FussVideo - Text 373: Der Wundersaft

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Der Wundersaft
Von Georg

Es war letzten Sommer in einer kleinen Hütte am See als eine Frau mein Leben schlagartig veränderte. Die Hütte gehörte der Eltern einer meiner Freunde und wir waren zu fünft dort um zusammen eine Woche Urlaub zu verbringen. So allein an einem Ort wo uns keiner kennt, konnten wir ausgelassen feiern - was wir auch taten... Gleich am ersten Abend gingen wir in die Stadt und kamen mit weiblicher Begleitung wieder zurück in unsere Unterkunft. Während sich die anderen Jungs nach dem Genuß einigen Alkohols mit ihren Begleiterinnen ins Haus zurückzogen, blieb ich mit Tina, einem Mädchen, das mir gleich wegen seiner wunderschönen Füße aufgefallen war, draußen. Da ich möglichst Herr der Lage bleiben und verhindern wollte, daß meine Triebe mit mir durchgehen, hatte ich wenig Alkohol getrunken und nestelte daher äußerst nervös an der Bierflasche, die ich in den Händen hielt, herum.
"Was glaubst, was die andern da drinnen treiben?" fragte sie und ließ dabei ganz langsam eine ihrer hellrosa Pantoletten vom Fuß gleiten. "Ich... ich... äh... ich schätze die amüsieren sich", stammelte ich nervös und fixierte wie gebannt mit meinen Augen ihre Füße. Sie schien das zu bemerken und machte sich einen Spaß daraus, mich noch mehr zu verunsichern, indem sie den Fuß wieder senkte und ganz langsam in die Pantolette einführte, ihn wiederum langsam herauszog, um ihn erneut durch die zarte Lederschlaufe nach unten gleiten zu lassen.
Diesen Vorgang wiederholte sie um die zehn mal, bis ich schließlich meinen ganzen Mut zusammen nahm und sagte: "Du hast wunderschöne Füße."
"Ich habe schon bemerkt, daß sie dir gefallen," hauchte sie. "Und ich weiß, daß du sie gerne näher kennen lernen würdest."
"Wie meinst du das?" erwiderte ich, um ihr Spiel nicht zu leicht zu machen.
"Komm schon!" sagte sie. "Glaubst du ich merke nicht, daß du nur so darauf gierst, deinen Schwanz über meine Fußsohle gleiten zu lassen?!"
"Wieso glaubst du das?" fragte ich und bemühte mich, in ihre großen braunen Augen zu schauen. Ich befürchtete schon sie würde nach dieser Frage nicht mehr weitermachen und versuchen das Gesagte ungeschehen zu machen. Doch ich irrte mich.
"So wird das nie etwas. Wir müssen offen zueinander sein! Und damit es einfacher für dich ist fang ich an: Ich stehe total drauf wenn jemand meine Füße bespritzt oder sich in meine Schuhe ergießt. Und wie sieht's mit dir aus?"
Ganz überwältigt von soviel Offenheit schoß es auch aus mir heraus: "Und ich wäre gerne derjenige, der dir diesen Wunsch erfüllt."
"Na also. Hab ich's mir doch gedacht!" sagte sie und öffnete Knopf für Knopf meine Hose, um mit einer zärtlichen Bewegung meinen vor Erregung pochenden Schwanz herauszuholen. Bei diesem Anblick entwich ihr ein kurzer Laut der Verwunderung und auch ich war erstaunt, denn ich hatte meinen Penis noch nie derartige Ausmaße annehmen gesehen. "Da kann ich nur hoffen, daß dein Schwanz auch in meine Schuhe paßt, ich hab nämlich nur Größe 37."
"Keine Sorge", sagte ich, "der hat bisher noch in jeden Frauenschuh reingepasst."
"Ach?!" rief sie "Du hast schon Erfahrung?"
"Na ja. Vor dir hat sich keine drüber gefreut, mein Sperma in ihrem Schuh zu haben, aber ich konnte einfach nie widerstehen."
"Dann hast du also in die Schuhe anderer Mädchen reingespritzt ohne daß sie davon wußten?"
"Na, als sie sich den Schuh angezogen haben, haben sie's unweigerlich bemerkt."
"Also ich würde mich über solche Überraschungen freuen - ich scheine in dir genau den Richtigen für meine Pläne gefunden zu haben," sagte sie und erstickte beinahe selbst das Ende des Satzes, indem sie sich meinen Schwanz in den Mund schob.
Nachdem sie mich kurze Zeit mit ihrer Zunge verwöhnt hatte setzte sie ab und meinte: "Ich glaube du bist ohnehin schon so weit. Bereite dich auf 'ne anstrengende Nacht vor! Ich komm erst nach der zweiten Ladung deines Wundersafts so richtig in Fahrt!"
"Ich werde mein Bestes geben," stöhnte ich schon nur mehr, da sie nun ihre Pantolette, die sie beinahe zu hastig ausgezogen hatte, mit einem Handgriff über meinen Penis stülpte.
"Zuerst krieg ich was von dir, dann bist du dran," hauchte sie - wenn sie wüßte daß genau das, was sie im Begriff war zu tun, die Erfüllung meiner sexuellen Phantasien war! Meine Eichel glänzte hellrot zwischen der silbernen Sohle und dem hellrosa Leder ihrer Pantolette und sie begann den zierlichen Schuh zunächst ganz langsam an meinem Glied auf und ab zu bewegen, während ich ihren nunmehr entblößten Fuß streichelte und ihre Zehenzwischenräume erforschte. Ich begann leise zu stöhnen und hoffte, dieser Moment würde ewig anhalten. Doch da wußte ich noch nicht, was sie noch alles für mich auf Lager hatte. Nach und nach begann sie, die Pantolette immer heftiger zu bewegen, bis meine Eichel plötzlich vorne durch den Zehenraum des Schuhs flutschte und rot-pochend über die Vorderspitze des Schuhs hinausragte.
"Halt!" fuhr es aus ihr heraus. "Wir wollen doch nicht daß die größte Ladung deines Wundersafts verloren geht."
"Auf keinen Fall!" stöhnte ich. "Nur... mach weiter, bitte!"
Mit einem gekonnten Handgriff schob sie meinen nunmehr auf gute 25 Zentimeter herangewachsenen Schwanz zurück in den Schuh, um das bei meinem immer näherkommenden Orgasmus austretende Sperma mit ihrem Schuh vollends aufzufangen. Nahezu derb rieb sie nun die Pantolette an meinem Ständer auf und ab, bis ich mit meinem lauter werdenden Stöhnen zu verstehen gab, daß ich gleich abspritzen würde. Beinahe panisch bog sie die Auftrittsfläche ihres Schuhs so weit nach hinten, daß mein Saft keine andere Möglichkeit mehr hatte als ihren Schuh zu treffen. Ein erster gewaltiger und kochend heißer Schuß spritze auf die umgeknickte Sohle und benetzte auch Tinas Hand, die krampfhaft versuchte, so wenig wie möglich meiner edlen Soße zu verschwenden. Eine zweite, noch voluminösere Ladung schoß erneut auf die unter dem Sperma ermattete silberne Innensohle. Schließlich kamen zwei weitere dicke Tropfen meiner Sahne zum Vorschein, rannen an der Oberseite meiner Eichel entlang nach unten und hüllten auch die Außenseite des Schuhs ein, so daß seine hellrosa Farbe kaum noch zu erkennen war.
"Wunderbar," stöhnte sie und zog den bespritzten Schuh ganz vorsichtig von meinem Schwanz. Dabei zog das Sperma lange Fäden, die sie vorsichtig von der Spitze meiner Eichel löste. "Die gehören hier rein," sagte sie, während sie den Saft mit ihren Fingern an seine Bestimmungsort - ihre Pantolette - beförderte. Vorsichtig kippte sie dann den Schuh nach hinten, um den flüssigen Teil meines Wundersafts über den gesamten Schuh zu verteilen. "Meine Fersen wollen auch Spaß haben," meinte sie und stellte den triefenden Schuh auf dem Kiesboden ab. Dabei rutschte ein Tropfen des Spermas über die Kante des Schuhs auf den steinigen Untergrund. Doch dort blieb er nicht lange, denn Tina las ihn mit dem Finger auf und führte ihn in ihren Mund, um ihn genüßlich zu schlucken. Lächelnd sagte sie: "Man will ja schließlich wissen was man am Fuß trägt."
Mein bis zu diesem Zeitpunkt kaum geschrumpfter Schwanz erwachte in diesem Augenblick zu neuem Leben, denn Tina steckte allen Ernstes ihren Fuß mitten in meine Soße, mit der ich ihre Pantolette besudelt hatte und die sich im Zehenraum des Schuhs gesammelt hatte. Unter einem schmatzenden Geräusch erreichten ihre zarten in der Farbe des Leders ihre Schuhe lackierten Zehen die vordere Öffnung des Schuhs. Doch unter der dickflüssigen weißlichen Schicht meines Saftes waren sie kaum noch zu erkennen. "Besser hätte ich es mir nicht erträumen können. Ich hoffe nur, du bist bereit für den zweiten Durchgang - ich schätze du weißt, was ich meine."
"Allerdings", erwiderte ich und antwortete damit auf beide Fragen.
"OK. Diesmal wollen wir's anders angehen. Nachdem ich jetzt schon ein wenig Spaß hatte, wollen wir's ein bißchen genußvoller für uns beide gestalten. Leg' dich auf die Bank!" Ich gehorchte und wagte schon gar nicht mehr zu hoffen, daß sie auch eine weitere Variante meines sehnlichsten Wunsches erfüllen würde. Doch sie schien tatsächlich das zu tun, was ich dachte: Langsam kam sie auf mich zu - bei jedem Schritt quoll ein wenig der weißen klebrigen Flüssigkeit zwischen den Zehen ihres rechten Fußes hervor und verschwand langsam wieder. Dann setzte sie sich auf die Lehne der Bank und stellte mir den bereits mit Saft versorgten Schuh direkt vors Gesicht. Wenn nicht mein eigenes Sperma an diesem göttlichen Fuß geklebt hätte, hätte ich meine Zunge nicht mehr in Zaum halten können, doch so begnügte ich mich damit, den leichten Lederduft, der vermischt mit ganz leichtem Fußgeruch zu meiner Nase drang, in mich aufzusaugen und mich am leisen Schmatzen der sich im Saft bewegenden Zehen zu erfreuen.
Den anderen noch unbefriedigten Fuß bewegte sie langsam über meinen erneut harten Schwanz und berührte ihn dabei, meines Erachtens absichtlich, mit ihrem Zwölf-Zentimeter-Stöckel worauf mich ein angenehmes Schaudern durchfuhr. "Oh Verzeihung!" sagte sie. "Ich möchte diesmal nur ausprobieren, ob dein Wundersaft auch auf direktem Weg sein Ziel erfaßt."
"An mir soll's nicht liegen," sagte ich und legte entspannt meinen Kopf zurück, mich auf das Bevorstehende freuend.
"Na dann los!" sagte Tina und streichelte mit ihrer zarten Verse an meinem Saftspender entlang nach unten, bis sie ihn schließlich zwischen Fußsohle und Schuhinnenseite eingespannt hatte. Dann begann sie in zarten Bewegungen auf und ab, vor und zurück zu kreisen und brachte mich dadurch innerhalb kürzester Zeit zum zweiten Höhepunkt. Diesmal entwich mir beinahe ein kurzer Schrei den sie aber sofort mit der Schuhsohle ihres anderen Fußes abwürgte, ohne jedoch auch nur einen Tropfen meines Saftes zu verschütten. Doch auch sie stieß erregte Laute aus, als mein heißer Saft auf ihre zuckende Fußsohle spritze. Eine wirklich gigantische Ladung an Sperma ergoß sich da innerhalb von Sekunden in ihre mit jedem weiteren Schuß wippende Pantolette und bedeckte diesmal den Hinterteil der Pantolette, da ihre Fußsohle das nach vorne spritzende Sperma abfing.
Nachdem sie allen Saft aus meinem Schwanz herausmassiert hatte nahm sie den nunmehr feucht glänzenden Fuß mitsamt durchweichter Pantolette von meinem Schwanz und setzte ihn auf der Sitzfläche der Bank ab. Erneut schmatzte es, diesmal noch lauter und Tina schloß die Augen und sagte nichts mehr. Nur ein leises Stöhnen drang durch ihre Lippen als sie in rhythmischen Abständen ihre Zehenspitzen anhob und wieder auf die samenglasierte Innensohle absenkte.
Dann plötzlich schlug sie die Augen auf und schob sich den Rock hoch. Mit einer Hand schob sie ihren Tanga zu Seite, mit der anderen stütze sie sich an der Lehne der Bank ab, während sie langsam auf mich herunterglitt - immer darauf bedacht, ihre Füße nicht zu hastig zu bewegen, um den "Wundersaft" ja nicht zu verschütten.
"Du warst sehr gut, mein Held," hauchte sie mir ins Ohr. "Ich bin so heiß wie ich es noch nie war." Schon während der letzten Worte, nahm sie meinen nun doch etwas erschlafften Penis und führte ihn nach einigem herumschieben und drücken in ihre Möse ein, doch er war im Moment einfach nicht hart genug. "Aaach!" seufzte sie enttäuscht. "Jetzt scheint er ja doch ausgelaugt zu sein."
"Tut mir echt leid, aber innerhalb so kurzer Zeit hab ich noch nie zweimal so gewaltig abgespritzt." Den letzten Teil des Satzes ächzte ich, da sie in diesem Moment mit der linken Hand hinter ihrem Rücken nach meinen Eiern griff und fest zudrückte.
"Mal sehen ob da noch was zu machen ist," meinte sie indem sie meinen Sack abwechselnd zart massierte und dann wieder grob umklammerte. Ich fühlte eine leichte Regung in meinem Schwanz, die ich aber nur unter Anstrengung aufrecht erhalten konnte. Daher warf ich einen Blick nach unten auf einen ihrer bespritzten Füße, der bei jeder von Tinas Bewegungen auf der spermaüberzogenen Sohle ihrer Pantolette nach vorne und hinten glitt. Bei diesem Anblick schien ich so langsam wieder zu Leben zu ziehen, doch um ihren Fuß im Auge zu behalten mußte ich in einer äußerst unbequemen Haltung verharren, was wiederum gar nicht förderlich für die Ausübung meiner Pflicht gegenüber Tina war, da mein Schwanz nach und nach wieder an Kraft verlor.
"Tina?"
"Ja, mein Schatz?" fragte sie zärtlich.
"Du mußt wissen, daß ich an Frauen nicht nur Füße schön finde," sagte ich, während ich meine Hände langsam auf ihre über meinem Gesicht wiegenden Brüste bewegte.
"Darauf hätte ich eigentlich auch selbst kommen können," sagte sie und öffnete hastig ihr luftiges, hinter dem Hals verschlungenes Oberteil. Schon während sie die Träger nur wenig locker ließ drängten ihre Brüste in die Freiheit - und plötzlich standen sie vor mir: zwei erhabene Brüste in voller Pracht, für Tinas sonstige Statur bemerkenswert groß und dadurch ganz leicht hängend, jedoch schöner als jeder andere Busen, den ich bisher gesehen hatte. Bei diesem Anblick kehrte meine Manneskraft augenblicklich zurück und mein Schwanz stand wieder so erhaben nach oben, wie Tinas wunderschöne Brustwarzen.
Zärtlich umkreiste ich mit meinen Fingern ihren Warzenhof was Tina quittierte, indem sie begann mich wild zu reiten. Dabei wogten ihre Möpse auf und ab, was mich so scharf machte, daß ich sie mit meinen Händen packte und zu meinem Gesicht herunterzog. Tina mußte sich nicht einmal weit nach vorne beugen, denn ihre Brüste waren derart schwer, daß sie in leicht vorwärts gebeugter Lage schon über meiner Nase baumelten.
"Noch ein Stück!" stöhnte ich und Tina beugte sich noch ein wenig mehr nach vorne, um mein Gesicht unter den kreisenden Eutern zu begraben. Ich rang nach Luft, da mir ihr Busen Mund und Nase nahezu versiegelte. Doch gerade dieser kurze Sauerstoffmangel gab mir den letzten Kick. Ich packte Tina am Arsch und preßte ihn gegen meinen Unterleib um kurz vor dem nunmehr dritten Orgasmus noch tiefer in sie einzudringen. Tina stieß ungehemmt laute Schreie der Wollust aus und bäumte sich regelrecht auf, was meinen pulsierenden Schwanz in ihrer Möse noch mehr molk. Ihre Vagina war nun so geschmiert, daß es nur einer kleinen Bewegung Tinas nach hinten bedurfte, damit mein Schwanz aus ihrer Lustgrotte glitt. Er war dunkelrot und pochte, so als sei er noch immer nicht am Ende seiner samenspendenden Kraft. Und tatsächlich bahnte sich noch ein weiterer Schuß an.
"Es kommt noch was!" rief ich, da ich wußte, wie viel Tina mein Saft bedeutete. Blitzschnell erhob sie sich, stellte ihren rechten, immer noch leicht glänzenden Fuß auf meinen Bauch, ging wieder etwas in die Hocke, um mit ihrer Hand meinen Schwanz zu erreichen und lenkte ihn auf die Ferse. Gerade in diesem Augenblick kam ein weiterer dicker Tropfen des von ihr so begehrten Saftes zum Vorschein. Behutsam wischte sie ihn an der bisher beinahe unberührten Ferse ihres rechten Fußes entlang, wobei sie ihr Gewicht nach vorne verlagerte und mir ihren Stöckel dadurch tief in den Unterleib preßte. Das war schon ein bißchen schmerzhaft doch es erregte mich unglaublich, so daß noch ein letzter immenser Tropfen meines Saftes aus der langsam wieder schrumpfenden Eichel quoll. Die Spermamenge hatte auch diesmal wieder ausgereicht um das angepeilte Ziel in einen gleichmäßigen Überzug zu hüllen, was Tina mit einem zufriedenen Nicken würdigte. Den verbliebenen Saft steifte sie an ihren Brüsten ab, bevor sie meinen Schwanz mit ihrem Mund von den allerletzten Spermaresten ,die ihm noch anhafteten befreite. Erleichtert sank ich zurück mit einem derart guten Gefühl wie ich es zuvor noch nie empfunden hatte.
Doch ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als sich plötzlich die Hüttentür öffnete und Sabine, Tinas Freundin über die Schwelle nach draußen trat. Da sie nach zwei Schritten neben uns stand konnte ich meinen halb erschlafften Penis nicht mehr rechtzeitig in der Hose verstauen. Doch Sabine war darüber nicht unerfreut, denn mit einem wollüstigen Lächeln musterte sie den in der Hose verschwindenden Freudenspender und meinte dann sogar. "Der von Michael war nicht einmal steif so groß. Ich denke Tina, du hattest einen etwas schöneren Abend als ich."
"Den schönsten meines Lebens," sagte sie, während sie ihren Busen wieder im Oberteil verstaute. Dann sagte sie zu mir: "Kannst du mir bitte den Busen ein wenig abstützen, damit ich die Träger fester zuziehen kann?" gerne kam ich dieser Aufforderung nach und schob ihre weichen Brüste nach oben, während sie in ihrem Nacken die Träger zu einer Schlaufe verband. Dann hopste sie von der Bank und trat ins Licht.
Sofort fiel Sabines Blick auf Tinas spermatriefende Pantoletten. "Was ist denn das an deinen Schuhen?" fragte Sabine.
"Ach das? Das ist nur ein Wundersaft, der meine Füße geschmeidig und das Leder meiner Schuhe weich hält."
"Ach? Glaubst du ich könnte auch ein wenig davon bekommen?" fragte Sabine und blickte beinahe neidisch auf Tinas bespritze Pantoletten.
"Ich weiß nicht ob das bei allen Schuhen funktioniert," entgegnete Tina und sah darauf mich an: "Was meinst du?"
Erneut regte sich mein Penis, während ich Sabines Schuhe, schwarze, vorn geschlossene Lederpantoletten mit gigantisch hohem, wenn auch etwas gröberem Absatz, betrachtete. "Ich denke mit deinen dürfte es funktionieren," meinte ich, worauf ihr ein Strahlen übers Gesicht ging und sie die Zehen räkelte, was unter den Abdrücken die ihre drei kleinsten Zehen ,wohl durch das lange Tragen der Schuhe, bereits am Leder ihrer Pantoletten hinterlassen hatten, eindeutig zu erkennen war. "Nein, ich denke vielmehr es geht sogar sehr gut - der Wundersaft muß nämlich in den Schuh rein. Das war bei Tinas Schuhen nur mit viel Geschick und unter hoher Anstrengung möglich, aber deine dürften dafür geeignet sein."
"Und wann kannst du mir den Saft besorgen?" fragte Sabine, indem sie ihre göttliche Pantolette vor meinem Schritt auf die Bank stellte und begann, mit der Fußspitze meinen unter der Hose verborgenen Sack zu streicheln.
"Bald!" entgegnete Tina an meiner statt. "Zuerst warten bei mir zu Hause noch eine Menge andere Schuhe..."

 

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