Nachbars Freundin
Als meine Nachbarn einmal vereist waren, baten sie ihre
Freundin bei ihnen die Blumen zu gießen. Sie hatten eine Menge
Blumen und die Freundin tat das auch gern. Es war im Sommer und
sehr warm. Deshalb lief ich nur mit einer Badehose in meiner
Wohnung herum. Es klingelte an der Tür. Ich öffnete und sah die
Freundin vor mir stehen.
Sie sagte, das sie in der Wohnung die Blumen gießen sollte aber
leider keine Blumenspritze finden könne. Die Frau sah unheimlich
geil aus und so bat ich sie zu mir herein und sagte, das ich so
eine Spritze hätte. Ich ging ins Wohnzimmer und sagte sie kann
ruhig hereinkommen. Ich nahm die Blumenspritze vom Fensterbrett
und drehte mich um. Da kam sie gerade herein. Sie sah geil aus.
Sie war etwa 40 Jahre alt und trug einen ausgewaschenen
dunkelblauen Jeansminirock. Ihr weißes T-Shirt spannte sich
straff um die vollen Brüste. Sie hatte ziemlich große Titten
und trotz ihres Alters eine Top- Figur. Ich reichte ihr die
Spritze und sagte damit können sie alle Blumen abspritzen.
"Ich mache uns inzwischen einen Kaffee."
Sie sagte ja gut und ging zur Wohnungstür. Ich ging hinterher um
die Tür zu schließen. Dabei mußte ich auf ihren Minirock und
die schwarzen Strumpfhosen sehen. Sie wackelte etwas mit dem
Arsch und der Rock wippte ein wenig. Ich wurde langsam geil. Dann
setzte ich Kaffee an. Nach zwanzig Minuten klingelte es wieder.
Sie war fertig. Ich bat sie herein und sie setzte sich ins
Wohnzimmer. Dann tranken wir Kaffee. Ich fragte sie dann ob es
ihr nicht zu warm wird in den Strumpfhosen im Sommer.
"Ja," sagte sie, "etwas aber es sieht doch viel
schöner aus oder findest du nicht?"
"Doch unbedingt," sagte ich wo ich doch auf Jeansminis
stehe wie kein zweiter.
"Ach so," sagte sie und stand auf. "Wie findest du
mich?"
"Es sieht geil aus!"
"Genau das soll es ja auch sein..."
"Immer wenn ich eine Frau in einem Jeansminirock mit
schwarzen Strumpfhosen sehe möchte ich gleich ihren Arsch befühlen
und meinen Kopf unter ihren Rock stecken um sie dort unten zu
lecken. Außerdem stelle ich mir vor wie sie ihren bestrumpften
Fuß auf meinen Schwanz stellt und ihn wichst."
Sie meinte: "Du bist ja ein ganz Schlimmer - meinst du das
ungefähr so?" Dann kam sie zu mir herüber und blieb vor
mir stehen, zog sie die Schuhe aus, hob ein Bein und stellte mir
ihren Fuß zwischen die Schenkel.
Ich sah auf ihre Schenkel, die von dem Jeansmini fest umspannt
wurden. Automatisch fuhren meine Hände an ihrem Bein nach oben
bis kurz vor den Rock und anschließend wieder nach unten zu
ihrem Fuß. Dann stellte ich ihren Fuß auf meinen Schwanz und
bewegte ihn etwas hin und her. Sie lächelte mir zu: "Na,
gefällt dir das?"
"Du siehst so geil aus in deinem Rock und den schwarzen
Strumpfhosen." Jetzt bewegte sie ihren Fuß allein auf
meinem Schwanz und wichste ihn. Ich griff ihr an den Arsch und
sagte: "Dieser Stoff fühlt sich sowas von geil an - darf
ich ihn küssen?"
"Natürlich, wenn es dich geil macht..."
Ich stellte ihren Fuß auf die Erde und ging hinter ihr auf die
Knie. Dann küßte ich ihren Arsch durch den Stoff des Jeansminis
und drückte ihr den Stoff mit der Nase zwischen die Arschbacken.
Dann kniete ich vor ihr und drückte mein Gesicht in ihren Schoß.
Ich leckte an ihrem Rock und fuhr mit den Händen unter Ihren
Rock um ihre Arschbacken zu kneten. "Die Strumpfhose fühlte
sich wunderbar an."
"Wenn du so auf Strumpfhosen stehst warum hast du denn
selbst keine an?"
"Ich habe keine."
Sie öffnete ihre Handtasche und reichte mir eine schwarze
Strumpfhose. "Los zieh an! Dein steifer Schwanz sieht
bestimmt in den Nylons geil aus."
Ich zog die Badehose aus und die Strumpfhosen an. Den steifen
Schwanz steckte ich in ein Strumpfbein am Schenkel entlang. Er
beulte die Strumpfhose mächtig aus. Sie sagte: "Sieht
wirklich geil aus. Damit könntest du mich verführen..."
Ich stellte mich hinter sie und drückte ihr den steifen Schwanz
an den Arsch. Mit den Händen tastete ich mich zu ihren Titten
empor. Als ich beide Titten in den Händen hielt mußte ich
feststellen, daß sie ziemlich große Titten hatte. Ich knetete
und walkte sie richtig durch und drückte ihr dabei immer wieder
meinen steifen Schwanz an den Arsch. Dann drehte sie sich um und
legte mir eine Hand auf den steifen Schwanz. Sie massierte ihn
durch die Strumpfhose. "Man ist das geil," sagte ich.
"Komm, leg dich auf die Erde." Als ich lag stellte sie
mir einen Fuß auf den Schwanz und begann ihn zu massieren. Ich
drückte meinen steifen Schwanz immer fester gegen den Fuß. Dann
stellte sie sich breitbeinig über mich, so daß ich unter ihren
Rock sehen konnte. Sie trug keinen Slip. Ich sah einen dichten
schwarzen Busch unter der Strumpfhose. Jetzt stellte sie einen Fuß
auf mein Gesicht. Ich nahm ihn in die Hände, küßte und drückte
ihn immer wieder auf mein Gesicht. Ich lutschte an ihren Zehen
und merkte wie sie versuchte den Fuß etwas tiefer in meinen Mund
zu schieben. "Los mach deinen Mund auf!" Ich machte ihn
weit auf und sie schob mir alle fünf Zehen in den Mund. Ich
leckte sie richtig naß. Sie drückte immer stärker mit ihrem Fuß
in meinen Mund. Ich hörte auf ihre Zehen zu lecken und machte
den Mund nur noch ganz weit auf. Sie schob mir ihren Fuß zur Hälfte
in den Mund. Als sie ihre Zehen bewegte merkte ich wie sie hinten
das Zäpfchen berührten. Ich bekam kaum noch Luft und zog ihren
Fuß aus meinem Mund heraus.
Die Strumpfhose war an ihren Zehen von meinem Speichel klitschnaß.
Dicke Speichelfäden hingen von ihrem Fuß zu meinem Mund herab.
Langsam tropfte mir meine Spucke in den Mund zurück. Ich nahm
ihre Zehen wieder in den Mund, leckte sie sauber und tauchte sie
dann wieder in meinen zähflüssigen Speichel. Beim Herausziehen
des Fußes hing ein dicker Speichelfaden an ihrem Zeh. Plötzlich
drückte sie mir den Fuß auf die Nase und verteilte die Spucke
auf meinem Gesicht. Dann stellte sie sich wieder über mich und
beugte den Kopf etwas nach vorn.
Ich sah wie sie Spucke sammelte. Dann ließ sie etwas Spucke aus
ihrem Mund laufen und traf mich genau zwischen Nase und Mund. Ich
schob mir ihre Spucke mit dem Finger in den Mund und schluckte
sie. Dann setzte sie sich neben mich und legte Hand auf meinen
steifen Schwanz, der die Strumpfhose mächtig ausbeulte. Sie drückte
ihn leicht und begann die Vorhaut hin und her zu schieben.
Sie sagte: "Das faßt sich ja unheimlich geil an, so ein
kleiner steifer Nylonschwanz... und sieht auch noch so toll aus."
Sie hob die Strumpfhose über dem Schwanz etwas an und zog sie
etwas nach unten. So hatte sie mehr Spielraum zum Wichsen. Dann
zog sie die Strumpfhose mit der Vorhaut wieder zurück und legte
meine Eichel unter der Strumpfhose frei. Jetzt knetete sie nur
die Eichel durch. Sie beugte sich nach vorne und leckte mir über
die Eichel. Sie ließ eine Ladung Spucke auf meine Eichel laufen
und massierte sie mit den Fingern ein. Jetzt griff ich in meine
Strumpfhose und stellte den Schwanz nach oben. Die Strumpfhose
sah wie ein Zelt aus.
Jetzt nahm sie meinen Schaft in die Hand und stülpte ihre Lippen
über die Eichel. Sie saugte an meinem Schwanz. Dann ließ sie
eine große Ladung Spucke auf die Echel laufen. Die Spucke lief
an der Strumpfhose herunter bis zu ihrer Hand, die immer noch
meinen Schwanz festhielt. Sie nahm meinen Schwanz wieder in den
Mund und blies weiter. Ich sagte zu ihr: "Ich möchte gerne
durch deine Füße kommen."
Sie stand auf, stellte sich vor mir hin und drückte meinen
steifen Schwanz mit dem Fuß auf meinen Bauch. Ich hielt ihren Fuß
mit beiden Händen fest und begann ihn hin und her zu schieben.
"Du kannst loslassen. Das kann ich alleine!" Der
schwarzbestrumpfte Fuß wichste nun allein weiter. Ich sah zu ihr
nach oben. Sie biß die Zähne zusammen. Der Jeansmini spannte
sich um ihre Schenkel. Dieser Anblick machte mich wahnsinnig geil.
Ich merkte wie mir der Saft hochkam. Ich stöhnte: "Mach
fester!"
Sie drückte nun richtig fest ihren Fuß auf meinen Schwanz und
wichste ihn. Als sie merkte das ich gleich kommen würde kniete
sie sich neben mir hin, stellte mir einen Fuß kurz vor meinen
Schwanz auf den Bauch und wichste mit der Hand weiter. Ich sah
unmittelbar vor mir diese langen schwarzbestrumpften Beine,
diesen engen geilen Jeansminirock der fast zu zerreißen drohte.
Da konnte ich nicht mehr länger aushalten und mußte abspritzen.
Durch die Strumpfhose spritzte eine Riesenfontäne auf meinen
Bauch. Sie drückte meinen Schwanz etwas nach unten und die nächsten
Schübe spritzte ich auf ihren schwarzbestrumpften Fuß. Er
schwamm förmlich in meinem Sperma. Sie sagte: "Das wurde ja
höchste Zeit, daß du mal wieder abgespritzt hast."
Dann stellte sie sich breitbeinig über mich und schob mir ihren
Fuß in den Mund. Ich leckte mein Sperma von ihrer Strumpfhose.
Sie fragte: "Was hat dich eigentlich so geil gemacht?"
"Es war dein Minirock, dein geiler Jeansminirock. Jeansminis
machen mich nämlich unheimlich an. Und wenn du nichts dagegen
hast würde ich das nächste Mal gerne auf deinem Jeansmini
abspritzen."
"Das hört sich doch gut vernüftig an. Aber ich habe da
noch einige Sachen die mir Spaß machen. Wir sollten sie morgen
mal ausprobieren, wenn ich wieder zum Blumengiessen da bin..."
Mit diesen Worten verließ sie die Wohnung und ich wartete
ungeduldig auf den nächsten Tag.
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