FussVideo - Text 391: Die Fahrstunde

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Die Fahrstunde
Von Peter

Was Mike an seinem Job so mochte, das war der ständige Kontakt zu jungen hübschen Mädchen. Mike - mittlerweile 26 Jahre alt - hatte vor zwei Jahren die Fahrschule seines Vaters übernommen. Die Schule lag sehr günstig. Zwei Straßen weiter war ein Mädchen-Internat, von dem regelmäßig Schülerinnen in seine Fahrschule kamen und sich zum Unterricht anmeldeten.
Die Normen im Internat waren streng. Tip-top angezogen mußten die Schülerinnen jeden morgen zum Unterricht erscheinen. Bluse, Rock schöne Schuhe waren absolute Pflicht. Selbst im Sommer waren nackte Beine streng verboten. An dieser Schule waren Strumpfhosen absolute Pflicht. Gott sei Dank waren im Lauf der Jahre die Mini-Roecke erlaubt worden, so daß viele von Mike's Fahrschülerinnen unmittelbar nach der Schule zu ihm kamen und ihre Fahrstunde hübsch gekleidet antraten.
Mike kam diese Tatsache nicht ungelegen. Er hatte ein besonders Faible für die Beine der Mädchen - wenn sie in schwarzen Strumpfhosen steckten. Fleischfarbenen Strumpfhosen konnte er nicht soviel abgewinnen, es sei denn, sie glänzten in der Sonne. Bei solchen Schülerinnen hatte Mike richtig Mühe, sich auf die Straße zu konzentrieren. Wie oft hatte er sich schon gewünscht, einmal eines dieser Mädchen nach Strich und Faden an den Beinen zu verwöhnen, über die seidigen Waden zu streicheln. Gerne hätte er die in Nylon gehüllten Knie geküßt und sich mit seiner Zunge sanft die Oberschenkel entlang nach weiter oben gearbeitet. Doch Mike war sehr schüchtern und so blieb es zunächst bei den heißen Gedanken. Bis Stefanie in seine Fahrschule kam...
Es war Mitte April, als Stefanie zum ersten mal Mike's Büro betrat. Sie trug eine weiße Bluse mit einer schwarzen Weste darüber. Ihr heller Minirock war schon fast zu kurz für die strengen Internats-Sitten. Sie trug eine herrliche Satin-Strumpfhose, deren schwarzes Material Mike sofort schwach machte. Auch sonst war Stefanie eine Schönheit. Zirka 1,70 groß, lange braune Haare schlank und ein entzückendes Lächeln, das Mike sofort in seinen Bann zog. Er stellte sich vor, sich mit Stefanie gleich jetzt und hier auf den Boden zu legen. In Gedanken streifte er ihr die schwarzen flachen Pumps ab und massierte ihre bestrumpften Füße. Er wollte ihr die Beine küssen und sie richtig verwöhnen. In Gedanken spürte er das Material der Strumpfhose schon zwischen seinen Fingern, wie er es leicht dehnte und immer wieder glatt strich. Mit seinen Händen könnte er ihre Knie fest umfassen und danach die Oberschenkel streicheln, bis sie ihren Minirock etwas nach oben schieben würde und er feststellen könnte, welche Farbe ihr Slip wohl haben würde. Doch seine Träume wurden jäh unterbrochen. "Hallo, kann ich mich hier anmelden, habe ich gefragt, hallo!?"
"Oh ja, natürlich." Mike hatte die Frage in seinen Gedanken wohl glatt überhört. "Füllst Du bitte dieses Formular aus." Während Stefanie das umfangreiche Formular ausfüllte, hatte Mike genügend Zeit, mit seinen Blicken ständig über das schwarze leicht glänzende Material der Strumpfhose zu schweifen. Immer wieder fing er bei der Oberkante der Schuhe an und glitt langsam bis zur Unterkante des Minirocks hinauf. Die Erregung bei ihm war schon fast nicht mehr zu verbergen - doch Disziplin war angesagt.
"So, fertig!" Stefanie überreichte ihm das Formular. "Wann kann ich das erste mal zum Unterricht kommen?"
Mike erklärte ihr den Ablauf der Fahrschule. Zunächst war also eine Weile Theorie angesagt - dann kam die Praxis. Stefanie sollte also zuerst einmal Dienstags und Donnerstags nachmittags in die Theoriestunden kommen. Dann wollte er weiter sehen, wann sie für die erste praktische Stunde reif sei.
Die nächsten Theoriestunden machten Mike besonders Spaß. Schon immer hatte er eine Menge hübscher Mädchen in kurzen Röcken und Strumpfhosen in seinem Lehrsaal sitzen sehen, doch Stefanie war mit Sicherheit der Höhepunkt. Jedes mal konnte er eine andere Strumpfhose aus ihrer anscheinend reichhaltigen Kollektion bewundern. Mal schwarz, mal silbern, mal weiß und auch mal etwas in karamel - meist glänzten sie leicht, manche waren auch etwas blickdichter. Mike machte der Unterricht großen Spaß. Er konnte es kaum erwarten, mit Stefanie die erste praktische Fahrstunde zu nehmen.
Zu dieser ersten Fahrstunde erschien Stefanie - wie immer - in kurzem Minirock, einer blauen Bluse und einer dunkelbraunen Strumpfhose. Diese mußte Bestandteile aus Microfaser haben, da sie absolut makellos an ihren Beinen saß. Der zarte Schimmer verriet, daß es sich nicht um reine Baumwolle handelte. Ihre Füße steckten in bequemen flachen Ballerinas, die zum Autofahren ideal waren. "So, steigen wir ein!" grinste Mike. "Bevor wir los fahren, üben wir ohne Motor die Bedienung von Kupplung, Gas und Bremse..." sagte Mike. Er zeigte ihr das Zusammenspiel zunächst auf seiner Seite des Fahrzeugs. Stefanie stellte sich etwas ungeschickt an. "Warte, ich zeig Dir, wie die Beine auf den Pedalen ruhen müssen, darf ich?"
Stefanie erlaubte ihm, ihre Beine richtig auf die Pedale zu bugsieren. Das machte Mike natürlich ersichtlich Spaß. Er konnte völlig unverfänglich ihre Knie und ihre Waden berühren. Er schob ihren Fuß am Knöchel richtig auf das Pedal und sagte: "So, jetzt will ich mal sehen, ob Du die Kupplung auch richtig drücken kannst!" Er beobachtete in aller Ruhe, wie Stefanies linker Fuß immer wieder die Kupplung drückte und los ließ. Dabei konnte er den sich verändernden Schimmer der Strumpfhose an ihrer Wade genau beobachten. Auch die Faltenbildung im Bereich des Knies fiel ihm natürlich sofort auf. Immer, wenn der Fuß oben war, gab es ein paar kleine Fältchen unter dem Knie, die sich auflösten, wenn sie den Fuß durchdrückte.
Nachdem sie endlich losgefahren waren, dirigierte er Stefanie auf eine wenig befahrene Straße, so daß er nicht sehr auf den Verkehr achten mußte. Immer wieder blickte er ihr verstohlen auf den Bereich, wo der Minirock endet und schaute langsam bis zu ihren Knöcheln hinunter.
"Meine Beine gefallen Dir wohl?!"
Mike durchzuckte es. "Äh ja, natürlich, warum?" fragte er unsicher.
"Meinst Du, ich merke nicht, wie Du sie immer schier mit Deinen Blicken verschlingst?" Stefanie grinste den ertappten Mike an. "Keine Sorge," beruhigte sie ihn, "ich habe nichts dagegen."
"Wirklich nicht?" Mike war erstaunt.
"Nein, ich habe mir sogar schon ein kleines Taschengeld verdient, als ich für ein Strumpfhosenmagazin Aufnahmen gemacht habe."
Strumpfhosenmagazin ? - bei Mike klingelten alle Alarmglocken. "Dann habe ich Dich also doch schon mal gesehen, bevor Du in meine Fahrschule kamst." Als er es gesagt hatte, war es auch schon zu spät.
"Du liest Strumpfhosenmagazine?" Stefanie tat entsetzt. Sie blinkte rechts und fuhr einen kleinen Parkplatz an.
"Stefanie, bitte, ist ja nichts Schlimmes - behalte es bitte für Dich, ja!?"
Mike's flehende Augen gefielen ihr sehr. Stefanie schob den Minirock etwas nach oben. "Dann schau doch mal, ob Dir das gefällt, mein Strumpfhosen-Lover." Mike wußte nicht, wie ihm geschah. Auf einmal saß Stefanie neben ihm und schob ihren Rock soweit hoch, daß er unter dem zarten Material der Strumpfhose einen Nylonslip erblicken konnte. "Ich hatte heute einen anstrengenden Tag," sagte sie. "Mir würde es viel besser gehen, wenn Du mich etwas massieren würdest..."
Da gab es wohl keinen Widerspruch. Mike stellte ihren Sitz nach hinten. Stefanie räkelte sich und Mike begann mit seiner Massage. Er fing bei den Waden an, küßte die Knie und arbeitete sich langsam die Oberschenkel hinauf. Er kreiste mit seiner Zunge über den Stoff, so daß Stefanie warme Schauer durchfuhren. Mike verwöhnte mittlerweile ihre bestrumpften Beine mit seinem ganzen Körper. Dieses Gefühl hätte für beide noch mehrere Stunden andauern können.
Sie schworen sich, nach dieser Nylon-Fahrstunde sich noch mehrere gemütliche Abende mit ihren Strumpfhosen zu machen...

 

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