Das Chat Treffen
Von Shivan_Drache
Wie es sich so ergibt, wenn man im Internet auf Chatseiten
geht, werden hin und wieder sogenannte Chatfeten oder CT's
veranstaltet, damit man auch mal sieht wer da an der Tastatur
sitzt. Ich hatte beschlossen dort hin zu fahren und meldete mich
auch dafür an. Es war ein groß geplantes Treffen mit ca. 100
Leuten, ein Raum wurde gemietet und es wurde ein Buffet sowie ein
DJ wurden arrangiert. Es sollte gegen 20 Uhr los gehen.
Ich kam schon so um 15 Uhr in der Stadt an, so das ich genug Zeit
hatte mein Hotelzimmer zu besichtigen und etwas Schlaf auf
Reserve zu tanken. Nachdem ich mit der Dusche Bekanntschaft
gemacht hatte und ich mich in etwas festlichere Gradrobe geworfen
hatte, machte ich mich auf den Weg zu dem CT.
Als ich ankam waren schon einige dort. Wir klebten uns die
Nicknames an die Jacken damit jeder mitbekam wer wer war, und so
wurde man wie in einem Thronsaal empfangen - mit Ankündigung
durch einen Herold. Er war wie eine Tafel aufgebaut. Es gab eine
Tanzfläche und dann den Bereich wo es nach herrlichem Essen
duftete.
Gegen 20:30 Uhr war ein Großteil anwesend und mir stockte der
Atem als ich sah wer dann noch erschien. Es war Silvana die Fußgöttin,
wie ich sie in meinen Phantasien bereits nannte, und sie war
genauso erstaunt wie ich mich hier zu sehen. Wir begrüßten uns
herzlichst und fingen sofort an zu plaudern, während ich ihr und
mir ein Glas Wein eingoß.
Sie sah einfach irre aus an dem Abend. Sie hatte einen knielangen
engen Lederrock an, so wie das Licht sich auf ihren Nylons brach
würde ich sagen echte schwarze Nylons mit dieser aufreizenden
Naht, die bis zur Ferse ging und schwarze mattglänzende
HighHeels mit einem Fesselriemchen. Dazu trug sie eine weiße
Bluse die mehr zeigte als verbarg, denn es war ein weiter
Ausschnitt und sie war Vorne zusammen geknotet mit einer Schleife.
Darüber trug sie eine kurze Lederjacke. "Irre!" sagte
ich. Am liebsten wäre ich ihr sofort zu Füßen gefallen, aber
das konnte ich mir hier nicht erlauben, da ich hoffte hier eine
Frau zu finden mit der es sich lohnte eine Beziehung einzugehen.
Wir unterhielten uns angeregt, aßen zusammen und redeten
gemeinsam mit anderen aus dem Chat. Als die Stimmung sich dem Höhepunkt
nährte bat ich sie um einen Tanz, den sie mit einem Grinsen
annahm. Wir gingen auf die Tanzfläche und ließen uns auf den
Wogen der Musik treiben. Mittlerweile wurden auf den Tischen
Kerzen aufgestellt, das Licht gedämpft und der ganze Raum wurde
irgendwie festlicher und stimmungsvoller.
Silvana und ich tanzten gerade zu des Scorpions 'Winds of Change'
als ich merkte wie ihre Hand auf meine Beule faste und sie mir
ins Ohr hauchte: "Macht dich mein Outfit und meine Füße
diesaml auch wieder so schön an?" Durch ihre Berührung und
ein leichtes Stöhnen meinerseits bestätigt, knetete Silvana
meinen Stolz in der Hose.
"Wenn du weiter machst, Silvana, brauche ich gleich eine
neue Hose - und die ist im Hotel." Also verschwand ihre Hand
auch gleich wieder und wir gingen zum Tisch zurück. Wir
unterhielten uns weiter mit anderen Chattern. Silvana saß mir
gegenüber. Plötzlich bemerkte ich, wie ihr Schuh zwischen
meinen Beinen auftauchte und anfing meinen Schwanz durch die Hose
zu massieren. Ich schloß die Augen und atmete tief durch. Sie lächelte
zufrieden, drückte und massierte mich mit ihrem geilen Heel.
Meine Beherrschung war im Nu dahin und ich genoß einfach wie
mich diese Göttin mit ihrem Absatz und ihrer Sohle zum Wahnsinn
brachte. Es dauerte nicht lange da schoß ich alles in meine Hose.
Ich konnte mein Stöhnen zum Glück unterdrücken. Silvana merkte
was sie angestellt hat und fragte mich spontan, ob ich sie in
Hotel bringen könne da sie zuviel Wein getrunken habe. Ich
sichertze ihr zu dieses für sie zu machen und verabschiedete
mich von den Anderen am Tisch. Silvana gab mir ihre Jacke, die
ich mir über den Arm hing, an dem sie sich einhackte, so das ich
damit geschickt den Fleck in meiner Hose verdecken konnte.
Als wir draußen waren schaute ich ihr in die Augen und meinte
nur: "Du bist einfach verrückt, weißt du das?!" Wir
nahmen ein Taxi und wir fuhren in mein Hotel, wo ich erst mal auf
mein Zimmer ging um mir eine andere Hose anzuziehen. Silvana
wartete an der Bar.
Als ich wieder herunter kam sah ich sie von weitem auf dem Hocker
sitzen. Ich betrachtet sie und mir fielen immer wieder ihre
wundervollen Füße mit den High Heels in die Augen. Diese schönen
Fesseln, die von den Riemchen schön betont wurden und dieser
muskulöse Spann... Meine Gedanken schossen bei diesem Anblick
hin und her. Doch ich nahm mich zusammen und ging zu ihr hin. Sie
fragte mich schnippisch: "Na? Alles wieder sauber?" Ich
grinste nur und sagte: "Du Biest!" aber was soll's? Wir
tranken noch etwas und sie meinte sie würde mich noch auf mein
Zimmer bringen.
Wir gingen nebeneinander Wortlos die Treppe hinauf. Vor meinem
Zimmer angekommen drehte ich mich zu ihr um und wollte mich
verabschieden, als sie mit ihrer Hand in meine Hose griff und
wieder anfing zu kneten und ihn so auf volle Größe zu bringen.
Ich schloß die Augen und öffnete die Tür. Dann zog ich sie mit
hinein. Es dauerte keine Minute, da war ich splitterfaser Nackt
und Silvana stand nur in Nylons mit Strapsen und ihren ach so
geilen Heels vor mir. Wir schauten uns in die Augen.
Sie setzte sich auf die Bettkante und ich legte mich vor Silvna.
Sie gab mir ihren Fuß und ich umfaßte ihn. Meine Zunge glitt über
den Absatz und über ihren Schuh. Jeden Zentimeter des Spanns küßte
ich, und meine Zunge glitt über das Nylon ihrer Stümpfe. "Dieser
Geschmack macht mich einfach nur geil," haucht ich nur. Sie
gab mir ihren anderen Fuß. Während ich anfing diesen zu verwöhnen,
spielte sie mit dem Absatz des anderen Fußes an meinen senkrecht
stehenden Schwanz. Meine Augen schlossen sich, leckte ihren Fuß
samt Schuh ab und stöhnte dabei leicht.
Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihre ledernen HighHeels und fing
an ihn so mit ihren Schuhen zu wichsen. Ich wand mich unter ihren
Bewegungen und stöhnte. Sie veränderte den Rhythmus ständig.
Dann umfaßte ich Silvanas Fesseln und verstärkte somit ihre
Bewegungen. Mein Stöhnen wurde lauter und ich ergoß mich über
ihre Schuhe.
Als ich wieder etwas mehr bei Sinnen war, kniete ich mich hin und
küßte ihre Beine von der Fessel an. Stück für Stück aufwärts
über Wade, Knie Oberschenkel und küßte sie auf ihren Venushügel,
wobei ich meine Zunge drübergleiten ließ. Sie stöhnte auf als
ich das tat und hauchte: "Zieh mir die Schuhe aus!" Ich
tat wie mir geheißen und befreite sie aus ihren Schuhen. "Lege
dich auf's Bett," sahte Silvana.
Als ich lag nahm sie ihn in die Hand und brachte ihn auf seine
volle Größe. Als sie genug hatte setzte sie sich auf mich rauf
und ließ ihn in sich gleiten. Es war ein sehr schönes, warmes
Gefühl. Plötzlich nahm sie beide Füße nach vorn und setzte
sie mir aufs Gesicht. Sofort sog ich zwischen ihren Zehn die Luft
ein und meine Zunge glitt über ihre geilen Sohlen. Der Geschmack
von Leder und Nylons mit Salz vermischt ließ mich in Ekstase
geraten, und ich fing wie verrückt an ihre Füße zu lecken. Ich
nahm ihre Zehen in den Mund und saugte an ihnen. Meine Zunge drückte
ich in die Zwischenräume. Ich knabberte an ihnen und hörte nur
ihr Stöhnen und spürte ihre sanften, kreisenden Bewegungen mit
dem Becken.
Ihre Füße schmeckten einfach nur Geil. Ich wurde lauter und
fing an zu stöhnen, als sie plötzlich aufhörte. Silvana erhob
sich und nahm meinen harten Schwanz zwischen ihre Nylons und
bearbeitet ihn so mit ihren Füßen wieder. Es dauerte nicht
lange als ich erneut an diesem Abend kam. Alles lief über ihre
Nylons, und sie streichelte mich mit den Füßen am ganzen Körper.
Als sie über meine Lippen glitt, nahm ich ihren Fuß in den Mund
und schmeckte meinen eigenen Saft. Es war faszinierend, diese
Mischung aus Nylon, Salz, Leder und meinem Saft. Dieses brachte
mich wieder so weit, daß er anschwoll. Während ich ihre Füße
anfing zu verwöhnen, sie lutschte und leckte, nahm Silvana ihn
in den Mund. Es war einfach phantastisch! War Silvana die Frau
meiner Träume? Wir trieben es mehrere Stunden so - natürlich
zwischendurch auch ganz normal - und schliefen gemeinsam auch ein.
Als ich am nächsten Morgen erwachte lag ein Zettel. Auf dem
Stand: 'Es war wunderschön!' und ihre Nylons lagen auf dem
Kopfkissen neben mir...
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