FussVideo - Text 371: Fußprobleme

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

Fußprobleme
Von Lady Annabele

Wieder einmal war ich auf dem Weg zum Arzt. Seit über einem Jahr war ich in Behandlung bei einem Orthopäden wegen meiner Füße. Ständig hatte ich Schmerzen und hinzu kamen Verformungen im Zehenbereich (Hammerzehen) sowie Überbeine im Spannbereich. Alles Mögliche hatte der Arzt mit mir versucht. Einlagen, Krankengymnastik und ähnliches. Nachts trug ich Korrekturfixierungen, um die großen Zehen wieder gerade zu stellen. Aber nichts half und ich war entschlossen, die Behandlung heute abzubrechen. Ich ahnte woran es lag, aber ich war nicht gewillt auf meine Leidenschaft zu verzichten: als Mann Nylonstrumpfhosen und High Heels zu tragen.
Während ich im Wartezimmer saß, überlegte ich mit welchen Worten, ich ihm das Ende meiner Behandlung beibringen wollte. Nach der üblichen Wartezeit bat mich die Sprechstundenhilfe in den Behandlungsraum, wo ich mich wie gewohnt auf die Liege setzte. Zu meiner Überraschung kam Dr. Biele nicht allein herein. In seiner Begleitung war eine Frau Anfang Vierzig in einem ziemlich kurzen Rock. Sie trug schwarze High-Heel-Sandaletten und hatte eine dunkelbraune Strumpfhose an, die mir nach 15den aussah. Durch die kleine Verstärkung an den Zehenspitzen schimmerten die rot lackierten Fußnägel durch.
"Herr Kunert, ich möchte ihnen meine Kollegin Fr. Doktor Elke Hönich vorstellen, die ich in ihrem Fall dazu ziehen möchte," wandte sich Dr. Biele an mich, während sie mir die Hand reichte und mit leicht sächsischem Dialekt sagte, daß sie gespannt auf meinen Fall sei. Ich war so verunsichert durch ihr dominantes Auftreten und die Art, wie sie mir die Hand hinstreckte, daß ich die hingestreckte Hand küßte. Mir wurde bedeutet mich hinzulegen, damit sie meine Füße begutachten konnte.
Nachdem sie erst Spann und Sohlen jeweils abgetastet hatte, widmete sie sich meinen großen Zehen, drehte, drückte und zerrte sie. Obwohl ich mich nicht gut dabei fühlte, ließ ich es still über mich ergehen. Anschließend nahm sie jeden Fuß in die Hand und drückte sie in Richtung Schienenbeine, während sie mit der anderen Hand die Waden umfaßte. Dann ließ sie abrupt los und die Füße schnellten nach vor. Sie sah Dr. Biele vielsagend an und richtete dann an uns beide ihre Worte: "Ja, das kenne ich zur Genüge. Die Zehen sind in typischerweise verformt und die Wadenmuskulatur stark verkürzt. Die Überbeine am Spann kommen auch häufig vor. Ein ganz normaler Befund für eine Frau, die schon lange und oft High Heels trägt. Herr Kunert, ich bin mir sicher, daß Sie ziemlich häufig Pumps tragen!"
Ich war ertappt und lief rot an. Wie sollte ich reagieren? Ich war so eingeschüchtert, daß ich ganz einfach "Ja" sagte und dann wieder schwieg. Sie fuhr auch gleich fort: "Unter diesen Umständen und wegen der bisher fruchtlosen Behandlung kann ich ihnen nur zu einer Totaloperation der Füße raten. Andernfalls wird die Arthrose Ihre Gelenke bald ganz geschädigt haben und Sie irgendwann nicht mehr laufen können. Ich möchte Sie aber mindestens noch einmal klinisch untersuchen und Ihnen dann die Operationsmethode sowie die notwendigen Rehabilitationsmaßnahmen erklären. Dann können Sie immer noch entscheiden. Ich habe Belegbetten in einer Orthopädie-Klinik für Frauen; daß die Klinik für Frauen ist, wird Sie angesichts Ihrer Vorliebe für Damenschuhe sicherlich nicht weiter stören."
Ich war total perplex und wollte Einwände formulieren, wurde aber radikal niedergebügelt. Ich solle mich nicht so anstellen und wenn mir etwas an meinen Füßen läge, dann bliebe mir keine andere Wahl. Mir wurde erklärt, daß die Untersuchungen etwa 2 Tage dauern würden und man mich anschließend gleich am nächsten Tag operieren könne. Mir wurde auch gleich mitgeteilt, daß ich mich am besten kommenden Dienstag um 11:00Uhr in der Klinik im Umland einfinden solle. Ich willigte ein und war mir klar darüber, daß ich die kommenden Tage vor Angst und Aufregung nicht würde schlafen können.

Nach einem unruhigen Wochenende fand ich mich wie befohlen in der Klinik ein. Ich war vom Eingangsbereich positiv überrascht, der überhaupt nicht nach Klinik aussah. Am Empfang saß eine junge Dame mit schwarzem Nadelstreifenkostüm, dunkelbraunen FSH und schwarzen Pumps. Sie begrüßte mich sehr freundlich und sagte, daß man mich bereits erwarten würde. Ich möge so freundlich sein, den Raum hinter ihr für die Anmeldeformalitäten zu betreten.
Kaum war ich durch die Tür änderte sich das Erscheinungsbild. Eine kleine Frau - um die 45 Jahre alt - empfing mich in einem nüchternen, weiß eingerichtetem Büro. Sie saß hinter einem gläsernen Schreibtisch, so daß ich ihre ebenfalls braunbestrumpften Beine sah. Scheinbar war die Farbe hier der Standard. Im Gegensatz zur Empfangsdame aber hatte sie ein weißes Kostüm sowie weiße Pumps mit goldenen Spitzen und Absätzen an. Mit ihrem Lächeln sah Sie so hinreißend aus, daß mir ein bißchen die Angst genommen wurde. Sie begrüßte mich und bedeutete mir, Platz zu nehmen. Da ich keinen Stuhl, sondern nur einen Rollstuhl vor ihrem Schreibtisch sah, war ich etwas verdutzt.
"Herr Kunert, bitte nehmen Sie in diesem Rollstuhl Platz!" Machte sie ihre Aufforderung noch einmal deutlich. Ich meinte, daß es soweit noch nicht sei und ich noch laufen können. Daraufhin klärte sie mich auf, daß ich mich aus versicherungstechnischen Gründen eben im Rollstuhl fortbewegen müsse und nur aus therapeutischen Erwägungen hinaus noch laufen dürfe. Es kam mir schon komisch vor, aber ich setzte mich in den Rollstuhl. Kaum das ich saß, bemerkte ich die Hand- und Fußfesseln am Rollstuhl, was meine Nervosität steigerte. Sie bemerkte es sofort und klärte mich auf, daß man bei manchen Patienten eben gezwungen sei, die Versicherungsauflagen gewaltsam sicherzustellen.
Nachdem sie mit den üblichen Formalitäten zu Ende war, wobei sie die Beine überschlagen hatte und galant den Schuh mit ihren Zehen hin und her pendeln ließ, kam der Nachsatz: "Wie Sie ja wissen, sind wir eine Klinik für Frauen. Deshalb müssen wir sie auch als solche hermachen. Aber wie ich von Frau Doktor Hönich weiß, mögen Sie ja Pumps und FSH. Wir werden als erstes Ihre Beine und Füße genau ausmessen, damit wir die Kompressionstrümpfe fertigen können. Anschließend gehen Sie in die Maske, wo wir eine Frau aus Ihnen machen. Wegen der Kompressionsstrümpfe müßte ich noch wissen, ob Sie lieber die Marke Bi oder Elbeo möchten. Als Farbe stehen weiß und perle zur Verfügung."
Ich war so perplex, daß ich den Mund nicht aufbekam. Außerdem war ich ganz gefangen von der Art, wie sie den Schuh um die Zehenspitzen kreisen ließ. Ich konnte die großen verstärken Spitzen sehen und auch, daß die Sohle und Fersen verstärkt waren. "Elbeo oder Bi, weiß oder perle?" schnauzte sie mich unvermittelt an. Da ich immer noch kein Wort rausbekam, entschied sie für mich: "Bi, weiß - und einen Rat noch: Sie befolgen hier besser alle Anweisungen umgehend, sonst wird es ungemütlich." "Ja, Madam," antwortete ich schnell.
Sie drückte auf eine Gegensprechanlage und bestellte Schwester Karla. Karla kam auch umgehend durch die Tür und rollte mich aus dem Raum, ohne mich eines Wortes zu würdigen. Sie trug fast die gleiche Kleidung wie die Frau von der Verwaltung. Lediglich Berkemann-Holzpantoletten mit einem 5cm-Absatz anstelle von Pumps unterschieden sie von der ersten Dame. Ich wurde einen langen Gang entlang gerollt und dann in einen Raum geführt. Ich solle mich auf die Liege legen, wies mich Karla an. Sehr schnell hatte sie meine Beine und Füße in einem Gestell fixiert. Anschließend nahm sie ein Maßband und maß meine Beine ab: Oberschenkel- und Unterschenkelbreite an verschiedenen Stellen, Länge der Schenkel, Durchmesser der Fesseln. Letztlich kam sie noch mit einer Abdrucksform, die ich von diversen Einlageanpassungen kannte. Sie nahm entsprechend einen Abdruck meiner Füße auf. Alles geschah ohne Wortwechsel. Ich war ihr in dem Gestell vollkommen ausgeliefert, was mich erregte. Aber Gott sei Dank merkte sie das nicht.
Dann wurde ich wieder losgebunden und in den Rollstuhl gesetzt. Die Tür nebenan war tatsächlich ein Schminkstudio. Ich wurde zur Abwechslung einmal sehr freundlich begrüßt. Eine junge Frau hieß mich willkommen und sagte, daß dies der angenehmste Teil wäre. Ich wäre nicht der erste Mann und sie würde mich so herrichten, wie ich das möge. Man erlaubte mir, aufzustehen und mich auf einen Liegesessel zu legen. Als erstes solle ich mir eine Perücke aussuchen. Sie drehte den Sessel in Richtung einer Auswahl von Perücken. Ich war vollkommen hingerissen. Ich wollte schon immer mal als Frau aufgeputzt werden und mich in einer unterwürfigen Rolle einfinden. Jetzt hatte ich es. Ich wählte schnell eine Rothaar-Perücke mit Pagenkopfschnitt aus. Abgestimmt auf diese Wahl abgestimmt schlug mir die Visagistin ein Make-Up vor. Ich willigte ein und sie schminkte mich und lackierte mir die Fuß- und Zehennägel in Kirschrot. Dann wurde mein Haar ganz kurz geschnitten und mir die Perücke angepaßt. Anschließend wurde mir ein Brustimitat verpaßt und ein weißer Krankenkittel angezogen, der kurz oberhalb der Knie wie ein Rock endete. Ich sah toll aus im Spiegel und vergaß fast meine Situation, als mir die Visagistin sagte, daß nun der angenehme Teil vorbei sei.
Über die Gegensprechanlage wurde wieder Karla gerufen, die mich erstaunt ansah, als sie eintrat. "Wow, das ist ja richtig gelungen, Frau Kunert. Jetzt können wir uns ja endlich dem Medizinischen widmen." Daraufhin nahm ich Platz im mir schon vertrauten Rollstuhl. Auf einmal war Karla gesprächig, als wir im nächsten Untersuchungszimmer waren. "Wir werden den restlichen Nachmittag damit verbringen, Sie auf die Untersuchungen in den nächsten zwei Tagen vorzubereiten. Dafür werden Sie ein paar Stationen durchlaufen. Bitte nehmen Sie im Stuhl gegenüber Platz!"
Mein Blick wanderte in die angedeutete Richtung und blieb an einem gynäkologischen Stuhl hängen. "Sie meinen dort im Frauenarztstuhl?" fragte ich etwas pikiert.
"Selbstverständlich, oder sehen Sie noch einen anderen Stuhl?" wurde ich angeblafft. Eingeschüchtert nahm ich Platz, lehnte mich an die Rückenlehne an und ließ die Beine nach unten baumeln. "Verdammt, stellen Sie sich nicht so an! Legen Sie gefälligst die Beine in die Schalen!!!" fuhr mich Schwester Karla an. Ich beeilte mich, das zu tun. Sie kam herüber zu mir und schnallte Beide Beine in den Schalen fest. Dann wurden mir die Hände und Arme noch an den Seiten des Stuhls festgebunden sowie die Hüfte am Stuhl fixiert. Ich konnte mich kaum noch bewegen, was wohl auch besser so war.
Karla eröffnete mir, was sie nun tun würde: "Die Untersuchung wird die nächsten 2 Tage brauchen. Unter anderem werden wir Ihre Venen genauer untersuchen und Sehnen, Muskulatur und Knochen mit verschiedenen Methoden untersuchen. Um die unterschiedlichen Schichten und Bestandteile sichtbar zu machen, müssen wir Ihnen Substanzen verabreichen. Es ist schonender für Sie, wenn wir Ihnen einige Kanülen legen."
Genau vor so etwas hatte ich eine Heidenangst, aber so Festgebunden wie ich jetzt war, konnte ich nicht mehr ausweichen. Angstschweiß trat mir auf die Stirn als Schwester Karla den Wagen mit den Instrumenten zum Stuhl schob. Ängstlich sah ich auf den Wagen und zählte nicht weniger als 8 Kanülen. Oh Gott, sie wird wohl mehrfach versuchen müssen, sie zu setzen, schoß es mir durch den Kopf. Sie näherte sich mit einem Desinfizierungstuch und rieb meine Leistengegend ein. Dann nahm sie eine Kanüle und ehe ich mich versehen hatte, stach sie zu und drehte die Kanüle tief rein. Der Schmerz durchfuhr mich und ich zuckte zusammen.
Sofort hatte ich eine Ohrfeige gefangen. "Frau Kunert, stellen Sie sich nicht so an. Wo soll das hinführen, wenn Sie jetzt schon so schreckhaft sind!?" Sie fixierte die Kanüle mit einem Klebeband. Dann begann das gleiche Spiel auf der anderen Seite. Wieder zuckte ich zusammen, wieder bekam ich eine Ohrfeige. Aber auch die Kanüle saß gut und ich war erleichtert, diesen Teil hinter mir zu haben und keine weiteren 6 Versuche über mich ergehen zu lassen. Dennoch nahm sie die nächste Kanüle in die Hand. Ungläubig starrte ich sie an und sie jagte mir die Kanüle knapp oberhalb des Knies in den Oberschenkel. Ich war starr vor Schreck und konnte nicht reagieren. Sie nutzte meine Verwirrung und haute mir die vierte Kanüle ins andere Bein. Also würde sie auch noch vier weitere Kanülen setzen, was sie mir auch erklärte: "Wir brauchen an Ober- und Unterschenkel je eine Einführungs- und eine Absaugkanüle." Ich zitterte am ganzen Körper und war wie gelähmt vor Angst. Wie im Alptraum nahm ich war, wie sie je eine Kanüle unterhalb der Knie und eine in den Bereich neben der Achillessehne steckte. Ich wimmerte vor mich hin und war froh, es überstanden zu haben. Sie knallte mir wieder eine, damit meine Hysterie endete und befahl mir mich in den Rollstuhl zu bewegen. Ganz vorsichtig erhob ich mich wegen der 8 Kanülen in meinem Unterleib und setzte mich.
"Nun sind sicherlich die Kompressionsstrümpfe fertig und wir können sie anziehen." Tatsächlich brachte auch bald eine weiter Schwester ein Päckchen herein. Karla riß es auf und nahm die Strümpfe raus. Klinisch weiße Strümpfe hielt sie gegen das Licht, dehnte sie und nahm dann eine Apparatur zur Hand. Sie streifte die Strümpfe über eine Art kleine Schaufel. Ich mußte meine Fuß in die Schaufel setzen und sie führte damit die Strümpfe über meine Beine. Wegen der Kanülen machte ich mir sehr viel Angst, aber sie führte sie gekonnt darüber hinweg. Dann sah ich, daß es kleine Ösen für die Kanülen gab, durch die Karla sie auch schnell durchgezogen hatte. Als die Kompressionstrümpfe bis oben hin gezogen waren, merkte ich den starken Druck, den sie ausübten. Aber sie sahen toll aus. Sie gingen bis zum Beinabschluß in der Leistengegend und hatten stark verstärkte Spitzen und Fersen.
Ich wurde wieder in den Rollstuhl gesetzt und in den nächsten Raum gebracht. Dort wurde ich an Schwester Berta übergeben und mußte mich wieder in einen gynäkologischen Stuhl setzen. Die Prozedur wiederholte sich. Ich wurde festgebunden und sie fragte mich, was auf mich zukam. Aber der Blick auf das Tablett neben dem Stuhl verriet mir, daß nun ein Katheter an der Reihe war. Berta klappte meinen Kittel hoch und sah meine Erektion. "Oh, oh, da müssen wir aber erst einmal die Leitung freimachen." Ohne Zögern rutschte sie ihren Kittel hoch und setzte sich auf mich. Mein Penis verschwand in ihrer feuchten Muschi und sie ritt mich.
Trotz meiner mißlichen Lage war ich total erregt und hatte bald einen Orgasmus. Ohne viel Aufhebens ging Berta von mir runter. Sie umschloß meinen Penis und drehte ganz schnell den Schlauch rein, nachdem sie kurz desinfizierte. "So, und nun sind wir auch schon fertig," grinste sie mich an, als sie einen Schlauch mit Beutel anbrachte und mir den Beutel in die Hand drückte. "Sie werden den Beutel gleich am Rollstuhl befestigen können. Bis dahin müssen sie aber selbst danach sehen."
Ich dachte ich wäre nur wirklich fertig, aber es wartete der nächste Raum. Dort wurden mir noch einmal zwei Kanülen in den Armen gesetzt für Medikamente. Nun mußte ich aber fertig sein, dachte ich mir, als ich an mir herunter sah. Es war einerseits ein erregender Anblick andererseits ein Bild des Jammers: ich stand da als Frau zurechtgemacht, hatte weiße Kompressionsstrümpfe an, aus denen jeweils vier Kanülen herausragten. Zwei weitere steckten in meinen Armen und unter dem Kittel führt eine Schlauch heraus in einen Beutel. Bis dahin war die Hölle und ich wollte nach vier Stunden Untersuchungsvorbereitung nun endlich ein Bett sehen. Fest überzeugt davon, nun in mein Zimmer zu kommen, entspannte ich langsam. Allerdings tat mir alles weh.
Die Tür, durch die ich geschoben wurde, führte aber wieder in einen gekachelten Raum. Ich war fix und fertig. Was sollte noch kommen? Es war Frau Doktor Hönich, die wieder in einem schwarzen, kurzen Wickelrock auf atemberaubend hohen schwarzen Pumps hereinstolzierte. Der Zehenausschnitt ließ wieder den Blick auf ihre seidenbestrumpften, lackierten Zehennägel frei. Ich war so froh, ein bekanntes Gesicht zu sehen und küßte ihr vor Freude die Hände untertänig ab. Im Rollstuhl sitzend war mein Kopf auf der Höhe ihrer Hüfte und ich lehnte in ihren Schoß. Ich seufzte und wimmerte in der Hoffnung, nun Trost von dieser starken Frau zu bekommen. Sie sprach in einem bestimmenden Ton, wie enttäuscht sie doch sei von dem, was sie über mein Verhalten gehört habe. Dies ließe Schlimmes für die nächsten beiden Tage befürchten. Bisher sei doch alles ein Spaziergang gewesen. Zum Abschluß müsse sie mir noch eine Sonde für die künstliche Ernährung legen. Ich brach zusammen.
Als ich wieder aufwachte, war ich in einem Bett. Die Füße, Hände und Hüfte waren ans Bett gefesselt. Über mir am Fusionsständer hingen einige Beutel. Ich merkte, daß mir die Sonde am Hals gelegt war. Sie war ummantelt von einem dicken Verband. Weinend und ängstlich wegen dessen, was die nächsten beiden Tage kommen sollte, schlief ich ein...

 

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com