FussVideo - Text 369: Das erste Mal

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Das erste Mal
Von tacchi

Seit meiner Pubertät bin ich ein glühender Verehrer von Frauenfüßen. In mehr als 20 Jahren hat sich ein echter Fetisch daraus entwickelt. Formschöne und gepflegte Füße erregen mich sexuell sehr stark und der Kontakt mit den Lustobjekten führt nicht selten zum sexuellen Höhepunkt.
Ich möchte nun von dem berühmten ersten Mal erzählen. Von dem ersten Paar Füße, das ich verwöhnt habe. Es war eine harte Geburt, bis ich mich erstmals einem Paar hingeben durfte. Seit dem Beginn meiner Leidenschaft hatte ich sämtliche Bilder von Füßen in Sandaletten gesammelt, die ich in allen möglichen Magazinen finden konnte. Diese Bilder habe ich als Vorlagen zum Onanieren verwendet. Mein sehnlichster Wunsch, mit Füßen in Kontakt zu kommen, blieb zu lange unerfüllt. Auch meine erste große Liebe war in dieser Hinsicht ein voller Reinfall. Das Mädel war an den Füßen derart empfindlich, daß es bei der kleinsten Berührung wild um sich schlug.
An einem sehr warmen Sommerabend im Juli erfüllten sich plötzlich all meine Träume. Zufällig traf ich Andrea an diesem Abend. Vor wenigen Wochen hatten wir gemeinsam das Abitur gemacht. Ich wußte nicht viel von Andrea. Sie hatte seit Jahren einen älteren Freund und verschwand nach dem Unterricht immer sofort. In Freistunden hatte sie stets Hausaufgaben erledigt oder gelernt. Allerdings hatte ich schon von Andrea geträumt, denn sie gehörte meiner Zielgruppe an. Sie hatte wunderschöne Füße. In all den Jahren trug sie während der Sommermonate offene Sandaletten und Pantoletten.
Ich war auf dem Weg vom Parkplatz zum Biergarten, als Andrea plötzlich meinen Weg kreuzte. Sie war allein auf einem abendlichen Schaufensterbummel. Sie war sehr schlank, 1,65 m groß und hatte kurzes braunes Haar. Ihr schmales Gesicht war geprägt von einer ziemlichen Hakennase. Aber Andrea war eine elegante junge Frau. Sie trug ein kurzes Sommerkleidchen und dazu weiße Mules. Ihre Zehennägel waren perfekt dunkelrot lackiert. Die Mules hatten Absätze von 8 cm. Ein Querband hinter den Zehengelenken, dem man die Weichheit des Leders förmlich ansehen konnte, umschlang den Fuß.
Andrea nahm meine Einladung an, im nahen Musik-Bistro gemeinsam etwas zu trinken. Wir belegten einen Tisch auf der Terrasse. Ich stellte meinen Stuhl so weit zurück, daß ich unter dem Tisch bequem Andreas Schmuckstücke sehen konnte. Mir war klar, daß ich heute in die Offensive gehen mußte. Schließlich wollte ich mich nicht damit begnügen, Füße nur aus der Ferne zu betrachten.
Zunächst erzählte ich von meinen Zukunftsplänen. Ab und zu warf ich einen Blick unter den Tisch. Dann war Andrea an der Reihe. Während ihren Ausführungen starrte ich pausenlos auf ihre Füße. Zwischendurch machte ich einen Einwand, aber mein Blick war auf die Füße unter dem Tisch fixiert.
"Wieso schaust Du immer in den Boden hinein? Ist was mit meinen Füßen?," fragte Andrea plötzlich.
Ich zuckte zusammen, wußte aber, daß ich jetzt ganz stark sein mußte. "Ja, Deine Füße sind wunderschön. So gepflegt und so toll in Form. Und die Schuhe, einfach phantastisch." So, nun war's endlich heraus. Die Füße von Andrea waren aber auch wirklich bezaubernd. Süße kleine schmale Füße, Größe 37, sonnengebräunte Haut, schlanke Fesseln, schmale makellose Fersen. Und erst die Zehen. Ganz gerade, phantastische Rundungen, keine gequetschten Verformungen, feine Glieder und leichte Zwischenräume. Die Nagelbetten waren nicht zu tief eingewachsen. Die Nägel waren nicht zu groß und perfekt gepflegt und pedikürt. Und dann noch dieser strahlende Ausdruck, der von Andreas Füßen ausging. Ich war geblendet... Ich hatte befürchtet, Andrea würde sofort aufstehen und mich alleine zurücklassen. Weit gefehlt: Sie lächelte mich an.
"Das war das erste Kompliment, das ich für meine Füße bekommen habe." Andrea war hoch erfreut, errötete etwas und bedankte sich einige Male. Sie berichtete mir von ihrem Schuhtick, vor allem für offene Sommerschuhe mit Absätzen. Regelmäßige Fußpflege sei für sie selbstverständlich. Schließlich wolle sie in ihren Schuhen eine gute Figur machen. Ich meinerseits gestand ihr mein Faible für Füße und erzählte ihr von meinen Träumen.
Inzwischen hatte Andrea begonnen, unter dem Tisch mit ihren Schuhen zu spielen. Ab und zu drückte sie die Zehen ihres rechten Fußes sanft gegen mein Schienbein. Als Reaktion wölbte sich bei mir jedes Mal die Hose. Das war Andrea natürlich nicht verborgen geblieben. "Hast Du Lust, mir meine Füße zu massieren?" fragte sie und sah mich sehnsuchtsvoll an. Ich nickte und fragte, wo wir das tun sollten.
Mein Opel Kadett Baujahr 1966 erschien mir nicht der geeignet Rahmen. Schließlich steuerten wir am See einen kleinen Badeplatz an. Der Abend war zum Glück sehr sehr warm. Aus dem Kofferraum holte ich Bastmatte und Wolldecke. Ich war aufgeregt wie ein kleines Kind an Weihnachten. Wir breiteten Matte und Decke aus und setzten uns gegenüber. Andrea legte ihren rechten Fuß quer über meine Beine, den linken Fuß stellte sie neben meinen rechten Oberschenkel. Noch immer steckten beide Füße in den weißen Mules.
Meine Nase nahm einen leicht blumigen Duft wahr. Mit zitternden Händen griff ich nach Andreas linkem Fuß. Mit der Handfläche der linken Hand umfaßte ich von hinten die Ferse. Andrea mußte genau wie ich ziemlich aufgeregt gewesen sein. Denn als erstes nahm ich an der Ferse einen leichten Feuchtigkeitsfilm wahr. Mit der rechten Hand begann ich, die Zehen ihres linken Fußes zu streicheln. Die Zehen waren nicht nur formvollendet, sondern auch samtig weich. Ein irres Gefühl. Bei der ersten Berührung an den Zehen zuckte Andrea leicht zusammen. Irritiert hielt ich inne. Ein Auf- und Abbewegen ihrer Zehen signalisierte mir jedoch, daß ich weitermachen sollte. Von den Zehen streichelte ich weiter den Fußrücken hinauf. Die linke Hand schob ich zwischen Ferse und Innensohle. Auch die Ferse fühlte sich wundervoll an. Schon etwas robuster wie die Haut an den Zehen, aber dennoch ganz extrem zart. Nicht samtig, eher wie weiches Leder. Mit meiner linken Hand hob ich Andrea's linken Fuß an. Ich winkelte mein rechtes Bein ab und stützte die Wade ihres linken Beines auf meinem Knie ab. Nun bewegte ich mein Gesicht in Richtung Andrea's linkem Fuß. Ich wollte meine Nase unter ihre Zehen zwischen die Innensohle stecken. Dabei gab es noch einen kleinen Zwischenfall. Ich blieb mit meinem linken Brillenglas an Andrea's großem Zeh hängen, ich Tollpatsch! Ich nahm die Brille ab und legt sie zur Seite.
"Kannst Du meinen Fuß noch sehen?" fragt Andrea.
"Immer der Nase nach" sagte ich und steckte sie zwischen Zehen und Sohle. Der Geruch von Andrea's Füßen war wirklich betörend. Es war ein sehr natürlicher Duft, irgendwie blumig. Schon als ich Andrea's Fuß gestreichelt hatte, nahm ich diesen Duft ganz schwach war. Zunächst hatte ich ihn für Parfüm gehalten. Aber jetzt, wo sich meine Nasenflügel direkt unter ihren Zehen befanden, war ich mir ganz sicher. Das war der Duft von Andrea's Füßen. Ein paar Mal atmete ich tief in die Nase ein. Zärtlich massierte Andrea mit ihren Zehen meinen linken Nasenflügel, während sich der rechte in die weiche Lederinnensohle des Schuhes grub.
Mein Glied wurde total steif und versuchte sich in der engen Hose aufzurichten. In meinem Genitalbereich verspürte ich heiße Wallungen, die den Rücken hinauf schossen bis ins Herz und in den Kopf. Zu einem klaren Gedanken war ich schon lange nicht mehr in der Lage. Aber ich war fest entschlossen, mich treiben zu lassen.
Ich versuchte mich etwas zu beruhigen und machte bewußt nur langsame Bewegungen. Nachdem ich meine Nase wieder befreit hatte, begann ich, Andrea den Schuh abzustreifen. Mir kam eine warme Duftwolke entgegen als ich ihr den Schuh auszog. In den letzten Minuten mußte Andrea sehr viel Schweiß abgesondert haben. Die weiche Innensohle war triefend naß. Mit der Zunge leckte ich an der Stelle, an der sich bis vor kurzem noch ihre Ferse befand. Es war ein salziger, leicht bitterer Geschmack. Obwohl ich gerne den ganzen Schuh ausgesaugt hätte, wandte ich mich trotzdem wieder Andrea's Fuß zu.
Ich erkundete ihre Sohle. Sie war ganz weich und warm. Mit den Lippen bewegte ich mich von den Zehen hin zum Ballen. Dort war der Duft extrem stark. Mit der Zunge nahm ich die Feuchtigkeit auf. Sie schmeckte an dieser Stelle extrem bitter. Meine Lippen wanderten weiter in Richtung Ferse. Andrea umschmiegte mit ihren Zehen meine Wange. Ich küßte und leckte mich bis zur Ferse. Ich nahm die Ferse in dem Mund so gut es eben ging und saugte daran. Ich mußte dringend mal fest Atem holen. "Magst Du meine Behandlung?," fragte ich.
Sie hauchte ein ja und ich begann, mit Lippen und Zunge den Rückweg zu ihren Zehen. Ich war bei der großen Zehe angekommen und knabberte etwas daran herum. Andrea streifte sich den Mule von ihrem rechten Fuß ab. Sie winkelte das Bein ab und drückte ihre Zehen gegen meinen Penis. Wieder durchfuhren mich heiße Wallungen. In meinem Glied braute sich etwas zusammen. Ich dirigierte meine Lippen zur Spitze des großen linken Zehs und führte ihn langsam in meinen Mund ein. In einem Halbbogen leckte ich mit der Zunge die Flüssigkeit an der Unterseite der Zehe ab. Meine warmen Wallungen verstärkten sich nochmals.
Andrea verstärkte eben mit den Zehen des rechten Fußes die Reibung auf meine Eichel. Das alles löste in mir einen riesigen Orgasmus aus. Ich behielt ihre Zehe in meiner Mundhöhle, saugt aber nicht mehr an ihr. Die heißen Wallungen verstärkten sich nochmals. Ich hielt den linken Fuß ganz fest und begann zu stöhnen. In meinem Penis verspürte ich ein wahnsinniges Kribbeln und Wärmegefühl. Und dann platzte er! Mein Samen schoß in meine Hose. Es waren unendlich lange Züge und jede Entladung ein unbeschreibliches Wohlgefühl. Ich kam wieder zu mir, als ich Andrea's Fuß nicht mehr halten konnte und mich erschöpft auf den Rücken fallen ließ.
Andrea sagte nichts. Sie richtete sich auf, zog mir erst die Slipper und dann die Hose und die Unterhose aus. Mein Penis brannte richtig, besonders an der Eichel. Mit einem Zipfel der Decke wischte Andrea zuerst mich, anschließend die Hose trocken. "Du hattest ja einen unglaublichen Orgasmus," flüsterte sie.
"Ich bin zu früh gekommen," entgegnete ich. "Tut mir leid. Entschuldige." Andrea versicherte mir, daß es vollkommen in Ordnung war, wie es gekommen ist und daß es auch für sie ein wundervolles Erlebnis war.
Noch immer lag ich benommen auf dem Rücken. Andrea schaffte derweil etwas Ordnung. Sie verstaute meine Brille in ihrer Handtasche und stellte ihre Mules daneben. Auch meine Hosen legte sie zum Trocknen aus und reihte meine Schuhe nebeneinander. Sie steckte eine Zigarette an und legte sich neben mich. Abwechselnd zogen wir an der Zigarette. Das tat gut und weckte in mir wieder die Lebensgeister. Ich zog auch noch das durchgeschwitzte Hemd aus.
"Wieso haben Dich meine Füße so wahnsinnig gemacht?" wollte Andrea wissen.
"Es war der Duft," entgegnete ich. "Hast Du ihn selbst schon mal gerochen?" Andrea verneinte. Ich tastete nach ihren Mules und konnte tatsächlich dort, wo ich die Schuhe vermutete, den rechten Absatz ergreifen. Wieder schnupperte ich am Zehenbereich und wieder nahm ich den blumigen Duft wahr. Ich hielt Andrea ihren eigenen Mule unter die Nase. "Riech selber. An der Innensohle, bei den Zehen."
Andrea steckte ihre Nase an die Sohle und inhalierte lange. "Du hast Recht," sagte sie. "Zuerst roch ich nur Leder. Aber parallel dazu gibt es auch einen anderen Duft. Irgendeine Blume oder Pflanze. Nicht unangenehm. Ich werde in Zukunft öfter mal an meinen Schuhen schnuppern."
Ich hatte den Eindruck, daß Andrea sehr stolz auf ihre Samtpfötchen war. Und ich war verliebt bis über beide Ohren in diese Füßchen. "Das war aber keine klassische Massage, so wie wir es vereinbart hatten. War es für Dich trotzdem in Ordnung?," fragte ich. Sie bejahte und erkundigte sich, ob ich zu einem zweiten Durchgang in der Lage wäre. Mein Herz hüpfte vor Freude. Insgeheim hatte ich befürchtet, daß Andrea bald auf den Heimweg drängen würde. Doch weit gefehlt!
Ich drehte mich um und schob mich mit dem Kopf voraus in Richtung ihrer Füße. Meine Nase hatte schon Witterung aufgenommen. Diesmal wollte ich den rechten Fuß verwöhnen. Auf meine linke Schulter gelegt, tastete ich mich mit der Nase zur Sohle von Andrea's rechtem Fuß. Andrea hob ihr linkes Bein. So konnte ich noch ein Stück näher heran rutschen. Die Achillesferse ihres linken Beines legte mir Andrea auf die rechte Seite meines Halses. Sie begann, mit den Zehen meinen Hinterkopf zu kraulen. In der Zwischenzeit hatte ich mich ihrer rechten Fußsohle gewidmet. Mit der Nase suchte ich jeden Quadratmillimeter ab. Und Andrea geizte wiederum nicht mit ihrer Duftproduktion. Besonders intensiv schienen ihre Drüsen im Bereich der Zehengrundgelenke und an der Außenseite am Ballen und im vorderen Fersenbereich zu produzieren. An diesen Stellen schmeckte ihr Saft nicht so sehr salzig wie sonst, sondern eher bitter. Außerdem schien sie an diesen Stellen besonders erregbar zu sein. Immer wenn ich sie an diesen Stellen mit Lippen und Zunge berührte, begann sie zu zucken. Nicht selten begleitete sie diese Regung mit einem gehauchten "Aaahh..."
In meiner Phantasie hatte ich mir immer ausgemalt, die Zehen der Frauen in meinen Mund einzuführen und daran zu saugen. Von meinen Träumen geprägt, dirigierte ich meine Lippen zu Andrea's großem Zeh. Zunächst liebkoste ich diese rundherum mit Lippen und Zunge, um sie anschließend wieder vollständig einzuführen. Inzwischen war auch mein Glied wieder steif geworden. Aber eine Explosion oder ein vorzeitiger Samenerguß würde mir jetzt nicht mehr in die Quere kommen.
Als ich die Zehe zärtlich in meine Mundhöhle eingeführt hatte, preßte ich die Lippen gegen das obere Gelenk und fuhr mit der Zungenspitze am Nagelbett entlang. Dieser Vorgang gefiel Andrea spürbar. Ich schob die Zehe weiter in die Mundhöhle hinein, bis die Spitze den oberen Gaumen berührte und begann daran zu saugen. Dies schien allerdings Andrea's Gefühle nicht zu intensivieren. Ich bemerkte, wie sie sich mit den Fingern der rechten Hand in ihrem Schritt zu schaffen machte. Während sich Andrea selbst stimulierte, erhöhte ich mit den Lippen nochmals den Druck auf die Zehe.
Endlich stieß Andrea ein Stöhnen aus und war danach entspannt. Auch sie hatte einen Höhepunkt erlebt. Mich störte daran aber, daß sie mit ihren Fingern nachgeholfen hatte. "War's schön für Dich?" fragte ich. Sie bestätigte mit einem gehauchten "Ja".
Ich war wild entschlossen noch einen draufzusetzen. Schließlich hatte ich mich noch nicht um die kleinen Zehen gekümmert. Allerdings mußte ich einen Positionswechsel vornehmen, da meine linke Schulter bereits ziemlich taub war. Nachdem ich Andrea gebeten hatte ihre Beine abzuwinkeln und die Sohlen auf den Boden zu stellen, legte ich mich auf den Bauch. Mit dem Gesicht fuhr ich an ihre Füße heran. Noch nicht mit der Nase bei den Füßen angekommen, nahm ich schon Witterung auf. Im Orgasmus mußte Andrea wieder eine Menge ihres Duftes abgegeben haben. Mit meinen Händen richtete ich ihren rechten Fuß auf und stellte ihn auf die Ferse. So konnte ich bequem an ihren kleineren Zehen knabbern. Gleichzeitig war meine Nase in der Lage, ihren Blumenduft aufzusaugen. Vermutlich lag die Duftquelle in den Zehenzwischenräumen. Andrea's vier kleine Zehen waren das absolute Highlight meiner Entdeckungsreise. Sie fühlten sich zwischen meinen Lippen wie Samt und Seide an. Es waren ihre Kronjuwelen. Und ich durfte jetzt diesen Schatz heben.
Bis zum kleinen Zeh hatte ich mich hinüber geknabbert. Den Kleinen umschloß ich wieder mit den Lippen. Er schmeckte am vorderen Glied nur salzig. Das verriet mir, daß ich noch nicht an den empfindlichen Duftdrüsen angekommen war. Ich schob den Zeh weiter in die Mundhöhle hinein. Mit der Zunge überprüfte ich die Geschmacksintensität, mußte aber feststellen, daß er nur leicht bitter schmeckte. Andrea zuckte auch nur einmal leicht zusammen. Fast etwas enttäuscht ließ ich vom kleinen Zeh ab und widmete mich seinem Nachbarn. Dieser schmeckte auch nicht bitterer. Als ich begann, an ihm fester zu saugen, wurde Andrea ein klein wenig lebendiger. Da ich mal wieder fest Luft holen mußte, ließ ich die Zehe sanft aus dem Mund gleiten. Nachdem ich wieder bereit war, fuhr ich mir mit der Zunge zufällig über die Lippen. Sie waren zartbitter vom Geschmack. Die wahren Schätze mußten vermutlich zwischen den Zehen sein. Ich dirigierte meine Zunge in den Raum zwischen mittlerer Zehe und der, von der ich eben abgelassen hatte.
Treffer! Dort sprudelte die Quelle. Andrea's Becken zuckte nach oben, begleitet von wollüstigem Stöhnen. Zum Glück konnte sie das Abheben ihres Beckens mit ihrem linken Fuß irgendwie abfedern. Sonst hätte sie mir mit ihren Zehen des rechten Fußes vermutlich die obere Zahnreihe eingetreten. Die drohende Gefahr für mein Gebiß nahm ich in Kauf. Für mich gab es nur ein Ziel: So schnell wie nur möglich wieder zwischen die Zehen. Meine Zunge erreichte den nächsten Zwischenraum. Behutsam nahm meine Zunge den kostbaren Nektar auf. Bei Andrea verursachte dies wiederum starke Kontraktionen. Ich holte meine Zunge ein, um den kostbaren Geschmack zu den Nerven im Gaumen zu bringen. Köstlich! "Weiter, weiter," flehte Andrea. Also schnell zurück mit der Zunge zwischen die Zehen. Ah, wieder drin! Diesmal mit viel Druck. Vor und zurück, wieder und wieder. Auf einen Schlag war bei Andrea die Spannung weg. Hechelnd lag sie auf dem Rücken. "Ah, schön..., danke, danke..." keuchte sie hervor. Es war vollbracht: Andrea hatte den Höhepunkt ohne eigenes Zutun.
Andrea war ziemlich erledigt. Aber auch ich war ganz schön gezeichnet. Mund und Lippen waren total ausgetrocknet, die Zunge pelzig. Durch meine Oralakrobatik mußten Hals- und Kiefermuskeln viel Arbeit leisten und schmerzten dementsprechend. Relaxen war jetzt angesagt. Ich drehte mich auf den Rücken. Mit den Händen faßte ich Andrea an den Knöcheln und stellte ihre Fußsohlen auf mein Gesicht. Sie waren glühend heiß, total feucht und rochen sehr intensiv. Wortlos verweilten wir in dieser Stellung eine lange Zeit. Es war immer noch sehr warm, kein Lüftchen wehte. Ab und zu bewegte Andrea ihre Zehen. Wirre Gedanken gingen mir durch den Kopf. Die Fußerotik war in der Praxis noch viel schöner als ich sie mir in meinen Träumen ausgemalt hatte. War ich nun verliebt in Andrea's Füße oder in die ganze Frau? Fußerotik schön und gut, aber mir kam der Wunsch auf, auch in Andrea einzudringen. Durfte ich so weit gehen? Würde ich damit unsere Fußbeziehung aufs Spiel setzen? Würde es überhaupt einmal eine Fortsetzung geben?
Meine Gedanken kamen und gingen unkontrolliert. Andrea beendete diese sinnliche Phase, indem sie sich aufrichtete. Sie zog ihr Kleid, den BH und den Schlüpfer aus. Danach steckte sie eine Zigarette an. Wieder zogen wir gemeinsam daran. Ich kniff die Augen angestrengt zusammen, da ich unbedingt Andrea's Gesichtsausdruck erkennen wollte. Sie sah zufrieden und glücklich aus, machte auf mich einen ganz gelösten Eindruck. Nach der Zigarette spendierte ich eine Runde Kaugummi. Dieser linderte tatsächlich die Dürre in meinem Mund. Andrea und ich legten uns nebeneinander auf den Rücken. Ich faßte ihre Hand und wir berührten uns mit den Füßen. Es entwickelte sich folgender Dialog:
"Wie fühlst Du Dich?"
"Großartig. Und wie geht's Dir?"
"Ich bin so glücklich. Danke. Du hast mich sehr glücklich gemacht. Du hast mir meinen sehnlichsten Wunsch erfüllt. Vielen Dank. War's schön für Dich?"
"Phantastisch. Ich bin so glücklich."
"Können wir darüber reden?"
"Klar. Schieß' los!"
"Ich hätte nie gedacht, daß wir beide derart explodieren. Ich habe mir vorgestellt, Du stellst Deine Füße zur Verfügung und ich mach' daran herum. Und das war's dann. Aber daß wir beide so..."
"Ich hätte es auch nicht für möglich gehalten. Ich habe Dir meine Füße angeboten, weil Deine Komplimente sehr, sehr lieb waren. Du warst sehr ehrlich mit Deinem Bekenntnis zu Deiner Leidenschaft. Das hat mir imponiert und auch neugierig gemacht. Weißt Du, ich liebe meine Füße. Bitte versteh's nicht falsch. Ich weiß, daß meine Füße schön sind. Und ich möchte sie herzeigen und mit ihnen prahlen. Aber mein Freund schaut sie nicht einmal an. Er hat mich noch nie an den Füßen zärtlich berührt. Er zieht zurück, wenn ich ihn mit meinen Zehen berühre. Er würde nie mit dem Mund..."
"Und sonst? Ist er nett? Wie heißt er?"
"Er heißt Walter, ist 23 und studiert BWL. Er ist meine erste große Liebe. Er ist ein wundervoller Mensch. Ich liebe ihn wirklich sehr."
"Ist da für mich auch noch Platz?"
"Möchtest Du mein Fußpfleger sein?"
"Und ob. Ich weiß allerdings nicht, ob ich mich in Deine Füße oder in Dich verliebt habe."
"Du mußt mir eines versprechen. Nur meine Füße. Kein Verkehr. Versprichst Du es?"
"Ja. Ich verspreche es. Mein Ehrenwort."
"Und kein Wort zu niemandem. Nicht die geringste Andeutung."
"Es bleibt unser süßes Geheimnis. Versprochen. Kennen wir uns, wenn wir uns auf der Straße treffen?"
"Selbstverständlich. Alles ganz normal."
"Wann treffen wir uns das nächste Mal?"
"Ich weiß nicht. Ich rufe bei Dir an."
"Ich kann's kaum erwarten. Lass' mich bitte nicht so lange warten."
"Keine Angst. Ich bin selber ganz verrückt nach Deinen Zärtlichkeiten."
"Du bist einfach wunderbar."
"Und meine Füße waren wirklich die ersten, mit denen Du geschmust hast?"
"Ja. Ich werde es nie vergessen. War's wirklich schön für Dich?"
"Es war perfekt. Ich bin so glücklich."
"Na, na. Perfekt bestimmt nicht. Ich war so unsicher. War ich nicht zu grob?"
"Ganz im Gegenteil!"
"Zu sanft?"
"Du stellst Fragen. Du bist doch kein Anfänger!"
"Doch! Ich war so aufgeregt. Eigentlich wußte ich nicht, was ich machen sollte. Ich habe versucht, Deine erogenen Zonen herauszufinden."
"Das ist Dir gelungen. Hast Du Dich nicht geekelt? Meine Füße - mit dem Mund..."
"Ich habe den Duft Deiner Füße gerochen. Das hat mich total enthemmt. Auf einmal waren die Zehen im Mund. Ich habe nicht groß überlegt. Ich bin total verrückt nach Deinen Zehen. Sie sind so weich. Ich möchte sie nicht wieder hergeben."
"Gib mir mal meine Schuhe. Ich möchte noch mal selber riechen."
"Bitte sehr, einmal Andrea Odoerahnt."
"Ah. Das ist also Andrea Odoerahnt, blumiges Leder. Und das haut Dich um?"
"Ja. Bei Limburger wäre mir das nicht passiert."
"Spinner."
"Wo bist Du am empfindlichsten?"
"Sag ich nicht."
"Du bist gemein. Ich beiße Dich beim nächsten Mal."
"Also gut. Zwischen den Zehen. Unterhalb vom Ballen, außen ist auch nicht schlecht."
"Und die Zehen im Mund. Spürst Du was?"
"Wenn die Zunge kommt, kribbelt's. An den kleinen mehr, an der großen kaum. Wie schmecken meine Füße?"
"Salzig. Da wo sie so gut riechen bitter. Möchtest Du auch mal versuchen?"
"Nein. Das ist Dein Saft. Du - sollen wir noch mal...?"
"Logisch. Du bist ein Nimmersatt. Einen besonderen Wunsch?"
"Linker Fuß. Zwischen den Zehen. Lass' Dir Zeit."
Fest drückte ich ihre Hand und zärtlich schmiegte ich noch einmal meine Fußrücken an ihre weichen Sohlen. Ich erhob mich. Fast feierlich kniete ich vor ihren Füßen nieder und setzte mich mit dem Gesäß auf meine Fersen. Unaufgefordert streckte Andrea ihre Füße meinem Gesicht entgegen. Der Duft kam immer näher. Schließlich spürte ich die warmen feuchten Sohlen auf meinem Gesicht. Ich genoß zunächst nur den Duft Andrea Odoerahnt. Ab und zu drückte ich einen Nasenflügel etwas fester in die Sohle. Wunschgemäß begann ich, Andrea den linken Fuß zu behandeln. Während dessen massierte sie mir mit den Zehen ihres rechten Fußes meine linke Gesichtshälfte.
Ich hatte mir viel Zeit mit den Liebkosungen von Andrea's linkem Fuß gelassen. Endlich näherte ich mich den Zehen. Fast schon routinemäßig knabberte ich der Reihe nach die Zehen hinunter. Andrea nahm ihren rechten Fuß weg aus meinem Gesicht und stellte ihn angewinkelt auf den Boden. Jetzt war sie wohl in gespannter Erwartung und wollte befriedigt werden. Also begab sich meine Zunge wieder zwischen die Zehen. Extrem zärtlich leckte ich ihr alle vier Zwischenräume aus. Obwohl... 'Auslecken' ist der falsche Ausdruck. Andrea produzierte unaufhörlich neuen Saft. Meine Zunge war schon lange wieder staubtrocken. Aber in ihren Zwischenräumen war es immer aufs Neue feucht. Und es schmeckte immer noch zartbitter.
Meine Zunge hatte Andrea wieder in wollüstige Gefühle versetzt. Es gelang mir, sie immer höher und höher zu schaukeln. Auch mein Penis bewegte sich heftig auf und ab, von einer Explosion war ich aber ein gutes Stück entfernt. Andrea hatte die Zehen inzwischen weit gespreizt. "Fester, fester," forderte sie. Ich setzte zum Endspurt an. Ich drückte mit der Zunge fest gegen den Boden eines Zwischenraumes. Den Zeigefinger schob ich in einem anderen Zwischenraum kräftig auf und ab. Die Zunge schob ich mit großem Druck vor und zurück. Und dann kam Andrea endlich. Lange hatte sie die Kontraktionen gehalten, ihr Becken war immer höher und höher gestiegen. Begleitet von kurzen Lauten der Anstrengung. Dann das Loslassen. Lange stöhnende Laute.
Ganz sanft küßte ich Andrea die Zehen. Sie dankte es mir mit dem Duft von Andrea Odoerahnt. Meine Lippen arbeiteten sich langsam von den Zehen über den Fußrücken zur Ferse. Anschließend drehte ich mich auf den Rücken und Andrea stellte mir ihre Sohlen aufs Gesicht. In dieser Stellung verweilten wir lange Zeit.
Wir hatten kein Wort gesprochen. Jeder hing seinen eigenen Gedanken nach. Plötzlich entzog mir Andrea ihre Füße. Sie griff nach einem ihrer Schuhe und drückte mir den linken in die Hand. "Sag jetzt bitte nichts. Du hast Dir eine Belohnung verdient, Süßer." Voller Spannung ergriff ich den Schuh. Andrea setzte sich vor mich, bog mir die Beine auseinander und schob ihre Füße dazwischen. Mit den Zehen fuhr sie an meinen Oberschenkeln entlang. Mein Herz hüpfte vor Freude, denn ich hatte da so eine Vorahnung. Und wirklich begann sie, sich mit ihren Samtpfötchen an meinem Glied zu schaffen zu machen. Meine Nase hatte ich fest im Zehenteil von ihrem Mule vergraben. Er duftete immer noch himmlisch. Voller Zärtlichkeit und Hingabe bearbeitete Andrea meinen Penis unaufhörlich mit Zehen und Sohlen. Erst lange Zeit sanft, sehr zärtlich. Am Ende erhöhte sie den Druck. Dazwischen saugte ich immer wieder den Duft aus ihrem Mule ein. Mit den großen Zehen quetschte sie schließlich regelrecht die Eichel und ich kam gewaltig. Mein Samen spritzte über Brust und Bauch. Andrea badete ihre Zehen in meinem Saft.
Anschließend nahmen wir ein Bad im See. Unsere Körper waren derart aufgeheizt von unserem Abenteuer der Lust, daß wir das eigentlich warme Wasser als angenehm kühl empfanden. Ich wusch Andrea noch die Füße. Strich mit den Fingern über Sohlen, Zehen und durch die Zwischenräume. Anschließend rubbelten wir uns mit der Decke trocken.
Beim Wagen schnupperte ich noch ein letztes Mal an Andrea's Füßen und gab jeder Zehe einen Abschiedskuß. Anschließend brachte ich sie nach Hause. Andrea hielt ihr Versprechen und rief mich am nächsten Tag an. Bereits am darauffolgenden Tag durfte ich wieder ihre Füße verwöhnen. Wir trafen uns regelmäßig. Bis wir Anfang November, jeder an einer anderen Uni, das Studium aufnahmen...

 

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