Crush bei Mc Donalds
Von Johannes
Bei vielen meiner (zahlreichen) McDonalds-Besuche konnte ich
immer wieder schöne Crushszenen beobachten. Die zumeist ausländischen
weiblichen Angestellten der Fast-Food-Kette trugen hierbei
meistens bestens geeignetes Schuhwerk. Hauptsächlich habe ich
Buffalos, Dockers, Clogs und Plateausandalen jeder Art beobachten
können. Ein Erlebnis jedoch hat mich derartig umgehauen, daß
ich es euch hier erzählen möchte...
Gegen 23:00 Uhr kam ich in meinen Stamm-McDonalds. Schon öfter
war mir ein ziemliche junge Mitarbeiterin aufgefallen, die
meistens weiße Buffalo-Clogs trug. Schon oft durfte ich
beobachten, wie sie beim hektischen Herumrennen hinter der Theke
zufällig und unabsichtlich heruntergefallene Pommes Frites,
Salatblätter oder Tomaten zermatschte.
Ich war nahezu der einzige Gast im Restaurant. Als sie vor dem
Getränkeautomat stand, um meine Cola einzufüllen, geschah es.
Sie zermalmte unter ihrem Buffalo-Clog einen am Boden liegenden
Hamburger. Ich starrte wie gebannt auf ihre Schuhe und genoß den
Anblick, wie die Burgerreste unter den dicken Sohlen
hervorquollen.
Sie bemerkte meine Blicke und fragte: "Ist was mit meinen
Schuhen?"
Ich meinte zu ihr, daß sie gerade einen Burger zermatscht hat.
"Och, das passiert mir ständig. Deswegen trage ich ja hier
auf Arbeit auch die Buffalos, da merkt man nicht, daß man wo
drauftritt. Und außerdem gehen die Sachen damit besser platt und
ich rutsche auch nicht so schnell aus." Damit war für die
das Thema erledigt, sie kassierte und sagte, ich solle schon mal
Platz nehmen, sie brächte den Royal TS dann an meinen Platz,
sobald er fertig ist.
Ich nahm also Platz und wartete darauf, daß sie hinter der Theke
hervorkam. Als sie auf meine Tisch zu schlurfte ließ ich ungefähr
10 Pommes direkt vor ihre Buffs fallen. Sie sah mich an und
fragte: "Was ist? Schmecken sie nicht? - Oder soll ich sie
zerquetschen?"
Ich meinte, daß es echt schön wäre, wenn sie das machen würde.
"Versteh' ich zwar nicht, aber egal," sagte sie und
stellte ihren rechten Buff einfach auf die Fritten. Sie bemerkte,
daß ich wie gebannt auf das Werk ihrer Schuhe starrte und fragte:
"Hey, was ist eigentlich mit dir los!? Macht dich das etwa
geil wenn ich das Zeug zertrete?"
Ich schaute sie an, wurde rot und meinte: "Naja, schon..."
"Cool! Wenn du bis zum Schluß da bleibst, darfst du
zusehen, wie ich den ganzen Rest, der heute übrigbleibt
zusammenpresse. Hast du Lust dazu?"
"Natürlich! Aber macht das nicht zu viel Dreck an deinen
weißen Sohlen?"
"Ach, schau dir doch die Sohlen mal an..." antwortete
sie und hob ihren rechte Buff hoch. Darunter sah man deutlich, daß
mit diesen Schuhen schon Unmengen an Fastfood vernichtet wurde.
"Meinst du, das fällt noch auf, wenn da noch 'n bißchen
Matsch mehr im Profil hängt?"
"Nee, glaub ich nicht..."
"Also gut. Um halb eins, hinten an den Müllcontainern. -
Ich freu' mich schon..." sagte sie noch, bevor die wieder
hinter die Theke schlurfte um die neu gekommenen Kunden zu
bedienen.
Der Rest ist schnell erzählt. Neben den Müllcontainern schüttete
sie einen ungefähr halben Meter hohen Berg Fastfoodreste auf und
begann sofort, diesen zu zermatschen. Schmatzende Geräusche
begleiteten dieses halbstündige Massaker, dem ich mit einem
Megazelt in der Hose folgte. Als sie fertig war, fragte sie, ob
sie sich auch noch um die Beule in meine Hose kümmern solle. Ich
bejahte...
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