FussVideo - Text 412: Im Büro

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Im Büro
Von Shivan_Drache

Ich arbeite für eine Firma die Kopiergeräte aufstellt und repariert. Also bin ich im Außendienst tätig und sehe 'ne Menge netter Damen die in ihren wunderschönen Kostümen an ihren Schreibtischen sitzen und ihre Arbeit machen.
Es war einer dieser frühen Sommertage als ich auf meiner Liste eine Firma hatte deren Tonerpatrone gewechselt werden mußte. Als ich in der Firma vor dem Gebäude meinen Dienstwagen parkte sah ich schon das eine Menge Frauen in dieser Firma angestellt waren. Nun, es war Freitagnachmittag und dies' war mein letzter Kunde vor dem Wochenende. Also schnappte ich mir mein Werkzeug sowie die neue Tonerpatrone und ging hinein. Der Pförtner wies mir den Weg zum Fahrstuhl und meinte nur noch das ich mich nicht in diesem Gebäude verlaufen solle, da nicht mehr soviel Mitarbeiter anwesend wären.
Ich fuhr mit dem Fahrstuhl in das vierte OG und fand das besagte Büro recht schnell. Es war ein Großraumbüro in dem mehrere Arbeitsnieschen waren. Allerdings war nur noch eine einzige Mitarbeiterin da. Ich grüßte freundlich und stellte mich als Mitarbeiter der Kopierefirma vor. Doch sie beachtete mich nicht und vertiefte sich nach einem abfälligen Blick wieder in ihren Computermonitor.
Sie war vielleicht Mitte/Ende 20, mehr auf jedenfall nicht. Der Kopierer stand direkt vor ihrer Trennwand zum Schreibtisch. Sie hatte rote Haare in einem kräftigen gesunden Farbton und strahlend grüne Augen. Sie hatte einen grauen Blazer an, so wie man ihn für's Büro kennt und einen etwa Knielangen Rock, der seitlich einen Schlitz bis zur Oberschenkelmitte hatte. Zwischen dem Schlitz konnte man fein glänzende taintfarbende Nylons sehen. Ich hätte gern mehr von ihren Beinen gesehen und vor allem in was für Schuhe sie steckte, doch da war leider der Schreibtisch im Weg.
Also machte ich mich an die Arbeit und wechselte die Patrone. Das dauerte ca. 15 Minuten, da die Halterung verklemmt war und ich sie gleich instand gesetzt bekam. Nach dem Einsetzten kontrollierte ich das Gerät ob es auch wieder sauber funktionierte. Doch leider wollte es nicht. Ich öffnete das Gerät und fing an fieberhaft zu durchsuchen woran es liegen könnte. Dann fiel mir ein, daß es ja auch die Stromversorgung sein könnte.
Also runter auf die Knie und dem Kabel folgend landete ich unter den Scheibtsich der einzig anwesenden Dame. Was meine Augen dort sahen ließ mir den Mund offen stehen. Sie hatte schwarze HighHeels aus einem matten Leder an. Diese HighHeels hatten eine fünf Zentimeter lange Messingspitze und weitere sieben Zentimeter aus Leder. Sie hatte einen kräftigen Spann an dem ihre Adern leicht zu sehen waren, wunderschön geformte Fesseln und herrlich rasierte Beine.
"Hey! Was machen sie da!?" ertönte es plötzlich über mir. Mein Herz begann zu rasen und ich antwortete ihr das der Kopiere keinen Strom habe und ich nun die Kabel überprüfte, die neben ihrem Schreibtisch in den Boden gingen. Ich wollte gerade die Abdeckung öffnen, da fiel sie mir schon entgegen und ich sah das der Stecker rausgezogen war. Bevor ich mich versah merkte ich nur wie sie mir ihren Schuh vor die Nase gesetzt hatte, dieser wahnsinnige Duft von Nylon und Leder, dazu der Duft ihrer Haut und Parfüm brachten mich um den Verstand.
Jetzt konnte ich sehen das ihre Nylons eine Naht hatten und scheinbar echt waren. Ich konnte mich nicht zurückhalten und faste einfach an ihre Fessel. Sie zog ihren Fuß allerdings nicht weg sonder rutschte etwas heran, so daß ich noch besser an ihre so geilen Füße rankam. Als ich ihre Schuhspitz an meinen Lippen spürte dachte ich das sei ein Traum. Meinem Schwanz wurde es schon etwas eng in der Hose und ich streichelte sie über ihren Spann und Fessel. Sie gab mir einen kleinen Tritt mit dem anderen Fuß und ich fing an mit meiner Zungenspitze sanft über ihren Spann und Schuhspitze zu gleiten.
Der Geschmack von Leder,Nylon und ihrem leicht salzigen Fuß machten mich absolut geil. Ich war schon feucht in meiner Shorts. Mein Lecken ihres Fußes wurde immer intensiver und ich spürte nur wie ihr anderer Fuß meinen kleinen harten Freund wichste. Ich zog ihr den Schuh aus und begann an ihren Zehen zu lecken und zu saugen. Dabei umspielte ich jeden Zeh einzeln und drückte das Nylon mit in ihre Zwischenräume. Ein leises Stöhnen war zu hören.
Ein Gslück das wir allein in diesem Büro waren! Mit meiner Zunge glitt ich ihr die Sohle entlang. Ganz langsam. Millimeter für Millimeter. Gleichzeitig massierte ich ihren Bereich um den Knöchel herum. Ihr anderer Fuß glitt an meinen Schwanz auf und ab, während ich mit der Zunge über ihren Innenriss wieder zu den Zehen glitt.
Das Stöhnen von ihr wurde intensiver und lauter. Sie seuftze nur und sagte: "Öffne deine Hose! Ich will deine Sahne auf meinen Füßen haben..." Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich knöpfte meine Hose schnell auf und mein Schwanz sprang in voller Größe hervor. Ich sog ihr sanft mit der einen Hand den zweiten Schuh aus, nahm erstmal beide Nylonfüße in die Hand und fing an sie zu lecken und zu saugen. Sie stöhnte jetzt mitlerweile lauter und begann zu keuchen.
Ich ließ sie los. Ihre Füße streichelten über meine Brust zu meinem Ständer und sie nahm ihn zwischen den Innenriß und begann mich wie wild damit zu wichsen. Mein Stöhnen konnte ich mir nun auch nicht mehr zurückhalten. Ich griff nach ihren Füßen und hielt sie fest zusammen damit sie es leichter hatte. Aus dem Augenwinkel konnte ich erkennen, daß sie es sich mit der Hand machte.
Lange hielt ich das nicht durch. Dieses geile Gefühl warmer Füße mit Nylon um meinen Schafft und dieser herrliche Druck... Sie stöhnte und keuchte laut auf. Während ich meinen Orgasmus kurz herrausschrie spritze mein Saft über ihren Spann. In dem Moment, in dem sie die Wärme meines Saftes spürte, kam auch sie mit einem lauten Glucksen und Stöhnen. Mir tanzten Sterne vor den Augen; ich brauchte ein paar Minuten um mich wieder zu fangen und kroch unter dem Schreibtisch vor, nach dem ich den Stecker reingesteckt hatte.
Sie lag erschöpft mit dem kopf auf dem Schreibtisch und schaute mich mit ihren geilen Augen einfach nur an. Sie verriet mir ihren Namen und das es gearde ebend einfach nur geil für sie war. Sie zog ihre Nylons aus und schenkte sie mir zur Erinnerung. Leider habe ich sie nie wieder gesehen...

 

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