Der schmerzvolle Anfang einer Beziehung
Von Stefan
Ich heiße Martin und möchte Euch von meiner Beziehung
berichten. Es begann vor 8 Jahren, als ich 16 war. Es war Sommer
und unsere Clique traf sich Abends immer im Park unserer
Kleinstadt. Dort unterhielten wir uns, rauchten und tranken Bier.
An diesem schönen Sommerabend verabschiedeten sich die meisten
schon sehr früh.
Ab ca. 23 Uhr war ich dort mit Sabrina allein. Sie ging in meine
Klasse und war ein Jahr jünger als ich. Wir unterhielten uns über
alles mögliche und tranken dabei die letzten Biere aus. Allmählich
ging uns der Gesprächsstoff aus und ich mußte mir etwas
einfallen lassen, denn ich wollte das Sie noch etwas bei mir
blieb.
Ich fand Sabrina echt süß, konnte es Ihr aber irgendwie nicht
sagen. Sie war Jungs gegenüber immer recht abweisend gewesen,
zwar nicht direkt, aber an einer Beziehung schien Sie kein
Interesse zu haben. Irgendwann erwähnte ich den schönen
Sternenhimmel und um dieses zu bekräftigen legte ich mich auf
die Bank und sah in den Himmel. Es waren so Tische mit 2 Bänken
dran. Sie saß auf dem Tisch und hatte Ihre Füße auf der Lehne
der anderen Bank.
Sabrina sah sich eine Zeit lag den Himmel an. Dann drehte Sie
sich zu mir um und stellte Ihre Füße auf meinen Bauch. Ich
schaute zuerst auf Ihre Turnschuhe und dann zu Ihr hin. Sie war
schon recht angetrunken und grinste mich an. Dann stand Sie auf
und Ihre Füße sanken tief in meinen Bauch ein. Sabrina meinte,
daß sie so wohl etwas zu schwer für mich wäre. Deshalb setzte
einen Fuß auf meine Brust und den anderen auf meinen
Oberschenkel. Dann schaute Sie mich an und setzte Ihren Fuß vom
Oberschenkel etwas höher auf meinen Unterleib. Er lag nun quer
über meinem Schwanz und das grobe Profil Ihrer Reebok Turnschuhe
tat ziemlich weh. Ich verzog das Gesicht und Sie meinte grinsend,
sie könne mich jederzeit besiegen.
Ich widersprach Ihr und Sabrina schlug Armdrücken vor. Sie ging
über den Tisch auf die andere Bank und setzte sich hin. Ich mußte
feststellen das Sie mehr Kraft hatte als man Ihrer schlanken
Figur ansah. Nur mit großer Mühe konnte ich gewinnen. Sabrina
wollte sich aber nicht geschlagen geben sondern einen richtigen
Kampf, bis Einer aufgibt. Ich lehnte aber ab, weil ich Ihr nicht
wehtun wollte. Da trat sie mir vors Schienbein und ich sprang auf.
Auch Sie stand auf und kam zu mir rüber. Sie gab mir eine
Ohrfeige und ich versuchte zurückzuschlagen.
Sabrina wich geschickt aus und meinte nur: "Na also geht
doch", und schubste mich heftig zurück. Ich konnte mich
gerade noch halten, aber Ihre Faust traf meinen Magen. Ich drehte
mich um und hielt meinen Bauch, als plötzlich Ihr Fuß von
hinten zwischen meinen Beinen auftauchte. Die Spitze Ihres
Turnschuhs traf genau meine Eier und ich krümmte mich. Ich hielt
mir meine Eier, als sie mich nach hinten umschubste. Ich lag nun
auf dem Rücken und Sabrina trat mir in den Bauch. Vor Schmerzen
nahm ich meine Arme hoch um Ihre Tritte abzuwehren. Zu spät
bemerkte ich Ihre Absicht. Sie zog meine Beine zu sich hoch und
stellte einen Fuß auf meine Eier. "Geb' auf oder es gibt
gleich Rühreier!" lachte Sie, aber ich wollte mich Ihr
nicht geschlagen geben.
Irgendwie gelang es mir Ihr in den Bauch zu treten, so das sie
hinten fiel. Ich stand auf und stellte mich über Sie. Dann
wollte ich Sie am Kragen packen damit Sie aufgibt, aber Sabrina
war schneller. Ihr Fuß kam zwischen meinen Beinen hoch und die
Sohle Ihres Schuhs berührte nun leicht meine Eier. Sie grinste
und meinte ich sollte nun doch besser aufgeben. Ich war aber zu
erstaunt um irgend etwas zu sagen. Auf einmal streckte Sie Ihr
Bein durch und stemmte mich hoch. Meine Eier schmerzte tierisch,
da sie eingeklemmt wurden.
So brachte ich kein Wort heraus und Sabrina zog Ihr Bein kurz an,
und zwar so schnell das ich als Sie es wieder durchstreckte
heftig aufschlug. Meine Eier wurden mit solcher Wucht geben die
Sohle Ihres Turnschuhs geknallt, das ich zur Seite runterfiel und
mich nicht mehr rühren konnte. Sie stand erschrocken auf und öffnete
meine Hose. Dann faßte Sie an meinen Schwanz. Ihre Finger
glitten zu meinen Eiern runter und tasteten diese ab. Auf einmal
rannte Sie davon.
Kurze Zeit später kam ein Krankenwagen und ich bekam eine
Spritze, so das ich einschlief. Ich wachte erst im Krankenhaus
wieder auf und der Arzt erklärte mir das mein linker Hoden total
zerquetscht war und entfernt werden mußte. Der rechte war nur
stark gequetscht und konnte gerettet werden. Ob ich noch
zeugungsfähig sein würde könne man aber erst später sagen.
Am nächsten Morgen kam Sabrina mich besuchen. Sie hatte sich als
meine Freundin ausgegeben um zu erfahren was ich habe. Es tat Ihr
unheimlich leid und Sie bat mich niemandem zu erzählen was sie
mit meinem Ei gemacht hat. Wir waren der Meinung das wohl der
Alkohol schuld an der Eskalation war und ich versprach Ihr nichts
zu sagen.
Seit dem ist sie tatsächlich meine Freundin. Seit 3 Jahren
wohnen wir nun schon zusammen. Wir stehen beide auf Trampling und
auch Ballbusting gehört zu unserem Programm. Allerdings geht sie
nun viel vorsichtiger mit meinem verbliebenen Ei um. Sabrina hat
mich nur gewarnt, denn wenn ich fremdgehen sollte würde Sie mein
Ei ebenfalls plattmachen...
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