Die Frau des Kumpels
Von Peter
Eines Abends klingelte das Telefon. Meine Frau ging ran und
ich merkte das es sich um ihre Freundin handelte. Sie fragte ob
ich nicht etwas Zeit hätte um ihren Wasserhahn zu reparieren. Er
würde so fürchterlich stark tropfen. Und da mein Kumpel wieder
einmal auf Montage war und sie nicht bis zum Wochenenden warten
wollte, würde sie sich freuen wenn ich Zeit hätte und ihr
helfen würde. Meine Frau sagte na klar er hat jetzt Zeit und könnte
gleich mal rumkommen. Ich machte mich also auf den Weg.
Bei ihr angekommen klingelte ich. Sie öffnete mir die Tür und
ließ mich herein. Sie zeigte mir gleich den tropfenden
Wasserhahn im Bad und fragte mich ob ich einen Kaffee wollte.
"Bei Kaffee sage ich niemals nein."
Sie ging aus dem Bad und ich sah ihr hinterher. Sie war 38 Jahre
und gut gebaut. An dem Abend trug sie einen engen grauen Rock,
der ihr bis kurz über die Knie ging und einen Pulli, der
eigentlich eine Nummer zu klein war, aber ihre vollen Brüste
sehr vorteilhaft betonte. Wie sie so aus dem Bad ging sah ich,
wie der enge Rock ihren festen Arsch umspannte und keine Falte
zuließ. Der Rocksaum knisterte beim Gehen an ihren schwarzen
Strumpfhosen. Ich dachte so bei mir wie schön es wohl unter dem
engen Rock wäre...
Ich war schnell mit der Reparatur fertig und der Kaffee auch. Der
Kaffee war schnell getrunken und sie legte eine CD ein und begann
danach zu tanzen. Es war eine ziemlich schnelle Popmusik und sie
bewegte sich danach auch recht schnell. Sie forderte mich auf mit
zu tanzen. Ich stellte mich vor sie und sah nach unten. Der Rock
spannte sich um die Schenkel. Ich sah etwas höher und konnte
sehen wie ihre vollen Brüste unter dem Pulli hüpften. Sie sagte:
"Warum siehst du mich nur an und tanzt nicht mit mir?"
Ich begann mich auch zur Musik zu bewegen. Sie drehte mir den Rücken
zu und wackelte mit dem Hintern. Der Rock spannte sich mächtig
über dem prächtigen Hintern. Ich mußte meine Hände einfach
darauf legen. Da drehte sie sich wieder um und wackelte vor mir
mit ihren Brüsten und fragte: "Was war denn das?"
"Sei nicht böse, aber ich mußte einfach mal anfassen.
Diesen Anblick von so einem strammen Hintern hat man nicht alle
Tage."
"Stehst du darauf?"
"Ja, dieses geheimnisvolle Teil unter dem engen Rock und in
Nylonstrumpfhosen macht mich einfach an."
Daraufhin drehte sie eine Seite zu mir und drückte ihr Becken
rhytmisch gegen mich. Ich hielt meinen Schwanz dagegen. Sie
drehte mir wieder den Rücken zu, beugte sich nach vorn und
streckte mir wieder ihren Hintern entgegen. Als ich diesen
strammen Hintern vor mir sah, der von dem engen Rock umspannt
wurde, griff ich nach ihrem Becken und zog ihren Arsch fest an
meinen steifen Schwanz. Ich drückte ihn rhytmisch, wie beim
Ficken, gegen ihren Arsch. Meine Hände glitten tiefer zu ihren
Beinen. Die Strumpfhosen, die sie trug, fühlten sich geil an.
Ich bückte mich um an ihren Beinen zu lecken. Meine Hände hatte
ich dabei an ihre Hüften gelegt. Ich leckte an ihrer Kniekehle.
"Was machst du da?"
"Das ist geil und macht mich an!" Ich schob meinen Kopf
unter ihren Rock und leckte ihre Schenkel. Jetzt schob ich auch
meine Hände vorn unter den Rock und befühlte ihre Schenkel.
Meine Finger wanderten weiter nach oben und streichelten ihren
Bauchansatz. Dann schob ich ihr eine Hand zwischen die Schenkel
und drückte sie nach oben gegen ihre Votze. Meinen Kopf steckte
ich immer weiter unter ihren Rock und leckte an ihren Schenkeln.
Sie stöhnte. Dadurch, das ihr Rock so eng war, spürte ich wie
er sich straff um meinen Hinterkopf spannte, während ich mein
Gesicht immer höher schob und meine Nase zwischen ihre
Arschbacken drückte. Jetzt konnte ich ihre Nylonstrumpfhosen
genau zwischen den Beinen lecken. Ich leckte sie und sparte dabei
nicht mit Spucke bis sie schön naß war. Ich spürte ihren
prallen Hintern durch die Nylons an meinem Gesicht. Es war ein
unbeschreiblich geiles Gefühl!
Dann zog ich meinen Kopf wieder unter dem Rock hervor und stellte
mich hinter sie. Ich küßte ihren Hals und griff mit beiden Händen
von hinten an ihre dicken Titten. Durch den Pullover hindurch spürte
ich die Ränder ihres BH's. Ich hielt die schweren Titten in
meinen Händen und knetete sie sanft durch. "Du hast ja
Riesentitten! Ich stehe auf große Titten, aber unter deinem Rock
war es herrlich die Nylonstrumpfhosen auf meinem Gesicht; es war
einfach geil."
"Ja, mir hat es auch gefallen. Warum bist du dann schon
wieder hervorgekommen?"
"Na, ich wollte noch einmal sehen wie er deinen Arsch
umspannt. Außerdem wollte ich auch mal deine Titten anfassen.
Vorgestellt habe ich es mir ja schon oft - und dabei gewichst."
"Was hast du dir denn so oft vorgestellt?"
"Na, das ich deine Titten kneten kann und dir unter deinem
Rock den Arsch küssen kann. Geil wäre es auch, wenn du auf
meinem Gesicht sitzen würdest - natürlich mit Rock und
Strumpfhose."
"Na dann leg dich doch mal auf die Erde..."
Ich legte mich hin und sie kam langsam auf mich zu. Sie stellte
einen Fuß auf meinen steifen Schwanz und massierte ihn leicht.
Mit meinen Händen drückte ich ihren Fuß fester gegen meinen
Schwanz. Dann stellte sie sich hinter mich und ging auf die Knie.
Sie spreitzte ihre Schenkel soweit es der enge Rock erlaubte. Der
Rock war zum Zerreißen gespannt. Dann begann sie auf Knien über
meinen Kopf zu rutschen. Ich spürte ihre Schenkel an meinen
Ohren. Der Saum ihres Rockes streifte hart meine Nase. Endlich
war ich wieder unter ihrem Rock.
Ich hob meinen Kopf und leckte ihre Schenkel. Ihr Arsch war jetzt
ganz dicht vor meinem Gesicht welches ich gegen die Nylons drückte.
Ich legte meinen Kopf wieder auf die Erde als ich merkte wie sich
ihr Hintern auf mich niedersenkte. Sie wackelte dabei mit dem
Arsch und ich hielt meine Nase genau zwischen ihre Arschbacken.
Dann griff ich ihre Hüften und zog sie herab. Der Arsch bedeckte
mein ganzes Gesicht und der Druck wurde stärker. Meine Nase
bohrte sich in die Nylons. Ich sah nichts mehr und spürte nur
noch den gewaltigen Druck ihres Hinterns auf meinem Gesicht. Sie
saß jetzt vollständig mit ihrem Arsch auf meinem Gesicht. Ein
unbeschreiblich geiles Gefühl. Dann stand sie wieder auf und
stellte sich vor mich.
"Ein geiles Gefühl diese Nylons auf meiner Haut zu spüren."
"Du solltest selbst mal Nylons anziehen. Ich würde gern
auch mal einen Mann in Strumpfhosen sehen."
"Ich habe aber keine..."
"Kein Problem," sie ging welche holen. Als sie
wiederkam hielt sie mir dünne braune Nylonstrumpfhosen hin und
sagte: "Komm zieh sie an! Ich will sehen wie du darin
aussiehst. Ich will sehen wie dein dicker Schwanz die
Strumpfhosen ausbeult."
Also zog ich meine Hosen aus und begann mir die Nylonstrumpfhosen
überzustreifen. Als ich sie hochzog legte sich das Nylon fest an
meine Beine. Es war ein geiles Gefühl. Meinen steifen Schwanz
steckte ich mit in ein Hosenbein hinein. Die Nylons drückten ihn
fest an meinen Schenkel. Mein Schwanz wurde noch härter und
beulte die Strumpfhosen am Schenkel entlang ordentlich aus. Sie
sah mir dabei zu und sagte: "Das sieht richtig geil aus - so
ein dicker steifer Schwanz in Strumpfhosen..." Dann kam sie
auf mich zu, ging um mich herum und blieb hinter mir stehen. Sie
legte ihre Hände auf meinen Arsch und streichelte ihn. Dann ging
sie hinter mir in die Hocke und fuhr hinten an meinen Beinen
runter und vorn wieder hoch. Als ihre Hand meinen steifen Schwanz
erreichte drückte sie nur die Eichel. Dann umfaßte sie meinen
Schwanz mit der ganzen Hand durch die Strumpfhose. Sie massierte
ihn leicht, begann ihn zu kneten und fuhr immer wieder an ihm auf
und nieder. Sie drückte ihn durch die Nylons fest an meinen
Schenkel und schob die Vorhaut leicht vor und zurück. "Das
fühlt sich unheimlich geil an. so ein steifer Schwanz in
Nylonstrumpfhosen."
"Ja stimmt," sagte ich, "es macht mich auch mächtig
geil wenn du mir den Schwanz durch die Strumpfhosen wichst."
Dann drehte ich mich zu ihr um und sie hatte meinen Schwanz genau
vor ihrem Gesicht. Sie legte ihre Hand sofort wieder auf meinen
steifen Freund und drückte ihn fest an meinen Schenkel. Jetzt führte
sie ihre Lippen an meinen Schwanz und küßte ihn. Sie begann ihn
durch die Strumpfhose zu lecken. Sie leckte ihn in seiner ganzen
Länge über den gesamten Schaft. Dann öffnete sie ihre Lippen
und versuchte ihn in den Mund zu nehmen. Durch die Strumpfhosen
gelang ihr das aber nur halb. Sie sah mich an und lächelte.
"Na gefällt dir das?"
Ich sagte: "Ja das ist wahnsinnig geil!"
"Komm leg dich doch mal auf die Couch." Als ich auf der
Couch lag kam sie langsam auf mich zu. Ich sah wie sie auf meinen
steifen Schwanz in der Strumpfhose starrte. Ich mußte wieder auf
ihren engen Rock und ihre großen Titten unten dem Pulli sehen
und stellte wieder fest das sie unheimlich geil aussah. Neben mir
blieb sie stehen, beugte sich herunter und begann mich zu küssen.
Ihre Zunge spielte in meinem Mund verrückt. Ich merkte wieder
ihre Hand auf meinem Schwanz. Sie drückte ihn fest an meinen
Schenkel und rieb hin und her. Meine Hand fuhr unter ihren Rock,
die Schenkel entlang und schob sich zwischen den engen Rock und
ihren Arsch. Ich befühlte ihren wunderbaren Arsch und wurde
immer geiler dabei. Meine andere Hand legte sich auf ihre große
Titten und walkte sie sanft durch.
Dann hörte sie auf mich zu küssen und sagte: "Ich will dir
jetzt einen blasen und dir einen runterholen. Ich will sehen wie
du in meiner Strumpfhose abspritzt." Dann beugte sie sich über
meinen Schwanz und leckte ihn. Mit einer Hand umfaßte sie ihn
und hob ihn leicht von meinem Schenkel ab. Sie griff ziemlich
fest zu und begann ihn zu wichsen. Mit fester Hand schob sie
meine Vorhaut hin und her. Dann hob sie mit einer Hand die
Strumpfhose an und mit der anderen stellte sie meinen steifen
Schwanz aufrecht hin. Die Strumpfhose bildete ein richtiges Zelt
.Dann griff sie wieder nach meinem steifen Schwanz, umfaßte ihn
mit ihrer Hand und drückte leicht zu. Sie begann meinen Schwanz
zu wichsen und schob die Vorhaut hoch und runter. Bei jedem mal
hoch hob sich die ganze Strumpfhose mit an und wenn sie die
Vorhaut runterzog spannte sich das Nylon straff über meiner
Eichel. Dann legte sie die Nylons am Schwanz entlang runter und
hielt sie mit ihrer Hand fest an der Schwanzwurzel. Jetzt stand
mein Schwanz in Nylons kerzengerade vor ihr!
Sie beugte sich über ihn und stülpte ihre Lippen über meine
Eichel. Ihr Kopf ging hoch und runter. Sie blies mir den Schwanz
durch die Strumpfhose. Ihre Hand half ein wenig durch wichsen
nach. Sie meinte, es ist ziemlich rauh durch die Strumpfhose,
aber doppelt so geil. Sie spuckte auf meine Eichel und verteilte
die Spucke mit dem Finger auf dem Nylon. Dann massierte sie die
Spucke durch die Nylons in meinen Schwanz. Dabei griff sie
ziemlich fest zu und drückte meine Eichel hart zwischen ihren
Fingern und fuhr auch mit der Innenfläche der Hand unsanft über
meine Kuppe. Dann nahm sie meinen Nylonschwanz wieder in den Mund
und knabberte mit den Zähnen an meiner Eichel. Ich merkte wie
bei mir der Saft langsam aufstieg und stöhnte leicht. Sie sah
mich an: "Na, kommt Dir es langsam?"
"Jaaa..."
"Ich will es sehen - ich wichse dir alles herraus!" Sie
begann mich hart zu wichsen. Sie hatte meinen Schwanz jetzt mit
beiden Händen fest umschlossen und wichste ihn wie eine Wilde.
Bei jedem Zurückziehen der Vorhaut zog sie auch die Strumpfhose
fast schon schmerzhaft hart auf meine Eichel. Ich stöhnte. Sie
biß die Zähne zusammen und wichste mich noch härter. "Los
komm schon! Sspritz endlich ab! - Verdammt, spritz durch die
Strumpfhose!!!" Sie wichste meinen Schwanz mit einer Hand
weiter, während die andere meine Eichel knetete. "Los komm!
Los - spritz endlich!!!" schrie sie mich an.
Da konnte ich es nicht mehr länger halten. Ich entlud mich mit
gewaltigen Spritzern. Ich spritzte einfach durch die Strumpfhose.
Der erste Spritzer landete auf ihrem Pulli, der zweite auf ihrem
Rock, der dritte auf meinem Schenkel. Dann legte sie meinen
Schwanz an meinen Schenkel und ich spritzte den Rest in die
Strumpfhosen. Die Wichse quoll durch die Strumpfhosen hindurch
und sie verteilte es wieder auf meinem Schwanz. Dann leckte sie
die Wichse ab. Sie leckte meinen ganzen Schwanz sauber.
"Man ich habe nicht gedacht, daß man in Strumpfhosen so
geil werden kann."
Sie sagte: "Es gibt noch viele schöne Sachen die man machen
kann. Man muß doch nicht immer ficken."
"Ja da hast du Recht, aber deine dicken Titten würde ich
auch mal gerne näher kennenlernen. Da können wir bestimmt auch
eine Menge Spaß mit haben."
"Ich rufe einfach wieder an wenn mein Wasserhahn wieder
tropft. Dann kannst du mich wieder unterm Rock lecken oder mal in
den BH ficken."
"Hoffentlich dauert es nicht zu lange bis wir uns
wiedersehen..."
"Nein nein, ich sehe zu gerne wenn Männer abspritzen - vor
allem in Nylonstrumpfhosen. Ich rufe dich sicher bald wieder an."
Sie rief tatsächlich öfters an und wir hatten jede Menge geile
Spiele und Praktiken ausprobiert. Mit dieser Frau hatte ich den
geilsten Sex meines Lebens!
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