Live
Ich saß gerade an meinem Schreibtisch zu hause und versuchte
eine Reportage über die Mormonen zu schreiben. Da kam Paul
herein. Er war splitternackt. Sein Glied war halb aufgerichtet
und er stellte sich hinter mich. Ich konnte seine Geilheit förmlich
spüren. "Mach weiter," sagte er, "ich will es mir
nur kurz an Dir machen. Tu so, als wär ich überhaupt nicht da!"
Nett gesagt, aber es ist schwierig, wenn man merkt, wie einem die
Hitze in den Schoß fährt. Aber ich hatte eine Idee. Ich lud mir
schnell ein leeres Dokument auf den Bildschirm und schrieb
einfach mit, was passierte:
Ich schreibe. Ich sitze hier und schreibe, daß ein Penis, nun
steif, auf meiner Schulter liegt, weil ein Mann hinter mir steht
und ihn langsam auf meiner Haut hin und her reibt. Ich neige
etwas den Kopf und mein Ohrläppchen berührt die warme Stange.
Ich muß mich beherrschen um weiter zu schreiben, weil ich mich
eigentlich umdrehen will und meinen Mund um dieses heiße Fleisch
legen möchte. Ich schreibe weiter.
Mein Schoß bewegt sich unwillkürlich. Ich setzte mich bequemer
hin. Immer noch bewegt sich der Penis an meinem Hals und meiner
Schulter. Nun spüre ich wie er meinen Hinterkopf hinauf geführt
wird. Er drückt sich in meine Haare und Pauls Hände umfassen
meine Stirn und pressen meinen Kopf gegen sein gutes Stück. Ich
arbeite mit und rotiere mit meinem Schädel an seinem Stab.
Ich schreibe weiter, daß Paul nun seitwärts kommt und ich
seinen Penis an meiner linken Gesichtshälfte spüre. Jetzt kommt
er vor meinen Mund und ich schnappe ihn mir. Langsam gleitet er
in mich hinein, während ich weiter auf den Monitor schiele.
Weiter schreiben, während meine Zunge dort ist, wo sich seine
Eichel teilt. Ich spüre das Bändchen dort unterhalb und ich
reize es durch scharfe Zungenschläge. Seine Vorhaut liegt vor
meinen Lippen und ich nehme sie auf und knabbere mit meine Zähnen
daran. Paul stößt noch einmal zu und entzieht mir jetzt das
pralle Stück. "Schön weiter schreiben," sagt er, während
er etwas in die Knie geht und das feuchte Glied auf meine
Schulter legt.
Ich bin vollends bekleidet. Er scheuert sich auf meiner
dunkelblauen Seidenbluse. Seine Hand umklammert seine Stange und
reibt sie hin und her. Ich schreibe ja nur. Oh Man! Langsam
schwimme ich weg. Am liebsten würde ich bei mir meine Hand zu
Hilfe nehmen um wenigstens etwas Entspannung zu haben. Statt
dessen presse ich die Beine zusammen und spüre wie mein Kitzler
sich zwischen den Schamlippen reibt. Paul geht tiefer.
Ich drehe meinen Oberkörper in seine Richtung und schon ist die
Spitze seines Stabes zwischen der Knopfleiste der Bluse
verschwunden. Dort liegt sie auf den Spitzenrüschen meines BHs,
wo sie langsam hin und her gleitet. Ich presse meine Brust nach
vorne und Paul nimmt seine Hand, um den Widerstand zu erhöhen.
Langsam massiert er meine rechte Brust, während sich der
neugierige Mitarbeiter zwischen La Perla und weicher Haut seine
Wonnen verschafft. Ich schreie leise auf, weil Paul meine Warze
zwischen den Fingern rollt. Oh Gott! Ich will mich streicheln!
"Schreib weiter!"
Seine Hand gleitet tiefer und endlich, endlich liegt sie auf
meinem linken Bein und streichelt sich am Oberschenkel hoch. Ich
höre das Geräusch, dieses Knistern, daß Fingerspitzen
erzeugen, wenn sie auf meinen Strümpfen entlang fahren. Mist,
ich habe eine Strumpfhose an, leider nicht offen. Dafür aber
kein Höschen aaannn! Bingo! Pauls Finger hat den Punkt getroffen!
Ooohhh, wie soll ich es Euch sagen, aber das Schreiben wird jetzt
fast unmöglich, weil ich mich bewegen muß. Ich will mehr!
Ich schaue kurz nach unten und sehe seine Hand in meinem
geschlitzten Rock verschwinden. Meine Beine stehen gespreizt in
meinen hohen Pumps seitlich an den Stuhllehnen und sein Penis ist
immer noch in meiner Bluse. Paul drückt meine Klitoris unter dem
Garn und ich spüre die Strukturen auf meinem weichen Fleisch.
"Lasse Dich gehen!"
Okay, ich hörte auf zu schreiben, drückte mich an seine Seite
und ließ mich hinüber gleiten, dort, wo das Tal der lauten
Schreie und unwahrscheinlichen Wonnen wartet. Ich brauchte nicht
lange und dann ließ ich mich kommen unter seinen geschickten Händen.
Ich biß in sein Fleisch an seiner Hüfte und nahm sein Glied in
eine Hand und drückte es fest, bis ich zur Ruhe kam. Dann wollte
ich es in den Mund nehmen und Beweismaterial sammeln, aber Paul
ließ mich nicht. "Schreib wieder weiter, was ich mache!"
Okay, Paul, Du bist am Zug. Er kniet nieder und leckt meinen
bestrumpften Oberschenkel. Sein Mund und seine Zunge fahren auf
dem Garn entlang und ich weiß, welche Wonnen er dabei verspürt.
Gleichzeitig fühle ich seine Hände meine Waden streicheln und
meine Knöchel umfassen. Ich mache nichts, entspanne aber meine
langen, schlanken Gliedmaßen und gebe sie ihm zu seiner Verfügung.
Mein linkes Bein wird angehoben und ich spüre sein heißes
Fleisch an meinem Enkel. Nun gleitet es auf dem Samt meines Pumps
entlang und ich sehe, wie er sich das Schauspiel selber ansieht
und sich daran ergötzt. Nun kommt er etwas höher, nimmt meinen
langen Rock und wickelt ihn um sein Glied und masturbiert kurz
darin. Dann stellt er sich wieder hinter mich und nun liegt sein
Penis wieder an meinem Hals, reibt sich in meinen Haaren und fährt
hin und her. "Sag mir, wie ich kommen soll, Schatz. Schreib
es auf und befiehl mir dabei, wie ich kommen soll."
Oh Mann, jetzt soll ich es doch irgendwie machen, ohne meine Hände
von der Tastatur zu nehmen. Okay, geht nur mit den Füßen, oder?
"Reib Dich noch ein wenig an meinen Haaren. Ja, so ist es
gut. Drück dagegen. Ja. Schließ die Augen, stell Dir vor, es wären
die Haare auf meiner Muschi. Gut. Weiter. Fester!" Er macht
es so, wie ich es ihm sage. Der Druck wird stärker und sein
Fleisch preßt sich an meinen Hinterkopf. Er wichst sich jetzt förmlich
hoch. Leises Stöhnen ist zu hören. "Schluß! Leg ihn auf
mein Bein. Nimm es zwischen die Hände und masturbiere dort
weiter."
Er tut es. Fest umklammert er meinen Oberschenkel und reibt sich
wie irre auf den seidigen Strukturen. Es ist eine normale 20den-Strumpfhose.
"Schneller! Komm, laß Dich gehen!" Ich werde hin und
her gerückt auf meinem Stuhl und kann kaum noch schreiben. Ich
bin ganz fasziniert von seiner Ekstase, nur ausgelöst durch die
Empfindungen an meinem bestrumpften Bein. "Stop! Noch nicht
kommen! Leg Dich unter den Schreibtisch zwischen meinen Beinen!"
Er tut es. Etwas unbequem für ihn, aber er tut es gerne. Und
schon umschließen seine Hände wieder meine Knöchel und führen
sie dahin, wo nun alles enden wird. "Nimm ihn zwischen die
Pumps und reibt ihn rhythmisch damit. Langsam! Paß auf, daß ich
nicht aus dem Stuhl kippe!"
"Hab ich gesagt, Du sollst meine Schuhe ausziehen? Na gut.
Stell ihn drauf." Ich spüre sein steifes Glied unter meiner
linken Fußsohle und fange an zu kreisen. Mein linker Fuß
rotiert jetzt auf seinem Penis und mein rechtes Bein wird
genommen und ich spüre wie er daran leckt und daran mit den Händen
entlanggleitet. Ich erhöhe den Druck auf seinen Schwanz und
jetzt wird mein Fuß in beide Hände genommen und ich weiß,
jetzt kommt er.
Ich mußte das Schreiben unterbrechen. Ich wollte dabei zusehen,
wie er sich unter meinem Fuß windet. Ich zog den anderen Schuh
auch noch aus und stellte meinen rechten Fuß auf seinen Mund.
Gierig nahm er ihn zwischen die Lippen. Ich entspannte nun mein
rechtes Bein und überließ ihm den Rhythmus. Immer stärker
wurde sein Reiben, immer lauter sein Stöhnen. Ich spürte, wie
die Haut an seinem Penis sich hin und her rollte. Ich merkte, wie
die Form seiner Eichel in meinen Fußballen drückte. Ganz steif
und hart wie Stein preßte sie sich an dem Nylon dem Höhepunkt
entgegen.
Er lag zu meinen Füßen, zuckte immer wilder mit seinem Schoß
hoch und runter und doch rieb er sich mit Kontrolle dem Höhepunkt
entgegen. Nun blickte er auf. Ich sah an seinen Augen, die immer
größer wurden, daß seine Erlösung kurz bevor stand. Wie
schmerzerfüllt sah er mich an und dann beobachtete er das
Schauspiel selbst wie hypnotisiert. Immer schneller wurde mein Fuß
über sein heißes Fleisch geführt. Nun gab ich meinen rechten
Fuß dazu. Schnell griff er danach und nun wichste er sich
zwischen meinen Fußsohlen zum Ende.
Mit weit aufgerissenen Augen starrte er auf sein gerötetes,
gemartertes Fleisch, in das sich das Garn wie eine Reibe hinein
drückte. Seine Eichelspitze ragte dazwischen heraus und brachte
mich auf eine Idee. Darunter arbeitete er mit meinen Füßen an
seinem Schaft. Nun legte er einen Zeh auf seine empfindlichste
Stelle und drückte darauf, während er weiterhin gleichmäßig
sein Glied rauf und runter wichste. Er stöhnte nun sehr laut und
sah mich dabei nun lächelnd an. Nun wußte ich, daß er auf der
Welle ritt. Er war kurz vorm kommen, kontrollierte aber das Gefühl.
Dies konnte er lange tun, daß wußte ich.
"Langsam," hauchte ich ihm zu, "laß es langsam
kommen. Beobachte mich." Und während meine Füße weiter
rauf und runter an seinem Schaft geführt wurden, zog ich mich
lasziv aus. Langsam knöpfte ich meine Bluse auf und zog sie aus.
Ich rieb meine Brüste zwischen den Händen und er schaute lächelnd
und gierig zu, während sein Glied immer noch gewichst zwischen
meinen Füßen war. Ich hatte nun den Rhythmus übernommen und
preßte seinen Stab mit meinen Fußballen. "Laß los! Halt
Dich an meinen Knöcheln fest. Ja so. Gut! Langsam! Ich hab Dich.
Siehst Du, wie ich meinen BH ausziehe? Ahnst Du, wofür ich ihn
gleich brauche? Genau!"
Und während ich seinen Stab weiter massierte, legte ich die
feine Spitze dieses seidigen Materials um seine Eichel und drückte
zu. Fest umschloß das Material sein empfindliches Fleisch und
jetzt wollte er oder konnte nicht mehr anders. Dieser überraschende
Reiz ließ ihn über den Punkt gleiten. Er nahm wieder meine Füße
und riß sie jetzt wie wild an seinem Fleisch entlang. Sein
Becken drückte von unten und dann schrie er wie wild auf. "Oooaaahhh!
Jaaa!"
Er spritze in meinen teuren BH hinein. Ich drückte und rieb ihn
an seiner Eichel entlang. Der zweite Erguß stieg hoch, quoll
durch seine enge Röhre und schoß heraus. Nun entfernte ich den
BH, um Zeuge zu sein, wie der dritte Strahl heraustrat, jedoch
seitlich an seinem Glied herunter lief und sich auf meine Füße
verteilte. Nun sprang ich auf, stieß dabei den Stuhl nach
hinten, kniete mich nieder, nahm sein feuchtes Fleisch in beide Hände
und legte meinen Mund darum. Leicht saugte ich die letzten
Tropfen heraus und ließ meine Zunge lindernd um seine gemarterte
Eichel kreisen. Immer noch kamen kleine Mengen Sperma mir
entgegen und ich verteilte sie in meinem Mund und tief schob ich
sein Glied hinein. Ich wichste immer noch rhytmisch, aber nicht
fest seinen harten Stab und während ich dies alles tat, legte
sich mein Körper seitlich neben Paul, so daß er meine Beine
umfassen konnte. Langsam kam er zur Ruhe.
Er küßte meine bestrumpften Waden und streichelte sie zärtlich.
Dieser Mann war nun glücklich, was wollte ich mehr? Ach ja, da
war doch noch der Artikel über die Mormonen...
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