FussVideo - Text 400:  Crush am Großmarkt

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 Crush am Großmarkt
Von Johannes

Auf dem Weg von meiner alten Wohnung aus zum Dienst nahm ich morgens immer die Abkürzung über den Hof des örtlichen Großmarktes. So gegen 8 Uhr war die beste Zeit. Oft konnte ich sehen, wie ein Mädchen (ich nehme an, eine Schülerin) die nicht verkauften Waren in eine Müllpresse lud und diese mit einem Fußschalter in Gang setzte. Sie trug weiße Holzclogs, die ihre besten Jahre bereits hinter sich hatten.
Eines morgens stand sie fluchend da. Ich war neugierig, was los war und ging zu ihr hin. "Kann man dir irgendwie helfen? Wo liegt das Problem?" fragte ich.
"Die blöde Presse tut's nicht. Wie soll ich jetzt das ganze Zeug in den Container bekommen? Mein Chef wird toben!" Wütend stampfte sie dabei mit ihren Clogs auf das Pedal, das für gewöhnlich die Presse in Gang setzte.
"Steig doch rein und preß' den Müll mit deinen Schuhe zusammen," schlug ich vor, "dann hat dein Chef nix zu motzen.
"Das ist 'ne gute Idee. Danke für den Tipp. Hilfst du mir beim Reinklettern?"
Ich half ihr rein und mir blieb beim Anblick dessen, was in der Preßmulde war, beinahe das Herz stehen. Hunderte von Paletten mit Hühnereiern waren von ihr hinein geworfen worden. Sobald sie sich an einer Stelle hinstellte, knackte und knirschte es und der Eidotter spritze herum.
"Hihi, das ist voll easy. Die Schuhe taugen halt was."
"Ja, die Sohlen sind bestimmt hart. Aber sind die auch bequem?"
"Natürlich! Bestens sogar. Hab sie hier jeden Tag 6 Stunden an. Gibst du mal die Kartons dahinten her?"
"Was ist denn da drin?"
"Brot. Mal sehen, wie meine Clögchen (Zitat!!!) damit fertig werden," sagte sie mit einem süßen Lächeln auf ihren Lippen.
Ich brachte den ersten Karton und warf ihn in den Eiermatsch vor ihre Füße. Sie begann sofort damit rhythmisch wie beim Weintrauben zerstampfen auf ihn einzustampfen. Der Karton wurde in der Eierpampe weich und begann sich aufzulösen. Die Brotlaibe wurden unter dem harten Stakkato ihrer Clogs immer mehr zu Brei verarbeitet. Innerhalb von 5 Minuten hatte sie 25 Laib Brot auf diese Weise zu Brei verarbeitet.
"Bring' mal die 2 Kartons noch hierher. Und hilf mir kurz raus!"
Ich half ihr raus und war die restlichen 2 Kartons Brot noch in die Preßmulde. Sie kam nach kurzer Zeit wieder, in Begleitung eines weiteren Mädchens. Sie trug ebenfalls Clogs. Sie halfen sich gegenseitig in die Presse und ich durfte beobachten, wie 4 Clogs aus 50 Laibern Brot innerhalb von wenigen Minuten Matsch machten.
"Kannst du und noch die Obstpaletten herbringen? Dann wären wir fertig!"
"Klaro, kein Problem."
In der nächsten halben Stunde wurde 3 Paletten Äpfel, unzählige Melonen, Salatköpfe, Orangen, Zitronen, Bananen... von den zwei zu Matsch zerstampft. Als ich ihnen aus der Presse half, sah ich, daß die Masse in der Preßmulde kaum noch unter ihren Sohlen nachgab.
"Gut verdichtet, Respekt."
"Mega-Latte! - Auch Respekt!" meinte die Freundin und deutete mit der Spitze ihrer Clogs auf die Beule in meiner Hose.
"Bist du n perverser?" fragte die erste und donnerte mir, ohne eine Antwort abzuwarten ihren total verschmierten Clog in meine weichen Teile.
"Arrrgh... Nein, ich find's nur geil, wenn ihr mit euren Clogs so Sachen zermatscht."
"Hau bloß ab, du Psycho! Sonst zermatschen wir deine Eier, dann krieg'ste keinen Ständer mehr!"
An ihrem Gesichtsausdruck sah ich, daß sie es ernst meinte. Doch ich konnte mich nicht von dem Anblick der geilen Schuhe lösen und blieb gebeugt stehen.
"OK, wenn du's echt nicht anders willst," meinte die Freundin und trat mir nochmals mit voller Wucht in die Klöten, so daß ich zu Boden sank. Sofort stieg das Mädchen auf mich drauf und begann rhythmisch auf meinem Bauch und meinem Brustkorb herum zu stampfen. Ihre Freundin ließ unterdessen immer wieder ihren Clog in meine Eier krachen. Dabei hielt sie meine Beine nach oben und spreizte sie, ich hatte nicht den Hauch einer Chance, mich zu wehren.
Nach einiger Zeit tauschten sie Plätze. Die Freundin stampfte bedeutend härter auf mich ein. Die zwischen meinen Beinen trat am Anfang auch nur einfach zu, bevor sie anfing, ihren Clog auf meinen Kugeln hin und herzudrehen und dabei langsam aber sicher den Druck erhöhte. Das löste bei mir wieder einen Ständer aus, was der Freundin nicht verborgen blieb. Sie meinte: "Pack mal sein Gehänge aus, der kriegt jetzt wirklich sein Fett ab!"
Auf mein Winseln nach Gnade nahmen beide keine Rücksicht, als sie mir die Hose auszogen und anfingen, mein bestes Stück nackt zu malträtieren. Als er richtig stramm war, stieg eine von ihnen auf meinen Bauch, nahm ihn unter ihren Clog und drückte ihn auf den Boden. Die andere stand derweil auf meiner Brust, so daß ich der Bewegung nicht folgen konnte und massive Schmerzen hatte.
"Der wird ja wohl kleinzukriegen sein!!!" Sie stand mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Harten und wippte ihn Stück für Stück zu Boden. Als er nun halbwegs klein war stellte sie sich rückwärts zwischen meine Beine und meinte zu ihrer Freundin, sie solle ihr doch kurz helfen. Die wußte auch, was zu tun war und legte mein linkes Ei unter die Ferse ihrer Freundin, so daß es sich zwischen der Holzsohle der Clogs und ihrem nackten Fuß leicht eingequetscht war. Ich flehte sie an, das nicht zu tun worauf hin ihre Freundin nur meinte: "Das hättest du dir vorhin überlegen müssen! Hast ja gesehen wie wir mit wertlosen Eiern umgehen..." und deutete in die Presse.
Zwischenzeitlich begann die andere den Druck langsam zu erhöhen und auf meinem Ei immer stärker auf und ab zu wippen. Plötzlich donnerte sie mit vollem Schwung auf mein Ei und mir wurde schwarz vor Augen...
Als ich die Augen wieder aufschlug sah ich die beiden neben mir stehen, eine Zigarette rauchend. Als die eine ihre Zigarette aufgeraucht hatte warf sie sie direkt vor meinem Kopf auf den Boden und zermalmte sie langsam mit ihrem Clog. Trotz der Schmerzen in meinen Eiern bekam ich erneut einen Ständer. Ihre Freundin tat mir ihrer Zigarette das gleiche, bevor sie zwischen meine Beine ging und einfach mehrmals auf mein Ei einstampfte...
Als ich dann wieder aufwachte, waren sie weg. Ich quälte mich nach Hause und meldete mich bei meiner Dienststelle krank. Ich habe diese Abkürzung seither nicht mehr benutzt...

 

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