FussVideo - Text 416: Die Versicherungsvertreterin

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Die Versicherungsvertreterin
Von Shivan_Drache

Neulich hatte ich einen Termin mit meiner Versicherungstante ausgehandelt. Ich hatte sie bisher noch nie zu Gesicht bekommen, da sie meinen alten Versicherungsvertreter abgelöst hat. Ich dachte mir so, was das wohl für eine häßliche Kuh sein wird, möglicherweise in einem grauen altmodischen Geschäftskostüm mit Nickebrille und grauen Haaren.
Na jeden Falls rückte die Zeit immer näher und näher. Punkt 17 Uhr klingelte es an der Haustür. Ich ging an die Sprechanlage um zu erfahren wer da sei, nur da unsere Sprechanlage im Haus ein Museumsstück ist, konnte ich sie nicht verstehen. Also öffnete ich einfach und wartete an meiner Wohnungstür wer da kommen mag. Es verging ein paar Sekunden und ich hörte den Fahrstuhl auf meiner Etage halten. Da unser Hausflur einen schönen Klangraum hat, traute ich meinen Ohren nicht, als ich dieses geile Klack-Klack auf dem Flur hörte...
Kurz bevor sie klingeln konnte öffnete ich dir Tür. Sie stand vor mir in einem graublauen Ledermini, einer weißen etwas durchsichtigen Bluse, einem graublauen Sakko und Nahtnylons, wie ich später feststellte. Diese geilen Nylons waren teintfarben und glänzten schön. Dieses Geräusch, was ihre Beine beim Gehen fabrizierten, dieses leise Knistern, erregte mich schon sehr.
Ihre Füße waren schön geformt. Man konnte leicht die Adern auf dem Spann sehen. Um ihren rechten Knöchel befand sich ein goldenes Panzerfußkettchen, und diese Schuhe sage ich euch, ein Traum! Es waren graublaue Leder Slingpumps mit einem ca. 12cm hohen Absatz. Der Schuh war vorne offen, so daß man ihre Zehe sehen konnte, die in blutrot lackiert waren. Eine Göttin, dachte ich nur. Sie hatte braune Augen und schulterlange blonde Haare. Sie war schätzungsweise 28 Jahre alt. Sie streckte mir die Hand entgegen und stellte sich mir als Petra Schröder vor. Ihre Stimme war etwas rauchig, aber sehr erotisch.
Ich bat sie herein und lief absichtlich hinter ihr, um einfach noch diesen schönen Ausblick genießen zu können. In meiner Hose fing schon an sich was zu bewegen, was bei dem Anblick und diesen herrlichen geilen Geräusch der Nylons kein Wunder war.
Im Wohnzimmer bat ich sie auf der Couch Platz zu nehmen und fragte, ob sie vielleicht einen Kaffee oder Tee haben wolle. Sie wollte einen Tee und ich verschwand in der Küche. Sie packte der Weilen ihre Unterlagen auf meinem kleinen Wohnzimmertisch aus. Als ich zurück kam stellte ich den Tee auf den Tisch und setze mich so das sie meine Beule nicht sehen konnte, aber wiederum so, daß ich ihre Beine und Füße sehen konnte.
Sie fing an mir etwas zu erläutern. Ich hörte kaum richtig zu, weil ich auf ihre Schuhe und Füße starrte. Scheinbar hatte sie es auch gemerkt, denn sie stieß mich sanft mit der Schuhspitze am Schienenbein an. Ich zucke zusammen, schaute auf und bemerkte ihren tiefen alles sagenden Blick. Ihre Augen waren Tiefbraun. Sie hatte süße Sommersprossen über Nase und Wangen - irgendwie einfach zum verlieben, dachte ich mir so.
Sie fragte schnippig ob ich ihre Füße schön fände, und ich meinte ohne nachzudenken wie in Trance: "Ja, einfach göttlich..."
Ihre Stimme wurde etwas dominanter: "Dann küß' mir die Füße. Runter auf die Knie!"
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Meine Lippen nährten sich ihren Spann und ich hauchte sanft einen Kuß nach dem anderen auf ihren Fuß. Mir stieg ein süßlicher Parfümduft in die Nase. Ich erkannte ihn gleich, weil es mein Lieblingsparfüm war. Mit diesem Duft konnte man mich leicht außer Gefecht setzen... Joop, Eu de Parfum.
Ich streckte meine Zunge raus und leckte sanft über ihren Spann zur Fessel hin. Langsam ging ich am Schuh runter zu ihrem großen Zeh, der hervorluckte. Ein leises Stöhnen ihrerseits zeigte mir, daß es ihr gefiel, als sie auf einmal aufstand und sich auf den flachen Wohnzimmertisch stellte und meinte: "Mach' weiter!"
Mit einer Hand umfaßte ich ihre Fessel, mit der anderen streichelte ich ihren anderen Fuß, während ich den einen mit Zunge und Lippen verwöhnte. Als ich zu ihr auf sah, merkte ich das sie halterlose Nylons anhatte. Sie hatte kein Slip an. Mit geschlossenen Augen stand sie auf meinem Tisch, stöhnte leise und ihre Hand war unter ihrem Rock in Aktion getreten. Sie drehte sich langsam auf dem Tisch um und sagte dann in einem sehr erregtem Tonfall: "Los, steck deinen Schwanz durch meinen Sling..."
Ich tat was sie sagte, denn durch das ganze Schauspiel war ich schon feucht geworden. Sie hob ihren Fuß leicht an, so das ich durch den Sling unter ihren Fuß eindringen konnte. Als ich so meinen Prügel zwischen Schuh und ihrer Sohle spürte wuchs meine Geilheit ins Unermeßliche. Sie stellte sich langsam mit ihrem Gewicht auf meinen Schwanz und sagte: "Komm... Fick meinen Fuß richtig durch. Gib mir deinen Saft in meine geile Fußfotze!"
Ich fing an mich hin und her zu bewegen, sie stöhnte dabei und es war ein geiles Gefühl von diesem warmen Fuß in Nylon und dem warmen Leder der Schuhe Feedback zu bekommen. Ihr stöhnen wurde lauter, ihre Hand unterm Rock schneller. Ich umklammerte mit beiden Händen ihre Fessel und stieß heftig zu. Sie veränderte bei jedem meiner Stöße ihr Gewicht auf meinem Schwanz, so das ich jedesmal ein anderes Gefühl hatte.
Plötzlich schrie sie auf. Ihr Körper zitterte und bebte in einem gewaltigen Orgasmus. Das war zuviel für mich und ich schoß meine Sahne zwischen ihre Sohle und schrie mit ihr meinen Höhepunkt heraus - ich konnte nur hoffen das die Nachbarn nicht da waren.
Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrem Schuh und sie setzte sich auf den Tisch, zog den Schuh aus und mit ihrer Zunge, in der sie ein Piercing hatte, leckte sie meine Sahne auf. Sie schaute plötzlich auf die Uhr und sagte: "Was schon so spät!? Eigentlich hätte ich noch einen Termin gehabt... aber egal." Sie nahm mich am Hemdkragen und zog mich zum Bett. Was dort noch alles passierte, das überlasse ich eurer Phantasie...

 

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