FussVideo - Text 387: Live

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Ich saß gerade an meinem Schreibtisch zu hause und versuchte eine Reportage über die Mormonen zu schreiben. Da kam Paul herein. Er war splitternackt. Sein Glied war halb aufgerichtet und er stellte sich hinter mich. Ich konnte seine Geilheit förmlich spüren. "Mach weiter," sagte er, "ich will es mir nur kurz an Dir machen. Tu so, als wär ich überhaupt nicht da!"
Nett gesagt, aber es ist schwierig, wenn man merkt, wie einem die Hitze in den Schoß fährt. Aber ich hatte eine Idee. Ich lud mir schnell ein leeres Dokument auf den Bildschirm und schrieb einfach mit, was passierte:
Ich schreibe. Ich sitze hier und schreibe, daß ein Penis, nun steif, auf meiner Schulter liegt, weil ein Mann hinter mir steht und ihn langsam auf meiner Haut hin und her reibt. Ich neige etwas den Kopf und mein Ohrläppchen berührt die warme Stange. Ich muß mich beherrschen um weiter zu schreiben, weil ich mich eigentlich umdrehen will und meinen Mund um dieses heiße Fleisch legen möchte. Ich schreibe weiter.
Mein Schoß bewegt sich unwillkürlich. Ich setzte mich bequemer hin. Immer noch bewegt sich der Penis an meinem Hals und meiner Schulter. Nun spüre ich wie er meinen Hinterkopf hinauf geführt wird. Er drückt sich in meine Haare und Pauls Hände umfassen meine Stirn und pressen meinen Kopf gegen sein gutes Stück. Ich arbeite mit und rotiere mit meinem Schädel an seinem Stab.
Ich schreibe weiter, daß Paul nun seitwärts kommt und ich seinen Penis an meiner linken Gesichtshälfte spüre. Jetzt kommt er vor meinen Mund und ich schnappe ihn mir. Langsam gleitet er in mich hinein, während ich weiter auf den Monitor schiele. Weiter schreiben, während meine Zunge dort ist, wo sich seine Eichel teilt. Ich spüre das Bändchen dort unterhalb und ich reize es durch scharfe Zungenschläge. Seine Vorhaut liegt vor meinen Lippen und ich nehme sie auf und knabbere mit meine Zähnen daran. Paul stößt noch einmal zu und entzieht mir jetzt das pralle Stück. "Schön weiter schreiben," sagt er, während er etwas in die Knie geht und das feuchte Glied auf meine Schulter legt.
Ich bin vollends bekleidet. Er scheuert sich auf meiner dunkelblauen Seidenbluse. Seine Hand umklammert seine Stange und reibt sie hin und her. Ich schreibe ja nur. Oh Man! Langsam schwimme ich weg. Am liebsten würde ich bei mir meine Hand zu Hilfe nehmen um wenigstens etwas Entspannung zu haben. Statt dessen presse ich die Beine zusammen und spüre wie mein Kitzler sich zwischen den Schamlippen reibt. Paul geht tiefer.
Ich drehe meinen Oberkörper in seine Richtung und schon ist die Spitze seines Stabes zwischen der Knopfleiste der Bluse verschwunden. Dort liegt sie auf den Spitzenrüschen meines BHs, wo sie langsam hin und her gleitet. Ich presse meine Brust nach vorne und Paul nimmt seine Hand, um den Widerstand zu erhöhen. Langsam massiert er meine rechte Brust, während sich der neugierige Mitarbeiter zwischen La Perla und weicher Haut seine Wonnen verschafft. Ich schreie leise auf, weil Paul meine Warze zwischen den Fingern rollt. Oh Gott! Ich will mich streicheln! "Schreib weiter!"
Seine Hand gleitet tiefer und endlich, endlich liegt sie auf meinem linken Bein und streichelt sich am Oberschenkel hoch. Ich höre das Geräusch, dieses Knistern, daß Fingerspitzen erzeugen, wenn sie auf meinen Strümpfen entlang fahren. Mist, ich habe eine Strumpfhose an, leider nicht offen. Dafür aber kein Höschen aaannn! Bingo! Pauls Finger hat den Punkt getroffen! Ooohhh, wie soll ich es Euch sagen, aber das Schreiben wird jetzt fast unmöglich, weil ich mich bewegen muß. Ich will mehr!
Ich schaue kurz nach unten und sehe seine Hand in meinem geschlitzten Rock verschwinden. Meine Beine stehen gespreizt in meinen hohen Pumps seitlich an den Stuhllehnen und sein Penis ist immer noch in meiner Bluse. Paul drückt meine Klitoris unter dem Garn und ich spüre die Strukturen auf meinem weichen Fleisch. "Lasse Dich gehen!"
Okay, ich hörte auf zu schreiben, drückte mich an seine Seite und ließ mich hinüber gleiten, dort, wo das Tal der lauten Schreie und unwahrscheinlichen Wonnen wartet. Ich brauchte nicht lange und dann ließ ich mich kommen unter seinen geschickten Händen. Ich biß in sein Fleisch an seiner Hüfte und nahm sein Glied in eine Hand und drückte es fest, bis ich zur Ruhe kam. Dann wollte ich es in den Mund nehmen und Beweismaterial sammeln, aber Paul ließ mich nicht. "Schreib wieder weiter, was ich mache!"
Okay, Paul, Du bist am Zug. Er kniet nieder und leckt meinen bestrumpften Oberschenkel. Sein Mund und seine Zunge fahren auf dem Garn entlang und ich weiß, welche Wonnen er dabei verspürt. Gleichzeitig fühle ich seine Hände meine Waden streicheln und meine Knöchel umfassen. Ich mache nichts, entspanne aber meine langen, schlanken Gliedmaßen und gebe sie ihm zu seiner Verfügung. Mein linkes Bein wird angehoben und ich spüre sein heißes Fleisch an meinem Enkel. Nun gleitet es auf dem Samt meines Pumps entlang und ich sehe, wie er sich das Schauspiel selber ansieht und sich daran ergötzt. Nun kommt er etwas höher, nimmt meinen langen Rock und wickelt ihn um sein Glied und masturbiert kurz darin. Dann stellt er sich wieder hinter mich und nun liegt sein Penis wieder an meinem Hals, reibt sich in meinen Haaren und fährt hin und her. "Sag mir, wie ich kommen soll, Schatz. Schreib es auf und befiehl mir dabei, wie ich kommen soll."
Oh Mann, jetzt soll ich es doch irgendwie machen, ohne meine Hände von der Tastatur zu nehmen. Okay, geht nur mit den Füßen, oder? "Reib Dich noch ein wenig an meinen Haaren. Ja, so ist es gut. Drück dagegen. Ja. Schließ die Augen, stell Dir vor, es wären die Haare auf meiner Muschi. Gut. Weiter. Fester!" Er macht es so, wie ich es ihm sage. Der Druck wird stärker und sein Fleisch preßt sich an meinen Hinterkopf. Er wichst sich jetzt förmlich hoch. Leises Stöhnen ist zu hören. "Schluß! Leg ihn auf mein Bein. Nimm es zwischen die Hände und masturbiere dort weiter."
Er tut es. Fest umklammert er meinen Oberschenkel und reibt sich wie irre auf den seidigen Strukturen. Es ist eine normale 20den-Strumpfhose. "Schneller! Komm, laß Dich gehen!" Ich werde hin und her gerückt auf meinem Stuhl und kann kaum noch schreiben. Ich bin ganz fasziniert von seiner Ekstase, nur ausgelöst durch die Empfindungen an meinem bestrumpften Bein. "Stop! Noch nicht kommen! Leg Dich unter den Schreibtisch zwischen meinen Beinen!"
Er tut es. Etwas unbequem für ihn, aber er tut es gerne. Und schon umschließen seine Hände wieder meine Knöchel und führen sie dahin, wo nun alles enden wird. "Nimm ihn zwischen die Pumps und reibt ihn rhythmisch damit. Langsam! Paß auf, daß ich nicht aus dem Stuhl kippe!"
"Hab ich gesagt, Du sollst meine Schuhe ausziehen? Na gut. Stell ihn drauf." Ich spüre sein steifes Glied unter meiner linken Fußsohle und fange an zu kreisen. Mein linker Fuß rotiert jetzt auf seinem Penis und mein rechtes Bein wird genommen und ich spüre wie er daran leckt und daran mit den Händen entlanggleitet. Ich erhöhe den Druck auf seinen Schwanz und jetzt wird mein Fuß in beide Hände genommen und ich weiß, jetzt kommt er.
Ich mußte das Schreiben unterbrechen. Ich wollte dabei zusehen, wie er sich unter meinem Fuß windet. Ich zog den anderen Schuh auch noch aus und stellte meinen rechten Fuß auf seinen Mund. Gierig nahm er ihn zwischen die Lippen. Ich entspannte nun mein rechtes Bein und überließ ihm den Rhythmus. Immer stärker wurde sein Reiben, immer lauter sein Stöhnen. Ich spürte, wie die Haut an seinem Penis sich hin und her rollte. Ich merkte, wie die Form seiner Eichel in meinen Fußballen drückte. Ganz steif und hart wie Stein preßte sie sich an dem Nylon dem Höhepunkt entgegen.
Er lag zu meinen Füßen, zuckte immer wilder mit seinem Schoß hoch und runter und doch rieb er sich mit Kontrolle dem Höhepunkt entgegen. Nun blickte er auf. Ich sah an seinen Augen, die immer größer wurden, daß seine Erlösung kurz bevor stand. Wie schmerzerfüllt sah er mich an und dann beobachtete er das Schauspiel selbst wie hypnotisiert. Immer schneller wurde mein Fuß über sein heißes Fleisch geführt. Nun gab ich meinen rechten Fuß dazu. Schnell griff er danach und nun wichste er sich zwischen meinen Fußsohlen zum Ende.
Mit weit aufgerissenen Augen starrte er auf sein gerötetes, gemartertes Fleisch, in das sich das Garn wie eine Reibe hinein drückte. Seine Eichelspitze ragte dazwischen heraus und brachte mich auf eine Idee. Darunter arbeitete er mit meinen Füßen an seinem Schaft. Nun legte er einen Zeh auf seine empfindlichste Stelle und drückte darauf, während er weiterhin gleichmäßig sein Glied rauf und runter wichste. Er stöhnte nun sehr laut und sah mich dabei nun lächelnd an. Nun wußte ich, daß er auf der Welle ritt. Er war kurz vorm kommen, kontrollierte aber das Gefühl. Dies konnte er lange tun, daß wußte ich.
"Langsam," hauchte ich ihm zu, "laß es langsam kommen. Beobachte mich." Und während meine Füße weiter rauf und runter an seinem Schaft geführt wurden, zog ich mich lasziv aus. Langsam knöpfte ich meine Bluse auf und zog sie aus. Ich rieb meine Brüste zwischen den Händen und er schaute lächelnd und gierig zu, während sein Glied immer noch gewichst zwischen meinen Füßen war. Ich hatte nun den Rhythmus übernommen und preßte seinen Stab mit meinen Fußballen. "Laß los! Halt Dich an meinen Knöcheln fest. Ja so. Gut! Langsam! Ich hab Dich. Siehst Du, wie ich meinen BH ausziehe? Ahnst Du, wofür ich ihn gleich brauche? Genau!"
Und während ich seinen Stab weiter massierte, legte ich die feine Spitze dieses seidigen Materials um seine Eichel und drückte zu. Fest umschloß das Material sein empfindliches Fleisch und jetzt wollte er oder konnte nicht mehr anders. Dieser überraschende Reiz ließ ihn über den Punkt gleiten. Er nahm wieder meine Füße und riß sie jetzt wie wild an seinem Fleisch entlang. Sein Becken drückte von unten und dann schrie er wie wild auf. "Oooaaahhh! Jaaa!"
Er spritze in meinen teuren BH hinein. Ich drückte und rieb ihn an seiner Eichel entlang. Der zweite Erguß stieg hoch, quoll durch seine enge Röhre und schoß heraus. Nun entfernte ich den BH, um Zeuge zu sein, wie der dritte Strahl heraustrat, jedoch seitlich an seinem Glied herunter lief und sich auf meine Füße verteilte. Nun sprang ich auf, stieß dabei den Stuhl nach hinten, kniete mich nieder, nahm sein feuchtes Fleisch in beide Hände und legte meinen Mund darum. Leicht saugte ich die letzten Tropfen heraus und ließ meine Zunge lindernd um seine gemarterte Eichel kreisen. Immer noch kamen kleine Mengen Sperma mir entgegen und ich verteilte sie in meinem Mund und tief schob ich sein Glied hinein. Ich wichste immer noch rhytmisch, aber nicht fest seinen harten Stab und während ich dies alles tat, legte sich mein Körper seitlich neben Paul, so daß er meine Beine umfassen konnte. Langsam kam er zur Ruhe.
Er küßte meine bestrumpften Waden und streichelte sie zärtlich. Dieser Mann war nun glücklich, was wollte ich mehr? Ach ja, da war doch noch der Artikel über die Mormonen...

 

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