Hans im Glück
Von Christof
Hans war ziemlich unglücklich, denn er fühlte sich ganz
allein auf dieser Welt mit seinen Fetischneigungen. Er wußte
weder ein noch aus. Er wollte endlich eine Frau finden die ihm
Liebe schenkt - und auch seine Neigungen teilt. Er konnte nicht
ahnen, daß die Zeit des langen Wartens bald für ihn vorbei sein
würde.
Er schaltete Kontaktanzeigen und ging regelmäßig aus. Doch
immer wieder blitzte er bei den Frauen ab. Eines Abends saß er
nach einem Discobesuch traurig in einer Bierkneipe in der
Altstadt. Er senkte leicht den Kopf und sah in sein Bierglas.
Direkt bei ihm gegenüber saß eine Frau, die ihn nur kurz
musterte und wieder verschwand. Zu diesem Zeitpunkt wußte Hans
noch nicht, daß die selbe Frau auf einer seine hilflosen
Kontaktanzeigen antwortete. Sie hegte schon seit langem die
Hoffnung, daß auch sie nun endlich mal den Richtigen für ihre
"Spielechn" finden würde.
Die Frau hieß Tanja, und war eine sehr emanzipiert wirkende Frau.
Sie war selbständig mit verschiedenen Geschäften und war nicht
der Typ Frau, die sich Männern hingeben. Nein, ganz im Gegenteil:
sie wollte Macht und Kontrolle über die Männer haben.
Tanja zog sich zur ersten Verabredung mit Hans einen
Lederminirock und dazu ein Lederoberteil an. Sie war mit einigen
Ketten behangen und wirkte so wie ein "Gothic-Girl",
was durch ein Piercing am Bauchnabel verstärkt wurde. Sie trug
schwarze halterlose Strümpfe, dazu schwarze Lederstiefel, die
bis an ihre Knie gingen. Als Erkennungszeichen hatten Hans und
Tanja abgemacht, daß sie jeweils eine schwarze Rose in der Hand
tragen würden und sich in einem einsamen Park, wo kein Mensch
hinkam, begegnen wollten.
Tanja begrüßte Hans ohne ein Lächeln und sie tauschten wie in
einem Ritual die Rosen aus. Er konnte nicht ahnen, auf was er
sich einließ... Sie gingen ein Stück des Weges. Hans erzählte
von seinen beruflichen Schwierigkeiten und ihr fiel auf, daß er
sehr unsicher wirkte. Er war unmodisch mit einer alten Jeans, T-Shirt
und Turnschuhen bekleidet. Tanja wußte, daß sie ihm keine große
Mühe aufwenden müßte, um die absolute Macht über ihn zu
bekommen.
Die Firma wo er arbeitete gehörte einem Verwandten von Ihr,
der in sie schlichtweg verknallt war. Sie machte tags darauf
einen Termin mit H. Ruppert in seinem Büro aus - so hieß der
Mittvierziger. Sie zog sich an wie eine Geschäftsfrau, mit einem
Kostüm und hochhackigen gläsernen Plateaus. Sie kam in sein Büro
und hatte keinen Slip an. Nach der Begrüßung zog sie H. Ruppert
zu sich heran.
"Du wolltest doch schon immer mal mit mir schlafen, oder!?"
sagte sie zu ihm. "Dann lang jetzt zu!" Aber irgendwie
konnte er vor Schreck in diesem Augenblick nicht. "Aha!? Der
Herr hat wohl die Hosen voll!? Ist Dein Schwänzen vor Angst in
sein Schneckenhaus gekrochen? Ich sag Dir was, Bürschchen... Du
weißt doch noch genau wie ich Dir bei den Verhandlungen mit
Banken für Deine Firma geholfen habe? Oder wie ich Dir aus der
Patsche geholfen habe, als Du allein warst und Dich mit eine
meiner Freundinnen verkuppelt habe? Du bist mir etwas schuldig,
verstanden?!" Sie warf ihn zu Boden und trat auf seine Eier
als wären sie ein Teppich. "Du wirst dem Hans helfen,
verstanden?!" schrie sie ihn an. "...oder Deine Eier
werden bei meinem nächsten Besuch zu Hoppelpoppel verarbeitet.
Ist das klar?!" Kleinlaut versprach er Hans zu helfen. Wenig
später bekam Hans eine bessere Position in der Frima und gewann
so auch etwas mehr Selbstbewußtsein.
Tanja ging mit Hans einkaufen und verpaßte ihm ein neues
Outfit und Image. Dann ließ Tanja erst einige Zeit verstreichen,
bevor sie ihren teuflischen Plan Wirklichkeit werden ließ. Sie
ging äußerst schlau vor und fragte ihn immer aus, wenn er 2-3
Flaschen Bier getrunken hatte. Dadurch wußte sie Stück für Stück
mehr von seinen Neigungen. An seinem Geburtstag sollte es
passieren...
Hans war schon leicht angetrunken. "Los, zieh das hier an!"
herrschte Tanja ihn an. In der Hand hielt sie einen Latexbody.
Hans wußte nicht wie er reagieren sollte. Ihm wurde es heiß und
kalt und hatte Angst. Ein Schauer lief ihm über den Rücken und
bekam eine Gänsehaut. Tanja hatte ein Nachthemd an, und trug
dazu ein Paar alter Birkenstock-Clogs. Da Hans nicht sofort
parierte, trat sie ihm auf die Eier. "Sag mal, wirst DU wohl
tun was ich sage!? - Ich komme in fünf Minuten wieder und dann
ist das Teil angezogen, klar!?"
Der Body wirkte auf Hans etwas... wie soll man sagen... weiblich.
Er hatte so ein Kleidungsstück noch nie gesehen. Als er es anzog
bemerkte er, daß an den Brüsten Ausschnitte waren - um wohl
irgendwie ranzukommen. Tanja erschien wieder im Raum. Sie hatte
ebenfalls einen Latexbody an. Dazu hatte sie wieder die gleichen
Ketten mit Kreuzen und Gothic-Symbolen um den Hals wie bei ihren
ersten Treffen. Ihre langen Haare waren streng nach hinten gekämmt,
an den Armen hatte sie enorm viele Armreifen. Zu ihren
halterlosen Latexstrümpfe trug sie ein Paar schwarze
Schwedenclogs. Fachfraulich legte Tanja geschwind ein Halsband um
Hans' Hals und klinkte dort eine Kette ein.
Den ganzen Weg vom 1 Stock bis in den Keller des Wohnhauses zog
sie nun Hans, der auf allen Vieren gehen mußte, hinter sich her.
Wenn es ihr zu langsam ging, trat sie ihm mit ihren harten Clogs
ohne zu schauen ws sie treffen könnte. Im Keller angekommen traf
Hans fast der Schlag! Hier unten im Keller hatte Tanja eine
komplette Gothic-Dominaausrüstung vor ihm verbergen können -
und er hatte noch nicht einmal etwas davon geahnt...
Zuerst wollte Tanja an ihm gleich ihr Andreas-Kreuz ausprobieren.
Sie schrie Hans an: "Du wirst ab jetzt immer SOFORT machen
was ich dir sage, ist das klar!? - Dir werde ich auf die Sprünge
helfen!!!" Sie fesselte ihn an das Schrägkreuz und zog sich
Latexhandschuhe an. Dann streichelte sie ihn über den ganzen Körper.
Hans bekam eine Gänsehaut. Sie spielte ein bißchen am Poloch
rum, was ihn erregte. Doch dann löste Sie Hans plötzlich wieder
vom Kreuz und zwang ihn zu Boden, warf ihm eine Decke über und
herrschte ihn an: "So, hier wirst Du heute schlafen - und
ich warne Dich... KEINE WICHSEREIEN!!!" Nachdem Tanja Hans
einen tiefen stregen Blick zugeworfen hat, drehte sie sich um und
verließ den Keller, welches sie sorgsam verschloß. Hans
lauschte eine Weile dem Klang von Tanjas Clogs, welche im
Treppenhaus einen für ihn mächtig erotischen Sound erzeugten.
Hans hielt es nicht mehr aus. Ihn erregte die ganze Situation und
begann zu wichsen. Er verlor völlig das Zeitgefühl, war so sehr
mit sich beschäftig und ständig darauf bedacht nicht zu
spritzen, daß er gar nicht merkte wie sehr er dabei heftig stöhnte
und keuchte.
Plötzlich stand Tanja wieder vor ihm: "Ach, was ist denn
das!?" Donnerte es auf ihn ein. "Der Herr wichst sich
einen?! Na warte..." Sie trug nur noch ein Nachthemd und war
sonst nackt. Da sie in diesem Moment auf die Schnelle nichts
geegnetes fand um Hans zu bestrafen, trat sie mit den nackten Füßen
einfach auf seinen ausgefahrenen Schwanz. "Dir werde ich
helfen!" schrie sie ihn an. Geschickt nahm Tanja dien
kleinen Hoden zwischen ihre beide Füße und rieb diese hin und
her. Hans konnte sich nicht dagegen wehren daß sein Schwanz
immer steifer wurde. "Das kann doch wohl nicht wahr sein!"
Schrie Tanja ihn an und trat kräftig gegen seine Eichel. "So
ewtas macht Dich geil!? Na warte, das werde ich Dir austreiben!"
Tanja verließ schnellen Schrittes den Keller und erschein kurze
Zeit später im gleichen Gothic-Outfit wie vorhin. Diesmal sollte
es Hans nicht so gut ergehen wie vor ein paar Stunden...
Tanja setzte Hans auf einen Stuhl und spreitze seine Beine. Sein
Schwanz war immer noch maximal ausgefahren. Sie zog sich einen
ihrer Clogs von den Füßen und schlug mit dem Leder voran voll
auf seine Eichel, welche nun rot glühte. Vor Schmerzen schrie
Hans auf. Doch Tanja ignorierte dies und schlug unbamherzig
weiter auf seinen Schwanz ein, bevor sie ihn zu Boden schmiß.
Sie zog sich den Clog wieder an, trat mit vollem Gewicht auf
seinen Penis und wippend dort umher. "Du wolletst Wichsen!?
- Du wolltest kommen!? - Na los! Versuch's doch mal, Du Schwein!"
Hans konnte natürlich nicht kommen. Zu groß waren die
Schmerzen, die Tanja mit ihren Clogs auf seinen Schwanz auflösten.
Doch zu seinem größten Erstaunen wollte seine Errektion nicht
nachlassen; im Gegenteil, sie wurde immer größer!
Nach einer Hans endlos ercsheinen Zeit mußte sich hinknien.
Tanja holte mit einem Clog aus um gegen seine Bällchen zu treten.
Er winkte noch mit den Händen ab... Doch es half nichts! Der
Tritt trag genau ins Schwarze und zwang ihn zu Boden. Sofort
stieg Tanja auf seinen Rücken und spazierte dort auf und ab,
sprang und trat rücksichtslos auf ihn ein. Der Rücken verfärbte
sich gefährlich und die Haut drohte sich zu lösen.
Als Tanja irhendwann genaug hatte, stieg sie von ihm hinunter und
warnte ihn: "Wenn ich Dich noch einmal erwische, dann werde
ich nicht noch einmal so milde mit dir umspringen, hast Du das
verstanden!?" Hans keuchte etwas, was wie eine Zustimmung
klang und Tanja stieß ihm noch einmal mit ihren Clogs in die
Eier. Hans hörte noch wie sich Tanja mit dem wunderbaren Sound
ihrer Clogs von ihm entfernte und wurde schließlich langsam ohnmächtig...
Tags darauf hatte Tanja ein helleres Outfit an. Beinahe
jungfernhaft wirkte sie in ihren gläsernen Plateaus. Hans sollte
auf die Knie gehen und die gläsernen Plateaus lecken. "Los,
Hans, blas' den Absatz einen!" herrschte sie ihn an. Er mußte
auf die Knie, dann den Absatz wie einen Penis in den Mund nehmen
und dabei rauf und runter gehen. "Den anderen auch, los!"
Hans konnte und wollte nicht anders, zu geil empfand der diese
Erniedrigung. Er mußte und wollte alles tun was ihm Tanja befahl.
"Ich will, daß Du mir meine Latexstrümpfe leckst - aber
aufwärts!" Ihre roten Latexstrümpfe machten ihn ganz heiß,
und er leckte sie von den Füßen an aufwärts, leckte bis zu
ihrem Latexhöschen. "Das könnte dir so passen an meinen
Genitalien zu lecken!"
Sie stieß in zurück und herrschte ihn an: "Weißt Du was
Du für mich bist?"
"Nein, Tanja," sagte er.
"Ein kleiner dreckiger Mistkäfer!" schrie sie ihn an.
"Ich kann Mistkäfer nicht ausstehen, deswegen werde ich
dich zertreten!" Tanja warf Hans zu Boden und ging mit
harten Schritten auf ihn zu, um mit noch härteren Schritten auf
seinem Körper hin und her. Hans verlor jedes Zeitgefühl, zu
stark waren die Schmerzen, welche ihn jedoch in unheimlicher Art
und Weise im Höcghstmaß erregten. Er könnte nicht mehr sagen
wie lange Tanja auf ihn eintrat, denn irgendwann mußte er Bewußtsein
verloren haben...
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