FussVideo - Text 379: 1132 wahre Worte

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1132 wahre Worte
LuckyMe

Damals war ich noch nicht lange im neuen Job und unterhielt per eMail Kontakt zu einer ehemaligen Arbeitskollegin, die von meinem Fuß- und Trampelfetisch wußte. Wir hatten nie körperlichen Kontakt sondern sie gestattete mir vielmehr meine Vorliebe nur verbal auszuleben, was durchaus Reize hatte. Dieses Spiel ging eine ganze Weile weiter, nachdem ich die alte Firma bereits verlassen hatte, per eMail.
Nur ein einziges Mal unterlief beim Versenden meiner brisanten Post ein Fehler, den ich bis heute nicht nachvollziehen kann. Ich hatte ziemlich ausführlich geschrieben, wie sehr es mir gefallen würde noch einmal unter ihre Füße zu kommen und wie sehr mich schwarze Nylons erregten und der Geruch, usw. usw. Die Mail verließ den Ausgangskorb und unmittelbar danach traf eine Lesebestätigung bei mir ein von eben dieser Mail. Lesebestätigungen bekam man aber nur von Mails, die innerhalb des Hauses versandt wurden.
Meine Güte! Ich öffnete die Bestätigung und las den Namen desjenigen, der diese Post erhalten hatte: Natürlich eine Frau. Anhand des Namen konnte ich nicht zuordnen wer es war, noch wo diese Dame arbeitete, ebenso wenig ob sie jung oder alt, schön oder eher neutral aussah. Mir schoß das Blut ins Gesicht, nicht zuletzt aus dem Grund des Verbots der Firma private Mails zu verschicken. Doch es war geschehen.
Nahezu bewegungslos starrte ich auf den Bildschirm und wartete vermutlich mit weit aufgerissenen Augen auf die Antwortmail. Sie kam auch. Ein neutraler Zweizeiler, mit dem Hinweis, daß dieses Mail wohl fehlgeleitet worden sei und dem Satz, daß sie mir trotzdem viel Spaß dabei wünsche. Mein Herz pochte in den Schläfen, daß jeden Schlag mitzählen konnte.
Doch die Tage vergingen und nichts geschah. Das einzige das ich tat, so verdeckt und so unauffällig wie möglich, war herauszufinden, wie die unbekannte Empfängern aussah. Und was soll ich sagen, ich war wirklich angetan. Ihre schwarzen Haare leicht gewellt, schulterlang, eine sportliche Figur mit faszinierenden Beinen und wirklich traumhaft schönen Füßen begeisterten mich und beschämten mich zugleich. Ich kann nicht sagen wann und über wen sie sich über mich informierte, aber das sie es getan hatte stellte sich bei der einige Wochen später stattfindenden Betriebsfeier heraus.
Die Veranstaltung überschritt bereits die 1 Uhr Marke, als ich wieder einmal alleine am Tisch saß, weil alle anderen tanzten oder sich mit anderen Kollegen an anderen Tischen unterhielten, als genau meine unabsichtliche Adressantin an meinen Tisch trat, mich von oben mit dunklen, fordernden Augen ansah und fragte ob sie sich einen kurzen Augenblick setzen dürfte. In diesem Augenblick, mit enormer Heftigkeit, schlug mir das Vergangene sofort wieder ins Bewußtsein. Das Gesicht wurde heißer als es ohnehin schon war, ich begann zu zappeln und konnte nur nickten um ihr einen Platz anzubieten.
Eine Zeitlang unterhielten wir uns in der Form das sie auf mich einredete, einige unverfängliche Fragen stellte, ich jedoch immer das Gefühl hatte, sie weiß es und gleich wird sie davon anfangen. Natürlich wußte sie es, welch dummer Gedanke! Doch sie begann nicht davon zu reden sondern legte mir schlicht und ergreifend den Ausdruck des damaligen Mails auf den Tisch. Für einen Augenblick trat Stille ein. Selbst die Band und die lauten Gäste außenherrum schienen für einen Atemzug lange in absoluter Ruhe zu versinken.
"Nette Sache," sagte sie nur und sah mich weiter prüfend an. Wartete sie ab, wie ich reagieren oder was ich dazu sagen würde? Letztlich sah ich nur einen Ausweg und der bestand darin, mich immer wieder zu entschuldigen. Doch sie lachte nur und fragte mich, warum ich mich ständig entschuldigte. Sie wolle etwas ganz anderes von mir. Erneut erhöhte sich die Temperatur und der Blutdruck in meinem Gesicht. Ich muß lächerlich ausgesehen haben, denn sie lachte weiter. Schließlich erzählte sie mir mit ruhiger fast lasziver Stimme, daß sie mich probieren wollte. Sie wollte diese Sache, die in meinem Mail stand ausprobieren.
Die Feier fand in einem großen Vierseitbauernhof statt und irgendwo fand sie eine offene Tür die zu einer kleinen Kammer führte, in der außer dem groben hölzernen Boden nichts war als ein Tisch und ein Stuhl. Sie trug ein dünnes Sommerkleid, keine Nylons und Sandaletten aus der ihre feuerroten wunderbaren Zehen lugten. Ich hatte Mühe zu atmen in Anbetracht dessen was ich erwartete. Zu allem Überfluß zog sie aus ihrer Handtasche schwarze, hauchdünne Nylons und zog sie sich vor meinen Augen über. Ich hätte verrückt werden und aus dem Raum laufen wollen als ich dem Treiben tatenlos schweigend zusehen mußte.
Sie setzte sich auf den hölzernen ungepolsterten Stuhl, zeigte mit ihrem ausgestrecktem Zeigefinger vor sich auf den Boden und bedeutete mir so, mich an diese Stelle zu legen. Ich war fassungslos. Die kleine Kemenate hatte sich bereits mit ihrem erregenden Duft gefüllt, während sie einfach auf dem Stuhl saß, ein Bein über das andere schlug und ihren Fuß über mein Gesicht baumeln lies. Ich starrte auf die Sohle, welche zart durch das dünne Schwarz des Nylons schimmerte und unwillkürlich begann ich, die Luft durch die Nase einzusaugen, in der Hoffnung ihren Duft auszufiltern. Und da war er auch. Unwiderstehlich, leicht und doch durchdringend mich aufs äußerste erregend drang er in meine Nase und beflügelte gleichzeitig meine Phantasie die zu galoppieren begannt. Wie an parallelen Schnüren gezogen spann ich mir alles mögliche zusammen und hatte gleichzeitig ganz real das Gefühl des Berstens in den Lenden, wenn nicht gleich Erlösung winkte. Doch so weit sollte es noch lange nicht sein. Mit feinen Bewegungen rutschte sie auf ihrem Stuhl etwas nach vorne, so daß ihre Sohle tiefer kam um schließlich mein Gesicht zärtlich zu berühren. Ich spürte das Nylon auf meiner Haut und durch es hindurch die Wärme ihrer Sohlen. Mit gespitzter Zehe zeichnete sie die Form meiner Nase nach, tippte auf meine halb geöffneten Lippen und schob schließlich ihren halben Fuß in meinen Mund als wollte sie testen wie viel davon hineinpassen würde. Gierig sog ich daran. So ging es eine ganze Zeit lang in den unterschiedlichsten Spielarten und mein Verstand war nahe daran durchzudrehen vor Lust.
"Ich möchte sehen wie Du mich trägst," sagte sie schließlich, erhob sich und stellte sich auf meine Brust. An der Stuhllehne festhaltend balancierte sie auf mir, zuerst vorsichtig dann, mit zunehmender Zeit schon mutiger. Sie wagte kleine Schritte hin zu meinem Kopf, hob ihren rechten Fuß über mein Gesicht und lies ihn langsam herab. Noch zögerte sie. Ein kleiner Augenblick verstrich, dann spürte ich das langsame Ansteigen des Drucks. Schließlich stand sie vollends auf meinem Kopf, mitten im Gesicht und hob zur Verdeutlichung das andere Bein nach hinten empor. Welch ein umwerfendes Gefühl. Selten hatte eine Frau ein so ideales Gewicht. In dieser Position erlaubte sie mir mich zu erlösen, was ich tat ohne über Konsequenzen nachzudenken.
Wir trennten uns so, wie das Treffen begonnen hatte, nüchtern und unverfänglich. Sie arbeitet noch heute wie ich in der selben Firma. Über den Vorfall haben wir nie mehr miteinander gesprochen.

 

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