichzeitig griff sie mir zwischen die
Beine und begann meine Eier schmerzhaft zu kneten. Der
leidenschaftliche Kuß und ihre nachte Haut auf meinem Körper
ließ mich trotz des Schmerzes fast explodieren.
Unvermittelt ließ sie von mir ab und sagte: "Das muß genügen.
Den Rest kannst du träumen, hihi..."
"Bitte, bitte," bettelte ich. "Mach bitte weiter,
meine göttliche Herrin. Ich halte es nicht mehr aus."
"Nutze deine Leidenschaft um meine Füße zu lecken. Und
zwar bis ich eingeschlafen bin. Wenn du das gut machst, darfst du
vielleicht morgen abspritzen, du Tier," war die Antwort.
Dann legt sie sich ins Bett und ihre Füße rechts und links auf
meine Schultern. "Fang an!" befahl sie und stupste
einen Fuß gegen mein Wange. Ich drehte meinen Kopf und begann an
Ihren Zehen zu lutschen und zu knabbern. Anfangs drehte sie noch
öfter den einen oder anderen Fuß in meine Reichweite und
schnurrte zufrieden wenn meine Zunge zwischen ihre Zehen glitt.
Meine Herrin schnurrte zufrieden, bis sie schließlich nach
einiger Zeit einschlief. Vorsichtshalber leckte ich noch ein
wenig weiter, um nicht ihren Unmut zu erregen, dann schlief auch
ich mit drei Zehen im Mund ein...
Natürlich wurde es eine sehr unruhige Nacht. Ich hatte wenig
Bewegungsfreiheit, schließlich war ich ja ans Bett gefesselt.
Schon bald schmerzten meine Handgelenke und es war sehr
unangenehm, daß ich meine Liegeposition nicht verändern konnte.
Außerdem teilte Geli im Schlaf manchmal Tritte aus, die mich
schmerzhaft im Gesicht trafen. Zwischendurch wachte sie öfter
kurz auf, tastete im Halbschlaf mit einem Fuß nach meinem Mund
und schob die Zehen hinein. Dann schlief sie mit einem wohligen
Schnurren weiter. Irgendwann war auch ich müde genug, um
durchzuschlafen...
Als ich wieder erwachte, tat mir alles weh und es war Dunkel.
Klar, ich lag ja mit dem Kopf unter der Decke. Mein restlicher Körper
war die ganze Nacht unbedeckt gewesen und ich entsprechend
durchgefroren. Meine Herrin zog ihre Füße weg, stand auf und
schlug die Decke zur Seite. "Na, hast du gut geschlafen,
mein kleiner Fußlecker? Ach sag nichts. Ich sehe es dir an,"
sagte sie, während sie vor mir stand und mit einem seltsamen
Ausdruck in den Augen meinen nackten Körper betrachtete. "Mira
hat dich ja ganz schön rangenommen..." dabei strich sie
sanft mit einem Fuß über meine verschorften Wunden. "Frieren
tust du offensichtlich auch..." Und dann im scharfen Tonfall:
"Aber das ist kein Grund, mich zu beleidigen! Du durftest
die ganze Nacht meine Füße lecken und hast keinen Steifen?! Na
warte! Ich werde dich schon Aufwärmen!"
Sie ging zu einem Schrank und kramte in irgendeiner Schublade.
Als sie sich umdrehte, sah ich eine Art Rute in ihrer Hand und
begann vor Angst zu zittern. "Bitte, Herrin, ich kann doch
nichts dafür. Mir ist nur so kalt..." begann ich zu jammern.
PATSCH! Ein brennender Schlag traf mich ins Gesicht.
"Schnauze!" fauchte sie. "Ich dachte, du hast
gelernt was von dir erwartet wird! Aber offensichtlich muß ich
dir noch einiges beibringen..." Und ob ich das wußte. Während
sie mich mit wohldosierten, langsamen aber kraftvollen Schlägen
traktierte, versuchte ich meine Schmerzen zu unterdrücken und
nicht laut zu schreien - was mir auch einigermaßen gelang. Was
mir nicht gelang war mein bestes Stück sich aufrichten zu lassen.
Trotz aller Vorstellungskraft und Phantasie, die ich aufbringen
konnte und obwohl diese reizende Furie nackt vor mir stand und
mir glänzende Ausblicke gewährte.
Schwer atmend hielt sie inne und sah auf mich herab. "Du
kannst wohl wirklich nichts dafür..." keuchte sie. "Dann
werde ich jetzt mal den wahren Schuldigen bestrafen." Mit
einer Hand packte sie mein rechtes Fußgelenk und spreizte so
meine Beine. Mit der anderen Hand holte sie weit aus und ließ
die Rute mit voller Wucht auf meine Genitalien sausen. Ein
wahrhaft tierischer Schrei entrann sich meiner Kehle. "Ja!
Jetzt hast du Grund zu schreien, du Stück Dreck!" fauchte
sie und schlug erneut zu. Ich mußte noch vier Schläge
einstecken bevor sie sagte: "Ich hoffe, daß war dir eine
Lehre!"
Durch Tränenschleier sah ich sie wieder auf mich zukommen und fürchtete
eine neue Gemeinheit. Zum Glück wurden aber nur meine Fesseln
gelöst und sie sagte: "Nun komm' mit ins Bad. Du darfst
mich waschen. Vielleicht hilft das ja." Dann band sie mir
wieder das Halsband um und zerrte mich hinter sich her.
Im Bad befahl sie mir mich vor die Toilette zu legen. "...damit
ich keine kalten Füße bekomme," sagte sie. Wenn's nichts
schlimmeres war... Gehorsam diente ich ihr als wärmender Fußhocker,
während sie ihr kleines Geschäft verrichtete. "So, und nun
leckst du mich schön sauber und trocken. Klar?" sagte sie,
während sie aufstand und genau über meinem Gesicht in die Hocke
ging und mir ihre nasse Muschi auf Mund und Nase drückte. Sofort
begann ich meine Zunge auszustrecken und schmeckte das
bittersalzige Naß.
Schon nach kurzer Zeit begann Geli zu keuchen und vollführte
einen wilden Ritt auf meinem Gesicht, bis sie lautstark kam.
Wortlos stand sie auf und ging unter die Dusche. "Komm
Sklave! Du darfst mich waschen..." rief sie und warf die
Seife vor mir auf den Boden. Auf den Knien rutschte ich näher,
ergriff die Seife und begann sorgfältig ihre Beine und Füße
einzuseifen. Dabei wand und drehte sie sich, so daß ich überall
hin kam. Ich wurde mutiger und verlagerte meine Arbeit weiter
nach oben und massierte dabei sanft ihre Pobacken, was sie mit
einem Schnurren quittierte. Sachte wollte ich zwischen ihren
Beinen hindurch nach vorne greifen, als sie plötzlich regelrecht
ausschlug. Ihre Ferse traf mich wuchtig genau auf die Nase, so daß
ich auf den Rücken geschleudert wurde. Ich fühlte Blut aus
meiner Nase sickern.
"Was erlaubst du dir?!" keifte sie. "Wage es nicht
noch einmal mich ohne Aufforderung zu berühren. Du bist
ausschließlich zu MEINEM Vergnügen da. Ich werde dir gleich
zeigen wo dein Platz ist..." Dabei verließ sie die Dusche,
griff nach einem Handtuch und trat mir gezielt zwischen die Beine.
"Wasch dein Gesicht, Du saust mir sonst alles ein!"
befahl sie kalt.
Während ich zum Waschbecken kroch und mir das Blut abwusch,
trocknete sie sich weiter ab. Als sie fertig war und Richtung
Wohnzimmer ging, versuchte ich ihr so schnell es eben auf Knien
ging zu folgen. Schon saß sie breitbeinig auf der Couch und sah
mich erwartungsvoll an. Zögernd kroch ich näher und begann ihr
die Füße zu lecken.
"Braver Hund. Komm, nun darfst du mich berühren. Natürlich
nur mit der Zunge. Und ich brauche wohl nicht zu erwähnen was
passiert wenn ich nicht zufrieden bin." Die letzten Worte
brachte sie drohend mit einem fast knurrenden Ton heraus. Natürlich
wußte ich was erwartet wurde und kam meiner Verpflichtung sofort
nach. Wieder brauche ich nicht lange, um meine Herrin zufrieden
zu stellen. Offensichtlich war sie schon vorher sehr erregt
gewesen. Ich hatte den Eindruck, daß sie langsam erst richtig
auf den Geschmack kam und die Situation mehr und mehr genoß.
Plötzlich stieß sie mich weg und befahl: "Bleib' da
liegen, Hund, bis ich dich rufe." Dann verschwand sie aus
dem Raum. Inzwischen fühlte ich mich schon so sehr als Sklave,
daß ich mich eher danach sehnte, Gelis Gemeinheiten ausgeliefert
zu sein als hier tatenlos herumzuliegen. Es verging Stunde um
Stunde und mir wurde nicht nur langweilig, sondern auch kalt.
Aufzustehen traute ich mich nicht (so sehr sehnte ich mich nun
doch nicht nach Schlägen).
"Sklavenhund!" hörte ich Geli in einem fast fröhlichen
Tonfall rufen. Als ich der Stimme nachging kam ich in die Küche.
Dort stand sie in einem luftigen schwarzen Hauskleid und wartete,
daß ich zu ihr kroch und ihre Füße küßte, was ich auch
sofort tat. "Du hast doch sicher Hunger, Süßer," flötete
sie. Als ich zaghaft nickte, fegte sie mit einer Handbewegung ein
paar Salatabfälle von der Arbeitsplatte und trat dann darauf
herum. In einem schärferen Tonfall: "Dann friß!"
Dabei deutete sie auf die von ihren Füßen zermatschen Reste auf
den Boden. Fast gierig begann ich das Zeug vom Boden zu lecken.
Dabei schob sie es immer wieder mit den Füßen zu einem Haufen
zusammen und bot mir ihre Füße dar. Sie bewegte und spreizte
ihre Zehen so, daß ich es als Aufforderung verstand, die
Zehenzwischenräume zu säubern.
"Schön machst du das... Aber jetzt werde ich erst einmal
meine Zeitung lesen und du bist mein unbeweglicher Fußhocker.
Verstanden? Da hin!" Sie deutete auf den Platz vor einem Küchenstuhl
und ich nahm meine Position auf Knien und Ellenbogen ein. Bald
taten mir die Knie und die Handgelenke weh, während ihre Beine
schwer auf meinem Rücken lagen. Als ich versuchte mein Gewicht
etwas zu verlagern, wurde dies mit einem Tritt in die Seite und
einem gezischten "Stillhalten!" quittiert.
"So, und nun kommt eine besondere Dressurnummer. Wehe du
versagst! Du wirst mir jetzt deinen Gehorsam und deine Verehrung
beweisen. Den Gehorsam, indem du weiter schön still hältst und
deine Verehrung, indem du möglichst schnell kommst..." Dann
spürte ich wie ihre Schuhspritze anfing an meinen Weichteilen zu
reiben. Da ich wußte, was von mir erwartet wurde, versuchte ich
mich zu konzentrieren und tatsächlich wurde Er trotz der
unbequemen Haltung hart. Ein größeres Problem stellte schon das
Stillhalten dar. Das Reiben wechselte sich mit mehr oder weniger
sanften Tritten ab. Bald spürte ich meine Erregung trotz (oder
gerade wegen?) der demütigenden Situation steigen, so daß ich
leise schnaufte und kleine Stöhnlaute von mir gab.
"Na? Das gefällt meinem Hündchen wohl. Zur Belohnung
darfst du jetzt deinen Gefühlen freien lauf lassen..."
Dabei verstärkte sie den Druck und drehte ihre Fußspitze genüßlich.
Fast augenblicklich spritzte es aus mir heraus und es gelang mir
natürlich auch nicht mehr, unbeweglich zu bleiben. "Du
Ferkel! Ich habe von deinen Gefühlen und nicht von deiner
stinkenden Brühe gesprochen!" keifte sie mich an und
versetzte mir einen heftigen Tritt in die Seite, so daß ich auf
den Boden fiel. "Los, auf alle Viere und stillhalten!"
befahl sie mit wütender Stimme. "Du hast meine schönen
Schuhe versaut. Lutsch sie gefälligst wieder sauber!" Und
schon wurde mir der Schuh in den Mund geschoben.
Meine Furcht vor einer grausamen Strafe war größer als mein
Ekel vor meinem eigenen Saft und so begann ich zu lutschen und zu
lecken bis der Schuh wieder völlig sauber war. Während sie ihre
Schuhe wieder anzog sagte sie: "Na ja, den Fehler hast du ja
wieder gut gemacht. Sei ein braver Hund. Mach Sitz und sieh mich
an!" Ich hockte mich also auf Knien vor sie und sah ihr in
die blitzenden Augen. Wie hatte ich diese Frau früher unterschätzt...
Jetzt hob sie ihre Beine, setzte mir ihre beschuhten Füße
schmerzhaft auf die Schultern und schob mich so vor und zurück.
Ein versonnenes Lächeln lag auf ihrem hübschen Mund als sie
sagte: "Ich wüßte noch so schöne Spiele für uns beide...
aber leider ist die Zeit schon um und ich muß dich gleich zurückbringen.
Aber für eine Abschiedszigarette reicht es noch..."
Sie langte zur Seite, nahm eine Zigarette aus der Schachtel und
steckte sie an. Nach drei tiefen Zügen meinte sie: "Oh, wie
ärgerlich. Ich habe hier gar keinen Aschenbecher in der Nähe
und zum Aufstehen habe ich keine Lust. Und du mußt auch da
bleiben wo du bist. Ich spüre zu gerne dein Fleisch unter meinen
Schuhen. Was machen wir da bloß...?" Ich ahnte ihre Lösung
des Problems schon und um Pluspunkte zu sammeln kam ich ihrem
ausgesprochenem Wunsch zuvor und beugte mich mit geöffnetem Mund
vor. "Oh. Du weißt ja wirklich, einer Frau den Wunsch von
den Augen abzulesen. Verbrenn' dir ja nicht die Zunge - das könnte
zu Hause böse Folgen für dich haben..." Dann machte sie
von meinem als Aschenbecher dargebotenem Mund Gebrauch. Die Asche
schmeckte zwar widerlich, war aber nicht mehr zu heiß. Eine
Verbrennung an der Zunge hätte tatsächlich schlimme Qualen bei
verschiedenen Diensten gebracht. Nach der Zigarette stieß sie
mich von sich und stand auf. Dann legte sie mir wieder das
Halsband und die Leine an. "Komm! Ab zu Frauchen,"
sagte sie, während sie unerbittlich an der Leine zog.
Während der Fahrt lag ich zusammengekrümmt im Fußraum der
Beifahrerseite und ließ ab und zu meine Zunge über Gelis Fuß
gleiten. Als ich dann bei meiner Ehefrau und Herrin abgeliefert
wurde sagte Geli zum Glück: "Er hat sich wirklich gut
benommen. Kompliment für die perfekte Erziehung. Ich hole ihn
mir bestimmt noch einmal."
"Wie ich sehe, hast du nichts kaputt gemacht,"
erwiderte meine Herrin lachend.
Geli erwiderte: "Die kleinen Ascheflöckchen werden seiner
Zunge schon nicht geschadet haben..."
"Das sehe ich mir gleich mal an," sagte Mira und befahl
mir: "Leg dich auf den Rücken und mach's Maul auf!"
Als ich mit offenen Mund zu ihren Füßen lag forderte sie:
"Mach dein Maul noch weiter auf, ich sehe ja nichts, du
Arsch!" Weiter ging es aber wirklich nicht. "Dann helfe
ich dir eben..." sagte Mira höhnisch. Im nächsten
Augenblick bohrte sie mir die Absätze ihrer beiden hochhackigen
Sandalen in den Mund und befahl: "Leck!" Ängstlich ließ
ich meine Zunge zwischen ihren Absätzen spielen. "Na geht
doch! Scheint ja alles in Ordnung zu sein, Geli. Hauptsache, du
hattest deinen Spaß. - Und du Sklavenhund kommst jetzt wieder in
deinen Zwinger im Keller. Heute brauche ich dich nicht mehr."
Nun lag ich wieder in meinem Käfig und fror entsetzlich. Für
den Rest des Tages hörte und sah ich niemanden mehr. Nach einem
unruhigen Schlaf freute ich mich am nächsten Morgen schon auf
das gemeinsame Frühstück mit meiner Herrin. Vielleicht war sie
ja gut drauf und ich durfte mit ihr am Tisch sitzen... Aber
nichts geschah und ich begann mir Sorgen zu machen. Nach einigen
weiteren ereignislosen Stunden litt ich ziemlich unter Hunger und
Durst. Wenn nun Mira etwas zugestoßen war? Niemand würde mein
rufen hören und die Käfigtür zu öffnen brauchte ich gar nicht
erst zu versuchen. Auch wenn mein Leben in der letzten Zeit nicht
mehr so angenehm war, wollte ich doch nicht so enden. Mit jeder
Stunde wuchs meine Verzweiflung und ich sehnte mich fast nach
Schlägen und Tritten. Da mein Kellerverlies fensterlos war,
verlor ich bald jedes Zeitgefühl. Ich wußte nicht mehr ob es
Tag oder Nacht war. Sollte ich mein Leben lieber selbst beenden,
bevor ich verdurstete? Aber wie? Außer zwei lehren Blechnäpfen
befand sich nichts in meiner Reichweite. Auch die Leine hatte ich
nicht mehr am Halsband. So saß ich Stunde um Stunde in der Ecke
und brütete, von kurzen Schlafphasen unterbrochen vor mich hin.
Plötzlich schreckte ich auf. War da nicht eben ein Geräusch?
Als ich angestrengt lauschte, hörte ich tatsächlich das
Klappern von Absätzen auf dem Boden, welches sich rasch näherte.
Ich war gerettet! Ob Mira mich einfach vergessen hatte? Oder
wollte sie mir nur eine Lektion erteilen, um mich noch gefügiger
zu machen? Jedenfalls kannte meine Freude keine Grenzen (was sich
natürlich bald ändern sollte). Als sich die Kellertür endlich
öffnete, kam nicht Mira, sondern eine mir völlig fremde Frau
herein. Sie sah hinreißend aus und hatte ein liebes unschuldig
wirkendes Gesicht. Hatte sie mich durch Zufall gefunden? Meine
grausame Herrin war nirgendwo zu sehen... War ich jetzt erlöst
von meinem Sklavendasein? Gut! Ich würde viel Peinliches erklären
müssen, aber die Hauptsache war, daß ich wieder als freier Mann
leben würde.
Schnell sprang ich auf, rüttelte an den Gitterstäben und rief:
"Helfen Sie mir, schöne Frau! Ich werde hier
gefangengehalten! Bitte machen Sie schnell!!!" Ich sah die
Freiheit schon vor Augen als sie sanft antworte: "So? Das
ist ja furchtbar..." Dabei trat sie ganz nahe an mich heran.
Es schien fast, als wolle sie mich küssen. Ich lächelte selig
und... wurde durch einen scharfen Schmerz zwischen den Beinen aus
meinen Illusionen gerissen. Blitzschnell hatte mir das Biest
zwischen die Beine gegriffen und quetschte meine Hoden
unbarmherzig, wobei sich ihr langen Fingernägel in meine Haut
bohrten. "Was glaubst Du eigentlich, wenn Du vor Dir hast,
Du Schwein?" keifte sie. "Ich habe viel dafür Geld
bezahlt, damit Deine Herrin sich ein paar schöne Tage machen
kann und ich Dich für mich ganz alleine habe. Und wenn Du
glaubst, Du hast bisher gelitten, dann wirst Du nun erfahren, was
wirklich Leiden bedeutet, Du Stück Dreck!" Sie zog mich an
meinen Genitalien noch näher zu sich heran und spuckte mir ins
Gesicht. "Und jetzt genieße noch ein wenig Deine Ruhe.
Essen und Trinken bekommst Du erst, wenn ich meine, daß Du
bereit dazu bist." Dann ließ sie mich los, drehte sich um
und schloß die Tür hinter sich.
Ich war also wieder das Opfer einer Teufelei meiner Gattin. Wer
war diese Frau? Was meinte sie mit 'was Leiden wirklich bedeutet...
'? Wie lange würde ich ihr ausgeliefert sein und welche
Befugnisse hatte meine Herrin ihr eingeräumt? In mir hallten
noch die Worte nach: "...viel Geld bezahlt..."
Resigniert setzte ich mich wieder in meine Ecke. Jedenfalls würde
ich nicht verdursten oder verhungern. Es war einfach alles beim
Alten. So schlimm würde es schon nicht werden, redete ich mir
ein.
Nach einigen Stunden, oder waren es gar Tage?, war ich nicht mehr
so sicher. Ich hatte unglaublichen Durst und Hunger. So war ich
richtig erleichtert, als ich wieder Absätze auf der Treppe
klappern hörte und die Tür geöffnet wurde. "Hallo, Essen
ist fertig," säuselte die Teufelin mit dem Engelsgesicht
und kam mit einem Teller auf mich zu. Ich war wirklich
ausgehungert und das Essen roch auch nicht schlecht, obwohl ich
nicht erkennen konnte was dieser Brei sein sollte. Direkt an
meinem Käfig angekommen, drehte die Schöne den Teller einfach
um, so daß alles auf dem Boden landete. "Oh, das tut mir
aber leid..." war ihr scheinheiliger Kommentar. "Nun mußt
Du es wohl vom Boden essen..." Dann stellte sie ihren Fuß
plötzlich in das Essen und meinte: "Ooops! Du hast aber
auch ein Pech. Jetzt bin ich doch tatsächlich in Dein Essen
getreten... Tja, wenn Du nicht verhungern willst, mußt Du es
wohl von meine Schuhen lutschen."
Stumm vor Entsetzen sah ich, wie sie den Schuh in der Masse
drehte. Ich ahnte, daß ich nur mit äußerster Unterwürfigkeit
heil aus dieser Sache herauskommen würde. Und Hunger hatte ich
tatsächlich. So begann ich zu betteln: "Bitte, bitte lass'
mich alles von Deinen Schühchen lecken! Solange bis sie wieder
fleckenlos sauber sind, Gebieterin!"
Als sie das hörte lachte sie hell auf und sagte: "Deine
Herrin hatte Recht: Du bist wirklich ganz gut erzogen. Na los,
dann leck mal!" Und schon schwebte die Sohle ihres Schuhs über
meinem Gesicht. Wie verrückt leckte ich das Zeug von ihrer Sohle.
Aber damit nicht genug; immer wieder tauchte sie ihren Fuß in
die Masse und hielt mir mal den Absatz und mal die Fußspitze zum
Ablecken hin. Irgendwann war alles aufgeschleckt. "Braves
Schweinchen," sagte sie, "...bis nachher," und
wieder war ich allein im Keller, zwar nicht satt, aber nicht mehr
dem Verhungern nahe.
Als die Fremde wieder kam, sah ich ein paar Handschellen und eine
Reitgerte in ihren Händen. Sie sagte im strengen Ton: "Jetzt,
wo Du vollgefressen und gestärkt bist, kommen wir mal zu Sache.
Irgendwie hab' ich noch ein wenig Hemmungen Dich so zu behandeln,
ie Du es verdienst. Bisher habe ich nur unter einem Kerl gelitten.
Ich habe es mir gefallen lassen, weil ich ihn liebte. Außerdem
habe ich sonst niemanden. Aber Deine Herrin hat mir die Augen geöffnet,
und ich werde mich jetzt an seinem Kerl rächen. Leider ist er
selbst persönlich nicht greifbar, aber dafür gibt es ja Dich.
Danach wird es mir besser und Dir schlechter gehen... Hihihi!"
Sie öffnete meine Käfigtür und trat schnell einen Schritt zurück.
"Komm'raus!" kommandierte sie. Um sie nicht zu
provozieren kam ich auf allen Vieren heraus gekrochen. Zisch! Der
Schlag brannte furchtbar und ich jaulte leise auf. "Hinlegen!"
kam der nächste Befehl, wieder von einem schmerzhaftem Schlag
begleitet. Als ich auf dem Bauch lag, wurden meine Hände auf dem
Rücken gefesselt. Dabei nahm sie keine Rücksicht und ließ die
Handschellen schmerzhaft um meine Handgelenke zuschnappen. Dann
riß sie meinen Kopf an den Haaren hoch, kam ganz Dicht an mich
heran und säuselte: "So, mein Liebster. Nun kriech an die
Wand! Setz Dich davor und spreize die Beine, dann mache ich etwas
ganz schönes mit Dir..."
Was erwartete mich nun schon wieder? Ich hegte jedenfalls
Zweifel, ob es mir gefallen würde. Als ich wie befohlen an der
Wand lehnte und ängstlich zu ihr aufsah meinte Sie: "Es
geht gleich los. Ich bin gleich wieder da. Lauf nicht weg. -
Hihihi!"
Kurz darauf erschien sie mit Klebeband und einer Plastiktüte
bewaffnet zurück. Wortlos wie ich war, wurde mir die Tüte über
den Kopf gezogen und mir Klebeband fixiert. Zum Glück war die Tüte
löchrig, so daß ich keine all zu großen Probleme hatte zu
atmen. "Ihr Kerle wollt doch immer, daß wir uns mit eurem
Schwanz befassen, nicht wahr Liebling?" sagte sie im zuckersüßem
Tonfall. "Genau das werde ich jetzt tun. Die Tüte ist nötig,
damit ich mir besser meinen geliebten Mann vorstellen kann - halt
schön still..." Ich spürte, wie sie vor mir in die Hocke
ging und sanft begann meinen kleinen Freund zu massieren.
"Na... gefällt Dir das, mein Schatz?" fragte sie und
steigerte ihre Bemühungen. Ich nickte nur. Aber auch so konnte
sie nicht übersehen, daß es mir gefiel. Wollte sie mir tatsächlich
etwas Gutes tun? Ich konnte es kaum glauben. Plötzlich hielt sie
inne und sagte: "Das wird mir zu anstrengend. Ich glaube, so
ist es Dir auch recht..." Ich merkte, wie sie mich
vorsichtig mit der Schuhspitze berührte. Dann wurde ich kräftiger,
aber auch angenehm mit dem Schuh bearbeitet... Bald war ich wie
im Rausch. Oh Gott, was war sie gut. Mein Atem wurde schneller
und keuchend.
Unvermittelt hörte sie auf. "Bitte, bitte mach weiter
Herrin!" bettelte ich.
"Aber sicher, mein Schatz. Das werde ich - allerdings etwas
kräftiger..." sagte sie lachend. Eine Sekunde später fühlte
ich einen unglaublichen Schmerz. Sie hatte sich mit ihrem vollem
Gewicht auf meine Hoden gestellt, und lachte dabei wie irre.
"Na, gefällt Dir das, Du geiles Schwein!?" schrie sie
mich an. Ich war kurz davor, das Bewußtsein zu verlieren, als
sie endlich von mir abließ.
"...das ist erst der Anfang, mein Lieber," kündigte
sie mit höhnischer Stimme an. Dann verließ sie kurz den Raum
und kam gleich mit einigen Schuhkartons wieder. "Nun werde
ich mal ein paar verschiedene Schuhe an Dir ausprobieren, mein
Liebling," kündigte sie an. Am Ton ihrer Stimme hörte ich,
daß sie begann sich richtig in einen Rausch hineinzusteigern.
Das würde böse für mich ausgehen...
"Wie gefallen Dir diese hübschen schwarzen Pumps? Fühlen
die sich gut an?" Mit diesen Worten setzte sie ihren Absatz
auf mein bestes Stück und verlagerte ihr Gewicht. Bisher wußte
ich nicht, daß es so starke Schmerzen überhaupt geben kann und
schrie laut auf.
Ihre Reaktion war nur ein helles Lachen. "Och... Gefällt
Dir das nicht? - Dann versuchen wir mal die offenen Sandaletten,
die Du mir mal geschenkt hast..." Offensichtlich war diese
Frau völlig gestört und steigerte sich in die Vorstellung
hinein, ich sei ihr ehemaliger Mann.
"Bitte meine Herrin, Gnade! Ich kann doch nichts dafür..."
winselte ich.
"Schnauze! Kerl ist Kerl! - Wage es nie wieder mich ohne
Erlaubnis anzusprechen, Du Dreck!" wurde ich angeschrien und
schon riß sie an meinen Haaren und ich spürte ihren spitzen
Absatz sich tief in meinen Sack bohren. Immer und immer wieder.
Irgendwann wurde mir schwarz vor Augen...
Als ich wieder zu mir kam, spürte ich zunächst ein Reißen in
den Armen - sehen konnte ich gar nichts. Ich hing gefesselt an
irgend etwas und fühlte Plastik im Gesicht. Wie hat diese kleine
Person das nur geschafft? Aber dann hörte ich dumpf eine Männerstimme
und verstand ein paart Wortfetzen: "Bar... - sofort... -
Nichts damit weiter zu tun haben... - Bin nie hier gewesen..."
und reimte mir den Rest wie Du, lieber Leser, zusammen.
"Na, ausgeschlafen, Du faule Sau?" hörte ich ihre höhnische
Stimme. "Hat wohl ein wenig weh getan, vorhin... Komm', ich
tröste Dich und streichle Dich ein wenig - natürlich nur mit
meinen Füßen. So etwas ekliges wie Dich fass' ich nämlich
nicht an." Dann fühlte ich ihre Sohle über meine
schmerzenden Körper gleiten. Zunächst ganz sanft, dann kniff
sie mit den Zehen schmerzhaft die Brustwarzen, so daß ich wieder
aufwimmerte. "Was?!? Bei dem bißchen jaulst Du schon?! So
habe ich auch einmal gejammert - bei Deinem "Brüstchendrehspiel
- weißt Du noch? Das tat richtig weh und Du hast nur gelacht.
Wie gefällt Dir das hier!?"
Sie mußte sehr lange harte Zehennägel haben und bohrte sie mir
nun in das Fleisch. Ich wurde fast verrückt vor Schmerz, als sie
meine Haut damit der Länge nach aufriß und ich warmes Blut
laufen spürte. Ihr früherer Mann mußte Furchtbares mit ihr
angestellt haben, daß sie sich nun so grausam an mir rächte. Wußte
Mira überhaupt, daß sie mich einer Verrückten ausgeliefert
hat? Wo war sie überhaupt?! Mit jeder weiteren tiefen Schramme
hoffte ich auf ihre Rückkehr. Noch einmal versuchte ich es:
"Bitte, erhabene Herrin, ich habe Ihnen nie etwa getan und würde
vor Ehrfurcht und Respekt sofort Ihre Füße lecken, wenn Sie es
mir erlauben. Bitte kommen Sie zu sich..." RUMMS! Mit voller
Wucht trat sie mir ins Zentrum...
"Ich habe Dir einmal gesagt," zischte sie. "Jetzt
ist Schluß! Jetzt mach' ich Dich alle!" Schnell löste sie
meine Fesseln, entfernte das Plastikzeug von meinem Kopf und
zerrte mich am Halsband hinter sich her zurück in den Keller.
Bevor sie die Käfigtür wieder schloß verkündete sie: "Freu'
Dich schon einmal. Ich hol' jetzt einen Campingkocher aus dem
Auto und dann werde ich genüßlich Deine Nüsse rösten, Hihihi!"
Bei dieser Aussicht, ich traute der durchgeknallten Frau alles
zu, verlor ich die Nerven. Mir war alles egal, nur das nicht!
Beherzt schubste ich meine Peinigerin zur Seite und entriß ihr
das Ende der Leine. Sie landete auf ihrem hübschen Po und sah
mich verblüfft an. Blitzschnell stürmte ich die Treppe hinauf
und sah die Haustür vor mir. Das ich völlig nackt war störte
mich am wenigsten. Hauptsache weg hier! Die paar Peinlichkeiten würde
ich schon überstehen, meine Herrin in den Knast bringen und ein
neues Leben beginnen... Ich riß die Haustür auf und stürmte
ins Freie.
Wie gegen eine Mauer geprallt blieb ich stehen. Vor mir stand
meine Frau Mira... an ihrer Seite eine riesige Dogge... Mira trug
schwarzes Leder und hohe Schaftstiefel. Ich zögerte zwei
Sekunden, dann warf ich mich zur Seite und rannte los.
"Faß!!!" hörte ich es hinter mir zischen, dann spürte
ich schon den fürchterlichen Schmerz, mit dem sich der Hund in
meiner Hüfte festbiß. "Aus!!!" kommandierte Mira
sofort, als ich am Boden lag, und schrie: "Was ist denn hier
los!?! Was fällt Dir ein!? Wolltest Du Dich etwas aus dem Staub
machen? Wo ist meine Freundin? - Bleib ja da liegen und rühr'
Dich nicht!!!"
Der Hund mußte gut trainiert worden sein. Es tat zwar höllisch
weh und ich blutete, aber die Wunde konnte nicht so tief sein. Er
hat also nicht voll zugebissen. Es reichte aber auch so. In
diesem Moment kam die Verrückte aus der Tür und hatte Tränen
in den Augen.
"Du hast gesagt, er sei ganz zahm und ich könne mich ruhig
an ihm auslassen. Nun habe ich ihn nur ein wenig geärgert und
schon hat er mich angegriffen..." sagte sie anklagend. Natürlich
war das eine unter- und das andere übertrieben. Aber wer würde
mit schon glauben?
"Gehen wir erst einmal hinein," sagte Mira. "Dann
bringen wir ihm schon den nötigen Gehorsam bei..." Und zu
mir: "Rein mit Dir! Aber auf allen Vieren, oder Senta wird
Dich frühstücken!" So kroch ich also wieder ins Haus.
"Darf ich...?" hörte ich die Verrückte fragen und
Mira antworten: " Na klar!" Schon sauste eine
Reitgerte, oder so etwas ähnliches, auf mich nieder. "Schneller!!!"
schrie sie und trieb mich mit weiteren Schlägen an.
Drinnen sagte Mira dann: "Ich kann Deine Fresse nicht mehr
sehen. Zieh das hier drüber!" Mit diesen Worten warf sie
mir eine Maske hin, die nur Augen und Mund frei ließ. Um keinen
Ärger zu provozieren zog ich sie mir sofort über. Dann mußte
ich mich auf den Bauch legen. Mira versorgte die Bißwunde, wobei
sie irgendein grausam brennendes Zeug verwendete. "Ich
hoffe, das war Dir eine Lehre. Versuch das ja nie wieder!" Während
sie sprach, begann sie sich zu entkleiden. Als sie nur noch einen
BH trug befahl sie: "Komm her und leck mich, Du Hund! - Um
Dich anzuspornen wird unsere Freundin Dir alle 10 Sekunden eins
überziehen, solange bis ich zufrieden bin. Los jetzt!!!"
Sofort spürte ich die giftige Reitgerte auf meinen Rücken
sausen. So schnell ich konnte, kroch ich zu meiner Herrin und
begann meine Zunge auszustrecken. PATSCH! Der nächste Schlag.
Zum Glück merkte ich, daß Mira schon ganz feucht, ja fast naß,
vor Erregung war. So würde ich hoffentlich leichtes Spiel haben.
Meine Zunge zwirbelte und leckte, ich sog und schluckte. Immer
wieder zuckte ich vor Schmerz zusammen, aber meine Frau wurde
immer erregter und begann zu zucken und zu stöhnen.
Mit einem Fuß drückte sie mich weiter in ihren Schoß bis sie
endlich kam... "Na also," sagte sie keuchend. "Du
kannst ja doch etwas. - Heute abend bekommst Du Füße satt...
das verspreche ich Dir. Wenn Du uns brav bedienst, vergessen wir
vielleicht den Vorfall von heute. - Natürlich hat Marion noch
einen Tag mit Dir für Dein schlechtes Benehmen gut."
Marion hieß also meine wahnsinnige Peinigerin... Ich konnte also
nur hoffen, daß ich mich bei ihr bis dahin noch einschleimen
konnte, damit es nicht all zu schlimm werden würde. "Jetzt
aber zurück in den Keller mit Dir!" befahl Mira scharf und
gab mir einen Tritt, daß ich auf die Seite fiel.
Da lag ich also wieder in meinem Keller und mein Körper brannte
wie Feuer. Was meinte sie bloß mit 'Füße satt'? Ein paar
Stunden später sollte ich es erfahren.
Marion kam zu mir und zerrte mich hinter sich her. "Schneller,
Du Hund. Wir sind noch lange nicht miteinander fertig!"
giftete sie und versäumte keine Gelegenheitbeim Treppensteigen
weit auszuholen, so daß ich immer wieder einen Tritt abbekam.
Von oben hörte ich schon viele weitere weibliche Stimmen - und
auch Gekicher.
Als wir oben ankamen sah ich, daß bestimmt zehn Frauen
versammelt waren. Als sie mich bemerkten, wurde es schlagartig
still. Mira, die sich gerade angeregt mit einer aufregend schönen
Rothaarigen unterhalten hatte, befahl: "Auf den Bauch,
Sklave! Komm hier her gerobbt!" Noch immer herrschte
gespannte Stille. Als ich über den Boden kroch, wurde vereinzelt
ein unterdrücktes Kichern laut. Als ich bei meiner Herrin
angekommen war befahlt sie mit kalter Stimme: "Leck meine Füße,
Hund!" Sofort machte ich mich an die gewohnte Arbeit. Ein
erstauntes Raunen erklang in der Runde, als ich meine Zunge über
die Zehen meiner Frau gleiten ließ, während sie mit dem anderen
Fuß dafür sorgte, daß ich nicht den Kontakt zu ihren Zehen
verlor.
"Das kannst Du aber noch besser," sagte sie sanft. Und
dann: "Auf den Rücken - und dann will ich eine richtige
Zungenmassage spüren!" Natürlich gehorche ich sofort und fühlte
gleich, wie mir die Füße ins Gesicht gedrückt wurden. Sie
schmeckten heute sehr salzig. Wahrscheinlich hatte sie die hohen
Stiefel den ganzen Tag getragen.
Während ich wie befohlen tat, stellte Marion schmerzhaft ihren
Fuß auf meine Brust. Wieder ging ein Raunen durch die Runde. Ich
hörte Worte wie: "Ich glaub's nicht..." - "Phantastisch..."
-"Geil..." - "Guck Dir den Waschlappen an..."-
"Wenn meiner doch..." - "Ob wir auch dürfen, oder
haben wir nur für's Zugucken bezahlt?"
Da stellte Mira klar: "Aber natürlich dürft ihr auch...
mein Hund wird sich die größte Mühe geben. Und wenn jemand
nicht zufrieden ist, darf sie sich eine Strafe für ihn ausdenken.
- Und nur nicht so zimperlich! Es ist schon ein tolles Gefühl,
so ein Männerschwein vollkommen zu beherrschen. Ganz abgesehen
von der wirklich entspannenden physikalischen Wirkung so einer Fußbehandlung..."
Und zu mir: "Fester, Du fauler Sack, oder ich reiße Dir
denselben ab, Hihihi!"
Ich hob meinen Oberkörper, damit meine Herrin mehr Druck an
ihrem Fuß spürte. Sofort machte Marion meine Bemühungen
zunichte, indem sie mich mit ihrem Fuß wieder schmerzhaft auf
den Boden drückte. Wieder hörte ich ein unterdrücktes Kichern.
Dann sagte eine der Frauen: "Jetzt verstehe ich, warum wir
uns die Füße nicht wachen sollten... Das macht er jetzt ja,
Hihihi!" - "Los, komm her Lecksklave, küß' meine Füße!"
Als ich nicht sofort reagierte, verpasse mir Marion eine weiteren
Schlag mit der Reitgerte. Ich hörte ausrufe wie: "Oh, ist
das geil!" - "Ja, gib's ihm!" - "Das ist das
Einzige, wozu die Kerle taugen!"
Schnell kroch ich zu der Brünetten, die mich gerufen hatte und
drückte meine Lippen auf ihren Fuß, wobei sie mit dem anderen
nachhalf, indem sie damit Druck auf meinen Hinterkopf ausübte.
Marion stand mit ihrer Reitgerte daneben... Da die Füße der
Dame wirklich stark rochen, war ich erst etwas zögerlich. Das führte
zu dem Kommentar: "Das merkt man ja kaum. Ist das etwa
alles?" Prompt bekam ich wieder einen übergezogen, überwand
meinen Ekel und ließ meine Zunge kreisen.
"Ja, so ist es gut..." sagte die Fremde. Dann brachen
alle Dämme. Von Überall her hörte ich Gelächter und: "Ich
auch!" - "Jetzt bin ich aber dran!" - "Komm'
her, Du Vieh, leck meine Füße!"
Da warf Mira ein: "Hast Du gehört, Sklave? Also mach Dein
Maul auf und leck alle Füße gleichzeitig, oder es setzt was!
Bitte meine Damen..." Mit einem Tritt wurde ich
herumgewirbelt und lag auf dem Rücken. Die Frauen hatten jetzt
alle Hemmungen abgelegt und drängten ihre Füße ins Gesicht.
Ich leckte den Schweiß auf, als ginge es um mein Leben.
Nun waren auch die zurückhaltenden Mädels nicht mehr zu bremsen.
Und so leckte ich an von Schweiß gesättigten Strumpfhosen und
feuchten nackten Füßen. Teilweise waren sie schweißig,
teilweise gepflegt oder aber auch mit einer dicken Hornhaut
versehen. Immer wieder wurde mir zugerufen: "Fester!" -
"Feuchter!" - "Auch zwischen den Zehen!" Oft
wurden die Befehle durch Knüffe oder Kneifen in die Genitalien
unterstrichen. Ich fühlte Füße auf meiner Brust, auf und in
meinem Mund, auf der Nase und auf den Augen.
Plötzlich sagte meine spezielle Freundin Marion: "Dem
geht's doch viel zu gut. Er hat die Ehre eure Fuße lecken zu dürfen
und freut sich noch, das perverse Schwein. Gebt ihm doch mal ein
paar Schuhe zu Schmecken..." Als ich das erste "Au ja!!!"
hörte, hätte ich sich umbringen können. Tatsächlich zogen
einige Frauen ihre Schuhe wieder an und drückten sie in mein
Gesicht. Unter ich-auch-Rufen bekam ich schmerzhaft zu spüren,
was Marion, die hämisch grinste, angerichtet hatte.
"Los, Du Tier! Lutsch mir den Absatz sauber!" - "Meine
Schuhsohle ist auch dreckig!" - "Los, Ablecken,"
oder so ähnlich kam es von allen Seiten. Dazu wurden mir natürlich
sehr schmerzhaft die Schuhe ins Gesicht geknallt. "Richtig
ablutschen!" befahl mir eine Blondine und rammte mir den
Absatz in den Mund. Natürlich gehorchte ich. Marion wartete nur
auf einen Fehler...
Irgendwann hatte ich alle Füße und Schuhe abgeleckt und gesäubert.
Aber es war noch lange nicht Schluß. Die Damen gingen zu gemütlichen
Teil über, tranken Wein und Sekt. Dann wurden Forderungen laut:
"Warum macht der eigentlich nicht weiter? So ein bißchen
Zehenlutschen wird doch wohl möglich sein, während wir uns
unterhalten, oder."
"Aber natürlich! Dafür habt ihr ja auch bezahlt... An die
Arbeit, Du Dreckstück! Wehe es gibt hier gleich noch einen
einzigen trockenen Fuß!" So kniete ich mich vor die Damen
und leckte weiter Schweiß und Krümel aus den Zehenzwischenräumen
der Damen, bis meine Zunge taub wurde.
"Gib Dir mehr Mühe!" - "Geht das nicht schneller?"
- "Ich will auch noch!" - "Los! Lutsch!" -
"Mein Fuß ist noch dreckig!" - Und natürlich Marion:
"Das tut mir aber leid. Tut das etwa weh? (kicher)"
Dieses war natürlich das Signal für andere Frauen, mich mit
ihren Absätzen zu traktieren.
Ich war der Verzweiflung nahe, wagte aber nicht mich zu rühren.
Natürlich konnte ich nicht verhindern, daß ich oft aufjaulte,
was die Damen leider noch mehr anstachelte. Wieder war es Marion
die sagte: "Jetzt war unser Kleiner so brav, daß er auch
eine Belohnung verdient hat. Komm her Sklave! - Aber ziehe Dir
erst wieder die Maske über, sonst überlege ich es mir noch
einmal mit Dir Belohnung... Wenn Du jetzt brav meine Füße
leckst bekommt Du auch endlich Etwas zu essen..."
Natürlich wagte ich nicht zu widersprechen, zog mir die Maske über
und begann Marions Füße mit meiner Zunge zu liebkosen. Nach
einiger Zeit, unter den Blicken der anderen Frauen, war meine
Zunge rau und Marions Hornhaut weich. "Abknabbern und
schlucken!" befahl sie knapp. Natürlich kam ich dem sofort
nach, auch wenn meine Zunge schon brannte und ich einen ganz
trockenen Mund hatte. Brav schluckte ich die Hornhautfetzen
hinunter und leckte noch einmal besonders über die befreiten
Stellen. Ich konnte mein Glück kaum fassen, als die verrückte
Marion liebevoll meinen Kopf tätschelte und sagte: " Jetzt
hast Du Dir Dein Essen redlich verdient. Ich hoffe es schmeckt
Dir - Hihihi!"
Plötzlich hielt sie eine Nagelschere in der Hand und begann ihre
Fußnägel zu schneiden. Darunter war nicht nur normaler Dreck,
sondern immer noch die Hautreste, die sie mir vom Körper gezogen
hatte. Langsam schnitt sie ihre Nägel und befahl mir: "Mach's
Maul auf, und wehe Du schluckst nicht alles..." Natürlich
gehorchte ich. Ich schluckte also die Fußnägel von Marion. Aber
war noch längst nicht alles. Danach regte Marion an, ich könnte
doch jeder Frau die Fußnägel abkauen, das würde die Schere
sparen. Und so kam es auch.
Sehr spät in der Nacht brachte mich Marion zurück in meinen
Keller. Sie war inzwischen nackt und sehr erregt. Sie ließ es
sich nicht nehmen mich auf dem Weg nach unten ständig zu
schlagen, zu treten und zu bespucken. Ich versuchte, ihre Füße
zu küssen um sie so zu besänftigen, aber das brachte mir nur
zusätzliche Tritte und Schläge mit der Reitgerte ein. Unten
angekommen wurde ich mit einem Tritt in meinen Käfig befördert.
"So! Damit Du noch etwas an mich denkst, werde ich Dich noch
ein wenig verwöhnen. - Kriech an der Wand hoch! Ja... so ist es
gut. Und jetzt halt still..." In meiner unbequemen Lage spürte
ich, wie sie ihre Zehennägel wieder in mein Fleisch grub und genüßlich
ihren Fuß über meine wunde Haut rieb. Dann hörte ich ein
Feuerzeug klicken und roch Zigarettenrauch. Sofort stieg Panik in
mir auf und ich wimmerte: "Bitte! Bitte, erhabene Göttin...
strafen Sie mich nicht mehr! Ich kann nicht mehr. Bitte... Bitte!!!"
Zisch! Wieder die Reitgerte! "Wann Schluß ist bestimme ich!
Ist das klar?! Aber... ich habe sowieso keine Lust mehr. Nur noch
diesen Abschiedsgruß. - Dreh Dich jetzt um und halt still. Wenn
Du versuchst Dich zu wehren sage ich oben Bescheid - Du kannst
Dir vorstellen das 20 Zigaretten schlimmer sind als eine?"
Ich war voller Angst als ich mich umdrehte und ihre kalten Augen
sah. Ganz langsam näherte sich die Glut meiner Brustwarze und
ich spürte deutlich die Hitze, die von ihr ausging. Dann drückte
sie die Glut auf meine Haut. Ich schrie laut auf, dann verlor ich
zum Glück das Bewußtsein...
Als ich wieder zu mir kam, war ich allein. Ich hatte furchtbaren
Durst und grausame Schmerzen. Gierig schlürfte ich das Wasser
aus meinem Napf. Vom vielen Fußschweiß und dem Kauen von
Hornhaut und Fußnägeln war mein Mund ausgetrocknet. Dann legte
ich mich auf die alte Matratze in meinem Kellerverlies und
versuchte trotz der Schmerzen einzuschlafen. Dies ging am besten
auf der Seite, denn auf dem Rücken hatte ich noch blutige
Striemen und Abdrücke von spitzen Metallabsätzen. Auf dem Bauch
waren die Brandwunden von den Zigaretten noch nicht verheilt. Der
Hundebiß an der linken Hüfte schmerzte zum Glück nicht mehr.
So lag ich noch einige Zeit wach und dachte darüber nach, wie es
so weit kommen konnte... Vor allem: Wie würde es weiter gehen?
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