FussVideo - Text 370: Autopanne

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Autopanne
Von Lady Annabele

Als ich vor einigen Wochen von der Arbeit nach Hause fuhr sah ich am Straßenrand ein Wohnmobil stehen, mit geöffneter Motorhaube und daneben standen zwei, ein wenig ratlos schauende Frauen. Ich stoppte meinen Wagen, stieg aus und fragte ob ich helfen könne. Die beiden erklärten mir, daß der Wagen sich nicht mehr starten läßt und nach dem auch ich recht erfolglos mehrere Versuche unternommen hatte und kein offensichtlicher Defekt zu finden war bot ich den Beiden an, sie an die nächste Tankstelle mit zu nehmen, um dort Hilfe zu holen. Die Beiden wollten aber das nur gemietete Wohnmobil nicht unbeaufsichtigt lassen und so fuhr nur eine der Frauen mit zur nächsten Tankstelle.
Auf dem Weg dorthin stellte Sie sich als Marianne vor und erzählte mir, daß Sie zusammen mit ihrer Tochter Eva auf der Rückreise von einem 2-wöchigen Urlaub sei. Ich hätte die Beiden eher für Freundinnen oder Schwestern, als für Mutter und Tochter gehalten. Zum einen, weil sie sich wirklich sehr ähnlich sahen und zum anderen konnte ich keinen großen Altersunterschied feststellen.
Und dann gab es da noch etwas... beide waren sehr sexy gekleidet. Marianne trug einen kurzen Rock, eine weiße Bluse und auffallend hochhackige Pantoletten. Eva hatte ihren knackigen Po in ein paar Hot Pants gezwängt und trug dazu ein Stretch Top, das auch noch ihre Brüste sehr gut zur Geltung brachte. An den Füßen hatte sie ein paar Plateausandaletten. Beide, sowohl Marianne als auch Eva hatten zu dem knallrot lackierte Zehen- und Fingernägel. Das war es, was meine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nahm da ich es sehr anregend finde, wenn ich schöne Füße mit auffällig lackierten Zehennägeln und dazu noch tolle Schuhe an den schönen Füßen von sexy gekleideten Frauen entdecke.
Auf der Fahrt unterhielten wir uns noch ein wenig über den Urlaub, wobei meine Blicke mehr auf Mariannes Füßen ruhte als auf der Straße und in meinen Gedanken sah ich mich diese Füße berühren, die Pantoletten abstreifen um die Zehen zu küssen und die Fußsohlen lecken - aber da waren wir auch schon an einer Tankstelle. Leider konnte uns der Tankwart nicht weiter helfen, wußte aber eine Werkstatt und rief auch dort an um für Hilfe zu sorgen. Es sollte gleich ein Mechaniker losgeschickt werden und so beschloß ich, Marianne wieder zum Wohnmobil zurückzufahren, um dort auf die Hilfe zu warten.
Wir saßen gemeinsam im Wohnmobil unterhielten uns über alles mögliche wobei ich immer weniger meinen Blick von Mariannes und Evas Füßen abwenden konnte. Marianne fing dann auch noch an ihre Pantoletten am Fuß schaukeln zu lassen, schlüpfte fast völlig aus dem Schuh und ließ ihn nur noch am großen Zeh hängend hin und her schaukeln. Dann zog sie ihn wieder an und ließ ihn rhythmisch gegen ihre Fußsohle schlagen. Eva hatte in der Zwischenzeit ihre Sandaletten ausgezogen und die Füße unmittelbar neben mich auf die Bank gelegt und spielte fortwährend mit ihren Zehen.
Ich blickte abwechselnd zu Evas Zehen und dann wieder zu Mariannes Füßen und zwischen meinen Beinen spürte ich etwas wachsen, was ich zum eine als sehr angenehm empfand mir aber auch ein gewisses Unbehagen bereitete. Ich war kurz davor Evas Füße zu berühren und überlegte noch wie ich einen unverfänglichen Grund finden könnte, da erschien der Mechaniker und Marianne und Eva gingen nach draußen. Ich konnte mich etwas entspannen und dann ebenfalls rausgehen.
Der Defekt war innerhalb kürzester Zeit behoben und die Fahrt konnte wieder fortgesetzt werden. Wir verabschiedeten uns von einander und da wir bei unsere gemeinsamen Unterhaltung festgestellt hatten, daß wir eigentlich gar nicht so weit auseinander wohnten luden mich die beiden Frauen für das kommende Wochenende zu einem Essen zu sich nach Hause ein; als kleines Dankeschön für meine Hilfe.
Die Zeit bis zum Wochenende konnte gar nicht schnell genug vergehen und am Samstag Abend stand ich vor der Wohnung von Marianne und Eva. Erst da kam mir der Gedanke da könnte auch noch ein Mann sein, denn ich hatte Marianne gar nicht gefragt ob sie verheiratet ist, aber ich verdrängte den Gedanken und läutete.
Eva öffnete die Tür, begrüßte mich und ich hatte in der Diele erstmals Gelegenheit sie zu betrachten. Sie trug ein knöchellanges Stretchkleid, schulterfrei und aufregend hochhackige Riemchensandaletten mit Stilettoabsatz. Dann erschien auch Marianne, ebenfalls ein atemberaubender Anblick, in einem hochgeschlossenen ärmellosen ebenfalls knöchellangen Samtkleid, das seitlich geschlitzt war. Sie trug eine schwarze Pantolette mit spitzem Absatz und beide trugen dazu kupferfarbene Nahtnylons mit schwarzer Kontrastnaht.
Nachdem wir uns ausgiebig begrüßt hatten stöckelten die beiden vor mir her ins Eßzimmer, wo auf einem tollen Glastisch das Essen angerichtet war. Sie baten mich auf der Seite des Tischs Platz zu nehmen wo nur ein Teller stand und setzten sich dann beide mir gegenüber. Die Beleuchtung war so gewählt, daß ich ohne Mühe durch die Glasplatte des Tischs die Füße der Beiden sehen konnte und Marianne fing auch sofort wieder an mit ihren Füßen und Schuhen zu spielen. Eva stand zwischen durch einige male auf um noch dies und das aus der Küche zu holen und jedes Mal achtete sie darauf, daß beim setzen ihr Stretchkleid immer ein wenig höher rutschte.
Plötzlich streckte sie mir unterm Tisch ihren Fuß herüber und sagte: "Komm Michael, zieh mir den Schuh aus." Im ersten Moment war ich etwas verwirrt aber da hatte Marianne schon einen ihrer Schuhe ausgezogen und ihren Fuß zwischen meine Beine gestellt und mit leichtem Druck auf meinen Schritt sagte sie: "Tue, was Eva von dir verlangt." Ich öffnete den Verschluß am Riemchen und zog Eva die Sandalette vom Fuß: "Stell sie vor dir auf den Tisch," sagte sie und ich tat was sie verlangte, zumal Marianne wieder den Druck auf meine Intimregion verstärkte.
"Mach die Beine breiter und rücke näher an den Tisch!" verlangte Eva und nachdem ich ihren Wunsch - oder besser Befehl - ausgeführt hatte streckte auch sie mir ihren Fuß zwischen die Beine. "Das gefällt dir wohl, du Fußfetischist? Wir haben deine Neigung gleich am ersten Tag im Wohnmobil bemerkt, aber heute sollst du erleben was es heißt ein Fußfetischist zu sein!"
"Eva, ich denke es ist Zeit für das Dessert. Michael, was möchtest Du denn gerne? Tiramisu oder Schokoladenpudding mit Sahne?"
Noch bevor ich antworten konnte sagte Eva: "Warum soll er sich mit der Entscheidung Quälen? Er bekommt beides, und er wird es mit Freuden genießen! - Los steh auf und zieh dich aus. Dann legst Du dich hier auf den Boden; ich bin gleich wieder da."
Eva verschwand in die Küche, während Marianne mich beim Entkleiden beobachtete. Als ich völlig nackt vor ihr stand befahl sie mir: "Los, lege dich jetzt hier auf den Boden. Die Hände über den Kopf und die Beine gespreizt." Sie ging zu einer Truhe, die im Zimmer stand, öffnete den Deckel und holte einige Seile und eine Stange heraus. Dann kam sie damit zu mir herüber und fesselte mir zuerst die Hände, zusammen um sie dann an das Heizungsrohr zu binden. Zwischen meine gespreizten Beine legte sie die Stange und band daran meine Füße fest. Die Stange wurde mit einem Seil an einer Öse befestigt, wobei sie darauf achtete, daß alles gut gespannt und ich richtig gestreckt wurde.
Inzwischen war auch Eva wieder aus der Küche gekommen und hatte zwei Schüsseln mit Dessert und eine Flasche mitgebracht. "Wie ich sehe, hast du ihn ja schon gut fixiert. Da können wir uns ja jetzt den weiteren Vorbereitungen zu wenden." Sie nahm die Flasche, öffnete sie und schüttete etwas von dem Inhalt über meinen Penis. Es war Frantzbranntwein! Mein Schwanz wurde auf der Stelle steif. Eva zog mir die Vorhaut zurück um anschließend auch noch etwas von der Flüssigkeit über meine Eichel zu schütten. Sie massierte den Frantzbranntwein gut ein, um meinen steifen Penis dann mit einer dünnen Schnur abzubinden. Diese wickelte sie auch um meinen Sack und band mir so Schwanz und Eier prall ab. Danach zog sie das Ende der Schnur nach unten zu der Stange zwischen meinen Füßen und befestigte es dort. Somit wurde mein Sack langgezogen und mein praller Schwanz mit der glänzenden Eichel zeigte senkrecht in die Luft. "So jetzt ist er gut vorbereitet für das Dessert..."
Eva und Marianne zogen ihre Kleider aus und standen nur noch, Eva in Strapsmieder und BH, Marianne in einer Strapscorsage vor mir. Marianne stellte die Schüsseln mit dem Dessert link bzw. rechts neben meinem Kopf auf, Eva holte zwei Stühle und stellte sie seitlich auf Hüfthöhe auf. Die beiden wollten sich gerade hinsetzen, da meinte Marianne: "Warte mal, ich habe da noch eine Idee wie wir das ganze noch besser gestalten können..." Sie holte eine Augenmaske und verband mir die Augen, und als ich nichts mehr sehen konnte setzten sie mir noch Klammern an die Brustwarzen. "Daran werden wir ziehen, damit du immer weißt auf welcher Seite es etwas für deine Zunge etwas zu tun gibt."
Und schon ging es los. Ein heftiger Schmerz an der linken Brustwarze und ich hatte einen Zeh mit Tiramisu im Mund: "Los leck, du geile Sau," hörte ich Mariannes Stimme. Ich bemühte mich so gut zu lecken wie ich konnte, da kam auch schon der Schmerz von rechts und ich hatte Evas Fußsohle im Gesicht und mußte Schokoladenpudding lecken. Abwechselnd hatte ich nun Evas oder Mariannes Füße zu lecken, bis plötzlich heftig an beiden Nippeln gezogen wurde und ich beide Füße gleichzeitig im Gesicht hatte. Dann machten sie die Klammern ab und fingen an mit ihren Zehen meine schmerzenden Nippel zu reizen, die dadurch ganz steif und hart wurden.
"Marianne, ich habe da eine Idee. Ich denke die flinke Zunge kann bestimmt noch mehr als nur Füße lecken und Dessert nachen. Wir sollten ihm mal so richtig was maulfüllendes verpassen." Plötzlich spürte ich Schenkel links und rechts neben meinem Kopf und gleich darauf wurde mir eine feuchte Muschi ins Gesicht gedrückt aber da war noch etwas anderes, Schokoladenpudding! Eva hatte ihn sich zwischen die Beine geschmiert und ich sollte sie jetzt sauberlecken dabei sorgte sie immer wieder für Nachschub, so daß ich aus dem lecken nicht heraus kam.
Marianne hatte sich auf meine Bauch gehockt. Meinen Penis zwischen ihren geilen bestrumpften Füßen, drückte sie meinen prallen Sack zusammen und zwirbelte zwischen ihren langen Nägeln meine Nippel.
"Marianne, ich denke ein wenig frische Sahne würde ganz gut zum Pudding passen, was meinst Du?"
"Das ist eine tolle Idee, Eva. Ich werde mich gleich darum kümmern. Übernehme du solange die Nippel unserer geilen Lecksau."
Während ich noch darüber nachdachte was jetzt kommen sollte, spürte ich Mariannes Füße an meinem Penis; allerdings wichste sie jetzt mit aller Kraft meinen prallen Schwanz zwischen ihren Fußsohlen. Ich keuchte und stöhnte, meine Schenkel zuckten, mein Körper bäumte sich auf und dann war das Unvermeidliche nicht mehr aufzuhalten... Ich spritzte das Sperma in kräftigen Schüben aus meinem Schwanz.
"Pass' auf daß alles auf die Füße geht, schließlich brauchen wir die frische Sahne noch"
Kurze Zeit darauf hatte ich Mariannes Füße im Gesicht und mußte meine eigene Sahne auflecken, vermischt mit Schokoladenpudding, den Eva immer wieder nachfüllte. Wie lange alles gedauert hat kann ich nicht sagen, aber irgendwann war kein Pudding mehr da, denn ich hatte alles saubergeleckt und Eva hatte mir mindesten zweimal ins Maul gespritzt.
"Ich denke wir sollten ihm mal eine Pause gönnen, damit er später noch genauso viel Eifer zeigt wie gerade eben." Marianne nahm mir die Maske ab.
Eva befreite meinen noch immer prallen Schwanz und massierte ihn mit ihren Füßen, wobei ich wegen der großen Erregung gleich wieder abspritzte. "Jetzt schau dir diese geile Sau an! Hat er mir doch schnell noch auf die Füße gespritzt... Das wirst Du sofort ablecken, du Schweinchen - aber picco bello!"
Ich hatte erwartet daß ich jetzt auch von meinen Fesseln befreit werden würde aber daran dachten die Beiden nicht. Sie ließen mich einfach liegen und gingen ins Bad um sich zum Duschen und Frisch zumachen. Als Sie zurückkamen hatten sie sich umgezogen und trugen nun beide Lackcorsagen schwarze Nahtnylons und hochhackige schwarze Lackpumps.
"So jetzt geht es in die zweite Runde, Du geiles Schweinchen! Eva hol' doch mal unsere nächsten Requisiten aus der Schublade..."

 

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