Meine Ex und Ihre Mutter
Von Michael
Heute ist ein besonderer Tag dachte ich, als ich an jenem
Freitagabend, von der Arbeit kommend am Elternhaus meiner Ex-Freundin
Bettina vorbeifuhr. Es war schon dunkel und ich sah Bettinas
Mutter, als sie die große Plastiktüte vor dem Haus an den
Gartenzaun lehnte. Bei ihrem Anblick wurde mir ganz heiß. Sie
war eine wunderschöne, zierliche Frau, knapp über 40 und hieß
Gabi. Ihre Tochter Bettina war etwas größer als Gabi, aber
ebenso schön und reizvoll wie ihre Mutter!
Es ist jetzt etwa 5 Jahr her, seit wir nicht mehr zusammen sind.
Damals hat Bettina unser Verhältnis beendet, weil der
Altersunterschied ihrer Ansicht nach zu groß war. Sie war damals
17 und ich 27 Jahre alt. In ihrem Brief, den ich auch heute noch
aufbewahre, hat sie mir ihre Entscheidung mitgeteilt. Sie sagte,
daß sie einfach noch nicht reif genug für eine feste Beziehung
sei und daß ich ihr noch etwas Zeit geben solle. Ich habe nach
Bettinas Brief geduldig abgewartet, bis sie mich wieder
anspricht, da ich sie nicht unter Druck setzen wollte. Ab und zu
haben wir uns auch noch getroffen und freundschaftlich
unterhalten, wobei ich zwar bemerkte, daß Bettina sich weiterhin
zu mir hingezogen fühlt, aber mein Stolz ließ es damals nicht
zu, einen Neuanfang zu starten, denn jetzt sollte sie auf mich
zukommen!
Nach drei Jahren Wartezeit habe ich schließlich eine andere
Freundin gefunden. Seit dieser Zeit straft mich Bettina und auch
ihre Mutter mit Verachtung.
Aber jetzt zurück zur Geschichte. In unserem Wohnort finden
gelegentlich Sammlungen von Altkleidern und Schuhen statt, die
dann an notleidende Menschen weitergegeben werden. Morgen waren
wieder alte Schuhe an der Reihe. Deshalb wurden die gesammelten,
ausgemusterten Schuhe bereits am Abend in Plastiktüten auf die
Straße gestellt.
Da ich (bisher heimlich) ein Fußfetischist bin, bot sich heute für
mich die Gelegenheit, mir ein Andenken von Bettina und evtl. auch
von ihrer Mutter zu holen. Gegen 23:00 Uhr schlich ich mich von
zu Hause fort. Es war stockdunkel. Als ich mein Ziel erreicht
hatte blickte ich mich um, ob mich jemand beobachtete. Es war
niemand zu sehen, deshalb öffnete ich vorsichtig den Plastiksack.
Mein Herz pochte bis zum Hals als ich hinein griff und einen
Schuh herauszog. Bei genauerem Ertasten erkannte ich den Schuh.
Er gehörte tatsächlich Bettina. Es war ein schwarzer Halbschuh,
mit einem Schnallenverschluß, einer dicken Sohle und einem
mittelhohen Absatz. Prima, dachte ich und machte mich auf die
Suche nach dem zweiten Schuh. Ich wühlte in der Tüte und
achtete dabei nicht mehr auf meine Umgebung. So erbeutete ich
einen weiteren Schuh von Bettina und auch ein Paar Pumps von Gabi
(Bettinas Mutter). Zufrieden verschloß ich den Plastikbeutel,
schnappte meine Beute und wollte mich davon schleichen, als mir
jemand von hinten auf meine Schulter klopfte. Ich erstarrte vor
Schreck. Dann hörte ich Gabis Stimme...
"Was machst Du denn da?"
Ich schaute sie mit großen Augen an und stammelte: "Ich, äh..."
"Na, dann komm mal mit. Wwir sollten uns im Haus weiter
unterhalten," fiel sie mir ins Wort und schob mich vor sich
her, die Treppe hinauf in ihr Haus hinein. "Was sollte das
denn werden? Warum klaust Du unsere Schuhe? Stehst Du etwa auf so
etwas?" Gabi überschüttete mich mit Fragen. Sie ließ mir
aber keine Möglichkeit zu antworten, sondern sagte zu mir:
"Ich werde Dich dafür bestrafen müssen, oder ich erzähle
allen Bekannten von Deiner Straftat!"
"Oh nein, bitte nicht!" fuhr es mir heraus. "Ich
tue alles was Sie von mir wollen!"
"Na, mal sehen was Bettina dazu meint. Sie müßte jeden
Moment nach Haus kommen. - Geh' ins Wohnzimmer und warte auf mich!
Ich will nur etwas holen!"
Ich tat wie mir befohlen und Gabi ging in den Keller. Sie kehrte
kurze Zeit später mit mehreren Stricken zurück. "Ich werde
Dich jetzt fesseln, damit Du nicht auf dumme Gedanken kommst!"
erklärte sie mir. Mir wurde bei diesem Gedanken heiß. Was hatte
sie jetzt wohl mit mir vor? Ich wollte es über mich ergehen
lassen, da ich meiner Schuld bewußt war und da ich es mir schon
immer heimlich gewünscht hatte von einer schönen Frau gefangen
zu sein. "Los mein Lieber, knie vor mir nieder und leg Deine
Hände auf den Rücken!" Ich folgte stumm und Gabi fesselte
gekonnt meine Hände und fest an meinen Körper zusammen. "So,
jetzt leg dich zu auf den Boden!" befahl sie mir streng.
Ich kippte zur Seite und fiel auf den Teppich vor der
Wohnzimmercouch. Mit einem weiteren Strick fesselte sie meine
Beine an den Sprunggelenken und unter- und oberhalb meiner Knie.
Danach fixierte Gabi meine Oberarme an meinem Oberkörper und
verband mir die Augen mit ihrem schwarzen Seidenhalstuch. Ich
testete meine Fesselung, indem ich kräftig daran zog. Gabi
lachte laut und erklärte mir: "Jetzt habe ich Dich endlich
da, wo ich Dich schon immer haben wollte. Bettina wird Augen
machen, wenn sie Dich so sieht. Da Du nicht auf sie gewartet hast
ist sie sehr sauer auf Dich."
"Aber ich habe drei Jahre lang auf sie gewartet..."
antwortete ich.
"Wer hat Dir denn erlaubt zu reden? Ich glaube, ich muß Dir
noch Dein vorlautes Mundwerk stopfen, damit Du lernst wer hier
das Sagen hat!" Sie drehte mich auf den Rücken und setzte
sich auf meine Brust. Dann hielt sie mir ein Stoffbündel unter
die Nase und sagte: "Hier riech' mal an meinen Socken. Du
stehst doch auf unsere Füße!"
Die Söckchen waren warm und rochen nach Gabis Parfum und nach
dem Leder ihrer Schuhe. Ein dezenter Fußgeruch mischte sich auch
dazu. Ich holte tief Luft und sog den Duft in mich hinein. Es war
für mich wie ein erfüllter Traum, von einer schönen Frau
beherrscht zu werden und ihr bedingungslos ausgeliefert zu sein.
Dies konnte ich ihr natürlich nicht zeigen, deshalb bewegte ich
meinen Kopf zur Seite und tat so, als wollte ich ausweichen. Gabi
lachte und sagte: "Ja, versuch doch Dich zu wehren. Du hast
keine Chance. Sei jetzt artig und öffne Deinen Mund, damit ich
Dich schön knebeln kann!"
Ich bettelte, daß sie mich nicht knebeln sollte doch schon drückte
sie lachend ihre Söckchen in meinen Mund und sicherten den
Knebel mit ihrer Nylonstrumpfhose, die sie kurzerhand zu diesem
Zweck auszog. Dann setzte sie sich auf die Couch und stellte mir
ihre nackten Füße ins Gesicht. Ich spürte die zarte Haut ihrer
gepflegten Füße und genoß ihren Geruch. Gabi spielte mit ihren
Zehen an meiner Nase herum und erklärte mir, daß sie und
Bettina dieses Wochenende alleine zu Hause sind, da ihr Lebensgefährte
und ihre jüngere Tochter zusammen verreist seien. Somit hätten
die beiden genügend Zeit, sich mir zu widmen. Ich "hmpfte"
in meinen Knebel hinein, um den Anschein zu erwecken, daß ich
mich gegen diese Behandlung wehren will.
Als Gabi das Motorgeräusch von Bettinas Auto hörte stand sie
auf und legte mich in die Position, wie ich Bettina begrüßen
sollte, so erklärte sie mir. Ich wurde wieder auf den Bauch
gedreht und Gabi entfernte meine Augenbinde, damit ich Bettinas
Gesicht sehen konnte. Dann drehte sie mich mit meinem Kopfende
zur Wohnzimmertür hin. Ich hörte die Haustür ins Schloß
fallen und Bettinas Autoschlüssel klimpern. Ihre Schritte kamen
näher und da stand sie vor mir. Ich sah nur ihre sexy Füße und
Beine. Sie trug eine Jeans und schwarze Stiefeletten mit einem
kleinen Absatz.
Erstaunt blieb sie stehen und fragte: "Was ist das denn?"
"Ich habe ihn erwischt, als er unsere alten Schuhe stehlen
wollte. Zur Strafe habe ich ihn gefesselt. Er wird uns an diesem
Wochenende einige Wünsche erfüllen!"
Ich hob meinen Kopf etwas, um Bettinas Gesicht zu sehen. Sie
strahlte ihre Mutter an und schritt auf mich zu, bis ihre Füße
ca. 5 cm vor meinem Gesicht waren. Ihren linken Fuß schob sie
mir unter die Nase, den rechten Fuß stellte sie in mein Genick.
In dieser Siegerpose sagte sie: "Na, damit hast Du nicht
gerechnet. Jetzt liegst Du zu meinen Füßen und ich kann mit Dir
machen was ich will."
Ich roch Ihre Lederstiefelchen und spürte durch das weiche
Leder, wie sie ihre Zehen bewegte. Kurze Zeit später nahm sie
den Fuß von meinem Genick und überprüfte meine Fesselung.
"Mami, das hast Du gut gemacht. Hat er sich freiwillig
fesseln lassen?"
"Ja, ich habe ihm gedroht den Vorfall zu veröffentlichen."
"Gut, jetzt haben wir ihn in der Hand. Womit hast Du ihn
geknebelt?"
"Ich hab ihm meine Söckchen in den Mund gestopft, aber ich
denke, daß wir ihm den Knebel abnehmen sollten, wenn er
verspricht nicht um Hilfe zu rufen. Bist Du artig?" fragte
mich Gabi. Ich nickte und hmpfte leise. Sie bückte sich zu mir
herunter und löste den Knebel. Ich war froh darüber, denn die Söckchen
waren von meinem Speichel ganz durchnäßt.
"Bitte, bindet mich los," bettelte ich. Tatsächlich
wollte ich das aber nicht.
"Nein, so kommst Du uns nicht davon," entgegnete
Bettina. "Wenn Du meinen Befehlen nicht folgst, dann wirst
Du wieder geknebelt. - Los, öffne jetzt meine Schuhe mit Deinem
Mund!" und schon streckte sie mir den rechten Schuh vor die
Nase.
Ich öffnete die Schnürsenkel und Bettina zog ihre Stiefel aus.
Beim Herausschlüpfen strömte ein warmer Duft zu meiner Nase.
Dann legte sie sich vor mich auf den Bauch und ich sah ihre Fußsohlen
immer näher komme, bis sie unter meinem Gesicht lagen. Ich hob
mein Gesicht etwas an, um besser atmen zu können, doch da
erhielt ich die Anweisung: "Runter mit dem Gesicht!"
und ich folgte ihr. Der Geruch war unbeschreiblich. Die warmen,
etwas feuchten schwarzen Söckchen rochen nach Leder und nach
Bettinas Fußschweiß allerdings überhaupt nicht unangenehm für
mich war. Mein Mund lag auf ihren Zehen und meine Stirn auf ihren
Fersen. Ich spürte das Spiel Ihrer Zehen. Dann setzte sich
Bettinas Mutter auf meinen Rücken und fesselten meinen Kopf auf
Bettinas Fußsohlen. Sie wickelte dazu ihre Strumpfhose darum und
knotete uns fest zusammen. Ich atmete langsam und gleichmäßig
und hörte die beiden zufrieden lachen.
Nach schätzungsweise einer halben Stunde löste sie die
Strumpfhose wieder und sagte zu Bettina: "So, jetzt bin ich
wieder an der Reihe."
Bettina widersprach: "Aber er war mein Freund und er gehört
jetzt wieder mir!"
"Nein, er gehört uns! Ich habe ihn schließlich gefangen."
Ich konnte es nicht fassen, da stritten sich zwei schöne Frauen
darum, wem ich an den Füßen riechen würde... "Also gut,"
räumte Bettina etwas mürrisch ein. "Ich muß meine
Verabredung mit Manuela heute Abend absagen. Wir haben jetzt
Wichtigeres zu tun." Sie verließ das Zimmer und ich hörte
sie telefonieren.
Unterdessen bekam ich von Gabi meine nächste Anweisung. Ich
sollte ihre nackten Füße küssen und lecken. Vorsichtig legte
ich meine Lippen auf ihre Zehen. "Nicht so zaghaft!"
herrschte sie mich an. "Ich will Deine Zunge spüren!"
Ich streckte meine Zunge heraus und leckte über ihren Fuß. Dann
fuhr ich mit der Zunge zwischen ihre Zehen. Der etwas salzige
Geschmack war göttlich. Ich nahm ihre schwarz lackierten Zehen
einzeln in den Mund und lutschte daran. Gabi stöhnte dabei auf
und ich bemerkte, daß sie mit ihrer Hand in ihrem Unterhöschen
fummelte. "Ja, das tut gut. Weiter so!" spornte sie
mich an. Mein Glied zuckte in meiner Hose und schien fast zu
platzen. Gabi schien kurz vor dem Höhepunkt zu sein, als sie ihr
Unterhöschen auszog und es mir unter die Nase hielt. Es war
tropfnaß und duftete verführerisch. Dann sagte sie: "Wir
werden noch viel Spaß miteinander haben! Jetzt will ich, daß Du
mich mit Deiner Zunge verwöhnst, bis ich einen Orgasmus bekomme.
Ich habe mir das immer gewünscht und heute wird es endlich wahr."
Mit diesen Worten legte sie sich vor mich auf den Boden. Meinen
Kopf klemmte sie zwischen ihre Oberschenkel, so daß ich meine
Aufgabe sie zu lecken und zu küssen erfüllen konnte. Ich berührte
ihre zarten Schamlippen mit meinen Lippen und steckte meine Zunge
so weit es ging in sie hinein. Gabi stöhnte laut und krallte
ihre Hände in meine Haare. So konnte sie meine Liebkosungen ganz
nach ihrem Geschmack lenken bis sie schließlich (schätzungsweise
nach einer Viertelstunde) zum Höhepunkt kam und laut vor
Erleichterung schrie.
Bettina, die zwischenzeitlich ihr Telefonat beendet hatte, kam in
das Zimmer gestürmt, um zu sehen, was passiert war. Sie sagte:
"Mami, was machst Du denn da mit ihm?"
"Ich habe ihn für Dich getestet mein Schatz. Ich glaube wir
werden ihn überzeugen, daß er zu Dir zurückkommt." Gabi
erhob sich und wischte mir mit ihrer Unterhose ihren Saft aus dem
Gesicht. "Jetzt kannst Du wieder mit ihm spielen Bettina.
Ich fahre noch schnell etwas einkaufen. Bis später ihr zwei, und
viel Spaß!"
Gabi verließ das Haus als sie sich wieder angezogen hatte und
Bettina drehte mich wieder auf den Rücken und stellte mir ihren
Fuß unter die Nase. "Na, damit hast Du nicht gerechnet."
"Bettina, warum tut ihr das mit mir? Du hast mich doch
damals abblitzen lassen. Und jetzt..."
"Ruhe! Ich habe Dir nicht erlaubt zu sprechen! Ich werden
Dich jetzt knebeln, damit Du was lernst."
"Bitte, keinen Knebel, liebe Bettina," flehte ich. Aber
sie war unerbittlich. Sie zog ihre schwarzen Söckchen aus und
setzte sich auf meine Brust.
"Na, riechen sie gut?" fragte sie mich und hielt mir
die Söckchen unter die Nase bevor sie in meinen Mund gesteckt
wurden. Die Strumpfhose ihrer Mutter diente als Sicherung, damit
ich den Knebel nicht ausspucken konnte. Mit dem schwarzen
Seidentuch verband sie mir noch die Augen und dann machte sie
sich an meiner Hose zu schaffen. Sie öffnete meine Hose und fuhr
mit ihrer Hand hinein. Zart strich sie über meinen Penis, der
fast explodierte. Sie erhob sich kurz um sich auszuziehen und
dann spürte ich, wie sie meinen Penis sanft in sich einführte.
Es war so wundervoll wie sie auf mir ritt. Ich spürte sie und
Bettina spürte mich, was ich ihrem Stöhnen entnahm. Ich war
kurz vor dem Höhepunkt, als sie abstieg. Ich stöhnte
protestierend in meinen Knebel. Dann nahm Bettina meinen Knebel
aus dem Mund und küßte mich.
Ich erwiderte den leidenschaftlichen Kuß und bettelte: "Bitte
Bettina, mach weiter. Bitte hör nicht auf."
"Alles zu seiner Zeit, mein Sklave!" war ihre Antwort.
Sie legte mir ihre Hand auf die Lippen, so daß ich nicht weiter
flehen konnte. Dann spürte ich ihre nasse Muschi direkt auf
meinem Mund. Sie hatte sich auf mein Gesicht gesetzt und befahl
mir: "Na, dann bring mich jetzt zu meinem ersten Höhepunkt."
Ich begann sie zu lecken und streckte meine Zunge tief in sie
hinein. Willenlos lutschte ich ihren Saft auf. Bettina nahm
meinen Kopf in ihre Hände und drückte mein Gesicht fester in
ihren Schoß. Dann explodierte sie. Sie stöhnte laut und ich
bemerkte wenig später ihre totale Entspannung und Entkrampfung.
"Los, Sklave, leck mich trocken!" hörte ich sie.
Schweigend und immer noch stark erregt fuhr meine Zunge über
ihren Spalt und ich leckte sie so gut es ging sauber. Ich war
noch nicht ganz mit meiner Aufgabe fertig, als Bettina mich
wieder in der gewohnten Weise knebelte. Ich fand es sehr
undankbar von ihr und protestierte - allerdings erfolglos. Sie
lachte nur und meinte: "Gib Dir keine Mühe. Du hast wohl
gedacht ich würde Dich jetzt schon für Deinen Dienst belohnen.
Nein, dafür mußt Du noch mehr für mich tun!"
Sie erhob sich von mir, nahm meine Augenbinde ab und verließ das
Zimmer. Als sie wieder zurückkam hatte sich eine schwarze
Nylonstrumpfhose und schwarze Söckchen angezogen. Darüber trug
sie einen weiten kuscheligen Pullover. "Ich hab es mir etwas
bequemer gemacht. Dich kann ich leider nicht bequemer fesseln.
Dazu muß ich warten, bis meine Mutter zurück ist."
Bettina nahm im Fernsehsessel platz und schaltete den
Fernsehapparat ein. Es lief irgend eine Serie, wovon ich
allerdings nichts sehen konnte, denn sie stellte mir ihre Füße
direkt ins Gesicht. Ihren linken Fuß plazierte sie auf meinem
Mund und ihren rechten Fuß auf meinen Augen. So ließ sie mich
liegen, bis ihre Mutter zurück kam.
"So ihr beiden, habt ihr Euch gut amüsiert?" hörte
ich diese sagen, als sich ihre Schritte näherten. "Ich habe
für unseren Gefangenen etwas eingekauft. Damit werden wir ihn
schön verschnüren." Sie stülpte den Inhalt der Plastiktüte,
die sie mitbrachte, vor mir auf den Boden. Da Bettina inzwischen
ihre Füße von meinem Gesicht genommen hatte, konnte ich
erkennen was alles für mich bestimmt war. Ich sah breite
Lederfesseln, Ketten und Vorhängeschlösser. Ein breites
Lederhalsband, eine Augenbinde und ein paar Knebel... eine
lederne Maske...
Gabi drehte mich auf den Bauch, um meine Fesseln zu kontrollieren.
Meine Hände taten mittlerweile weh und ich hoffte, daß mir die
beiden meine Gefangenschaft durch eine andere Fesselart
erleichtern werden. Gabi löste meinen Knebel und griff nach dem
ledernen Halsband, das sie mir stramm aber nicht beängstigend
eng anlegte. Sie sicherte den Verschluß mit einem kleinen Vorhängeschloß
und warf den Schlüssel durch die offenstehende Wohnzimmertür in
den Flur (für mich unerreichbar). "Ich will Dich etwas
bequemer fesseln und erwarte dafür Deine Dankbarkeit -
verstanden?" fragte sie. Ich nickte stumm. "Gut.
Bettina gib mir mal die kurze Kette. Ich werde seinen Hals an den
Tisch ketten, bis wir ihn neu gefesselt haben. So hat er keine
Chance zur Flucht."
Bettina folgte artig und reichte eine ca. 40 cm lange Kette und
ein weiteres Vorhängeschloß. Sie schleppten mich zum Fuß des
schweren Wohnzimmertisches und ketteten meinen Hals eng an den
Tischstollen. Danach verband Bettina meine Augen mit der neuen
ledernen Augenbinde, so daß ich nichts mehr sehen konnte, bevor
sie meine Fesseln an den Händen lösten. Es tat gut, mich ein
wenig bewegen zu können und ich massierte meine Handgelenke.
Doch meine Bewegungsfreiheit wurde mir gleich darauf wieder
genommen. So spürte ich, wie Gabi die breiten Ledermanschetten
um meine Handgelenke legte und sie mit einer Kette auf dem Rücken
verband. Diese Kette verkürzte sie mit einem weiteren Vorhängeschloß
so, daß ich einen Bewegungsrahmen von maximal 2 cm hatte. Ich mußte
gestehen, daß diese Fesseln wesentlich angenehmer für mich
waren.
Bettina öffnete meine Hose und zog sie mir mitsamt der Unterhose
aus. Gabi führte die Kette von hinten zwischen meinen Beinen
hindurch und befestigte sie an einem Metallring am Halsband.
Weitere Ledermanschetten umschlossen meine Oberarme und diese
wurden mit einer zusätzlichen Kette an meinem Oberkörper
fixiert und an die Hals-Armkette festgeschlossen.
"Wie lange wollt ihr mich eigentlich hier gefangen halten?"
wollte ich wissen.
"Du hast anscheinend noch immer nicht begriffen, daß Du
hier nichts zu sagen hast, wenn wir es Dir nicht erlauben,"
herrschte mich Gabi wütend an. "Los Bettina kneble ihn
wieder!"
Bettina griff nach dem neuen ledernen Ballknebel und steckte ihn
in meinen Mund. Mit einem Lederriemen wurde der Ball an meinem
Hinterkopf festgezurrt. Ich hmpfte leise und die beiden kicherten
zufrieden. Dann öffnete Gabi oder Bettina, das konnte ich nun
nicht mehr unterscheiden, die Knie und Fußfesseln und zog mir
breite Ledermanschetten, die mit einer kurzen Kette verbunden
waren an. Bettina hakte eine lederne Leine in mein Halsband und
öffnete die Kette am Wohnzimmertisch. "So mein lieber,
jetzt gehen wir Gassi!" sagte sie.
Die beiden Frauen stellten mich auf die Beine und ich schlurfte
Bettina, die mir mit der Leine die Richtung wies hinterher. In
der Toilette angekommen durfte ich meine kleine Notdurft
verrichten, was allerdings nicht ganz einfach war, denn mein
Penis war immer noch steif und erregt. Schließlich gelang es mir
doch noch und als mich Bettina fragte ob ich fertig sei nickte
ich ihr zu. Wir gingen zurück ins Wohnzimmer und Bettina führte
mich indem sie meinen Penis fest in ihre Hand nahm, der
augenblicklich wieder fest und steif wurde. Im Wohnzimmer
angekommen befahl mir Gabi, mich auf den Rücken zu legen. Mit
der Hilfestellung von Bettina gelang mir dies recht gut. Sie nahm
mir den Knebel und die Augenbinde ab und stellte, im Sessel
sitzend, ihre bestrumpften Füße auf mein Gesicht.
"Du wirst mir jetzt die Füße mit Deiner Zunge massieren.
Sie sind müde und verschwitzt und verlangen Deine volle Hingabe
- verstanden?!" Ich nickte und begann kräftig an ihren Fußsohlen
zu saugen und zu lecken. Sie genoß es anscheinend sehr. Bettina
machte sich unterdessen wieder an meinem Schwanz zu schaffen und
ich spürte, wie sie ihn in sich hineinschob. Ich stöhnte
zufrieden. Hoffentlich komme ich diesmal zu meinem Vergnügen...
Gabis Füße und ihr wundervoller Duft führten dazu, daß ich
dieses mal tatsächlich zusammen mit Bettina zum Höhepunkt kam.
Bettina schrie laut beim Orgasmus und auch meine unter Gabis Füßen
stark gedämmten Laute der Erleichterung waren nicht zu überhören.
Bettina kuschelte sich sanft an mich und ich genoß ihre Nähe
und ihre Wärme. Nach schätzungsweise einer Viertelstunde, in
der mir Gabi abwechselnd mit ihren Füßen den Mund bzw. die Nase
und manchmal auch beides gleichzeitig zuhielt, nahm sie ihre
mittlerweile sehr feuchten Füße aus meinem Gesicht, zog ihre Söckchen
aus und hielt sie über meinen Mund. Ohne ihren Befehl abzuwarten
öffnete ich meinen Mund, damit Gabi ihre Socken hineinstopfen
konnte. Sie lächelte mich an und meinte nur: "Gut, Du
scheinst heute begriffen zu haben, was wir künftig von Dir
erwarten..." Dann verließ sie das Wohnzimmer und Bettina
und ich waren alleine. Ihr Atem war gleichmäßig und warm und
Bettina schien mit sich und mir zufrieden zu sein. Meine Augen
waren müde und trotz meiner schmerzenden, gefesselten Hände und
trotz des Knebels fühlte auch ich mich entspannt und irgendwie
glücklich.
Dann hörte ich die Schritte von Gabis nackten Füßen und öffnete
meine Augen als ich ihren Fuß quer auf meinem Mund spürte. Gabi
fragte: "Bettina, willst Du ihn zum Sklavenmann nehmen?"
Bettina lächelte und antwortete: "Ja, ich will!" Mich
frage niemand zu diesem Thema.
"Gut, dann müßt Ihr noch die Ringe tauschen!" Gabi
streckte Bettina einen Metallarmbandreif entgegen, den sie mir
sofort an meinem rechten Handgelenk anlegte und ihn mit einem
Vorhängeschloß sicherte. "So und jetzt zu Dir," hörte
ich Gabi sagen und sie streckte mir die Zehen ihres rechten Fußes
entgegen, so, daß ich sie mit meinem Mund erreichen konnte. Dann
sah ich ihn. Den Ring an ihrem Zeh. "Los Bettina, nimm ihm
meine Söckchen aus dem Mund!"
Bettina stand auf und befolgte die Worte ihrer Mutter. "Und
jetzt sprich mir nach! - Bettina, nimm diesen Ring als Zeichen
meiner Treue und Demut. Ich werde Dir ewig dienen, Deine Wünsche
als Befehle befolgen, Dich anbeten und verehren. Ich bin Stolz
der Sklave von Dir und Deiner Mutter sein zu dürfen."
Ich wußte, daß ich keine andere Wahl hatte und eigentlich
gefiel mir die Vorstellung auch ganz gut, meinen Fetisch endlich
real ausleben zu können ganz gut, und so sprach ich ihre Worte
nach. Dann mußte ich den Ring von Gabis Zeh mit meinem Mund
abstreifen und ihn an Bettinas Zeh anstecken. Bettina half mir
dabei, so gut sie konnte und steckte ihren Zeh durch den Ring,
den ich zwischen meinen Lippen eingeklemmt hatte. "So erkläre
ich Euch hiermit zu Herrin und Sklavenehemann. Du darfst jetzt
die Fußsohlen Deiner Frau küssen!" hörte ich Gabi sagen
und ich befolgte wortlos ihre Anweisung. - "So, dann lasse
ich Euch in Eurer Hochzeitsnacht mal alleine!" lachte meine
Schwiegermutter - oder vielleicht besser Schwiegerherrin? - und
verließ das Wohnzimmer.
Ich flüsterte: "Bettina, darf ich was sagen?" Bettina
nickte mir zu. "Ich liebe Dich noch immer."
Sie lächelte mich an und antwortete: "Ich Dich auch, aber
glaub nicht, daß ich Dich deshalb aus der Gefangenschaft
entlasse. Im Gegenteil, Du wirst mich auch richtig heiraten und
mein Leben künftig versüßen, so, wie Du es vorhin geschworen
hast!"
Ich lächelte ihr zu und nickte. Dann küßte mich Bettina zärtlich
und ich war glücklich.
Erst am nächsten Morgen wurden meine Fesseln von Gabi gelöst.
Ich durfte die Füße von Bettina und Gabi küssen und nach dem
gemeinsamen Frühstück, bei welchem wir drei gemeinsam am Eßzimmertisch
saßen und uns wie in einer normalen Familie über allerlei
Dinge, nur nicht über die vergangenen Stunden unterhielten
durfte ich nach Hause gehen. Ich gab jeder der Beiden einen
liebevollen Fußkuß. Sie lächelten mich an und Bettina sagte:
"Also, bis heute Abend dann!" - Ich nickte ihr zu und
freute mich schon auf die nächste Begegnung.
Tja, so war das damals. Und mittlerweile sind wir tatsächlich
verheiratet. Wir wohnen in einer schönen Wohnung. Ich diene
artig meiner Herrin und auch meiner Schwiegermutter, wenn sie uns
besuchen kommt, was sehr oft der Fall ist. Den Armreif muß ich
dauernd tragen. Ich habe mich mittlerweile an das schwere Ding
gewöhnt und es macht mir auch nichts mehr aus, wenn mich andere
Leute komisch anstarren.
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