Der Fußabtreter 1/4
Von Exeeins
Gierig schlürfte ich das Wasser aus meinem Napf. Vom vielen
Fußschweiß und dem kauen von Hornhaut und Fußnägeln war mein
Mund ausgetrocknet. Dann legte ich mich auf die alte Matratze in
meinem Kellerverlies und versuchte trotz der Schmerzen
einzuschlafen. Dies ging am besten auf der Seite denn: auf dem Rücken
hatte ich noch blutige Striemen und Abdrücke von spitzen
Metallabsätzen, auf dem Bauch waren die Brandwunden von den
Zigaretten noch nicht verheilt. Der Hundebiß an der linken Hüfte
schmerzte zum Glück nicht mehr. So lag ich noch einige Zeit wach
und dachte darüber nach, wie es soweitkommen konnte...
"Das ist richtig schön und entspannend," berichtete
meine Frau Mira an jenem Abend. Wir saßen bei einem befreundetem
Paar und sprachen eifrig dem Alkohol zu. Wir hatten einen
ziemlich großen Freundeskreis, einen gehobenen Lebensstandard
und waren auch sonst recht glücklich. Heute waren wir bei
Claudia und Klaus zu Gast. Da wurde es immer spät. Wir
unterhielten uns Nächte hindurch über die verschiedensten
Themen. Im Moment ging es gerade darum, wie sehr Frauen kleine
Aufmerksamkeiten schätzten. Und da war meine Vorliebe, Miras Füße
zu massieren und anschießend eine komplette Pediküre zu
verabreichen ein Paradebeispiel.
"Na, ich weiß nicht..." meinte Claudia und Klaus
meinte: "Das muß ja nun nicht gerade sein."
"Na komm, Claudia, probier es mal aus. Leg Deine Füße auf
meinen Schoß," sagte ich voller Alkohol und Übermut.
"Ja, mach ruhig," bekräftige Mira, was mich sehr
freute, weil ich doch ein bißchen ihre Eifersucht fürchtete.
Sie schien es aber zu meinem Glück ganz harmlos zu sehen.
"Na gut," kicherte Claudia und legte ihre Füße tatsächlich
auf meinen Schoß. Ich dachte, ich bin im Himmel. Dies war das
erste Mal, daß ich die Füße einer an sich fremden Frau
massieren durfte. Hoffentlich fand sie es auch wirklich angenehm,
dachte ich leicht besorgt und nahm ihren rechten warmen, etwas
feuchten Fuß in beide Hände. Erst sanft, dann etwas kräftiger
begann ich ihren Fuß mit den Daumen an der Sohle zu massieren,
wobei ich zur Ferse hin den Druck verstärkte. In kreisenden
Bewegungen arbeitete ich mich bis zu den Zehen nach oben, um dort
jeden einzelnen sanft zwischen Daumen und Zeigefinger zu kneten.
"Mmmhhh... das ist ja fast wie ein Orgasmus..."
schnurrte Claudia, während Klaus murmelte: "Erwarte das bloß
nicht von mir!"
Etwa eine Stunde massierte ich so ihre Füße und roch
zwischendurch verstohlen an meinen Händen, während wir munter
weiter über unverfängliche Dinge plauderten. Besondersfreute
mich, daß Mira keinen Unmut zeigte, denn sie wußte von meiner
Vorliebe für Frauenfüße und daß dies für mich eine erotische
Angelegenheit sein würde. Dieses Wissen erregte mich noch mehr
und ich versuchte, dies mit witzigen Bemerkungen zu überspielen.
Es wäre mir schon sehr peinlich, wenn Klaus und Claudia etwas
davon ahnen würden.
Wochen später besuchte uns Miras Schwester Lydia. Mira hatte
noch drei Schwestern. Und ich hatte immer den Eindruck, daß sie
alle vier etwas dominant veranlagt, aber sich dessen nur nicht
bewußt waren. Wir Männer sprachen im Scherz immer von den
"teuflischenSchwestern". Noch wußte ich nicht, wie
bitter wahr dieser Scherz war...
Lydia war jedenfalls besonders herrschsüchtig und leicht
aufbrausend, konnte aber auch sehr sanft sein. Sie war nicht sehr
groß, hatte pechschwarze lockige Haare, die ihr große braune
Augen und Gesicht umrahmten. Am Abend gab es natürlich wieder
etwas zu trinken, was mich immer ein wenig leichtsinnig machte.
Mein Blick wanderte von Lydias Minirock über ihre etwas zu
kurzen Beine hinab zu ihren nackten Füßen. Die Pumps hatte sie
gerade ausgezogen, weil ihr warm war. Als ich sah, wie sie ihre Füße
gegeneinander rieb, war für mich kein Halten mehr... Ich nahm
einfach einen Fuß und begann ihn zu massieren.
"Hee, was machst du denn da!?" fragte sie mit erhobener
Stimme.
"Ich geb' dir eine Fußmassage. Es wird dirgefallen."
"Laß ihn ruhig machen. Ist echt schön," kam mir Mira
unerwartet zu Hilfe. Bald schnurrte Lydia wie ein Kätzchen, während
meine Finger über ihre kleinen Füßchen glitten. Nach einer
Weile hatte sie leider genug und entzog mir ihre Füße.
Eines Tages, als Vera und ihr Freund kamen, brachte ich, wie ich meine, das Thema wieder ganz geschickt auf das Thema Fußmassage und führte dies auch durch. Vera war begeistert. Aber diesmal leider Mira nicht... Sie machte einen richtig eifersüchtigen Eindruck und zeterte etwas von "Der geilt sich doch daran auf!" Zum Glück nahm es keiner richtig wahr, da wir alle genug Alkohol intus hatten. Das hätte mir eine Warnung sein sollen, aber ich konnte es natürlich nicht lassen und mußte bei der nächsten Gelegenheit übertreiben...
Wir feierten Miras Geburtstag, Claudia war auch da. Nach
einigen Glas Wein erinnerte sie sich an meine "Fähigkeiten"
und bat mich um eine Fußmassage. Natürlich machte ich mich
sofort ans Werk. Und das hätte ich lieber nicht tun sollen...
Den ganzen Abend liebkoste ich Claudias Füße. Es wurde viel
getrunken, so fiel mir nicht auf, daß ich beobachtet wurde. Ich
lag also den ganzen Abend zu ClaudiasFüßen und massierte sie.
"Das würde ich gerne einmal mit der Zunge machen,"
gestand ich ihr. Die Antwort bestand aus einem Lächeln und der
Befehl: "Dann los, mein Süßer!" Fordernd schob sie
ihren Fuß in mein Gesicht. Nun war es um mich geschehen. Diese
Geste und der Duft ihres Fußes brachte mich vollends um den
ohnehin umnebelten Verstand. Hingebungsvoll drücke ich mein
Zunge zwischen ihre Zehen ihrer bestrumpften Füße, wanderte
weiter über die Sohle bis zur Ferse, wobei ich meine Zunge mit möglichst
viel Kraft kreisend bewegte. "Mmmhhh... schön machst du
das," war meine Belohnung und ich vergaß die Welt um mich
herum.
Am nächsten Tag: Streß und Streit. Mira sagte mir: "Meine
Füße brauchst du nicht mehr anzufassen! Wende dich ruhig an
Claudia! Meine Freundinnen fragen mich schon, warum du nicht ihre
Füße kraulst..."
Ich hatte es also übertrieben. Warum bin ich auch so
leichtsinnig? Schließlich versprach ich, nie mehr die Füße
einer anderen Frau zu massieren. Nun hatte ich mir die schönen
Aussichten also durch meine Maßlosigkeit selbst verdorben. Wenn
ich zu diese Zeitpunkt schon gewußt hätte, was mich erwartet, wäre
ich bei diesem Gedanken froh gewesen...
Eines Abends spielte meine Frau wieder mit ihren Freundinnen
Karten. Das ging sehr lange, und so bin ich früher ins Bett
gegangen und sehr schnell eingeschlafen. Plötzlich wurde ich
durch ein Gekicher und Stimmengewirr geweckt. Alle
Kartenspielerinnen standen an meinem Bett und ehe ich richtig
wach war, wurde die Decke weggerissen.
"Los komm' hoch, du faules Schwein! Jetzt bekommst du für
dein Leben genug Füße!" rief Mira mit einer hysterisch
keifenden Stimme und einem bösen Lächeln im Gesicht. Völlig
benommen spürte ich einen harten Griff um meine Hoden und Eva
rief: "Nun mach schon, oder es gibt Rührei!"
Schmerzhaft verstärkte sie den Druck. Gleichzeitig wurde ich
brutal an den Haaren emporgerissen. Das war Simone (deren
unendlich langen Beine ich immer bewundert habe). Dann spürte
ich etwas spitzes an meinem Hals. Heike stand neben dem Bett und
hielt mir ein großes Küchenmesser an die Kehle. "Beweg
dich ja nicht..." sagte sie drohend.
Vor Schmerz traten mir die Tränenin die Augen und ich befolgte
schockiert schnell die Anweisung. Nachdem Simone meine Haare los
gelassen hatte, nahm sie einen Gürtel, der ihr von Mira gereicht
wurde und legte ihn mir als Schlaufe um den Hals und reichte das
Ende des Gürtels wieder Mira. Die sagte: "Nun komm schon.
Wir wollen ein bißchen Spaß haben!" und zog andem Gürtelende,
so daß mir die Luft weg blieb.
Was war nur in sie gefahren? Ich konnte mir kaum über meine
Situation klar werden. Es ging alles unheimlich schnell. Ich
stand auf und fing an, hinter Mira herzustolpern, als ich einen
brennenden Schmerz auf der linken Po-Backe spürte.
"Auf die Knie, du Arsch!" herrschte mich Heike an und
hielt das Küchenmesser hoch, mit dem sie mir eben einen Ritzer
verpaßt hatte.
"J-ja", stammelte ich kleinlaut und rutschte nun auf
den Knien hinter Mira her ins Wohnzimmer. Dabei wurde ich durch
Knüffe und Tritte von den anderen Frauen angetrieben.
"Los, leg dich da hin," befahl Mira und wies auf den
Boden zwischen Couch und Tisch.
"Was für eine originelle Fußbank," kicherte Eva,
setzte sich auf die Couch und ihre Stiefel auf meinen Körper.
Sie legte ihre Beine ausgestreckt übereinander, so daß ein
Stiefelabsatz sich schmerzhaft in meine Lenden bohrte.
"Auuuu....",heulte ich leise auf.
"Wirst du wohl die Schnauze halten! Los, Mau auf!."
kommandierte Simone, nachdem sie sich neben Eva gesetzt hatte und
bohrte mir ihren Absatz zwischen die Lippen. Sofort öffnete ich
den Mund, da ich fürchtete, sonst würden meine Zähne
herausgebrochen. Reflexartig fuhr ich mit der Hand an den Absatz
meiner Peinigerin. Sofort hörte ich ein Zischen und verspürte
dann einen brennenden Schmerz auf meinem Bauch.
"Versuch das nie wieder!" sagte Eva, die nun eine dünne
Reitgerte in der Hand hielt. Als ich leise wimmerte, drückte mir
Simone den spitzen Absatz so weit in den Mund, daß mein Gaumen
aufschrammte und die Spitze am Zäpfchen spürte.
"Schnauze! - Und nun lutsch mir den Absatz sauber, oder du
erlebst erst richtig was," hörte ich ihre Worte wie durch
Watte.
Es war wohl besser für mich, mich in meinem Schicksal zu fügen.
So versuchte ich, meine Zunge um den Absatz in meinem Mund
kreisen zu lassen, was gar nicht so einfach war. Ich spürte die
metallene Spitze und die Sandkörner, die am Schaft klebten. Nun
bewegte Simone ihren Fuß langsam auf und ab, so daß ich meine
Lippen zur Reinigung einsetzen konnte.
"Siehst du, Mira? Dein Kerl ist doch noch zu etwas zu
gebrauchen. Ich weiß gar nicht was du hast?", sagte sie und
bekam eine allgemeines Kichern zur Antwort.
So lag ich bestimmt eine Stunde. Mir tat alles weh, weil keine
der Frauen darauf achtete, wo sie ihre Füße hinsetzte. Mein Körper
brannte förmlich. Bestimmt hatte ich viele Schrammen von den Absätzen
der Stiefel auf der Haut. Die Frauen plauderten und tranken. Dann
erfuhr ich aus dem Gespräch, daß Claudia mit meiner "Spezialbehandlung"
in großer Damenrunde geprahlt hatte. Mira war sehr schockiert
gewesen und Simone hatte dann die Idee, es mir heimzuzahlen, daß
ich meine Frau praktisch so bloß gestellt habe.
Als das Thema nun darauf kam, sagte Mira plötzlich: "Puh,
ist mir warm. Und meine Füße qualmen. Ich glaube, sie brauchen
eine Erfrischung." Dann zog sie ihre Stiefel aus und sagte
zu Eva, die neben ihr saß: "Halt ihn mal fest. Jetzt soll
er mal meine Füße richtig verwöhnen. - Nicht nur die fremder
Frauen!"
Die Angesprochene riß mich an den Haaren hoch, spreizte Beine
und klemmte meinen Kopf dazwischen. Dabei hielt sie mich immer
noch an den Haaren fest, so daß ich Miras Fuß nicht ausweichen
konnte. Sofort wurde mir die stark riechende Sohle ins
Gesichtgedrückt: "Leck, du Schlappschwanz! Zeig, daß du überhaupt
zu etwas gut bist."
Als ich auch nur eine Sekunde zögerte, spürte ich einen
scharfen Schmerz zwischen den Beinen, den Mira mit dem anderen Fuß
verursachte. Sofort steckte ich meine Zunge heraus und leckte,
als ginge es um mein Leben (wer weiß...)
"...und wehe, meine Hornhaut ist nachher nicht schön weich
gelutscht!", sagte Mira drohend und drückte mir die rauhe
Ferse in den Mund. Anfangs war es nicht so schlimm, aber mit der
Zeit wurde mein Mund immer trockener. Zudem verstärkte meine
Frau den Druck ihres Fußes und bewegte ihn lachend immer wilder
über mein Gesicht. Dann kam der andere Fuß an die Reihe und ich
schmeckte schon das Blut auf meinen geschundenen Lippen. Als Mira
endlich fertig war, fuhr sie flüchtig mit der Hand über ihre
Fersen und bemerkte: "Ganz schlampige Arbeit, das wirst du
noch üben müssen. Und zwar gleich!"
Ich wollte entgegnen, daß ich bei den Tritten keine Gelegenheit
hatte, die Fersenhornhaut weich zu lutschen: "Aber..."
WUMM!!! DerTritt in mein Gesicht war so heftig, daß mir gleich
das Blut aus der Nase lief.
"Hat dir jemand erlaubt laut zu geben, Hund?!?" wurde
ich angeschrien. Und zu den anderen: "Macht es euch ruhig
bequem und laßt euch die Füße erfrischen. Mein Sklave ist auch
euer Sklave."
Unter Gelächter zogen nun alle ihre Stiefel und auch ihre Hosen
oder Röcke und Strümpfe aus, als es an derTür klingelte. Mira
sprang auf und kam wenig später mit Claudia wieder in das Zimmer.
"Ohh, komme ich zu spät?", fragte diese Bedauernd.
"Du kommst gerade richtig," antwortete Simone. "Wir
sind zwar schon länger dabei, aber wir wollten uns gerade die Füße
erfrischen lassen." Dann setzte sie sich hinter meinem Kopf
auf den Boden, bog meine Arme zurück und hielt sie fest. Dann
hatte ich auch schon ihre Füße im Gesicht, die noch in den
stark riechenden Strümpfen steckten. "Leck!" befahl
sie kurz.
"Ja, los! Leck!!", rief auch Eva und drückte mir ihren
nackten Fuß ins Gesicht.
"Leck, leck, leck!!!", hörte ich von allen Seiten und
alle stellten mir gleichzeitig ihre Füße ins Gesicht. Ich bekam
kaum noch Luft und fühlte wieder Blut aus meiner Nase und meinen
aufgeplatzten Lippen rinnen.
Als sie von mir abließen, fragte meine Frau: "Na, sind das
nun genug Füße, du perverses Schwein? - Nein, ich glaube wohl
eher nicht. Den Rest des Abends wirst du uns allen einzeln die Füße
säubern. Fang am besten gleich bei Claudia an - die magst du ja
besonders."
Nahm der Alptraum gar kein Ende mehr? Und was würde morgen sein?
Nach dieser Nacht konnten wir doch nicht wieder zum Alltag übergehen...
Wie lange sollte das wohl heute noch gehen? Mir tat alles weh und
ich war Todmüde, während es draußen schon wieder hell wurde
und meine Peinigerinnen immer aufgedrehter zu werden schienen.
Ein Tritt in die Seite riß mich aus meinen Gedanken.
"Wird's bald?", keifte Simone. Ich beeilte mich auf
allen Vieren zu Claudia zu gelangen und wollte gerade meine
Lippen auf ihren Fuß senken, als sie mit diesem meinen Kinn
anhob und sagte: "Na, Süßer? Da hast du leider etwas in
mir geweckt. Und als ich merkte, wie sauer Mira war, habe ich ihr
den Vorschlag zu dieser süßen kleinen Rache gemacht. Da guckst
du, was?" PLATSCH!!! Unvermittelt schlug sie mir ins Gesicht
und befahl mit kalter Stimme: "So, und jetzt fang an. Am
besten gleich zwischen denZehen. Wenn du nicht gründlich bist
oder mich kitzelst, lernst du mich richtig kennen!"
Diesmal fühlte ich keine Erregung, nur Demütigung als ich meine
Zunge zwischen ihre Zehen gleiten ließ um dort jeden Krümel zu
entfernen. An manchen Stellen war etwas vom Schweiß verkrusteter
Dreck, so daß ich mehr Speichel brauchte, um ihn zu entfernen.
Bald war meine Zunge rauh und trocken und Claudias Fuß fast naß.
"Braves Hündchen. Und nun den anderen..."
Sie ließ mir zwei Sekunden, um meine Zunge wieder anzufeuchten
und hielt mir dann den anderen Fuß hin. Als ich fertig war,
sagte sie scheinheilig: "Das hast du aber fein gemacht. Das
darfst du jetzt öfter. Nun geh schön zu Heike."
Die saß gleich neben Claudia und grinste irgendwie hinterhältig."Uhps,"sagte
sie, "ist mir doch die Asche auf den Boden gefallen..."
und dann im scharfenTon: "Leck das auf. Sofort!!!"
Inzwischen hatte ich begriffen, daß Widerstand zwecklos war und
leckte die Asche vom staubigen Parkettboden. Dann hatte ich auch
schon ihren rechten Fuß vor meinem Gesicht. So bediente ich jede
der fünf Damen, was nicht ohne Blessuren abging. Der einen war
es zu naß, der anderen zu trocken und die dritte fühlte sich
gekitzelt. Jedes mal brachte mir das einen Hieb mit der
Reitgerte, einen Tritt ins Gesicht oder in die Hoden ein.
"Ich hab hier was viel schöneres für unser Hündchen, als
diesen doofen Gürtel", sagte plötzlich Eva und holte ein
Hundehalsband und eine dazugehörige Kette aus ihrer Handtasche.
Unter großem Gejohle wurde mir das Halsband umgelegt. Dann sagte
Mira: "Schon besser. Und jetzt leck weiter, Hund."
Während ich leckte und leckte, plapperten sie unbekümmert über
dies und das. Endlich wurden auch sie müde und beschlossen, sich
morgen Mittag hier wieder zum Frühstück. zu treffen. Ich war
inzwischen als letztes bei Simone angelangt und war auch mit
ihren Füßen fast fertig. Gerade saugte ich an ihrem kleinen
Zeh, als sie ausrief: "Au! Das wirst du büßen, du Hund!"
Sie riß den Zeh aus meinem Mund und behauptete: "Das
Mistvieh hat mich gebissen."
"Ist ja unglaublich!!!" zischte Claudia.
"Aber...", wollte ich einwenden, als ich auch schon
einen kräftigen Tritt ins Gesicht bekam.
"Schnauze!!! Das können wir aber jetzt nicht durchgehen
lassen, oder? Am besten wir fesseln das Schwein, damit er gebührend
bestraft werden kann!"
"Sowieso", meinte Mira, "schließlich muß ich die
Nacht allein mit ihm sein. Und wer weiß, ob er dann auch noch so
gehorsam ist..."
"Oh, dazu hab ich schon die richtige Idee, wartet mal ab,"
meinte Eva, "aber laßt uns ihn jetzt trotzdem fesseln. Bin
gespannt, was Simone vor hat..."
Allgemeines Kichern folgte. Inzwischen hatte Simone sich wieder
dieStrümpfe und ein paar High-Heels (wo immer die plötzlich
herkamen) angezogen. Noch einmal versuchte ich, mich zu
rechtfertigen: "Aber, ich habe doch gar nicht..." Ein
Schmerz am Hals raubte mir den Atem und fast gleichzeitig spürte
ich etwas Hartes, Stechendes auf meiner Brust: Simone riß wie
wild an der Kette von meinem Halsband und stemmte gleichzeitig
ihren Fuß gegen meine Brust. "Wirst du wohl die Schnauze
halten!!! Wer hat dich gefragt?", schrie sie mich an und zu
den anderen: "Los, nun macht schon!"
Gleich darauf spürte ich, wie meine Hände auf dem Rücken
zusammen gebunden wurden. Danach wurde ich an den Fußgelenken
gefesselt und lag dann hilflos vor der Damenrunde.
"So, mein Kleiner, nun zeige ich dir mal, wie schädlich
Rauchen ist, besonders für dich, wenn ich rauche...",
kicherte Simone und steckte sich eine Zigarette an. "Du
wirst uns nie wieder ärger machen... komm hoch mit den Beinchen...",
sagte sie kichernd und hob mein Beine in die Höhe. Dabei achtete
sie darauf, daß mein Sack zwischen ihnen herausschaute. Ehe ich
wußte, wie mir geschah, spürte ich eine grausamen Schmerz:
Simone drückte ihre brennende Zigarette an meine Hoden! Ich
schrie auf, jedoch wurde der Schrei sofort von einem Fuß auf
meinem Mund unterdrückt. Drei-, viermal spürte ich die Glut,
dann lag ich wimmernd auf dem Boden und Simone kicherte: "Ich
habe übrigens gelogen... Aber diese Behandlung war nötig, damit
du weißt, was dir blüht, wenn du versuchen solltest, dich zu
wehren..."
Dann wurde ich auf den Rücken gedreht, und Simone drückte die
Zigarette auf meiner Brust aus. Vor Schmerz verlor ich fast
dasBewußtsein.
"Bevor wir gehen, machen wir noch ein paar schöne Fotos,
damit du Mira keinen Ärger machst, wenn wir weg sind...",
sagte Eva und holte eine Kamera aus der Tasche. "So, nun
zeig mal, wie gehorsam du bist. Oder möchtest du noch eine
rauchen? Los, du darfst dich wieder anziehen. Na mach schon!",
kommandierte sie und war mir meine Kleidung zu.
Inzwischen wurde ich von meinen Fesseln befreit und wimmerte
leise vor mich hin. Was sollte das nun wieder? Ich sollte mich
wieder anziehen? Bevor sie es sich anders überlegten, streifte
ich mir schnell die Hose und das Hemd über. Voller Staunen sah
ich, wie Claudia begann, ihr Bluse so aufzureißen, daß die Knöpfe
abrissen, ihren Rock hochschob und sich dann auf den Boden legte.
"Los, hol deinen Schniepel raus und komm her, aber zack-zack!!!",
befahl sie mir mit einem teuflischen Grinsen. Heike riß mich an
den Haaren auf die liegende Frau zu, griff mit dann zwischen die
Beine, und holte sehr unsanft mein Glied heraus.
"Auf die Knie!!! Und wenn dein Ding nicht in zwei Minuten
steif ist, ist die nächste Zigarette fällig!", schrie sie
mich an, "Los, mach schon!" Sofort begann ich an mir zu
rubbeln und tatsächlich zeigte es schnell Wirkung. Gleich wurde
ich über die liegende Claudia geschubst und von ihr so
dirigiert, daß mein Glied gerade ihre Scheide berührte.
"Bleib so. Und beweg dich ja nicht!" fauchte sie. Dann
hörte ich das Klicken der Kamera. Klick- Klick- Klick...
"So. Nun haben wir den Beweis, was du für ein Schwein bist.",
lache Eva. "Nun können wir ganz sicher sein, daß du brav
bleibst, oder möchtest du, daß diese Fotos in falsche Hände
geraten?" Nun begriff ich, daß ich den Frauen tatsächlich
hilflos ausgeliefert war. Mit einem schmerzhaften Tritt in den
Bauch, schleuderte Claudia mich von sich und zischte: "Zieh
dich sofort wieder aus, du Sau!"
Ich gehorchte, und kniete dann wieder nackt vor meinen
Peinigerinnen. "Halt mal still. Ich möchte mich
verabschieden. Oh, was ist denn das hier?", sagte Claudia
und deutete mit ihrem großen Zeh auf die frische Brandblase auf
meiner Brust. "Das sieht aber ungesund aus, das werden wir
gleich ändern..." und schon bohrte sie genüßlich ihren
langen Zehennagel in die Wunde. Je mehr ich wimmerte und stöhnte,
desto mehr bohrte und drehte sie ihren Nagel in meine Brust.
"Laßt uns aufhören, ich bin echt müde", meinte meine
Frau und fand Zustimmung, was mich sehr erleichterte. Dann wurde
ich aber wieder gefesselt und in das Badezimmer geführt, hier
wurde ich an einem Rohr gleich neben dem WC angebunden. Dann hörte
ich, wie die Frauen sich verabschiedeten und die Wohnung verließen.
Kurz darauf kam Mira herein und sagte mit hohntriefender Stimme:
"Schlaf schön, mein Liebling", spuckte mir ins Gesicht
und verließ den Raum. Frierend und unter Schmerzen versuchte ich
auf dem Fliesenboden einzuschlafen.
Es war ein sehr unruhiger Schlaf. Wenn ich zwischendurch kurz
aufwachte, überkam mich für Sekundenbruchteile die Hoffnung,
nur schlecht geträumt zu haben. Aber die Schmerzen bei jeder
Bewegung und der kalte Badezimmerboden belehrten mich eines
Besseren. Als ich Schritte hörte, stellte ich mich erst einmal
schlafend. Vermutlich würde Konni gleich das Badezimmer
betreten, mich zärtlich wachküssen und sich für den derben
Scherz von gestern entschuldigen... Gott war ich naiv... Konni
kam tatsächlich zu mir, um mich zu wecken... allerdings mit
einem scharfen Tritt ihres Absatzes. Ich wimmerte auf, als ich
den stechenden Schmerz spürte.
"Steh auf, du faule Sau!", herrschte sie mich an.
"Du bist zwar zu nichts nütze, aber ich will mal probieren,
ob du wenigstens Klo-Papier sparen kannst." Mit einer
brutalen Kraft, die ich ihr nie zugetraut hätte, riß sie mich
an den Haaren auf die Knie.
"Konni...", stammelte ich, was mir sofort einen Schlag
ins Gesicht einbrachte. "Mach ja nicht wieder ungefragt dein
Maul auf, oder ich zerquetsche dir die Eier, du Hund!", war
der dazugehörige Kommentar. Dann zog sie meinen Kopf rückwärts
über das Toilettenbecken und stellte sich breitbeinig darüber.
Panik überkam mich. Sie wird doch nicht etwa... Doch genau das
hatte sie vor. Mit einer Hand griff meine Frau an meine
Brustwartze und grub ihre Nägel darin ein.
"Maul auf! Und wehe dir, du schluckst nicht alles!" Der
Schmerz, den sie mir mit ihren scharfen Nägeln zufügte, wurde
unerträglich, so daß ich gehorsam den Mund öffnete. Sofort
traf mich ein heißer Stahl ins Gesicht. Es lief mir in Mund und
Nase und brannte in den Augen. Während ich versuchte, so schnell
wie möglich zu schlucken, kicherte Konni leise vor sich hin.
"Los, sauberlecken!", befahl sie und senkte ihre nasse
Muschi auf mein Gesicht...
NEIN! DAS GING ZU WEIT! Ich riß meinen Kopf zwischen Klobecken
und meiner Frau hervor und rief: "Nun hör auf!!! Es ist
genug! Ich mache nicht mehr mit!" In der nun folgenden
Stille hörte man nur das leise tropfen von Wasser und mir wurde
bewußt, was ich getan habe. Ich spürte förmlich, wie mich der
eisige Blick meiner Herrin durchbohrte.
"Das wirst du büßen. Und zwar so sehr, daß du an so etwas
nicht einmal mehr zudenken wagst...", zischte sie gefährlich
leise. Wie ein Hammer knallte mir ihr Schuh ins Gesicht. Ich
wurde nach hinten geschleudert und spürte gleich, wie mir das
Blut aus der Nase lief. Sofort war meine Herrin wie eine Furie über
mir und trat wahllos auf mich ein. "Dir... werd... ich...helfen!!!",
schrie sie und mit jedem Wort bohrte sich ein Absatz in mein
Fleisch. Auch als ich nur noch wimmernd da lag, hatte sie noch
nicht genug: Genüßlich grub sie ihren spritzen Absatz in meinen
Körper und verstärkteden Schmerz durch hin und her drehen.
"Na, gefällt dir das besser als meine Muschi zulecken?",
hörte ich wie durch dicken Nebel. Als ich schon dachte, es wäre
nun vorbei, riß meine Frau mich an den Haaren hoch, so daß ich
nun sitzend an der Wandlehnte. "So, und damit auch schön
lange etwas von dieser Lektion hast, werde ich jetzt einmal ein
bisschen 'Würmer-Tottreten' spielen - wo ist denn dein
nichtsnutziger Wurm? Hmm?"
Ein schrecklicher Schmerz durchfuhr mich, als sie sich mitvollem
Gewicht auf mein Geschlechtsteil stellte und es unter Druck auf
dem Boden hin und her rollte. Weiter vergnügte sie sich damit,
meine Hoden mit den Schuhen abwechselnd zu quetschen oder mit
gezielten Tritten zu behandeln. Ich brüllte wie ein Tier, bis
ich die Besinnung verlor. Diese Gnade hielt aber nur kurz an. Ein
kalter Strahl aus dem Duschschlauch brachte mich wieder zu Bewußtsein.
"So einfach kommst du mir nicht davon, du Mistvieh!",
wurde ich angeschrieen. "Offensichtlich geht es dir noch zu
gut! Das können wir schnell ändern!" Dann beugte sie sich
zu mir herab und riss mit ihren langen Nägeln den Schorf von
meinen Wunden vom Vorabend wieder auf und bohrte noch tiefer in
mein Fleisch. Wenn ich den Schmerz nicht mehr aushielt und
aufschrie, bekam ich einen schmerzhaften Tritt in meine Wichteile.
Also versuchte ich nur noch leise vor mich hinzuwimmern.
Als meine Herrin von mir abließ, war ich blutbeschmiert. Mein
ganzer Körper fühlte sich an, wie eine einzige Wunde. "Ooch,
habe ich dir wehgetan?", säuselte sie und ließ von mir ab.
"Igitt, wie siehst du nur aus... alles voller Blut. Ab in
die Badewanne du Schwein. Ich sag's nicht zwei Mal..."
Ohne zu zögern kletterte ich über den Wannenrand, wobei jede
Bewegung schmerzte. Dann ließ Mira für meine Begriffe
kochendheißes Wasser ein. Natürlich kochte es nicht wirklich,
aber auch 40 Grad können sehr schmerzhaft sein, so daß ich vor
mich hin jammerte.
"Du gehst mir auf den Keks mit deinem Gejaule, das werde ich
erst mal abstellen...", sagte sie und stieg zu mir in die
Wanne. Deutlich konnte ich an ihren aufgerichteten Brustwarzen
ihre Erregung sehen, als sie wie eine Rachegöttin über mirstand.
Nun hob sie einen Fuß und stellte ihn auf mein Gesicht. "Damit
du endlich dein Maul hältst...", hörte ich noch, bevor sie
ihn langsam aber unaufhaltsam senkte und meinen Kopf damit unter
Wasser drückte.
Als das Erstickungsgefühl einsetzte, fing ich an zuzappeln und
versuchte, mich aufzurichten, aber sie verlagerte gnadenlos ihr
Gewicht auf den Fuß in meinem Gesicht, so daß ich keine Chance
hatte. Wollte Sie mich jetzt umbringen? Das kann doch nicht sein!
Für mein Empfinden im letzten Moment nahm sie ihren Fuß weg und
ich tauchte prustend auf. Meine Peinigerin lachte schallend und
stieg aus derWanne. Als sie sich beruhigt hatte sagte sie: "So,
und nun bitte mich darum, meineToilette sein zu dürfen, oder wir
machen noch ein bißchen weiter..."
"Aber...", setzte ich an und bekam eine schallende
Ohrfeige. "Raus aus der Wanne und auf den Boden mit dir.
Wird's bald? Und bitte mich ja überzeugend, sonst kannst du
etwas erleben! - Vergiss nicht, meine Füße ordentlich zu lecken!"
Ich wurde an den Haaren gepackt und zu ihren Füßen gezogen. Ich leckte, als ginge es um mein Leben (wer weiß?).
Noch von gestern wußte ich, daß sie es besonders gern hatte,
wenn ich meine Zunge zwischen ihre Zehen drängte oder ihren
Absatz so kräftig wie möglich mit den Lippen massierte. Dabei
wimmerte ich: "Bitte verzeih mir, Herrin. Bitte laß' mich
deine Toilette sein. Bitte, Bitte."
"So ist es schon besser, Hündchen. Wenn du so schön
bettelst, werde ich dir deinen Wunsch auch erfüllen... und nicht
nur ich...", sagte sie bedeutungsschwer.
Etwa eine viertel Stunde lang hob und drehte sie abwechelnd ihre
Füße, so daß ich jede Stelle mit meiner Zunge ereichen konnte.
Dann stieß sie mich brutal zur Seite und fauchte: "Und
jetzt mach mir das Frühstück und leg dich dann unter den Tisch!"
Während des Frühstücks lag ich also nackt und frierend unter
dem Tisch. Ab und zu ließ meine Gebieterin einen Krümel oder
Klecks Marmelade fallen und bellte: "Auflecken!". Wenn
ich dann nicht schnell genug war, trat sie nach mir, ohne dabei
hinzusehen. Bald hatte ich den Bogen raus und war blitzschnell
zur Stelle. Aber das half mir wenig...
Meine Frau sah nach unten, ziehlte und trat mit mit voller Wucht
ins Gesicht. Meine Nase fing sofort wieder an zu bluten. "Du
kommst dir wohl ganz schlau vor, was? Los, räum hier jetzt auf,
mach die Küche sauber und melde dich dann bei mir. Und wehe, ich
sehe dich in Zukunft anders als auf dem Bauch oder auf den Knien...",
ordnete sie an.
Als ich mit allem fertig war, kroch ich auf allen vieren zu
meiner Frau ins Badezimmer, wo sie gerade mit der Morgentoilette
beschäftigt war. Mir knurrte furchtbar der Magen und so fragte
ich Leise: "Darf ich mir auch etwas zu Essen machen?"
Das war natürlich ein Fehler. Langsam drehte sie sich um und
zeigte mit der Bürste auf mich: "Ich werde dir schon noch
abgewöhnen, ungefragt laut zu geben. Komm her. Mund auf!"
Dann stopfte sie mir ihre durchgeschwitzte Strumpfhose von
gestern in den Mund, band meine Hände auf den Rücken und
befestigte das Halsband mit der Leine wieder an einem
Heizungsrohr. Dabei sagte sie: "Du kannst dir sicher
vorstellen, was ungefähr passiert, wenn du das gute Stück
ausspuckst. Essen bekommst du erst dann, wenn du es auch richtig
zu schätzen weißt und nicht mehr so wählerisch bist, hi hi.
Bis heute Nachmittag bleibst du erstmal hier. Dann kommt nämlich
meine Mutter zum Kaffee und ich will sie mit einem braven und
gehorsamen Schwiegerson überraschen. Die wird Augen machen, was
du für ein perverses Stück bist. Und wenn du dich benimmst,
bekommst du auch was in den Magen. Was weiß ich allerdings noch
nicht..."
Mit dieser Ankündigung verließ Mira den Raum. Natürlich traute
ich mich nicht, die muffige, leicht auf der Zunge brennende
Strumpfhose auszuspucken. Noch schlimmer fand ich die Ankündigung
des Besuches von Miras Mutter. Wir haben uns nie besonderst gut
verstanden und mir graute vor dieser Demütigung. Miras Mutter
war eine reife noch sehr attraktive Frau mit einem leichten hang
zur Dominanz. Und ich hab sie nie richtig ernst genommen und oft
verspottet. Mein Gott. Was würde die mit mir anstellen, wenn sie
mich so in ihre Finger bekam...
Obwohl mir die Handgelenke schmerzten und ich wegen des
Knebels kaum Luft bekam, muß ich einen Dämmerschlaf gefallen
sein und schreckte hoch als sich die Tür öffnete. Mit einem
breiten Grinsen sah Mira auf mich herab und sagte: "So, mein
Freundchen. Meine Mutter sitzt schon beim Kaffee und hat nach dir
gefragt. Ich habe noch nichts gesagt. Nun wollen wir sie mal überraschen.
Und wenn du dich nicht so benimmst, wie ich es erwarte,
verbringst du die Naht, so wie du bist, auf der Terrasse!"
Inzwischen traute ich ihr zu, wirklich jede Drohung in die Tat
umzusetzen. Unsere Terrasse war von allen Seiten gut einsehbar
und das waren keine angenehmen Aussichten. Schließlich würden
alle Nachbarn denken, daß ich dieses aus freien Stücken mit mir
machen ließe. Niemand ahnte etwas von der üblen Erpressung -
und wer würde mit glauben.
Dann riß sie mir die Strumpfhose aus dem Mund und meinte: "Du
wirst heute bestimmt noch deine Zunge brauchen; deine Hände
weniger. Deshalb bleibst du erst einmal gefesselt. Und nun komm!"
Ungeduldig zerrte sie an meiner Leine. Da meine Hände noch
gefesselt waren, konnte ich mich nur auf den Knien rutschend vorwärts
bewegen und wäre beinahe auf das Gesicht gefallen. "Nicht
so lahm. Schneller!", wurde ich angefaucht und mit einem
Tritt in die Seite angefeuert.
Als wir zur Tür hereinkamen und meine Schwiegermutter mich so
sah, riß sie ungläubig die Augen auf. Sie stellte ihre Tasse
ab, wandte sich ruckartig uns zu und stieß hervor: "Was ist
das denn?? Seid ihr verrückt?"
"Oh, keineswegs. Mir ist nur aufgegangen, wo der richtige
Platz für dieses Miststück in meinem Leben ist. Du fandest ihn
doch auch immer zu frech und vorlaut. Nun, das ist er jetzt
bestimmt nicht mehr, hihihi." Und zu mir: "Auf den
Bauch, du Vieh! Und küß deiner neuen Gebieterin die Füße."
Unterstrichen wurde der Befehl mit einem brutalen Ruck an der
Leine.
Am liebsten wäre ich auf der Stelle im Boden versunken oder
gestorben. Ich bekam einen hochroten Kopf und mir stiegen Tränen
über diese Demütigung in die Augen. Aber ich wußte, daß
Widerstand alles nur noch schlimmer machen würde. Vermutlich würde
sich Mira sogar über die Gelegenheit freuen mich grausam
bestrafen zu können. Mir wurde schwindlig bei dem Gedanken über
meine Situation. Ich erkannte meine Frau überhaupt nicht wieder.
Es schien, als wäre sie wie in einem Rausch.
Also gehorchte ich und robbte mühsam zu Helma, meiner
Schwiegermutter, um meine Lippen auf ihre schwarzen Riemenpumps
zu drücken. Erschrocken oder befremdet zog sie schnell ihren Fuß
weg und starrte erstaunt auf mich nieder.
"Das gibt's doch nicht. Guck mal, der heult ja",
stellte sie fest.
"Was? Tatsächlich. Na, dann werde ich ihm mal einen Grund
dazu geben," antwortete Mira und fing an wie rasend mit der
Hundeleine auf mich einzuschlagen. Immer wieder biß das Leder in
mein Fleisch, bis ich nur noch wimmernd auf dem Bauch lag. "Los
jetzt, aber ohne Mätzchen!"
Ich stürzte mich förmlich auf Helmas Pumps und küßte die
warme weiche Oberfläche. Diesmal zog sie sie nicht zurück,
sondern hielt sie mir sogar fordernd entgegen. Von der langen
Autofahrt hatte sie noch ganz warme und offensichtlich
verschwitzte Füße. Ich versuchte mir bloß meinen Ekel nicht
anmerken zu lassen. Das hätte schlimme Folgen haben können.
Plötzlich schrie Helma: "Aus!" und schubste meinen
Kopf mit einem leichten Tritt von sich. "Das ist ja toll,
Mira. Wie hast du das denn gemacht? Kannst du hexen?"
"Och, das war nicht schwer. Zusammen mit meinen Freundinnen
habe ich ihn von seiner Rolle 'überzeugt'. Ich erzähl's dir mal
ausführlich. Jetzt freu' dich erst einmal über deinen braven
Schwiegersohn. Er wird alles tun, was du verlangst. Wirklich
alles..."
"Alles??"
"Ja. Alles! Ich mach dir mal 'nen Vorschlag: Was hältst du
von einem schönen erfrischenden Fußbad mit gleichzeitiger
sanfter Massage. Du kannst dabei ruhig sitzen bleiben und deinen
Kaffee weiter trinken. Streck nur deine Beine aus und entspann
dich. Du wirst staunen."
"Das tue ich jetzt schon," lachte Helma und rollte
meinen Kopf mit ihrem Fuß von einer Seite auf die andere, ohne
daß ich wagte einen Laut von mir zu geben oder mich gar zu
bewegen. "Na, dann werde ich mir mal Schuhe und Strümpfe
ausziehen. Bin mal gespannt, wie er meine Füße mit gefesselten
Händen massieren will."
"Oh, da mach dir mal keine Sorgen," sagte meine Frau,
"das ist eine der wenigen Sachen, wozu er noch taugt. Und
das Ausziehen kannst du auch ruhig ihm überlassen. Der schafft
das schon. Wenn nicht... Los, an die Arbeit du Arsch!" Sie
unterstrich ihre letzten gezischten Worte mit einem Leinenhieb.
Ich konnte mir vorstellen, was jetzt von mir erwartet wurde: Da
ich ja noch gefesselt war, sollte ich Helma mit dem Mund von
Schuhen und Strümpfen befreien und anschließend ihre Füße mit
der Zunge massieren. Mir wurde fast übel bei dem Gedanken, daß
ich nackt vor dieser Frau lag und ihr einen so erniedrigenden
Dienst erweisen sollte. Sie war nicht unbedingt das, was man eine
intelligente Frau nannte, aber trotzdem immer hochnäsig und mit
bestimmendem Ton. Deshalb habe ich mich oft über sie lustig
gemacht und ihr auch zu verstehen gegeben, was ich von ihr halte.
Und nun sollte ich ihre Füße lecken...
Mein Zögern brachte mir einen weiteren Hieb mit der Leine ein:
"Wird's bald, du Sau!"
"Ja, Herrin," sagte ich leise, um meine Frau etwas
milder zu stimmen. Dann machte ich mich ans Werk. Zum Glück
hatten die Riemchenpumps von Helma einen Verschluß mit Druckknöpfen,
so daß sie leicht zu öffnen waren, wenn man vorsichtig mit den
Zähnen dahinter hakte. Dann war es das einfachste den Schuh mit
dem Mund am Absatz zu packen und herunterzuziehen. Dies gelang
mir bei beiden Füßen recht ordentlich und ohne Beanstandung von
einer der beiden Frauen (was mich schon wunderte). Doch nun kamen
die Strümpfe an die Reihe. Ich vermutete, das auch Helma
Strumpfhosen trug. Doch wie sollte ich die mit dem Mund
ausziehen? Wenn ich plötzlich mit dem Kopf unter Helmas Rock
ging, würde das bestimmt Ärger geben. Ich würde meiner Frau
einen Grund für eine Bestrafung liefern. Also, was tun?
Da kam mir der rettende Einfall: Ich begann den bestrumpften Fuß
meiner neuen Herrin von der Sohle langsam aufwärts mit meinen
Lippen zu liebkosen. Der Fuß fühlte sich feucht und warm an und
roch recht streng. Aber inzwischen war mir jeder Stolz vergangen.
Wenn ich diese Aufgabe nicht irgendwie meisterte, würde ich
schwer dafür büßen müssen.
Als ich knapp über den Knöcheln war, hörte ich: "Du
kannst ja doch ganz angenehm sein, mein Sohn, warum nicht gleich
so, hihihi." Dieser seelische Schlag war mir im Moment
lieber als ein neuer Hieb mit der Leine.
"Freut mich, daß es dir gefällt, Erhabene," schleimte
ich Helma an.
Dies brachte mir tatsächlich ein wohlwollendes Lächeln und das
Lob: "Na also, es geht doch!"
Ich arbeitete mich also weiter nach oben und stellte fest, daß
Helma keine Strumpfhose, sondern halterlose Strümpfe trug. Mutig
geworden packte ich den oberen Rand mit den Zähnen und zog
daran, bis der Strumpf über das Knie rutschte. Helma trank
indessen ihren Kaffee, ließ sich von Mira erzählen, wie es zu
meiner Versklavung kam und beachtete mich ansonsten nicht weiter.
Als ich den Strumpf bis zur Ferse heruntergezogen hatte, kam ich
nicht weiter, weil ihr Fuß auf dem Boden ruhte. Was nun? Ich
ahnte, daß es Folgen haben würde, wenn ich die Frauen im Gespräch
unterbrach, um Mira zu bitten, den Fuß anzuheben. Also umfasse
ich ihre Achillessehne mit den Lippen und versucht so den Fuß
anzuheben. Sie verstand die Geste und hob bereitwillig ihren Fuß,
ohne die Unterhaltung zu unterbrechen. Endlich gelang es mir, den
durchgeschwitzten Strumpf mit dem Mund vom Bein zu ziehen, indem
ich zum Schluß am großen Zeh saugte, bis ich den Strumpf sicher
mit dem Mund herunterziehen konnten. Beim anderen Bein hatte ich
schon mehr Übung und schaffte es entsprechend schneller.
"Na, das hat aber gedauert, du faules Stück," sagte
Helma. "Hoffentlich bist du jetzt besser. Ich weiß nicht,
wie deine Frau es findet, wenn du sie blamierst. Los, leck!"
Sie hatte sich sehr schnell auf die neue Situation eingestellt
und sah mich mit einem überheblichen Lächeln an, als ob sie
schon immer auf diesen Moment gewartet hätte. Ich wußte noch,
daß ihr ein Fußbad mit Massage versprochen wurde. Wie sollte
das gehen?
Ich versuchte das Problem dadurch zu lösen, daß ich versuchte
meine Zunge so feucht wie möglich zu machen und gleichzeitig mit
Druck über ihre Füße zu lecken. Während ich den starken
Salzgeschmack auf der Zunge spürte, drehte und wendete sie ihre
Füße, während sie die Unterhaltung mit Mira fortsetzte. Eifrig
versuchte ich, keinen Zentimeter auszulassen und ihren Bewegungen
zu folgen
"Ah, das hätte ich gar nicht von dir gedacht, du frecher
Bastard. So so, man muß dich also nur richtig anfassen, und
schon bist du ganz manierlich. Das hast du gut gemacht, Mira. Und
wenn es dir nichts ausmacht: Ich hab noch eine kleine Rechnung
mit deinem lieben Ehemann offen... aber erst wenn er hier fertig
ist und mein Füße sauber und entspannt sind. Los, du Faulpelz,
leck gefälligst fester!"
Sofort verstärkte ich den Druck meiner Zunge. Nur... inzwischen
war sie sehr trocken geworden und das Lecken schmerzte an der
Hornhaut von Ballen und Ferse.
"Fester, hab ich gesagt, du Vieh! Muß ich erst nachhelfen!?
Hier, das ist fest!" Mit diesen Worten trat Helma meine Kopf
zur Seite und setzte sofort ihren Fuß auf meine Kehle. Ich
japste nach Luft und versuchte den Schmerzensschrei zu unterdrücken
- er war sowieso nicht möglich, da Helmas Fuß auf meinem
Kehlkopf stand. "Wirst du dich jetzt anstrengen, oder soll
ich zutreten? Ist mir Scheißegal, was meine Tochter dazu sagt!!!"
Zu meinem Entsetzen sagte Mira: "Gar nichts, Mama. Tu dir
nur keinen Zwang an. Er gehört ganz dir, heute. Und wenn er es
nicht überlebt, macht das auch nichts..."
Mir wurde schlagartig klar, daß ich dem fiesen Weib völlig
ausgeliefert war. "Gnade!" röchelte ich, "ich
will mir Mühe geben, dich zufrieden zu stellen."
"Entschuldige, Mama," mischte sich da meine Frau ein,
"du hast wirklich ziemlich viel Hornhaut an den Füßen. Da
muß seine Zunge ja wund werden..."
Mira stand mir bei!? Sollte doch noch ein Rest von Gemeinsamkeit
in ihr leben? Fand sie es nun doch zu hart, wie ich von ihrer
Mutter gedemütigt wurde? Vielleicht wollte sie mir nur einen
Denkzettel verpassen, weil ich zu nett zu ihren Freundinnen war.
Und nun hatte ich genug gebüßt und alles würde wieder gut...
"Am besten, du bleibst heute über Nacht hier, und unser
Hundchen lutscht dir über Nacht die Hornhaut weich und kaut sie
dann ab. Da hat er gleich was zu Essen, hihihi!" Meine kurze
Hoffnung wurde zerstört...
"Oh, das ist schön. Ich bleibe gerne. Aber warum erst über
Nacht? Los, fang an! Erst mit deinem Mund einweichen und dann
vorsichtig mit den Zähnen abkratzen. Und wenn du mich kitzelst
oder es gar weh tut zeige ich dir was richtige Schmerzen sind!"
Mit diesen Worten nahm sie den Fuß von meinem Hals und drückte
mir ihre hornige Ferse in den Mund. Ich lutschte, so gut ich
konnte, aber mein Mund war völlig trocken. Helma drehte ihre
Ferse in meinem Mund und fauchte mich an: "Wirst Du wohl
lecken. So wird das nichts. Ist ja noch ganz trocken."
"Vielleicht sollten wir ihm doch etwas zu Essen und zu
trinken geben. Dann geht es wohl besser. Na, hast du Hunger und
Durst, Hund? Komm, Frauchen gibt dir was," sagte Mira mit
falscher Freundlichkeit und stand auf.
"Hast du eigentlich nicht verdient, du Dreckstück, aber
meine Tochter ist eben zu weich," sagte Helma und trat mir
leicht in die Seite.
Kurz darauf kam Mira mit einer Schüssel zurück, die mit Flüssigkeit
gefüllt war und stellte sie neben meinen Kopf. "So, nun
schlabber schön."
Als ich mich der Schüssel zuwandte, stieg mir gleich ein
bitterer Geruch entgegen und ich wußte, um was es sich handelte...
Als ich zögerte, sagte Mira mit zuckersüßem Ton: "Oh,
entschuldige. Hunger hast du ja auch. Warte, das machen wir mit
einem Durchgang." Daraufhin nahm sie ein paar Kekse in den
Mund, kaute kurz darauf herum und spuckte sie dann in die Schüssel.
"Na dann will ich auch mal großzügig sein," sagte
ihre Mutter und tat es ihr gleich.
"So, nun guten Appetit, mein Liebling," wünschte mir
Mira.
Ergeben näherte ich meinen Mund der Schüssel und wollte das
eklige Gemisch trinken, um schlimmerem zu entgehen. Es ging nicht!
Kaum hatte ich den salzigen Geschmack auf der Zunge, zog sich
meine Kehle zu und ich spürte, wie sich mein karger Mageninhalt
einen Weg nach oben suchte. Obwohl ich mit aller Willenskraft
dagegen ankämpfte, mußte ich mich erbrechen. Zum Glück traf
ich genau die Schüssel.
"Ihhh!"; schrie Helma auf, "was bis du doch für
ein Schwein!"
"Und so undankbar!" ergänzte Mira. "Aber das hat
Folgen, du Arsch. Räum das weg!"
Sofort machte ich mich an die Arbeit. Einerseits erleichtert, daß
ich das Zeug nun doch nicht trinken mußte, andererseits aber
auch voller böser Vorahnungen. Ich hatte einen perfekten Grund für
eine Bestrafung geliefert.
"Wenn du keinen Durst hast, gibt's eben nur zu Essen. Komm
her!" schrie Mira und riß an meiner Leine. So schnell ich
konnte kroch ich hinter ihr her zum Sofa. Dort setzte sie sich
hin und zog mich dicht zu ihren Füßen. "Mach's Maul auf!"
befahl sie. "Hier hast du zu Essen. Meine Nägel sind schon
viel zu lang. Also kau sie ordentlich ab. Und das Schlucken nicht
vergessen, oder ich trete deine Eier zu Brei!"
Sofort öffnete ich meinen Mund und sie schob ihre Zehen hinein,
wobei sie nicht versäumte, den langen Nagel ihres großen Zehs
kräftig in meine Zunge zu drücken. Diesmal wagte ich nicht zu zögern.
Vorsichtig schloß ich meinen Mund und faßte den großen Nagel
mit den Zähnen. Ganz sanft kaufte ich darauf herum. Es schmeckte
furchtbar, irgendwie faulig. Aber ich lutschte und kaute weiter,
während Mira mich zufrieden angrinste. Endlich gelang es mir,
den Nagel vom Zeh zu entfernen.
"Bravm" lobte sie, "und nun schlucken, dann den nächsten."
Diesmal gelang mir das Schlucken und ich setzte meine Arbeit am nächsten
Nagel fort. Zu meinem Glück wurde ihr das Spiel nach einer 3/4
Stunde langweilig und auch ihre Mutter drängte: "Nun gib
ihn mir mal wieder, du hast ihn die ganze Zeit noch." Dann
kam von ihr der unerwartete Vorschlag: "Nun hat er doch was
richtiges zu Trinken verdient. Laß uns eine Flasche Wein
aufmachen."
Da steckte doch bestimmt eine Teufelei dahinter. Mira nickte nur
zustimmend und zerrte mich zurück zum Tisch. Ihre Mutter nahm
die Leine in die Hand und zog mir sofort eine über: "Leck!"
befahl sie nur knapp und hielt mir ihren Fuß hin, während ich hörte,
wie Mira eine Weinflasche öffnete. "Oh, sind dir meine Füße
nicht sauber genug? Na, dann werde ich sie eben noch mal waschen,
obwohl du das ja schon getan hast." Dann nahm sie ihrer
Tochter die Weinflasche aus der Hand und kippte sie über ihre Füße
in eine Schüssel vom Tisch, in der noch ein paar Keksreste waren.
Sie tauchte ihre Füße in die Schüssel und sagte streng: "Worauf
wartest du? Trink! - Und vergiß nicht, meine Füße gebührend
zu behandeln. Oder du kaust meine Nägel auch noch... aber dann
alle und die ganze Nacht."
Die Aussicht gefiel mir natürlich gar nicht. So schlimm war es
auch nicht. Der Weingeschmack überwog. Ich ertappte mich
inzwischen sogar dabei, daß ich besonderen Ehrgeiz entwickelte,
die Füße der Frau mit zärtlichen Küssen zwischendurch zu verwöhnen,
um von ihr gelobt zu werden. Und tatsächlich: "Fein machst
du das. Ich könnte fast vergessen, was du für ein frecher
Bengel bist."
Was ging in mir vor? Erstaunt stellte ich fest, daß mich dies
Worte freuten und ich noch intensiver an ihren Füßen leckte.
Als die Schüssel geleert war, wurde ich sogar sanft am Kopf getätschelt:
"Wirklich brav." Und dann schneidend und lauter: "Aber
eine Rechnung haben wir noch offen. Und ich weiß auch schon wie
du dich angemessen entschuldigen kannst. Auf die Knie!!!"
Mit einem heftigen Tritt ins Gesicht wurde ich weggestoßen und
landete auf dem Rücken. Sofort trag mich ein weiterer Tritt in
die Genitalien.
"Auf die Knie habe ich gesagt! Nicht ausruhen, du fauler
Strick!" In banger Erwartung kniete ich mich hin... Dann
sage sie: "Und jetzt zeig mir, wie sehr du mich verehrst.
Und zwar indem du fleißig meine Füße leckst und dir dabei
einen runterholst. Und wehe, du kommst nicht und zeigst mir damit
deine Mißachtung. Dann wirst du niemals mehr kommen, das
verspreche ich dir du perverse Sau." Sofort hatte ich wieder
einen Fuß im Gesicht. "Fang schon an!", keifte meine
Frau und stieß mir schmerzhaft die Schuspritze in die Rippen.
Oh Gott, wie sollte ich diese Prüfung bestehen. Mein ganzer Körper
schmerzte und ich litt seelische Höllenqualen bei dieser Demütigung.
An einen "Steifen" war gar nicht zu denken. Ich
versuchte, meine Herrin durch intensiveres Lecken gnädiger zu
stimmen, während ich erfolglos an mir herumfummelte.
Zum Glück hatte sie ein einsehen und meinte: "Na gut, du
impotenter Fußlecker. Ich werde dir ein wenig helfen."
Dabei umschloß sie mit den Zehen des anderen Fußes mein Organ
und bewegte so geschickt die Vorhaut hin und her, bis es tatsächlich
steif wurde. "So. Und nun mach alleine weiter, sonst setzt
es was!"
Nun ging es tatsächlich! Ich stellte mir dabei eine schöne
Situatuion mit meiner Frau aus glücklicheren Tagen vor. Dabei
vernachlässigte ich unbewußt meine Arbeit an ihrem Fuß. "Wirst
du dir wohl Mühe geben!", schrie sie mich an und trat in
mein Gesicht. Dann steckte sie mir die Zehen in den Mund und
sagte: "Lutsch! Und in drei Minuten will ich dein warmes
Sperma auf meinem Fuß spüren, oder du lernst mich richtig
kennen."
Ohne zu zögern kam ich der Aufforderung nach. Saugte und
lutschte an den Zehen und umspielte sie mit meiner Zunge, während
meine Schwiegermutter verächtlich auf mich herabsah. Und plötzlich
fühlte ich tatsächlich eine Erregung bei dieser Situation. Kaum
ein paar Sekunden später kam es mir, während sie ihren Fuß
unter meinen Schwanz hielt.
"Siehst du, Mira. Der ist gar nicht impotent. Man muß ihn
nur richtig behandeln. - Los, Ablecken!" befahl sie knapp
und stellte den beschmierten Fuß auf den Boden. Sofort näherte
ich mich ihm mit den Mund, obwohl ich großen Ekel empand, aber
die Alternative wollte ich gar nicht wissen. "Los, Ablecken!"
Danach mußte ich ihre Füße mit den Händen trockenreiben.
"So, und nun ziehe mir die Schuhe wieder an. Diesmal darfst
du deine Hände benutzen." Sollte sie schon mit mir fertig
sein? Naja, es war ja auch schlimm genug. Schnell streifte ich
ihr die Schuhe über. "Leg dich unter den Tisch. Und keinen
Mucks. Mal sehen, was du als Fußbank taugst." Also doch
noch kein Ende in Sicht. Kaum lag ich unter dem Tisch spürte ich
schmerzehaft die Schuhe der beiden Frauen auf meinen Körper. Mit
sadistischer Langsamkeit bohrten sie mir die Absätze ins Fleisch
oder scharrten rücklichtslos auf mir herum. Als ich ein leises
Wimmer von mir gab, bekam ich einen besonders heftigen Tritt und
biß seit dem die Zahne zusammen um ja keinen Laut von mit zu
geben. Ungestört unterhielten sich die beiden über Gott und die
Welt.
Irgendwann sagte Schwiegermutter: "So, Kind. Nun muß ich
langsam los." Dabei stand sie auf, nicht ohne sich mit ihrem
vollen Gewicht auf mich zu stellen. Leise stöhnte ich auf. Das hätte
ich mir lieber verkneifen sollen... "Ach ja, dein Göttergatte
ist ja auch noch da. Na, dann muß ich noch 10 Min. bleiben, um
mich gebührend von ihm zu verabschieden. Eine kleine Rechnung
hab ich ja noch mit ihm offen... am besten, wir binden ihn ein
wenig fest, denn jetzt wird es schmerzhaft, hihi."
Bereitwillig ließ ich mich fesseln, weil ich wußte, was
Widerstand bedeuten würrde. Kaum war ich richtig wehrlos, trat
Helma wie wild auf mich ein. Ich versuchte, nicht zu schreien,
was sehr schwer fiel. Dann nahm sie plötzlich den Gürtel von
ihrem Rock und schlug mit der Schnalle wie von Sinnen auf mich
ein. Nun konnte ich meine Schreie nicht mehr unterdrücken. Mit
jedem Schlag schnitt die Metallschnalle in mein Fleisch, während
von Helma Geräusche zwischen Keuchen und Stöhnen kamen.
"Schrei nur, du Sau! Wenn dich jemand hören sollte, wirst
du Probleme haben, es zu erkären, hihi!". Vermutlich waren
es nur ein oder zwei Minuten, aber mir kam es ewig vor, bis sie
endlich von mir abließ. Blutüberströmt lag ich zu ihren Füßen.
""Das finde ich jetzt aber nicht so gut, Mutti. Wie
soll er denn so morgen zur Arbeit gehen?", wandte meine Frau
ein.
"Da hab ich schon eine Idee. Ich erkläre es dir, wenn sich
das Stück Dreck bei mir ordentlich bedankt hat," und zu mir:
"Hast du gehört, Dreck? Du wirst dich jetzt bei mir
bedanken!". Ich war so fertig, daß ich dachte, ich würde
ALLES tun, um nicht mehr gegschlagen und getreten zu werden...
Aber es kam noch schlimmer. Helma hob ihren Roch hoch und ließ
sich mit dem Hintetrn fast auf mein Gesicht sinken. Dann befahlt
sie:"Los, leck mich sauber, und du bist für heute erlöst."
NEIN! Das konnte Sie nicht ernst meinen. Mit einer Hand schob sie
ihr Höschen zur Seite und kam mit ihrer Hinteröffnung immer näher
an mein Gesicht. Instinktiv drehte ich den Kopf zur Seite.
"Wirst du wohl lecken! Oder ich kokel deine Eicher an! Ich
hoffe, du traust mir das zu, Arschlosch." Ich traute es ihr
ohne witeres zu, zumal meine Frau keine Anstalten machte, ihre
Rasrei zu stoppen. Also versuchte ich, alle Empfindungen
auszuschalten und näherte mich ihrem Anus.
"Los, mach schon. Ich will was zu Lachen haben!", rief
meine Frau und trat mir zwischen die Beine. Würde das nie mehr
enden? Vorsichtig steckte ich meine Zunge in die Öffnung. Es
schmeckte sehr bitter. "Ein bisschen mehr Enthusiasmus, wenn
ich bitten darf. Oder es stzt was", wurde ich angeschrien.
Gleichzeitig bekam ich wieder die Gürtelschnalle zu spüren.
Meine Peinigerin spreitzte mit beiden Händen die bittere Öfnung
und halb betäubt drang meine Zunge in sie ein und bewegte sich
kraftvoller und schnellter, eng umschlungen von ihrem Schließmuskel.
"Mhhhh... es geht doch!", hörte ich dumpf. "Leck
tiefer... mmmhhh... leck um dein Leben, du Sau!"
Das Zeitgefühl hatte ich völlich verloren, als ich endlich aufhören
durfte. "Na also, er kann ja richtig dankbar sein, dein
Ehesklave. Nun muß ich aber los. Ach ja... Mach dir mal keine
Sorgen. Du brauchst ihn nicht mehr raus zu lassen. Rechne doch
mal nach:
1. Sein Unterhalt ist sehr viel billiger geworden, er braucht ja
nur noch Abfälle zu fressen.
2. werde ich dich mir einem gewissen Betrag monatlich unterstützen,
wenn ich ab und zu mal vorbeikommen darf, hihi. Und...
3. warum soll das Schwein seinen Unterhalt nicht anders
verdienen, als im Büro? Vermiete ihn doch einfach. Ich glaube
schon, das sich da ein Markt findet. Bis heute wußte ich auch
nur unbewußt, was es für einen Spaß machen kann, es diesen Männerschweinen
mal so richtig zu zeigen. Frag einfach mal bei deinen Freundinnen
herum, da wird sich schon was ergeben. Und wenn du den Kundinnen
keine Beschränkung auferlegst, kannst du auch ordentlich was
verlangen. Und schon trägt er nicht nur sich selbst, somdern
steigert deinen Wohlstand."
"Das ist überhaupt die Idee!", rief Mira begeistert
aus. Dann sah sie auf mich herunter und sagte: "Hast du die
gute Nachricht gehört? Du brauchst nicht mehr ins Büro!"
Dann trat sie mir unvermittelt heftig ins Gesicht, so daß das
Blut aus der Nase quoll. "Die schlechte Naxchricht für dich
ist natürlich, daß ich keine Rücksicht auf deine körperliche
Verfassung mehr nehmen muß". Der letzte Satz wurde von
einem sadistischem Grinsen begeleitet... [Weiter...]
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