Der Fußabtreter 3/4
Von Exeeins
Unten angekommen wurde ich angeschrien: "Los! Leg dich da
an die Wand. Wir werden dir jetzt Gehorsam und Respekt beibringen!"
Mit Fußtritten wurde ich durch den Raum getrieben, bis ich an
der gewünschten Stelle lag. "So," sagte meine Herrin wütend,
"bis jetzt bist du noch gut behandelt worden, aber was du da
geboten hast, verlangt nach einem Exempel. Und erwarte keine
Gnade... Gesicht zur Wand!"
Kaum war ich dem Befehl nachgekommen, hörte ich ein kurzes
Zischen und spürte dann einen wahnsinnig brennenden Schmerz auf
dem Rücken. Ich schrie laut auf. "Schnauze! Oder wir
brennen dir die Sackhaare ab, du Schwein!" hörte ich. Und
ich glaubte es und biß mir beim nächsten Schlag auf die Lippen.
Immer wieder sauste die Peitsche auf mich herab und ich biß mir
die Lippen blutig. "Na Betti, willst du auch mal? Schließlich
hat er ja dich geärgert."
"Oh ja, mit Vergnügen!" keuchte die Angesprochene fast
lustvoll, "gib' her das Ding. Oh, die ist ja noch ganz neu..."
"Habe ich erst gestern besorgt. Als ob ich soetwas geahnt hätte...
(kicher). Na los, tu' dir keinen Zwang an..."
Und das tat sie wahrlich nicht... Mit aller Kraft schlug sie auf
mich ein. "Na, wie gefällt dir das? Hättest lieber mit mir
schlafen sollen, du Schlappschwanz!" keuchte Betti. Sie
steigerte sich förmlich in einen Rausch. Ich fühlte eine warme
Flüssigkeit über den Rücken laufen und konnte nicht mehr an
mich halten. Die Schmerzen waren zu stark und ich schrie bei
jedem Schlag laut auf.
"Du Miststück sollst doch nicht...," begann meine
Eheherrin und wurde von Betti unterbrochen: "Laß' ihn ruhig
schreien, ich mag das..." Bei jedem Schlag stöhnte sie, wie
eine Tennisspielerin. Irgendwann muß ich das Bewußtsein
verloren haben...
Mit einem grausamen Schmerz kam ich wieder zu mir. Mir war, als
ob mir die Nase abgerissen wurde. Wieder ließ mich ein grausamer
Schmerz aufschreien. "Oooops, das tut mir aber leid,
Liebling," säuselte Mira in falscher Freundlichkeit. "Habe
ich dir doch ganz aus Versehen auf die Nase getreten und dich
geweckt..."
Betti brüllte vor Lachen. "Sieh' ihn dir an, das Stück
Dreck," feixte sie. "Der wird sich mir gegenüber nicht
mehr arrogant benehmen. So gefällst du mir, Arschloch," und
versetzte mir einen schmerzhaften Tritt in die Seite. Wimmernd
lag ich mit geschundenem Körper meinen Peinigerinnen zu Füßen.
"Wir sind ja auch noch nicht fertig," meinte Mira,
"oder bist du etwa schon zufrieden mit dem bißchen
Bestrafung, Betti? Also ich muß erst einmal meine verschwitzten
Füße kühlen. Auf den Rücken, du Dreck! Maul auf!"
kommandierte sie.
Wegen der Striemen tat es natürlich furchtbar weh, als ich mich
auf den Rücken drehte. So ging mein Mund fast von selbst auf,
weil ich vor Schmerz stöhnen mußte. Sofort drängte sich ein
wirklich verschwitzter Fuß meiner Herrin in meinen Mund, wobei
sie vermutlich mit Absicht darauf achtete, daß ihre Zehennägel
meine wundgebißenen Lippen kratzten. "Lutsch! Und sei froh,
daß ich meine Schuhe ausgezogen habe!" befahl sie und stieß
mir alle fünf Zehen tief in den Rachen, so daß ich würgen mußte.
"Wage es ja nicht..." zischte sie und drehte ihren Fuß
so, daß ihre harten Nägel meinen Gaumen zerkratzten. Soweit
meine Zunge Spielraum hatte, versuchte ich, ihren Fuß zu säubern.
"Steng dich ein bißchen mehr an, oder ich ziehe doch meine
Schuhe wieder an!" drohte Mira. Dann zog sie ihren Fuß zurück
und fragte Betti: "Na, möchtest du auch noch mal? Mach' was
du willst! Nur möglichst keine Verletzungen, die ins Krankenhaus
führen. Das wäre dort schwer zu erklären und er würde mir zu
lange dort auf der faulen Haut liegen. Aber Spüren kannst du
ruhig hinterlassen, hier kommt er sowieso nicht mehr 'raus..."
Das ließ sich Betti nicht zweimal sagen. "Oh, ich hätte
ihm gerne etwas Bleibendes von mir verpaßt. Wenn ich darf, werde
ich seinen nichtsnutzigen Körper ein bißchen mit meinen Absätzen
kennzeichnen... Darf ich?"
"Nur zu! Ich sehe dir dabei zu und trinke ein Glas Wein. Und
wenn er zu lauf schreit, brich ihm zur Strafe einfach die Nase."
Das war eine deutliche Warnung an mich. Bei ihrem Gewicht, würde
es Betti einen leichten Tritt kosten, dies zu tun. Mir
schauderte, als ich sie lüstern grinsend auf mich zustampfen sah.
"Na, mein Kleiner? Dann wollen wir mal unsere Unterhaltung
fortsetzen. Bitte mich ganz lieb, meinen ganzen Körper ablecken
zu dürfen... und vergiß' nicht zu sagen, wie sehr du mich
liebst und verehrtst. Wird's bald?!" Sie unterstrich ihre
Forderung mit einem heftigen Tritt in meine Genitalien, welcher
mich aufheulen ließ.
"Ich liebe dich, meine schöne Göttin. Bitte laß' mich
deinen Körper ablecken," stammelte ich voller Furcht.
"Weiter! Etwas mehr Phantasie, wenn ich bitten darf,"
fauchte Betti und setzte ihren Fuß leicht auf meine geschundene
Nase.
Ich mochte gar nicht daran denken, was passierte, wenn sie ihr
Gewicht verlagerte... Schnell fügte ich hinzu: "Ich wäre
überglücklich, wenn ich mit dir schlafen dürfte, meine Göttin.
Ich verzehre mich nach dir." Natürlich wurde meine Lüge
sofort erkannt; mein Körper, jedenfalls der kleine entweichende
Teil, sprach eine ganz andere und zwar sehr schlaffe Sprache.
"Du Dreck wagst es, mir dein Schweineschwänzchen anzubieten!
Das wirst du büßen. Ich werde dir jetzt am ganzen Körper meine
Marken verpassen, damit du immer an mich erinnert wirst,"
fauchte die dicke Betti und bohrte mir einen Absatz in die
Brustwarze. Der Schmerz war unglaublich und ich holte tief Luft,
denn ein Schrei könnte mir das Nasenbein kosten.
"Stell dich nicht so an!" hörte ich Betti. "Ich
kann noch ganz anders... Zum Beispiel finde ich deinen Bauchnabel
viel zu klein. Den kann man bestimmt noch etwas weiten. Oder?"
Die Frage war an Mira gerichtet, die nur sagte: "Mach nur...
Er gehört ganz dir.!" Daraufhin holte sich Betti einen
Hocker und drückte beide Absätze in meinen Bauchnabel. Nicht
genug damit, sie zog die Haut mit ihren spitzen Absätzen so weit
auseinander, bis es blutete. "Na, macht dir das Spaß?"
fragte sie mich höhnisch. Instinktiv schüttelte ich den Kopf,
was sich als Fehler herausstellte.
Ich hörte Mira in einem amüsierten Tonfall rufen: "Was?!
Es macht dir keinen Spaß, deinen Herrinnen Vergnügen zu
bereiten? Das wollen wir doch mal sehen... Laß' mich mal kurz,
Betti." Meine Ehefrau (der Gedanke war schon Lichtjahre weit
weg) setzte sich auf den Hocker. Dann sah ich die Sohlen ihrer
Schuhe auf mich zukommen. Brutal drängte sie mir beide Absätze
in den Mund und zog ihn dann schmerzhaft auseinander. "Siehst
du, Betti. Er lächelt. Es macht ihm also wirklich Spaß... hihi!"
Betti schüttelte sich wieder vor Lachen. "Ich habe da noch
eine schöne Idee, wie er dir seine Verehrung zeigen kann. Ich
komme gleich wieder," kündigte Mira an.
Während ihrer Abwesenheit ging Betti mehrmals um mich herum und
versetzte mir schmerzhafte Tritte. "Freu dich schon mal
drauf: Ich hole dich bald mal wieder zu mir. Dann reinigst du
mein Klo mit der Zunge und schläfst auf Glasscherben..." kündigte
sie haßerfüllt an. "Leider war nur das erste Mal kostenlos
und ich muß noch etwas sparen, um dich bei deiner Herrin
bezahlen zu können. Aber vielleicht, wegen deines Versagens und
unserer alter Freundschaft..."
In dem Moment kam meine Besitzerin zurück. In der Hand trug sie
das alte Paar graue Schuhe, das sie schon immer wegwerfen wollte.
Bisher hatte sie es einfach vergessen und deshalb waren sie noch
da. "So, nun wollen wir mal sehen, ob er seine Liebeschwüre
ernst meint. Vielleicht ist er gar nicht impotent, sondern nur
ein bißchen schwul. Dem Manne kann geholfen werden (kicher). Ich
hab da einne Idee. Du wirst zufrieden sein, Betti..."
Mehr verstand ich nicht, da Mira leise mit Betti tuschelte, während
sie die grauen Schuhe anzog. Beide kicherten noch, als Mira dann
auf mich zu kam. "Leg dich auf den Rücken und zeig uns
deine Verehrung, indem du dir einen runterholst Sklave. Und ich
will keine Unterbrechung seinen und keinen Laut hören, sonst
wirst du Qualen erleiden, die du dir bisher noch nicht vorstellen
kannst. - Los fang an!" Dann folgte ein derber Tritt und der
Befehl: " Beine auseinander, damit ich dir ein wenig helfen
kann!"
Ich legte also Hand an mich und versuchte mir Szenen aus glücklichen
Tagen meiner Ehe vorzustellen. Beinahe hätte es auch geklappt,
aber dann stieß mir Mira eine Schuhspritze schmerzhaft in den
After und lachte höhnisch: "Na... geht's so besser, schwule
Sau?" Ging natürlich nicht! Ich rieb und rubbelte was das
Zeug hielt, aber nichts rührte sich. "Ach, du brauchst es
eine Nummer härter? Kannst du haben," höhnte sie und
bohrte den Absatz in meinen Po, sodaß ich Sterne sah. "Wenn
du jetzt nicht parierst, schneide ich ihn wirklich ab, du Hund."
Verzweifelt und unter Schmerzen und dem Gekicher der Frauen
versuchte ich eine Steifen zu bekommen. Irgendwo hatte ich
gelesen, daß dies auch aus lauter Angst geschehen könnte, und
ich hatte furchtbare Angst. Tatsächlich glückte mir das kleine
Wunder.
"Na also, geht doch," sagte Mira. "Siehst du,
Betti, was das für ein perverses Stück ist? Du mußt ihn nur
ein wenig härter behandeln, dann gehorcht er auch... Na, die
Schuhe kann ich ja jetzt wohl wegwerfen." Sie wechselte
wieder die Schuhe, kam auf mich zu und drückte mir die Spitze in
den Mund. Dabei höhnte sie: "Wo du jetzt dein Vergnügen
hast, kannst du auch etwas dafür tun. Lutsch den Schuh blank.
Und vergiß nicht weiter an dir rumzuspielen, denn wenn wer
schlapp wird, kommt er ab!"
Mit roher Gewalt wurde mir der Schuh weiter in den Mund geschoben.
Gleichzeitig spürte ich Bettis Füße, die meinen Hände von
meinem errigiertem Glied schoben und begannen es zu massieren.
Als meine Erregung sich dem Höhepunkt näherte, trat sie gemein
zu und keifte: "Das hast du dir so gedacht, du Tier!"
Mira kicherte und zog ihren Schuh aus meinem Mund. "Tier ist
gut. Los steh auf, du kommst jetzt an die Leine." Ich weiß
nicht woher, aber plötzlich hatte sie einen Nylonstrick in der
Hand, wand ihn um meine Geschlechtsteile und zog fest daran. Gequält
stöhnte ich auf. "Nun wollen wir dein gutes Stück mal schön
verpacken, damit es nicht wieder schrumpft. Wir wollen doch noch
unseren Spaß damit haben, nicht wahr Betti?" Die
angesprochene antwortete nur mit einem Kichern. "Nun wollen
wir doch mal wissen, wie fest er jetzt ist... ," dabei zog
Mira meinen Schwanz an der Schnur in die Höhe und bohrte mir den
Absatz in die Hoden. "Aaagrg!" stöhnte ich auf. "Stell
dich nicht so an! Was macht ein braver Hund? Er wedelt mir dem
Schwanz. So etwa..." sagte sie im amüsiertem Tonfall, griff
das Strickende mit den Zehen und ruckte auf und ab, so daß mein
Penis schmerzhaft hin und her gerissen wurde.
Betti wollte sich über diesen Anblick ausschütten vor lachen.
"Laß' mich auch mal!" rief sie begeistert. Sie trat
dicht an mich heran und sagte: "So, jetzt werde ich doch
noch deinen Steifen genießen, du Dreckstück." Dann spuckte
sie mir ins Gesicht und befahl: "Hinlegen!" Dann
stellte sie sich mit gespreizten Beinen über mich und ging in
die Hocke. Schnell befreite sie mich von dem Nylonseil, das tief
in meine Haut eingeschnitten hatte. "Jetzt wird mal ein Mann
von einer Frau vergewaltigt..." lachte sie und wollte meinen
Penis einführen... Aber der war plötzlich wieder völlig
erschlafft. Als ich das merkte, bekam ich einen riesen Schreck.
Das konnte nur schreckliches Bedeuten... "Du Bastard!"
schrie Betti aufgebracht. "Sieh dir das an Mira!!! Das
Schwein will mich beleidigen!"
Als meine Eheherrin die Bescherung sah, fauchte sie: "Hast
du noch nicht genug, Sklave? Dir werde ich helfen..." Nun
stieg sie über mich, aber mit dem Po zu meinem Gesicht und
setzte sich schwer auf meine Nase. Plötzlich fühlte ich meine
Teile von ihrer Hand gepackt und zusammengepreßt. Tief gruben
sich ihre Nägel in meine Haut. "Mmmpfff!" brachte ich
nur hervor, weil sie mit vollem Gewicht auf meinem Gesicht saß..
Mein Körper bestand nur noch aus Schmerz, als sie von mir abließ.
"Komm Betti, er soll sich ein bißchen bewegen! Tritt ruhig
ordentlich zu! - Und du, Schwein, auf Hände und Knie... Gut so.
Und nun beweg dich!" Ich bekam einen Tritt in den Hintern
und fiel fast vorne über. Dann einen weiteren in die Seite.
Betti begriff das Spiel sofort und so jagten mich die beiden
Frauen mit Tritten durch den Raum. Sie traten, ohne zu zielen
einfach darauf los. Mal trafen sie mein Gesicht, mal meine
Genitalien, mal meine Rippen und mal standen sie auf meinen Händen.
Zwischendurch zischte immer wieder eine Gerte oder so etws ähnliches
durch die Luft und ließ mich aufjaulen.
Irgendwann verließen mich die Kräfte und ich sackte in mich
zusammen. Nach ein paar zusätzlichen Tritten sagte Mira: "Schlappschwanz!
Na, lassen wir ihr hier erst mal liegen und über seine Fehler
nachdenken. Morgen ist auch noch ein Tag..."
"Schade... Aber eigentlich müßte ich noch einmal dringend.
Darf ich?" fragte Betti. "Also gut, verdient hat er es
ja auch. Los, du Dreck, nach oben zum Klo, da sind Fliesen,"
und wieder zu Betti: "Du hast sowieso noch einen Tag gut,
wegen der Enttäuschung..."
Rücksichtslos wurde ich nach oben gezerrt und auf den kalten
Fliesen zu Boden geworfen. Sofort stürzte sich Betti auf mich,
hielt sich am Waschbecken fest und sprudelte auch schon los.
"Mund auf, oder soll ich nachhelfen?" kommandierte sie.
Gehorsam ließ ich die warme Brühe über mein Gesicht in den
Mund laufen, während Betti vor Freude jauchzte. "Nun ist
aber gut," meinte Mira und fesselte mir Hände und Füße.
Meine Halsleine wurde an einem Heizungsrohr befestigt. Als die
beiden den Raum verließen, drehte Mira sich noch einmal um und
sagte: "Du bleibst heute Nacht hier. Ich brauche dich
sowieso morgen früh hier. Und leck die Sauerei auf, klar!?"
Die Tür fiel ins Schloß, das Licht ging aus und ich hörte das
Klacken sich entfernender Absätze und das Kichern der Frauen.
Nun lag ich hier im Dunkeln und dachte nach. Ich mußte
versuchen, alles aufzulecken. Bestimmt würde Mira später
kontrollieren kommen, und wenn dann nicht alles trocken war... Mühsam
leckte und schlürfte ich auf dem Boden die widerliche,
inzwischen kalte, bittere Brühe.
Als ich wieder das Klacken von Absätzen hörte, war es bereits
Morgen. Inzwischen habe ich gelernt, diese Geräusch zu fürchten.
Schwungvoll wurde die Tür aufgerissen und meine Herrin stand
breitbeinig und mit in die Hüften gestemmten Armen über mit.
"Na, gut geschlafen, Sklavenarsch? Ich hoffe, du bietest mir
nie wieder eine solche Blamage. Ich habe inzwischen eine nette Ärztin
kennengelernt. Noch weiß sie nichts von unserem kleinen
Geheimnis, aber das kann sich schnell ändern. Ich glaube, ich
bringe sie schon schnell auf den Geschmack. Sie wurde nämlich
gerade von einem ziemlich brutalem Mann geschieden. Und wenn du
in Zukunft nicht spurst, weihe ich sie ein und wir schneiden dir
IHN wirklich ab. Es wird Zeit, daß du lernst, daß du wirklich
nichts weiter bist, als ein Sklaventier, das ohne wenn und aber
zu gehorchen hat. Ich hoffe, du hast deine Lektion von gestern
gelernt. Und jetzt steh' auf und begrüße mich anständig!"
sagte mein Herrin und hielt mir einen Fuß hin. Und wie ich die
Lektion gelernt hatte! Sofort küßte ich ihren Fuß und sagte
mit leiser Stimmte: "Ja, meine Herrin."
"Na, das hört sich ja schon mal gut an. Hast du auch alles
schön sauber gemacht? Naja, es geht so. Da mußt du nachher noch
mal mit einem echten Wischlappen drüber. Aber nicht gleich. Das
lohnt sich nämlich noch nicht (kicher)." Sie zog den Fuß
weg und befreite mich von meinen Fesseln. Kein Tritt, keine Schläge...
heute schien sie wohl recht milde gestimmt zu sein. Gestern hatte
sie sich ja auch genug ausgetobt. Aber die Bemerkung mit der Ärztin
gab mir zu denken. Bloß keine Fehler mehr machen. "Na komm'
in die Küche, Frühstücken," forderte sie mich auf. Dabei
zog sie mit einem sanften Ruck an meiner Leine.
Das Frühstück fiel aus wie immer, seit ich versklavt wurde. Ich
legte mich unter den Tisch und bekam ab und zu ein paar Brocken
zugeworfen. Heute war meine Herrin wirklich gütig gestimmt. Sie
warf mir sogar eine komplett belegte Brötchenhälfte zu, ohne
sie vorher zu zertreten. Diesmal wurde ich sogar satt. Einmal
beugte sie sich sogar zu mir herab und strich mir zärtlich über
den Kopf. Dabei sagte sie: "Auf eine bestimmte Weise habe
ich dich immer noch lieb, das sollst du ruhig wissen. Aber die
jetzige Situation gefällt mir einfach gut. Eigentlich habe ich
mir das schon immer gewünscht. Jetzt gehörst du wirklich ganz
mir. Und wenn du brav bist, werden sich deine Leiden in Grenzen
halten. Natürlich weiß ich nicht, was andre Frauen mit dir
anstellen werden; denn ich werde dich natürlich weiter verleihen.
Irgendwie muß ja mal Geld fließen. Noch ist dein Gehalt überwiesen
worden, aber bald wird dein Chef dir kündigen, weil du nicht
mehr erscheinst. Meine Mutter hat übrigens einen ansehnlichen
Betrag als Anerkennung überwiesen. Sie muß wohl doch mit dir
zufrieden gewesen sein..."
In dem Moment klingelte es an der Haustür. Meine Frau verschwand
im Flur. Ich hörte ein paar männliche Stimmen und schon war sie
wieder bei mir und sagte: "Das waren nur die Handwerker. Sie
bauen dein neues Zimmer im Keller aus (hihi). Wo waren wir stehen
geblieben? Ach ja bei deiner früheren Arbeit. Vermißt du sie
sehr? Na, heute Nachmittag wirst du getröstet, laß' dich überraschen."
Dann bekam ich noch eine unversehrte Brötchenhälfte und durfte
mich sogar auf meine Knie aufrichten, um aus der Tasse meiner
Frau Kaffee zu trinken. Nach dem Frühstück durfte ich sogar
eine rauchen. Dann wurde ich wieder an der Leine gepackt und ins
Schlafzimmer geführt.
"Na, kennst du diesen Raum noch? Hier darfst du erst mal
bleiben, bis ich dich rufe. Vielleicht schlafen wir auch noch
zusammen. Aber nur, wenn du gehorsam bist. Und natürlich nicht
sowie früher. Jetzt bestimme ich, wie es abgeht!" Sie
strich mir noch einmal über den Kopf und verließ das Zimmer.
Weil meine Herrin so gute Laune hatte, wagte ich es, mich auf das
Bett zu legen. Kein harter Boden, keine Kälte. Das ließ mich
sofort einschlafen.
Als ich wieder wach wurde, war es bereits Nachmittag. Nebenan hörte
ich Stimmen. Als ich mich konzentrierte, meinte ich außer meiner
Herrin eine andere Stimme zu erkennen... Aber nein, das konnte
und durfte nicht wahr sein! Aber doch... Es war eindeutig
Christines Stimme. Christine war eine langjährige Kollegin von
mir. Uns verband eine echte Freundschaft. Eine Freundschaft, wie
man es nicht zwischen Mann und Frau erwartete: Man half sich
gegenseitig, erzählte sich alles und hielt immer zusammen, ohne
jemals irgendwelche sexuellen Gefühle zu empfinden. Was wollte
Christine hier? Sich nach mir erkundigen, weil ich nicht mehr zur
Arbeit erschien?
Auch die beiden Frauen waren miteinander befreundet. Wir hatten
schon viel Spaß zusammen. Natürlich nicht, was ihr denkt. Wir
waren nur zusammen Essen und auf Parties. Nun fiel mir ein, daß
die beiden Frauen manchmal im betrunkenem Übermut leicht
dominante Tendenzen zeigten. Sie scheuchten mich zum Sekt holen
oder ließen mich das Frühstück machen. Manchmal lag ich auch
zu ihren Füßen, während sie sich unterhielten und genoß es.
Immer darauf bedacht, daß meine Vorliebe nicht auffiel.
Noch während ich nachdachte hörte ich den Ruf: "Sklave!
Komm her!" Mit klopfendem Herzen begab ich mich ins
Wohnzimmer. Auf der Couch saß außer Mira tatsächlich Christine
und blickte mich verwundert an. Instinktiv verdeckte ich meine Blöße
mit den Händen. Sofort schlug mir meine Herrin mit einer Gerte
auf die Arme. Es brannte wie Feuer. "Hände weg! Und auf die
Knie, Sklave!," herrschte sie mich an. Natürlich gehorchte
ich sofort.
"Is' ja doll," brachte Christine hervor. "Und wir
können mit ihm jetzt wirklich machen, was wir wollen?"
"Klar. Laß' ihn deine Füße lecken, oder was auch immer,
tritt ihm ins Gesicht, spuck ihn an, hau ihm eine runter oder
alles zusammen..." sagte Mira fröhlich.
"Nicht schlecht," antwortete mein Kollegin. "Ich
hab' mich sowieso fast beleidigt gefühlt, daß er mich nie als
Frau gesehen hat. Komm her... - Wie rufe ich ihn eigentlich?
Seinen richtigen Namen bekomme ich jetzt einfach nicht über die
Lippen... Ach ja, ist ja einfach... komm her Sklave!" Auf
Knien bewegte ich mich auf sie zu. Meine Scham war grenzenlos.
Aber ich dachte nicht daran, ungehorsam zu sein. Zu gerne wollte
ich mir die gute Laune meiner Herrin vom Vormittag erhalten.
"Na, du hast mich doch schon immer verehrt, oder? Nun zeig's
mal. Leg dich auf den Rücken und leck' meine Schuhe."
Obwohl ich dem Befehl sofort nachkam, bekam ich einen Tritt von
meiner Frau: "Wie heißt das?!" fauchte sie.
"Ja, Herrin," stammelte ich und fühlte gleich darauf
Christines Schuhe in meinem Gesicht.
"Das ist aber langweilig. Man fühlt ja gar nichts."
Sie zog ihre Schuhe aus und drückte mir ihre riechenden,
bestumpften Füße ins Gesicht. "Los, leck schon! Ja, so fühle
ich mich respektiert. Und es ist so schön warm. Na, das hättest
du nicht gedacht von deinem 'Kumpel', was?! Streng dich an, ich
merke immer noch nichts!" Dabei drückte sie mir ihre Füße
fester auf Mund und Nase und rieb sie ziemlich rücksichtslos über
mein Gesicht. Da ich keine Bestrafung wollte, streckte ich die
Zunge heraus und versuchte sie möglichst kräftig auf ihre
Sohlen zu drücken. "Schon besser, Sklave," schnurrte
sie.
Nach ca. einer Viertelstunde wurde ihr auch das langweilig. Meine
Zunge war inzwischen rauh und schmerzte. Außerdem hatte ich nur
noch den Geschmack von lange getragenen Nylons im Mund. "Darf
ich meine Strümpfe ausziehen, Mira? So eine Sklavenzunge direkt
auf meinen nackten Füßen stelle ich mir aufregend vor."
"Na klar doch, ich habe doch gesagt, du kannst mit ihm
machen was du willst."
Daraufhin riß Christine förmlich ihre Strümpfe herunter und
bot mir ihre nackten Füße dar. "Komm, leck, mein Kleiner!"
Zaghaft ließ ich meine Zunge über ihre Sohlen streichen. "Richtig,
Du faule Sau!" wurde ich angeblafft. "Ich will deine
Zunge spüren - auch zwischen den Zehen!"
Mein Gott, war mir das peinlich. Nun lag ich vor meiner Kollegin,
die ich nie richtig ernst genommen hatte, und leckte ihre Füße.
Ich fühlte mich grauenhaft gedemütigt. Trotzdem kam ich dem
Befehl nach. Ich schmeckte den Schweiß und fühlte einige Körnchen
und Fussel. Genüßlich wand Christine ihre Zehen, damit ich auch
ja überall hin kam. Um sie zufrieden zu stellen (das war der
beste Weg schlimmeren Schikanen zu entgehen) leckte ich so kräftig,
wie ich konnte. Bald war meine Zunge richtig verkrampft und
schmerzte. Unerbittlich wurde mir mal der eine, mal der andere Fuß
hingehalten.
"Toll, Mira, was haben wir bisher nur die ganze Zeit über
verpaßt! Komm, leck weiter, Sklave. Ich kann gar nicht genug
davon bekommen!"
"Da hast du recht. Komm, Sklave, vernachlässige mich nicht,"
säuselte meine Herrin und stellte ihren Fuß zu Christines auf
mein Gesicht.
Nach einer Weile hatte Christine endlich genug. "Das war für
den Anfang schon mal nicht schlecht. Aber du hast ja gar keinen
Steifen. Mira sagte mir, das dich so was erregt, du perverses
Schwein. Bin ich dir etwa nicht gut genug?" fragte sie mit
drohendem Unterton. Mira spielte schon vielsagend mit der Gerte.
Diesmal wußte ich, was von mir erwartet wurde. Zum Glück fiel
es mir bei den beiden tollen Frauen nicht schwer, meine Phantasie
spielen zu lassen.
Mutig sagte ich: "Ich bete dich an, Göttin Christine. Ich
traute mich nur nicht, es so deutlich zu zeigen." Das war
ganz schön dick aufgetragen. Hoffentlich gelang es mir nun auch,
auf Befehl einen Steifen zu bekommen. Ja, es ging! Nach wenigen
Sekunden regte sich etwas und ich konnte schnell meine gewagten
Worte unter Beweis stellen.
"Wow! Das klappt ja prima. Komm' hier her und leg dich so
hin, daß ich mit den Füßen bequem an deine dumme Sklavenfresse
komme," befahl sie uns setzte sich auf einen anderen Stuhl.
"Beweg' dich schon," zischte Mira und zog mir eines mit
der Gerte über. Beinahe wäre die Pracht durch den Schmerz
wieder zusammengefallen. Dann lag ich wieder zu Christines Füßen.
"So, und nun leck weiter. Und wehe du beleidigst mich durch
einen Schrumpelschwanz!" drohte sie und stellte einen Fuß
auf mein Gesicht. Mit dem zweiten rollte sie meinen 'Willi'.
"Los, leck!" befahl sie und drückte auch den zweiten
Fuß in mein Gesicht.
Und wieder leckte ich, so gut ich konnte, aber mein Mund war völlig
ausgetrocknet. "Bitte, meine Göttinnen, darf ich etwas
trinken? Meine Zunge ist ganz trocken," wagte ich
zwischendurch zu fragen.
"Was meinst du, Chrissi? Hat sich das verdient?" fragte
meine Besitzerin.
"Eigentlich noch nicht..." war die für mich
deprimierende Antwort. Plötzlich trat Chrissi mir hart ins
Gesicht. "Ich muß dir wohl dein vorlautes Maul stopfen.
Los, leck weiter! Und jetzt lutsch mir die Zehen sauber,"
befahl sie und drückte mir zwei Zehen schmerzhaft in den Mund.
Ich spürte ihre Nägel an meinem Gaumen ratschen und schmeckte
Blut. Verzweifelt ließ ich meine schmerzende Zunge zwischen die
Zehen gleiten. Da mein Mund völlig ausgetrocknet war, konnte ich
den Schmutz nicht entfernen. Außerdem ist natürlich mein
Schwanz wieder in sich zusammengefallen.
Mira sah das sofort, stand auf, ging langsam auf mich zu und
verpaßte mir zwei wütende Schläge mit der Gerte. "Du bist
gewarnt worden," zischte sie dabei. "Steh' auf und hol
uns etwas zu trinken, aber dalli!"
Auf allen Vieren kroch ich in die Küche. Dort nahm ich ein
Tablett mit Gläsern und holte den Sekt aus dem Kühlschrank.
Hoffentlich konnte ich sie damit versöhnen. Allerdings konnte
ich auf den Knien das Tablett nicht richtig transportieren...
So betrat ich den Raum wieder auf meinen Beinen, achtete aber
darauf, daß meine Haltung gebeugt und respektvoll war. Es half
nichts. Als ich in die Reichweite von Mira's Gerte kam, bekam ich
einen brennenden Streich in die Kniekehle. Natürlich schwappte
der Sekt aus den Gläsern und wegen der geringen Größe des
Tabletts auf den Boden. "Du Ferkel, weißt du nicht, wie du
dich uns zu nähern hast? Los, leck das auf!," herrschte
meine Frau mich an.
Während ich das köstliche Naß aufleckte, sagte meine frühere
Kollegin und platonische Freundin: "Das hat er mit Absicht
gemacht, nur um auch etwas abzubekommen. Das sollten wir nicht
durchgehen lassen, oder?"
"Der kriegt sein Fett noch, keine Sorge..." war die
Antwort, wobei mich ein Tritt an die Schläfe traf, daß ich zur
Seite kippte. Während sie ihren Sekt schlürften, lag ich unter
ihren Füßen. Ab und zu sah eine zu mir herunter und kippte mir
etwas Sekt ins Gesicht. Mehrmals beugte sich Christine zu mir
herunter und befahlt: "Maul auf!" Dann spuckte sie mir
genüßlich ihren letzen Schluck Sekt in den Mund. So ging das
gut eine Stunde. Dann war die Flasche leer und Chris fragte,
schon etwas beschwipst: "Und ich k... k... kann mit ihm
jetzt wirklich machen, was ich will?"
"Klar, er gehört heute ganz dir," war die Antwort.
"Schööön," freute sie sich. "Dann werd' ich
jetzt mal was ganz perverses ausprobier'n. Das woll't ich schon
imma mit so'n miesen Kerl machen. Sin' sowieso alles nua Schweine!
LOS! Komm' mit aufs Klo, Fußlecker! Jetzt darfst du endlich was
trinken (kicher)," befahl sie und riß an meiner Leine.
"Och, das ist nichts Neues für ihn," sagte meine
Herrin. "Das hab' ich ihm schon beigebracht. Also viel Spaß..."
Chris zog mich dann hinter sich her ins Badezimmer. Dort
angekommen befahl sie: "Mit dem Nacken über die Schüssel
und Maul auf!" Als ich in der geforderten Position war,
kletterte sie umständlich über mich, so daß mein Gesicht genau
zwischen ihren Schenkeln war. Der Klo-Schüsselrand drückte hart
in mein Genick. Kaum war sie über mir, da überströmte es mich
auch schon warm und bitter-salzig. Ich wußte, was von mir
erwartet wurde und schluckte so schnell und so viel ich konnte.
Brennend lief mir der Urin in die Augen, während meine
Peinigerin gutgelaunt quietschte vor Vergnügen.
"Und jetzt l... l... leck mich trocken, du Arsch,"
kicherte sie. Wieder setzte ich meine wunde Zunge ein, die nun
natürlich wie Feuer brannte. Danach wurde ich mit Tritten zurück
ins Wohnzimmer getrieben.
"Na, war er brav?" fragte Mira hämisch.
"Doch, ja. Aber jetzt bin ich müde. Morgen ist ja auch noch
ein Tag."
"Genau! Morgen kommen noch einmal die Handwerker, um sein
'Zimmerchen' im Keller zu vollenden. Und so gegen 12 kommt meine
Freundin Claudia noch zum Frühstück. Also laß uns schlafen
gehen. Er kann uns ja noch die Füße zum Einschlafen lecken.
Nicht wahr mein Liebling?" mit diesen Worten trat sie mir
wieder heftig ins Gesicht, daß ich Sterne sah. Dann wurde ich
ins Schlafzimmer geschleift und vor dem Bett angebunden. Die
beiden Grazien legten sich hin und ließen ihre Füße über den
Bettrand hängen.
"Lecken! Und wehe du hörst auf, bevor wir schlafen. Und
sag' nicht, du hast eine trockene Zunge. Du hast gerade etwas zu
trinken bekommen..." spottete meine Frau.
So machte ich mich mit größtmöglicher Sorgfalt an meine Arbeit.
Dabei versuchte ich, keinen Fuß zu vernachlässigen, weil ich
sonst eine gemeine Strafe fürchtete. Ich leckte und lutschte,
bis ich an ihren gleichmäßigen Atemzügen hörte, daß meine
Beinen Herrscherinnen eingeschlafen waren. Dann legte ich mich
auf den Bettvorleger und grübelte noch vor dem Einschlafen darüber
nach, was die Handwerker wohl zu bedeuten hatten und ob Claudia
mir diesmal einigermaßen wohlgesonnen war. Schließlich habe ich
sie schon vor meiner Versklavung mit Fußmassagen verwöhnt und
war immer nett zu ihr gewesen. Mit bangen Gedanken schlief ich
schließlich ein.
Geweckt wurde ich dann von einem Schmerz an meiner Kehle und dem
Gefühl zu ersticken. Chris war aus dem Bett gestiegen und trat
dabei rücksichtslos, vermutlich mit voller Absicht, auf meinen
Hals. Als ich anfing zu zappeln und zu röcheln, sagte sie
zuckersüß: "Oh, habe ich dir weh getan? Das tut mir aber
leid. Du mußt dich aber auch nicht so anstellen. Schließlich
bist du nur unser Bettvorleger." Gleichzeitig drückte sie
noch stärker zu und bewegte ihren Fuß hin und her. Früher hätte
ich reflexartig nach ihrem Fuß gegriffen um mich von der Last zu
befreien, aber inzwischen war ich mir bewußt, daß das für mich
schreckliche Folgen gehabt hätte. "Na komm. Leck noch ein
bißchen," wurde ich aufgefordert und die Sohle wanderte auf
meine Lippen. Sofort begann ich sie mit ganzer Kraft zu lecken.
"Laß' das Mistvieh sich nützlich und für uns das Frühstück
machen," hörte ich die verschlafene Stimme meiner Gemahlin.
"Hast du das gehört? Los auf," bekräftigte Chris und
versetzte mir einen Tritt ins Gesicht. Sofort sprang ich auf und
ging in die Küche, um dem Befehl nachzukommen.
Als ich mit dem Tablett wieder zurück ins Schlafzimmer kam, um
den beiden das Frühstück zu servieren, blieb ich wie
angewurzelt stehen. Die beiden Frauen küßten sich
leidenschaftlich und ließen zärtlich ihre Hände über ihre Körper
gleiten. Was sollte ich nun tun? Leise wieder hinausgehen? Dann würden
der Kaffee und die Eier kalt werden, was bestimmt Ärger geben würde.
Also räusperte ich mich leise.
"Was fällt dir ein, du dreckiger Spanner? Kannst du nicht
anklopfen?" wurde ich angeschrien."Stell' das Tablett
ab und warte auf dem Flur bis wir dich rufen - um dich für diese
Unverschämtheit zu bestrafen."
Voller unguter Ahnungen kniete ich mich im Flur vor die
Schlafzimmertür. Nach den typischen Geräuschen eines Frühstücks
hörte ich noch Stöhnen und Kichern. Nach einer Zeit hörte ich:
"Sklave, bei Fuß!" Wieder von einem Kichern gefolgt.
Auf den Knien rutschte ich ins Zimmer. "Komm her, Sklave!"
befahl meine Frau. Ich rutschte an ihre Bettseite. Blitzschnell
verpaßte sie mir zwei schallende Ohrfeigen und sagte: "Du
hast ja gesehen, wozu du impotenter Schlappschwanz mich getrieben
hast. Jetzt sind wir aber beide mächtig in Schweiß geraten. Da
dachte ich mir, das wäre doch mal eine Aufgabe für dich: Leck
uns den Schweiß ab. Du kannst gleich bei Chris anfangen..."
Daraufhin packte sie meine Haare und zog mich näher an das Bett.
Chris drehte sich um und zeigte mir den blanken Hintern. "Los,
Hündchen. Leck erst schön die Ritze und dann kommen die Achseln
dran." Wahrend sie das sagte zerrte sie mein Gesicht nahe an
Chris's Po heran. Um einer schlimmeren Bestrafung zu entgehen,
machte ich mich gleich an die Arbeit. Während ich den salzig-bitteren
Geschmack auf der Zunge hatte, kicherte Chris und drückte mir
ihren Po entgegen.
"Gefällt Dir das, Chrissi?" fragte meine Frau. "Er
kann Dich auch richtig lecken, das ist geil... soll er?"
"Oh ja, das wäre lustig," war die Antwort. Durch einen
kurzen Ruck an meinen Haaren wurde ich informiert, daß dieser
Wunsch für mich ein Befehl war. So streckte ich meine Zunge
weiter heraus und drang in die kleine Öffnung ein. Chris juchzte
und stöhnte: "Ja, so ist es gut, mach weiter du Sklavenhund."
Ich bot alle meine Künste auf, Ekel kannte ich inzwischen
sowieso nicht mehr. Meine Zunge stieß vor und zurück, torierte
und schleckte sanft. "Oh, das halte ich nicht aus, du
raffiniertes Ferkel. Los, leck mich jetzt von vorne. Wenn ich
zufrieden bin, hast du einen bei mir gut," stieß Chris
hervor und drehte sich um. Dann stieg sie über mich und drückte
mir ihre feuchte Pussy in das Gesicht. Wieder leckte, saugte und
schluckte ich, wie ein Ertrinkender. Zwar hatte sich unser Verhältnis
zueinander seit Gestern grundlegend geändert, aber ich hoffte,
daß sie immer noch zu ihrem Wort stand. Bald preßte sie zuckend
ihre Schenkel zusammen und riß mich stöhnend weiter an den
Haaren an sich. Dann lobte sie mich: "Das hast du brav
gemacht. Wenn ich bedenke, was ich früher mit dir verpaßt habe,
'Kollege' (kicher)."
"Übertreibe es bloß nicht," warf meine Frau ein.
"Sonst wird er noch übermütig. Los, auf Sklave, mach das
Frühstück." Dabei konnte sie sich nicht verkneifen, mir
mit der flachen Hand schmerzhaft auf die Hoden zu schlagen.
Nachdem ich alles vorbereitet und gedeckt hatte, bat ich die
Damen zu Tisch. Auf allen Vieren kroch ich voran und erreichte
das Eßzimmer, ohne Tritte kassiert zu haben. Offensichtlich war
mein Fehler vergessen und verziehen. Jedenfalls hatte ich den
Eindruck, daß gute Laune vorherrschte. Fast freundlich sagte
Mira: "Hopp, hopp unter den Tisch und Füße lecken."
Nachdem sie saßen, lag ich also unter dem Tisch und küßte und
leckte abwechselnd die Füße der Grazien, während sie sich über
Nichtigkeiten unterhielten und mich ansonsten völlig ignorierten.
Nachdem ich abgeräumt hatte sagte Mira: "So, wir gehen
jetzt Einkaufen. Du kannst dich ausruhen. Komm." Dabei riß
sie an meiner Leine und zog mich mit sich. Sie führte mich in
den Keller. Hier sah ich, was die Handwerker getan hatten:
Stahlringe waren an Wand und Boden befestigt, an einer Wand sah
ich ein Andreaskreuz mit Metallfesseln und in einer Ecke stand
ein Käfig. Die Tür des Kellerraumes war gepoltert und hatte ein
massives Schloß. Von innen gab es keine Klinke. "Los, da
hinein!" erklang ein scharfer Befehl. Dabei deutete meine
Herrin auf den Käfig und trieb mich mit Tritten an. Dann schloß
sie die Tür hinter mir und sagte: "Nur, damit du dich schon
einmal daran gewöhnst... Hier wirst du die Zeit verbringen, in
der ich dich nicht brauche. Und wenn du brav bist, lasse ich die
Käfigtür offen und du hast den ganzen Raum für dich.
Vielleicht haben wir ja noch Lust, mit dir zu spielen, wenn wir
vom Einkaufen wieder kommen."
"Ist ja toll was du hier hast," sagte Chris. "Ich
kann es noch gar nicht fassen. Wie ist es denn dazu gekommen? Früher
hat man nie etwas von eurer Art von Beziehung gemerkt."
"Ach, ich war von mir selbst überrascht. Aber irgendwann
hat er es übertrieben. Und da habe ich..." Rumms! Die
Kellertür fiel ins Schloß und ich hörte nur noch, wie sich
ihre Stimmen entfernten. Nun hatte ich viel Zeit zum Nachdenken.
Bis jetzt hatten sich Miras Gemeinheiten immer weiter gesteigert.
Spätestens der Umbau des Kellers zeigte, daß sie es sehr ernst
mit meiner Versklavung meinte. Hätte ich doch bloß der
Versuchung widerstanden, Claudias Füße so offensichtlich zu küssen.
Das mußte ja Miras Eifersucht wecken. Nun hatte ich das Ergebnis
meines Übermutes... Aber wer hätte das schon ahnen können? Mit
einer kleinen Eifersuchtsszene und Tränen hätte ich ja
gerechnet. Schuldbewußt dachte ich, daß ich das in Kauf
genommen habe, nur um meines Vergnügens willen. Schließlich wußte
ich, daß Mira zumindest ahnte, auf was ich stand und deshalb
meine Handlungsweise bei fremden Frauen nicht gut finden würde.
Nun würde ich wohl dafür büßen müssen.
Nach einigen Stunden hörte ich das Geklapper von Schuhen und ein
gedämpftes Kichern auf der Kellertreppe. Schon wurde die
Kellertreppe aufgerissen. "Na Hundchen, hast du Frauchen
vermißt?" kicherte Mira und öffnete die Käfigtür. Dann
befestigte sie eine Kette an meinem Halsband und zog mich brutal
hinter sich her. "Komm schon. Nicht so lahm. Du darfst
wieder ins Schlafzimmer. Wir haben ein paar Schuhe gekauft, die
du nun bewundern darfst," kündigte sie mit einem seltsamen
Ton in der Stimme an. Was sollte das schon wieder bedeuten?
Vermutlich für mich nichts Gutes.
Oben angekommen, mußte ich mich vor dem Spiegel auf den Rücken
legen. "So," wurde mir eröffnet. "Jetzt werden
wir mal unsere neuen Schuhe ausprobieren. Wie gefällt dir
beispielsweise dieser hübsche Absatz?" Dabei stellte sie
ihren Fuß mit der Spitze auf meine Brust und ließ den Absatz präzise
über meine Brustwarze in der Schwebe. Als sie dann mit aller
Wucht zutrat, jaulte ich lauf auf. Chris lachte schallend und
Mira fauchte mich an: "Willst du wohl ruhig sein, du Memme?
Ich glaube ich muß dir erst mal das Maul stopfen, bevor wir
weitermachen." Sie setzte sich auf das Bett und zog ihre Strümpfe
aus. Mit den Strümpfen in der Hand ging sie in die Hocke und drückte
mit die schweißfeuchten Dinger unter die Nase. "Maul auf!"
kommandierte sie und stopfte mir die stark riechenden Strümpfe
in den Mund. "Laß' es dir schmecken, Liebling. Und nun
erwarte ich, daß du deine Freude mit einem steifen Schwänzchen
zeigst, sonst kommst du gleich wieder in den Keller!" Zum Glück
erregte mich der Geruch tatsächlich etwas. Dazu kam der
herrliche Anblick meiner Peinigerinnen aus der Froschperspektive.
"Oh, das klappt ja schon," sagte Chris. "Warte
Kleiner ich helfe ein bißchen nach." Schon spürte ich
ihren Schuh an meinem besten Stück. Erst sanft, dann immer stärker
rieb sie ihren Fuß an mir. Langsam wurde es schmerzhaft und ich
zuckte leicht. "Halte gefälligst still, du Tier, oder ich
trete dir die Eier zu Brei," keifte Chirs und verstärkte
den Druck.
Inzwischen hatte Mira sich Sandaletten mit einem gemein
aussehendem Absatz aus der Einkaufstüte geholt und zog sie an.
"Mal sehen, ob dir diese hier besser gefallen, mein Schatz,"
sagte sie mit hohntriefender Stimme und stellte sich mit vollem
Gewicht auf mich. Dabei gruben sich die Absätze rechts und links
in mein Fleisch. Der Schmerz war unglaublich. Nur mit äußerster
Beherrschung gelang es mir, still liegen zu bleiben.
"Nicht schlapp machen, du Wurm. Du sollst doch auch deinen
Spaß haben," säuselte Chris zuckersüß und rieb wieder
schmerzhaft ihren Schuh über meinen Penis.
Mira balancierte nun auf meinem Körper herum, wobei sie nicht
versäumte, mit den Absätzen tiefe Kratzer in meine Haut zu
ritzen. "Die sind schon ganz gut. Nun werde ich mal die
Pumps probieren."
Nun schritt Chris über meinen Körper, blieb dann auf meiner
Brust stehen und wippte leicht vor und zurück. Mir tanzten
Sterne und schwarze Schleier vor den Augen. Außerdem fing ich
heftig an zu zittern. "Ach, hast du etwa Angst vor mir, du
Dreckstück? Das solltest du auch!" Langsam ließ sie einen
langen Speichelfaden in mein Gesicht laufen. Natürlich wagte ich
es nicht, meinen Kopf zur Seite zu drehen.
Dann spürte ich wieder einen schmerzhaften Tritt: Mira hatte
einen ihrer neuen Pumps auf meinen Bauch gesetzt und zog eine
lange Schramme bis zu meiner Brust. Dann standen beide mit ihren
spitzen Absätzen auf mir und amüsierten sich damit, hin und her
zu wippen, wobei sich die Absätze in mein Fleisch bohrten und
teilweise blutende Wunden hinterließen. Als ich meinte, ich könnte
den Schmerz nicht mehr aushalten, wurde mir schwarz vor Augen.
Leider dauerte die Ohnmacht nur Sekunden. Schon fühlte ich einen
Schuh in meinem Gesicht. "Leck, Du Schlappschwanz! Glaub ja
nicht, daß wir dich schonen, nur weil du dich so anstellst.
Wird's bald? Zunge 'raus!" befahl Mira und drückte den Fuß
fester auf meinen Mund. Als ich gehorchte, merkte ich, daß sie
wieder die Schuhe trug, mit der sie losgegangen war. Ich spürte
Dreck und Sandkörner auf meiner Zunge.
"Komm, laß uns weiter probieren. Ein wenig wird dein Fußabtreter
doch noch durchhalten. Oder Schlaffi?" forderte Chris und
trat mir dabei in die Seite.
"Das würde ich ihm raten. Sonst kommt er nämlich in die
Badewanne um sich zu erholen. Allerdings werden wir sie mit
kochendheißem Salzwasser füllen," antwortete Mira. O mein
Gott, laß mich nicht wieder ohnmächtig werden. Ich mochte mir
die Schmerzen meiner Wunden in heißem Salzwasser gar nicht
vorstellen.
"Oh, ich glaube, ich muß mal," meinte da Chris, "und
da fällt mir gerade etwas schönes ein. Gute Idee, mit dem
Salzwasser. Es muß ja nicht aus der Leitung kommen, hi hi..."
Dann stellte sie sich breitbeinig über mich und öffnete ihre
Schleusen. Anschließend verrieb sie den Urin mit dem Fuß über
meinen Körper, so daß es in meinen Wunden wie Feuer brannte.
Als ich leise wimmerte, sagte meine Frau: "Stell' dich nicht
so an. Freu' dich, daß deine kleinen Schrammen desinfiziert
werden. Und jetzt saug den Teppich wieder trocken, oder es setzt
was!" Sofort drehte ich mich auf den Bauch und versuchte das
stinkende Naß aus der Wolle zu saugen so gut es ging. Natürlich
versäumten es die beiden nicht, mich mit Tritten anzufeuern.
Plötzlich wurde mein Kopf an den Haaren hochgerissen. "So,
du stinkendes Stück Mist, und jetzt leckst Herrin Chrissies Füße
wieder sauber, die sie deinetwegen beschmutzt hat! Komm her
Chris, jetzt werden deine Füße gründlich gewaschen," hörte
ich Miras Stimme hinter mir.
Chris setzte sich mir gegenüber auf das Bett, streckte mir einen
Fuß entgegen und meinte: "Oh ja. Das ist eine gute Idee.
Aber bitte schön naß, damit auch alles abgeht." Dann stieß
sie mir die Zehen in den Mund und ich begann zu lecken und zu
schlabbern wie ein Hund. Zuerst verursachte der scharfe Geschmack
nach Schweiß und Urin einen Würgereiz bei mir, den ich aber gut
unterdrücken konnte. "Ein bißchen mehr Feuchtigkeit, wenn
ich bitten darf," wurde ich ermahnt. Ich versuchte also
meine Zunge so feucht wie möglich zu halten. Meine frühere
Kollegin drehte und wand abwechselnd ihre Füße an meiner Zunge,
bis sie tatsächlich sehr naß waren und meine Zunge schmerzhaft
trocken. "So ist es brav, Hund. Nun muß Frauchen natürlich
ihre Füßchen wieder trocken bekommen. Am besten, ich reibe sie
an dir wieder trocken." teilte mir Chris mit einem gemeinen
Grinsen mit. Und schon rieb sie mit aller Kraft wieder über
meine Wunden. In diesem Moment klingelte es an der Haustür.
"Wer stört uns denn jetzt?" fragte sich Mira und ging,
um zu öffnen.
Ich stöhnte auf, als Chris genüßlich den Nagel eines großen
Zehes in eine kleine Wunde auf meinem Bauch bohrte. "Na,
jetzt fällt es dir schwer, mich zu ignorieren, was? Ich werde
mich noch öfter mit der Beschäftigen. Mira hat bestimmt nichts
dagegen. Das hättest du früher angenehmer haben können. Aber
so gefällt es mir auch besser," sagte sie dabei.
"Bitte, bitte, verzeih mir Herrin Christine. Sei bitte nicht
so grausam," versuchte ich meine Lage zu verbessern.
"Zu Spät. Jetzt bist du da wo du hingehörst, du Stück
Dreck," war die Antwort. Dann spuckte sie mir ins Gesicht.
Vom angrenzendem Zimmer hörte ich Mira rufen: "Sklave!
Hierher! Bei Fuß!" Oh, Nein. Sollte ich einer weiteren
Freundin meiner Herrin vorgeführt werden? Oder gar einer ganz
Fremden? Jedenfalls war ich der rachsüchtigen Chris zunächst
entkommen. Als ich auf allen Vieren das Zimmer betrat sah ich Eva
vor mir stehen. Die früher so sanfte Eva, die sich schon am
ersten Abend meiner Versklavung als nicht besonders zimperlich
erwiesen hat...
"Los, begrüße Herrin Eva, wie es sich gehört,"
befahl Mira mit kalter Stimme.
Eva kicherte, als ich auf sie zukroch, um ihre Schuhe zu küssen.
"Der ist aber gehorsam geworden. Aber er sieht ja
schrecklich aus. Hat er sich mit einem Tiger angelegt? Oder was?"
"Ach das... Er mußte nur ein wenig diszipliniert werden.
Das brauchte er einfach. Ich habe gerade eine Freundin zu Besuch.
Zusammen machte es einfach mehr Spaß. Du kommst also gerade
richtig. Es fing gerade an, langweilig zu werden, und dir fällt
bestimmt noch was ein."
"Mhhh..." schnurrte Eva. "Bestimmt! Aber zuerst möchte
ich meine Füße von seiner schönen warmen Zunge geleckt
bekommen. Das tust du doch für mich, Fußlecker, oder?"
Dann streifte sie schnell ihre Schuhe von den Füßen und stellte
einen direkt vor mein Gesicht. "Du weißt, das ich es
besonders zwischen den Zehen mag," sagte sie mit falscher
Sanftheit in der Stimme. Sofort mache ich mich an die Arbeit und
strich mit meiner Zunge über ihren Fuß und drängte sie in die
Zehenzwischenräume, wo ich manchen Krümel fand und schluckte.
"Toll, wie das Großmaul erzogen hast, Mira. Den leih' ich
mir mal für ein Kaffeekränzchen mit meinen Kolleginnen aus. Das
wird der Renner!" juchzte Eva begeistert.
"Sei mir nicht böse Evi, aber das würde nicht umsonst sein.
Schließlich arbeitet er ja nicht mehr... Und irgendwie muß ja
Kohle reinkommen."
"Oh ja. Natürlich! Sehe ich ein. Sag mir nur, was du haben
willst... aber heute darf ich doch noch kostenlos meinen Spaß
haben. Oder? Ich dachte, das wäre nur ein Abend so lustig
gewesen und inzwischen ist wieder alles beim alten bei euch..."
Miriam antwortete zu meinem Entsetzen: "Klar brachst du
heute nichts zu bezahlen. Da einzige was du heute beisteuern mußt,
ist eine lustige Idee, was wir mit ihm noch machen können, um
seine Grenzen zu testen."
"Oh, da fällt mir schon was ein. Ich wollte schon immer
wissen, was an seinem Macho-Sprüchen dran ist. Los, du darfst
aufstehen. Mal sehen, ob dein Gehänge so gut ist, wie du immer
behauptet hast. Vor allem so strapazierfähig, hihi..."
kicherte Eva boshaft. Vorsichtig richtete ich mich auf. als ich
mit hängendem Kopf (im doppelten Sinne) vor ihr stand, höhnte
sie: "Was ist das denn für ein Würstchen!? Mal sehen, ob
du harter Kerl eine zarte Frauenhand verkraftest..."
Blitzschnell griff sie zu und quetschte mir voller Kraft meine
Hoden, daß ich aufjaulte und in die Knie ging. "Was für
ein Schwächling. Aber warte, ich werde dir schon aufhelfen.
Solange du keinen Steifen bekommst, wenn du mich siehst, wirst du
leider noch ein paar schmerzhafte Lektionen erhalten. Leck jetzt
wieder meine Füße, du Schlappschwanz." Mit noch
schmerzverzerrtem Gesicht begann ich wieder ihre Füße zu lecken.
"Darf ich jetzt mal richtig fies werden Mira? Ich meine,
beim letzen Treffen war ja alles nur Spaß und ich habe mich sehr
zurückgehalten, weil ich dachte, wenn wir alle wieder nüchtern
sind ist alles vergessen. Aber nun sehe ich ja, daß es
wunderbare Realität ist. Nichts gegen dich, aber deinen Mann
fand ich schon immer arrogant und machohaft. Nun möchte ich
gerne meine Wut darüber an ihm auslassen. Darf ich? - Und wo ist
eigentlich deine Freundin?"
"Nicht so viele Fragen auf einmal, liebe Evi. Meine
Freundin, pikanterweise eine frühere Kollegin unseres Hundes,
kommt gleich zu uns. Und natürlich darfst du deine Wut an ihm
ablasen. Er ist doch nur ein Sklave. Aber mache ihn nicht kaputt,"
sagte meine Frau lachend.
Evi: "Gut, dann soll sein ach so toller Schwanz meine Absätze
spürten. Zieh mir die Schuhe wieder an Sklave!" Vor Angst
zitternd zog ich ihr die Schuhe an. Als ich aufblickte, sah ich
ein haßverzerrtes Gesicht... Ich war nicht religiös, aber nun
dachte ich: "Gott, steh mir bei!" [WEITER...]
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