Die Fahrstunde
Von Peter
Was Mike an seinem Job so mochte, das war der ständige
Kontakt zu jungen hübschen Mädchen. Mike - mittlerweile 26
Jahre alt - hatte vor zwei Jahren die Fahrschule seines Vaters übernommen.
Die Schule lag sehr günstig. Zwei Straßen weiter war ein Mädchen-Internat,
von dem regelmäßig Schülerinnen in seine Fahrschule kamen und
sich zum Unterricht anmeldeten.
Die Normen im Internat waren streng. Tip-top angezogen mußten
die Schülerinnen jeden morgen zum Unterricht erscheinen. Bluse,
Rock schöne Schuhe waren absolute Pflicht. Selbst im Sommer
waren nackte Beine streng verboten. An dieser Schule waren
Strumpfhosen absolute Pflicht. Gott sei Dank waren im Lauf der
Jahre die Mini-Roecke erlaubt worden, so daß viele von Mike's
Fahrschülerinnen unmittelbar nach der Schule zu ihm kamen und
ihre Fahrstunde hübsch gekleidet antraten.
Mike kam diese Tatsache nicht ungelegen. Er hatte ein besonders
Faible für die Beine der Mädchen - wenn sie in schwarzen
Strumpfhosen steckten. Fleischfarbenen Strumpfhosen konnte er
nicht soviel abgewinnen, es sei denn, sie glänzten in der Sonne.
Bei solchen Schülerinnen hatte Mike richtig Mühe, sich auf die
Straße zu konzentrieren. Wie oft hatte er sich schon gewünscht,
einmal eines dieser Mädchen nach Strich und Faden an den Beinen
zu verwöhnen, über die seidigen Waden zu streicheln. Gerne hätte
er die in Nylon gehüllten Knie geküßt und sich mit seiner
Zunge sanft die Oberschenkel entlang nach weiter oben gearbeitet.
Doch Mike war sehr schüchtern und so blieb es zunächst bei den
heißen Gedanken. Bis Stefanie in seine Fahrschule kam...
Es war Mitte April, als Stefanie zum ersten mal Mike's Büro
betrat. Sie trug eine weiße Bluse mit einer schwarzen Weste darüber.
Ihr heller Minirock war schon fast zu kurz für die strengen
Internats-Sitten. Sie trug eine herrliche Satin-Strumpfhose,
deren schwarzes Material Mike sofort schwach machte. Auch sonst
war Stefanie eine Schönheit. Zirka 1,70 groß, lange braune
Haare schlank und ein entzückendes Lächeln, das Mike sofort in
seinen Bann zog. Er stellte sich vor, sich mit Stefanie gleich
jetzt und hier auf den Boden zu legen. In Gedanken streifte er
ihr die schwarzen flachen Pumps ab und massierte ihre
bestrumpften Füße. Er wollte ihr die Beine küssen und sie
richtig verwöhnen. In Gedanken spürte er das Material der
Strumpfhose schon zwischen seinen Fingern, wie er es leicht
dehnte und immer wieder glatt strich. Mit seinen Händen könnte
er ihre Knie fest umfassen und danach die Oberschenkel
streicheln, bis sie ihren Minirock etwas nach oben schieben würde
und er feststellen könnte, welche Farbe ihr Slip wohl haben würde.
Doch seine Träume wurden jäh unterbrochen. "Hallo, kann
ich mich hier anmelden, habe ich gefragt, hallo!?"
"Oh ja, natürlich." Mike hatte die Frage in seinen
Gedanken wohl glatt überhört. "Füllst Du bitte dieses
Formular aus." Während Stefanie das umfangreiche Formular
ausfüllte, hatte Mike genügend Zeit, mit seinen Blicken ständig
über das schwarze leicht glänzende Material der Strumpfhose zu
schweifen. Immer wieder fing er bei der Oberkante der Schuhe an
und glitt langsam bis zur Unterkante des Minirocks hinauf. Die
Erregung bei ihm war schon fast nicht mehr zu verbergen - doch
Disziplin war angesagt.
"So, fertig!" Stefanie überreichte ihm das Formular.
"Wann kann ich das erste mal zum Unterricht kommen?"
Mike erklärte ihr den Ablauf der Fahrschule. Zunächst war also
eine Weile Theorie angesagt - dann kam die Praxis. Stefanie
sollte also zuerst einmal Dienstags und Donnerstags nachmittags
in die Theoriestunden kommen. Dann wollte er weiter sehen, wann
sie für die erste praktische Stunde reif sei.
Die nächsten Theoriestunden machten Mike besonders Spaß. Schon
immer hatte er eine Menge hübscher Mädchen in kurzen Röcken
und Strumpfhosen in seinem Lehrsaal sitzen sehen, doch Stefanie
war mit Sicherheit der Höhepunkt. Jedes mal konnte er eine
andere Strumpfhose aus ihrer anscheinend reichhaltigen Kollektion
bewundern. Mal schwarz, mal silbern, mal weiß und auch mal etwas
in karamel - meist glänzten sie leicht, manche waren auch etwas
blickdichter. Mike machte der Unterricht großen Spaß. Er konnte
es kaum erwarten, mit Stefanie die erste praktische Fahrstunde zu
nehmen.
Zu dieser ersten Fahrstunde erschien Stefanie - wie immer - in
kurzem Minirock, einer blauen Bluse und einer dunkelbraunen
Strumpfhose. Diese mußte Bestandteile aus Microfaser haben, da
sie absolut makellos an ihren Beinen saß. Der zarte Schimmer
verriet, daß es sich nicht um reine Baumwolle handelte. Ihre Füße
steckten in bequemen flachen Ballerinas, die zum Autofahren ideal
waren. "So, steigen wir ein!" grinste Mike. "Bevor
wir los fahren, üben wir ohne Motor die Bedienung von Kupplung,
Gas und Bremse..." sagte Mike. Er zeigte ihr das
Zusammenspiel zunächst auf seiner Seite des Fahrzeugs. Stefanie
stellte sich etwas ungeschickt an. "Warte, ich zeig Dir, wie
die Beine auf den Pedalen ruhen müssen, darf ich?"
Stefanie erlaubte ihm, ihre Beine richtig auf die Pedale zu
bugsieren. Das machte Mike natürlich ersichtlich Spaß. Er
konnte völlig unverfänglich ihre Knie und ihre Waden berühren.
Er schob ihren Fuß am Knöchel richtig auf das Pedal und sagte:
"So, jetzt will ich mal sehen, ob Du die Kupplung auch
richtig drücken kannst!" Er beobachtete in aller Ruhe, wie
Stefanies linker Fuß immer wieder die Kupplung drückte und los
ließ. Dabei konnte er den sich verändernden Schimmer der
Strumpfhose an ihrer Wade genau beobachten. Auch die
Faltenbildung im Bereich des Knies fiel ihm natürlich sofort auf.
Immer, wenn der Fuß oben war, gab es ein paar kleine Fältchen
unter dem Knie, die sich auflösten, wenn sie den Fuß durchdrückte.
Nachdem sie endlich losgefahren waren, dirigierte er Stefanie auf
eine wenig befahrene Straße, so daß er nicht sehr auf den
Verkehr achten mußte. Immer wieder blickte er ihr verstohlen auf
den Bereich, wo der Minirock endet und schaute langsam bis zu
ihren Knöcheln hinunter.
"Meine Beine gefallen Dir wohl?!"
Mike durchzuckte es. "Äh ja, natürlich, warum?"
fragte er unsicher.
"Meinst Du, ich merke nicht, wie Du sie immer schier mit
Deinen Blicken verschlingst?" Stefanie grinste den ertappten
Mike an. "Keine Sorge," beruhigte sie ihn, "ich
habe nichts dagegen."
"Wirklich nicht?" Mike war erstaunt.
"Nein, ich habe mir sogar schon ein kleines Taschengeld
verdient, als ich für ein Strumpfhosenmagazin Aufnahmen gemacht
habe."
Strumpfhosenmagazin ? - bei Mike klingelten alle Alarmglocken.
"Dann habe ich Dich also doch schon mal gesehen, bevor Du in
meine Fahrschule kamst." Als er es gesagt hatte, war es auch
schon zu spät.
"Du liest Strumpfhosenmagazine?" Stefanie tat entsetzt.
Sie blinkte rechts und fuhr einen kleinen Parkplatz an.
"Stefanie, bitte, ist ja nichts Schlimmes - behalte es bitte
für Dich, ja!?"
Mike's flehende Augen gefielen ihr sehr. Stefanie schob den
Minirock etwas nach oben. "Dann schau doch mal, ob Dir das
gefällt, mein Strumpfhosen-Lover." Mike wußte nicht, wie
ihm geschah. Auf einmal saß Stefanie neben ihm und schob ihren
Rock soweit hoch, daß er unter dem zarten Material der
Strumpfhose einen Nylonslip erblicken konnte. "Ich hatte
heute einen anstrengenden Tag," sagte sie. "Mir würde
es viel besser gehen, wenn Du mich etwas massieren würdest..."
Da gab es wohl keinen Widerspruch. Mike stellte ihren Sitz nach
hinten. Stefanie räkelte sich und Mike begann mit seiner Massage.
Er fing bei den Waden an, küßte die Knie und arbeitete sich
langsam die Oberschenkel hinauf. Er kreiste mit seiner Zunge über
den Stoff, so daß Stefanie warme Schauer durchfuhren. Mike verwöhnte
mittlerweile ihre bestrumpften Beine mit seinem ganzen Körper.
Dieses Gefühl hätte für beide noch mehrere Stunden andauern können.
Sie schworen sich, nach dieser Nylon-Fahrstunde sich noch mehrere
gemütliche Abende mit ihren Strumpfhosen zu machen...
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