Folgen des Filmeausleihens
Von fuesschenfan
Seit meinem 18. Geburtstag bin ich Stammkunde in der Videothek.
Es hat aber eine längere Zeit gedauert, bis ich mich getraut
hatte auch Pornos auszuleihen. Anfangs ganz gewöhnliche
Streifen, wo dennoch zu vermuten war, das öfters mal Füße zu
sehen sind. Eine große Auswahl an Fetischfilmen hat der Laden
leider auch nicht gehabt. Erst mit 20 fand ich den Mut, mir
Fetisch und SM-Streifen zu leihen. Die Verkäufer sind dort
einiges Gewohnt also fiel das eh nicht unter den Massen an Filmen
und Kunden auf.
Zu der Zeit drückte ich noch die Schulbank. Die Mädchen an der
Schule waren außer wenigen Ausnahmen relativ durchschnittlich,
gewisse Gerüchte erschwerten mir den Kontakt zu den wirklich hübschen.
Ein Mädel fiel mir dabei jedoch immer auf, Monique. Sie ist
ziemlich klein, reicht mir fast zu den Schultern (obwohl ich
selber nur 176cm groß bin), hat sehr lange schwarze Haare, die
sie fast immer zum Zopf geflochten hatte, und kleidete sich
ausschließlich in Markenklamotten. Was mich besonders an ihr
interessierte war, daß sie sehr oft barfuß in Sandalen steckte.
Ihre Nägel waren immer lackiert, ob dunkelrot, blau oder schwarz.
Entsprechend der Körpergröße, hat Monique kleine Füße.
Sie verkehrte in der obersten Schülerschicht, ein Mädchen das
mich wohl nicht einmal anschauen würde. Deshalb wunderte ich
mich sehr, das Monique einen Nebenjob in der Videothek angenommen
hat. Mit den reichen Eltern, dann noch arbeiten zu gehen, gibt es
nicht überall. Wenn sie gearbeitet hat, verzichtete ich verständlicher
Weise darauf, mir irgendwelche Sexfilme auszuleihen.
Eines Abends kurz vor 22:00 Uhr (da schließt der Laden) mußten
noch zwei Filme zurückgebracht werden. Eine Komödie und ein Fußfetischfilm.
Normalerweise arbeitete Monique nicht unter der Woche, deshalb
machte ich fast kehrt, als ich sie hinter der Kasse gesehen habe.
"Toll, wenn Monique sieht was für Sachen ich sonst so
ausleihe... am nächsten Tag wird das die ganze Schule wissen,"
brummelte ich vor mich hin.
"Hallo, Gregor! Du willst noch Filme zurückbringen?"
"Ja, sieht wohl so aus," antwortete ich kleinlaut und
legte ihr mit knallrotem Kopf die zwei Videos vor.
"Aha," sie lächelte beim Durchschauen der Kassetten,
"hätte ich mir denken können..." Monique sah mich
naserümpfend an und ich schaute nur in mein Portemonnaie, wollte
so schnell wie möglich zahlen und verschwinden. "Brauchst
dich doch nicht zu schämen!" spottete sie, "nur weil
du Füße sooo toll findest, das du dir darauf einen runterholst."
Na klasse, jetzt bereute ich, nicht einfach umgekehrt zu haben.
"Meinst du echt, das wüßte ich nicht?"
Wie konnte sie wissen was ich mir sonst hole, seitdem ich weiß
das Monique in der Videothek arbeitet verzichtete ich eigentlich
darauf, solche Filme zu holen. Ausgerechnet dieses eine Mal, und
das wird mir auch noch zum Verhängnis. "Wollte halt mal was
anderes sehen," war mein Versuch sich rauszureden.
"Bevor ich angefangen habe hier, ging doch fast jedes
Wochenende ein Schweinkramfilm an dich," ob das neue
Kundenbindungsstrategie ist, jemanden so aufzuziehen? "Na
ja, das bleibt halt unser Geheimnis... außer uns und den
Ladenbesitzern weiß es ja noch niemand," sagte Monique
frech.
"Du wirst es ja auch nicht weitersagen, das könnte dich
deinen Job hier kosten," konterte ich.
"Stimmt, schon peinlich genug das ich das weis, oder?"
sie brachte mich damit zum schweigen. Ich zahlte, verabschiedete
mich und war am gehen. "Was für Nagellack gefällt dir denn
am meisten?" rief Monique mir noch nach.
"Dunkelrot!" antwortete ich und machte mich rasch raus,
bevor sie noch mehr solcher Fragen stellt.
Zuhause machte ich mir nur noch Gedanken über den morgigen
Schultag. Wenn Monique meine Lieblingsfilme schon länger kennt,
warum sollte sie ausgerechnet erst morgen allen davon erzählen?
Lange noch lag ich wach herum, dachte nach und schlief spät erst
ein. Die erste Pause war für mich ein Graus. Beobachtet, belächelt
kam ich mir vor. Soviel es möglich war, versuchte ich zu
vermeiden Monique und ihrer Clique über den Weg zu laufen. Erst
in der zweiten Pause kam sie mir entgegen. Sie lächelte und
schaute auf ihre Füße. Monique trug Sandaletten und dunkelroten
Nagellack, ein Zufall? Als sie meinen Blick sah, fing sie an zu
Lachen und ließ mich mit meinen Gedanken allein.
Nach der Schule trafen wir uns noch mal auf dem Parkplatz. "Was
machst du heute noch so?" fragte sie, ungewohnt freundlich.
"Keine Ahnung, hatte noch nichts vor, wieso?"
eigentlich hatte ich geplant abends fort zu fahren, doch war ich
zu neugierig zu erfahren warum sie fragt.
"Vielleicht könnten wir heute für den Mathetest lernen, du
kannst doch Mathe, oder?"
Nachhilfe wollte Monique also haben, doch warum ausgerechnet von
mir? "Ja, warum nicht? Wann denn?" stimmte ich zu.
"Ich ruf' dich später an, deine Nummer hab ich ja schon,"
sagte sie und stieg in ihr Auto.
Wieso betonte Monique so sehr das sie meine Nummer hat? Ging es
wirklich nur um Nachhilfe? Irgendwie kam mir das alles sehr
seltsam vor. Wieder Daheim klingelte auch schon gleich das
Telefon. Wir verabredeten uns für halb fünf bei ihr.
Pünktlich klingelte ich an die Haustür. Monique machte mir auf,
im blauen Trainingsanzug, sie hatte noch Turnschuhe an. "Ich
komm grade aus'm Fitnessstudio," fast als müsse sie sich
rechtfertigen, antwortete sie auf meinen etwas erstaunten Blick.
"Schon Ok," lächelte ich und folgte in ihr Zimmer.
Monique warnte mich vor: "Ist etwas unordentlich hier, hab
noch nicht geschafft aufzuräumen." Tatsächlich sah ihr
Zimmer ziemlich wüst aus, überall lagen Zeitschriften,
Kleinkrams, Klamotten. Es war mir etwas unangenehm bei ihr zu
sein. Wir setzten uns an Ihren Schreibtisch und fingen an zu
lernen. Überrascht stellte ich fest, das Monique sich sehr wohl
mit Mathe auskennt, mich sogar übertrifft.
"So, Zeit für eine kleine Pause!" meinte sie nach
einer halben Stunde, zündete sich eine Zigarette an und wir
fingen an, über alles mögliche zu reden. Monique war doch
netter als ich angenommen habe, mit ihr ließ sich sehr gut reden.
Wir plauderten lange und kamen nicht auf das Thema, welches mich
so peinlich berührt hätte. Beim Erzählen wippte sie mit dem Fuß,
ich versuchte nicht drauf zu starren. Ganz gelang es mir aber
nicht, Monique kommentierte die Blicke aber auch nicht weiter.
"Ist mir fast schon peinlich, aber nach Sport schwitzen
meine Füße unglaublich! Deswegen habe ich meine Schuhe auch
noch an," erzählte sie wie selbstverständlich. Mein
Gesicht lief rot an. Ich war baff und konnte nix mehr antworten.
Eine ziemliche Stille lag im Raum. "Sag mal, magst du meine
Füße eigentlich auch? Ich meine, genug anschauen tust du sie ja
in der Schule bestimmt."
Wie konnte sie mich so etwas nur fragen? "Hab nie so auf
deine geguckt," log ich sie an.
Ungläubig sah Monique mich an und streifte mit der Schuhspitze
den lose angezognen anderen Schuh ab. Sie trog schwarze Socken,
ihre Zehen zeichneten sich über den dünnen Stoff ab. Sie hatte
recht mit ihren Schweißfüßen. Kurz, nachdem der Schuh von
Ihrem Fuß glitt, zog eine käsige Wolke in meine Nase. Mein
Blick war nur auf ihren Fuß gerichtet. Wie ein ausgehungertes
Tier dem was zu Essen vorgelegt wird, gierte ich nach dem Fuß.
Sie drehte und wippte mit ihm, spreizte Ihre Zehen und sah mich
dabei an.
"Hm? Hab' nie so auf deine geguckt?" fragte sie
schnippisch. Ich versuchte mich zusammenzureißen, nicht mehr
ihren Fuß zu fixieren. Einen Ton bekam ich aber dennoch nicht
heraus. Monique legte mir den besockten Fuß auf den Schoß.
"Magst du ihn nicht massieren?" offensichtlich keine
rhetorische Frage.
"Ja, gerne!" in Gedanken jubelte ich laut, versuchte es
aber nicht zu sehr zu zeigen. Mit beiden Händen faste ich Ihre Füße
an und rieb mit meinem Daumen an der Sohle.
"Ohne Socken geht's doch bestimmt besser, oder?" während
sie fragte hielt sie mir den Fuß vors Gesicht.
"Ja, denk ich auch," antwortete ich verlegen und
starrte sie an, wollte wissen was sie vorhat, bevor ich etwas
Dummes tue. Monique tippt mit den Zehen meine Lippen an. Ich atme
tief ein um möglichst viel Auf einmal von ihrem Duft aufzunehmen.
Sie lächelte: "Du kannst mir doch die Socke ausziehen. Aber
nur wenn du deine Hände unten läßt!" fordert sie mich auf.
"Du stehst ja echt auf Schweißfüße!" Sie fing an zu
lachen, was mir aber nichts mehr ausmachte. Es erregte mich sogar
noch zusätzlich. Langsam drückte sie ihren Fuß gegen meinen
Mund. Ich öffne ihn und beiße vorsichtig in die Socke, mit
saugen bekomme ich die Socke etwas weiter von ihren Zehen und
streife sie nun ab. "Wow, schön gemacht," lobt Monique.
Als sie sieht, das ich die Socke ausspucken will, drückt sie das
Teil mit ihrem Fuß in meinen Mund zurück. "Du redest doch
eh nicht viel, da kannst du auch noch ein wenig meinen Duft genießen!"
sagt sie frech. Sie umklammert mit den Zehen meine Nase und drückt
mit Ihrer weichen Sohle gegen meinen Mund. Monique beobachtet wie
ich immer mehr nach Luft giere, lacht laut auf und befreit mich
von ihrem "Würgegriff." Ihr Fuß landet wieder in
meinem Schoß. So erregt wie ich jetzt bin war ich wohl noch nie.
Mit zittrigen Händen setzte ich die Massage fort. Die Socke die
aus meinem Mund hängt sieht nicht nur albern aus, sie führt ständig
neuen Duft in meine Nase. Um mich herum bekomme ich nichts mehr
mit, konzentriere mich voll auf das Kneten Ihres Fußes, das
Daumenkreisen auf ihrer Sohle, das Streicheln von Ferse bis zu
den Zehen. Sie zündet sich wieder eine Zigarette an und den
Rauch pustet sie mir immer wieder entgegen. "Damit der
Geruch nicht so einseitig ist," wirft sie schlagfertig ein.
Monique bedankt sich für jede wohlige Berührung mit einem
leichten Seufzer oder Stöhnen.
Nach einer mir unendlich scheinenden Zeit zieht sie mir ihren Fuß
weg und schnappt mit den Zehen die Socke aus meinem Mund,
schleudert sie weg. Sie preßt mir den Fuß gegen mein Gesicht,
reibt ihn an meiner Nase und meinen Lippen, krault mich mit ihren
Zehen. Ich öffne meinen Mund mit der Hoffnung einen Zeh von ihr
reingeschoben zu bekommen. Monique drückt mir nur gegen mein
Kinn. "Nicht so hastig, mein Lieber! Wir haben Zeit,"
sie will mich wohl wahnsinnig machen. Enttäuscht schaue ich sie
an, als ihr Fuß von meinem Gesicht abläßt. Monique streckt
sich und gähnt: "Uff, danke, das hat richtig gut getan,
Gregor. Jetzt bin ich aber zu faul den anderen Fuß zu heben. Die
Turnschuhe sind doch so schwer!" seufzt Monique, "Laß
dir was einfallen um mir den Schuh auszuziehen!" Ohne lange
nachzudenken, knie ich vor ihr. Beim Versuch ihre Schnürsenkel
aufzubinden, drückt sie meine Hände mit dem anderen Fuß weg.
"Hat mir gefallen, wie du dich mit deinem Mund bemühst,"
Moniques nackter Fuß streichelt mir über die Wange. Ich stütze
mich mit den Händen ab und beuge mich nach vorne. Je näher ich
dem Schuh komme, desto intensiver wird der Geruch. Die Bänder
nehme ich zwischen die Zähne und ziehe sie auf. Sie hebt Ihren
Fuß, ich beiße in die Ferse und drücke den Schuh runter. Er fällt
ab. Ich nehme tiefe Atemzüge um den herben Duft aufzunehmen. Mit
der gleichen Methode wie beim anderen Fuß streife ich ihre
Socken ab. Als nun beide Füße nackt sind, legt sie mir sie auf
den Hinterkopf. Sie drückt meinen Kopf auf den Boden. Meine
Gesicht auf den Schuh, die Nase steckt in der Öffnung. Ich wehre
mich nicht. Moniques Fußgeruch berauscht mich, ich kann nicht
anders als schnüffeln. Sie erhöht den Druck so das ich kaum
Luft bekomme.
"Riecht es schön? - Gefällt dir dieser Gestank?" Mit
einem Nicken antworte ich. Sie zieht mich wieder hoch. "Sag
doch mal ganz laut: Ah!" fordert Monique mich auf.
"Aah... rgh," in dem Moment wo ich meinen Mund öffne,
schiebt sie mir alle fünf Zehen auf einmal in den Mund. Den
anderen Fuß steckt sie in meine Hose. Wie peinlich, jetzt merkt
sie wie erregt ich bin. Sie fängt wieder an zu lachen. "Meine
Stinkefüße machen dich also so sehr an!" Sie zieht die
Zehen aus meinem Mund, gibt mir eine leichte Ohrfeige. "Sag
mal, schämst du dich nicht?" Sie reibt mit ihrem Fuß in
meiner Hose und steckt noch den zweiten dazu. Monique zieht beide
Füße wieder raus, stellt sich hin.
"Leg dich doch mal auf den Rücken," meint sie, während
sie sich Ihrer Kleidung entledigt. Auf dem Rücken liegend sehe
ich ein Mädchen, welches ich schon seit langem bewundere, nackt
vor mir stehen. Ihr Körper ist nahezu perfekt. Sie setzt sich
auf mich, besser gesagt auf mein Gesicht. Alles um mich herum ist
dunkel, mein Kopf ist zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt. Ihre
Lippen liegen auf meinem Mund. Ich spüre wie Monique meine Hose
auszieht. Nun bin auch ich Untenrum nackt. Sie kreist mit ihrem
Becken auf meinem Kopf. Ich verteile Küsse, lecke über ihre
feuchte Zone. Monique stöhnt, lehnt sich zurück. Ihre Füße
legt sie um meinen Schwanz. Reibt ihn, streichelt ihn. Ich stöhnte
in ihre Spalte. Unser Atem wird fast gleichzeitig schneller. Mit
meiner Zunge dringe ich in sie ein, während sie mich mit ihren
weichen Füßen befriedigt. Sie stöhnt, wird immer lauter. Ich
fange an zu zittern, mein Herz rast immer wilder. Sie erstickt
meine Laute. Ich bin gekommen, kurz vor Ihr. Monique steht auf,
dreht sich um und gibt mir einen Kuß. Gemeinsam schlafen wir auf
dem Boden ein.
Kritik und Lob an Fuesschenfan
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