Nach 15 Ehejahren
Obwohl meine Frau und ich es auch nach 15 Ehejahren immer noch
ziemlich häufig miteinander treiben (mehrmals in der Woche),
wichse ich auch noch sehr, sehr gern. Entweder allein oder
zusammen mit meiner Frau. Wenn ich es mir allein besorgen will,
sucht meine Frau eine Strumpfhose für mich aus. Dazu haben wir
im Schlafzimmer eine "Spielkiste", in der meine Frau
alle Strumpfhosen sammelt, die sich eine Laufmache eingefangen
haben und die sie nicht mehr zum Rock oder Kleid tragen kann.
Dann streife ich mir die Strumpfhose über, wobei mein Schwanz
automatisch hart wird und wächst. Dann streichele ich die
Innenseiten meiner Oberschenkel, wobei das duftige Nylon
unbeschreibliche Gefühle auslöst. Dazu liebkose ich meinen
nylonverhüllten Schwanz.
Wenn ich dann merke, daß ich mich nicht mehr lange zurückhalten
kann, reiße ich die Strumpfhose vorn auf, so daß ich meinen
Schwanz gut anfassen kann. Dann muß auch der Rest der
Strumpfhose dran glauben, ich wichse mit der rechten Hand und die
linke zerfetzte Arsch und Beine der Strumpfhose. Beim Spüren des
reißenden Nylons kommt es mir unweigerlich, ich spritze voll und
sehr intensiv ab. Dann ziehe ich die Reste der ruinierten
Strumpfhose aus und reibe mich damit trocken, bevor ich dann
meist unter die Dusche gehe, wo das warme Wasser auf meinem Körper
das orgiastische Gefühl vom Abspritzen noch länger nachklingen
läßt.
Wenn ich mit meiner Frau zusammen wichse, geht es weniger
materialmordend zu. Meist trägt sie dabei eine Strumpfhose, oft
auch scharfe halterlose Strümpfe, immer jedoch ihre geliebten
dunkelroten High Heels. Ich dagegen bleibe ohne Nylon. Zunächst
liegen wir aneinandergekuschelt nebeneinander, streicheln uns
selbst und geilen uns auch mit Worten auf - jeder erzählt von
seinen Phantasien und sexuellen Träumen (das haben wir von
Beginn unser Freundschaft / Ehe so gehalten und das sicher auch
mit dazu beigetragen, daß wir auch nach so langer Zeit immer
noch heiß aufeinander sind). Irgendwann dann hockt sich meine
Frau so über mich, daß ich ihren immer noch knackigen
Kugelarsch genießerisch betrachten kann, was ich ausgesprochen
gern tue. Sie läßt ihre Finger unter dem Bund der Strumpfhose
in der tropfenden Muschel verschwinden und liebkost mit der
anderen Hand meine Eier. Ich reibe meinen Schwanz genüßlich und
steichele ihren bestrumpften Po und Schenkel oder gehe mit dem
Daumen unter dem Bund der Strumpfhose auf Wanderschaft in ihre
Rosette. Das findet sie besonders geil.
Das können wir sehr lange so machen, denn meine Frau achtet
darauf, daß sie erst selbst ein paar saftige Wonneschauer
erlebt, bevor sie zum Finale mit meinem Saft vollgespritzt werden
will. Wenn sie merkt, daß es nun gleich abgeht, rutscht sie ein
Stückchen höher und beugt sich so nach vorn, daß sie mit ihren
kleinen Birnentitten die Spitze meines Schwanzes streicheln kann.
Das bringt mich dann endgültig fast um, meist dauert es dann nur
noch ein paar Sekunden und der Saft spritzt voll auf ihre Titten,
was ihr meist auch noch einen Abgang beschert.
Immer kuscheln wir dann noch aneinander, schließlich geht's dann
gemeinsam ab unter die Dusche, wo man sich auch hinterher noch
herrlich streicheln kann. Im Übrigen hat meinen Frau meine Liebe
zum Nylon immer unterstützt, sie hat auch sehr viel Spaß daran,
obwohl Strumpfhosen zu ihrem täglichen Outfit gehören und so für
sie nicht etwas so Besonderes sind wie für mich. Nur das Zerreißen
findet sie nicht gut, deshalb mache ich das auch nur, wenn ich
allein bin.
Wenn wir es miteiander treiben, spielt Nylon keine große Rolle -
außer, wenn sie später nach Hause kommt und es genießt, wenn
ich gleich am gedeckten Küchentisch von hinten über sie
herfalle. Das erfüllt sie außerordentlich, auch wenn manchmal
in der Erregung die Strumpfhose zu Schaden geht oder ihr Slip
dran glauben muß, auch fliegen dabei gelegentlich ein paar Knöpfe
von der Bluse. Meist bleibt es dann nach einem solchen heftigen
Quicky auch nicht bei dem einen Fick an diesem Tag.
Wenn ich beruflich unterwegs bin und im Hotel übernachten muß,
steckt meine Frau mir immer eine oder mehrere Strumpfhosen aus
unserer "Spielzeugkiste" in meinen Flightcase. Wenn ich
dann abends im Bett liege, telephonieren wir fast immer noch
miteinander. Auch sie liegt dann schon mit einem Glas Wein und
ihren Zigarillos im unserem Bett und wir streicheln uns dann zärtlich
und erzählen uns leise, was wir gerade mit uns tun und was wir
mit dem anderen gern tun würde. Dabei ruiniere ich allerdings
die Strumpfhose beim Abspritzen immer - es törnt mich einfach
megamäßig an.
Und wenn es dann länger dauert als geplant und ich keine
Spielzeuge von zu Hause mehr habe, dann hole ich mir welche bei
Karstadt oder Kaufhof - auch wenn sich die Verkäuferinnen an der
Kasse wohl kaum vorstellen können, was für ein kurzfristiges,
"zweckentfremdetes" Dasein die Strumpfhosen in meiner
Hand wohl haben werde, denn auch die "Neuen" überleben
unsere abendliches Telefonwichsen leider nicht...
Nur um eins hat mich meine Frau gebeten: Ich möchte die
zerfetzten und vollgespritzten Strumpfhosen nicht in den
Papierkorb des Hotelzimmers entsorgen, sondern lieber wieder mit
nach Hause bringen, wo sie in die Mülltonne wandern. "Was
sollen die Hotelmenschen sonst denken, wenn in dem Zimmer doch
ein einzelner Herr übernachtet..."
Als sie vor längerer Zeit einmal ihrer Freundin ein wenig von
unseren Spielchen erzählte, reagierte diese abwehrend - das würde
sie für Ihren Mann nie machen. Meine Frau hat geantwortet:
"Warum soll er sich das, was er möchte, nicht bei seiner
Ehefrau holen - so rennt er wenigstens zu keiner Anderen".
Stimmt - habe ich in all den Jahren unsere Ehe auch noch nie
getan.
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