Die Versicherungsvertreterin
Von Shivan_Drache
Neulich hatte ich einen Termin mit meiner Versicherungstante
ausgehandelt. Ich hatte sie bisher noch nie zu Gesicht bekommen,
da sie meinen alten Versicherungsvertreter abgelöst hat. Ich
dachte mir so, was das wohl für eine häßliche Kuh sein wird, möglicherweise
in einem grauen altmodischen Geschäftskostüm mit Nickebrille
und grauen Haaren.
Na jeden Falls rückte die Zeit immer näher und näher. Punkt 17
Uhr klingelte es an der Haustür. Ich ging an die Sprechanlage um
zu erfahren wer da sei, nur da unsere Sprechanlage im Haus ein
Museumsstück ist, konnte ich sie nicht verstehen. Also öffnete
ich einfach und wartete an meiner Wohnungstür wer da kommen mag.
Es verging ein paar Sekunden und ich hörte den Fahrstuhl auf
meiner Etage halten. Da unser Hausflur einen schönen Klangraum
hat, traute ich meinen Ohren nicht, als ich dieses geile Klack-Klack
auf dem Flur hörte...
Kurz bevor sie klingeln konnte öffnete ich dir Tür. Sie stand
vor mir in einem graublauen Ledermini, einer weißen etwas
durchsichtigen Bluse, einem graublauen Sakko und Nahtnylons, wie
ich später feststellte. Diese geilen Nylons waren teintfarben
und glänzten schön. Dieses Geräusch, was ihre Beine beim Gehen
fabrizierten, dieses leise Knistern, erregte mich schon sehr.
Ihre Füße waren schön geformt. Man konnte leicht die Adern auf
dem Spann sehen. Um ihren rechten Knöchel befand sich ein
goldenes Panzerfußkettchen, und diese Schuhe sage ich euch, ein
Traum! Es waren graublaue Leder Slingpumps mit einem ca. 12cm
hohen Absatz. Der Schuh war vorne offen, so daß man ihre Zehe
sehen konnte, die in blutrot lackiert waren. Eine Göttin, dachte
ich nur. Sie hatte braune Augen und schulterlange blonde Haare.
Sie war schätzungsweise 28 Jahre alt. Sie streckte mir die Hand
entgegen und stellte sich mir als Petra Schröder vor. Ihre
Stimme war etwas rauchig, aber sehr erotisch.
Ich bat sie herein und lief absichtlich hinter ihr, um einfach
noch diesen schönen Ausblick genießen zu können. In meiner
Hose fing schon an sich was zu bewegen, was bei dem Anblick und
diesen herrlichen geilen Geräusch der Nylons kein Wunder war.
Im Wohnzimmer bat ich sie auf der Couch Platz zu nehmen und
fragte, ob sie vielleicht einen Kaffee oder Tee haben wolle. Sie
wollte einen Tee und ich verschwand in der Küche. Sie packte der
Weilen ihre Unterlagen auf meinem kleinen Wohnzimmertisch aus.
Als ich zurück kam stellte ich den Tee auf den Tisch und setze
mich so das sie meine Beule nicht sehen konnte, aber wiederum so,
daß ich ihre Beine und Füße sehen konnte.
Sie fing an mir etwas zu erläutern. Ich hörte kaum richtig zu,
weil ich auf ihre Schuhe und Füße starrte. Scheinbar hatte sie
es auch gemerkt, denn sie stieß mich sanft mit der Schuhspitze
am Schienenbein an. Ich zucke zusammen, schaute auf und bemerkte
ihren tiefen alles sagenden Blick. Ihre Augen waren Tiefbraun.
Sie hatte süße Sommersprossen über Nase und Wangen - irgendwie
einfach zum verlieben, dachte ich mir so.
Sie fragte schnippig ob ich ihre Füße schön fände, und ich
meinte ohne nachzudenken wie in Trance: "Ja, einfach göttlich..."
Ihre Stimme wurde etwas dominanter: "Dann küß' mir die Füße.
Runter auf die Knie!"
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Meine Lippen nährten sich
ihren Spann und ich hauchte sanft einen Kuß nach dem anderen auf
ihren Fuß. Mir stieg ein süßlicher Parfümduft in die Nase.
Ich erkannte ihn gleich, weil es mein Lieblingsparfüm war. Mit
diesem Duft konnte man mich leicht außer Gefecht setzen... Joop,
Eu de Parfum.
Ich streckte meine Zunge raus und leckte sanft über ihren Spann
zur Fessel hin. Langsam ging ich am Schuh runter zu ihrem großen
Zeh, der hervorluckte. Ein leises Stöhnen ihrerseits zeigte mir,
daß es ihr gefiel, als sie auf einmal aufstand und sich auf den
flachen Wohnzimmertisch stellte und meinte: "Mach' weiter!"
Mit einer Hand umfaßte ich ihre Fessel, mit der anderen
streichelte ich ihren anderen Fuß, während ich den einen mit
Zunge und Lippen verwöhnte. Als ich zu ihr auf sah, merkte ich
das sie halterlose Nylons anhatte. Sie hatte kein Slip an. Mit
geschlossenen Augen stand sie auf meinem Tisch, stöhnte leise
und ihre Hand war unter ihrem Rock in Aktion getreten. Sie drehte
sich langsam auf dem Tisch um und sagte dann in einem sehr
erregtem Tonfall: "Los, steck deinen Schwanz durch meinen
Sling..."
Ich tat was sie sagte, denn durch das ganze Schauspiel war ich
schon feucht geworden. Sie hob ihren Fuß leicht an, so das ich
durch den Sling unter ihren Fuß eindringen konnte. Als ich so
meinen Prügel zwischen Schuh und ihrer Sohle spürte wuchs meine
Geilheit ins Unermeßliche. Sie stellte sich langsam mit ihrem
Gewicht auf meinen Schwanz und sagte: "Komm... Fick meinen
Fuß richtig durch. Gib mir deinen Saft in meine geile Fußfotze!"
Ich fing an mich hin und her zu bewegen, sie stöhnte dabei und
es war ein geiles Gefühl von diesem warmen Fuß in Nylon und dem
warmen Leder der Schuhe Feedback zu bekommen. Ihr stöhnen wurde
lauter, ihre Hand unterm Rock schneller. Ich umklammerte mit
beiden Händen ihre Fessel und stieß heftig zu. Sie veränderte
bei jedem meiner Stöße ihr Gewicht auf meinem Schwanz, so das
ich jedesmal ein anderes Gefühl hatte.
Plötzlich schrie sie auf. Ihr Körper zitterte und bebte in
einem gewaltigen Orgasmus. Das war zuviel für mich und ich schoß
meine Sahne zwischen ihre Sohle und schrie mit ihr meinen Höhepunkt
heraus - ich konnte nur hoffen das die Nachbarn nicht da waren.
Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrem Schuh und sie setzte
sich auf den Tisch, zog den Schuh aus und mit ihrer Zunge, in der
sie ein Piercing hatte, leckte sie meine Sahne auf. Sie schaute
plötzlich auf die Uhr und sagte: "Was schon so spät!?
Eigentlich hätte ich noch einen Termin gehabt... aber egal."
Sie nahm mich am Hemdkragen und zog mich zum Bett. Was dort noch
alles passierte, das überlasse ich eurer Phantasie...
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