Der Tramper
Von Fuesschenfan
An einem etwas regnerischen Tag stand ich an der Straße. Den
letzten Bus hatte ich verpaßt und mußte nun zuschauen wie der
Heimweg gemeistert werden soll. Das war nicht das erste mal das
ich getrampt bin, hoffte das bei dem Regen und der Uhrzeit (es
war schon etwas düster) jemand aus Mitleid anhalten würde. Eine
halbe Stunde und zig vorbeifahrende Autos später hielt endlich
ein Wagen, etwas unentschlossen 10 m vor mir an. Ich ging nach
vorne und aus dem Beifahrersitz lehnten zwei Beine durchs Fenster...
sehr wohlgeformte Waden und keine Schuhe an.
Wow, dacht ich mir als ich näher kam und grade die Tür auf
machen wollte... am Steuer saß eine sehr attraktive Dame die
mich anlächelte: "Nicht so schnell mein Hübscher," lächelte
sie mich arrogant an, "die Fahrt wird dich was kosten."
"Was denn kosten?" fragte ich verdutzt. Meine Blicke
wanderten zwischen den sehr hübschen Füßen und dem schönen
Gesicht dieser Frau.
"Für den Anfang wär's doch angebracht dich bei mir zu
bedanken, daß ich dich mitnehmen will."
Baff stand ich da nickte nur und meinte peinlicher weise: "Danke
schön," was die Dame sehr erheiterte.
"Nein, so war das aber nicht gemeint," sie grinste und
zeigte auf ihre Füße. "Deinen Blicken an zu urteilen
kennst du meine Füße ja schon auswendig," bemerkte sie,
was mich veranlaßte rot zu werden. "Noch nie von der Form
sich zu bedanken gehört einer Frau die Füße zu küssen?"
Wow, dacht ich wieder, stand aber regungslos da. "Na los,
nur zu..." sagte sie ungeduldig und wackelte etwas mit dem
Fuß. Ich schaute mich kurz um, und gab ihr einen flüchtigen Kuß
auf ihre Zehen. "Na das mußte aber noch üben," streng
blickte sie mich an und wartete. Ich überlegte schon ob ich's
nicht einfach sein lasse und gehe, aber ich wäre zu dämlich so
eine Situation nicht zu ergreifen. So ging ich runter auf die
Knie und berührte mit meinen Lippen nochmals ihren Fuß, nicht
mehr so flüchtig gab ich ihr einen Kuß. "Bitte darf ich
mitkommen?" stammelte ich. Sie öffnete die Tür und bat
mich Platz zu nehmen. Ich erklärte ihr, wo ich hin wollte und
sie fuhr los.
"Meine Füße scheinen's dir ja besonders angetan zu haben?"
sie genoß es wohl mich in Verlegenheit zu bringen. "Sind
sie nicht sehr schön? Oder hat dir der Anblick schon die Sprache
verschlagen?" Immer noch war ich vom Anblick gefesselt.
"Okay, ich mache dir ein Angebot. Überlege gut ob du darauf
eingehst..." Wir waren schon fast vor meiner Haustür. Ich
schaute sie total fasziniert an. "Fühl dich geschmeichelt;
bei mir zu Hause gibt es einiges zu tun und du siehst so aus, als
ob du mir gerne anpacken helfen würdest," sie lächelte
diabolisch als sie das sagte. "Es gibt kein Geld dafür,
aber ich denke, daß das was ich dir biete sehr viel...
attraktiver für dich ist, oder?" sie deutete auf ihre Füße
und grinste mich an.
Es war einiges an Zeit vergangen, seitdem ich in Ihr Auto
gestiegen bin. In meiner Phantasie spielte ich mir schon
zusammen, was bei Ihr, der Herrin, laufen würde. "Nun, was
ist? Die Nähe zu meinen Füßen ist dir doch sicher mehr wert
als anderer Lohn, hm?" holte Sie mich von meinen Träumen
zurück. Fast wie in Trance, konnte ich nur nicken. "Also,
dein Nicken deute ich als ja; doch du mußt dir über einige
Regeln im klaren sein," belehrte Sie mich. "Ich werde
die Herrin über dich sein; du wirst mir einiges über dich erzählen
und ich werde danach aussuchen wie ich dich zu behandeln habe,"
Sie schaute mich an. Nach meiner zustimmenden Geste redete Sie
weiter: "Ich gebe die Befehle die du befolgen wirst, ohne
nachzufragen oder zu zögern! Mit Respekt und Demut verlange ich
behandelt zu werden, sobald wir Zuhause sind geht dein Blick
nicht über meine Knie - es sei denn ich befehle dir etwas
anderes! Aber das wird dir wohl am wenigsten Schwerfallen"
Ich nickte nur stumm und etwas peinlich berührt. Sie nutzte
meine Vorliebe klar für Sich aus: "Auch möchte ich nicht
das du stehst. Das Knien oder Kriechen solltest du dir als
Bewegungsform angewöhnen, soweit alles klar?" fragte sie in
einem sehr netten Tonfall.
"Ja" lautete meine Antwort, worauf sie leicht gereizt
Ihren Kopf schüttelte. "Erfahrung auf dem Gebiet hast du
offensichtlich nicht, deshalb will ich dir das noch verzeihen,
ansonsten werde Ich von dir mit 'Herrin' angeredet!"
"Ja Herrin," ergänzte ich leise.
"So möchtest du jetzt aussteigen und zu Hause darüber
nachdenken was du versäumst, oder mitkommen und deinem Leben
eine neue Bestimmung geben? Wenn ja dann geh auf die Knie - die
Fußmatte auf dem Beifahrersitz ist ja groß genug..." Ihre
Frage klang rhetorisch. Wie wohl von Ihr erwartet, drehte ich
mich im Sitz und kniete auf der Fußmatte, sie legte ihre Füße
auf den Sitz. "Und nun zeig deiner Herrin ihren verdienten
Respekt." Ihr Gesichtsausdruck war mit Überlegenheit
gekennzeichnet. Ich lehnte mich nach vorne und küßte ihr die Füße,
diesmal ließ ich die Lippen länger auf dem Fuß liegen und
atmete dabei auch gleichzeitig den köstlichen Duft ein, welchen
das Objekt meiner Begierde ausstrahlten.
"Gut, das reicht," herrschte Sie mich an und legte ihre
Beine wieder auf die Pedale. Das einzige, was mein Wohlgefühl
ein wenig trübte war, daß ich jetzt nicht mehr auf Ihre Füße
schauen konnte. Sie bemerkte das und meinte schlagfertig: "Na,
vermißt du die Ansicht etwa schon? Keine Angst, du wirst noch
genug Zeit haben, in deren Nähe zu sein..." Diese Frau
schaffte es immer wieder, meinen Kopf knallrot anlaufen zu
lassen, um sich darüber zu amüsieren.
Der Wagen hielt an. Sie machte den Motor aus und schaute mich
kurz und auffordernd an. Intuitiv bin ich ausgestiegen, zur
Fahrertür gegangen, wo ich mich hinkniete um Ihr die Tür
aufzuhalten.
"Brav," lobte Sie mich und lächelte. Sie strich mir über
die Wange. "Auf der Straße genügt es, wenn du hinter mir
gehst, den Blick gesenkt. Selbstverständlich solltest du auf
aufzuhaltende Türen achten oder sonstige Dinge die sich gehören."
Es klang vielmehr wie ein Hinweis als Kritik.
"Ja Herrin," ich stand auf und folgte Ihr zu Ihrer
Wohnung. Sie schloß die Tür auf, die dann von mir aufgehalten
wurde bis sie durch sie hindurch war. Ich folgte und hinter der
Schwelle ging ich auch sofort auf die knie.
"Sehr schön," lächelte sie, "folge mir! Ich
zeige dir jetzt, wo du deine Sachen hinlegen darfst." Sie führte
mich in ein tristes Zimmer, wo nur eine Matratze und zwei Freßnäpfe
standen. Es gab kein Licht in diesem Raum. "So, hier möchte
ich, daß du dich ausziehst und auf mich wartest." Sie
redete nun in einem strengeren Ton als bisher mit mir. "Ja
Herrin," antwortete ich und zog mich aus, während Sie den
Raum verließ.
Nun wartete ich nackt und kniend. Mir wurde auch sehr schnell
kalt, die Herrin ließ sich aber Zeit. Dann kam Sie zurück. Sie
war schwarz angezogen, trug ein Lackkorsett und einen langen
ledernen Rock. An den Füßen hatte sie hochhackige Sandaletten
an. Ohne zu zögern kroch ich zu Ihr und küßte Ihre Füße. In
Ihrer Hand hielt Sie ein Halsband, welches Sie um meinen Hals
legte. "Vielleicht gefällt es dir ja mein kleines Schoßhündchen
zu sein?" Sie lächelte und fuhr fort: "So, nachdem ich
von dir entsprechend begrüßt wurde, erzähle ich etwas über
deine Aufgaben hier im Haus." Sie sprach sehr bestimmend:
"Du sollst mein Leibeigener sein, und somit zuständig für
meine Verpflegung und mein Wohlergehen sorgen. Du wirst dich für
auch für die Sauberkeit im Hause kümmern. Soweit alles klar?"
Ihr Ton ist herablassender geworden, Ihre Überlegenheit spürte
ich nun auch sehr an der Stimme. Meine Rolle als unterwürfiger
Diener gefiel mir sehr. "Ja Herrin," antwortete ich und
nickte mit dem Kopf.
"Na dann ist ja gut. Ich werde deine Arbeit kontrollieren.
Wenn sie zu meiner Zufriedenheit erledigt ist, werde ich dich
belohnen. Für schlampige Arbeit entsprechend strafen." Ihre
Worte drangen tief in mich rein. Sie konnte mit einem Wort
veranlassen das ich tue was Sie will. Sie war sich dieser Macht
bewußt und das erregte mich. Während Sie sprach nickte ich
stumm mit dem Kopf, mein Herz pochte laut vor Aufregung. "Also,
da es heute schon spät ist, und ich mit deinem bisherigen
Verhalten zufrieden bin," sie lächelte kühl und ich wurde
Rot, "möchte ich dir einen kleinen Einblick auf die Belohnungen'
geben. Folge mir bitte!"
Das Bitte' klang irgendwie ironisch. Auf allen Vieren kroch
ich Ihr nach, bis zu einem sehr schön hergerichtetem Zimmer. An
einer Wand stand ein Sessel der an einen Thron erinnerte. Sie
setzte sich darauf. "Bei Fuß!" befahl sie. Ihren
Befehl befolgend kniete ich zu Ihren Füßen. Sie hob einen an,
die Schuhsohle war staubig. "Ich habe dir bereits gesagt, daß
du auch für die Sauberkeit zuständig bist?" Sie drückte
Ihren Absatz auf meine Brust und konnte durch Ihre Schuhe
bestimmt mein festes Herzschlagen fühlen. "Nun? ich warte...
- An die Arbeit!" hetzte Sie mich.
"Ja Herrin," sagte ich leise und küßte Ihre
Schuhsohle, mit dem anderen Schuhabsatz tippte Sie mich etwas
fester an meinen Schenkel. "Davon soll der Schuh sauber
werden!?" fragte Sie verwundert, worauf ich sofort mit
meiner Zunge über die staubige Sohle glitt. "Schon besser!"
lobte Sie mich mit einem ironischen Unterton. Ich fühlte mich
gedemütigt. Ich kniete zu den Füßen einer wunderschönen Frau,
reinigte Ihren schmutzigen Schuh mit meiner Zunge. Aber ich genoß
es den Staub, der an Ihren Schuhen klebte, in mich aufzunehmen.
"Das scheint Die ja sehr zu gefallen?" stellte Sie amüsiert
fest und preßte Ihren anderen Absatz auf mein hart gewordenes
Glied.
Gedemütigt und erregt ging meine Arbeit exzessiver an. Ich bemühte
mich kein Staubkorn auszulassen. "Gut, hör auf!"
befahl Sie gelangweilt. "Nicht das du satt bist bevor Ich
dir den anderen Schuh hinhalte."
Ich stoppte: "Verzeihung Herrin." Ich fühlte mich als
ob ich mich für meine Erregung entschuldigen müßte.
"Schon gut," sagte sie mit einem süffisanten Lächeln
und hielt mir den anderen Schuh hin. "Hier, Dein Nachtisch!"
ergänzte Sie wieder streng. Auch den zweiten Schuh säuberte ich
intensiv und mit viel Hingabe. Ich wollte meine Herrin nicht enttäuschen.
"So ist es brav und nun," Sie machte eine kurze Pause,
während Sie Ihren Fuß wieder auf den Boden stellte, "richte
dich auf!" verlangte Sie, wobei ich intuitiv aufstand und
mit einem Gertenschlag auf meine Schulter wieder auf den Boden
meiner Tatsachen befördert wurde. "Muß man dir denn alles
sagen? Ich hab dir doch erklärt, daß du vor mir zu knien hast!"
fauchte Sie. "Habe ich gesagt steh' auf oder richte dich
auf?!?" fragte sie ungeduldig. "Nun antworte!!!"
Sie war zornig und laut.
"Sie haben befohlen ich solle mich aufrichten, Herrin"
antwortete ich mit zittriger Stimme.
"Na also! Und was machst du Dummchen?"
Das 'Dummchen' betonte Sie sehr und tippte mir mit der Gärte auf
die Hüfte. "Ich bin aufgestanden, Herrin."
Lächelnd nickte Sie: "Aha! Noch mal so ein blödes
Verhalten und ich drücke nicht mehr beide Augen zu!" Sie
hielt ihren Schuh auf der Höhe meines Gesichtes. Ich wollte es
nicht darauf ankommen lassen, die Herrin noch einmal so zu verärgern
und wartete nun mit gesenktem Kopf auf Ihren nächsten Befehl.
"Die Sandaletten gefallen Dir wohl? Trotzdem ziehst du sie
mir bitte aus!" bat Sie mich mit dem Fuß wippend. Mit vor
Nervosität zittrigen Händen löste ich das Bändchen und
streifte den Schuh vorsichtig ab. Ich legte Ihn zur Seite und Sie
hielt mir den anderen hin, der auch sofort von Ihrem Fuß kommen
sollte. "Ich hatte heute einen anstrengenden Tag, eine
Massage würde mir jetzt sicherlich gut tun!" Sie streckte
mir Ihren linken Fuß hin.
Die erste Berührung meiner Hände an Ihren warmen und weichen
Sohlen war für mich berauschend. Mit meinen Fingern knetete ich
zwischen Ihrer Ferse und Ihren Zehen hin und her. Sie seufzte
entspannt, was für mich ein Zeichen war gute Arbeit zu
verrichten. Jeden Fuß durfte ich jeweils eine viertel Stunde
massieren. Der Geruch leichten Schweißes drang durch meine Nase.
Immer wieder hob ich Ihren Fuß 'zufällig' an und holte dabei
tief Luft. Dieser Duft versetzte mich regelrecht in einen Rausch,
so daß ich alles um mich herum vergaß. Ernüchtert bin ich
erst, als Sie ihren Fuß aus meinen Händen nahm.
"Leg Dich auf den Rücken," leise und sanft war Ihre
Stimme geworden. Auf dem Rücken liegend sah ich wie sich Ihre
wunderschöne Zehen langsam auf meinem Gesicht legten. "Mund
auf!" forderte Sie mich auf und ich gehorchte sofort. Sie
steckte mir Ihren großen Zeh in den Mund, mit dem zweiten Fuß
streichelte Sie mein Gesicht. "Die Hände läßt Du bitte
auf dem Boden," befahl Sie. ich mußte mich sehr beherrschen.
So wollt ich am liebsten für immer verweilen. Zu den Füßen
einer wunderbaren Göttin.
Ende
PS: Über Lob, Kritik und sonstige Post würde ich mich sehr freuen. Euer Fuesschenfan
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