Der kleine Stinkfußsklave
Meine erste Erfahrung mit Käsefüßen reicht sehr lange zurück.
Ich war damals 13 und wohnte mit meiner geschiedenen Mutter in
einem kleinen Haus. Wir hatten ein kleines Arbeitszimmer mit dem
Familiencomputer und einem Trainingsfahrrad mit Laufband. An
jenem Tag saß ich am PC und schrieb einen Aufsatz für die
Schule während meine Mutter auf dem Fahrrad und dem Laufband
trainierte. Wir hatten einen alten Computer bei dem des öfteren
das Mauskabel lose ging. Als ich mit dem Aufsatz fertig war ging
sie an den PC und schrieb irgendwas für die Arbeit. Ich ging in
mein Zimmer aber wurde wenige Minuten später von meiner Mutter
gerufen weil die Maus schon wieder nicht funktionierte. Ich sagte
ihr, daß sie das Mauskabel fester rein stecken solle, aber da
meine Mutter in Sachen Computer nicht viel Ahnung hatte mußte
ich ins Arbeitszimmer und es selber machen.
Ich krabbelte also unter den Schreibtisch aber hatte nicht genug
Platz weil meine Mutter sich nicht bewegte. Ich merkte, daß sie
ihre Trainingsschuhe ausgezogen hatte und sagte: "Beweg dich
Mom!"
"Wieso, stinken meine Füße etwa?" fragte sie hämisch.
Ich antwortete nur: "Ja, und wie."
Ich hatte bis dahin nie was für Frauenfüße empfunden und fand
grade die Füße meiner Mutter ziemlich ecklig. In dem Moment
jedenfalls stellte sie ihren Stuhl so über mich, daß ich
zwischen den Stuhlbeinen und den Querstangen eingeklemmt war und
mich nicht mehr bewegen konnte und rieb ihre bestrumpften Füße
über mein ganzes Gesicht. Ihre Füße stanken sehr stark nach Fußschweiß;
die Strümpfe waren vom Schweiß naß. Ich drehte meinen Kopf hin
und her und sagte ihr, dass sie aufhören soll. Sie lachte nur
und sagte: "Na Kleiner, gefallen dir meine Stinkefüße etwa
nicht?" Ich schüttelte nur meinen Kopf und versuchte ihre Füße
mit den Händen wegzutun. Sie lies sich davon allerdings nicht
beeindrucken und rieb ihre Füße weiter über mein Gesicht.
Nach 5 Minuten war ich schon erschöpft vom rumzappeln und lies
langsam nach. Sie bemerkte das und stellte ihre Füße auf meiner
Brust ab. "So ein kleines, warmes Gesicht tut meinen
verschwitzten Füßen richtig gut," sagte sie und lachte
dabei. Ich eckelte mich immer noch und wurde langsam sauer:
"Nimm deine verdammten Füße aus meinem Gesicht und lass'
mich in Ruhe!" schrie ich sie an. Sie lachte weiter und
sagte nur: "Sooo erst recht nicht... du wirst jetzt so lange
da unten liegen bis mein ganzer Fußschweiß an deinem Gesicht
klebt. Wenn du brav bist darfst du mir nachher sogar meine Füße
sauberlecken." Das ging jetzt wirklich zu weit nur was
sollte ich machen? Ich lag ihr unter dem Stuhl eingequetscht im
wahrsten Sinne des Wortes zu Füßen und konnte nichts dagegen
machen.
"So mein kleiner Stinkfußsklave, zieh' mir jetzt erst mal
meine Strümpfe aus." Wie bitte? Stinkfußsklave? Was dachte
sie sich eigentlich wer ich bin? Bestimmt nicht ihr Stinkfußsklave!
Ich guckte sie nur ungläubig an wodrauf sie mir mit einem
leichten Tritt ins Gesicht zeigte, daß sie es ernst meinte. Ich
wollte meine Mutter nicht böse machen, weil ich in der Woche
schon genug angestellt hatte, und tat was sie mir sagte. Jetzt
stellte sie ihre nackten Füße auf mein Gesicht und sagte:
"Ich will, daß du jetzt ganz tief durch die Nasse Luft
holst. Ich will es hören und an meiner nassen Fußsohle spüren."
Ihre nackten Füße rochen noch Schlimmer als ihre Socken. Ihre
Fußsole war warm, naß und ziemlich gelb und es hingen überall
Fussel, die nach einer Zeit allerdings alle in meinem Gesicht
hingen. Ich machte von da an alles was meine Mutter mir sagte.
Ich roch an ihrer Sole, an der Ferse und in den Zehenzwischenräumen.
Das dauerte ungefähr eine ganze Stunde bis meine Mutter
zufrieden war. Während ich an ihren Füßen roch arbeitete sie
am Computer. Jetzt mußte ich ihre Füße sauberlecken. Anfangs
hatte ich mich noch vor ihren Füßen geeckelt aber auf ein mal
machte es mir gar nichts mehr aus sogar ihre Füße sauber zu
lecken, im Gegenteil, es machte mir sogar Spaß und ich fand es
aufregend! Ich leckte so gründlich wie ich nur konnte ihre Fußsohlen
und Fersen, lutschte an ihren Zehen und holte den Fußkäse
zwischen den Zehen mit meiner Zunge heraus und schluckte ihn
sogar runter. Meine Mutter arbeitete die ganze Zeit am PC und
grinste nur genüßlich.
Während ich ihre Füße sauber leckte bemerkte ich, daß ich
eine ganz schöne Beule in der Hose hatte. Was war hier los?
Wurde ich etwa geil weil ich die stinkenden Schweißfüße meiner
Mutter sauber lecken muß? Es war mir unbegreiflich aber
andererseits wollte ich auch gar nicht mehr weg, ich hätte am
liebsten die ganze Nacht ihre Füße im Gesicht gehabt.
Nach insgesamt 3 Stunden stand meine Mutter leider auf und sah
mich mit einem sehr dominanten Blick, den ich von ihr gar nicht
kannte, an und sagte: "Das hast du gut gemacht kleiner
Stinkfußsklave." Langsam fand ich gefallen an dem Namen.
Sie ging raus und ich ging in mein Zimmer und dachte über all
das nach was in den letzten Stunden passierte. Nach einer halben
Stunde riß sie mich aus meinen Träumen und orderte mich in ihr
Schlafzimmer.
"Ich weiß, daß dir meine Schweißfüße gefallen, also
wirst du ihnen ab heute jeden Tag dienen dürfen. Heute Nacht
wirst du am Fußende von meinem Bett schlafen damit ich meine Füße
auf deinem Gesicht abstellen kann. Wenn du das alles willst dann
leg dich jetzt vor mir auf den Bauch."
Ich war begeistert von der Idee und lies mich sofort auf meinen
Bauch fallen. Sie stellte sich mit ihren Füßen genau unter mein
Gesicht und sagte: "Ich werde dich ab heute nur noch kleiner
Stinkfußsklave nennen. Ich heiße für dich ab sofort nur noch
Herrin. Du wirst alles tun was ich dir sage und sowohl mir als
auch allen meinen Freundinnen ein gehorsamer Fußsklave sein. Du
wirst überrascht sein wie sehr die Füße meiner Freundinnen
stinken. Küss' mir jetzt die Füße, wasch dich und leg dich
dann ans Fußende vom Bett."
Ich tat alles was sie mir sagte. Erst als ich im Bett unter ihren
Füßen lag konnte ich einen klaren Gedanken fassen und obwohl
ich ab heute ihr Sklave war, war ich so glücklich wie noch nie.
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